Die fetten Jahre sind vorbei (DVD) Testberichte

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Auf yopi.de gelistet seit 02/2011
5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  viel
  • Anspruch:  sehr anspruchsvoll
  • Romantik:  hoch
  • Humor:  humorvoll
  • Spannung:  spannend

Pro & Kontra

Vorteile

  • Interessante Handlung, tolle Schauspieler, durch die spezielle Technik wirkt der Film authentisch, man wird zum nachdenken angeregt
  • gute schauspielerische Leistung; gute Präsentation (Kamera, Regieführung, Story, Sound)
  • Ein Film zum Nachdenken, gute Schauspieler, Witz
  • Schauspieler, Handlung, Umsetzung, regt zum Nachdenken an

Nachteile / Kritik

  • Im Grunde nichts...
  • Hintergrund der Jungs bleibt leider im Dunkeln
  • ein bisschen verwirrender Abschluss
  • teilweise zieht er sich (gerade wenn man sehr müde ist beim Fernsehen)

Tests und Erfahrungsberichte

  • jup sagt zu Die fetten Jahre sind vorbei (DVD)

    5
    • Action:  viel
    • Anspruch:  sehr anspruchsvoll
    • Romantik:  hoch
    • Humor:  humorvoll
    • Spannung:  spannend
    • Altersgruppe:  ab 12 Jahren
    • Meinung bezieht sich auf:  andere Version
    Film ist eine meiner absoluten Lieblingsfilme, regt zum Nachdenken über die Gesellschaft an, die Schauspieler sind super, er ist spannend gemacht und ich könnte ihn mir jedezeit wieder anschauen :)
  • A bisserl Rebellion auf der Alm

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    ACHTUNG ! SPOILER !

    Irgendwann entließ die Revolution ihre Kinder - hieß es. Oder war es umgekehrt? Der Glaube versetzt Berge, hieß es. Und wir glaubten - nicht an einen Gott, aber an etwas ähnliches. Etwas viel Schlimmeres: an den modernen Gott des 20. Jahrhunderts: die Revolution. Lang ist es her, und ehrlich gesagt weine ich diesem Glauben keine Träne nach. Später wuchs eine neue Generation heran, die viele - auch in der Besprechung dieses Films - die attack-Generation nennen möchten. Und über diese Generation, oder besser: einen Teil der heutigen Generation, die sich attack und ähnlichen Organisationsformen zurechnen, will Weingartners Film handeln. Dabei ist schwer

    Weingartner lässt drei junge Leute ins Bild fallen: die schöne Jule (Julia Jentsch), die ihren Job und ihre Wohnung verliert, ihren Freund Peter (Stipe Erceg) und den Sympathieträger des deutschen Films Daniel Brühl als Jan. Von Demonstrationen, Flugblättern, Schlägereien mit Bullen und den gängigen Formen des öffentlichen Protests haben die drei die Nase voll - denn sie sehen keine positiven Erfolge dieses Protestes. Kurzerhand haben die beiden jungen Männer - Jule weiß (noch) nichts davon - sich entschlossen, andere Protestformen ins Leben zu rufen. Sie brechen in die Villen reicher Leute ein, montieren deren Einrichtungsgegenstände zu Kunstwerken des Protests und lassen Sprüche zurück wie "Die fetten Jahre sind vorbei" oder "Die Erziehungsberechtigten". Aber sie stehlen nichts - na ja, Peter lässt irgendwann einmal eine teure Armbanduhr mitgehen, die Jan prompt aus dem Fenster des Autos wirft.

    Jule hat andere Probleme: Wohnung weg, Job im Restaurant weg (einem noblen, in dem reiche Leute dinieren) und fast 100.000 Euro Schulden. So kommt’s, wenn man während des Autofahrens im Handschuhfach kramt und dann einen teuren Mercedes zu Bruch fährt - und nicht Kfz-versichert ist.

