Pro & Kontra
Vorteile
- ....wenn man noch nachdenken kann
- Da gab es noch eine Erziehung mit Werten.
- nichts
- gibt es da nicht wirklich...
Nachteile / Kritik
- Angst
- nichts
- die Unsicherheit, psychischer Druck, keine Rechtssicherheit aufgrund fehlender Gesetze, man ist sich selbst überlassen, der Stalker kann einem Schaden zufügen, man muss ständig auf der Hut sein
- Der nachbarschaftliche Friede wird gestört, und es geht auf die Nerven
Tests und Erfahrungsberichte
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STALKING? KANN MIR NICHT PASSIEREN! WIRKLICH?
Pro:
nichts
Kontra:
die Unsicherheit, psychischer Druck, keine Rechtssicherheit aufgrund fehlender Gesetze, man ist sich selbst überlassen, der Stalker kann einem Schaden zufügen, man muss ständig auf der Hut sein
Empfehlung:
Nein
Hallo,
ich denke, dass das hier in die Kategorie ganz gut passt, denn es geht um Menschen, Menschen allgemein.
Bis vor ein paar Wochen kannte ich das Thema Stalking eher „aus der Ferne“, hier mal eine Talkgast, dort mal ein Artikel und letztens im April-Plenum des Hessischen Landtages wurde über ein Gesetzentwurf für Hessen diskutiert, der so genannten Stalkern das Handwerk legen soll.
Seit einiger Zeit ist es nun auch ein Thema für mich „aus der Nähe“.
Am Anfang waren es nur eher seltsame Begebenheiten, die mich eigentlich nicht sonderlich irritierten und die ich als die sprichwörtlichen „Dummen-Jungen-Streiche“ abgetan und die ich auch nichtKommentare & Bewertungen
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fmtassadar, 13.05.2005, 12:29 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Zeit eine Frau kennen gelernt, der es ähnlich geht wie Dir. Ihr Stalker, der sich ebenfalls nicht zu erkennen gibt, beschert ihr so viel Arbeit mit Päckchen zurücksenden, Kündigungen schreiben, Reisen stornieren etc., dass sie ihren Job
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zuchtperle, 10.05.2005, 17:40 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich war mir bisher nicht bewusst, dass es jetzt schon so weit ist mit unseren Mitmenschen. Nicolé
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Nach 20 Jahren immer noch Angst
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo ihr Lieben,
mein Name ist Nadine ich komme aus der ehemaligen DDR aus Thüringen.
In meinen Bericht geht es um einen Mann der die Arbeit an der Grenze nicht verkraftet hat.
Ich war damals 6Jahre alt, mein Vater war bei der NVA also zwei Frauen allein zu Hause.
Keine Ahnung wie spät es war, ich wurde von lauten Schreien meiner Mutter wach. Sie schrie immer wieder hol Hilfe aber so schnell begriff ich garnicht warum. Ich lief ins Treppenhaus, habe um hilfe geschrieen. Das war so laut es mußte mich jemand hören. Ich klingelte Sturm bei unseren Nachbarn. Nichts keiner hat die Tür geöffnet.
Völlig panisch und weinend rannte ich zu meiner Mutter zurück, -
Wie wird eine Stadt ihre Steuerzahler los.....
Pro:
....wenn man noch nachdenken kann
Kontra:
Angst
Empfehlung:
Nein
....und dann noch jammert, dass die Kassen der Stadt leer sind.
Schon wieder stößt mir diese Stadt auf. Diesmal aber weniger wegen Naturschutz, sondern eher der Einstellung der Stadtväter zur Zwischenmenschlichkeit.
So, wie ich es hier fast täglich erlebe und erfahre, hat es ein etwas bedeutenderer Mensch als ich offen gemacht.
Aber lest selbst.
Zitat heutige Tageszeitung:
Botschafter für den Frieden in der Welt
Wanderer vermisste in Wittenberg Respekt...
Weltfriedenswanderer fühlte sich in Wittenberg nicht wohl.....
Zitat ende
Das kann ich sehr gut
Zuerst einmal, wer ist dieser Weltfriedenswanderer.
