Sexuelle Erfahrungen Testberichte

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Pro & Kontra

Vorteile

  • man ist dem Partner ausgeliefert !
  • positive Erfahrungen
  • Schönes Feeling, Abwechslung zum normalen Sex
  • mal was neues ^^
  • Ist mal was anderes hier

Nachteile / Kritik

  • man kann nix beeinflussen !!!!
  • negative Erfahrungen
  • Kann weh tun, kann unhygienisch sein!
  • sollte schon sauber sein.
  • Muß nicht jeden Tag so ein Bericht sein

Tests und Erfahrungsberichte

  • Zwischen Mann und Frau

    Pro:

    Männer kenn das gefühl

    Kontra:

    Frauen werden mich jetztz hassen

    Empfehlung:

    Ja

    EINE KLEINE GESCHICHTE............


    Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln, zu küssen ... Ich war schon sehr heiß und ich dachte das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:
    "Hör zu, ich hab jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in Deinen Armen nimmst, mmh?".
    Ich antwortete: "WAAAAS?"
    Sie sagte mir dann die Zauberworte: "Du kannst einfach nicht mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau umgehen". Am Ende hab ich kapituliert und resigniert. Ich hatte in dieser Nacht keinen

    Kommentare & Bewertungen

    • Sternenstaubseele

      Sternenstaubseele, 29.12.2008, 15:02 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Autsch !! :-) lg sternenstaubseele

    • Animagus17

      Animagus17, 24.07.2006, 19:31 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Auch ich habe das Gefühl, schon irgendwo anderst gelesen zu haben. Gruss

    • mami_online

      mami_online, 11.07.2006, 02:11 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Jetzt weiss ich endlich, was in Männerköpfen los ist, wenn man mal nicht "will". Warum gleich so eine garstige Vergeltung, nur weil die Frau mal Kuscheln möchte, anstatt Sex zu haben? Naja, Männer und Frauen sind halt in dieser Hinsicht ziemlich

    • Madrianda

      Madrianda, 06.07.2006, 12:07 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Dass ihr Männer immer gleich tödlich beleidigt seid, wenn wir mal *nur* kuscheln wollen *tststs* Zeigt alles andere als Größe so eine Retourkutsche...nach dem Motto: Wie Du mir, so ich Dir! Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob du das Ganze selbst erlebt h

  • Wie wichtig ist SEX in der Beziehung???

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Ich würde sagen, sehr wichtig! Wenn ich so 8 Jahre zurück denke, war SEX sehr unwichtig für mich. Warum?

    Ganz einfach!

    So in dem Alter zwischen 18 und 23 Jahren hatte ich einige beziehungen*. Die sind nur kaputt gegangen weil
    ich Angst vorm SEX hatte! Hört sich zwar lustig an, ist aber nicht so. Das hat mich sehr gequält. Es waren wunderschöne Frauen, ich hatte aber angst zu sagen das ich noch nie mit einer Frau geschlafen habe. Dadurch sind Sie kaputt gegangen*. Ich habe mich dann immer zurück gezogen, was falsch war. Das weiß ich heute.
    Denn irgendwann habe ich es dann mal gesagt und sie fand es überhaupt nicht schlimm. Sie war sogar erfreut das ich so
  • ... lets talk about sex ...

    Pro:

    ...

    Kontra:

    ...

    Empfehlung:

    Ja

    guter sex ist
    kommunikation
    ein blick
    mit dem man
    in der seele des anderen versinkt ...

    guter sex ist
    eine berührung
    die durch eine berührung erwidert wird
    eine bewegung
    die durch eine bewegung erwidert wird ...

    guter sex ist
    die faszination
    den anderen und seinen körper
    immer wieder
    neu zu entdecken ...

    guter sex ist
    die berührung
    von körper
    seele
    und geist ...

    guter sex ist
    die eigene
    lust zu spüren
    und
    zuzulassen ...

    guter sex ist
    die lust des anderen
    zu fühlen
    hören
    sehen und schmecken ...

    guter sex
  • also nix

    Pro:

    man ist dem Partner ausgeliefert !

    Kontra:

    man kann nix beeinflussen !!!!

    Empfehlung:

    Ja

    Vergessen wir es einfach. da hier ja auch kinder mit lesen, darf ich hier nichts rein schreiben, naja
    nun habe ich m,einen bericht gelöscht
    nur um dem jugendschutz gesetzt genüge zu tun
    ich konnte ja nicht wissen.
    es tut mir leid
    ich muß jetzt hier 80 wörter schreiben, damit es geändert wird
    oder auch nicht was weis ich. warum wurde denn das thema hier rein gesetzt. ich dachte man kann hier seine meinung kund tun.
    also leute nicht sauer sein.

    ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-04 03:25:34 mit dem Titel Camping auf Rømø mit Applausgarantie! *g*

    Ja, Sex in der Öffentlichkeit hatte ich auch und das nicht zu wenig. *g*
    Aber


    __________________________________________________________________________________



    Ich fahre fast jedes Jahr zu Pfingsten nach Rømø zu Deutsch Röm. Rømø ist die Insel über Sylt an der Nordsee. Auf ihr gibt es drei Campingplätze. Aber auf dem Campingplatz Lakolk ist immer am meisten Party.


    Nun gut. Ich bin damals mit der Tina(die ihr ja schon aus meinem Fellatiobericht her kennt) dahin gefahren. Das Wetter spielte diesmal leider nicht mit. Es regnete in strömen, doch ich wollte ihr doch endlich auch mal Rømø zeigen.
    Wich checkten ein und bekamen einen Platz zugewiesen. Nach etwas suchen haben wir ihn auch endlich gefunden und fingen gleich an mein 6 Personen Zelt aufzubauen. Nach ca. 20 Minuten stand es endlich und wir räumten die Sachen aus dem Auto ins Zelt.
    Wir richteten unser Nachtlager ein.
    Da wir durch den Regen ziemlich durchnässt waren, beschlossen wir zu duschen und uns dann umzuziehen.
    Gesagt getan. Wir packten unsere Duschsachen und gingen Hand in Hand zu dem Duschbungalow. Sie zu den Frauen und ich zu den Männern, wie sich das gehört. *g*

    Puh, war das voll hier. Da standen noch 6 oder 7 Leute, die alle noch vor mir duschen wollten.
    Dann endlich war ich an der Reihe. Schnell hatte ich mich meiner Sachen entledigt und duschte, trocknete mich ab und zog mir trockne Klamotten an.

    Da ich ja nicht wusste wie weit Tina war, ging ich schon mal zurück zum Zelt. Dort angekommen, öffnete ich den Reisverschluss vom Eingang und zündete die Petroleumlampe an. Es war schon dämmerig geworden.
    Dann holte ich 2 Gläser aus der Campingtasche und goss mir einen Pernod mit Cola ein.

    Man bekam ich beim ersten Schluck einen riesen Schreck, auf einmal öffnete sich das Innenzelt und Tina blinzelte mir zu.
    Sie fragte mich: bekomme ich gar keinen?
    Doch sagte ich, na klar. Man hast du mich jetzt aber erschreckt.
    Konnte ich ja nicht ahnen, das sie schon fertig mit duschen war.