    Jan ist empört über den Mercedes-Fahrer, der kein Mitgefühl zu haben scheint, und so bricht er mit Jule in dessen Villa ein. Der Teufel (oder Weingartner) will es, dass Jule ihr Handy in dem teuren Anwesen vergisst, und als man es holen will, der Hausherr sie erwischt. Da er Jule wiedererkennt, bekommt er von Jan eins über den Kopf. Nach einer gewissen Zeit der Ratlosigkeit entführt man den reichen Herrn schnurstracks auf eine Hütte im schönen Tirol - Peter ist natürlich mit dabei - und macht ihm heftige Vorwürfe über sein Leben ohne Sorgen und seine Gleichgültigkeit gegenüber den Problemen der Welt. Bis man erfährt, dass der Entführte, Hardenberg (Burghart Klaußner) heißt er, selbst mal 68er war, mit Dutschke im SDS-Vorstand saß und so weiter und so fort. Man kommt sich (ein bisschen) näher - auf der Alm, da gibt’s koi Sünd: Hardenberg meint, irgendwann wolle man auch mal Sicherheit und Einkommen und Familie - und schon mache mein sein Kreuzchen bei der CDU. Die drei sind leicht verdutzt. Aber irgendwann sehen sie ein, dass sie den reichen Onkel nur entführt haben, um sich selbst zu schützen, nicht aber, um ein Zeichen gegen den übermäßigen Reichtum, den Kapitalismus, den Raubbau an der Natur oder was auch immer zu setzen.

    Am Schluss sitzt der Hardenberg wieder in seiner Villa und die drei jungen Leute sind mit Hardenbergs Jacht auf Kreuzfahrt in den Süden. Das SEK-Kommando stürmt eine leere Wohnung, in der nur ein Zettel hängt: "Manche Menschen ändern sich nie." Finito.

    Was soll dieser Film? Vielleicht sollte man erst mal schreiben, was er wohl nicht soll. Er ist sicher kein Erziehungsfilm, keine Anleitung zum Handeln. Er gibt auch kein Lebensgefühl irgendeiner Generation wieder - dazu sind die Personen zu knapp und oberflächlich gezeichnet. Er ist sicherlich auch kein Agitprop-Film für die attack-Generation - dazu sind die Statements der drei jungen Leute zu plakativ und agitatorisch gehalten. Er ist sicherlich auch kein Warn-Film - denn Hardenberg geht es nur um seine Freiheit, und das, was er den drei Entführern sagt, ist kalter Kaffee (man siehe Joschkas Weg von einer roten Betriebszelle zum Außenminister, vgl. auch Trittin und andere). Vielleicht ist er aber ein: "Ihr-werdet-genauso-wie-Hardenberg"-Film. Denn schließlich deutet das Ende doch stark in diese Richtung - Jacht und so.

    Ich weiß nicht.

    Manche schrieben, "Die fetten Jahre sind vorbei" sei ein belustigender Film eines Mannes, der das alles eher aus der pubertär-naiven Sicht eines "poetischen Widerständlers" sehe. Auch daran mag was sein, zieht man das Selbstverständnis des Regisseurs zu Rate. Aber ist das alles?

    Ich weiß nicht.

    Ich weiß nur: irgendwie sind mir die drei sympathisch - jedenfalls über weite Strecken. Und doch liegt das wohl vor allem an den Schauspielern selbst, weniger an ihren Rollen. Auch der Klaußner ist mir sympathisch, seine Hardenberg-Rolle eher gleichgültig. Mein Gott! Wie viele dieser Hardenbergs gibt es? Wie viele haben 68 etliche Demonstrationen und noch mehr Matratzen frequentiert und sind später zu gut- oder grünbürgerlichen Großkopferten avanciert? Von Rot zu Grün zu Gelb oder Rosa - der Mensch ist ein Chamäleon.

