Apple PowerBook G4

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Produktbeschreibung

Apple PowerBook G4

EAN 0718908818329, 0718908486528, 0718908616109
gelistet seit 01/2007
Hersteller Apple, http://www.apple.de
apple-inc
weitere Apple Apple Laptops

Allgemeine Informationen

Batterie- / Akku-Typ Lithium Ionen
Batterie- / Akkubetriebszeit 5 Stunden
Bilddiagonale 12,1 Zoll
DC-In vorhanden
Gewicht 2,1 Kilogramm
Maße (B x H x T) 277 x 30 x 219 Millimeter
Maximale Auflösung 1024 x 768 Pixel
Prüfzeichen Energy Star
Typ TFT

Ausstattung

Betriebssystem Mac OSX Puma
Cache 256 Kilobytes
CPU G4
Festplattenkapazität 40 Gigabytes
Front Side Bus 133 Megahertz
Grafikkarten-Typ GeForce Go5200
IDE (P-ATA) vorhanden
Optische Laufwerke DVD Laufwerk
PCMCIA vorhanden
RAM maximal 1280 Megabytes
RAM Typ DDR
Speicherkapazität 0,25 Gigabytes
Taktfrequenz 500 Megahertz
Videospeicher 32 Megabytes

Anschlüsse

Eingabegerät TrackPad
Externer Monitor vorhanden
Firewire-Ports 1 Stück
Integrierter Lautsprecher vorhanden
Integriertes Modem vorhanden
Kopfhöreranschluss vorhanden
LAN-Anschluss 10/100
Line-In vorhanden
Mikrofon vorhanden
Mikrofoneingang vorhanden
Tastatur vorhanden mit 79 Tasten
USB-Anschluss vorhanden
Wireless-Schnittstelle AirPort vorhanden

Weitere Merkmale

Besonderheiten Kensington Lock
Gewährleistung 12 Monate
Lieferumfang Stromstecker, DVI und Mini DVi Kabel, Modem Anschlusskabel
Mitgelieferte Software iLife, Appleworks, iLife, iChat, iSync, Safari, Mail, Acrobat Reader

Pro & Kontra

Vorteile

  • Super Ausstattung, tolle Optik
  • Flach, Leicht, Stabil
  • überragendes Design, viele Schnittstellen, großes Display
  • Es funktioniert einfach, lange Batterielaufzeit, edles Design, recht schnell, umfangreiche Ausstattung, gutes Betriebssystem, nette Detaillösungen
  • Marke, Design, Verarbeitung, Haptik, Qualität

Nachteile / Kritik

  • Zu hoher Preis!
  • Preis
  • hoher Preis, Video - DVD´s lassen sich nur mit \"Balken\" ansehen, wenig Software, kein Disketten - Laufwerk
  • der Preis
  • Preis

Tests und Erfahrungsberichte

  • Powerbooks werden immer besser !

    • Akkulaufzeit:  durchschnittlich
    • Gewicht:  durchschnittlich
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Software-Ausstattung:  gut
    • Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Support & Service:  durchschnittlich

    Pro:

    Absturzsicher

    Kontra:

    schechte GRafik

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung.:

    Hallo, ich möchte heute mal einen kurzen Bericht zu meinem Powerbook geben und zugleich darauf hinweisen, dass die 15 Zoll Powerbooks besser sind, zumal die Grafikleistung bei diesem Model mager ist, was ich vorher nicht bedacht hatte.
    Jeder der damit liebäugelt ein Apple Notebook zu kaufen sollte sehr aufpassen, denn Apple hat in der Vergangenheit desöfteren seine Kunden vorm Kopf gestossen, indem sie immer neuere Modelle v iel zu schnell auf dem Markt brachten.

    Allerdings ist der neuste Umstieg wohl als langfristiger einzustufen, da es Apple endlich geschafft hat, sein Nischendasein zu beenden und seit nunmehr 30 Jahren zum ersten Mal ein Notebook
  • pOWER [bOOK]

    • Akkulaufzeit:  lang
    • Gewicht:  leicht
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Software-Ausstattung:  gut
    • Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Support & Service:  gut

    Pro:

    Es funktioniert einfach, lange Batterielaufzeit, edles Design, recht schnell, umfangreiche Ausstattung, gutes Betriebssystem, nette Detaillösungen

    Kontra:

    der Preis

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo liebe LeserInnen,

    heute möchte ich das PowerBook 15" von Apple vorstellen. An sich ist es nur ein Notebook. Aber innerhalb kürzester Zeit ist es Mobilar, Freund und ständiger Begleiter geworden. Leider habe ich es inzwischen verkauft...