Da ich auch zum ersten Mal, durch den heute veröffentlichten Zeitungsartikel, von diesem Mann hörte, entnehme ich die Informationen der Zeitung und fasse kurz zusammen.
Stefan Hovarth ist Österreicher. Vor 14 Jahren verkaufte er seine Firma und lebte seit dem als Aussteiger. In dieser Zeit legte er Entfernungen von ca. 40 000 km zurück. Er absolvierte humane Einsätze in Bulgarien, Albanien, Bosnien und im afrikanischen Ruanda.
Mit Lebensmittel, Medikamenten und technischen Ausrüstungen half er, wo er konnte.
Was bedeutend ist, er half auch hier, bei der Flutkatastrophe im August 2002.
Er wurde deshalb von dem Dessauer (liegt bei Wittenberg) Oberbürgermeister freundlich empfangen.
Auch wurde er sowohl vom Magdeburger Oberbürgermeister als auch vom Büro des Ministerpräsidenten empfangen.
Nur in der so genannten Kultur- und Lutherstadt Wittenberg gab es für ihn eine Enttäuschung.
Er wurde von offizieller Seite ignoriert und fast wie ein Bettler behandelt worden.
Hovarth: “Ich möchte für mein Engagement kein Lob, wohl aber respektiert werden, zu mahl
Werte wie Toleranz und Menschlichkeit kein Geld kosten!“
Link zu dem Artikel der heutigen Zeitung:
http://www.wochenspiegel-wittenberg.de/
Ich fühle mich sehr bestätigt, durch die Enttäuschung des österreichischen Friedens-Wanderers Stefan Horvarth.
Ich kann es genau so bestätigen. Seit Februar lebe ich nun wieder hier, nach dem ich vor 10 Jahren weg ging. Es ist schier unmöglich hier normal zu leben. Bis auf eine kleine Ausnahme Menschen, erlebe ich genau diese Unfreundlichkeit und Weltfremdheit.
Diese Ignoranz von offizieller Seite habe ich selber erlebt. Ich bat um Hilfe (nicht finanziell) vor ca. einem halben Jahr direkt beim Bürgermeister der Stadt Wittenberg. Nicht einmal eine Antwort bekam ich. Egal ob ablehnend oder nicht, man kann ja wenigstens antworten. Das zeugt nur von dem Desinteresse an den Bürgern! Die Probleme der Einwohner hier werden überhaupt nicht ernst genommen.
Dazu kommt noch, dass hier die Menschen ziemlich ausgesaugt werden und somit sich auch unter den Bürgern, Unmut, Aggressivität und schließlich Unfreundlichkeit breit machen.
Stefan Horvarth irrt nicht in seinem Gefühl! Wittenberg ist die mit unfreundlichste Stadt die ich kenne und es ist kein Wunder, dass sich immer mehr Leute hier fern halten.
Die Bürger selber sind nicht die Ursache, sie werden in diesen Zustand gepresst, sie können gar nicht anders.
Wenn selbst Menschen, die so selbstlos halfen, als es die Stadt am nötigsten hatte, dermaßen herabgesetzt werden, dann kann man sich sehr gut vorstellen, wie sehr das Leben und die Probleme der Bürger wichtig genommen werden.
Auch mich zieht es wieder hier weg, was aber sicherlich nicht so bedeutend ist, wie das, was dieser Mann hier erleben musste.
Die Verantwortlichen sollten sich schämen!
Dane für Eure Lesungen
diewicca
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-23 12:57:43 mit dem Titel Gedanken über Leben und Leute
Was ist los mit uns Menschen? Nach einer ganzen Zeit am Fenster, in der ich Menschen beobachtet habe, schrieb ich Folgedes nieder:
Gedanken über Leben und Leute
Weiß nicht wie lange ich nun schon am Fenster bin und die Leute und das Leben da unten beobachte.
Ich beobachte und denke nach. Ich denke nach über das was ich sehe. Nicht nur mit den Augen!
Grau! Das Leben ist so schrecklich grau dort unten.
Es beängstigt mich!