    Was bleibt also von dem Film? Beginnen wir nochmal. Die drei Globalisierungskritiker entführen mehr oder weniger aus einer individuellen Not (vor Entdeckung ihrer Einbrüche) heraus einen reichen Mann und versuchen mehr oder weniger - eher weniger - geschickt, ihn als das zu kritisieren, was er ist: einen, dem es wesentlich besser geht als den meisten, auf Kosten der meisten. Die gewählten Widerstandsformen selbst (Umbauten in den Wohnungen begüterter Leute) verpuffen im Tagesgeschehen. Es bleibt Ratlosigkeit auf der ganzen Strecke. Die alten Protestformen sind längst passé; sie verhallen angesichts des Ausmaßes dessen, was Globalisierung bewirkt hat (oder das, was man etwas unbeholfen damit umschreiben will). Den neuen Protestformen geht es nicht anders. Es gibt nicht nur kein Patentrezept gegen den globalen Kapitalismus; es gibt gar kein Rezept (wilder Widerspruch der attack-Generation an dieser Stelle).

    So bleibt von Weingartners "poetischem Widerstand" vielleicht eines - die Einsicht, dass es eine globale Antwort auf die Herausforderung der Globalisierung nicht geben kann und darf. Lehren die verschiedenen - gescheiterten und verbrecherischen - Versuche des Stalinismus im 20. Jahrhundert denn nicht wenigstens das? Und, dass es eine überdimensional-kollektive Lösung, was Widerstand betrifft, ebenso wenig geben kann und darf, weil in solchen "Lösungen" sich das Individuum letztlich bis zur Unkenntlichkeit auflöst. Am Schluss des Films - ein Ende, das manche Rätsel aufgibt - stehen jedenfalls vier Personen: ein reich gewordener Alt-68er, der die Bullen in ein leeres Haus stürmen lässt, und drei junge Freunde, die erstmal Urlaub machen. Dass die Entführung alle vier irgendwie zum Nachdenken bewegt hätte, was ihre persönliche Entwicklung und Verantwortung gegen sich selbst und gegenüber anderen betrifft, wäre das schönste Ergebnis einer solchen Geschichte - auch wenn der Film dies offen lässt.

    Und ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, ob Weingartner in diese Richtung dachte. Wenn nicht, bliebe ein Film, dessen Geschichte irgendwie im Nichts verpufft. Wenn doch, na ja, dann vielleicht nicht. An irgendeiner Stelle des Films dachte ich: Das schönste Ende der Entführung wäre eine gemeinsame Erklärung von Entführtem und Entführern. Aber das wäre dann doch zu sehr Hollywood-like gewesen.

    Die Antworten vieler auf die im Film angedeuteten Fragen gibt der Film nicht, und zwar keine. Eigentlich plädiert Weingartner für etwas, was uns allen am Herzen liegen sollte: Eigenverantwortung - auch in den Fragen einer Gesellschaft, deren Eliten offenbar keine Scheu davor haben, den ganzen Karren irgendwann gegen die Wand zu fahren. Warum auch nicht? Für einige werden sich immer Nischen finden, in denen es sich gut leben lässt. Die fetten Jahre sind noch lange nicht vorbei - für einige jedenfalls nicht.

    Und noch etwas scheint der Film so ein bisschen zu protegieren: Überschaubarkeit. Da sind also eher die kleinen, individuellen, klein-kollektiven, übersichtlichen und wenigstens ansatzweise kontrollierbaren Perspektiven gemeint. So könnte es jedenfalls sein.

    DVD

    Format: Dolby, PAL, Surround Sound
    Sprache: Deutsch
    Region: Region 2
    Bildseitenformat: 16:9
    FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
    Studio: Ufa/DVD
    DVD-Erscheinungstermin: 8. August 2005

    Außer Trailer, Funny Scenes und einer Bildergalerie findet sich auf der "normalen" Scheibe, die inzwischen für unter 10 Euro zu haben ist, nichts an Bemerkenswertem. Wer auf Bonusmaterial aus ist, muss dann zur teueren Doppel-DVD greifen - doppelt so teuer -, die u.a. Interviews, Making Of, Ausschnitte von der Premiere in Cannes sowie vom Regisseur ausgewählte, nicht verwendete Szenen enthält.