    Aber genug des Vorwortes: eNJOY rEADING...


    [wIE iCH aUF aPPLE kAM]

    Schon lange Zeit hatte ich mir überlegt, einen Computer der Firma Apple zuzulegen. Was mich bislang immer abschreckte war der hohe Preis. Doch nachdem mein Firmennotebook immer mehr Macken hatte, wurde es Zeit für mich zu wechseln.

    Vor dem Kauf versprach ich mir vor allem eine bessere Stabilität und den Kick, etwas Anderes
  • *Mein Freund in allen Lebenslagen*

    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Gewicht:  durchschnittlich
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Software-Ausstattung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  sehr klein
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Support & Service:  sehr gut

    Pro:

    größe, leistung, verarbeitung, Qualität, keine Viren, lange Akkulaufzeit

    Kontra:

    preis, Gewicht

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung
    ********

    Seit etwa 2 Monaten darf ich mich als eine Anhängerin der Mac-Sekte schimpfen lassen. In meiner Schule gibt es ein eigenes Freifach, das sich mit dem Thema „Mac“ auseinandersetzt. Es hört sich schon etwas seltsam an, wenn man jemanden erzählt man besucht in seiner Freizeit die Mac-Sekte der Schule. Besonders die Windoof-Nutzer meinen es oft nicht ganz so lieb mit den lieben Mac-Nutzern. Aber nun genug gefaselt, jedenfalls entschied ich mich vor ca. 3 Monaten dafür mir einen Mac zuzulegen.

    Ich hatte einfach die Nase voll von Windows. Jede kleine Anwendung erfordert sofort ein Plug-In, ein Patch einen Treiber, ein Update oder sonstiges. Das zehrte
  • Nutzbarkeit über Jahre ohne Leerlauf

    • Akkulaufzeit:  lang
    • Gewicht:  leicht
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Software-Ausstattung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Support & Service:  sehr gut

    Pro:

    Flach, Leicht, Stabil

    Kontra:

    Preis

    Empfehlung:

    Ja

    Wie man am Thema erkennt geht es wieder mal um eine Apple Maschine, diesmal aber die Mobile Variante. Das PowerBook G4/400 aus dem Jahre 2001.

    Nun werden viele sagen "2001 - wie was wo, wo ist denn das aktuell??", wenn Ihr jedoch den Bericht gelesen habt, werden Ihr verstehen warum es immer noch aktuell ist.

    Gliederung :

    1. Prolog
    2. Preis/Leistung
    3. Das Gerät
    3a. Ausstattung beim Kauf
    3b. Einbau der einzelnen Teile
    3bi. Speicher
    3bii. Festplatte
    3biii. DVD-ROM
    3biv. AirPort
    3c. Anschlussmöglichkeiten
    4. Wartung
    5. Fehler und Mängel
    6. Service und Support
    7. Garantieansprüche
    8. Fazit und
  • Apple´s Supernotebook

    • Akkulaufzeit:  durchschnittlich
    • Gewicht:  leicht
    • Verarbeitung:  gut
    • Software-Ausstattung:  gut
    • Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  gut
    • Support & Service:  durchschnittlich

    Pro:

    überragendes Design, viele Schnittstellen, großes Display

    Kontra:

    hoher Preis, Video - DVD´s lassen sich nur mit \"Balken\" ansehen, wenig Software, kein Disketten - Laufwerk

    Empfehlung:

    Ja

    Die meisten Notebooks lassen vom Design her zu wünschen übrig. Schwarze, viereckige Kiste, fertig. Nicht so das Apple Powerbook G4 Titanium. Es besticht durch wahrlich perfektes Design.

    Design
    Wer den Namen des Powerbooks (richtig) gelesen hat, der wird es schon vermuten: Das Gehäuse des Apple Powerbook G4 besteht aus Titan. Dies sieht natürlich sehr edel aus. Apple nennt als Begründung für die Verwendung von Titan als Gehäuse-"Stoff", dass dieses Metall eine erstklassige Zugfestigkeit und eine der besten Festigkeits-Masse-Verhältnisse aller gegenwärtig verwendbaren Werkstoffe besitzt. Titan wird ja nicht umsonst auch in der Raumfahrt eingesetzt. Verstärkt wurde das Gehäuse
  • Wärs weicher, würd ichs heiraten...