Was ist nur los? Keiner interessiert sich für den Anderen. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Den Blick nach unten oder ins Nichts blickend gerade aus, laufen Leute über den Bürgersteig. Keine Lust am Leben, stupide den Alltag lebend.
Da!, eine Frau stolpert, sie fällt. Mitpassanten übersehen sie einfach, keiner interessiert sich auch nur ein bisschen. Langsam steht sie auf, schaut verständnislos den anderen Leuten hinterher. Aber hätte sie es anders gemacht? Warum denkt nur noch jeder an sich?
Liebe ist nur noch ein Wort. Wer weiß die wahre Bedeutung noch? Ist es der Trauschein? Der Ring, den man sich ansteckt? Was bedeutete der Ring eigentlich? Unendlichkeit...kein Anfang und kein Ende... So sollte dann auch die Liebe sein...SOLLTE! Auch noch da sein für den Anderen, wenn es mal nicht so toll läuft. Zu dem Anderen stehen, auch wenn er/sie nicht mehr, den von der Gesellschaft und Medien festgelegten Maßstäben entspricht. Respekt dem Anderem entgegen bringen, denn jeder von uns ist einzigartig und gerade die Fehler und Macken machen das ICH doch aus!
Und was bedeutet heute der Trauschein? Eigentumsnachweis über einen Menschen?! Keiner kann dem Anderen gehören! Nicht einmal dein Kind gehört dir! Du hast ihm das Leben geschenkt nicht verkauft! Du hast die Verantwortung ihm so gut wie möglich den richtigen Weg zu zeigen, ihm mit Liebe zu bedenken, Geborgenheit zu geben. Beschütze es, aber es gehört nur sich allein!
Was ist nur los auf unserer Welt? Wir lassen uns das Leben durch irgendwelche Macher bestimmen! Wer hat das Recht dazu?
Will sich einer nicht fügen, heißt es: „Der ist nicht normal!“ Aber wer sagt was normal ist? Vielleicht ist gerade das normal, was die Minderheit tut.
Nur weil man selber denkt und nicht für sich denken lässt?
Ja klar, es muss Regeln geben. Aber wer legt sie fest und sind sie wirklich gut für uns?
Alles wird von Geld und Macht bestimmt. Hast du sie nicht, bist du Nichts, hast nichts zu melden! Aber vielleicht hat genau solch ein Mensch die besseren Ideen. Doch wer hört ihm zu, wenn es kein „Star“ oder eine anders hochgestellte „Persönlichkeit“ ist? Niemand!
Ist das nicht traurig?
Entsprichst du nicht der „Norm“, wirst du aufs Abstellgleis gestellt. Du bist nicht wichtig. Nur wer sich fügt und lebt, wie SIE es wollen, hat eine Chance weiter zu kommen.
Oder du hast Kraft genug, kannst verzichten, kannst viel ertragen ohne den Mut zu verlieren. Du kämpfst für dein Glück gibst nicht auf, dann hast du eine Chance, dein Leben zu leben. Aber erwarte nicht zu viel!
Glücklich kann sein, wer jemanden findet, der auch so ist. Mit dem man dann gemeinsam alles durchlebt, auf dem man sich verlassen kann, dem Ehrlichkeit wichtig ist, Respekt vor dem anderen ich hat und dem Liebe kein Fremdwort ist bzw. dem noch die wahre Bedeutung nicht fremd ist.
Dann hat man es geschafft.
Aber was ist denn nun Liebe?
Der Trauschein nicht, der Ring verlor seine Bedeutung auch schon lange... wichtig sind die Diamanten dran und wie hoch der wert des Goldes ist, teuer muss er sein...
Liebe ist sehr viel mehr!
Zueinander stehen, ehrlich sein auch wenn es mal weh tut, Vertrauen besitzt und sich nicht betrügt. Aber was ist nun wieder betrügen?
Wenn man einem anderen Menschen hinterher schaut und ihn auch noch toll findet? Wenn man einen Anderen umarmt und vielleicht sogar noch einen Kuss gibt?
Ich denke eher nicht. es ist normal, wenn man sich schöne Dinge oder Lebewesen anschaut. (Die Definition schön ist unterschiedlich ;-)). Ich umarme gerne Menschen die ich mag und gebe ihm sogar einen Kuss, deshalb habe ich niemanden betrogen!