    So goss ich ihr auch einen Pernod Cola ein und reichte ihn ihr rüber.
    Danke sagte sie. Dann konnte ich sehen, das sie sich was richtig nettes zu anziehen mitgenommen hatte. Mir vielen bald die Augen raus.
    Ich leerte mein Glas mit einem gewaltigen Schluck und ging zu ihr ins Innenzelt.
    Sie stellte ihr Glas auf den Boden und genoss es richtig, wie ich sie beäugte.

    Wir umarmten uns und küssten uns. Bei den Sachen, die sie trug(sie hatte ein Korsett mit Strapsen an) konnte ich nicht nein sagen und fing auch gleich an sie zu streicheln. Sie hauchte mir ins Ohr: Komm lass es uns tun. Keine Frage, ich war so geil und hatte schon längst ein Rohr in der Hose, das nur darauf wartete verlegt zu werden. Aber inzwischen regnete es nicht mehr und auf dem Campingplatz begann das abendliche Leben.
    Von überall kamen Stimmen, die nächsten Zelte lagen nur wenige Meter von uns entfernt und Tina ist beim Sex nicht die leiseste. *g*

    Aber mein Schwanz übernahm die Obermacht und ich gab nach. (viel mir aber nicht schwer)
    Wir streichelten uns am ganzen Körper.
    Man machte mich das Zeug was sie an hatte geil.
    Zum Glück, war das Zelt sehr groß, so das wir viel Platz hatten.

    Ich küsste sie am ganzen Körper.
    Ihre Erregung wurde immer stärker und sie fing erst leise an, dann aber doch energischer zu stöhnen.
    Ich fuhr mit meinem Mund an ihrem Körper herunter und erreichte ihren Slip.
    Ich küsste und streichelte sie mit der Zunge an ihrer schon längst feucht gewordenen Ritze durch ihren Slip hindurch.

    Das ihr Slip innerhalb kürzester Zeit nur so vor Körperflüssigkeiten triefte, kann man sich ja vorstellen, oder?

    Ich schob mit der einen Hand ihren Slip beiseite und erfreute mich des Anblicks ihrer Muschi.
    Das Licht der Petroleumlampe ließ nichts im verborgenen. *g*
    Ich spreizte mit meinen Fingern ihre Lippen und sah, wie ihr Kitzler schon ganz dick war. Der bettelte förmlich darum, von mir begrüßt zu werden. Das mache ich doch gern, dachte ich mir und fing ganz leicht an mit meiner Zungenspitze um ihn herum zu lecken. Ich versuchte ihn dabei nicht zu berühren, sondern hielt immer einen respektvollen Abstand. Ja, so kann ich auch sein (gemein). *g*

    Ich leckte ihre inneren Scharmlippen und es schien, als ob sie auslief, so nass wurde ihre Möse.
    Immer wenn ich über ihren Vaginaleingang mit meiner Zungenspitze fuhr zuckte sie wie wild.
    Sie versuchte auch ständig mir ihren dicken Kitzler schmackhaft zu machen, in dem sie ihn immer in Richtung meiner Zunge mit ihrem Körper bewegte.
    Klar wollte ich an ihm saugen, doch wollte ich sie gern noch einwenig zappeln lassen. Dann aber habe ich ihn ganz vorsichtig mit meinen Lippen berührt und ihn tief in meinen Mund gesaugt.
    Sie stöhnte richtig laut auf und ich erschrak.
    Ich dachte immer wann hören uns die anderen in ihren Zelten? Aber egal, hier kennt mich ja keiner. *g*

    Und so leckte und saugte ich an ihrem Kitzler rum, das es nur so eine Freude war.
    Ich lass mich ja nicht lumpen.

    Irgendwann wurde sie aber so laut, das ich dachte, das hört jetzt aber jeder, der hier am Zeltplatz ist und so beschloss ich sie jetzt zu vögeln.

    Ich küsste mich aufwärts an ihrem Körper hoch, bis ich bei ihren dicken Busen angelangt war.
    Die knetete ich und liebkoste sie.
    Ich zog mir den String aus und schob ihr meinen harten steifen Schwanz in ihre Möse.
    Die war so feucht und nass, das ich keinen Wiederstand mit meiner Eichel spürte.
    Sie muss allerdings viel gespürt haben, den sie schrie förmlich auf vor Geilheit.
    Abrupt stoppte ich mein Vorhaben und verweilte eine kurze Zeit nur mit meiner Eichel in ihr drinnen.

    Ich dachte noch: wäre vielleicht besser gewesen zuhause zu bleiben.

    Und dann wieder: Egal, hier kennt mich ja keiner.

    Ich bin auch nur ein Mann.



    Und was tut ein Mann, dem sein Schwanz in einer feuchten und zuckenden Möse steckt?



    Richtig: Er stößt seinen Schwanz tiefer rein in die Honiggrotte.

    Das tat ich auch.

    Und Tina schien es förmlich zu zerreißen.
    Sie war so laut. Jetzt hörte ich Leute lachen.
    Ich stach immer wieder ganz langsam mit meinem Schwanz in ihre Muschi.
    Langsam, weil ich mir dachte: so stöhnt sie nicht so laut.
    Alles Quatsch, egal ob ich sie langsam oder schnell und heftig bumste, sie war einfach nur megalaut.
    Ich wurde das Gefühl nicht los, das der ganze Campingplatz um unser Zelt stand und grölte. Die Stimmen und das Gelächter um unser Zelt, wurden immer deutlicher.
    Ich sagte zu Tina: leiser!!!
    Sie drückte mich runter von ihr und nahm meinen Schwanz in die Hand.

    Sie drehte mich auf den Rücken und steckte sich meinen Schwanz tief in ihren Rachen.
    Mit ihrer Zunge leckte sie um meine Eichel, das mir bald einer abging.
    Leise, bei weitem nicht so laut wie sie stöhnte auch ich.

    Als Tina merkte wie mein Schwanz aus dem zucken nicht mehr heraus kam, hörte sie auf meinen Schwanz zu blasen zog sie ihren Slip aus und setzte sich über mich.
    Mit einer Hand griff sie nach meinem Schwanz und mit der anderen spreizte sie ihre beiden äußeren Scharmlippen weit auseinander.
    So konnte ich es deutlich verfolgen, wie meine glänzende Eichel in ihrer Grotte ganz langsam verschwand.

    Sie fing an mich in der Reiterstellung zu ficken.
    Ihr Becken bewegte sich rhythmisch auf meinem Unterleib auf und ab. Tina hatte es echt drauf. Schnell fing sie an wieder laut zu stöhnen und die anderen auf dem Campingplatz fingen an zu grölen. Es schien mir als ob sie auslief.
    Ihre geile Möse war so nass, das mein ganzer Sack nass war.

    Dann mit heftigen Stößen und schnellem auf und ab, kam sie mit lautem Tara. Die Menge jubelte und lachte. (peinlich)

    Mir war das inzwischen ganz egal, denn ich war bei dem Anblick, wie mein Schwanz immerzu in ihre Möse schoss wie in Delirium.

    Sie kam hoch und legte sich wieder auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit auseinander.
    Ich ließ mich nicht lang bitten und nahm ihre beiden mit Strumpf bedeckten Beine über meine Schultern, so das ihr Gesäß vom Boden abhob und drang zielbewusst in sie ein.

    Sie stöhnte wieder laut auf.
    Man war das ne geile Fut.

