Über Themen mit L Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Worte an die drei wichtigsten \"L´s\" in meinem Leben!
23.03.2004, 23:44 Uhr von
lalule
...bin zur Zeit öfter bei Ciao unter "zwillimum" zu finden, als hier! *LG Nicole*5Pro:
Kinder sind das Schönste und Wichtigste auf dieser Welt!!!
Kontra:
gar nichts
Empfehlung:
Ja
Die drei wichtigsten L´s in meinem Leben sind:
Laura, Luisa und Lenja - meine Töchter!
Es ist gar nicht so leicht die ganzen Gefühle, die ich für meine kleinen Racker habe, hier aufzuschreiben...aber ich werde mein Bestes geben und über das allerwichtigste Thema in meinem Leben berichten: Meine Kiddies!!!
Für mich war schon immer klar: Ich will auf jeden Fall ein junge Mami sein!
... und so kams dann auch!
Worte an meine Kinder
Für Laura und Luisa, unsere Zwillis...ein kurzes Wort an Euch beide zusammen, bevor ich mich jeder einzeln widme:
Es war im Spätsommer 1998 als unser allergrößter Wunsch in Erfüllung ging: Endlich schwanger! Man, war das ein Gefühl... einfach unbeschreiblich! Dieses Wissen nun einen kleinen Menschen unter dem Herzen zu tragen ist etwas einzigartiges...ich hätte am liebsten die ganze Welt umarmt!!!
Ihr fragt Euch jetzt sicher... wieso nur ein kleiner Mensch?
Das ist ganz einfach, denn zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, das ihr im Doppelpack anrückt! Das habt ihr beiden uns erst am 8.Dezember (20. SW) verraten, denn so lange hat sich eine von Euch immer vor uns versteckt!
Unsere Freude war grenzenlos!...hatte sich doch Euer Papa unbedingt Zwillinge gewünscht - und Ihr habt ihm diesen sehnlichen Wunsch erfüllen können!
Schon in meinem Bauch habt Ihr Euch geliebt und gezankt...so wie heute noch. Ihr könnt den größten Streit haben...aber wenn jemand anders eine von Euch ärgert oder schimpft haltet Ihr zusammen wie Pech und Schwefel ...so ist es richtig!
Am 20. April 1999 habt Ihr dann beschlossen der Welt da draussen Guten Tag zu sagen.
Eure Geburt war nicht ganz so einfach, aber wir haben es gemeinsam geschafft und ich bin heute noch stolz darauf, wie toll ihr Euch damals durchgekämpft habt!
Es war und ist nicht immer einfach mit Euch, ich geb́s ja zu...aber mit Euren lächelnden Mündelein, den ersten drolligen Worten und wackeligen Schrittchen habt Ihr uns durchwachte Nächte ganz schnell vergessen lassen.
Ihr seid beide sehr kreativ, was diverse Streiche angeht, die ihr uns gespielt habt. Bitte verzeiht mir, wenn ich manchmal laut wurde... aber Marmelade an der Kinderzimmerwand oder von oben bis unten mit Edding und Stempelfarbe angemalte Kinder haben mich im ersten Moment zwar etwas geschockt, aber im zweiten Moment schon wieder lächeln lassen! Euch kann ich gar nicht lange böse sein, wenn Ihr mich mit Euren blauen, unschuldigen Kulleraugen anstrahlt! ... und das ist auch gut so!
Es ist auch gar nicht so einfach, Euch als zwei eigene Persönlichkeiten zu sehen. Ihr tretet meistens als Einheit auf, um Stärke zu demonstrieren, aber seid vom Charakter her sehr verschieden. Doch genau das macht Eure Liebe zueinander so stark, denn wenn eine nicht mehr weiter weiß, steht die andere sofort parat um zu helfen. Es ist so wundervoll, Euch dabei zu beobachten - ihr macht das wirklich prima!
Im Mai 2002 kam dann Euer Schwesterchen Lenja auf die Welt. Ihr habt sie beide vom ersten Moment an geliebt und sie aufgenommen, als wäre sie schon immer da gewesen. Eifersucht war für Euch ein Fremdwort - ich war so froh darüber!
Ihr seid beide wirklich prächtige Mädels und zwar jede auf ihre eigene, absolut liebenswerte Weise!
Ich bin unsagbar stolz auf Euch und liebe Euch über alles, Eure Mama
Meine liebe Laura....
Du bist unsere Erstgeborene, darum als erstes zu Dir:
Schon bei der Geburt hast Du uns merken lassen, dass Du ein kleiner Dickschädel sein kannst. Fiel Dir doch nach soundsoviel Stunden Wehen kurz vor der Geburt noch ein, dass Du mal schnell Dein Köpfchen drehen könntest...anscheinend hattest Du noch keine rechte Lust auf die laute Welt dort draussen. Da Du uns aber anscheinend doch lieber einen Kaiserschnitt ersparen wolltest, hast Du es Dir doch noch einmal anders überlegt und hast Dich (als wir schon im OP waren) doch wieder richtig hingelegt! Ich bin Dir sehr dankbar dafür!
Du hast Dir und Luisa den Weg zu uns bereitet wie ein kleiner Kämpfer!
...und dann warst Du endlich da...46 cm lang und 2680g schwer. Deinen ersten Schrei und den ersten Blick in Deine blauen Augen werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen! Du warst so wunderschön!
Du warst von Anfang an immer die Ruhigere von Euch beiden.
Da konnte Luisa schreien wie sie wollte, Dich konnte sie damit gar nicht beeindrucken!
Das ist auch heute noch so. Sogar Deine kleine Schwester Lenja sucht meistens bei Dir Schutz und schmust am liebsten mit Dir.
An Eurem ersten Weihnachten 1999 hast Du uns einen gewaltigen Schrecken eingejagt: Papa entdeckte am ersten Feiertag ein weiche Stelle an Deinem kleinen Köpfchen. Wir rasten mit Dir natürlich sofort zum Notdienst - hatten Angst um Dich ohne Ende! Der Arzt sagte nicht viel und ließ uns nur wieder gehen, als wir ihm versprachen, sofort mit Dir in die nächste Kinderklinik zu fahren. Die Stunde Fahrt dorthin war schrecklich... ich habe nur geweint...wußte ja nicht, was los ist. In der Klinik dann die Diagnose: Schädelbruch. Wir wissen bis heute nicht, wie das passiert ist - wir waren einfach nur ratlos und machten uns Vorwürfe, nicht genügend auf Dich aufgepasst zu haben. Du hast die Untersuchungen mit einer Engelsgeduld ertragen und warst so lieb! Ich war so erleichtert, als wir nach 5 Tagen die Klinik verlassen durften. Du warst wieder fit und wir waren unendlich dankbar, dass alles so glimpflich abgelaufen ist.
..und dann kam die Sache mit dem Laufen! Auch hierbei warst Du sehr gemütlich. Warum denn beeilen? - hast immer brav gewartet, bis Luisa Dir etwas vorgemacht hat und hast dann bei ihr abgeschaut, wie das so geht - gar nicht so dumm! ;-)))
Heute bist Du ein fröhliches Wesen, dass mit Leichtigkeit Menschen für sich gewinnt und viele Freunde hat. Du setzt Dich für Deine Schwestern ein, wenn Du meinst, dass ihnen jemand Unrecht getan hat. Ich bewundere Deinen Scharfsinn für andere Menschen, den Du neuerdings entwickelst. Im Kindergarten bist Du ein Kind, dass zwar auch Blödsinn macht, aber meistens durch Loyalität und Freundlichkeit auffällt...was meinst Du, wie stolz ich war, als Deine Erzieherin mir das erzählt hat?
Ich liebe Dich von ganzem Herzen und bin mir sicher, dass du Deinen Weg in die große weite Welt gehen wirst, ohne Dich groß beeinflussen zu lassen. Bleibe so wie Du bist,mein kleiner “Ruhepol”, denn genau so bist Du richtig! Deine Mama
meine liebe Luisa...
Als Du noch mit Laura zusammen in meinem Bauch warst, hast Du Dich zu Anfang hinter Ihr versteckt, so dass wir von Deiner Anwesenheit erst ganz spät erfahren haben.
Du hattest es auf dem Weg in die große weite Welt nicht ganz so schwer, denn Deine Laura hat Dir 6 Minuten vorher die Bahn schon frei gemacht und so bist Du uns sozusagen entgegen-geflutscht. Da warst Du also, 47 cm lang und 2550g schwer. Das zweite Wunder innerhalb weniger Minuten und trotzdem etwas ganz Besonderes! Ich konnte nicht mehr... ich musste einfach weinen - Du warst so wunderschön - Du machtest unsere Familie komplett und Papa und mich endlos glücklich! Die Hebamme legte Dich gleich mit deinem Köpfchen an meine Wange - das Gefühl wird immer und ewig in meiner Erinnerung bleiben - Du warst so weich und zart!
Noch im Krankenhaus entpupptest Du Dich als die Lebhaftere von Euch beiden. Warst oft und lange wach und gucktest mit deinen großen Kulleraugen in die Welt, während Laura den ganzen Tag verschlief. Diese Eigenschaft hast Du bis heute behalten, Du bist von morgens bis abends fit und immer auf Achse.
Deine kleine Schwester Lenja weiß genau, dass sie zu Dir kommen muß, wenn sie Blödsinn machen will... und das tut sie oft!
Du weißt auch genau, wie Du Deinen unwiderstehlichen Charme einsetzen mußt, denn immer wenn Du etwas möchtest, blinkerst Du kurz mit Deinen blauen Äuglein und schon bekommst Du was Du willst! Also den Bogen hast Du echt raus!
Unter Euch Zwillis warst Du auch immer der Vorreiter: Du bekamst als Erste den ersten Zahn, konntest vor Laura krabbeln und mit 10 1/2 Monaten laufen, während Laura sich bis zu Ihrem ersten Geburtstag Zeit ließ.
Du warst schon als Baby sehr wagemutig und kanntest keine Angst. Alles mußte ausprobiert werden... mir ist da schon so manches Mal mein Herz in die Hose gerutscht, das kannst Du mir glauben.
Aber zum Glück ist ja immer alles gut gelaufen...bis auf einmal...
Das war im Juni 2001, erinnerst Du Dich noch? Ja, ich weiß das tust Du, denn Du erzählst ja heute noch davon...
Du spieltest mit Laura in der Küche, ich stand mit dem Rücken zu Euch am Herd und kochte...Da hörte ich nur einen lauten Schlag...ich drehte mich um und erschrak...Du hattest so sehr an der Schublade gezogen, dass das ganze Schränkchen umgefallen war. Doch Du hattest eine tollen Schutzengel, das Schränkchen hatte Dich um Haaresbreite verfehlt... ich rannte mit Dir ins Bad, um etwas Blut von Deinem Händchen abzuwaschen...was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren... Du warst mit dem kleinen Finger in eine Scherbe gefallen und die Fingerkuppe war ab...sie konnte dann aber -Gott sei Dank- wieder angenäht werden, da ich sie - hysterisch schreiend- gleich auf Eis gepackt hatte und den Rettungswagen rief. Du hast die ganze Prozedur der Heilung sehr tapfer hingenommen, obwohl Du erst zwei Jahre alt warst - ich war damals so stolz auf Dich... und bin es heute noch.
Du bist ein Mädchen, dass sehr einfühlsam und liebenswert ist. Deine Schwestern sind alles für Dich. Wenn Du die beiden um Dich hast, brauchst Du sonst niemanden.
Du kannst auch manchmal ganz schön zickig sein, aber genau das ist eine Eigenschaft, die es Dir ermöglicht, Dich, auch wenńs schwer ist, gegen andere durchzusetzen.
Manches Mal bist Du recht ungeduldig, aber ich denke Du wirst es sicher bald merken, dass man im Leben mit Geduld weiter kommt.... da bin ich mir ganz sicher!
...auch Du wirst Deinen Weg gehen, davon bin ich überzeugt, denn Du lässt Dir von niemandem etwas vormachen. Ich liebe Dich von ganzem Herzen, mein kleines “Zickelchen” Deine Mama
meine liebe Lenja...
Wir haben uns damals ganz bewusst für Dich entschieden. Wir wünschten uns aus ganzem Herzen ein drittes Kind... am besten noch ein Mädchen, da waren wir uns alle einig, auch Papa!
Und am 8. Mai 2002 war es dann soweit, endlich konnten wir Dich kleines Mäuschen in die Arme schliessen. Die Geburt war zwar schnell, aber recht schmerzvoll....doch kaum warst du da, war alles vergessen. Du warst so hübsch und gar nicht schrumpelig. So lagst Du dann in meinen Armen, 49cm und 3140g zum Lieben und Knuddeln. Gleich am nächsten Tag statteten Dir Deine großen Schwestern den ersten Besuch ab. Du hättest sie sehen sollen... die waren sowas von stolz auf Ihre hübsche kleine Baby-Schwester. Haben Dich gleich geküsst und gestreichelt. Und das ist heute noch so...die würden alles für Dich tun, und das weißt Du ganz genau. Oft ist es so, dass Du wenn Du Hilfe brauchst erstmal zu Laura oder Luisa gehst. Da weißt Du ganz genau, dass sie Dir immer helfen!
Du bist für Deine -gerademal knapp- zwei Jahre schon ein sehr cleveres Kerlchen. Du weißt genau, was Du machen mußt, um Deinen Willen durchzusetzen. Manchmal bringst Du mich damit an den Rand der Verzweiflung, aber dann lächelst Du mich wieder ganz verschmitzt von der Seite an und ich kann nicht anders und muß sofort lächeln!
Dein Forscherdrang kennt (leider) auch keine Grenzen. So findest Du es sehr interessant, meine Stecknadeln aus der Schachtel auf den Boden rieseln zu lassen, mir die Garnrolle von der Nähmaschine zu klauen oder dem Tee zuzuschauen, wie er leise auf den Boden plätschert, auf den Du ihn gerade schüttest usw und so fort.
Mittlerweile hast Du sogar schon gelernt, Dich alleine auszuziehen - KLASSE! Nur leider kommt es jetzt öfters mal vor, dass ich Dich frühs splitterfasernackt im Bettchen rumhüpfend finde...naja...
Was ich ganz besonders an Dir mag: Du hast einfach immer gute Laune - das ist echt ein Hammer!
Wenn Du morgens aufwachst, stehst Du schon in Deinem Bettchen und grinst von einem Ohr zum anderen. Diese Laune zieht sich dann über den ganzen Tag, bis Du Dich abends mit einem Lächeln hinlegst zum Schlafen... und das ist IMMER so. Darum bist Du auch unser kleiner “Sonnenschein”...den Namen hast Du schon seit Du ein paar Monate alt warst.
Du bist ein wahrhaft bezauberndes Wesen und ziehst mit deinem Charme jeden in Deinen Bann.