    • Akkulaufzeit:  lang
    • Gewicht:  leicht
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Software-Ausstattung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut

    Pro:

    Marke, Design, Verarbeitung, Haptik, Qualität

    Kontra:

    Preis

    Empfehlung:

    Ja

    Hmm.. was beschreibt wohl das Powerbook am besten? Der Blumenwalzer aus Tschaikowskys Nußknacker vielleicht? Leicht und beschwingt aber dennoch einfach von großer Klasse, einfach Kult?

    Das alles wird eigentlich einem Powerbook bzw. einem Apple Computer nicht wirklich gerecht...

    Wie gliedere ich nun diesen Bericht? Keine leichte Angelegenheit. Denn eigentlich muss ein separater Bericht bezüglich der Bestellung und den Apple Store generell geschrieben werden und noch ein anderer, viel umfangreicherer Bericht, der speziell Mac OS X behandelt, dieses absolut geniale Betriebssystem...

    Folgende Punkte möchte ich nun in diesem Bericht zum Powerbook G4 behandeln; in
  • APPLE POWERBOOK G4

    • Akkulaufzeit:  lang
    • Gewicht:  durchschnittlich
    • Verarbeitung:  durchschnittlich
    • Software-Ausstattung:  durch­schnitt­lich
    • Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  schlecht
    • Support & Service:  durchschnittlich

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Inhalt dieses Berichtes: Apple Powerbook G4

    Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Laptop. Einen Laptop benötigt man, wenn man sich zum Beispiel auf einer Geschäftsreise befindet, oder im Urlaub ist. Man kann ja schlecht seinen gesamten PC mitnehmen, daher ist es wirklich äußerst praktisch, wenn man ein Notebook, oder Laptop genannt, besitzt.

    Ich muss selber zugeben, im Moment besitze ich keines, bin aber auf der Suche, da der Weihnachtswunschzettel ja noch nicht geschrieben ist. Habe mir da schon sehr viele Geräte angesehen, doch das wirklich Richtige, was ich mir vorgestellt habe, war bisher nicht dabei.

    Ich war schon bei Sharp, Toshiba, und landete
  • Oh mann ist das Ding geil, aber teuer !

    Pro:

    Super Ausstattung, tolle Optik

    Kontra:

    Zu hoher Preis!

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo liebe Yopi Leserinnern und Leser!

    Heute ist mal eines unserer Geschäftsnotebooks dran!

    Vorgeschichte :
    ~~~~~~~~~~~~

    Da unsere Grafiker und Kontakter auch mobil sein müssen, haben wir uns ein neues Notebook zugelegt und zwar das Apple Power Book.

    Zum einen wegen seiner wirklich eleganten Optik, man will ja beim Kunden einen guten Eindruck machen und zu anderen wegen seiner tollen Ausstattung.
    Es soll auch zukünftig auf Messeausstellungen benutzt und vorgeführt werden.

    Da dieses Notebook ein ganz besonderes meiner Meinung nach ist, nicht nur die Optik oder Ausstattung sondern auch der sehr große Monitor, war es mir
  • mein kleines Geburtstagskind

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung

    Schon lange vor der Einführung des Apple PowerBook G4 Titanium geisterten Gerüchte über etwas vollkommen sagenhaft neues von Apple durch das Internet. Ein Designsuperstückchen in Form eines Notebooks. Der Codename für dieses Projekt lautet damals bei Apple Onyx. Aber was heißt hier damals, das sind gerade mal 13 Monate her. Jedenfalls ist heute der zweite Geburtstag meines kleinen PowerBook. Und mit klein meine ich nur, dass es das Kleinste der Titanium-Serie ist, aber bisher alle meine Ansprüche bestens erfüllt hat. Was es im einzelnen mit diesem kleinen Kraftpaket auf sich hat, soll der nachfolgende Bericht klären.


    Prozessor und

    In meinem kleinen Arbeitet als Prozessor ein PowerPC 7410 mit einer Taktrate von 550 MHz. Dieser Prozessortyp wurde dann auch als G4 bekannt.