    Es dauerte auch gar nicht mehr so lange und ich kam (auch nicht gerade langsam) in ihr.
    Die Welt um mich herum habe ich in dem Augenblick gar nicht mehr wahrgenommen.
    Mir schoss mein Sperma aus dem Rohr und ich bekam einen heftiglangen Orgasmus. Sie schrie wiederum auf und bekam auch noch einen.

    Als wir mit dem Gestöhne fertig wahren, klatschte der halbe Campingplatz.

    Ich hörte welche die riefen Zugabe und andere irgendetwas auf Dänisch.

    Man das war mir echt peinlich.

    Aber egal, nun ist es passiert.
    Wir machten uns ne Zigarette an und tranken noch so 2 Pernod Cola bevor wir das Zelt verließen.

    Die Menschen, die um unser gestanden hatten waren verschwunden, nur die von den Nachbarzelten grinsten herüber.

    Ja, das war ein geiles, aber dennoch peinliches Campingerlebnis auf
    Rømø.

    Euer Jan


    ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-04 03:23:37 mit dem Titel Eine Pause, die es in sich hat !!!

    Ich will euch heute einmal berichten, was alles so abgehen kann bei diesen Parkplatztreffen.
    Ich möchte es euch nichts vorenthalten, denn es übertraf meine kühnsten Vorstellungen.

    ______________________________________________________



    <> Was braucht man <>
    *********************

    Als erstes ein Auto,
    Kondome und ein wenig Zeit,
    da es oft nach dem ersten Anschein so aussieht,
    als ob hier auf diesem Parkplatz rein gar nichts läuft.

    Wenn man jedoch etwas geduldig ist, kann man auf einigen Parkplätzen folgendes mehr oder weniger feststellen.
    · Autos halten an und niemand steigt aus.
    · Einige Autos stehen mit Standlicht herum.
    · Andere nur mit rechtem oder linkem Parklicht.
    · Dann und wann blinkt das eine oder andere Auto
    mit seiner Lichthupe auf.



    <> Wann ist die beste Zeit? <>
    ******************************

    Bei allen meinen Treffen lief immer nur nachts etwas ab.
    So ab 22.00 bis über Mitternacht hinaus.
    Deswegen sollte man ruhig etwas Zeit einplanen.



    <> Mein schärfstes Erlebnis <>
    ******************************

    Es war ein lauer Augustabend, an dem ich mit einem Freund aus Hamburg nach Hause fuhr.
    Gerade an dem letzten Parkplatz viel meinem Freund ein, das er noch mal pinkeln müsste. So bremste ich den Wagen ordnungsgemäß ab und wir fuhren auf den letzten Autobahnparkplatz der A7 in Richtung Dänemark.

    Mein Freund stieg aus zum pinkeln und verschwand in einem nahegelegenem Gebüsch. Es ist mir zu Anfang gar nicht aufgefallen, doch als mein Freund ganz aufgeregt wieder zurück kam, bemerkte ich, das wir nicht alleine waren auf diesem Parkplatz.
    Es standen mindestens 4 weitere Wagen am Rande des selbigen.
    Mein Freund meinte zu mir „Jan, die ficken da.“
    Ich fragte: „wo“,
    worauf er mir erwiderte „na da, da in den Büschen!“

    Ich dachte der spinnt doch, aber meine Neugier trieb mich auch unter dem Vorwand Wasser lassen zu müssen in die Büsche. Ich brauche euch ja wohl nicht zu sagen, dass ich enorm aufgeregt war.
    Vom Hörensagen wusste ich, das es solche Parkplätze geben sollte, wo bekannt ist, das Pärchen dort hinfahren und im Auto Sex haben.
    Ich ging in die Büsche um zu sehen, ob mein Freund recht hatte. Was ich da sah, verschlug mir den Atem. Im halbdunkel der Parkplatzbeleuchtung standen etwa 5-6 Männer um 2 Frauen herum. Die eine kniete vor dreien und war gerade dabei diese mit dem Mund zu befriedigen. Die andere wurde von einem anderen Mann von hinten genommen und blies dabei abwechselnd die Schwänze der anderen 2 Männer. Man war ich aufgeregt. Irgendwie war es mir doch peinlich hier so blöde rum zu stehen, so nach 15 Minuten gingen mein Freund und ich wieder zurück zum Wagen um weiter nach Hause zu fahren.

    Auf dem weiteren Heimweg stellten wir uns beide vor wie es wohl sein würde das selber mal zu machen. Wir hörten gar nicht mehr auf zu diskutieren und so beschlossen wir gleich morgen da wieder hin zu fahren um da mal mit zu machen.

    *** Wichtig war für uns beide das wir nicht als letzte auf dem Parkplatz ankommen, sondern möglicht als erstes da zu sein um möglichst viel mit zu bekommen von dem Treiben.***

    Den ganzen nächsten Tag ging es mir nicht aus dem Kopf. Immer wieder sah ich die beiden Frauen, wie sie mit den Männern Sex hatten.
    Als der Abend kam und mein Freund mich so gegen 21.00 Uhr endlich anrief, holte ich ihn ab.
    Wir fuhren wieder zu dem besagten Parkplatz hin und stellten uns auf die Lauer. Es standen auch andere Autos dort, aber keiner stieg aus. Vielleicht war es ja noch zu hell, meinte mein Freund. Aber anscheinend war dieser Abend nicht gut, denn wir warteten noch bis 24.00 Uhr und nicht´s geschah, außer das mehrere Männer in den Büschen verschwanden. Wir haben den ganzen Abend keine Frau gesehen, die in die Büsche gegangen ist. So ein Sch.......!

    Wir wollten es aber jetzt wissen und so fuhren wir jeden Abend auf den Parkplatz.
    Aber dann 3 Tage später wurde unsere Warterei belohnt. Wir waren wieder nicht alleine auf dem Parkplatz. So wie ich das überblicken konnte standen da noch etwa 7-8 andere Autos herum. Dann kam so gegen 22.30 ein hellblauer VW Polo auf den Parkplatz gefahren. Er parkte ziemlich dicht neben unserem Auto. Mein Freund und ich waren tierisch aufgeregt. In dem Auto saßen 2 junge Frauen, die eine ca. 25 Jahre alt und blond und die andere hatte dunkle Haare und war ca. 30 Jahre alt. Sie schauten rüber zu uns und grinsten. Die beiden zündeten sich eine Zigarette an und unterhielten sich angeregt. Aus den anderen Autos, die auch noch auf dem Parkplatz standen, stiegen mehrere Männer aus und gingen zu dem Auto mit den 2 Frauen.
    Nach kurzer Zeit bildete eine regelrechte Traube von Männern um das Auto der beiden Frauen. Einmählich wurde uns durch die anderen Männer die Sicht auf die beiden Frauen verdeckt.
    Wir stiegen nun auch aus dem Auto um zu schauen was es da zu glotzen gab. Wir drängelten uns vor um direkt an der Scheibe ihres Autos zu stehen. Die blonde hatte einen Dildo in ihrer Hand und bearbeitete damit ihre Pussy. Die andere zündete sich erneut eine Zigarette an und kurbelte ihr Fenster halb herunter. Die Männer die da am Fenster standen fingen an sich mit ihr zu unterhalten. Erst jetzt bemerkte ich, das einige der anderen Männer ihre Schwänze raus geholt hatten und anfingen zu wichsen. Sie redeten über Gott und die Welt. Dann ganz plötzlich legte die blonde ihren Dildo in das Handschuhfach und sagte zu der anderen: „Lass uns raus gehen“. Die beiden stiegen aus dem Polo und ich sah, das die beiden nur von einem sehr kurzen Mini ohne Slip und einer dünnen Bluse ohne was drunter bekleidet waren.
    Es war eine sehr warme Sommernacht und es waren so um die 20-25 Männer da.
    Die Blonde zündete sich eine Zigarette an und redete etwas mit mir, so allgemeine Dinge. Dann machte sie die Zigarette aus und schaute in der Dunkelheit in die Menge. Dann hat ein andrer sie leicht angefasst. Sie ließ es über sich ergehen und wehrte das Gefummel nicht ab, ganz im Gegenteil, sie schien es sichtlich zu genießen. Innerhalb von wenig Sekunden wurde sie von vielen Händen angefasst, gestreichelt, bearbeitet, ihre Brüste wurden durch ihre Bluse hindurch geknetet, unter ihrem Rock wurde sie gefingert.
    Dann lehnte sie sich auf das Auto zurück und stöhnte heftig, sie hat es tierisch genossen. Sie ließ uns so mit ihrem Körper einige minutenlang herumspielen und wurde wahnsinnig heiß.
    Ich fasste ihr zwischen die Beine, drängelte mich an einer fremden Hand vorbei zu ihrer Pussy.