Ich hoffe Du behälst Deine Fröhlichkeit und Dein Durchsetzungsvermögen Dein Leben lang, denn damit wirst Du alles erreichen, was Du möchtest, da bin ich mir sicher! Das wünsche ich Dir mein kleiner “Sonnenschein”, Deine Mama
für alle meine Mädels...
Es gibt nicht Schöneres als Eure leuchtenden Augen, wenn Ihr Euch über etwas freut.
Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass wir unser inniges Verhältnis und den liebvollen Umgang miteinander bis in die Ewigkeit bewahren werden, denn Ihr seid das Wichtigste für mich auf dieser Welt!!!
Egal, was in Zukunft noch auf uns zukommt, ich bin mir sicher, wir werden jede Hürde mit Bravour meistern.
Ich werde mein Leben lang für Euch da sein wenn Ihr mich braucht und wenn es sein muß gegen alles Böse verteidigen, wie eine Löwin Ihr Junges, darauf könnt Ihr Euch verlassen!
Ich liebe Euch von ganzem Herzen, Eure Mama weiterlesen schließen -
Mein Leben und Ich...
Pro:
man erfährt was über mich
Kontra:
nix..
Empfehlung:
Ja
Hallo alle zusammen…
Heut möchte ich mich noch ein bisschen näher vorstellen. Hab des jetzt schon bei einigen Leuten gesehen und das hat mich neugierig gemacht, sodass ich gesagt hab, ich will mich auch noch ein wenig näher vorstellen.
Des Ganze bezieht sich auf diverse Lieblingsdinge bzw- Sachen, die ich mag…
Und schon gehts los…
Meine Lieblings-…
Yopi-Kategorie(n)
Hmm so spontan fällt mir da keine ein, aber ich poste gern neue und alte Rezepte von mir, wo ich mir denk, des könnte auch dem einen oder anderen schmecken.
Dann find ich die Erotikkategorie im Allgemeinen sehr interessant und zur Zeit bin ich am grübeln, ob ich nicht mal selbst einen Bericht da poste, da ich es alles andere als anstössig find…
Dann die Kateogrie wo es allgemein um Ernähung geht und natürlich, die Kats der OstPrdoukte :o)
Und zu allerletzte les ich und bewerte ich natürlich jeden Bericht meines NDV`s, da diese Leutz in meinem YIS sind und aber auch noch haufen andere Laute, wo ich versuch sie fair zu lesen und zu bewerten.
Internetseite(n)
Hmmm also ich hab irgendwie so ein eigenmächtiges System entwickelt…Wenn ich ins Netz geh, dann zuerst auf die Bild.de Seite (nein, ich schäm mich nicht *tz), um den neusten Klatsch und Tratsch zu erfahren. Als nächstes gehts dann meistens zu Ciao.com und Yopi.de Seite, da ich mein Gästebuch check. Dann noch Tiscali.de und Web.de, um Mails zu checken. Der Rest ist eigentlich PillePalle, doch in letzter Zeit bin ich auch auf Chefkoch.de unterwegs, um mir die neusten rezepte rauszusuchen und meinen Schatz dann damit bekochen zu können :o)
Sonst wenn ich was für den Job brauch, Google.de, Bankazubi.de und noch diverse Fachseiten…
Tage
Eigentlich ja der Freitag, denn jedes Mal wenn ich Freitag Nachmittag meine Arbeit verlass kommt mir so ein Glücksgefühl entgegen und ich weiß, nun hab ich volle 48 Stunden um zu geniessen…:o) Auch das muss mal sein, demzufolge zählen auch noch Samstag und Sonntag (auch wenn nicht wirklich) dazu.
Den Mittwoch find ich auch noch gut, zum einen da gehts bergab, was die letzte 2 Wochentage betrifft und zum anderen ist da immer die Ziehung der Lottozahlen :o)
Jahreszeit(en)
Ich hab mich mal erkundigt, ich bin der typische Wintertyp. Kann ich auch ganz gut verstehen, denn wenns kalt draussen ist, dann ab ins Bett und kuscheln mit Schatzi…:o) Da gibts nichts schöneres….Da kann die Welt untergehen…
Naja also Winter ist schon schön, aber nur wenn er weiß ist und der Schnee auch liegen bleibt und man lange Winterspaziergänge machen kann. Matsch mag ich gar ne und Rolla fahren macht da auch keinen Spass, und wenn man hinfällt erst recht ne und das durfte ich letzten Winter erfahren *autsch…
Sommer ist natürlich toll, baden und in der Sonne liegen….:o) Den hab ich am liebsten…:o)
Obwohl Frühling is auch schön…Hab nämlich grad nen Tulpentick :o) Muss man ne verstehen…
Also alles in allem die warme Fraktion is mir 1000 mal lieber!
Essen
Vorab, ich bin ein Einzelkind :o) Ich bin sowas von wählerisch, des hängt mir schon fast selber zum Haus raus. Mein Freund muss dann jedes mal leiden, wenn es heisst, ich möchte Königsberger Klopse essen, ich will Spinat und Grützwurst ist ja so lecker…Das kann ich dann nur mit einem netten und klaren NEIN bedanken und mich wegdrehen…Ich ess wirklich fast nur das, was Omi und Mama kochen und sonst was ich mir halt selber aussuch und was ich aber 3 Stunden angeguggt hab.
Aber Schatzi kocht auch gut :o) Muss sich dann halt eher nach mir richten…Doch ich weiß was, ich liebe Arabisch :o)
Naja und sonst alles mit Nudeln und so…und scharf wenns geht :o)
Getränke
Ich bin eigentlich ein Wassertrinker hoch 3 :o) Saft ab und zu und dann aber auch nur Kirsch-oder Apflesaft. Cola Light ab und zu…
Tee mag ich auch..Da trink ich sogar alle Sorten :o)
Dann wenns angebracht ist, also wenn ich mal weggeh, mag ich gern dunkles Bier, weil des helle vertrag ich ne so gut :o) und sonst Cocktails aller Art :o) Bevorzugt: Wodka Red Bull und Bloody Mary…:o) *schlabber…
Schulfächer
Hmm da ich in Ausbildung bin, hab ich nur noch den Genuss, die öde Berufsschule zu besichtigen.
In meiner alten Schule in Dresden, war Sport mein Lieblingsfach. Ich war in der Volleyballmannschaft der Schule und wir waren richtig gut :o) Deshalb war der normal Sportunterricht ein Klaks :o) Mathe mochte ich auch, komischerweise :o)
Deutsch und Kunst dagegen, waren Hassfächer an gro…Nie wieder!!!
Land und Sprache
Also so richtig weit weg war ich ja noch ne :o) aber von den Ländern wo ich schon war, hat Mir Spanien (Fuerteventura) und Frankreich (Strassbourg) am besten gefallen. Von den Sprachen her find ich das französische voll schön :o) Hab das leider nie in der Schule gelernt, was ich jetzt im Nachhinein bereue.
Naja und ich möchte noch in soviele Länder, am meisten reizt mich mal so ne Wochenreise nach New York. Und dann möchte ich auch irgendwann nochmal nach Australien.
Aber diese Wünsche muss ich erstmal ganz hinten anstellen.
Zahl(en)
Es ist komisch, aber die 2 ist meine Lieblingszahl, warum weiß ich auch nicht, vielleicht weil es ne grade Zahl is und ich die ungraden noch nie mochte :o) Wollte immer eine grade haben…
Ich denk, dass sie mir im Leben bestimmt schonmal ungewollt Glück gebracht hat.
Tier(e)
Das sind eindeutig Hamster (hab ja auch selber 2 davon). Dann mag ich Zwergkaninchen auch sehr gern, allerdings darf ich keines als Haustier halten, da unsere Wohnung zu klein ist und mein Freund wahrscheinlich durchdrehen würde, wenn ich so ein Tierchen mit anschleppen würde.
Vor Spinnen hab ich sehr große Angst, aber wenn ich sie so in der Zoohandlung im Glasterrarium sitzen sehe, dann find ich sie auf einmal sehr interessant, zumla ich weiß, da können sie mir nichts. Einen Hund find ich auch noch ganz süß…ich werd mir bestimmt später mal einen kaufen, wenn ich ein Haus hab, mit Ehemann und nem Garten :o) Dann aber einen Golden Retriever….
Blume(n)
Alle Mädels stehen ja bekanntlich auf Rosen, ich mag sie auch, aber meine Lieblingsblumen sind sie nicht. Zur Zeit mag ich Tulpen sehr gern, wie oben schon mein Tulpentick erwähnt. Am liebsten mag ich Orchideen, die sind sehr teuer, aber meines Erachtens wunderschöne Blumen :o)
Ich find Blümchen die im Topf stehen bzw. Blühen wesentlich besser, da ich viel länger was von hab, als wenn ich einen Blumenstrauss kauf, deshalb verschenk ich sehr gern Grünpflanzen.
Farbe(n)
Das ist abhängig von der jeweiligen Jahreszeit, im Sommer mag ich knallgelb und orange, im Winter weiß, kristallblau und schwarz..
Im Frühling alle Pastellfarben und im Herbst die Blattfarben :o)
Aber selbst so genau tu ich meine Farben nicht festlegen, manchmal sind sie auch abhängig von meiner jeweiligen Laune und so wie ich grad denk. Kommt alles vor.
Klamotten
Das ist auch voll schwierig, ich seh was und musses kaufen :o), egal obs grad in Mode ist oder schon längst vergessen. Ein Lienblingskleidungsstück hab ich dennoch und zwar meinen sogenannten und damals auf den Namen LSD-Pulli getauften Lieblingsrolli :o) Er ist knallbunt und hat jede Farbe drin, die man sich nur vorstellen kann :o) Einfach superkultig..
Von den Hosen her mag ich meine neue dunkelblaue Levi`s gerne, aber auch meine schwarze Cordhose, aus einzelnen Flicken von Mrs. Hippie :o)
Am liebsten würde ich mal so ein richtig schickes Ballkleid tragen, aber ich denk, dafür bin ich einfach zu klein (1,60 m)….
Schmuck
Ich bin kein großer Schmuckträger, diese Zeiten hatte ich in meiner Mittelschulzeit :o) Heute trag ich nur ne silberne Kette und ein silbernes Armband von meinem Schatz. Auch gar keinen Ring mehr, das ist mir irgendwie zu lästig geworden, aber vielleicht trag ich ja bald wieder einen..:o)
Piercings hab ich keine, obwohl ich immer ein Zungenpiercing haben wollte, vielleicht mach ich es auch irgendwann mal :o) Unterstützt mich mit zureden, dann überleg ich es mir, ich bin nämlich ein kleiner Schisshase…
Musik
Da hör ich alles quer Beet, ich leg mich nicht fest. Mal Rock, mal ein Song aus den Charts, mal was Gefühlvolles, mal was Verrücktes, mal dies und jenes…
Früher war ich Backstreet Boys Fan, da hab ich alles von denen gesammelt, Oh Gott!!! Naja die dicke Mappen existiert immer noch :o) Aber inzwischen hör ich alles und entscheid das dann aus meiner Laune heraus, aber am liebsten Musik aus dem Radio…
Zeitschrift(en)
Da ich mir eigentlich immer vorgenommen hatte, den Focus zu lesen,welcher nun daheim liegt und ich ihn nicht anschau, find ich solche Literatur sehr bildend. Ich les allerdings auch diverse Modezeitschriften wie zum Beipiel die Instyle (von der hab ich auch ein Abo) und manchmal noch die Glamour oder die Young Miss…Ich komm nich vorbei an solchen Zeitungen, ich brauch Mode, Schminke und Tratsch zum lesen :o) *gg…
Serie(n)
Am liebsten hab ich Verbotene Liebe geschaut und auch Marienhof. GZSZ hab ich ab und zu geschaut.
Ich mochte auch die Wochenserie um Himmels Willlen, die mit den Nonnen, das begründet sich folgendermassen damit, das ich in meiner alten Wohnung nur 3 Sender hatte, das waren ARD, ZDF und HR…Von daher hab ich angefangen, solche Serien zuschauen…:o) Nicht lachen!!
Wo ich dann bei meinem Freund gewohnt hab, schaute ich auch Prinz von Bel Air, Galileo, Simpsons und noch ein paar andere. Inzwischen haben wir unseren Fernseher abgeschafft, fragt nicht warum, seitdem les ich sehr viel…
Film(e)
Da gibt es so viele…Ich weiß gar nicht welche ich davon aufzählen soll, ich mag Komödien wie zum Beispiel Schule oder American Pie..
Horror ist auch gut: Halloween, alle Teile
Herr der Ringe, American History X, Sonnenallee, Good by Lenin und noch ganz viele andere mehr…
So ich hoff, ihr wist jetzt noch mehr über mich und bei Fragen, einfach ne KM :o)
Danke fürs lesen, bewerten und kommentieren
Ich hab Kat L gewählt, weil es meine Lieblingsdinge sind!!!
Eure Sarah weiterlesen schließen -
Legasthenie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Da ich mich aus aktuellem Anlaß gerade mit dem Thema beschäftigen muß, möchte ich auch andere Leute mal ein wenig zu diesem Thema informieren.
Der heutige Wissensstand zum Thema Legasthenie läßt sich in Kürze wie folgt zusammenfassen:
1. Viele Faktoren spielen eine Rolle beim Entstehen von Legasthenie. Es gibt eigentlich nicht die Legasthenie, sondern viele Formen davon, die bei jedem betroffenen Menschen unterschiedlich verursacht sind.
2. Aufgrund von Vererbung oder durch Probleme bei der Geburt liegen kleinste Hirnfunktionsstörungen vor( minimale cerebrale Dysfunktion). Diese führen dazu, daß man bei der Verarbeitung von Sprachreizen im Gehirn nicht die "Datenautobahn" zur Verfügung hat, sondern den mühsamen Weg über die "Landstraße" fahren muß. Damit einher geht eine höhere Anstrengung und gleichzeitig schlechtere Leistungen.
Daher ist eine Legasthenie auch nicht heilbar, sondern kann nur durch gute schulische und evtl. außerschulische Betreuung soweit unterstützt werden, daß der Weg über die "Landstraßen" optimiert wird. Falls zusätzliche Belastungen vorliegen, wie z.B. im Bereich Hören und Sehen, wirken sich diese verständlicherweise deutlich stärker aus als bei anderen Menschen.
Das Hören hat hier eine besonders starke Bedeutung. Jede Einschränkung in diesem Bereich wirkt sich bereits beim Erwerb der Sprache in den ersten Lebensjahren aus. Wenn es dann in der Schule um das Erlernen der Schriftsprache geht, sind Probleme vorprogrammiert. Verschiedenste Therapieansätze widmen sich der zentralen auditiven Reizverarbeitung.
Ähnlich ist es mit dem Sehen. Eine optimale Unterstützung visueller Funktionen könnte vor allem beim Lesen helfen, bei der schnellen Erfassung von Text und der Auge-Hand-Koordination. Auch hier werden verschiedene Ansätze verfolgt. Sehfunktionen sehr gründlich zu prüfen und ggf. mit speziellen Brillen oder Trainingsverfahren zu korrigieren.