    Auf dem G4 sind 256 KB Level 2 Cache angebracht und diese sind mit der Prozessorgeschwindigkeit getaktet, was bei meinem eben die besagten 550 MHz sind. Der eigentliche Systembus ist mit 100 MHz getaktet.

    Eigentlich hat das 550er Model nur einen Arbeitsspeicher von 128 MB, aber als ich ihn mir kaufte, hatte Apple gerade eine Aktion, wo der Arbeitsspeicher direkt vom Werk verdoppelt wurde. Also hatte ich dann 256 MB drin. Das PowerBook hat aber zwei SO-DIMM Slots für jeweils 512 MB pro Slot. Daher war es kein Problem, noch einmal 512 MB Speicher rein zu stecken. Daher habe ich jetzt 768 MB Arbeitsspeicher in meinem Geburtstagskind.

    Ich arbeite mit meinem PowerBook sowohl mit Bild- als auch Videobearbeitungssoftware und bisher gab es noch keine Anwendung, die ich mit diesem Prozessor und diesem Arbeitsspeicher nicht ausführen konnte. Ok, ich gebe zu, bei Final Cut Pro (Videobearbeitungssoftware von Apple) dauert es schon einmal etwas, wenn ich die Farben verändern möchte, aber das kann auch an der Festplatte liegen. Und damit sind wir schon bei den


    Massenspeichern

    Als Festplatte arbeitet eine ATA-Festplatte mit einer Kapazität von 20 GB in meinem kleinen Geburtstagskind. Das ist zwar nicht besonders üppig, es reicht aber. Aber leider ist diese Platte nicht gerade die schnellste, so kommt es mir jedenfalls vor. Bei Tests der Zeitschrift MacUp schneiden jedenfalls die Festplatten der PowerBook-Serien nicht gerade sehr gut ab.

    Zusätzlich habe ich noch ein DVD-ROM-Laufwerk mit Einzug in meinem PowerBook. Einzug heißt, es kommt keine Schublade heraus gefahren, in die man das Medium einlegen kann, sondern das Medium wird direkt in einen kleinen Schlitz eingeschoben. Dabei liest das Laufwerk DVD-Medien mit 6-facher Geschwindigkeit und CD-Medien mit 32-facher Geschwindigkeit.

    Sowohl die Festplatte als auch das Laufwerk geben ab und an doch manchmal recht laute Geräusche von sich. Nicht immer aber eben manchmal und das ist dann recht störend.


    Monitor

    Ein wahres Prunkstück des PowerBooks ist sein Bildschirm. Dieser kann eine maximale Auflösung von 1152 x 768 Pixel darstellen. Jetzt werden einige Fragen, was ist den das für eine Auflösung? 1024 x 768 ist bekannt, aber 1152? Nun, das liegt daran, dass das PowerBook einen Bildschirm in einem Verhältnis von 16:9 hat, so dass er das Breitbild-Format sehr gut darstellen kann. Daher hat er auch eine Bildschirmdiagonale von 30,7 cm.

    Natürlich ist es eine TFT-Aktivmatrix, die Farben sehr brillant darstellt und auch sehr schnell reagiert, so dass man kaum Verwischungen bei bewegten Bildern sehen kann. Sehr gut ist auch, dass er einen sehr weiten Betrachtungswinkel hat, man muss also nicht direkt davor sitzen um klar zu sehen, sondern dies ist auch noch von der Seite gut möglich.

    Also der Bildschirm ist wirklich super, da kann man fast ins Schwärmen kommen. Aber ein guter Bildschirm benötigt auch eine entsprechende


    Grafikkarte

    Als Grafikkarte arbeitet eine ATI Mobility Radeon mit 16 MB DDR-RAM. Die ist wirklich sehr gut, sowohl bei den eben beschriebenen Videoanwendungen als auch bei allen aktuellen Spielen geht sie nicht in die Knie. Natürlich unterstützt sie auch AGB 4X.

    Neben dem Bildschirm als Darstellungsoption gibt es auch noch einen Video-Ausgang und einen S-Video-Out-Port. Und damit sind wir schon bei


    Anschlüsse

    Was ja heute schon selbstverständlich ist, hat natürlich auch das kleine Geburtstagskind ein integriertes 56K V.90 Modem mit einem RJ-11-Anschluss.