    Man war die Frau feucht im Schritt.

    Mir schwoll mein Schwanz in der Hose. Das machte mich megascharf, einer mir fremden Frau zwischen die Beine zu greifen. So nach ca. 10 Minuten sagte sie auf einmal, "Halt, komm mit!" ... sie ging dann mit mir zu einem Betontisch am Rande des Parkplatzes.
    Die anderen Männer strömten mit uns mit. Ich war spitz wie „Nachbars Lumpi“. Sie legte einen Beutel voller Kondome auf den Betontisch, zog ihren Rock hoch und legte sich auf den Rücken zurück. Ich wollte nicht der letzte sein und so griff ich in den Beutel mit den Nahkampfsocken (Kondome), riss das Paket auf und stülpte mir den Pariser über meinen steifen Schwanz. Ich spreizte ihre Beine auseinander und drang zielbewusst in sie ein. Am Rande des Betontisches bemerkte ich, wie die anderen wild am herum wichsen waren. Hinter mir bildete sich eine Schlange von wichsenden Männern, die abwarteten, bis sie dran waren. Ich habe sie wie wild durchgevögelt, bis ich einen mordsmäßigen Orgasmus bekam. Als ich von ihr abließ, haben sie nach mir noch ca. 15-20 andere Männer nacheinander durchgenommen.
    Interessant war aber dass viele der anderen Männer vor lauter Aufregung keinen hoch bekommen haben und hilflos zugeschaut haben.
    Immer mehr Männer standen aber in der Schlange und warteten, sobald einer aufstöhnte und seinen Schwanz rauszog trat der nächste vor, schob seinen Schwanz rein und fickte los. Bei jedem neuen, festen Schwanz der in sie eindrang, stöhnte sie auf.. Zwei oder drei schwarzen waren auch dabei...... Sie ist mehrmals sehr heftig gekommen (das erkannte ich daran, das sie sehr heftig und laut gestöhnt hat). Ich habe dann angefangen mir selber einen zu wichsen und ihrer Freundin (die glaube ich ihre Tage hatte), mehrmals mit noch ein paar anderen Männern den Mund vollzuspritzten. Andere wiederum bearbeiteten ihren ganzen Körper. Es war gigantisch, wie ein Traum. Viele von den anderen Männern haben sie nur angefasst, viele haben in den Schatten gestanden und haben nur zugeschaut, gewichst und gespritzt.
    Es dauerte etwa eine Stunde an, bis die Reibung von den Gummis anfing, der blonden Schmerzen zu verursachen, da mussten wir von ihnen ablassen. Ich habe festgestellt, dass die Männer im allgemein unglaublich lieb waren. Einer hatte ihren Kopf in der ganzen zeit nur festgehalten, damit sie sich am Betontisch nicht weh tut. Andere haben nur ihre Haare oder Beine ganz zart gestreichelt. Es war eine unglaubliche Überraschung für mich, denn wenn irgendeiner unangenehm wurde, haben ihn die anderen ausgeschlossen. Wir fahren immer noch oft dahin, wenn das Wetter es erlaubt und mein Freund Zeit hat. Irgendwie mag ich da nicht alleine hin fahren. Es war jedes mal unglaublich schön und ist jedes Mal wieder spannend auf den Parkplatz zu fahren.

    Ganz besonders gefielen mir auch die Gespräche danach, wir haben uns mit den Frauen oft stundenlang nach dem Sex unterhalten.

    Wer daran zweifelt braucht nur zu den "gewissen" Parkplätzen zu fahren, dort geht zwar nicht täglich was ab, man muss eben geduldig sein.
    Jedoch kann man dort
    normalerweise nachts ab ca. 23.00 Uhr so einiges erleben.



    <> Achtung <>
    *************

    Da es inzwischen auch sehr bekannt ist, das dort viele Männer warten, um zuzusehen.
    Wenn ein Pärchen ankommt stellen sie sich um das Auto herum und schauen rein ins Auto, sie sind manch mal sogar so dreist und klettern zum Teil auf das Auto um besser sehen zusehen zu können.
    Sie holen auch ihre Schwänze raus und wichsen beim zugucken. Viele von ihnen spritzen dann auf die Autoscheiben ab. Es ist verständlich, dass das Auto dabei abgeschlossen bleiben sollte (und anschließend in die Waschanlage gefahren werden sollte *g*).



    ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-17 11:15:14 mit dem Titel Blind Date !

    Hallo erstmal,
    für alle die es nochnicht mitbekommen haben.

    Ich bin Papa geworden.
    Ein Junge.

    Nun hatte ich ja eine ganze Weile nicht mehr geschrieben,

    <> Grund <>

    neue Arbeit
    Umzug
    Famile
    und jetzt der Zuwachs.



    Aber nun zu meiner Story.
    ______________________________________________________

    Vor ca. 3 Jahren lernte ich Katja im Chat kennen.
    Irgendwann verabredeten wir uns bei mir.

    Ich öffnete die Haustür. Da stand sie nun endlich vor mir.
    Sie schaute mich mit einer Mischung aus Neugier, Nervosität und Vorfreude an. Ich bat sie herein.

    Ich zeigte ihr zuerst meine 3 Zimmerwohnung. Als wir mein Schlafzimmer betraten, staunte Katja nicht schlecht, denn ein 4x4 Meter großes Bett (Marke Eigenbau) hat nicht jeder. Wir gingen mein Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch.
    Während ich ihr ein Glas Champagner in ihr Glas einschenkte, schaute sie sich um.
    Ich versuchte in ihren blauen Augen zu lesen, was sie gerade denkt, doch sie lächle mich nur an.
    Sie beobachtete mich ganz genau dabei, wie ich ein paar Kerzen anzündete. Im Hintergrund lief sanfte Musik und als ich die Lampen löschte, wurde ihr Lächeln breiter. Der Glanz der Kerzen konkurriert mit dem Strahlen unserer Augen, als wir nun dicht voreinander saßen. Wir spüren die innere Verbundenheit, die uns wie selbstverständlich unsere Arme umeinander legen ließt.

