Kurzgeschichten Testberichte

No-product-image
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2003

Tests und Erfahrungsberichte

  • Als die Tannenwaldzwerge die Blätterwaldzwerge besuchten

    Pro:

    Das Schloss Chastlatsch gibt es wirklich, aber es sind nur noch die Fundamente zu sehen

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Hier eine kleine Geschichte, die ich im laufe meiner Primarschulzeit geschrieben habe...

    Jonin und Chasperin, die beiden Zwerge aus dem tiefen Tannenwald haben eines Tages von einer der Schwalben, die vorbeizogen einen Brief erhalten, währenddem sie beschäftigt waren, die Pilze und Beeren im Tannenwald zu putzen, damit die schön glänzten um die Wanderer, die des Weges kamen zu erfreuen. Das Couvert enthielt eine Einladung von ihrem grossen Meister, dem Zauberer Mauslin zu einem Treffen anderer Zwerge in einem fernen Blätterwald. Da all jene Zwerge diesen sehr mochten, freuten sie sich ihn wiedereinmal zu treffen, denn das geschah nicht so oft. Sie hatten keine Ahnung wer so alles
  • Eine Liebesgeschichte

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Man weiß es ist falsch, doch man hört schon lange nicht mehr auf diese Stimme. Ein Hieb nach dem anderen, er ist nur ein Verräter. Die Peitsche zischt durch die Luft und trifft nackte Haut. Man selbst fragt schon lange nicht mehr ob er schuldig sein könnte oder nicht. Man schlägt zu und lässt genügend Zeit zwischen den Schlägen das jeder Schlag schmerzt wie der erste. Nach kurzer Zeit benutzt man die Peitsche mit drei Riemen und die Schreie werden wieder lauter. Doch man schlägt weiter zu. Man sucht die Stellen die noch nicht in blutigen Fetzen herabhängen. Nach Stunden ist es vorbei, dieser ist für heute fertig und er wird gestehen. Man bringt bereits den nächsten Häftling, eine junge Frau
  • OHNE MOSS NIX LOS!!!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo liebe Leser,
    heute mal eine Kurzgeschichte.

    Ohne Moos nix los

    Tatsächlich dreht sich in unserer Welt sehr viel ums liebe Geld .
    Wohnen, Essen, Trinken: Nichts gibt es umsonst.
    Auch eine Menge Träume und Wünsche kann man sich nur mit Geld erfüllen.
    Darum sind alle so erpicht darauf und möchten möglichst, ganz, ganz viel Geld haben.
    Reich sein ist sicherlich sehr angenehm.
    Doch es ist nicht alles im Leben.
    Denn viele Sachen, die das Leben erst richtig schön machen, sind nicht für Gelt zu haben:
    Gute Freunde, Gesundheit, ein strahlend blauer Sommertag , ein Spiele Nachmittag mit der ganzen Familie. . . . . .
  • Schicksalsbericht von Dave Pelzer

    Pro:

    rüttelt die Menschen etwas auf

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Nein

    Sie nannten mich Es, das ist der Titel des Taschenbuches von Dave Pelzer, das mich sehr fasziniert hat.

    Dave Pelzer beschreibt in einer Kurzgeschichte/Taschenbuchausgabe des Wilhelm Goldmann-Verlages, seine Kindheit.

    Das Buch kann über www.derclub.de bezogen werden und kostet als Sonderpreis momentan 10,-- Euro.

    Dave J. Pelzer, geboren 1960 hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, Kindesmisshandlung zu bekämpfen und zwar unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe". Er unterstützt verschiedene Kinderschutz-Organisationen.

    Es handelt sich in der Kurzgeschichte um einen erschütternden autobiographischen Bericht, in dem man die Misshandlungen und die Befreiung
  • Proggi's: Verhängnisvolles Eis

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Im Hafen der nordschottischen Stadt Inverness sind vor einigen Tagen zwei große Segelschiffe angekommen. Auf beiden befand sich eine große Gruppe von Forschern, Abenteurern und Schneehunden. Unter der Bevölkerung war erstaunen ausgebrochen. Sie rätselten über die Herkunft der Schiffe. Kurze Zeit nach der Ankunft begannen Helfer große Mengen an Nahrungsmitteln an Bord der Schiffe zu bringen. Nun war klar, dass die Schiffe bald zu einer langen Reise in See stechen würden. Doch wohin? Zwei Tage darauf erschien die Zeitung mit dem großen Titel: "Expedition zum Nordpol".
    Nach vier Tagen war alles klar zur Abfahrt und die beiden Schiffe mit den Namen "Victory I" und "Victory II" stachen in
  • Der See