    Was aber auch heute noch nicht zum Standart gehört ist die integrierte 10/100/1000 BASE-Ethernet-Karte mit einem RJ-45-Anschluss. Damit kann man im Netzwerk, wenn die andere Seite auch eine 1 GB-Netzwerkkarte hat, Daten in windeseile übertragen. Auch ist schon alles für eine optionale 11 MBit AirPort-Karte vorbereitet, das ist Wireless-LAN, Apple nennt es nur AirPort.

    Zusätzlich hat das PowerBook auch einen Infrarot-Port der 4 Mbps unterstützt.

    Als Peripherieanschlüsse hat das PowerBook sowohl zwei USB-Anschlüsse als auch einen FireWire-Anschluss. Das ist für heutige Geräte, die es anzuschließen gilt, nicht gerade berauschen, aber man kommt gut damit hin.

    Weiter hat das Geburtstagskind auch noch CardBus-Slot PC-Cards. Was ich da sinnvolles reinstecken könnte, ist mir bis jetzt noch nicht so ganz klar. Einige Mac-Kenner werden jetzt sagen, wie wäre es mit einer Zoom-Video-Karte, aber das geht nicht, da diese Karte nicht mit dem G4 arbeitet.

    Dann gibt es noch einen Kopfhörerausgang, der CD-Qualität liefert. Die Soundoptionen werden dann noch durch ein internes Mikrophon und interne Lautsprecher komplimentiert. Beide, sowohl Mikrophon als auch Lautsprecher sind eigentlich sehr gut. Für normale Sprachaufnahme reicht das Mikrophon, allerdings ist sein Radius sehr beschränkt und alles was hinter dem aufgeklappten Monitor gesagt wird, kommt nur sehr leise an. Da muss man doch mit Soundsoftware drüber gehen, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen.

    Die Lautsprecher reichen vollkommen aus, um zum Beispiel DVD-Filme anzuschauen, aber man darf jetzt keinen Raumklang erwarten, aber es reicht vollkommen aus.

    Was ich schmerzlich vermisse, und mir teuer kaufen musste, sind sowohl Audio-In als auch Video-In. Das hätte ich mir bei einem solchen Gerät noch gewünscht.


    Design

    Das wiederum ist vollkommen überzeugend. Der kleine hat sich schon zu seiner Geburt richtig herausgeputzt. So besteht sein Gehäuse aus ultraleichtem, aber sehr stabilen Titanium, einer Metall-Legierung. Dadurch wird der kleine sehr Robust. Das Gehäuse ist in den Farben silber und grau lackiert. Leider hat das Geburtstagskind aber schon einige Schrammen ab bekommen. Meine Armbanduhr hat ihre Spuren auf der Forderseite des Gehäuses hinterlassen.

    Die Maße des Kleinen lauten 2,6 cm x 34,1 cm x 24,1 cm (Höhe x Breite x Tiefe). Das sind etwa 10 Prozent größer als ein DIN A 4 Blatt und ich finde das ist recht klein. Aber gerade bei einem Notebook ist das Gewicht von entscheidender Bedeutung. Und da kann mein Geburtstagskind wieder voll Punkten, den es wiegt lediglich 2,4 Kilo.

    Nun stellt euch mal dieses Geringe Gewicht vor, etwas Größer als ein Blatt Papier und ein fast minimales Gewicht. Das ist doch wohl ultraportabel, oder?


    Alltagstauglichkeit

    Das Arbeiten ist sehr einfach mit diesem kleinen Burschen. Das liegt zum einem am Betriebssystem an sich, über das ich an dieser Stelle nichts sagen möchte, denn es ist ein Bericht für sich wert.

    Was mich als damaliger Umsteiger, von PC auf Mac, etwas irritiert hat, war, dass das Mousepad lediglich eine Taste hat. Schmerzlich vermisst habe ich damals und bis heute noch die fehlende DEL-Taste. Aber wie gesagt, man gewöhnt sich daran.

    Das Schreiben ist keinesfalls ermüdend, den die Tastatur ist genau richtig. Die Druckpunkte der einzelnen Tasten sind genau richtig.

    Das Mousepad erlaubt mit einiger Übung ein sehr genaues Steuern der Maus.

    Wie gesagt, obwohl ich die modernste Software für den Mac verwende, ist er mir noch nie in die Knie gegangen, jede Anwendung wird ohne murren ausgeführt und auch jedes Spiel, auch Warcraft 3, laufen ohne Probleme.