    Sanft und noch etwas zögernd, begannen wir uns zu küssen. Ihre Lippen pressten sich weich auf meine, warm, lebendig, süß. Wir küssen uns, küssen uns wieder und wieder und ein erster wohliger Seufzer entrang sich mir. Ihre Arme schlangen sich enger um meinen Nacken und auch ich hielt Sie noch fester in meiner Umarmung, als wollte ich Katja schon jetzt nie mehr loslassen.
    Meine Hände massieren dabei sanft Deinen Rücken.
    Ihr Becken reckte sich bereits verlangend meinem entgegen, sie berührten sich und wir beide spürten das wachsende Prickeln in uns.
    Das erste mal öffneten sich unsere Lippen, unsere Zungen trafen sich, umschmeichelten sich suchend, forschend, neugierig, bis sie miteinander zu verschmelzen schienen.
    Ein leises Stöhnen stieß sie aus. Unser Herzschlag wurde immer schneller, nahm an Intensität zu und versuchte so, es unseren Küssen gleichzutun.
    Wir lösten auf einmal unsere Umarmung, unsere Lippen trennen sich für eine kleine Verschnaufpause.
    Wir schauen uns an. Forschend, intensiv, voller Wärme und Verlangen. Ich suchte in ihrem Gesicht nach einem Zeichen, fürchtete eine Verneinung und hoffte auf ein klares "Ich will dich!".

    Doch sie trank einen Schluck Schampus und sagte „schön hast du es hier“.
    Ich schaute an ihr herunter, ich konnte einfach nicht anders. Meine Finger fingen an, ganz angespannt am obersten Knopf ihrer Bluse.
    Während ich unverwandt in ihre Augen schaute, öffne ich sie. Ihr Atem ging langsamer, ängstlich darauf bedacht, sich nicht zu bewegen. Meine Hand fuhr sanft unter ihre Bluse, löste langsam Knopf für Knopf.
    Ich zog sie voller Leidenschaft zu mir heran, unsere Lippen waren gierig darauf, sich erneut zu treffen.

    Meine Hände fuhren ruhelos über ihren Körper, umspielten ihr Gesicht, ihre Schultern.
    Endlich streifte sie ihre Bluse ab, sie fiel zu Boden. Sie trug keinen BH und ihre bereits aufgerichteten Nippel rieben sich an meiner Brust, sie sehnen sich nach Berührung. Ich erschauere sanft, als ihre Hände langsam unter mein T-Shirt gleiteten, um es mir schnell abzustreifen.
    Unsere Zungen begrüßten sich bereits wie zwei alte Freunde. In meiner Hose regte sich schon lange jemand und als wir unsere Körper erneut aneinander pressten, spürte sie mit ihrem Becken meinen harten Schwanz, der noch gefangen war in meiner Jeans.
    Sie bewegte grinsend ihre Hüften, in meinen Gedanken war mein kleiner Kämpfer schon längst von ihr befreit worden. Wir gingen in mein Schlafzimmer und ließen uns mit einem erlösenden Kichern auf das Bett fallen.

    Wir rollten uns zusammen, umarmten uns erneut. Zärtlich, sinnlich, voller Leidenschaft. Sie warf ein Bein über meine Hüften und fragte mich: „würdest du mich am liebsten jetzt schon ganz verschlingen“? Ich sagte „ja“.
    Aber sie übernahm die Initiative, ihre Lippen tasteten sich gierig über meinen Nacken, meine Brust und folgen meinem Haar zu meinem Nabel. Sie reizte mich mit ihrer Zunge und schenkte mir dabei ein aufreizendes, verheißungsvolles Lächeln.
    Ihre Finger widmeten sich aufgeregt den Knöpfen meiner Jeans, öffneten sie ungeduldig und zogen sie mit meinem Slip herunter, bis mein Schwanz gleich einem Springteufel ähnlich hervorschnellte.
    Er drängte sich ihren Lippen, ihren Berührungen entgegen. Sie gab ihm einen ersten Kuss, der ihn zucken ließ.
    Ich hob meinen Po an und sie streifte mir meine Hose ab, setzte sich im Schneidersitz zu meinen Füßen und streichelte mit ihren Händen über meine Beine. Mein harter Schwanz schaute dabei voller Ungeduld zu, pulsierte mit jedem Schlag meines Herzens, mein Atem ging schneller, als ich sie dabei beobachtete, wie sie anfing ihre Brüste zu liebkosen.
    Mit einem Lächeln, das Eis zum Schmelzen bringt.
    Sie entledigte sich ihres Minnis und ihres Slips. Die Kleidungsstücke gesellten sich zu den anderen am Boden. Zum ersten mal sah ich ihre herrliche Muschi vor mir, zum Greifen nah. Sie beugte sich erneut über meinen beinharten Schwanz und nahm ihn langsam, genüsslich zwischen ihre Lippen, immer tiefer gleitete er in ihren Mund. Sie leckte daran, saugte ihn zärtlich und bedeckte meinen Schaft mit anregenden Küssen. Meine Hände wühlten sich erregt durch ihr langes blondes Haar, ich spüre, wie es in mir brodelte und zuckte. Ihre Lippen umschlossen jetzt meinen Schwanz fester, sie massierten ihn, ihre flinke Zunge neckte ihn so sehr, bis er ihr seine volle Ladung schenkte. Ein erster Schwall spritzte in ihren Mund, ein zweiter traf sie mit voller Wucht ins Gesicht. Mein Samen lief ihr aus den Mundwinkeln und über ihre Wangen an ihr herunter, tropfte auf ihren Busen.
    Sie schluckte begierig und leckte mir die letzten Tropfen ab. Man, kam das gut.

    Nun setzte sie sich auf mich, ich spreizte ihre wundervollen Schamlippen, ich war schon ganz berauscht von dem Duft und der glitzernden Nässe ihrer Lusthöhle. Meine Finger fuhren die Konturen der Lippen entlang, betupften sie zunächst hauchzart, bis ich langsam in sie eintauchte, um diese Höhle ganz zu erforschen, sie von innen zu massieren.
    Meine Zungenspitze schnellte über ihre Klitoris, reizte sie dabei so sehr, bis ein lautes Stöhnen mich aufforderte, tiefer in sie einzudringen, um ihren Saft herauszukitzeln. Ich genoss den Geschmack ihrer Lust, ließ ihn mir auf meiner Zunge zergehen, sauge an ihren Lippen und biss sacht in sie hinein.
    Sie stöhnte auf vor Lust.