    Wertung: 8 von 10 Punkten.
    © Bilder: Universum Film.
    Screenshots von der DVD.

    Die fetten Jahre sind vorbei
    (The Edukators (englischer Titel))
    Deutschland, Österreich 2004, 127 Minuten
    Regie: Hans Weingartner

    Drehbuch: Hans Weingartner, Katharina Held
    Musik: Andreas Wodraschke
    Director of Photography: Daniela Knapp, Matthias Schellenberg
    Montage: Dirk Oetelshoven
    Produktionsdesign: Christian M. Goldbeck

    Darsteller: Daniel Brühl (Jan), Julia Jentsch (Jule), Stipe Erceg (Peter), Burghart Klaußner (Hardenberg)

    Internet Movie Database:
    http://german.imdb.com/title/tt0408777


    © Ulrich Behrens 2007
    Zuerst veröffentlicht unter: http://www.follow-me-now.de

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    Sie-haben-zu-viel-geld
    Sie haben zu viel Geld ... von anonym
    am 08.10.2008
    Eins-ueber-den-kopf
    Eins über den Kopf von anonym
    am 08.10.2008

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 30.05.2013, 11:58 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG Damaris

    • Hot_Rider

      Hot_Rider, 09.03.2010, 13:55 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      S E H R........H I L F R E I C H

    • XXLALF

      XXLALF, 12.11.2009, 13:29 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      super bericht, ein bw und lg

    • christianpirker

      christianpirker, 28.07.2009, 19:19 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr guter Bericht! Liebe Grüße, Christian

  • euch ist’s doch auch egal, wie’s uns geht!?

    Pro:

    Schauspieler, Handlung, Umsetzung, regt zum Nachdenken an

    Kontra:

    teilweise zieht er sich (gerade wenn man sehr müde ist beim Fernsehen)

    Empfehlung:

    Ja

    Mit Die fetten Jahre sind vorbei brachte Regisseur Hans Weingartner die Politik zurück in den deutschen Film. Im Mittelpunkt seiner Geschichte stehen die drei Klein-Revolutionäre Jan, Peter und Jule (Daniel Brühl, Stipe Erceg und Julia Jentsch), die mit lustigen Einbrecher-Streichen in Bonzen-Villen die Hausbesitzer verunsichern wollen. Als der verfrüht heimkehrende Geschäftsmann Hardenberg (Burkhart Klaußner) sie bei einer „Aktion“ überrascht, wird er nach einigen Überlegungen gekidnappt.

    Alles beginnt damit, dass Jan und Peter in Villen einbrechen, „ein wenig“ Chaos stiften in dem sie das komplette Inventar der Wohnung auf dem umräumen, und dann an den Wänden oder in Form von

    Kommentare & Bewertungen

    • angi3000

      angi3000, 22.03.2007, 16:45 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüsse!

    • wallikalli

      wallikalli, 16.03.2007, 23:33 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr schöner Bericht :) Würde mich über Rücklesungen sehr freuen :)

    • Baby1

      Baby1, 23.02.2007, 15:55 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

    • Gemini_

      Gemini_, 07.02.2007, 20:31 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schöner Bericht! LG

  • JEDES HERZ IST EINE REVOLUTINÄRE ZELLE

    Pro:

    Interessante Handlung, tolle Schauspieler, durch die spezielle Technik wirkt der Film authentisch, man wird zum nachdenken angeregt

    Kontra:

    Im Grunde nichts...

