Als Graham Chapman, John Cleese, Eric Idle, Terry Gilliam, Terry Jones, Michael Palin und Carol Cleveland besser bekannt als Monty Python im September 1978 begannen den Film „Life of Brian“ zu drehen ahnten Sie wohl nicht welche Komplikationen auf Sie zukommen würden und welchen Erfolg dieser Film letztendlich haben sollte.
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Die Story (so kurz wie möglich (!) angesprochen)
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Vor ca. 2000 Jahren kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung. Die drei Weisen aus dem Morgenland kommen um den Messias zu huldigen, latschen aber schnurstracks in den falschen Stall und treffen dort auf Brians Mutter. Den Fehler bemerkt, packen Sie die Geschenke wieder ein und ziehen weiter in den benachbarten Stall wo Jesus lebt.
Nun macht die Geschichte einen gewaltigen Sprung und setzt erst 30 Jahre später wieder ein. Brian ist ein Tagträumer. Er verdient sich seinen Lebensunterhalt als Verkäufer im Kolosseum zu Jerusalem, wo er z.B. Otternasen, Wolfszitzenchips und Zaunköniglebern unter das Volk bringt. Zufällig trifft er dort auf eine Gruppierung der „Volksfront von Judäa“ zu der auch Judith gehört, in die Brian sich verguckt. Er beschließt zur Volksfront zu gehen und wird nach einer Mutprobe, er soll „Römer geht nach Hause“ an die Palastmauer schreiben, einstimmig im Kreis der Revolutionären mit den Worten „Von jetzt an sollst du genannt werden: Brian, was soviel heißt wie Brian“ aufgenommen.
Als nächsten Tagespunkt beschließt die VVJ, die Frau von Pontius Pilatus zu entführen. Bei der Ausübung Ihres Vorhabens wird Brian geschnappt und Pilatus (der einen fürchterlichen Sprachfehler hat) vorgeführt. Das Verhör endet in einem Chaos, in dessen Verlauf Brian von den Römern verfolgt fliehen kann und in der Menge untertaucht. Dazu benutzt er eine Bühne, auf der er eine Rede hält. Diese gefällt den Leuten so gut, dass er von nun an als neuer Messias gehandelt wird...
Mehr möchte ich wirklich nicht verraten ;o)
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Der Film
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Original: Life of Brian
Deutsch: Das Leben des Brian
UK 1979
Regie: Terry Jones
Cartoons und Animationen: Terry Gilliam
Darsteller: Jeder hat mehrere Rollen gespielt, hier ein Auszug
Graham Chapman : Brian, Schwanzus Longus, einen Weisen
John Cleese : Reg, anderen Weisen, den Zenturio...
Terry Gilliam : Gefangener...
Eric Idle : Loretta, Otto, einen Wächter...
Terry Jones : Brians Mutter, den heiligen Simon...
Michael Palin : Pilatus, der Ex-Leprakranke, Rübennase...
Carol Cleveland : Mrs. Gregory
John Young (I) : Matthias
Sue Jones-Davies : Judith
Kenneth Colley : Jesus
Laufzeit 94 Min.
FSK: 16
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The making of...
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Die ersten Ideen zum Film kamen Eric Idle schon 1976. Er sollte ursprünglich „Jesus Christ: Lust for Glory“ heißen und das Leben des 13. Apostel darstellen der unter anderem immer zu spät zum Essen erschien und dank da Vincis Bildnisses des letzten Abendmahls auch zu den unbekanntesten Jüngern gehört. Da den Pythons weder daran lag Kritik an Religionen und am Heiland zu üben, wurde das Script im Laufe der Zeit einige Male umgeschrieben.
Norwegen Verbot den Film bis 1980, wegen seiner „blasphemischen Merkmale“, daraufhin warben Ihre Nachbarn die Schweden, mit dem Slogan „der Film ist so lustig, dass er in Norwegen bereits verboten ist“.
Trotzdem ist das Werk bis heute in einigen Ländern und südlichen US-Staaten verboten.
Italien gehört übrigens seit 1990 nicht mehr dazu. In diesem Jahr lief er zum ersten mal in den italienischen Kinos und die sonst doch sehr christliche Bevölkerung hatte soviel Spaß daran, dass der Monty Python Film „And Now For Something Completely Different“ von 1971 ebenfalls zur Uraufführung ins Kino kam.
Gedreht wurde übrigens in Tunesien, eine Gegend die sich z.B. auch George Lukas für seine Star Wars Saga zu nutze machte.
Das Werk wäre auch beinahe nicht zustande gekommen, da die Filmfirma (EMI) die Ihn ursprünglich drehen wollte, weitere Mittel einbehielt da Sie mit dem Drehbuch nicht einverstanden war. Nur der Zufall kam der Truppe, in Gestalt von Ex-Beatle George Harrison, der ein großer Fan der Pythons ist und diesen Film unbedingt sehen wollte, zu Hilfe. Zu diesem Zweck gründete er die „Handmade Film“ Studios und das Resultat kann man heute noch sehen. Harrison spielt auch selber eine seeehr kleine Rolle, nämlich die des Mr. Papadopolous. Sein einziges Wort ist „Hallo“.
Wer mal den ganzen Dialog des Filmes (in Deutsch) lesen möchte, dem empfehle ich die Seite:
Ich weiß gar nicht wie oft ich ihn schon gesehen habe. Das Leben des Brian gehört für mich in jede gute Video/DVD Sammlung. Es ist ein satirisches, wahnsinnig komisches Meisterwerk und zugleich sehr kritisch ja zuweilen blasphemisch (aber nur für sehr fromme Christen). Wer einen langweiligen Sandalenfilm sehen will, sollte Ihn sich nicht anschauen. Wer aber auf schwarzen Humor steht und über 94 Minuten lachen möchte für den ist „das Leben des Brian“ einfach unerlässlich.
Vorsicht, wer den Humor der Pythons nicht kennt!
Er ist nicht jedermanns Sache.
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Weitere Testberichte über Monty Python - Das Leben des Brian
Und dafür benutzen wir den...?, 10.03.2004
-Einleitung-
Nachdem ich diesen grandiosen Film nachdem ich ihn zu Weihnachten (sehr passend) auf DVD geschenkt bekam und seitdem mindestens 4mal geguckt habe, wurde es auch mal langsam Zeit einen Bericht zu schreiben. Und tada, hier ist er, viel Spaß damit.
-Story-
lasst uns eine Zeitreise machen. 2004 Jahre zurück. In...
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Prian ? Wer ist Prian ?, 31.07.2002
Monty Python ist kult !
Und das liegt zu großen Teilen zwar am berühmt, berüchtigten "Flying Circus", aber auch an den nicht weniger berühmt, berüchtigten Kinofilmen Monty Pythons. Neben "Die Ritter der Kokosnuß" ist "Life of Brian" (von 1979) der einzige der zurecht weltberühmten Monty Python Werke, der eine...
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Yopi-Autor:
irgendwie
Bewertung:
Chleutert ihn tchu Poten tiesen pösen purschen,, 07.03.2002
Worüber sich jetzt viele den Kopf zerbrechen was es denn heißen könnte, ist mit abstand die beste Szene in dem Kult-Film Life of Brian.
Für alle die den Film nicht kennen (GIBT ES SOWAS WIRKLICH????) hier die Übersetzung des Meinungstitels:
Schleudert ihn zu Boden diesen bösen Burschen!
Das ist ein Satz...
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Yopi-Autor:
Gummiente
Bewertung:
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