    Sie drehte sich in die 69er Stellung um sich wieder meinem Schwanz zu widmen, der schon längst wieder erwacht war, da er von ihrer Zunge nicht genug bekommen konnte. Ihre Hüften bewegten sich kreisend über meinem Gesicht. Auf dem Höhepunkt unsere Lust,
    forderte ich sie mit kaum zu unterdrückender Begierde auf, sich umzudrehen. Da lag sie vor mir, mit weit gespreizten Schenkeln und einer klitschnassen Pflaume, bereit um von mir genommen zu werden.
    Sie schlang ihre Beine um meine Hüften, beugte sich zu mir, wir küssen uns, unsere Zungen fechteten erneut einen süßen Kampf. Ihre Muschi rieb sich dabei fordernd an meinem Schwanz, ihre Lusttropfen benetzen ihn und wurden mehr mit jedem leidenschaftlichen Kuss. Sie reckte mir ihren Po entgegen, mein Schwanz, der steil in die Höhe ragte, hatte sein Ziel erfasst. Mit einem Ruck ließt sie sich darauf nieder, wie Butter gleitete er tief in sie, Stoss bis zum Schaft in ihre klaffende, offene Spalte.
    Wir stöhnten auf vor Lust. Mein Luststab war nun tief in ihr vergraben, sie bewegte ihre Hüften immer schneller, um ihn ganz in ihrem senkrechten Lächeln zu spüren. Ich konnte sehen, wie sehr sie dieses Gefühl liebte. Warm, eng, lebendig. Sie bewegte sich auf und ab, massierte ihn mit ihren durchtrainierten Muskeln. Ich streichelte mit jedem kräftigen Stoß ihre Brüste, massierte sie, knetete sie, meine Zunge umspielte ihre Nippel, bis ich daran leckte, daran saugte, vor lauter Lust hineinbiss.
    Wir bewegten uns schneller, auf dem Höhepunkt der Lust. Das klatschen meiner Eier gegen ihre tropfnasse Spalte werde ich wohl nie vergessen.
    Als sie von mir abstieg, um sich von mir von hinten nehmen zu lassen. Mein Schwanz drang lustvoll in sie ein, meine Finger krallten sich begierig in ihre Arschbacken, bis sie versuchte, ihre wie wild wippenden Brüste zu bändigen. Während ich sie so immer heftiger fickte und unser Stöhnen schon längst die Musik übertönt hatte, zwängte ich vorsichtig zwei Finger in ihren knackigen Po. Ich ließ sie in ihrem Kanal langsam schneller rotieren und weitete ihn so. Niemand von uns war fähig, auch nur ein Wort zu sagen.

    Ich zog meinen Penis heraus (er war eingesalbt von ihrem Mösensaft) und langsam und sachte mache ich ihn vertraut mit ihrer Rosette, schob ihn hinein in ihr Hintertürchen.
    Sie schrie auf vor Lust und süßem Schmerz, der sich schnell auflöste in reines Wonnegefühl.
    Ein erster Orgasmus ließ mich ihre Muskeln deutlich spüren, die meinen Schwanz so fest umklammerten, als wollten sie ihn immer drin behalten, sie erschauerte, zuckte, bewegte sich unbändig, flehte darum, ich möge mich nicht bewegen und hoffte dabei, dass ich sie weiterstoße, damit dieses Hochgefühl niemals endet. Wie eine warme, feuchte Hand und ungleich fester als in ihr Pussy waren ihre Muskeln darauf bedacht, den Saft aus mir zu melken, doch ich habe noch längst nicht genug gehabt. Wir wechselten erneut die Position. Ihre Schenkel umklammerten meinen Po, während Katja unter mir, ihr Becken mir entgegenreckte, damit ich erneut ihre Spalte von innen massiere, Ihre Schamlippen waren nun dunkelrot und geschwollen, ihr Kitzler ragte neugierig hervor, wartet auf die Liebkosungen meiner Finger, die sich nicht lange bitten ließen. Unsere Augen versanken ineinander, unsere Lippen trafen sich erneut.
    Eng aneinandergeschmiegt wanderten unsere Hände ruhelos über unsere Körper, während mein zuckender, pochender Schwanz ankündigte, verschwenderisch seinen Liebessaft in ihr, auf ihr verteilen zu wollen. Gleich einer ansteigenden Welle, auf der wir beide reiteten, die höher und höher wächst, kamen wir beide explosionsartig, warfen unsere Köpfe zurück, zuckten zusammen, heiße Schauer durchliefen uns. Sie musste das Gefühl haben, auszulaufen, während ich meinen Saft in sie hineinpumpte, bis er sich mit ihrem zu einem unvergleichlich heißen Cocktail vermischte. Glücklich schmiegten wir uns aneinander, streichelten uns zärtlich, berauscht von sanften Worten und dem Nachbeben unserer Körper. Doch die Nacht war noch lang. Während wir wieder fähig waren, der uns umschmeichelnden Musik beim Kerzenschein zu lauschen, wuchs in uns beiden ganz allmählich die Lust auf mehr. Aber das ist eine andere Geschichte und gehört in eine andere Rubrik.


    ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-11-17 11:37:45 mit dem Titel Fesselsex - Meine Frau macht mich verückt !

    Der reine Wahnsinn, das kann ich euch einfach nicht vorenthalten.

    Also letztes Wochenende kam ich gerade vom Einkaufen, öffnete die Haustür und betrat den Flur.
    Erstaunt sah ich auf, als ich das Klappern hoher Absätze hörte.
    Meine Frau Lakkana kam aus dem Wohnzimmer und begrüßte mich. Bei ihrem Anblick stockte mir fast der Atem.
    Mein Mund wurde trocken, als ich den Blick über Lakkanas Erscheinung schweifen lies.

    Das schwarze Haar, das ihr seidig auf die Schultern fiel, ihre rehbraunen Augen, die so verführerisch funkelten. Lakkanas makelloser Körper wurde nur spärlich von einem Lackbody verhüllt. Ihre langen Beine steckten in halterlosen Strümpfen und endeten in Stiefelletten mit hohen Absätzen.

    Etwas verrucht sah sie aus, aber nicht billig. Lakkana hatte genau die richtige Mischung gefunden. Ich verspürte ein leichtes Ziehen in den Leisten und sah sie fragend an.

    Lakkana umarmte mich und küsste mich verlangend.
    Mein Glied drückte hart gegen meine Hose, als sie ihr Becken fest an seinem Unterleib rieb. Sie forderte es noch etwas heraus, indem sie ein Knie zwischen seine Schenkel schob. Ich umfasste mit beiden Händen ihren Po und massierte ihn.

    " Komm...", sagte sie und ging vor mir die Treppe zum Schlafzimmer hinauf. Lakkana betrat das Zimmer und zündete die Kerzen an. Erstaunt sah ich meiner Frau zu. Das flackernde Kerzenlicht spiegelte sich in ihren Augen. Lakkana bat mich den Sekt zu öffnen und die Gläser zu füllen.

    "Auf uns!" Prostete sie mir zu. Wir tranken einen Schluck. Dann stellte sie die Gläser zur Seite und begann mich zu streicheln.
    Ihre Hände massierten meinen Nacken und wanderten langsam nach vorne.

    Schauer liefen über meinen Rücken, als sie mein Hemd öffnete.
    Knopf für Knopf... mit den Lippen liebkoste sie meine warme Haut.
    Zärtlich zog sie mir das Hemd über die Schultern und ließ es zu Boden fallen. Sanft streichelten ihre Finger über meine Brust und sie folgte ihrer Hand mit dem Mund. Lakkana ging leicht in die Knie, um meine Brustwarzen mit der Zungenspitze zu umspielen. Lakkana saugte und knabberte spielerisch an meinen Knospen.

    Während ihr Mund meine harten Warzen verwöhnte, öffnete sie vorsichtig meinen Gürtel und mit einer schnellen Bewegung auch den Hosenknopf.
    Hastig zog sie den Reißverschluss auf und schob mir die Hose über die Hüfte. Meinen Slip streifte Lakkana gleich mit ab.
    Sie kniete sich vor mich und begrüßte meine Eichel mit einem feuchten Kuss.