Probleme beim Erlernen von Lese- und Rechtschreiben werden derzeit bei mindestens 15% aller Schulkinder beobachtet. Dies darf aber nicht als Zeiterscheinung abgetan werden, denn schon im Jahr 1896 wurde vom englischen Arzt Morgan ein Bericht über einen normal begabten Jugendlichen veröffentlicht, der das Lesen nicht erlernen konnte.
Der Begriff Legasthenie wurde 1916 vom Neurologen und Psychiater P. Ranschburg geprägt. Er wird gleichbedeutend mit der LRS (Lese- Rechtschreibschwäche) benutzt.
Kennzeichnend für die LRS ist die oft überdurchschnittliche Intelligenz und eine Diskrepanz der Leistungen beim Lesen und Schreiben zu den übrigen Lernleistungen. Diese Schwierigkeiten sind weder erziehungs- noch milieubedingt, sind nicht auf eine allgemeine Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung, noch auf unzulänglichen Unterricht zurückzuführen. Legasthenie ist häufig in einer Familie mehrfach zu beobachten und das ganze Leben lang anhaltend. Auch nach der Verbesserung der Lese- und Rechtschreibschwächeleistung wirkt die partielle Lernschwäche fort.
Legasthenie ist keine Krankheit, und Kinder die unter Legasthenie leiden sind keineswegs dumm!! Weil sowohl in der Schule als auch in unserer Gesellschaft Lesen und Rechtschreiben einen sehr hohen Stellenwert haben, entstehen aufgrund dieser Schwäche oft sehr große Probleme. Vor allem von Seiten der Eltern und der Lehrer/innen ist eine Förderung der Stärken dieser Kinder und das Verständnis für ihre so oft vergeblichen Bemühungen so enorm wichtig.
Über verschiedene Therapieansätze und konkrete Förderungen kann ich noch nichts aussagen, da wir erst am Anfang der Untersuchungen bei meiner Tochter stehen. Sollte sich die "Diagnose" bewahrheiten und wir mit gezielten Übungen beginnen, werde ich meine Erfahrungen auf jeden Fall niederschreiben. weiterlesen schließen -
Liebe des Lebens
23.01.2003, 11:13 Uhr von
penalty
Hier möchte ich nun mal langsam ein Profil eingeben, damit man auch weiß wer PENALTY ist und auch...Pro:
Schöner geht es nicht
Kontra:
Man muss immer daran arbeiten sonst geht alles verloren
Empfehlung:
Nein
1996
Eigentlich begann alles 1996, genauer gesagt zum Jahreswechsel1996/1997.
Ich war zu dieser zeit noch mit meinem Mann Thomas Verheiratet und hatte einen 3Jährigen Sohn.
Zu Weihnachten hatte ich die ganze Familie eingeladen, es wurde ein schönes Weihnachtsfest und mein Bruder Harry entschloss sich über Sylvester bei uns zu bleiben und erst im neunen Jahr nach Berlin zurückzufahren. Sylvester stand eine kleine Party mit Freunden an. Besser gesagt mit einer Freundin und deren ganzem Anhang. Also genauer gesagt die Freundin der Freundin und jeweils die Männer bzw. Freund. Meine Mutter und ihr Mann machten sich also am 27.12.1996 auf dem Weg zurück nach Berlin ohne meinen Bruder.
Am Sylvesterabend war ich schon ganz aufgeregt weil ich schon länger nicht auf einer party war, was mir Leid tat da ich gerne feierte.
Es war ein richtig kalter Wintertag mit Schnee und Eis. Gegen 18.00 Uhr kamen dann die Gäste. Ich hatte unser großes Wohnzimmer etwas nett geschmückt und Knabbereien hingestellt und die Getränke in den Kühlschrank verfrachtet. Also kamen die vier Gäste.
Meine Freundin Anja und ihr Freund Volker sowie und ihr Mitbringsel Lucie mit ihrem Mann Andreas. Da waren sie nun, also los mit party. Leider ging es nur schleppend voran. Mein Bruder schlabberte sich langsam und recht heimlich eine Flasche Feigling weg. Andreas, Volker und ich unterhielten uns, mein Mann meinte irgendwo in der Gegend rumlaufen zu müssen. Was mich damals nicht weiter störte, da es von meiner Seite aus keine Liebe mehr war. Er trank fleißig und stetig sein Bier bis er seinen normalen Pegel erreicht hatte, ich glaube er stieg dann auf Bacardi um. Aber das ist nicht das worum es hier geht.
Es geht eigentlich um die Geschichte dass ich mich sehr gut mit Andreas verstand an diesem Abend. Volker, Andreas und ich machten aus auf das nächste kommende Westernhagen Konzert gemeinsam zu gehen, da ich und auch die Jungs ihn prima fanden.
Der Abend nahm seinen Lauf und die Leutchen wurden immer betrunkener und auch natürlich lockerer. Was darin endetet das die 4 anderen Tanzten und ich wieder mal zusehen musste, weil mein Mann nicht in der Lage war auch nur einen Tanzschritt zu behalten.
Meine Laune steigerte sich dadurch nicht gerade. Außerdem war ich verliebt in meinen Nachbarn. Dachte ich zu mindest. Aber 4 Monate später sollte sich rausstellen das ich mir da nur was eingebildet hatte und er mich auch eh wohl eher ausgenutzt hatte als wirklich zu mögen.
Na ja die Sache kam also raus und ich wollte meinen Mann nun endgültig verlassen.
Aber ich schweife ab, alles zu seiner Zeit.
Weiter am Sylvesterabend, Wir drei Frauen landeten zum Schluss im Flur und schwafelten stundenlang über Männer und da kam heraus das keine von uns wirklich Glücklich war.
Anja war von Ihrem Volker enttäuscht und Lucie machte auch keinen sonderlich zufriedenen Eindruck.
Oh man wenn ich damals schon schlauer gewesen wäre.
Das ende vom leid war, ich musste Lucie wie einem Kind die Handschuhe anziehen und die Jungs verfrachteten sie dann in ein Taxi. Das sollte für sie auch noch folgen haben zu denen ich dann nun gleich komme.
Am Neujahrsmorgen klingelte unser Telefon und Anja war dran. Recht entsetzt teilte sie uns mit das Auf dem Weg nach hause wohl irgendwo ein Zahn verloren gegangen war. Lucie hatte dich wohl im Taxi oder so einen Zahn ausgeschlagen. Ich hätte mich kringelig lachen können, da ich fast nix getrunken hatte und auch kein Mensch bin der dem Alkohol sehr zuspricht, auch nicht an Feiern, hatte ich natürlich gut lachen. Aber Leid tat sie mir schon.
Das neue Jahr plätscherte so dahin. Ich betrog meinen Mann weiterhin, dazu auch gleich meine Freundin mit. Dafür schäme ich mich heute noch, so was hätte nie passieren dürfen. Wir sind alle nur Menschen und ich wohl etwas sehr labil und leichtgläubig. Na ja ich möchte mich an dieser Stelle auch wenn ich das schon tausendmal getan habe noch mal bei Ihr entschuldigen, ich denke nicht dass sie das hier lesen wird, aber was sein muss, muss sein.
Ich weiß dass sie mir das nie verzeihen wird, was mir auch sehr Leid tut, da ich oft an sie denken muss, sie fehlt mir.
Wie ich schon sagte vergingen einige Monate, mein Mann wollte sich nicht von mir trennen und ich gebe zu war zu faul, ängstlich oder was auch immer und blieb bei ihm. Es war ja soooo leicht. Immer wieder traf ich mich mal mit Anja und Lucie. Irgendwann bekam ich dann mit das Lucie eine Affäre hatte und mich aber gleichzeitig verurteilte dafür was ich getan hatte. Ich sollte mich unbedingt von meinen Mann trennen. Da muss ich sagen hatte sie mal ausnahmsweise recht, aber das wollte ich damals nicht sehen.
Ich blieb also tapfer bei meinem Mann und musste, wenn ich nachts im Bett lag immer an andere Männer denken.
Leider, oder Gott sei dank, lief ja auch im Bett nix mehr, aber darauf möchte ich hier nun nicht genauer eingehen. Ich ekelte mich teilweise vor meinem Mann.
Als wir dann Weihnachten ´97 rum einen neunen PC Schrank kauften damit der Schreibtisch endlich aus dem Schlafzimmer kam, wollte ich nun auch mal ins Internet da wir den Anschluss schon lange hatte. Chatten ja das wollte ich. Oft hatte ich schon davon gelesen, das interessierte mich. Mit anderen Menschen reden einfach über irgendwelchen Unsinn das macht sicher Spaß.
Gesagt getan. Los ins Net mein Mann war mir behilflich. Frau musste sich nun auch noch einen Namen ausdenken. Penalty. Das gefiel mir. Cityweb war unser Provider damals und hatte auch einen Chat. Nix wie rein in das aufregende Cyberleben. Gleich zu beginn lernte ich einige nette Leute kennen und merkte das dass genau das richtige für mich war. Ich war völlig begeistert. Schnell lernte ich mit den Tasten umzugehen und mich im WWW zurechtzufinden.
Schnell merkte ich auch dass der Chat eine unglaubliche Menge an Flirtmöglichkeiten hatte.
Alles konnte man sein oder sagen. Gleich zu beginn meiner nun schon 5jährigen Internetkarriere lernte ich einen netten Mann in einem Chat kennen. Ihm verschwieg ich dass ich Verheiratet war und einen Sohn hatte. Peter so nannte er sich. Wir verstanden uns wunderbar. Ein 12 Stunden ICQ Chat war die Krönung. Er wollte mich auch treffen, ich sagte zu. Aber eh es dazu kam beschlich mich die Angst. Wie sollte ich das erklären dass ich für ein Wochenende Wegfahren will. Also entschloss ich mich eines Nachts dass ich mit der Wahrheit raus muss, ich wollte von da an nie mehr lügen. Jedenfalls nicht in wichtigen Dingen oder wenn es um Gefühle anderer geht.
Ich erklärte Peter genau was in mir vorging, das war ein lange Chat Gespräch aber wir blieben Freunde und Sprachen noch lange nach dieser Sache miteinander. Nun hatte ich gemerkt dass ich auch für andere Männer noch Attraktiv bin. Mein Äußeres begann sich zu verändern. Die Haare wurden Blond. Meine Antwort wenn ich darauf angesprochen wurde, Ich habe mein Äußeres nur meinen Inneren angepasst. War Blödsinn zog aber bei den Männern.
Ich trieb das ganze nun zur Perfektion, User Treffen waren nun auch eines meiner Ziele und Möglichkeit endlich aus dem Leben mit meinem Mann auszubrechen. Schnell gewann ich durch meinen Humor und meine Offenheit und Flirtbereitschaft viele „Freunde“, mit eineigen richtigen Freunden habe ich heute auch noch , wenn auch wenig Kontakt (hier möchte ich mal einen Gruß an den größten Arsch aus dem CWW senden, er weiß dann schon wen ich meine). Meinen Mann habe ich nie wieder betrogen solange wir noch zusammen waren möchte ich auch noch anfügen.
Im April 2000 traf ich in meinem morgendlichen Chat einen bekannten(ich nenne ihn mal Matti) wieder mit dem ich schon viel Spaß beim Abend Chat hatte. Anfangs war alles ganz harmlos, wir waren freunde und konnte uns unsere Probleme erzählen. Fast jeden Morgen oder Mittag, je nach dem wie ich arbeiten musste, trafen wir uns im ICQ. Seine Freundin durfte davon nichts wissen. Später tauschten wir unsere Handynummern und konnten so nun den Ganzen Tag Kontakt halten, da begann das heftige Flirten. Es gefiel mir.
Am 15.06.2000 sagte ich meinen Mann das ich mich scheiden lassen wollte ich war völlig unzufrieden und er trank und trank, was noch dazu beitrug das ich weg wollte. Am nächsten Tag wollte meine Freundin Anja heiraten, sie hatte mittlerweile einen anderen Freund und war so richtig Glücklich obwohl es anfangs schwierig war für sie. Er hatte schon eine Tochter mit seiner Ex-Freundin. Damit muss man erstmal fertig werden. Mein Mann meinte er könne nicht zu der Hochzeit gehen. Wir waren Trauzeugen. Ich sagte ihm dass er das den beiden nicht antun kann. Er lies sich überreden und versuchte den ganzen Tag mich umzustimmen. Mein Entschluss stand aber fest, ich wollte endlich raus. Wochenlang versuchte er es immer wieder, ich blieb hart und suchte mir eine andere Arbeit da ich bis dahin nur halbtags gearbeitet hatte. Auch eine eigene Wohnung musste her. Mein Sohn hatte sich dafür entschieden bei seinem Vater zu bleiben. So brauchte ich eine kleine Wohnung für mich alleine. Diese Zeit war nicht leicht, aber ich hatte auch noch meinen 30. Geburtstag vor mir und eine große User Geburtstagsparty geplant. Die Party wurde ein voller erfolg, Freunde hatten mir einen Stripper bestellt und ich hatte eine menge spaß und meine Mann weniger also verließ er die Party Gott sei dank Frühzeitig, er hatte an diesem Abend herausgefunden das ich mich mit meinen Chatfreund Matti getroffen hatte. Alles musste ja heimlich passieren da mein Mann unbedingt wollte ich sollte bei ihm bleiben und er mir einige Szenen gemacht hatte bei denen auch schon mal meine Klamotten nachts auf der Strasse landeten. Am 01.09.2000 sollte ich meinen neuen Job bei Toy´R´Us antreten, ich war Happy. Eine bezahlbare Wohnung hatte ich auch recht schnell gefunden. 14 Tage bevor ich anfangen sollte in meinem neunen Job hatte ich noch ein paar tage frei. Im Chat traf ich den Aufreißer schlecht hin, ich sagte mir warum sollst du dich nicht mit ihm treffen, du bist nun Singel und kannst tun was du willst. Mein Mann warf mir eh vor das ich schon mit jedem im Bett gewesen wäre.
Am 08.09.2000 zog ich dann endlich aus der gemeinsamen Wohnung aus, in mein eigenes Reich. Oh je sah das aus, der PC mitten im Wohnzimmer und in der Küche Chaos. Eine Couch hatte ich nicht. Ich ging arbeiten und abends weg mit Freunden, Viel spaß hatte ich in dieser zeit.
Leider starb 14 Tage nach dem ich ausgezogen war meine Oma. In dieser Zeit war mein Mann für mich da. Das rechne ich ihm hoch an das er nach der ganzen Trennung mir da etwas beigestanden hat.
