Stupid White Men (gebundene Ausgabe) / Moore Michael Testberichte

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Tests und Erfahrungsberichte

  • Nothing funny left to say

    Pro:

    regt zum Überlegen an, offenbart wissenswerte Fakten

    Kontra:

    vereinfacht meiner Meinung nach zu stark, einseitig

    Empfehlung:

    Ja

    Hey Folks,

    Nach dem Film Bowling For Columbine war dann wohl auch das Buch von Michael Moore Pflichtlektüre. Allerdings bleiben für mich die Filme glaube ich eindeutig sehenswerter als die Bücher lesenswert.

    Denn, was habe ich erwartet? Ich habe zwei Filme von Moore schon gesehen und fand beide unglaublich überzeugend, überhaupt nicht einseitig, natürlich auch unterhaltsam und haben immer zum Nachdenken angeregt, ohne belehrend zu wirken. Also habe ich das auch alles von dem Buch erwartet. Ich wusste, dass es sich mit der Politik um Bush beschäftigt, und hatte also damit gerechnet, dass er die Bush-Regierung ziemlich nieder macht, dass er uns mit Fakten beweist, was
  • Irre, dass er gewonnen hat.

    Pro:

    Humorvoll, sachlich, informativ

    Kontra:

    Nichts

    Empfehlung:

    Ja

    „Irre, dass ich gewonnen habe. Ich trat an gegen Frieden, Wohlstand – und gegen den Amtsinhaber.“
    ( Georg W. Bush am 14. Juni 2001 zum schwedischen Premierminister Göran Persson. Bush hatte nicht bemerkt, dass eine Fernsehkamera noch lief. )


    [Ein Bericht über ein Bestseller ( z.B. monatelang im Spiegel auf Platz 1 ) von Michael Moore.]
    ______________________________________________________



    [Inhaltsverzeichnis:]

    [1][ Der Buchumschlag ]
    [2][ Der Aufbau ]
    [3][ Der Inhalt ]
    [4][ Geschäftliches ]



    [1] [Der Buchumschlag] [1]
    ____________________________


    In diesem Kapitel steht
  • Well, they are very stupid

    Pro:

    Humorvolle Darstellung, trotz ernster Thematik

    Kontra:

    keine Contar-Argumente

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo Yopi Freunde

    ch bin ein Buchfan, ich lese gerne...Früher habe ich mich mehr auf Romane bezogen, aber nach diesem Buch werde ich mehr Politisch-kritisch-stirisches lesen. Das Buch ist einfach nur klasse. Man kann eigentlich nichts anders darüber sagen.
    Wie bin ich aber auf diese Buch gekommen? - Ganz einfach, ich habe Michael Moore bei der Oscar-Verleihung im Fernsehen gesehen und mir gedacht:" hm, der Mann ist gut" und hab mir seinen Film Bowling for Columbine angesehen. Der Film ist auch super. Und so hab ich nac´h dem Buch gesucht und hab es gefunden.

    In dem Buch deckt Michael Moore Missverhältnisse der amerikanischen Gesellschaft auf,
  • A book that made me think

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ich habe ja schon viele Bücher gelesen, die mich gefesselt, schockiert oder nachdenklich gemacht haben. Das waren allerdings Romane, Geschichten. „Stupid White Men“ ist alles andere als ein Roman und hat es trotzdem geschafft, bei mir genau diese Gefühle hervorzurufen.

    Warum also habe ich mich entschlossen, dieses Buch zu lesen? Es war zunächst einmal pure Neugier. Ich hatte ein paar Berichte bei Ciao dazu gelesen, hatten Rezensionen oder Verweise gesehen und wollte mir endlich selbst ein Bild machen, was Michael Moore, den ich bis dato gar nicht kannte, über sein Heimatland verfasst hat. Dann stand besagter Mann plötzlich auf der Bühne der diesjährigen Oscar-Verleihung und rief
  • Anyone stupid out here?

    Pro:

    amüsant, lehrreich, regt zum Nachdenken an, trainiert die Sprache

    Kontra:

    Kenntnisse der Systeme der USA zwingend erforderlich

    Empfehlung:

    Ja

    Auch im Urlaub will man ja nicht völlig verblöden und sich eventuell ein wenig mit den politischen Gegebenheiten dieser Welt beschäftigen. Wenn die entsprechende Literatur dann auch noch in Englisch vorliegt, trainiert man auch gleich noch seine Fremdsprachenkenntnisse. So entschied ich mich diesmal für das Buch „stupid white men“ von Michael Moore ...


    Fakten

    „Stupid white men“ von Michael Moore ist erstmal 2001 beim amerikanischen Verlag HarperCollins erschienen. Mein Exemplar wurde bei englischen Verlag Pinguin im Jahr 2002 veröffentlicht, trägt die ISBN 0-141-01190-4, kostet im Vereinigten Königreich 7.99 Pfund und ist bei uns unter anderem bei amazon
  • Shame on you, Mr. Bush!