    Langsam ließ Lakkana ihre Lippen wieder aufwärts wandern, bis sie meinen Mund berührten. Ich zog sie eng an mich. Meine Finger tasteten an ihrem Rücken nach dem Verschluss ihres Bodys. Doch sofort löste sich Lakkana von mir. Fragend sah ich sie an und lächelnd deutete sie auf das Bett.

    Ich setzte mich, als mein Blick auf die Handschellen fiel, die sie am Kopfende befestigt hatte.
    Für heute hatte sie sich aber einiges vorgenommen, schoss es mir durch den Kopf. Ich überlegte, ob es einen besonderen Anlass gab, doch dann beschloss ich, einfach nur zu genießen.

    Lakkanas Augen funkelten geheimnisvoll, als sie mich in die Kissen drückte. Ihre Hände waren überall, mal an meinem Nacken, dann spürte ich sie auf meinem Bauch, dann wanderten sie über meinen Rücken, glitten zwischen meine Schenkel...
    Plötzlich umfasste Lakkana meine Handgelenke, und klack... klack... war ich in den Handschellen gefangen.
    Ein tiefer Blick in meine Augen und wieder begann sie meine Vorderseite mit dem Mund zu erforschen. Zärtlich küsste sie meinen Hals, zog mit der Zungenspitze eine feuchte Spur hinunter zu meiner Brust, streichelte meinen Bauch, spielte mit der Zunge in meinem Nabel. Mein harter Schwanz reckte sich ihr entgegen und sanft umschloss sie ihn mit ihren Lippen. Ich stöhnte auf. Leicht saugte sie an meiner Eichel, massierte ihn mit der Zunge... als mein Stöhnen lauter wurde und ich es kaum noch aushalten konnte, da hauchte sie einen Kuss auf meine Schwanzspitze und stand langsam auf.

    Ich sah wie ihr Blick zur Uhr wanderte und ein Lächeln über ihr Gesicht huschte. Sie trank einen Schluck und etwas Sekt rann über ihr Kinn. Tropfte zwischen ihre Brüste... Gebannt sah ich sie an. Lakkana stellte sich neben das Bett und öffnete langsam ihren Body.
    Schon waren ihre festen Brüste zu sehen, reckten sich vorwitzig durch den geöffneten Reißverschluss. Zärtlich zwirbelte sie ihre Brustwarzen.
    Ich stöhnte, wie gerne würde er sie jetzt berühren, streicheln, küssen... Ihre Warzen waren ganz hart, als sie langsam den Body weiter herunter zog.
    Schon konnte Ich ihr Nabelpiercing sehen. Mein Atem ging schneller, als sie den Body auf den Boden fallen ließ.

    Lakkana stellte ein Bein neben mir auf das Bett, zog die Stiefelette aus und rollte langsam den Strumpf herunter. Mir wurde ganz anders, als mein Blick zwischen ihre gespreizten Schenkel fiel.
    Auf die gleiche geile Weise zog sie auch den anderen Strumpf aus und drehte sie zusammen. Lakkana verband mir mit den Strümpfen die Augen. Ich stöhnte auf, als ich ihre heißen Lippen auf meinen spürte.

    "Bin sofort wieder da", flüsterte sie mir ins Ohr. Ich hörte, wie sich ihre Schritte entfernten und sie auf nackten Füssen über die Treppe tapste. Nanu, was sie wohl macht? Da, war das nicht die Haustür... ich meinte ein leises Tuscheln zu hören, ein Kichern, aber nein, ich hatte mich bestimmt getäuscht, sicher holte sie nur etwas aus der Küche. Oder doch nicht?

    Ich lauschte, aber es war absolut nichts zu hören. Doch jetzt, Schritte, auf der Treppe... endlich...

    Tap tap tap, hörte ich ihre Schritte auf der Treppe. Sie kam näher, war fast oben. Vor Erwartung lief ein Schauer über meinen Rücken. Da hörte ich es wieder, ganz leise... tap tap, tap tap.

    Doch schon spürte ich, wie sie ihren nackten Körper an mich presste und mich verlangend küsste.
    Meine Sinne spielen heute verrückt, dachte ich noch, als mich ihre Leidenschaft erfasste. Ich nahm noch wahr, dass sie ein anderes Parfum benutzte, doch dann waren meine Gedanken vernebelt.

    Fest schob sich ihre Zunge zwischen meine Lippen, immer weiter drang sie vor, ganz tief, zog sich wieder zurück, umspielte meine Zungenspitze.
    Leise stöhnte ich auf, als ihre Hände wieder über meinen Körper wanderten, immer tiefer... Ich spürte das sanfte Wippen der Matratze, sie musste wohl jetzt neben mir sitzen, dachte ich. Meine Sinne waren angespannt, denn ich hatte keinen Körperkontakt mehr zu ihr.
    Ich spürte nur noch ihre Hände, plötzlich ein starkes Saugen an meiner Brustwarze, fest, es tat fast weh... unwillkürlich stöhnte ich erneut auf...

    Ich war überrascht, es war sonst nicht ihre Art, sie mochte es eher zärtlich. Aber wahrscheinlich war sie heute so stark erregt und deshalb etwas wild.
    Sie spielte weiter mit meiner Warze, leckte sie immer schneller, fester, saugte sie tief zwischen ihre Zähne.
    Erneut konnte ich mein Stöhnen nicht unterdrücken und spürte wie sich mein Schwanz hart aufrichtete.
    Ich stellte mir Lakkanas Blick vor und konnte fast das Funkeln in ihren Augen sehen.
    Da hörte ich leises Lachen und spürte, wie sie sich auf mich setzte.
    Voller Vorfreude dachte ich an ihr Muskelspiel, welches sie so gut beherrschte.
    Leicht beugte sie sich nach vorn und stützte sich auf meiner Brust ab. Für mich völlig überraschend ließ sie meinen Schwanz tief in ihre heiße Höhle eindringen und begann ihn heftig zu reiten.
    Man war das wieder geil, ich hörte ihr heftiges Atmen, verlangend erwiderte ich ihre Stöße und federte sie einwenig ab...

    Da hörte ich ein ganz leises Stöhnen, aber anders, entfernter, denn sie keuchte weiterhin laut und heftig, während sie einen wahren Tanz mit meinem besten Stück veranstaltete.

    Sollte sie wirklich, wie ein Blitz durchzuckte es mich, irgendwann hatte sie gesagt, irgendwann, wenn du nicht damit rechnest, dann, dann hole ich dir eine andere Frau ins Bett... ich will wissen ob du es merken würdest... Wir hatten mal in einer Fernsehsendung gesehen, dass da die Frauen ihre Männer nur am nackten Po erkennen sollten.
    Kaum einer Frau gelang es. Ich hatte damals gelacht und gesagt, dich würde ich immer erkennen. Egal wie oder woran.
    Lakkana behauptete damals, wenn ich mit einer anderen Frau im Bett wäre, die ich nicht sehen und anfassen dürfte... das ich es nicht merken würde, dass es nicht sie wäre. Ich fand das absurd und lachte mich damals schlapp. Mein Kommentar war nur, dann mach mal.

    In Sekundenschnelle rasten diese Gedanken durch meinen Kopf, während sie mich immer weiter zum Höhepunkt trieb. Ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushielt und auch das Zucken ihrer Muschi zeigte mir, das sie kurz vor dem Höhepunkt stand.