Nachdem nun diese schlimmer Ereignisse vorbei waren lebte ich schnell wieder auf, ich war 30 sah gut aus und war endlich frei. In dieser Zeit war ich viel bei meiner Freundin Anja, einen Abends als ich bei ihr so auf der Couch saß lud sie mich zum Sauerbraten Essen ein, sie meinte Andreas der Ex- Mann von Lucie hätte sich endlich von seiner Freundin, die er in den letzten Jahren hatte, getrennt. Einmal hatte ich die beiden zusammen gesehen. Sie war mir nicht wirklich sympathisch. Ich sagte zu bei dem Essen dabei zu sein, natürlich auch in der Hoffnung Andreas mal wieder zusehen, in den ganzen Jahren hatte ich immer wider mal an ihn denken müssen. Er war mir schon sehr, sehr sympathisch.
Samstagabends saß ich nun bei Freundin Anja und mein Handy klingelte, Freunde wollten dass ich mit ihnen in eine Bar gehen sollte. Prima Idee fand ich. Nix wie los. Ich machte mich auf den weg nach hause weil ich von dort abgeholt werden würde. Kurz nach dem ich zu hause war und mich umgezogen hatte kam auch schon der bekannte und holte mich ab. Wir sammelten noch die anderen ein und gingen in eine Bar und spielten Billiarde und hatten eine Menge Spaß. Dass ich am nächsten morgen noch Pudding als Nachtisch zu der Einladung machen wollte hatte ich völlig vergessen. Gegen 2.00 Uhr war ich dann wohl zu Hause. Um 13.00 Uhr sollte ich bei Anja sein zum Essen. Oje ich wurde um 12.30 Uhr wach und musste mich beeilen damit ich überhaupt einigermaßen aussah. Ab unter die dusche und schnell angezogen und die Haare zurechtgefummelt.
Als ich im Auto saß und losfuhr fiel mir siedendheiß ein das ich ja nicht den versprochenen Nachtisch gemacht hatte. Peinlich. Na ja da musste ich nun durch. Aussteigen, Anklingeln
Und peinliche Kommentare ertragen.
Ich kam in diese Wohnung die ich schon 100-mal betreten hatte und war wahnsinnig aufgeregt, ich würde Andreas wieder sehen nach 3 Jahren. Wie würde das werden? Würde er mich wieder erkennen?
Rein in die Wohnung und gleich erstmal „Hallöchen“ zu Klausi und bloß nicht umdrehen und Andreas ansehen, ab in die Küche zu Anja und Entschuldigen, das Frau den versprochenen Pudding vergessen hat. Schäme mich so. So nun der Augenblick vor dem ich zitterte, ich kann das gar nicht mehr erklären warum ich so aufgeregt war.
Ich drehte mich zu Andreas um …………… bummm………………. Ich hatte das Gefühl mir schlägt jemand mit der faust in den Magen. Ich hatte mich Verliebt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Na ja ich weiß auf den ersten Blick nicht, weil wir uns ja schon kannten. Aber so ähnlich halt.
Ich setzte mich gleich zu Ihm, obwohl ich sonst nie in dieser Ecke der Couch saß. Wir begrüßten uns und es war gleich eine Vertrautheit da. Kurze zeit später stelle Anja das Essen auf den Tisch und wir ließen es uns erstmal schmecken. Nach dem Essen redeten wir alle sehr viel und hatten eine Menge spaß. Irgendwann kamen wir auf das Thema Tattoo. Andreas hatte ein ewig altes Tattoo auf dem linken Oberarm und ein neues auf dem rechten Oberarm. Anja brachte das zur Sprache und so kam es das ich ihm auch mein Tattoo über dem Steißbein zeigte. Andreas berührte mein Tattoo und ein zucken ging durch meinen Rücken. Später sagte er mir das es ihm genauso ging und er ein Kribbeln in den fingern hatte. Im weiteren Verlauf des abends Amüsierten wir uns noch prächtig und tranken auch ein wenig. An diesem Nachmittag war ein Fußballspiel das Andreas bei einem Freund ansehen wollte. Ich hoffte nur dass er noch wieder kam. Er ging.
Anja und ich machten Spielchen mit unseren Handys, sie SMS´te Andreas mit einer andren Handynummer und schrieb seine Nummer gleich mal offensichtlich auf den Rand einer Zeitung. Ich nahm die Nummer gleich in mein Handy auf.
Nach endlosen 2 Std. kam Andreas dann endlich wieder. Wir unterhielten uns noch ganz prima und neckten uns gegenseitig. so gegen 23.00 Uhr wollte ich dann nach Hause, ich hatte aber, absichtlich, zu viel getrunken um noch zu fahren. Er bot mir an mich zu fahren. Super. ein Erfolg. Das wollte ich. Im Auto traute ich mich dann aber nicht ihn zu fragen ob er noch mit zu mir kommt. Ich wollte mich einfach weiter mit ihm unterhalten. Oben in meiner Wohnung angekommen schmiss ich gleich den Rechner an und schickte eine SMS aus dem Internet. Keine Antwort¸ wie auch wenn er meine Nummer nicht hat. Oje meine Gedanken kreisten nur um ihn. Ich legte mich ins Bett und entschloss mich nach langer zeit, ihm doch vom Handy aus zu schreiben. ……. Kuscheln? Das war der Text, mehr nicht. Mehr wollte ich auch wirklich nicht. Oder wenn ich ehrlich bin wohl schon aber das wäre nicht richtig gewesen das wusste ich genau. Das war alles etwas Besonderes.
Es kam auch recht schnell eine antwort, wir schrieben 2 Stunden hin und her. Dann hatte er sich entschlossen doch noch zu mir zu kommen. Oh man war ich aufgeregt. Schnell was angezogen, ich lag ja vorher nackt im Bett. Das wäre doch zu viel des Guten. Ich zog mir ein nettes schwarzes Hemdchen an und einen Morgenrock darüber.
Er hatte vergessen mich nach meinem Nachnamen zu fragen und so stand er auf der Strasse und Pfiff damit ich ihm die Tür öffnete. Das tat ich natürlich sofort. Er kam die Treppe rauf und mich traf schon wieder dieser Schlag in den Magen. Da ich keine Couch hatte schämte ich mich schon sehr und bat ihn ins Schlafzimmer, dort hatte ich Musik angemacht und viele Kerzen da auch meine Schlafzimmer Lampe noch nicht angebracht war. Wir redeten die ganze Nacht und er streichelte mich ganz liebe voll. Das hatte mir so gefehlt. Es war wunderschön. Mehr ist nicht passiert.
Am nächsten Morgen ging Andreas um 8.40 Uhr nach Hause weil er noch zum Arzt musste, er war zu dieser Zeit Krankgeschrieben. Ich griff gleich zum Telefonhörer und rief meine Freundin an. Sie meinte nur was ich wieder angestellt hätte. Ich erklärte ihr alles auf die Schnelle. Anja meinte nur, willst du zum Frühstück rüber kommen? Ja sicher wollte ich, mit irgendjemandem musste ich sprechen.
Ich ging schnell duschen und zog mich an dann fuhr ich zu ihr rüber, zum glück wohnten wir nur ein paar hundert Meter auseinander. Ich erzählte ihr alles. Anja freute sich für mich.
Der Tag ging ins Land und Andreas kam auch noch mal bei Anja vorbei. Wieder war ich wie vom blitz getroffen.
Am nächsten Tag wollten wir alle drei zusammen den Wagen von and abmelden bzw. ummelden weil Anja und ihr Mann das Auto gekauft hatten. Morgens um 7.30 Uhr wollten wir uns bei Anja treffen. Wer nicht kam war Andy. Ich bekam Angst. Kam er wegen mir nicht?
Anja rief bei ihm an und es stellte sich raus das er nur den Wecker nicht gehört bzw. nicht richtig eingestellt hatte. 10 min. später war er da.
Alles ab ins Auto und zum Straßenverkehrsamt. Anja stellte sich in die Schlange an dem Schalter, Andy blieb draußen stehen um eine Zigarette zu rauchen. Mich schickte sie gleich hinter ihm her. Ich ging zu ihm und war hilflos weil ich nicht wusste was ich sagen sollte ich wollte ihn nicht bedrängen, wir hatten uns gesagt das wir uns zeit lassen wollten, aber das wir uns sehr mochten war uns beiden klar.
Als meine Freundin später die Schilder machen lies stand Andreas und ich draußen es war ein kalter Oktobertag und ich lehnte mich an ihn, in der Hoffnung das er mich in den arm nehmen würde. Fehlanzeige er stand da wie eine Salzsäule seine Arme hingen an ihm runter, er regte sich nicht. Enttäuschung machte sich bei mir breit. Hatte er doch nur gelogen und mir was vorgemacht. Ich wollte nicht enttäuscht werden. Angst, die hatte ich nun.
Als alles erledigt war fuhren Anja und ich Andreas nach Hause. Wir wollten uns auch noch seine neue Singel Wohnung ansehen. Hübsch war es da. Ordentlich und Schön eingerichtet war die Wohnung. Als Anja und ich gingen schaute Andreas aus dem Fenster, traurig seinem alten Auto hinterher. Das nahm ich zum Anlass ihm eine SMS zu schicken in der stand… du siehst so traurig aus. Ich kommen gleich wieder um dich zu Trösten…..bis gleich…….
Gesagt getan, ich setzte mich in meinen Wagen der noch bei Anja stand und fuhr zu ihm. Er war schon überrascht das ich nicht nur spaß gemacht hatte und nun wirklich vor seiner Tür stand. Wir waren beide etwas unsicher und tranken erstmal etwas zusammen und dann machte er Musik an, er setzte sich auf die Couch und meinte zu mir ich sollte doch zu ihm kommen. Das tat ich, nichts lieber als das, ich kuschelte mich in seinen Arm und wir hörten gemeinsam Genesis. Andy streichelte zärtlich meinen Hals. Ich schwebte auf Wolke 7, aber ihn zu küssen traute ich mich immer noch nicht. Aber man konnte ja versuchen ihn dazu zu bringen das er mich küsst. Also beschwerte ich mich leicht bei ihm dass er an dem besagten Morgen einfach ohne Abschiedskuss gegangen wäre. Andreas meinte das er das sicher nachholen würde, darauf könne ich mich verlassen. Meine Hoffnung wuchs das er mich nun später zum abschied küssen würde. Ich freute mich.
Nach einer Stunde machte ich mich wieder auf den Weg, da ich noch mit Anja verabredet war.
Wie standen hilflos an der Tür und er lies mich OHNE Kuss gehen.
Enttäuschung.
Aber am Abend würden wir uns wieder sehen mal schauen was da passiert.
Nach dem wir einen schönen Abend mit Anja und Klaus verbracht hatten und er ein oder zwei Bier getrunken hatte und nun auch ohne Auto war bot ich an ihn nach Hause zu fahren. Im Wagen fragte er mich dann ob ich noch mit zu ihm gehen würde. Jjjjjjjjjjjjjjjjjeeeeeeeeeeeeeeeeeppppppppyyyyyyyyyyyyy. Klar würde ich mit zu ihm gehen.
Ich parkte also meinen Wagen in seiner Strasse und wir gingen nach oben. Andreas gab mir ein Schlafshirt und machte seine Schlafcouch fertig, es war klar das wir diese Nacht zusammen verbringen würden. Ich ging ins Bad und zog mich um. Dann redeten wir wieder stundenlang als wir nebeneinander im Dunkeln im Bett lagen. Wir Kuschelten und nix weiter passierte. Ein Traum. Neben einen Mann zu liegen mit ihm zu Schmusen ohne das er mehr will. Wahnsinn. Das hatte ich sehr vermisst.
Für den nächsten Abend machten wir aus zusammen mit einem Freund von mir in Den T-Club in Oberhausen zu gehen. Nach dem ich nun voller Aufregung mit Anja und Andreas den tag verbracht hatte machte ich mich abends fertig zum weggehen. So um 23.00 Uhr wollten wir bei meinem Kollegen sein.
Als wir rein kamen schaute mein Kollege sehr, sehr skeptisch.
Aber nach 5 Minuten waren die beiden die dicksten Freunde und wenig später legte Andreas die Hand auf mein Bein und später den Arm um mich. Von da an war klar wir sind ein Paar. Auch für alle anderen. Jeder sollte es sehen.
Wir kamen im T-Club an und Andreas und meine Kollege besorgten etwas zu trinken für uns, wir hatten viel spaß an diesem Abend.
Ich weiß nicht mehr wie spät es war aber ich weiß das auf einmal das Lied von den Ärzten ..Wie es Geht …… gespielt wurde. Wir waren auf der Tanzfläche und hatten getanzt. Jeder wird wohl wissen worum das Lied geht. Jemand weiß nicht wie er es sagen soll, das er jemand anderen liebt.
Als das ende des Liedes kam in dem es heißt ……. Ich muss dir noch was sagen ich weiß nur nicht wie es geht ,bitte geh noch nicht, ich weiß es ist schon spät, ich hab’s dir schon so oft gesagt in meiner Phantasie, bleib noch ein bisschen hier, was ich versuche dir zu sagen ist ………ICH LIEBE DICH……..Als diese Worte kamen sangen wir mit und bei den letzten drei Worte sagte es jeder von uns beiden dem anderen ins Ohr. Diese Liebe hält bis heute. Wir haben dann ein Jahr später am 07.09.2001 Geheiratet und am 30.10.2002 kam unser Sohn tim auf die Welt wir sind glücklich das wir uns gefunden haben. Wir beide sind für den anderen jeweils die LIEBE SEINES LEBENS. Das steht auch in unseren Eheringen. weiterlesen schließen -
Der Bindungspartner -Eine Liebesgeschichte-
Pro:
Das müßt ihr entscheiden
Kontra:
Das müßt ihr entscheiden
Empfehlung:
Nein
„Ich weiß es nicht. So weit ich weiß wolltest du uns doch morgen zurück nach Köln zurück bringen, oder hab ich da etwas falsch im Kopf? Obwohl ein paar Tage nur mit dir das wäre auch nicht zu verachten.“
„Nicht zu verachten“ fragte er sie entrüstet, „Bin ich für dich nur ein kurzer Urlaubsflirt?“
„Hallo mein Freund krieg dich wieder ein, hätte ich dann angeboten, mir hier, mit Kind und Hund, eine Wohnung zu suchen.“ versuchte sie ihn wieder zu beruhigen. „ Die Trennung von Gerd wird auch alles andere wie einfach, dafür hat er mir zuviel geholfen. Aber das erzähl ich dir wenn wir mehr Zeit haben, mal sehen ob du dann immer noch mit mir zusammen sein willst.“
„Was hälst du davon wenn du uns etwas Musik anmachst und dann noch etwas zu mir kommst, oder willst du dich lieber noch ein bisschen aufregen und auf die Frage mit dem Urlaubsflirt bekommst du keine Antwort, du kennst sie selber, wenn nicht tust du mir echt leid.“
„Was hälst du davon wenn wir Sabine morgen mittag nach Köln fliegen und starten dann direkt durch nach Hawai zu mir? Ich hab jetzt ein paar Tage Zeit muß nur ab und zu zum Dreh für meinen neuen Videoclip. Komm gib dir einen Ruck und sag ja?“ wenn er wüßte das sie ihm nichts abschlagen konnte wenn er sie so anschaute. Für diese Augen müßte man eigentlich einen Waffenschein brauchen, er würde bei ihr damit alles durchkriegen.