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    'Nicht hier ist immer noch zu weit weg', dachte sie bitter und starrte über den See. Sein Wasser war schwarz, dunkel und zeugte von unheimlicher Tiefe. Besonders in dieser Nacht.
    Stille umgab alles. Kein Mond am Himmel. Nur die Sterne, doch ihr Abbild wollte nicht in den See hinabsteigen.
    'Als wäre alles Tod', schoss es ihr durch den Sinn.
    Langsam kniete sie sich am Ufer nieder. Ihre ausgestreckte Hand schwebte über dem Wasser, ganz nah. Fast hätte sie die Oberfläche berührt, doch dann zog sie sie zurück.
    'Nicht berühren', sagte sie stumm, bewegte nur die Lippen ohne das ein Wort ihren Mund verließ.
    Keine Bewegung in das Wasser bringen, nicht wecken was sich in ihm
  • Der Büffeltanz

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Es musste geschehen.Die Büffel waren noch immer nicht gekommen.
    Weiser Vogel und ich ,Der-Viele-Fragen-stellt,sein Helfer hatten den Tanz einberufen.
    Unsere Krieger sollten,als Büffel verkleidet , den Großen Geist um Hilfe bitten.Ein großes Feuer wurde entzündet und rundherum wurden Trommeln aufgestellt . Die Krieger tanzten um das Feuer herum , um sich so in Ekstase zu versetzen und so Kontakt mit dem Großen Geist herzustellen .Als Junger Krieger durfte ich die Trommeln schlagen . Doch etwas von der vollkommenen Hingabe der Älteren sprang auch auf uns über.Ich sah zu meinem Bruder Schlangenhaut , der neben mir saß.Er schlug rhytmisch auf die Trommeln ein und Schweiß perlte von
  • Vererbtes Unheil - Teil I

    Pro:

    Grusel grusel Fluchesspruch . . . die Geschichte ist ein muss

    Kontra:

    wird eine Geschichte, die nichts für schwache Nerven ist, glaub ich... ;)

    Empfehlung:

    Nein

    Nun standen sie also da.
    4 Figuren in einem scheinbar unendlich großen und hohem Flur. Mit einer leichten Schauer über den Rücken blickte Sally sich nun nach ihren Mitreisenden um. In jedem Gesicht der drei Männer konnte sie etwas anderes lesen. Der eine, zutiefst fasziniert von der Baukunst und von der Antike des Gebäudes, der eine eher mit Respekt und Bedacht und der andere, ja der andere wirkte fast teilnahmslos. Fast, als wäre er vor lauter Andächtigkeit und Überwältigung in sich
    zurückgezogen.

    Sally tat den ersten Schritt.
    Langsam schritt sie nun durch das hohe Gewölbe, welches den Eingangsflur zu bilden Schien, mit ständigen Blicken nach oben, rechts,
  • Eure Meinung ist gefragt!!!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Ich habe angefangen eine Geschichte zu schreiben und bitte nun euch unparteiche Leser diese zu beurteilen, ich wäre sehr dankbar für weitere anregungen und meinungen zu dem bisher geschriebenem.
    Ich danke euch schon einmal im vorraus.





    Es war Spätherbst. Eine junge Frau fuhr auf einer Landstraße in Richtung Canterbury, eine Stadt in der Nähe von Dover und keine 50 km von London. Hier hatte es seit über 3 Tagen nicht mehr aufgehört zu regnen und Besserung des Wetters schien nicht in Sicht. Doch im Moment schien es nicht zu regnen, aber die Wolken drohten mit ihrer dunkelgrauen Farbe mit erneutem Wolkenbruch. Die Landstraße war teils überflutet und alle
  • Mein Tag, der Halbfinalstag der Deutschen

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Ich schreibe heute mal nicht eine Kurzgeschichte im eigentlichen Sinne, sondern einen Tagesablauf von mir in Auszügen...

    25.06.2002 – Der Tag des Halbfinales....

    Gegen 11:00h erwachte der liebe Jürgen und begab sich für die erste Zigarette auf seinen geliebten Balkon. Es folgte der gewöhnliche Blick zum Himmel, denn wer traut schon den Vorraussagen vom Kachelmann... Da ich keine Wolken am blauen Himmel erkennen konnte, musste dies ein Freibadtag sein. Doch gab es ein gewaltiges Problem. Es ist der Tag des Halbfinales, um 13:30h soll es gegen Südkorea um den Einzug ins Finale gehen und ich kann doch nicht gegen eine der deutschen Tugenden verstoßen. Es ist mittlerweile