Heucheln und belügen ist für mich Betrug!
So viele Gedanken...aber wer will sie hören? Keiner, oder doch?
Ich schau immer noch hinunter zur Straße und nichts verändert sich...
Gedanken, Gedanken, Gedanken...Angst überkommt mich!
Egoismus, Kälte, Stumpfsinnigkeit, Lieblosigkeit.... Sie beherrschen die Menschen!
Wird es je wieder wirklich Wärme geben?
Werden wir irgendwann wieder wach und fangen an die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu schätzen und zu erkennen?
Werden wir Menschen jemals wieder zueinander finden?
Werden wir Menschen jemals wieder den Respekt zur Natur und zu den Tieren haben?
Wird irgendwann die Liebe wieder leben?
Werden wir Menschen irgendwann wieder fähig sein, selbstständig zu denken, die Angst davor verlieren?
Ich wünsche es mir und hoffe und glaube!
Nur so kann ich überleben. Ich will nicht wegschauen! Ich will nicht aus meiner Haut! Ich bleibe ich!
Auch wenn ich es nicht mehr erleben werde, aber ich hoffe, wüsche und glaube, dass es irgendwann eine bessere Welt gibt!
Ich danke für Eure Leseungen
diewicca -
Das Verhängnis der Zwillinge!
Pro:
muß jeder selber wissen
Kontra:
muß jeder selber wissen
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leserinnen und Leser zu meinem 22ten Bericht für Yopi.
Wer hat noch nicht von den zwei Gesichtern der Zwillinge gehört? Wer weiß nicht, dass Zwillinge zutiefst gespalten sind, zwischen gut und böse, schwarz und weiß, für oder wider? Den Zwillingen werden auch gerne Gemeinsamkeit mit Schlangen vorgeworfen, wobei da mehr die biblischen Eigenschaften, nämlich die Falschheit gemeint sind. Wohlgemerkt: ich spreche nicht von Geschwistern, sondern von Menschen, die im Sternzeichen des Zwillings geboren wurden. Aber wer fragt eigentlich danach, wie sich wohl ein Zwilling fühlt, der- vielleicht auch noch als mittleres von drei Kindern geboren- sich in dieser gottverdammten Welt -
Mobbing in der Schule
Pro:
-
Kontra:
Mobbing ist das Letzte
Empfehlung:
Nein
Zu dem Themenbereich "Menschen" fällt mir das Thema "Mobbing" ein.
An dieser Stelle möchte ich meine Facharbeit zum Thema "Mobbing in der Schule" prädentieren. Dabei wird ganz klar meine Meinung deutlich und außerdem kann man sich durch meinen Beitrag über dieses Theama informieren.
Die Frage, warum ich mich in meiner Facharbeit für das Thema „Mobbing in der Schule“ entschlossen habe, ist gar nicht so leicht zu beantworten.
Also, erstmal habe ich mir Gedanken zu unserem Hauptthema „Angst und Stress“ gemacht. Dabei bin ich im Internet zufällig auf das Thema „Mobbing“ gestoßen. Es hat mich sofort interessiert, weil das ein Thema ist, das eigentlich jeden etwas -
Die Lust an der Schaulust - Gaffer
Pro:
....
Kontra:
....
Empfehlung:
Nein
Heute schreibe ich über ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt.... Gaffer.
Da ich aktives Mitglied unserer Feuerwehr bin und schon einige Einsätze erlebt habe, glaube ich auch, dass ich fähig bin, darüber einen Bericht zu schreiben.
Was sind denn eigentlich Gaffer?
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Gaffer oder auch Schaulustige sind Menschen, die an Unglücksorten das Unglück selbst sehen wollen. Sie sind fasziniert davon, welches "Pech" andere Menschen haben und glücklich, dass die Katastrophe nicht sie erwischt hat.
=> Gaffer sind wie Mücken, die ums Licht kreisen: Sie sind immer da!
Warum gaffen Menschen
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Wie ich oben schon erwähnt habe, gaffen Menschen, weil es die Faszination des Schrecklichen ist, die anzieht.