“Mensch Gillian guck mich nicht so an, als ob dich einer am Quälen wär. Ich werd Elke gleich anrufen und fragen ob sie noch ein paar Tage länger auf Toby aufpaßt. Dann habe ich noch bis zum nächsten Wochenende Zeit. Gut? Bist du dann zufrieden?“ fragte sie ihn glücklich, in Erwartung auf ein paar herrliche Tage.
„Besorgst du mir einen Kaffee und ich telefoniere in der Zeit mit Elke und frage sie ob sie noch länger auf meinen Hund aufpasst.“
Nach ein paar Minuten war alles geklärt, sie unterhielt sich zwar noch mit ihrer Freundin. Aber er wußte das sie mit nach Hawai kommen würde. Es war für ihn die schönste Nachricht des Tages nun konnte konnte wirklich nichts mehr schief gehen.
„Was wolltest du mir eigentlich zeigen?“ erinnerte sie ihn. „Stimmt, hatte ich fast vergessen. Setz dich gemütlich hin und hör zu.“ sagte er zu ihr und holte seine Gitarre hervor um ihr sein neuestes Lied vorzuspielen. Mit geschlossenen Augen genoss sie es ihm zu zuhören. Auf einmal, er war zum Glück kurz vorher fertig geworden klopfte es. Nachdem er die Gitarre weggestellt hatte und ihr einen Kuss gegeben hatte, ging er zur Tür um zu sehen wer jetzt schon wieder störte.
„Hallo Gillian, ich wollte eigentlich nicht stören, bin nur schon einige Zeit auf der Suche nach Birgid. Weißt du zufälliger Weise wo sie ist? Das Lied was du gerade gespielt hast war spitze wenn ich das mal sagen darf.“ meinte eine etwas verlegen aussehende Sabine.
„Sie ist bei mir. Geh nur rein.“
„Ich wollte euch nicht stören.“ meinte Sabine und kam sich völlig fehl am Platz vor.
„Mensch Biene komm schon und stell dich nicht so an. Sonst bist du doch auch nicht so.“ etwas leiser so das nur Biene sie hören konnte fügte sie hinzu. „Stell dich nicht so an als ob du uns noch nicht zusammen gesehen hättest. Da wirst du dich dran gewöhnen müßen.“
„Biggi, kommst du mit mir oder kommst du später nach?“ fragte er sie „Wenn du mit mir kommst müsstest du dich fertig machen, denn ich werd so in knapp einer Stunde abgeholt.“
„Ich werde etwas später mit Biene zusammen kommen.“ meinte sie zu ihm und gab ihm einen Abschiedskuß. „Bis nachher mein Schatz und lass die anderen Frauen in Ruhe“ drohte sie ihm scherzhaft.
So etwa 2 Stunden später standen die zwei mit vielen anderen am Eingang und warteten darauf reingelassen zu werden.
„Hast du schon gesehen unsere Plätze sind ganz vorne direkt bei der Bühne, wir können alles genau sehen.“ erklärte Biene nachdem sie die Karten studiert hatte.
„Ja dort habe ich heute mittag auch gesessen. Hoffentlich holt er mich nicht wieder auf die Bühne bei den ganzen Leuten die zuschauen. Ich glaube dann rutscht mir das Herz in die Hose.“ hörte Biene, Biggi sagen.
Falls euch der Anfang interessier ihr findet ihn unter Prosa eine Geschichte ohne Namen -Liebesgeschichte -. Da ich aber finde das diese Geschichte eher hier hin passt werde ich ab jetzt die Teile hier ausstellen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-30 15:56:23 mit dem Titel Der Bindungspartner -Eine Liebesgeschichte Teil2-
So nach und nach füllten sich die Platze, anscheinend war alles ausverkauft. Einige der Zuschauer meistens junge Frauen manche sogar in Begleitung ihrer Freunde oder Männer waren schon ganz
aus dem Häuschen und fingen bei der geringsten bewegung auf der Bühne an zu kreischen und rissen ihre Plakatte auch mit Aufschriften wie Ich liebe dich Gillian oder Ich habe nur auf dich gewartet in die Höhe.
Endlich ging die Show los und das Publikum wurde ruhig um dem Gesang zu folgen. Noch während er sang und tanzte war er mit seinen Fan´s am Flörten und sprang auch sehr zum Leidwesen des Sicherheitsteams über die Absperrung um seinen Fan´s näher zu sein, aber nicht für sehr lange.
Auf einmal drangten sich ganz viele Mädchen nach vorne an die Absperrung, denn jetzt wurde eine von ihnen ausgewählt die zu Gillian auf die Bühne durfte.
Er führte sie zu einem Stuhl auf dem sie sich setzen sollte und er kniete vor ihr, ein Liebeslied singend. Das Publikum war wie hingerissen, die meisten beneideten diese junge Frau zweifellos und wären gerne an ihrer Stelle. Was den dazu gehörenden Männern wohl gar nicht gefiel.
In Birgid schien ein Gefühlskaos zu herrschen, einerseits war sie froh nicht da oben zu sein und andererseits schien sie vor Eifersucht fast verrückt zu werden. Bildete sie es sich nur ein, oder tat ihr das Herz wirklich weh, wenn sie den beiden zusah. Sie war sichtlich erleichtert wie das Lied zu ende war und die junge Frau nach einem kurzen Kuss wieder im Publikum verschwand.
Noch zwei oder drei Lieder und er würde wieder nur zu ihr gehören. Noch wußte sie nicht wie sie das auf die Dauer durchstehen würde, obwohl sie wußte das es nur Show waren, sein Job.
Sie würde mit der Zeit lernen ihre Eifersucht unter Kontrolle zu halten, so das es keiner merkte.
Mit Gerd war alles viel einfacher, warum mußte sie sich nur in Gillian verlieben, aber darauf würde ihr wohl keiner eine Antwort geben können.
So war das einfach mit der Liebe, schön und gleichzeitig so furchtbar.
So ganz in Gedanken versunken, seine Stimme im Hintergrund hörend, hatte sie gar nicht mitbekommen das die Show eigendlich schon zu Ende war und das Publikum gemeinsam Zugabe, Zugabe riefen.
Wie nicht anders zu erwarten kam er noch mal auf die Bühne und fragte welches Lied wollt ihr denn hören? Fast einstimmig wollten sie den Song You're My #1 ganz in der Hoffnung das nochmal jemand zu ihm durfte und diejenige träumen könnte, er würde dieses Lied nur für sie singen. Ob sie wollte oder nicht das konnte Biggi nur allzugut verstehen. Nun sollte er sich ruhig eine aussuchen um ihr das Lied zu singen sie würde einfach woanders hinschauen und nur an heute mittag denken. Aber dann hatte er für ihren Geschmack auch genug mit anderen geflörtet und ihnen den Kopf verdreht.
Noch wärend sie überlegte warum wird denn jetzt schon die Absperrung weggeräumt, stand er auf einmal vor ihr „Dieses Lied ist ab jetzt nur für dich, deshalb mußt du auch mitkommen!“ grinste er sie an und nahm sie einfach mit. Es half nichts, wenn sie nicht heraus bekommen wollte ob er sie wieder hochtragen würde, müßte sie wohl mitgehen. Aber wie sie ihn so ansah, vergaß sie vollkommen das sie beide nicht alleine waren und es war genauso schön wie schon ein paar Stunden zuvor. Alle mal besser als zu wissen das jemand anderes bei ihm war und sie mehr oder weniger alleine dort unten saß.
Als der Song zu Ende war meinte er zu ihr: „Bleib hier wir gehen gleich zusammen von der Bühne, sollen sie nur alle wissen das du zu mir gehörst. Einverstanden“ Sie nickte nur und wartete das er wiederkam um mit ihr hinter der Bühne zu verschwinden.
„Komm, Biggi laß uns verschwinden.“ hörte sie ihn nach kurzer Zeit zu ihr sagen und dann gingen sie Hand in Hand in seine Gaderobe.
Als sie nach gut einer Stunde zum Hinterausgang rausgingen wo schon ein Wagen auf ihn wartete, waren nur noch ein paar ganz hartnäckige Fan`s da, die ein paar Autogramme wollten und sie konnten sich endlich auf den Weg zum Hotel machen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-13 06:33:07 mit dem Titel Der Bindungspartner -Eine Liebesgeschichte Teil3-
Im Hotel angekommen, gingen wir direkt in meine Suite, denn seine würde bestimmt wieder belagert. Mich kannte ja noch keiner, also war hier auch niemand und wir würden den restlichen Abend für uns haben. Ich glaube heute Abend werde ich ihm alles über meine Vergangenheit erzählen, zumindest das was ich weiß.
Er lag langgestreckt auf dem Bett und war sich, bei Musik die aus dem Fernseher, am entspannen. Oder war er eingeschlafen? Konnte sie schlecht sagen wie er so mit geschlossenen Augen da lag. Wenn sie ihn so betrachtete: groß,schlank, eigentlich zu groß für sie, er war mindestens 30 cm größer wie sie. Wenn sie es sich so recht überlegte reichte sie ihm mal gerade bis zur Schulter. Schwarze kurze Haare die ihm immerwieder ins Gesicht fielen, braune Augen die aussahen als könnten sie nicht lügen, mit denen er einen richtig Verzaubern konnte und eine Tätowierung auf dem rechten Oberarm. Sie konnte gut verstehen warum sich so viele Frauen in ihn verliebte, sie eingeschlossen.
„Willst du mich noch länger nur ansehen oder kommst du endlich ein bisschen zu mir“ fragte er sie „Hier ist noch ganz viel Platz für dich, ich glaub ein bisschen liebevolle Geselschaft habe ich mir heute verdient, oder?“
„Ja mein Schatz ich komme gleich, ich bestelle und nur noch etwas zum Trinken, ich glaube eine Flasche Champagner wäre nicht schlecht? Ausserdem wollte ich dir gleich noch etwas zu erzählen,“ nun war es raus und es gab kein zurück mehr, sie mußte über diese verhasste Thema sprechen. Wenn sie mit ihm zusammenbleiben wollte hatte er ein Recht darauf es zu erfahren. Warum fiel es ihr nur so schwerdarüber zu reden. Es war jetzt doch schon so viele Jahre her.
Sie legte das Telefon auf den Tisch, und kam zu ihm. Ihren Kopf auf seiner Brust, schien sie einfach seine Nähe zu brauchen. So lag sie noch da wie der Page den Champagner brachte, einschenkte und sich diskret wieder zurück zog.
Auf einmal schien wieder Leben in sie zu kommen: „Das erste Glas ist auf deine tolle Show heute Abend und auf uns beide.“mit einem Zug trank sie das ganze Glass aus, als wollte sie, sich Mut antrinken.
Im Zimmer auf und ab gehend versuchte sie einen Anfang zu finden „Wenn ich nur wüßte wie ich anfangen soll.“ wieder einige minuten Pause.
„Gerd hat mich vor 7 Jahren in Deutschland in einen Straßengraben gefunden, weggeschmissen wie ein Sack Müll. Mehr Tod wie Lebendig. Verprügelt mit etlichen Knochenbrüchen und zu allen Unglück auch noch schwanger und ohne Gedächniss. Deshalb weiß ich auch nicht wer der Vater meiner Tochter ist.
Die Ärzte versuchen mir immer noch einzureden das ich mich an nichts erinnern kann, weil ich es tief im Innern einfach nicht will. Aber das glaube ich nicht, denn dann müßte ich mich doch wenigstens an meine Kindheit oder Jugend erinnern. Am Anfang wußte ich nur das ich Birgid heiße und am 27.Mai 1966 geboren bin.
Wenn er mich nicht gefunden hätte wäre ich jetzt wohl nicht hier oder sonst wo. Er hat mich jeden Tag im Krankenhaus besucht und versuchte mir wieder etwas Lebenswillen zu geben. Aber ich glaube ohne das Kind in mir, hätte er es nicht geschaft. Ich weiß noch heute das ich am liebsten aufgegeben hätte, aber weiß ich das ich noch eine wichtige Aufgabe im Leben habe und wenn es nur die ist, den oder die fertig zu machen die das mit mir und indirekt auch Ivon angetan haben. Dafür muß ich meine Erinnerungen erst mal wieder haben. Die kommen leider nicht so schnell zurück wie ich es gerne hätte.
Nachdem ich mich wieder so weit erholt hatte das ich nicht mehr im Krankenhaus bleiben mußte, bin ich zu Gerd gezogen. Ich brauchte eine Wohnung und einen Freund. In Gerd hatte ich einen wirklichen Freund gefunden und mit der Zeit wurde aus dieser Freundschaft Liebe. Eine andere Liebe wie ich sie zu dir empfinde, aber auch Liebe, ich kann es nicht näher beschreiben.“
Sie hatte die Wanderschaft im Zimmer beendet und saß jetzt im Sessel. Die Beine hochgezogen und mit den Armen umschlossen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-01 14:04:42 mit dem Titel Der Bindungspartner -Eine Liebesgeschichte Teil4
Für alle die es Interessiert hier die Fortsetzung meiner Liebesgeschichte.
Ihrem Gesichtsausdruck nach zu Urteilen war sie jetzt weit weg und obwohl er sie am liebsten zu sich geholt hätte um sie zu trösten und ihr zu sagen das so etwas nicht wieder passieren würde, weil er auf sie aufpassen würde, merkte er mehr als deutlich das sie das jetzt nicht wollte.
Da fing sie wieder an zu erzählen: „Ich hatte jahrelang jede Nacht wahnsinnige Albträume, wenn ich wach würde wußte ich zwar nicht mehr was ich geträumt hatte. Hatte aber unwahrscheinliche Angst und war am Weinen wie ein kleines Kind.
Was leider hin und wieder immer noch passiert, nur heute bin ich meistens dazu in der Lage es zu überspielen, so das jemand der mich nicht so gut kennt, es nicht bemerkt.
Wie ich dann vor gut zwei Jahren wieder anfing ab und zu allein wegzugehen, ich konnte ja doch nicht immer nur an Gerd kleben. Auch wenn es nur Spaziergänge waren oder seine Eltern mit der Kleinen besuchen. Brachte Gerd mir eines Tages nach der Arbeit einen jungen Schäferhund mit und meinte zu mir der wird demnächst auf dich und Ivon aufpassen, wenn ich nicht da bin. Glaub mir das hat sich der Hund anscheinend gut gemerkt.
Wenn jemand näher als einen Meter versucht an mich ranzukommen ohne das ich was sage hat er den Hund an der Kehle. Aber gebissen hat er noch nicht, denn jeder bleibt dann instinktive ruhig stehen und ich kann Toby wieder zu mir holen.