    Empfehlung:

    Ja

    „Die fetten Jahre sind vorbei“, unter anderen mit dem mehrfach ausgezeichneten Daniel Brühl, bekannt aus „Good bye Lenin“ und „Das Weiße Rauschen“, war der einzige deutsche Film, der nach elf Jahren (!) auf dem internationalen Filmfestival in Cannes in Mai diesen Jahres gezeigt wurde. Ende 2004 lief der Film im Kino und ist seit einiger Zeit als DVD im Handel.


    Jan (Daniel Brühl) und Peter (Stipe Erceg), beide wohl Mitte 20, haben das System der Ungerechtigkeit satt. Die Superreichen leben ihr unbesorgtes Leben im Luxus, während die Menschen in der dritten Welt um ihr Leben kämpfen müssen. Und so haben es sich die Rebellen zur Aufgabe gemacht, die Reichen aufzuwecken und zu

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    Die fetten Jahre sind vorbei! von Simonster
    am 24.12.2005
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    Die selbsternannten Erziehungsberichtigten von Simonster
    am 24.12.2005

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 24.12.2005, 14:28 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh, LG Birgit :-)

    • Vicky

      Vicky, 24.12.2005, 10:33 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr hilfreich. Vic

    • HiRD1

      HiRD1, 24.12.2005, 09:27 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh. Ralf

    • Baby1

      Baby1, 22.12.2005, 16:18 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Guter Bericht LG und frohe Weihnachten LG Anita

  • die fetten jahre... wir machen uns die welt wie sie uns gefällt

    Pro:

    politischer film, soll zum nachdenken anregen

    Kontra:

    sehr in die länge gezogen, schauspieler nerven auf die dauer

    Empfehlung:

    Ja

    Die Story: Jan und Peter brechen den noblen Villenvierteln Berlins in die Häuser reicher Leute ein. Sie klauen aber nicht sonder verschieben nur Möbel und rücken das gesamt Inventar um.

    Schief geht die ganze Aktion als sie irgendwann von einem Bewohner erwischt werden und in einer Panikreaktion entführen...


    Leider hat mich dieser Film nicht wirklich überzeugt. Die drei Hauptfiguren wirken mit ihrem Idealismus auf die dauer sehr nervend. Auch sind bei der Länge des Films von 129 minuten sehr viele Szenen in die länge gezogen was den Zuschauer auf die dauer die lust am weiterschauen nimmt... hat man sich aber durch die ersten 45 min durchgekämpft kommt Spannung in

    Kommentare & Bewertungen

    • pcblizzard

      pcblizzard, 19.08.2005, 12:20 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ...steht da überhauptnix von den Extras, deshalbnur ein "nützlich". Mfg pcblizzard

    • XoceansoulX

      XoceansoulX, 19.08.2005, 12:14 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      muss mich was die 2 sterne betrifft aber meinem bruder squirrelf anschließen. lg

    • SquirrelFrank

      SquirrelFrank, 19.08.2005, 12:13 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr schöner bericht, auch wenn 2 sterne imo zu wenig für den film sind. naja, is halt geschmackssache. lg

  • Nieder mit dem Kapitalismus - die Gerechtigkeit siegt?

    Pro:

    Schauspieler Inhalt

    Kontra:

    --

    Empfehlung:

    Ja

    Ausgezeichnet unter anderem zum besten deutschen Film bei den Filmfestspielen in Cannes. Zu Recht! "Die fetten Jahre sind vorbei!" von Hans Weingartner, schafft es eine Botschaft zu übermitteln die in meinen Augen trotzdem nicht zu fanatisch oder überheblich klingt.

    Ein Film zum passenden Zeitpunkt. Erst vor kurzem sind die ersten Berichte der Bundesregierung durchgesickert die besagen, dass 10% der Bevölkerung sich 48%
    des gesamten Geldes, welches in Deutschland in Umlauf ist, teilen. Die anderen 90 teilen sich den Rest. Die Kluft zwischen arm und reich wird auch in den nächsten Jahren noch mehr steigen - das ist eine Tatsache. Der Film "Die fetten Jahre sind vorbei!"