    Fazit

    Das erste was ich bei einem Fazit anmerken möchte ist der Preis des Geburtstagskindes. Ich habe ihn vor einem Jahr für 4.900,00 DM gekauft. Seine großen Brüder, die mittlerweile mit 1 GHz laufen kosten aber bereits 2.800,00 Euro. Diese Preise sind ganz schön heftig, aber man bekommt auch eine super Maschine, die alles kann und mit euch durch dick und dünn geht.

    Alleine schon sein Design sorgte im vergangenen Jahr bei etlichen Besprechungen für erstaunte Ohhs und verstohlene Blicke des Neids.

    Ich kann diesem Gerät nur die volle Wertung geben und euch ihn nur an das Herz legen, er ist wirklich super.

    So, nun möchte ich ihm zu seinem 1. Geburtstag gratulieren und gleichzeitig die Hoffnung aussprechen, dass er noch einige Jahre gut mithalten kann, aber davon gehe ich aus.



    ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-23 17:32:28 mit dem Titel mein kleines Geburtstagskind

    +++ Einleitung +++
    ***********************

    Schon lange vor der Einführung des Apple PowerBook G4 Titanium geisterten Gerüchte über etwas vollkommen sagenhaft neues von Apple durch das Internet. Ein Designsuperstückchen in form eines Notebooks. Der Codename für dieses Projekt lautet damals bei Apple Onyx. Aber was heißt hier damals, das sind gerade mal 13 Monate her. Jedenfalls ist heute der erste Geburtstag meines kleinen PowerBook. Und mit klein meine ich nur, dass es das Kleinste der Titanium-Serie ist, aber bisher alle meine Ansprüche bestens erfüllt hat. Was es im einzelnen mit diesem kleinen Kraftpaket auf sich hat, soll der nachfolgende Bericht klären.


    +++ Prozessor und Arbeitsspeicher +++
    ************************************************

    In meinem kleinen Arbeitet als Prozessor ein PowerPC 7410 mit einer Taktrate von 550 MHz. Dieser Prozessortyp wurde dann auch als G4 bekannt (man achte auf meinen Ciao-Namen).

    Auf dem G4 sind 256 KB Level 2 Cache angebracht und diese sind mit der Prozessorgeschwindigkeit getaktet, was bei meinem eben die besagten 550 MHz sind. Der eigentliche Systembus ist mit 100 MHz getaktet.

    Eigentlich hat das 550er Model nur einen Arbeitsspeicher von 128 MB, aber als ich ihn mir kaufte, hatte Apple gerade eine Aktion, wo der Arbeitsspeicher direkt vom Werk verdoppelt wurde. Also hatte ich dann 256 MB drin. Das PowerBook hat aber zwei SO-DIMM Slots für jeweils 512 MB pro Slot. Daher war es kein Problem, noch einmal 512 MB Speicher rein zu stecken. Daher habe ich jetzt 768 MB Arbeitsspeicher in meinem Geburtstagskind.

    Ich arbeite mit meinem PowerBook sowohl mit Bild- als auch Videobearbeitungssoftware und bisher gab es noch keine Anwendung, die ich mit diesem Prozessor und diesem Arbeitsspeicher nicht ausführen konnte. Ok, ich gebe zu, bei Final Cut Pro (Videobearbeitungssoftware von Apple) dauert es schon einmal etwas, wenn ich die Farben verändern möchte, aber das kann auch an der Festplatte liegen. Und damit sind wir schon bei den


    +++ Massenspeichern +++
    ********************************

    Als Festplatte arbeitet eine ATA-Festplatte mit einer Kapazität von 20 GB in meinem kleinen Geburtstagskind. Das ist zwar nicht besonders üppig, es reicht aber. Aber leider ist diese Platte nicht gerade die schnellste, so kommt es mir jedenfalls vor. Bei Tests der Zeitschrift MacUp schneiden jedenfalls die Festplatten der PowerBook-Serien nicht gerade sehr gut ab.

    Zusätzlich habe ich noch ein DVD-ROM-Laufwerk mit Einzug in meinem PowerBook. Einzug heißt, es kommt keine Schublade heraus gefahren, in die man das Medium einlegen kann, sondern das Medium wird direkt in einen kleinen Schlitz eingeschoben. Dabei liest das Laufwerk DVD-Medien mit 6-facher Geschwindigkeit und CD-Medien mit 32-facher Geschwindigkeit.