Die letzte und auch einzige Erinnerung danach hatte ich vergangen Freitag bei dir im Flieger. Seit dem weiß ich das ich zwei ältere Brüder habe, vielleicht werden die ja eines Tages hier auftauchen und ich werde meine Familie wiederfinden. Das wäre schön.
Jetzt weiß ich auch warum mein Fahrlehrer sich so gewundert hat das ich so gut Motorrad fahren konnte. Nun ich bin viel mit Mike gefahren, sehr zum Leidwesen von Piet, denn wir waren selten vorsichtig, einer wollte immer den anderen übertrumpfen. Piet war dann immer damit beschäftig die Reste aufzusammeln. So hat er sich immer ausgedrückt und uns wieder zusammen flicken zu lassen.
Du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich die beiden vermisse, manchmal fühle ich mich so einsam, obwohl ich nicht alleine bin.
Vielleich bin ich ja auch mit Ivons Vater verheiratet, aber ich glaube es nicht. Aber wissen tu ich es nicht. Jetzt weißt du alles, zumindest das was ich weiß. Wie es weiter geht, wir werden es erleben, oder auch nicht.“
Langsam kam sie auf ihn zu setzte sich die Kante des Bettes und schaute ihn an, während sie ihn das erste mal wieder bewusst wahrnahm. Leise hörte er sie fragen, als habe sie Angst vor seiner Antwort: „Und, willst du jetzt immer noch mit mir zusammen sein? Ich kann dir nicht versprechen das es einfach wird. Ich weiß auch nicht was passiert wenn ich mich irgendwan an alles erinnern kann. Vielleicht gehe ich ja dann weg und lasse dich alleine, ich weiß es einfach nicht.“
Da saß sie nun auf dem Bett wie ein häufchen Unglück und schaute ihn so traurig an das man es kaum beschreiben kann.
„Sicher will ich das du bei mir bleibst und alles was kommt wird sich schon irgendwie regeln. Wenn du irgendwann vielleicht weggehst werde ich darüber bestimmt nicht glücklich sein, aber wir hatten wenigsten eine Zeitlang für uns. Wenn mir auch lieber wäre du würdest für immer bei mir bleiben.“ und bei sich dachte er wie kann man einem Menschen das antun, ihr im Besonderen.
Sie schaute ihn an und versuchte zu lächeln, aber irgentwie schien das nicht klappen zu wollen. Die Erinnerung an das Erzählte war noch zu stark.
Als er sich ganz nah neben setzte um sie in seine Arme zunehmen, bemerkte er das sie am ganzen Körper zitterte. Sie saßen schon eine ganze Weile so da, bis er endlich merkte das sie wieder ruhiger wurde.
Er reichte ihr ein Glass Champagner. „Hier trink das vielleicht geht es dir danach wieder besser.“
„Danke, es ist gleich wieder vorbei. Jetzt weißt du auch worum ich darüber die ganze Zeit nicht reden wollte.“ versuchte sie ihm zu erklären, wärend sie diesmal an dem Champagner nur nippte „Weißt du, das ich dieses Zeug eigentlich gar nicht mag. Habe ihn eigentlich nur kommen lassen damit wir etwas passendes zum Anstossen haben.“ grinste sie ihn dabei schon wieder halbwegs normal an. „Ich könnte mit dir ewig so hier liegen bleiben, da kann man das von vorhin glatt vergessen, zumindest für ne Zeitlang.“
„Dann bleib doch einfach hier, ich hatte heute sowieso nichts mehr vor, ausser mich ein bisschen um dich zu kümmern und morgen werd ich dir meine Insel zeigen einverstanden?“ meinte er sie zärtlich festhaltend.
„Ja das machen wir. Ich freu mich schon drauf.“
Jetzt lag sie ganz nah an ihn gepresst, er konnte jeden Atemzug merken und wußte das sie ihn einfach nicht mehr verlassen durfte zumindest nicht für länger. Wie konnte eine Frau ihn nur so verrückt machen.
Fortsetzung folgt weiterlesen schließen -
Lebensqualität! Tipps! -1.Teil-
Pro:
Lebensqualität
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
1. Es fiel mir immer schwer morgens aus den Federn zu kommen. Machen Sie es doch wie ich: Vorm Insbettgehen die Vorhänge im Schlafzimmer zurückziehn! Das Morgenlicht hilft, die Körperuhr neu einzustellen. Die Melatonin-Hormon-Ausschüttung, die den Schlafimpuls erzeugt, wird so auf natürliche Weise reduziert. Nur im Winter halt wirds da etwas kritischer, wenn es um 06.00 Uhr
immer noch nicht hell werden will oder wenn ausgerechnet durchs Schlafzim-
merfenster der intensive Strahl einer Strassenlaterne dringen würde wenn die
Vorhänge nicht vorgezogen blieben.
2. Und damit ich morgens vollends auf Trab komme, wollte ich mir schon eine Espresso-Kaffeemaschine zulegen. Kaffe-Experten stellen sich allerdings der vorherrschen Volksmeinung entgegen: Im Capuccino und Espresso ist der Coffein-Gehalt geringer als im normalen Filter-Kaffee, da beim Filterkaffee das Wasser schneller durch den Kaffee gepresst wird. Also, um die Augenlider entgültig nach oben schnellen zu lassen, steuert direkt auf die normale Filter-Kaffemaschine zu!
3. “Fred, Sie sind am Morgen schon der gutgelaunteste Mitarbeiter! Wie machen Sie das nur?” fragte mich erst kürzlich vor versammelter Crew in der Kantine meine Chefin. Ich hatte wie immer meinen Schoko-Riegel bei mir, den ich nach dem Frühstück verzehre. Ich zeigte und erklärte ihr mein Geheimnis. Serotin und Nor-Adrenalin, die beiden ´Happy-Hormone´ werden beim Schokoladengenuss ausgeschüttet!- “Nein, nein”, wehrte sie entrüstet ab, “das ist nichts für meine Pfunde!” Ich hielt ihr spontan das Schoko-Stück unter ihre Nase mit der Bemerkung, dass bereits daran riechen reicht, beste Laune zu erzeugen. Wir brachen alle in Gelächter aus. Das Stückchen Schoko hatte bereits seine Wirkung gezeigt!
4. Kopfweh. Dafür gibt es die Kopfschmerztabletten. Damit die schmerzstillende Wirkung schneller eintritt und länger anhält spüle ich die Tabletten nicht mit Wasser sondern mit einer Tasse Kaffee runter. Die Mischung mit Kaffein bewirkt das.
5. Der Arzt- oder Zahnarzt-Termin steht wieder mal an. Stechen, bohren, füllen oder ziehen ist angesagt. Greulich. Ich krieg das gleich immer zur allerersten Morgenstunde hinter mich. Unsere Endorphine, die Adrenalinhormone, sind zu dieser Tageszeit am aktivsten und helfen uns ´die furchtbaren Schmerzen´ nicht so spüren zu lassen.
6. Wir kennen den Tipp für die Autofahrer: Droht Übermüdung, rechts ran, ein 20-Minuten-Nickerchen, das schafft Reserven für Stunden! Dasselbe gilt, wenn wir –aus welchen Gründen auch immer- am Arbeitsplatz einzuschlafen drohen: Ein stilles Plätzchen suchen, 20 Minuten Schlaf reichen auch hier aus, um anschliessend von der sogenannten Lethargie befreit zu sein, um so konzentriert mit der Arbeit fortfahren zu können; dem weiterhin guten Funktionieren unseres Immun-Systems wird obendrein auf die Sprünge geholfen.
7. Der PC, unser Freund und ´working-buddy´! Er erreicht doch tatsächlich, dass wir uns mit ihm einfach vergessen. Das gilt zu Hause oder am Arbeitsplatz, beim Spiel oder konzentriertem Abfassen eines Berichtes oder einer Kalkulation. Wie oft haben sich bei mir früher Unkonzentriertheiten (Grund für begangene Fehler), Nachlassen des ´Schöpfungsgeistes´, Kopfweh und Tränen der Augen eingestellt.- Ich machs wie Lehrer und Schüler: Nach einer Stunde aufstehen, weggehen, sich die Füsse vertreten, den Rücken wieder einrenken und wenn´s geht frische Luft schnappen; sich einfach ablenken, nur für 10 Minuten, jede Stunde. Wirkt Wunder, und dann auf zu frischen Taten.-
8. Um ein neues Vorhaben im weitesten Sinne seiner Bedeutung wirkungsvoll in die Tat umzusetzen, gilt keinesfalls die Devise “Just do it!”-- Ich z.B., im Gegenteil, setze mich vorher erstmal hin und denk darüber nach. Wenn ich es klar habe, was ich eigentlich wirklich sagen, schreiben und tun will, dann erst gehe ich es an. Es ist wie eine milde Trainingsart, die mich so auf die bevorstehende physische und/oder psychische Kraftanstrengung gut vorbereitet.
9. Vorbereitet sein auf etwas, das ist eine Sache.- Der Zeitpunkt der Ausführung ist allerdings eine andere Geschichte: Solange ´im Köpfchen´ noch alles ´gut tickt´, braucht ihr Euch um die kritisierende Warnung “Nicht alles auf die letzte Minute schieben” nicht zu kümmern. Stress (Stress ist nicht gleich Panik), hat nämlich auch seine gute Seite: Er lässt unser Blut belebender in unseren Muskeln zirkulieren, der Herzschlag wird kräftiger, wir atmen intensiver, wir denken klarer und sind angespannter und aufmerksamer.
10. Sex ist gut! Sex ist gut für…… Darüber mehr schon bald. Wollt Ihr mehr? Dann bekommt Ihr mehr!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-04 12:47:23 mit dem Titel Lebensqualität! Tipps! -2.Teil-
11. Nach einem opulenten Lunch mit Geschäftsfreunden oder wenn ich mir so richtig
den Bauch zu Hause vollgeschlagen habe, hilft eins ganz sicher, damit der
aufgeblähte Magen sich sehr schnell erholt: Ein Pfefferminzbonbon!
12. Ich habs zwar nicht so mit Suppen. Aber ein Starter zum folgenden Hauptgericht
sollte immer angesagt sein. Die Balaststoffe und das Wasser in Gemüse- und
Nudelsuppen bewirken, dass die Speisen schneller durchs Verdauungssystem
rutschen, statt sich im Körper festzuklammern und die bekannten Micheline-
Männchen-Polster verursachen.
13. Wer arbeitet, muss auch essen! Wer in den Arbeitswochentagen nach dem
Mittagessen nicht müde werden darf, der sollte Lachs bestellen. Lachs ist eines der
besten Formen das Herz fit zu halten, den Verdauungsprozess nicht zu belasten und
garantiert so, dass man auch nachmittags im Kopf agil bleibt. Und, man wird nicht
dick; Lachs ist fettarm!!
14. Hier noch ein Trick, nicht zuzunehmen: Schindet Euch nicht mehr, Gemüse
durchzukochen bis zum Geht-Nicht-Mehr. Es gibt auch bereits genügend
Restaurants, die (fast) rohes Gemüse als appetiser anbieten. Ich hatte das früher
immer als Hamsterfutter verächtlich abgetan. Die Zuführung bereits einer geringen
Portion drosselt die Hormone, die den Hunger auslösen, erheblich. Der Apetit ist so
auf natürliche Weise gezügelt.
15. Es ist ein offenes Geheimnis: Wer ab 18 Uhr nichts mehr isst, fühlt sich besser und
schläft tiefer und lebt gesünder. Und wer das eben nicht ganz schafft, dem hilft zum
F-d-H abends die Wohnungsbeleuchtung zu dimmen. So überliste ich meine
Körperuhr sich auf Nachtzeit einzupendeln. Diese Stimmungsveränderung
veranlasst uns, weniger zu essen (langsamer zu verdauen, sowieso).
16. Und wer es immer noch nicht weiss, obwohl es logisch ist: Die Morgenstunden für
Sport ist die beste Zeit. Aber wer kann schon, und wer will schon noch vor der
der Arbeit sich in das Jogging-Outfit werfen? Eins steht jedenfalls fest: Sport sollte
man spätestens in die frühen Abendstunden verlegen. Nach 18/19 Uhr stellt sich der
Körper auf die Nachtruhe ein und wird duch den Sport unnötig aufgeputscht.
17. Wir sind alle Sünder; Asche auf mein eigenes Haupt! Es gelüstet mich manchmal statt eines
Gourmet-Gerichts in eines der Burger-Etablissements einzudringen. Ohne Schuldgefühle, das ist
ja gerade der Kick am Sündigen; und wenn es was zu bereuen gäbe, dann -bitte schön- später mal.
Was die Burger anbelangt: Versucht lieber die von McDonald´s. Die von Macs beinhalten
-generell- 9 Gramm Fett und 244 Kalorien, die vom BurgerKing bereits 11 Gramm Fett und 265
Kalorien.- Beide schmecken allerdings zur ´richtigen´ Zeit sündhaft gut.
18. Und überhaupt: Jeder Ernährungsexperte bestätigt das: Snacks, also kleinere Bissen über den
Tag zu sich genommen, ist garnicht so falsch. Weniger und über den Tag verteilt essen, lässt
grundsätzlich keine grosse Müdigkeit und Fettringe aufkommen.
10. Sex ist gut! Sex ist gut für..... Is ja schon gut, is ja schon gut. Nun, Ihr nennt das jetzt eine miese
Austrixe von mir, immer noch nichts darüber preiszugeben. Ich komme, ich komme... ..im dritten
und letzten Teil.- Als vorläufige Entschädigung jedoch: Für alle, die mir eine Blanko-eMail schicken
an: [email protected] -Diskretion garantiert-, hab ich ein (fast) jugendfreies Video parat!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-07 09:27:11 mit dem Titel Lebensqualität! Tipps! -3.Teil-
19. "Ich krieg einfach morgens nichts runter. Eine Tasse Kaffee mit der ersten Zigarette. That´s it!" Ja, genau, "that´s it!": Das allerschlimmste was wir unserem Körper, genauer gesagt unserem Kreislauf, und vor allem unserem Magen antun können, nüchtern zwei Bomben in uns explodieren zu lassen.- Vor allem die ´erste Zigarette´ hat Auswirkungen von 10 Zigaretten auf ein Mal. Ein Keks, zum Beispiel, nur ein kleines Kekschen vor dem ersten Glimmstengel hilft schon, dami Nikotin, Teer und Rauch die Magenwände nicht gleich deart brutal frontal anfallen können.- Diesen Rat bekam ich vor Jahren, als ich mit einer Magenkolik nach dem "Nuttenfrühstück" (auf nüchternen Magen schwarzer Kaffee und die erste Ziggi) in die Notaufnahme eingeliefert werden musste, vom behandelnden Arzt: Nur ein Keks, nur ein glitzekleines Kekschen vor dem kriminellen Akt runter schlucken! Nicht vergessen!