Vielleicht liegt es in den Genen, dass Menschen, denen es gut geht, automatisch von Menschen, denen es schlecht geht, angezogen werden und ihnen so geholfen werden konnte (meine Steinzeit-Theorie).
Vielleicht liegt es auch an dem Schrecklich selbst: Denn wer fühlt nicht auch den Schauer den Rücken runter laufen, wenn ein guter, spannender (Grusel-)Film gezeigt wird. Es wird mit dem meist ahnungslosen Helden mitgefiebert... und doch wird gehofft, dass etwas Grauenhaftes passiert. Und im Grunde ist man froh, dass man nicht selbst dabei ist, sondern nur zuschauen kann (meine Schreckens-Theorie).
Vielleicht ist es aber auch ganz anders. Vielleicht sehen die Menschen Katastrophen gerne. Vielleicht träumen sie davon, selbst einmal Teil davon zu sein (es gibt ja auch Alpträume). Vielleicht sehen sie sich als verhinderte Helden an, die sich in dieser schlimmen Situation viel besser bewähren, als alle anderen. Nur hat das noch keiner bemerkt. Und deshalb wird zugeschaut, wie sich andere (scheinbar) blamieren (meine Vielleicht-Theorie).
=> Es gibt Gründe, warum Menschen zu Gaffern werden. Diese liegen tief verborgen in der Person selbst. Meine Erklärungsversuche sind jedoch nur stümperhaft.
Wie habe ich gaffende Menschen bisher erlebt?
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Gerade bei meinem letzten Einsatz war ich fassungslos, wie viele Menschen kamen, um uns zuzusehen.
Die Situation war folgende: Ein Auto prallte in einer Kurve frontal auf einen Betonmischer. 18 Meter weit weggeschleudert wurde die sich im Auto befindende Person sehr schwer eingeklemmt. Wir von der Feuerwehr mussten diese Person mit schwerem Gerät aus dem Auto schneiden.
Klar rechneten wir mit Leuten aus dem benachbarten Dorf - klar war auch, dass es Fragen geben würde, wie "Was ist denn passiert?" (Sieht man das denn nicht?) "Wie sieht es denn aus?" (Ich kann dazu keine Auskunft erteilen!)
Was aber für mich unfassbar war, war die Tatsache, dass sich tatsächlich einige Leute auf den Weg gemacht haben, uns Feuerwehrleuten beim Schneiden über die Schulter zu schauen!
Man stelle sich vor: Vier Feuerwehrmänner sind gerade beschäftigt, das Auto so zu zerlegen, dass die verletzte Person sicher geborgen werden kann; da kommen plötzlich einige Menschen und schauen nach, was sie machen, wie sie es machen und kritisieren das Gemachte. Denn sie wissen alles besser. Kommentare wie "Da müsst Ihr ansetzen, dann geht’s viel schneller!" "Seid Ihr immer noch nicht fertig? Wenn ich das machen würde, wäre die Person schon längst draußen!" nervten so sehr, dass kostbare Zeit verloren ging, da man sich auch noch mit diesen Leuten auseinander setzen musste.
Nachdem mehr Einsatzkräfte eintrafen, wurde sofort ein Ring um die Unfallstelle gebildet und die Arbeit so von den störenden Gaffern konnte weitergehen.
Natürlich wurden diese sofort der Unfallstelle verwiesen - und der Polizei, die mittlerweile eingetroffen war, übergeben.
=> Gaffen ist für die Einsatzkräfte nervig: Die Fragerei und Rumsteherei behindern oft den Einsatz. Außerdem kann behinderndes Gaffen ganz schön teuer werden...
Mein persönliches Fazit
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Gaffen ist menschlich. Auch ich bin, wenn ich an einer Unfallstelle vorbeikomme (und nicht im Einsatz bin), nicht davon befreit. Auch ich möchte anhalten und sehen, wie es aussieht, was überhaupt gemacht wird und welche Katastrophe es gab.
Doch wenn ich sehe, dass bereits Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eingetroffen sind, bleibe ich in Bewegung und versuche so gut es geht die Arbeiten nicht zu behindern. Das bedeutet vor allem, den Anweisungen der Leute, die arbeiten, Folge zu leisten.