    Pro:

    macht nachdenklich

    Kontra:

    Oftmals Gallenbitter

    Empfehlung:

    Ja

    Mit diesem Buch liefert Michael Moore nicht nur seine Abrechnung mit der Regierung von George W. Bush ab, sondern holt in 12 Kapiteln gleich zu einem Rundumschlag gegen den dummen weißen Mann an sich aus. Im Klappentext wird Moore sicherheitshalber als Satiriker bezeichnet, aber Vieles (allzu vieles ?) ist in diesem Buch sicher ernst gemeint und gerät auch derartig gallenbitter, das einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Gerade in solchen Momenten kommt mir Moore wie ein Überzeugungstäter vor, aber er bleibt seinen Überzeugungen wenigstens treu.

    One: Ein sehr amerikanischer Coup:
    In diesem Kapitel weist er anhand von Indizien und scheinbar allgemein bekannten Ereignissen
  • Amerika - die Zweite

    Pro:

    gut lesbar, informativ, witzig

    Kontra:

    reißerisch und sehr trivialer Stil

    Empfehlung:

    Ja

    ~^~^~ Vorwort ~^~^~

    Nachdem ich vor einiger Zeit Michael Moores Meisterstück „Bowling for Columbine“ gesehen habe, welches – völlig zurecht – mit einem Oscar prämiert wurde, musste ich mir kurz darauf auch sein zeitgleich erschienenes Buch „Stupid white men“ zulegen. Thematisch ist es doch recht unterschiedlich, wenn es auch sowohl im Buch als auch im Film um die USA geht. Um mal konkreter zu werden: Es geht um das, was in der US-Gesellschaft nicht in Ordnung ist. Aber insbesondere sieht sich das Buch als eine Abrechnung mit Präsident Bush und seiner Regierung. Dies steht zumindest auf dem Umschlag, aber es weicht teilweise sehr stark ab. Nun gut, man kann ja nicht 330 Seiten nur

    Kommentare & Bewertungen

    • schnekuesschen

      schnekuesschen, 09.04.2006, 20:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Klasse Bericht...lG Sandy :-)))

  • GEORG KANNST DU LESEN UND SCHREIBEN?

    Pro:

    interessant, deckt viele Dinge und Misstände auf, aktuell, sollte jeden interessieren und betreffen, manche Stellen lassen einen schmunzeln

    Kontra:

    oft erschreckend und vielleicht teilweise etwas überzogen

    Empfehlung:

    Ja

    Spätestens seit dem Film Bowling for Columbine wird Michael Moore wohl einigen ein Begriff sein, so musste ich nach diesem begeisternden aber zugleich erschreckenden Film mehr von ihm sehen/lesen. Und das tat ich dann auch mit seinem Buch >Stupid White Man - eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush!<


    =ALLGEMEINES===

    Michael Moore ist 1954 geboren und lebt meines Wissens nach in New York (was er im Buch auch des öfteren schreibt). Er arbeitet als Regiesseur, Moderator und Schriftsteller und wurde lt. Biographie durch seinen ersten Dokumentarfilm >Roger & Me bekannt<
    An Büchern war >Downsize This< seine erste Herausgabe, wobei ich von beiden bisher

    Kommentare & Bewertungen

    • Cicila

      Cicila, 07.11.2005, 16:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ich habe mich mal ein bisschen in das Buch gelesen, sehe allerdings lieber die Filme. <br/>LG Cicila

  • Stupid White Man - Lustig und Informativ -

    Pro:

    Sehr Informativ, Lustig geschrieben, Nette Nebenbemerkungen

    Kontra:

    Hab nichts gefunden ;-)

    Empfehlung:

    Ja

    Stupid White Man - Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush ! So lautet der Titel 329 Seiten langen Buches von Michael Moore.

    Schon alleine die Kapitelnamen, die sich von "Lieber George" über Nation der Dummköpfe bis hin zu Demokraten - Ein Hoffnungsloser Fall erstrecken geben schon eine leichte auskunft darüber, das Michael Moore nicht grade ein großer Freund der Amerikanischen Politik, beziehungsweise der Art und Weise wie die Politik der Amerikanischen Führungspositionen ausgeführt wird, ist.

    Nach einer kurzen Einleitung, schildert Moore wie bei den Amerikanischen Wahlen wahrlich gepfuscht wurde und das sein "bester
  • Hail to the Chief - oder: Wee luv da "Prez"!

    Pro:

    Genial triefender sarkastisch-ironischer Schreibstil, ein Must-Read für Bush-Gegner

    Kontra:

    Einige Behauptungen dürften schwer nachweisbar sein...egal! ;-)

    Empfehlung:

    Ja

    Kaum ein Thema hat uns derzeit so im Griff, wie der verfluchte, unnötige Irak-Krieg, dabei ist das Thema so neu nun wirklich nicht, mehr noch: Es war bereits abzusehen und man muss den Bush-Kriegern und der politischen Administration der USA vorwerfen, dass dieser Streich nicht nur vorhersehbar, sondern von langer Hand vorbereitet gewesen ist. Alleine die „Wahl“ von Georgy „Dumbya“ Bush jun. weist klassische Züge eines Staatsstreichs auf, den man wohl eher in Südamerikas Diktaturen vermutet, doch nicht in Gods Own Country, das sich einbildet die Demokratie erfunden zu haben (NB liebe Amis: das waren die Griechen). Doch immerhin haben die Amerikaner in der Neuzeit den Gedanken neu kultiviert