20. Ein spanischer ´Sangre de Toro´, ein ungarischer ´Egri Bikavér´ (Erlauer Stierblut) oder der Inbegriff aller Rotweine, ein französischer Bordeaux. Mein Gott, sie machen unser Leben lebenswert! Lebenswert im wahrsten Sinne des Wortes: Die Inhaltsstoffe des Rotweins (Polypenole) senken deutlich dieWahrscheinlichkeit eines Herversagens. Sie bewirken eine bessere Blut Zirkulation und damit eine bessere Versorgung der Herzmuskulatur, sie wirken entzündungs- und thrombosehemmend und sind deshalb vorbeugend gegen Herz- und Kreislaufkrankheiten. Sie wirken als Anti-Oxidantien und schützen somit vor Einflüssen, die das Altern beschleunigen, den Herzmuskel schädigen und die Krebsentstehung begünstigen.- Der andere Rotwein-Stoff Rasveratrol verhindert z.B. die Verklumpung von Blutplättchen und wirkt so der Thrombosegefahr entgegen, wirkt aber auch hemmend auf die wichtigsten Stadien der Krebsentstehung und -entwicklung. -- Dass ein guter Tropfen massvoll genossen werden soll, liegt wegen seinem mehr oder weniger grossen Alkoholgehalt klar auf der Hand.- Finger weg vom billigen Fusel. Ein Markenrotwein ist zwar nicht billig, aber ein Sündteuerer minutenlang an der Blume riechend, gurgelnd und schlürfend, muss es ja auch nicht sein. Wir haben in der EU beste Rotweine im fairen Preisangebot. Und eine bessere ´Arznei´ kann man sich doch wohl nicht wünschen.
---Upps, beinahe vergessen: Ich stand vor kurzem in einer Apotheke. "Bitte geben Sie mir doch auch 90 Stück Rotwein!" höre ich doch da den Herrn vor mir zum Apothekar sagen! "Wir haben ihn nicht nur in diesen Kapseln, sondern auch als Pulver-Kautabletten zu 60 Stück die Packung" bietet der Apotheker weiter an. Rotwein kann also auch o h n e Alkohol zu sich genommen werden.- Ich bleib
bei einem oder zwei Viertelchen, soviel steht fest; dafür war ich zu lange in Frankreich, Spanien und Ungarn!
21. Nach einem besonders stressigen und nervösen Tag eine Massage zwischen Daumen und Zeigefinger ist ein Geheim-Tipp: Gerade diese Handzone, massiert, behebt Körper-Weh-Wehchen ganz egal wo sie aufgetaucht sind, reduziert die Spannung und belebt andererseits niedrigen Blutdruck.
22. So, und hier wird mit einer alten Überlieferung aufgeräumt: Wir müssen wach bleiben?! Nein, bitte keine kalte Dusche! Eine heisse Dusche ist angesagt! Je höher die Körpertemperatur, umso schwerer können wir einschlafen.-
23. Und weil hier gerade vom Duschen die Rede ist: Die diesen Ratschlag hier lesen, werden abwinken und ihn abtun mit "Also das ist aber nun wirklich nicht neu, sondern selbstverständlich!" Nun, gut, beherzigen sollten ihn all diejenigen, zu denen diese Weisheit immer noch nicht durchgedrungen ist und die, die das längst wissen, trotzdem aber aus Zertreutheit oder in der morgenlichen Duschhast
unbewusst übergehen: Nehmt nicht das dasselbe Handtuch zum Füsse-Abtrocknen wie für das Trocknen des Körpers! Die Füsse abgetrocknet, und dann sich den Body vornehmen bedeutet, dass wir diverseste bakterielle ´Fuss-Spuren´ auf den ganzen Leib verteilen und verreiben. So öffnen wir uns
zur Eigenansteckung verschiedenartigster Infektionen. Grundsätzliche Moral von der Geschicht, der Fuss gehört nicht in das Gesicht. (.....bis auf ein paar wenige Ausnahm(stellungen?)!
24. Kaugummi hilft nicht nur einen frischen Atem und saubere Zähne zu haben. Zuckerfreien Kaugummi kauend löst einen erhöhten Speichelfluss aus, der
wiederum positiv die Magensäfte neutralisiert. Also, ruhig von Zeit zu Zeit mal wieder kauen.
25. Und was ebenfalls hilft, überflüssige, zuviele Magensäure zu neutralisieren: Nach dem Essen -was die Franzosen tagaus tagein als ein ´il faut´ in ihren Essgewohnheiten eingebaut haben- Käse essen! Ja, Käse schliesst den Magen, wie
es so schön heisst. Allerdings, damit keine Fettpolster an uns rankommen, ist es ratsam, die Käserinde abzutrennen und beiseite zu lassen. Man nimmt so dem Käse die Hälfte seines Fettgehaltes.
26. oh, Verzeihung, ich meine 10.
SEX. Hier kann man nun keine noch nie dagewesenen Sex-Zirkusstellungen finden; dafür ist jeder selbst zuständig, hier kann es wohl mal dazu kommen, dass die Füsse im Gesicht oder die Zehen im Mund landen.- -smile- (oh, wie schön).-
----- Ich möchte viel mehr an das Käsethema anschliessen: Käse, Thunfisch und weisses Fleisch beinhaltet im relativ hohen Masse Zink!! ZINK ist auf dem Wege, die weltweite neue Wunder-Substanz zu werden. Zink hilft der SPERMA- und HORMON-Produktion und tritt immer mehr als Anti-Oxidant zum Kampf gegen Krebs in den Vordergrund und hilft allgemein gegen Inflammationen.--
Stress ist nicht gut für den Beischlaf! Stress führt zu kürzerem Durchatmen. Und kurzes Atmen hindert die Glandel-Drüsen in ihrer Produktion. Was das bedeutet:
Simpel, das ist der Hauptgrund des ´zu früh/zu schnell Kommens´, die Fachärzte nennen das Premature Ejakulation. Also nicht vergessen, beim Sex (wenns auch manchmal schwer fällt) die ´Ruhe bewahren´, wenigstens dabei das Atmen nicht vergessen. -smile- ----
SEX ist ideal, um in Form zu bleiben. In physischer Form auch, aber viel mehr noch, weil durch´s Sexeln viel DHEA (Vitalität und Potenz)-Hormone produziert werden. Das bringt das Immun-System in Topform, kräftigt die Knochen und, last but not least, lässt keine Depressionen aufkommen, mehr noch SEX SCHAFFT GUTE LAUNE!
So, und mit dieser guten Laune schliesse ich diesen Drei-Teiler ab und verabschiede mich bis zum Neuen Jahr mit den besten Wünschen zu einem vor allen Dingen friedvollen, gesunden und bescheidenen Weihnachtsfest. I love you all! ¡Os quiero mucho! Ich mag Euch alle sehr! weiterlesen schließen -
Eine Saison im Leben eines Liga-Managers! - Teil1
26.11.2002, 19:08 Uhr von
Bjoern.Becher
Nach 4 Semestern in Freiburg, studiere ich nun Jura in Würzburg. Hier bei YOPI schreibe ich haupt...Pro:
s. Teil 2
Kontra:
s. Teil 2
Empfehlung:
Nein
Hallo lieber Leser. Dieser Bericht wird sich indirekt mit dem Spiel Liga-Manager beschäftigen. Aber nur indirekt. Es ist kein Bericht über das Spiel selbst, deswegen steht er auch nicht in der Kategorie für das Spiel, sondern ein Bericht über eine Saison mit Höhen und Tiefen bei diesem Spiel. Wer sich für das Spiel interessiert, kann ja danach die Berichte über das Spiel lesen (darunter auch einer von mir).
Dieser Bericht wird sich außerdem in 2 Teil aufteilen, dies liegt einzig und allein daran, dass der Bericht sehr sehr lang ist, zu lang. Er überschreitet die maximal mögliche Wortzahl hier und ich muss deswegen auf 2 Teile ausweichen. Die Trennung der beiden Teile werde ich genau in der Mitte der Saison, also zur Winterpause machen.
Zum Verständnis muss ich trotzdem vorher ein paar Worte zum Spiel verlieren. Der Liga-Manager (erreichbar unter www.liga-manager.de) ist ein Online-Fußballmanager, d.h. man ist Trainer und Manager eines fiktiven Clubs in einem beliebigen Land in Europa, Nord- oder Südamerika. Als dieser spielt man aber im Gegensatz zu "normalen" Fußballmanagern mit seinen Teams nicht gegen den Computer, sondern gegen andere menschliche Mitspieler.
Dieser Bericht dreht sich um meine Erlebnisse in der 13. Saison seit Bestehen des Liga-Manager, die am 07.10.02 begann. Mein Team heißt C.P. Gaillimhe Aonthaite und spielt in der ersten irischen Liga, in die das Team gerade erst aufgestiegen ist. Als Aufsteiger ging es natürlich nur um den Klassenerhalt. Der Artikel ist ab jetzt in einer Art Zeitungsberichtsstil geschrieben, trotzdem handelt es sich dabei um meine persönlichen Erlebnisse rund um das Spiel.
Mit einem Kader von 33 Mann sollte der Klassenerhalt geschafft werden, wobei der Verbleib einiger Spieler vor der Saison noch fraglich war und diese vielleicht im Laufe der Saison zu anderen Vereinen transferiert werden sollten um Platz für weitere Spieler zu machen.
Dazu sollten noch einige junge Spieler aus dem Jugendkader über die 2. Mannschaft an die erste herangeführt werden. Soweit es die Ergebnisse erlauben oder Verletzungen und Sperren notwendig machen, sollten also noch ein paar Spieler von den Amateuren vielleicht etwas Luft bei den Profis schnuppern können.
Jetzt aber der Saisonverlauf:
Sommerpause 07.10-09.10
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Kraft tanken für die neue Saison war das Motto. Die Spieler waren sehr schnell konditionell wieder hergestellt, damit war ich äußerst zufrieden. Leider zogen beim Techniktraining nicht alle Spieler zufrieden stellend mit, so dass die Mannschaft in dieser Saison über den Kampf die Klasse halten muss. Die Dauerkarten wurden uns aus den Händen gerissen. Rekordverkaufszahlen, was ordentlich Geld in die leeren Kassen spülte. Auch der neue Trikotsponsor zahlte eine sehr zufriedenstellende Summe. Das Geld wurde erst einmal in die Infrastruktur des Vereins investiert. So wurden zusätzliche Parkplätze für die Fans gebaut, es gab einen neuen Luxusfanshop und es wurde endlich eine vernünftige Anzeigetafel gebaut. Außerdem wurde aber noch etwas Geld zurück gehalten, um wenn nötig das Team auf dem Transfermarkt zu verstärken.
Kurz vor Ende der Sommerpause konnte man sogar noch 2 Spieler abgeben. Stürmer Quinn bisher noch ohne Einsatz im Profiteam wechselte für eine Ablöse von 19.817.172 € in die 2. türkische Liga und wird jetzt dort auf Torejagd gehen. Außerdem wurde auch der 4. Torhüter der Profimannschaft verkauft. Lilian Limerick ging für 3.055.000 € in die 2. lettische Liga und bekommt dort vielleicht mehr Einsatzzeit als in Irland.
1. Spieltag 10.10: Baile Átha Cliath Clampar 1:3
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Am ersten Spieltag war es soweit für das Team von Trainer Björn Becher. Das erste Spiel in der Eliteliga stand auf dem Spielplan, ein Heimspiel und gleich ein Kracher. Baile Átha Cliath Clampar kam ins Galway Uni Stadium seines Zeichens dreimaliger irischer Meister und Dritter der ewigen Tabelle der irischen Liga. Es stand also gleich ein ganz schweres Spiel auf dem Programm. 11 Minuten lang spielte man gut mit, dann schoss Woodthorpe aber in der 11. Minute mit einem Distanzschuss die Führung für das Team aus Dublin. Danach war die Heimmannschaft erst einmal geschockt, fand über den Kampf aber langsam wieder ins Spiel, so dass man ein weiteres Gegentor vor der Pause verhindern konnte. In der Halbzeit nahm Trainer Becher ein paar personelle und auch taktische Veränderung vor, die vor allem in der Abwehr für mehr Sicherheit sorgen sollten, dabei aber auch den Angriff beleben sollten.
Doch kurz nach der Pause der Schock. Rechtsaußen Iordanis traf in der 53. Minute zum 2:0 für den Gast. Nun lief Galway Sturm, kam zu den ersten besseren Chancen und wurde ausgekontert: In der 63. Minute war es wieder Iordanis, der mit dem 3:0 die endgültige Entscheidung besorgte. Nun resignierte Galway etwas, immerhin sorgte der deutsche Abwehrspieler Späht nach einer Ecke noch für den Ehrentreffer zum 3:1. Der Einstand misslang damit, aber einige positive Aspekte (vor allem die hohe Laufbereitschaft über 90 Minuten) dürfen Trainer Becher Hoffnung auf Besserung geben.
Nach den Spiel stand Trainer Becher auch noch für ein paar Sätze zur Verfügung.
Reporter: Wie zufrieden sind sie mit dem Spiel ihrer Mannschaft
Becher: Die Leistung war teilweise in Ordnung, vor allem kämpferisch und läuferisch. Technisch können wir mit solchen Teams leider noch nicht mithalten, das hat dieses Spiel uns gezeigt.
Reporter: Was enttäuschte sie an ihrer Mannschaft?
Becher: Nichts. Ich kann keinem Spieler einen Vorwurf machen. Die auf dem Platz standen, haben alles gegeben, mehr ist bei einigen halt nicht drin.
Reporter: Bedeutet das, dass es Verstärkungen geben wird?
Becher: Wir verhandeln mit ein paar Spielern, ich hoffe, dass wir in den nächsten Wochen noch einen Spieler präsentieren können, außerdem werden einige Stammspieler, die heute gefehlt haben, bald zurück ins Team kommen. Vor allem Heaney unser Kopf im Mittelfeld hat heute doch sehr gefehlt, aber auch der erfahrene Abwehrchef Zemlinsky wird das Team sicher verstärken können.
Reporter: Danke für das Interview.
1. Pokalrunde 11.10
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Glücklich war man in Galway: Freilos in der ersten Runde des Pokals, so konnte Trainer Becher diesen Tag zu Spielerverhandlungen nutzen.
2. Spieltag 12.10: Cumann Peil Fealsúna Aontaithe 3:1
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Den letzten spielfreien Tag nutzte Trainer Becher ja zu Spielerverhandlungen und so konnte auch ein neuer Spieler den Fans präsentiert werden: Janos Hrutka, Abwehrspieler aus Ungarn wurde für 30.550.000 Mio aus der ersten ungarischen Liga verpflichtet. Mit seiner Erfahrung soll er die Abwehr verstärken.