    Sie, aber wer war sie? Meine Frau? Eine Fremde?

    Lautes Stöhnen.
    "Bitte du Luder, mach mich los, ich will dich", flüsterte ich heiser. Eine Antwort bekam ich nicht, nur das Tempo wurde erhöht. Mein Becken zuckte.
    Es war anders, schoss es mir durch den Kopf, aber ob sie es wirklich nicht war, ob sie zusah, sich vielleicht selbst dabei befriedigte? Oder war sie es doch, nur eben anders?


    Ein harter Stoss von ihr unterbrach meine Gedanken. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und wurde von meinem Höhepunkt überrascht. Ihr Becken bebte und ihr Körper zitterte, als die Wellen des Orgasmus auch über ihr zusammen schlugen.

    Ganz langsam ließen sie ihre Lust ausklingen, bevor sie sich sanft von mir löste. Leicht spürte ich wieder ihre weichen Lippen auf meinem Mund, küsste sie zärtlich. Kein Zweifel, dass war sie.

    "Ich gehe eben ins Bad", sagte Lakkana.
    Ich hörte ihre Schritte, wie sie sich entfernten. Da, wieder, wie ein Tuscheln, doch da ging auch schon das Wasser an im Bad. Aber da, wieder dieses tap tap und war da nicht eine Tür?

    Mit mir geht wirklich die Fantasie durch, dachte ich lachend, als ich sie aus dem Bad zurückkommen hörte. Ich spürte wie sie sich neben mich setzte und wieder meine Lippen mit einem zärtlichen Kuss verschloss. Lakkana löste meine Handschellen und nahm auch den Strumpf wieder von meinen Augen. Ich sah ihre geröteten Wangen und den Glanz in ihren Augen, als sie mir den Sekt reichte.

    "Auf uns mein Schatz", Sie erhob das Glas. Kurz überlegte ich, soll ich ihr von meinen Hirngespinsten erzählen die ich vorhin hatte? Bei der Erinnerung begann ich laut zu lachen. Fragend sah Lakkana mich an. Ich wollte gerade zu einer Erklärung ansetzen, da sah ich einen kleinen, roten String neben dem Bett liegen...
  • Schatz wo bin ich drin?

    Pro:

    mal was neues ^^

    Kontra:

    sollte schon sauber sein.

    Empfehlung:

    Ja

    So nun möchte auch ich mich mal zum Thema Anal äußern nachdem es ja schon meine Maus DieGoldie getan hat...ihr möchtet ja auch sicherlich die Meinung der männlichen Seite hören oder?

    Also beim Thema Anal sollte man natürlich einiges beachten...es muss ein großes Vertrauen zwischen dem Pärchen sein denn wenn sie ihm nicht vertraut kann es schmerzhaft werden (ich habe diese Erfahrung nicht gemeint aber Leute im Freundeskreis mussten diese Erfahrung machen).

    ***Was man beim Analverkehr beachten sollte***

    Auf jeden Fall sollte man nicht die Frau dazu zwingen...sprecht das Thema an und schaut wie sie reagiert. Goldie und ich waren uns eigentlich einig das ihr
  • Wann beginnt SM

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Dies ist mein 52. Bericht für Yopi und ich werde versuchen mal etwas Besonderes zu schreiben.
    Es ist schon einige Jahre her und aus meiner Ehe war schon lange die Luft raus. Ich drückte mich mit allen möglichen Ausreden um nur nicht mit meinem Mann Sex zu haben.
    Es kam wie es kommen musste wir haben uns getrennt. In dieser Zeit war es auch das ich anfing zu chatten und lernte da so einige Männer kennen.

    Eines Abends war es wieder soweit ich saß vor meinem Rechner und wollte eigentlich nur schauen wer ist online und wurde von einem mir bis dahin unbekannten User angesprochen.
    Wir unterhielten uns sehr angeregt und verabredeten uns für den nächsten

    Kommentare & Bewertungen

    • Sternenstaubseele

      Sternenstaubseele, 29.12.2008, 15:10 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      ein toller Bericht !!!Ich kann dich nur zu gut verstehen ! LG Sternenstaubseele

    • Torombolina

      Torombolina, 22.03.2007, 15:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Na das war ja mal sehr ausführlich.... lg Tiziana

  • Spiele

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    ich sitze schon seit einiger zeit im internetcafe und zappe von forum zu forum, mich interessieren die erotikseiten in foren, es gibt doch nichts interessanteres als die phantasien von menschen mit zu erleben, mit zu fühlen

    ich lese mir geschichte für geschichte durch, lese von problemen, erfahrungen, extasen

    mich inspirieren diese geschichten zu eigenen phantasien, ich mir beginnt es zu beben, wenn ich geschichten lese, die von erlebten berichten

    ich rutsche auf meinem hocker hin und her, meine beine spreizen sich, ich möchte am liebsten mit der hand zwischen meine beine gleiten, ich bin so aufgewühlt, so erregt, aber ich verkenne nicht die situation in
  • Hardcore am Heidemoor

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Gut, dass ich meine Badesachen mitgenommen habe... dachte ich, als ich endlich in meinen wohlverdienten Feierabend fuhr. Der Tag ist anstrengend gewesen. Ich hatte so viel Arbeit auf dem Tisch liegen und dann riefen auch noch mehrere Einzelhändler an, die mit ihren Lieferungen nicht zufrieden waren. Das kostet Nerven. Aber endlich saß ich auf meinem Fahrrad, versuchte nicht an die liegengebliebene Arbeit auf meinem Schreibtisch zu denken und fuhr zu einem entlegenen Baggersee im Moor, nicht weit entfernt von meinem Wohnort. Ich wollte meinen Körper nur noch von der Sonne wärmen lassen und mir vielleicht eine wohlverdiente Abkühlung im Wasser holen. Angekommen schnappte ich mir meine

    Kommentare & Bewertungen

    • frankensteins

      frankensteins, 30.12.2008, 22:44 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      wünsch dir einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Neues Jahr

    • Sternenstaubseele

      Sternenstaubseele, 29.12.2008, 15:21 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      Toll ! Toll !Toll !! lg Sterenenstaubseele

    • blackangel63

      blackangel63, 16.08.2008, 22:54 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße..ANJA....

    • miko1960

      miko1960, 08.08.2008, 20:59 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Nette Story mit viel "tiefgang"....ggg

  • Der etwas andere Fick ;)

    Pro:

    Schönes Feeling, Abwechslung zum normalen Sex

    Kontra:

    Kann weh tun, kann unhygienisch sein!

    Empfehlung:

    Nein

    Ich habe schon öftere Mal im Erotikbereich von Ciao gestöbert und wollte auch schon immer mal ein Beitrag hierzu schreiben, hab es aber bis jetzt irgendwie noch nie gemacht, also *tada* die Premiere, mein erster Versucht, also seid nicht so streng mit der Bewertung *ggg* Der Bericht handelt um ein für viele Leute großes Tabu-Thema.

    *History*
    Früher praktizierte man Analverkehr nur im "Schwulenkreis" und wurde als schlecht bezeichnet, weil die Schwulen dadurch ja angeblich ihr AIDS bekommen haben. Klar Aids ist auch über Anal ansteckend aber heutzutage weiß man ja das es nicht nur dadurch weiterverbreitet wurde aber irgendeinen Sündenbock mussten sie ja finden, also immer auf