Am nächsten Tag kann ich dann sowieso in der Zeitung lesen, was es war, wie viele Verletzte es gab usw. Das kann immer noch den Schauer über den Rücken laufen lassen, ist aber nicht hinderlich.
=> Gaffen lohnt sich nicht - es sei denn, man ist persönlich betroffen (aber dann ist es auch kein Gaffen mehr!).
Die letzten Worte
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Ich schilderte oben nur einen Teil, bei dem es Gaffer geben kann: einem Unfall auf einer Landesstraße. Gefährlicher und hinderlicher wird es bei einem Unfall auf der Autobahn, wenn es kilometerlange Staus wegen Gaffer gibt.
Oder aber bei Bränden - denn dort versammeln sich auch recht schnell Leute, die zuschauen und sich zu nah an das Haus wagen.
Oder aber bei Hochwasser: wenn Leute von den Wassermassen beeindruckt sind und am eigenen Körper ausprobieren wollen, wie es nun ist, in einer Flut zu schwimmen.
=> Gaffer gibt es immer dort, wo ein blaues Licht und ein Martinshorn sich den Weg bahnt.
Hinweise zum Schluss
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Gerade bei Hochwasser-Einsätzen habe ich die Erfahrung gemacht, dass Menschen vom Wasser und den sich darauf spiegelnden Blaulichtern angezogen fühlen. Allerdings wird das mit der Zeit langweilig... und einige sind dann so freundlich und kochen den Einsatzkräften Kaffee, bringen belegte Brote vorbei oder unterstützen sie, indem sie sich zum Sandsack-Stapeln und - Schaufeln freiwillig melden.
=> So sind sie am Ort des Geschehens, helfen aber... Und das finde ich toll!Kommentare & Bewertungen
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Ausländerfeindlichkeit in Sachsen
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Bericht
Empfehlung:
Nein
Ausländerfeindlichkeit – mehr ist nicht möglich!!!
Erfahrungsbericht
Es war im Jahr 1998 , da wurde in Burkhardtsdorf/Sachsen in der Nähe von Chemnitz ein neuer Bürgermeister gewählt. Der junge Kandidat, der auch die Wahl gewonnen hat, hat mit dem Symbol der vereinigten schwarzen und weißen Hände, um die Stimme geworben. Dieses Symbol sollte doch die Bereitschaft zur Aufnahme und Integration der ausländischen Bürger durch die einheimische Bevölkerung darstellen.
Nur wir, meine südafrikanische Frau und ich, nichtdeutscher EU-Bürger, haben zu diesem Zeitpunkt nicht mehr daran geglaubt. Auch nicht durch dem Umstand, die Bevölkerung meiner Frau gegenüber, wenn es von -
Gewalt - Nein Danke
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
1. Einleitung zum Thema Gewalt und Aggressionen
2. Wird Gewalttätigkeit durch Medien hervorgerufen?
3. Der Ursprung der Gewalt
4. Die Gewalt im schulischen Alltag
5. Metten - Ein geplantes Blutbad löst Entsetzen aus
6. Der Ruf nach den Eltern
7. Die Alternativen gegen die Gewalt
1. Einleitung zum Thema Gewalt
J. Galtung hat gezeigt, dass es neben der direkten, personalen Form der Gewalt, die für jedermann offensichtlich ist, viele geheime, verborgene Formen der Gewalt gibt.
Diese strukturelle Gewalt hindert Menschen daran, physischen und psychischen Anlagen zu entwickeln. Sie unterdrückt, quält und tötetKommentare & Bewertungen
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schnecke1811, 16.02.2002, 22:45 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Super geschrieben. Hoffe man liest sich.
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Evil_Duke, 16.02.2002, 14:13 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Terroristen lassen nicht mit sich verhandeln!
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monkey, 16.02.2002, 14:13 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Bewertest du auch einen von mir? Viele Grüße, Dein Monkey :o)
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Linnemer, 16.02.2002, 14:12 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Aber was will man gegen die Gewalt tun. Klasse Bericht.
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