    Sowohl die Festplatte als auch das Laufwerk geben ab und an doch manchmal recht laute Geräusche von sich. Nicht immer aber eben manchmal und das ist dann recht störend.


    +++ Monitor +++
    *********************

    Ein wahres Prunkstück des PowerBooks ist sein Bildschirm. Dieser kann eine maximale Auflösung von 1152 x 768 Pixel darstellen. Jetzt werden einige Fragen, was ist den das für eine Auflösung? 1024 x 768 ist bekannt, aber 1152? Nun, das liegt daran, dass das PowerBook einen Bildschirm in einem Verhältnis von 16:9 hat, so dass er das Breitbild-Format sehr gut darstellen kann. Daher hat er auch eine Bildschirmdiagonale von 30,7 cm.

    Natürlich ist es eine TFT-Aktivmatrix, die Farben sehr brillant darstellt und auch sehr schnell reagiert, so dass man kaum Verwischungen bei bewegten Bildern sehen kann. Sehr gut ist auch, dass er einen sehr weiten Betrachtungswinkel hat, man muss also nicht direkt davor sitzen um klar zu sehen, sondern dies ist auch noch von der Seite gut möglich.

    Also der Bildschirm ist wirklich super, da kann man fast ins Schwärmen kommen. Aber ein guter Bildschirm benötigt auch eine entsprechende


    +++ Grafikkarte +++
    *************************

    Als Grafikkarte arbeitet eine ATI Mobility Radeon mit 16 MB DDR-RAM. Die ist wirklich sehr gut, sowohl bei den eben beschriebenen Videoanwendungen als auch bei allen aktuellen Spielen geht sie nicht in die Knie. Natürlich unterstützt sie auch AGB 4X.

    Neben dem Bildschirm als Darstellungsoption gibt es auch noch einen Video-Ausgang und einen S-Video-Out-Port. Und damit sind wir schon bei


    +++ Anschlüsse +++
    **************************

    Was ja heute schon selbstverständlich ist, hat natürlich auch das kleine Geburtstagskind ein integriertes 56K V.90 Modem mit einem RJ-11-Anschluss.

    Was aber auch heute noch nicht zum Standart gehört ist die integrierte 10/100/1000 BASE-Ethernet-Karte mit einem RJ-45-Anschluss. Damit kann man im Netzwerk, wenn die andere Seite auch eine 1 GB-Netzwerkkarte hat, Daten in windeseile übertragen. Auch ist schon alles für eine optionale 11 MBit AirPort-Karte vorbereitet, das ist Wireless-LAN, Apple nennt es nur AirPort.

    Zusätzlich hat das PowerBook auch einen Infrarot-Port der 4 Mbps unterstützt.

    Als Peripherieanschlüsse hat das PowerBook sowohl zwei USB-Anschlüsse als auch einen FireWire-Anschluss. Das ist für heutige Geräte, die es anzuschließen gilt, nicht gerade berauschen, aber man kommt gut damit hin.

    Weiter hat das Geburtstagskind auch noch CardBus-Slot PC-Cards. Was ich da sinnvolles reinstecken könnte, ist mir bis jetzt noch nicht so ganz klar. Einige Mac-Kenner werden jetzt sagen, wie wäre es mit einer Zoom-Video-Karte, aber das geht nicht, da diese Karte nicht mit dem G4 arbeitet.

    Dann gibt es noch einen Kopfhörerausgang, der CD-Qualität liefert. Die Soundoptionen werden dann noch durch ein internes Mikrophon und interne Lautsprecher komplimentiert. Beide, sowohl Mikrophon als auch Lautsprecher sind eigentlich sehr gut. Für normale Sprachaufnahme reicht das Mikrophon, allerdings ist sein Radius sehr beschränkt und alles was hinter dem aufgeklappten Monitor gesagt wird, kommt nur sehr leise an. Da muss man doch mit Soundsoftware drüber gehen, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen.

    Die Lautsprecher reichen vollkommen aus, um zum Beispiel DVD-Filme anzuschauen, aber man darf jetzt keinen Raumklang erwarten, aber es reicht vollkommen aus.

