Stupid White Men (gebundene Ausgabe) / Moore Michael Testberichte

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5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • Humorvoll, sachlich, informativ
  • sehr witzig und trotzdem ernst,viele Hintergrund Infos,ein echter Moore,
  • interessant, deckt viele Dinge und Misstände auf, aktuell, sollte jeden interessieren und betreffen, manche Stellen lassen einen schmunzeln

Nachteile / Kritik

  • Nichts
  • gibbet nichts,
  • oft erschreckend und vielleicht teilweise etwas überzogen

Tests und Erfahrungsberichte

  • Die \"Geschichte\" Amerikas!

    Pro:

    Siehe Bericht!

    Kontra:

    Siehe Bericht!

    Empfehlung:

    Ja

    --------
    Vorwort
    --------

    Ich habe meine Freizeit mal wieder meinem Lieblingshobby, dem Lesen, gewidmet, so dass ich Euch an dieser Stelle das Buch von Michael Moore "Stupid White Men" vorstellen möchte.
    Ganz allgemein möchte ich erstmal sagen, dass es in dem vorliegenden Werk um eine "Abrechnung", wie es auch ganz zutreffend auf dem Cover steht, mit dem Amerika unter der Regierung George W. Bush geht.
    Wir alle - hoffe ich zumindest - haben uns sehr oft gefragt, wie Mr. Bush es wohl geschafft hat, der "mächtigste Mann der Welt" zu werden. Viele unserer Überlegungen wurden bis heute nicht zufriedenstellend beantwortet. Die Medien hatten nie klare Antworten und
  • George W. Bush und seine Machenschaften

    Pro:

    sarkastisch gegen Bush

    Kontra:

    teilweise langweilig

    Empfehlung:

    Ja

    Buchtitel: „Stupid White Men“ – Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush
    Autor: Michael Moore
    Verlag: Piper München Zürich
    Kaufpreis: 9 Euro
    Seitenanzahl: ca. 330


    Ein Spruch in diesem Buch hat mir besonders gefallen:

    „Irre, dass ich gewonnen habe. Ich trat an gegen Frieden, Wohlstand und gegen den Amtsinhaber.“

    Bush sagte dies am 14.Juni 2001 zum schwedischen Premierminister Göran Perrson.
    Er hatte nicht bemerkt, dass eine Fernsehkamera noch lief.


    Michael Moore

    Wurde 1954 in Flint/Michigan geboren. Er arbeitet als Schriftsteller, Regisseur und Fernsehmoderator. Wir alle kennen seine

    Kommentare & Bewertungen

    • moddy

      moddy, 30.06.2005, 18:09 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      und Bericht :)

  • Moore for President!

    Pro:

    interresante Fakten,genialer Schreibstil,provokativ

    Kontra:

    ...einige Dinge sind wohl doch erfunden

    Empfehlung:

    Ja

    Heute schreibe ich über den Bestseller STUPID WHITE MEN mit dem Untertitel "Eine Abrechnung mit dem Amerika unter Georg W. Bush"

    Gliederung:

    1.Inhalt
    2.Der Author
    3.Wichtige Infos
    4.Meine Meinung

    ****Inhalt****

    Michael Moore gilt als der letzte Rebell Amerikas.Er nimmt nicht die USA als absolute Macht an und verschweigt auch nicht die Ausbeutung der Bürger,den (politisch "geduldeten") Rassismus und schon gar nicht die (massigen) Fehlschläge,Fehlentscheidungen oder verplapperungen seines Lieblingsfeind, dem Presidenten Georg W. Bush persönlich.
    Um seine Meinung zu verdeutlichen geht Moore über Leichen, verfolgt mit seinen knapp
  • Michael Moore hält seinen Mitbürgern den Spiegel vor, nicht nur der Regierung

    Pro:

    amüsant, regt zum Nachdenken an

    Kontra:

    manchmal etwas ausschweifend

    Empfehlung:

    Ja

    Das Buch
    =======
    Michael Moore - Stupid white men
    Piper Verlag GmbH
    ISBN 3-492-24127-1
    Taschenbuch
    329 Seiten
    Auflage von März 2004
    7,90 Euro


    Der Autor
    =======
    Michael Moore
    Jahrgang 1954
    Regisseur und Schriftsteller
    Der (Klappen)text erwähnt seine Dokumentarfilme "Roger and me" und "Bowling for Columbine". In letzterem nimmt Moore den Amoklauf an der Columbine Highschool in Littleton zum Anlass, über die Waffenvernarrtheit seiner Mitbürger herzuziehen. Hat 2003 den Oscar als bester Dokumentarfilm bekommen und damit den Bekanntheitsgrad von Michael Moore vermutlich rapide ansteigen lassen.Weitere Bücher von
  • A book that made me think

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ich habe ja schon viele Bücher gelesen, die mich gefesselt, schockiert oder nachdenklich gemacht haben. Das waren allerdings Romane, Geschichten. „Stupid White Men“ ist alles andere als ein Roman und hat es trotzdem geschafft, bei mir genau diese Gefühle hervorzurufen.

    Warum also habe ich mich entschlossen, dieses Buch zu lesen? Es war zunächst einmal pure Neugier. Ich hatte ein paar Berichte bei Ciao dazu gelesen, hatten Rezensionen oder Verweise gesehen und wollte mir endlich selbst ein Bild machen, was Michael Moore, den ich bis dato gar nicht kannte, über sein Heimatland verfasst hat. Dann stand besagter Mann plötzlich auf der Bühne der diesjährigen Oscar-Verleihung und rief
  • Amerika - die Zweite

    Pro:

    gut lesbar, informativ, witzig

    Kontra:

    reißerisch und sehr trivialer Stil

    Empfehlung:

    Ja

    ~^~^~ Vorwort ~^~^~

    Nachdem ich vor einiger Zeit Michael Moores Meisterstück „Bowling for Columbine“ gesehen habe, welches – völlig zurecht – mit einem Oscar prämiert wurde, musste ich mir kurz darauf auch sein zeitgleich erschienenes Buch „Stupid white men“ zulegen. Thematisch ist es doch recht unterschiedlich, wenn es auch sowohl im Buch als auch im Film um die USA geht. Um mal konkreter zu werden: Es geht um das, was in der US-Gesellschaft nicht in Ordnung ist. Aber insbesondere sieht sich das Buch als eine Abrechnung mit Präsident Bush und seiner Regierung. Dies steht zumindest auf dem Umschlag, aber es weicht teilweise sehr stark ab. Nun gut, man kann ja nicht 330 Seiten nur

    Kommentare & Bewertungen

    • schnekuesschen

      schnekuesschen, 09.04.2006, 20:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Klasse Bericht...lG Sandy :-)))