Sünder ohne Zügel - In Extremo Testberichte

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5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Pro & Kontra

Vorteile

  • genialer, rockiger Sound; klasse Mischung aus Metal, Mittelalter und Gothic, exzellente Produktion
  • viele Tracks, viel Abwechslung, Mittelater + Rock

Nachteile / Kritik

  • thematisch nicht jedermanns Sache; Altfans mag die Scheibe zu glatt und perfekt sein
  • ein paar lieder sind etwas langweilig

Tests und Erfahrungsberichte

  • Die „Sünder ohne Zügel“ sind da

    4
    • Cover-Design:  gut
    • Klangqualität:  sehr gut

    Pro:

    viele Tracks, viel Abwechslung, Mittelater + Rock

    Kontra:

    ein paar lieder sind etwas langweilig

    Empfehlung:

    Ja

    In Extremos sechstes Werk heißt „Sünder ohne Zügel“. Wie schon in den Vorgängeralben bietet die siebenköpfige Band eine Mischung aus Mittelalter und Rockmusik mit viel Dudelsack. 13 Tracks befinden sich auf der CD die ich euch im Einzelnen vorstellen will.


    01 Wind 4:25
    Dieses Lied wurde auch als Single ausgekoppelt und beginnt sehr metallisch. Dann singt Sänger Micha mit so tiefer Stimme „Spürst du wie das Blut durch die Adern rinnt“, dass eine Art Gothic-Atmosphäre geschaffen wird. Der Refrain ist etwas melodischer und mit Dudelsäcken. In ihm heißt es immer wieder „Der Wind, der Wind weiß wer ich bin“. (10/10)

    02 Krummavísur 3:48
    Dieses Stück beginnt

    Kommentare & Bewertungen

    • Striker1981

      Striker1981, 05.07.2008, 16:46 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH und Liebe Grüße vom STRIKER

    • paula2

      paula2, 20.03.2008, 17:17 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      liebe Grüße

    • Baby1

      Baby1, 24.09.2007, 20:53 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

    • _knuddelmonster88_

      _knuddelmonster88_, 04.09.2007, 23:31 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Einen schönen Abend wünscht Sara

  • Die zügellosen Sünder geben ihr Bestes

    4
    • Cover-Design:  gut
    • Klangqualität:  sehr gut

    Pro:

    genialer, rockiger Sound; klasse Mischung aus Metal, Mittelalter und Gothic, exzellente Produktion

    Kontra:

    thematisch nicht jedermanns Sache; Altfans mag die Scheibe zu glatt und perfekt sein

    Empfehlung:

    Ja

    Wer dieses Ausnahmeprojekt noch nicht kennen sollte: In Extremo kommen ursprünglich aus der Mittelalterszene und verbinden inzwischen die treibenden Spielmannsklänge mit griffigem Gitarrensound, der in die Beine geht und sich im Kopf festfrisst. Eine unschlagbare Kombination.

    Am 3. September 2001 erschien der Nachfolger zu „Verehrt und angespien“. Die Werbetrommel wurde ja ausreichend gerührt: Promo-CDs und gekürzte Reinhörfassungen wurden en masse verteilt, die Single „Vollmond“ hatte schon eindrucksvoll gezeigt, was zu erwarten sein wird, das Video lief – leider in angepasster Optik ohne jedes Mittelalterflair – sogar auf Musiksendern, die diesem Genre eher eingeschränkt gewogen

    Kommentare & Bewertungen

    • LittleGiant

      LittleGiant, 23.01.2005, 13:47 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      hab` ich irgendwann mal beim "Festival der Spielleute" gesehen, das 1996 von SWR-Moderator Gunter Haug ins Leben gerufen wurde. Da gab`s in ´Südwest 3` mal eine Aufzeichnung der Veranstaltung. Gefiel mir sehr gut...

    • linnie

      linnie, 15.01.2005, 18:39 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Da kann ich mich nur anschließen, auch wenn ich nie einen Stern abgezogen hätte in der Bewertung, weil das Album einfach nur genial, hörenswert und einfach klasse ist. Ohne die Gier wäre ich vielleicht nie IE-Fan geworden, wer wei&szli

    • lilly

      lilly, 14.01.2005, 00:24 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Da könnte eine Höhrprobe wohl nix schaden. Toller Bericht. LG, Steffi

  • "Niemals fesselt mich ein Band..."

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Eine stickige Disco in einem kleinen Kaff: Hier machte ich vor einiger Zeit Bekanntschaft mit dem Sound der sieben Vaganten aus Berlin. Ihre Spiel- und Lebensfreude waren live geradezu ansteckend und Subway to Sally hatten plötzlich ernsthafte Konkurrenz...

    Heute morgen tigerte ich bei strömenden Regen in die Stadt, um mir die insgesamt sechste Scheibe der Jungs zuzulegen. Waren "Gold" und "Hameln" genauso wie "Die Verrückten sind in der Stadt" noch reine Akustikplatten ohne hartmetallische Untermalung, so sorgte "Weckt die Toten!" und "Verehrt und angespien" schon für ein anerkennendes Raunen bei der Hartwurstfraktion.

    Der letzte Release der sieben steht seit einer