Zivildienst Testbericht
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Erfahrungsbericht von Peter16jh
Ein Bericht zum Ende des Zivildienstes
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich nun meinen Zivildienst beendet habe, möchte ich abschließend noch einige Worte hierzu verlieren. Nachdem ich den Dienst mit der Waffe verweigert hatte, ging alles sehr schnell. Sofort wurde ich gemustert und eiberufen. Da ich Noch mitten in der Abiturvorbereitung stand, habe ich die Einberufung um ein Jahr verschieben müssen. Dann kam der Tag des Dienstantrittes. Die Dienststelle habe ich mir selber aussuchen können, da ich mich Rechtzeitig darum gekümmert habe! Dementsprechend hatte ich mir eine Dienststelle ausgesucht, bei der ich glaubte, bleiben zu können. dies erwies sich jedoch als Fehleinschätzung, obwohl ich an dieser Dienststelle schon einmal ein Praktikum absolvieren konnte, mit dem alle Personen zufrieden waren. Leider kamen viele unglückliche Umstände zusammen, sodass es für beide Seiten besser war, den Zivildienst an einer anderen Stelle fortzuführen. Kurz einmal die Stadtverwaltung und das Bundesamt für Zivildienst angerufen und ich bekam am nächsten Tag schon eine Liste von Zivildienststellen, die bis zu diesem Datum noch nicht belegt waren. Nur 2 Tage später hatte ich meine neue Stelle. Hier muss ich ehrlich sagen, das dies eine wirklich vorbildliche Leistung gewesen ist. Es wurden mir keinerlei Steine in den Weg gelegt, im Gegenteil, es wurde mir sogar alles erleichtert.
Die Neue Dienststelle war dann ein Krankenhaus. Da ich auch schon einmal in der Altenpflege gearbeitet hatte, kam ich in auf die geriatrische Station. Dort wurde ich trotz der Vorgeschichte sehr herzlich aufgenommen. Was man wohl sagen muss, im Krankenhaus wird man im Gegensatz zu den Bundeswehrsoldaten wirklich ausgenutzt, wenn man nicht sehr aufpasst. Schnell wird man wie eine voll ausgebildete Pflegekraft eingesetzt. Außer Nachtdienst erwartet einen alles. Des weiteren hat man außer seine Pausenzeiten Selten mal die Zeit, 5 Minuten zu sitzen, man wird neben der Arbeit ja noch als Laufbursche genutzt. Trotzdem fand ich es schön, mit den alten Menschen zusammenarbeiten zu können. Die Meisten dieser Menschen zeigten deutlich ihre Dankbarkeit darüber, das man ihnen so hilflos die meißten waren, half. Normalerweise kamen Patienten zu uns, die grade wieder sitzen konnten, oder immer noch vollständig Bettlägerig waren. Viele von ihnen verließen das Krankenhaus wieder laufend. Man sah also seinen erfolg, was immer besonders wichtig ist, wenn man eine Arbeit verrichtet. Denn eine Arbeit, die keinen Erfolg zeigt, gestaltet sich normalerweise sehr schnell als langweilig. Somit kann und möchte ich mich über die Dienststelle nicht beklagen.
Fazit: Alleine die Entscheidung aus Gewissensgründen hat mir persönlich schon gezeigt, dass diese Arbeit einfach sinnvoll gewesen ist. Außerdem hat mir die Arbeit an den Patienten selber, auch wenn sie nicht immer ungefährlich gewesen ist, wirklich viel spaß gemacht. Also sehe ich trotz der Komplikationen die Zeit als Zivildienstleistender als Positiv an!
Die Neue Dienststelle war dann ein Krankenhaus. Da ich auch schon einmal in der Altenpflege gearbeitet hatte, kam ich in auf die geriatrische Station. Dort wurde ich trotz der Vorgeschichte sehr herzlich aufgenommen. Was man wohl sagen muss, im Krankenhaus wird man im Gegensatz zu den Bundeswehrsoldaten wirklich ausgenutzt, wenn man nicht sehr aufpasst. Schnell wird man wie eine voll ausgebildete Pflegekraft eingesetzt. Außer Nachtdienst erwartet einen alles. Des weiteren hat man außer seine Pausenzeiten Selten mal die Zeit, 5 Minuten zu sitzen, man wird neben der Arbeit ja noch als Laufbursche genutzt. Trotzdem fand ich es schön, mit den alten Menschen zusammenarbeiten zu können. Die Meisten dieser Menschen zeigten deutlich ihre Dankbarkeit darüber, das man ihnen so hilflos die meißten waren, half. Normalerweise kamen Patienten zu uns, die grade wieder sitzen konnten, oder immer noch vollständig Bettlägerig waren. Viele von ihnen verließen das Krankenhaus wieder laufend. Man sah also seinen erfolg, was immer besonders wichtig ist, wenn man eine Arbeit verrichtet. Denn eine Arbeit, die keinen Erfolg zeigt, gestaltet sich normalerweise sehr schnell als langweilig. Somit kann und möchte ich mich über die Dienststelle nicht beklagen.
Fazit: Alleine die Entscheidung aus Gewissensgründen hat mir persönlich schon gezeigt, dass diese Arbeit einfach sinnvoll gewesen ist. Außerdem hat mir die Arbeit an den Patienten selber, auch wenn sie nicht immer ungefährlich gewesen ist, wirklich viel spaß gemacht. Also sehe ich trotz der Komplikationen die Zeit als Zivildienstleistender als Positiv an!
25 Bewertungen, 4 Kommentare
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29.04.2007, 13:02 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich‹^› ‹(•¿•)› ‹^› H & LG ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›
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05.12.2002, 17:41 Uhr von peter-stephan
Bewertung: sehr hilfreichIch mach auch Zivi, kein Bock auf Bund! MfG Peter-Stephan
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13.07.2002, 15:26 Uhr von vollkrass
Bewertung: sehr hilfreichIch gehe wahrscheinlich schon zum Bund.
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17.06.2002, 14:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichich kann sehr wohl bestätigen, wie fertig du manchmal nach dem Dienst warst!
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