    Was ich schmerzlich vermisse, und mir teuer kaufen musste, sind sowohl Audio-In als auch Video-In. Das hätte ich mir bei einem solchen Gerät noch gewünscht.


    +++ Design +++
    ********************

    Das wiederum ist vollkommen überzeugend. Der kleine hat sich schon zu seiner Geburt richtig herausgeputzt. So besteht sein Gehäuse aus ultraleichtem, aber sehr stabilen Titanium, einer Metall-Legierung. Dadurch wird der kleine sehr Robust. Das Gehäuse ist in den Farben silber und grau lackiert. Leider hat das Geburtstagskind aber schon einige Schrammen ab bekommen. Meine Armbanduhr hat ihre Spuren auf der Forderseite des Gehäuses hinterlassen.

    Die Maße des Kleinen lauten 2,6 cm x 34,1 cm x 24,1 cm (Höhe x Breite x Tiefe). Das sind etwa 10 Prozent größer als ein DIN A 4 Blatt und ich finde das ist recht klein. Aber gerade bei einem Notebook ist das Gewicht von entscheidender Bedeutung. Und da kann mein Geburtstagskind wieder voll Punkten, den es wiegt lediglich 2,4 Kilo.

    Nun stellt euch mal dieses Geringe Gewicht vor, etwas Größer als ein Blatt Papier und ein fast minimales Gewicht. Das ist doch wohl ultraportabel, oder?


    +++ Alltagstauglichkeit +++
    **********************************

    Das Arbeiten ist sehr einfach mit diesem kleinen Burschen. Das liegt zum einem am Betriebssystem an sich, über das ich an dieser Stelle nichts sagen möchte, denn es ist ein Bericht für sich wert.

    Was mich als damaliger Umsteiger, von PC auf Mac, etwas irritiert hat, war, dass das Mousepad lediglich eine Taste hat. Schmerzlich vermisst habe ich damals und bis heute noch die fehlende DEL-Taste. Aber wie gesagt, man gewöhnt sich daran.

    Das Schreiben ist keinesfalls ermüdend, den die Tastatur ist genau richtig. Die Druckpunkte der einzelnen Tasten sind genau richtig.

    Das Mousepad erlaubt mit einiger Übung ein sehr genaues Steuern der Maus.

    Wie gesagt, obwohl ich die modernste Software für den Mac verwende, ist er mir noch nie in die Knie gegangen, jede Anwendung wird ohne murren ausgeführt und auch jedes Spiel, auch Warcraft 3, laufen ohne Probleme.


    +++ Fazit +++
    *****************

    Das erste was ich bei einem Fazit anmerken möchte ist der Preis des Geburtstagskindes. Ich habe ihn vor einem Jahr für 4.900,00 DM gekauft. Seine großen Brüder, die mittlerweile mit 1 GHz laufen kosten aber bereits 2.800,00 Euro. Diese Preise sind ganz schön heftig, aber man bekommt auch eine super Maschine, die alles kann und mit euch durch dick und dünn geht.

    Alleine schon sein Design sorgte im vergangenen Jahr bei etlichen Besprechungen für erstaunte Ohhs und verstohlene Blicke des Neids.

    Ich kann diesem Gerät nur die volle Wertung geben und euch ihn nur an das Herz legen, er ist wirklich super.

    So, nun möchte ich ihm zu seinem 1. Geburtstag gratulieren und gleichzeitig die Hoffnung aussprechen, dass er noch einige Jahre gut mithalten kann, aber davon gehe ich aus.
  • Auf der Suche nach dem "G-Punkt"

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ein Titan mit 2,4 kg Gewicht steht vor mir; bzw. seine Tasten geben sanft unter dem Druck meiner Finger nach und verfassen diesen Bericht. Wer dem Druck meiner Finger sanft nachgibt, hat es verdient hier geschrieben zu werden. Für die beste meine Ehefrauen gibt es bei CIAO noch keine Rubrik, für den besten meiner APPLE POWER BOOK G4 schon.

    Das Äussere
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    Ein schlankes Notebook in Titanium-silber mit den Maßen (H/B/T) 2,6 cm x 34,1 cm x 24,1 cm mit einem noch schlankeren Gewicht von nur 2,4 kg inklusive Batterie. Das ist schon beachtlich, denn andere Notebooks wiegen um die 3 kg und sind knapp doppelt so dick. Daran schuld ist das äußerst widerstandsfähige