    Kommentare & Bewertungen

    • kruemel02

      kruemel02, 27.02.2005, 13:23 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Schon die Besetzung ist eine Auszeichnung wert. Schöner Bericht. Viele Grüße von Oli

  • Kreuzzug gegen den Kapitalismus

    Pro:

    gute schauspielerische Leistung; gute Präsentation (Kamera, Regieführung, Story, Sound)

    Kontra:

    Hintergrund der Jungs bleibt leider im Dunkeln

    Empfehlung:

    Ja

    1. Einleitung
    ===============

    Tja, ist schon eine ganze Weile her, dass ich das letzte mal über einen Film geschrieben habe: Das letzte mal war im Jahr 2002, am 25sten Mai, um ganz genau zu sein. Grund genug sich mal wieder zu einem Filmbericht durchzuringen. Am letzten Super-Kino-Dienstag stand für uns „Die fetten Jahre sind vorbei” auf dem Programm, denn dieser Film lief in unserem Provinzkino erst Mitte Januar an und wurde auch nur eine oder zwei Wochen lang gespielt (deshalb die große Verspätung). Aber nun zum Film...

    2. Handlung
    ===============

    „Die fetten Jahre sind vorbei” oder „Sie haben zu viel Geld – Die Erziehungsberechtigten”, das steht

    Kommentare & Bewertungen

    • MasterSirTobi

      MasterSirTobi, 14.02.2009, 17:57 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Da hast du dir ein SH verdient. LG MST

    • MissKultig

      MissKultig, 10.05.2005, 22:29 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Du musst das Buch zum Film lesen, da werden alle Hintergründe der beiden Jungs erklärt und erläutert und analysiert *g* Toller Bericht übrigens ... Ich bin ganz deiner Meinung, außer das mit Daniel Brühl *g* MFG ... Anni

  • Grünschnäbel entführen reichen Alt-68er

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Kompletter Erfahrungsbericht


    Dieser Film, der bei seiner ersten Vorstellung mit Standing Ovations gefeiert wurde, hat dennoch kleine Schwächen. Ob er insgesamt aber so gut ist, dass man über die Schwächen hinwegsehen kann? Wir werden sehen ...


    Zunächst erleben wir drei junge Leute, zwei Jungen und ein Mädchen, die, wie das bei jungen Leuten ist, so grün hinter den Ohren sind, dass sie den Protest gegen Establishment und Reichtum zu ihrer Lebensabschnittsaufgabe gemacht haben. Dazu brechen die beiden Freunde in die Häuser reicher Leute ein, häufen die Möbel und Besitztümer vorsichtig zu einem Turm und bringen einen Zettel an mit der Aufschrift: "Die fetten
  • Wirklich vorbei!?

    Pro:

    Ein Film zum Nachdenken, gute Schauspieler, Witz

    Kontra:

    ein bisschen verwirrender Abschluss

    Empfehlung:

    Ja

    Ausgezeichnet unter anderem zum besten deutschen Film bei den Filmfestspielen in Cannes. Zu Recht! "Die fetten Jahre sind vorbei!" von Hans Weingartner, schafft es eine Botschaft zu übermitteln die in meinen Augen trotzdem nicht zu fanatisch oder überheblich klingt.

    Ein Film zum passenden Zeitpunkt. Erst vor kurzem sind die ersten Berichte der Bundesregierung durchgesickert die besagen, dass 10% der Bevölkerung sich 48%
    des gesamten Geldes, welches in Deutschland in Umlauf ist, teilen. Die anderen 90 teilen sich den Rest. Die Kluft zwischen arm und reich wird auch in den nächsten Jahren noch mehr steigen - das ist eine Tatsache. Der Film "Die fetten Jahre sind vorbei!"

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 22.12.2004, 21:20 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ... Filme, die ich seit längerer Zeit gesehen habe. War am Freitag im Kino und war absolut begeistert!!!