Am 2. Spieltag stand er auch sofort in der Startformation im Auswärtsspiel bei Cumann Peil Fealsúna Aontaithe, die ja für ihre besonders intelligente Spielweise weit über die Grenzen des Landes bekannt sind. Das Spiel begann flott und schon in der ersten Minute konnte Trainer Becher über die 1:0 Führung jubeln. Auch der Ausgleich im Gegenzug schockte das Team aus Galway nicht. Noch vor der Pause gelang die 2:1 Führung. In der 2. Halbzeit galt es dann die Führung über die Runden zu bringen, bei einem Konter erzielte man kurz vor Schluss sogar noch das 3:1. Der erste Saisonsieg wurde von Trainer Becher mit dem Team ausgiebig gefeiert: Man kann in der ersten Liga mithalten.
3. Spieltag 13.10: C.P. Droichead Átha Aontaithe 1:0
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Am 3. Spieltag musste man wieder zu Hause ran. C.P. Droichead Átha Aontaithe, der amtierende Meister wurde erwartet. Eine schwere Aufgabe folglich. Trainer Becher stellte sein Team diesmal ungewohnt defensiv auf. Es galt schließlich einen offensiv starken Gegner zu schlagen. Die Defensive stand auch gut, nur die Konter wurden in der ersten Halbzeit noch nicht vernünftig nach vorne getragen. So stand es 0:0 nach 45 Minuten. Dann kam die turbulente 68. Minute. Erst der Jubel 1:0 durch Cascarino, wenige Sekunden später dann Bangen: Gelb-Rote Karte für Mittelfeldspieler Schneider. Nun hieß es kämpfen und man kämpfte. Es bleib beim 1:0 und 100.000 Zuschauer feierten im ausverkauften Galway Uni Stadium mit Trainer Becher und dem Team einen denkwürdigen Sieg.
2. Pokalrunde 14.10: The Seers of Cork 13:0
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Nach dem Freilos in der ersten Runde griff das Team von Trainer Becher in der 2. Runde nun auch in den Pokal ein. Beim Drittligisten The Seers of Cork musste man antreten, eine auf dem Papier sehr leichte Aufgabe. So gab Trainer Becher auch ein paar Spielern aus der 2. Reihe eine Chance. Diese legten los wie die Feuerwehr. 7:0 stand es schon zur Hälfte. Zur Pause wechselte Trainer Becher dann Mittelfeldspieler Conlon ein, der auf der Transferliste steht und abgegeben werden soll und dieser machte Eigenwerbung für sich. 4 Tore hintereinander (56., 64., 66., 69.) schraubten das Ergebnis noch höher. Am Ende gewann man mit 13:0 und zog in die dritte Runde ein. Die Tore erzielten: Conlon (4), Duff (3), Doolin (3), Buruk, Healy, Zemlinsky.
4. Spieltag 15.10: Weed Wanderers 0:1
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Am 4. Spieltag stand ein schweres Auswärtsspiel für das Team von Trainer Becher auf dem Programm. Zu den Weed Wanderers musste man, die bisher aber noch nicht so gut in die Saison gestartet waren. Einen Punkt wollte das Team von Trainer Becher entführen, doch die schlechteste Saisonleistung bisher machte das unmöglich. Kaum Ideen in der Offensive, einige Unsicherheiten in der Defensive. Bei Torwart Kiely, der diesmal zum Einsatz kam, konnte man sich bedanken, dass man nur 0:1 verlor.
5. Spieltag 16.10: Kiffers United 2:0
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Am 5. Spieltag stand wieder ein Heimspiel auf dem Programm. Der Letzte Kiffers United wurde empfangen und deswegen war es klar, dass man einen Heimsieg wollte, um sich im Mittelfeld der Tabelle zu halten. Trotz der enttäuschenden Leistung am Spieltag zuvor, vertraute Trainer Becher bis auf kleine Änderungen dem Team vom letzten Spieltag. Und dieses spielte diesmal wie verwandelt. Von der ersten Minute an Druck auf das Tor von Kiffers United und Kilbane in der 14. sowie Boru in der 21. Minute erzielten auch die verdienten Tore in der ersten Halbzeit. Weitere große Chancen wurden fahrlässig ausgelassen. In der 2. Halbzeit dann ein völlig anderes Bild. Kiffers United, die in der Pause umgestellt hatten, machte Druck und die Abwehr von Galway kam ein um das andere Mal ins Schwimmen. Doch mit vereinten Kräften brachte man das 2:0 über die Zeit und rückte damit dank glücklicher Ergebnisse der Konkurrenz auf einen 4. Tabellenplatz vor.
6. Spieltag 17.10: Cumann Peil Luimnigh 2:0
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4. Tabellenplatz vor dem 6. Spieltag, das hätte sich niemand erträumt in Galway. Nach Limerick ging dieses Mal die Reise und trotz der besseren Platzierung in der Tabelle galt man natürlich als Außenseiter beim Spiel gegen den international erfahrenen Gegner. Doch das was die Mannschaft schon die ganze Saison auszeichnete, nämlich Kampfgeist, half wieder einen technisch überlegenen Gegner zu bezwingen. So gewann man auch dieses Spiel nach dem 2 Toren des Stürmers Boru mit 2:0 und rückte damit auf einen 2. Tabellenplatz vor. Sicher ein denkwürdiger Tag in der Vereinsgeschichte von C.P. Gaillimhe Aonthaite.
7. Spieltag 18.10: FC Williamstown 2:0
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Ein ganz besonderes Duell stand am 7. Spieltag an. Mit dem FC Williamstown und deren legendären Trainer AW empfing man eins der besten Teams aller Zeiten aus Irland. Zahlreiche Titel stehen beim FC Williamstown zu Buche, doch diese Saison kam das Team noch nicht richtig in die Gänge und rangierte vor dem Spiel nur auf Platz 11. Kein Grund aber den Gegner zu unterschätzen für das Team von Trainer Becher, eher das Gegenteil. "Wir sind krasser Außenseiter!" so Trainer Becher vor dem Spiel. Doch in der 4. Minute schon Jubel: 1:0 durch Cascarino. Danach wurde wieder gekämpft und in einer Abwehrschlacht Angriff um Angriff der Williamstowner abgewehrt. In der 2. Halbzeit gelang über Boru sogar noch ein Konter und der Torjäger der Galwayer vollendete diesmal nicht selbst, sondern legte für McCarthy auf, der zum 2:0 traf. Riesenjubel nach dem Spiel in Galway, von einer Riesen Saison wird schon überall gesprochen aber Trainer Becher sagte nach dem Spiel nur: "Es sind erst 7 Spiele vorbei. Bisher haben wir nur 15 Punkte gegen den Abstieg gesammelt. Es gibt also noch keinen Grund zu feiern. Aber vor allem die Defensive schürt Hoffnung auf den Klassenerhalt, denn von 7 Spielen haben wir in 4 Spielen kein Tor kassiert und nur einmal mehr als ein Tor."
3. Pokalrunde 19.10: C.P. Ag Croílár Dubh Linn 2:0
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Einen Zweitligist aus Dublin empfing man in der dritten Pokalrunde, sicherlich deutlich schwieriger als es der Drittligist in Runde 2 war. Trainer Becher warnte vor dem Spiel seine Jungs: "Das Team war letztes Jahr in der 2. Liga ein schwerer Gegner und ist stärker geworden, wir dürfen den Gegner nicht unterschätzen." So bot er auch die Bestbesetzung auf. Und lange schien es so als hätte er Recht. Sein Team kam kaum gefährlich vors Tor, alle potentiellen Chancen wurden von der Abwehr des Dubliners Teams vereitelt. In der 81. Minute erlöste aber Cascarino sein Team und traf zum 1:0. Stürmerstar Boru traf dann durch einen Konter sogar noch zum 2:0.
8. Spieltag 19.10: Cumann Peil Rugairí Sligigh 0:3
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Mit stolzer Brust nach den letzten Erfolgen reiste man am 8. Spieltag nach Sligo zu den Rovers. Dieses Team und deren Trainer Jumpfighter kannte man noch sehr gut aus der letzten Saison, waren die Rovers doch der Mitaufsteiger aus der 2. Liga. Trainer Becher vertraute im wesentlichen der erfolgreichen Elf der letzten Wochen. Doch dann schon nach drei Minuten der Schock. Startorjäger Boru verlor auf dem rechten Flügel den Ball und das als das Team weit aufgerückt war. Er verfolgt seinen Gegenspieler bis weit in die eigene Hälfe hinein, um den Konter zu verhindern und dies gelang ihm auch, aber nur durch ein Foulspiel. Zum Schock des Galwayer Trainers Becher entschied der Schiri auf Notbremse und stellte Boru vom Platz. Kurze Zeit später dann der nächste Schock. Über die linke Seite kamen die Rovers gefährlich vors Tor und der linke Mittelfeldspieler Dürnberger erzielte das 1:0, und 20 Minuten später auch noch das 2:0. In der 34. Minute ging es gerade so weiter. Einen Angriff über die linke Seite konnte die Abwehr noch zur Ecke klären, nach dieser traf aber der aufgerückte Libero Köhler zum 3:0.
Zur Halbzeit stellte Trainer Becher unumwunden fest: "Die Rote Karte hat uns klar das Knick gebrochen. In unserem System arbeiten die beiden Außenstürmer sehr viel mit nach hinten. Durch die Rote Karte für Boru, war Kilbane auf der rechten Seite allein und machte dadurch unter Druck Fehler, die ihm sonst nicht passieren." Deswegen reagierte Trainer Becher auch und brachte einen frischen Rechtsaußen und stellte in der Mitte um. Doch nach vorne brachte dies nichts mehr, aber wenigstens wendete man weitere Tore ab.
9. Spieltag 20.10: Linbury UC 5:0
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Aus Linbury kam der Gegner und die große Frage war: Wer ersetzt Boru? Der Mann, der bisher den größten Anteil am guten Saisonverlauf hatte, fehlte. Auf Doolin fiel die Wahl von Trainer Becher und nach einer Viertel Stunde und 2 verstolperten Großchancen von Doolin sehnten die Zuschauer sich schon nach Boru, als nur kurzer Zeit später eine Flanke von links kam und Doolin mit dem Kopf zur Stelle war, 1:0. Nur 5 Minuten später wieder eine Flanke von links und wieder Doolin, 2:0 und nochmals 10 Minuten später, Doolin kommt auf dem rechten Flügel an den Ball, lässt 2 Gegner stehen und zieht nach innen und schießt, Tor, 3:0. Freudestrahlend ging Trainer Becher in die Halbzeit. Er hatte den richtigen Mann gebracht und dieser einen Hattrick erzielt. In der 2. Hälfte schraubten McCarthy und noch einmal Doolin den Sieg auf 5:0. Doolin lies sich nach dem Spiel zu Recht feiern und vielleicht macht er Boru schnell vergessen.
10. Spieltag 21.10: No Way Galway FC 1:4
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Das erste große Derby stand am 10. Spieltag für das Team von Trainer Becher auf dem Programm: Im Stadion des No Way Galway FC musste man antreten und Trainer Becher machte dem Team vor dem Spiel noch einmal deutlich um was es hier ging: "Wir sind von No Way zwar noch meilenweit entfernt, aber wenn wir hier heute gewinnen würden, egal wie, dann wäre dies für unsere Fans ein noch größerer Erfolg als der Aufstieg vor wenigen Monaten."
So begann die Mannschaft auch engagiert und direkt nach dem Anpfiff schnappte sich Doolin, der ja am letzten Spieltag mit seinen 4 Toren den eigentlichen Starstürmer Boru vergessen machte, den Ball und lief auf das Tor zu, umspielte zwei Mann und schob den Ball am Torwart vorbei ins Netz. Riesenjubel bei den Auswärtsfans, großer Schock bei den Heimfans. Und dies blieb auch erst einmal so. Nach 8. Minuten hatte Buruk, der diesmal den Vorzug vor Heaney bekam die große Chance zum 2:0, doch seinen artistischen Seitfallzieher konnte der Torwart von No Way noch an die Latte lenken und als Boru gerade abstauben wollte, pfiff der Schiri ab. Gefährliches Spiel von Buruk und daher Gelbe Karte entschied er. Das führte natürlich zu Tumulten, vor allem Trainer Becher war aus dem Häuschen und beschimpfte den Schiedsrichter, was zu einem Feldverweis für ihn führte. Doch auch ohne den Trainer auf der Bank spielte Bechers Team weiter attraktiven Fußball, doch wiederum Boru und sein Sturmkollege Duff vergaben beste Chancen. In der 30. Minute gab es nach einer Ecke die erste große Chance für No Way und der kopfballstarke Innenverteidiger Linke setzte sich auch durch und erzielte das 1:1. Diese Tor gab No Way Auftrieb. Angriff um Angriff rollte nun auf das Tor von C.P. Gaillimhe Aontaithe und in der 41. Minute traf dann auch Oppjördsmoen zum 2:1 und keine 2 Minuten später Kemal zum 3:1. Und damit ging es auch in die Halbzeit, in der uns Trainer Becher für ein Interview zur Verfügung stand:
Reporter: "Ihre Mannschaft hat die ersten 30 Minuten sehr gut gespielt, hing der Einbruch mit ihrem Feldverweis zusammen?"
Becher: "Ach Quatsch. Die Mannschaft hat auch nach meinem Feldverweis super gespielt, No Way ist halt einfach cleverer, die nutzen jeden Fehler eiskalt aus und außerdem: Gegen ein Klasse Team wie No Way kann man nicht gewinnen, wenn der Schiedsrichter auch auf deren Seite steht."
Reporter: "Das heißt sie geben die alleinige Schuld für die 3 Gegentore dem Schiedsrichter, obwohl doch ihre Spieler die 3 Fehler gemacht haben, die zu den Toren führten.“
Becher: "Natürlich haben meine Spieler Fehler gemacht, aber das 2:0 hätte uns Sicherheit gegeben. So ein Schiri kann vielleicht in England die Spiele verpfeifen, aber in der besten Liga der Welt hat der nix verloren."
Reporter: "Glauben sie das Spiel noch drehen zu können?"
Becher: "Wir werden alles versuchen, um uns wenigstens anständig zu präsentieren, aber die Chancen sind gegen eine so gute Mannschaft nicht sonderlich gut."
Reporter: "Danke für das Interview."
So ging es dann auch in die 2. Hälfte mit dem klaren Auftrag des Trainer sich gut zu präsentieren. Doch dies ging erst einmal schief. No Way, das keines falls einen Gang zurückschaltete, kam wieder gefährlich vors Tor und Stürmer Bordiczek traf zum 4:1. Nun sah es sogar nach einer Blamage aus, aber dann schaltete No Way doch noch zurück ohne aber die Kontrolle aus der Hand zu geben. So plätscherte das Spiel in den letzten 30 Minuten ohne nennenswerte Aktionen vor sich hin. Ein insgesamt verdienter Sieg für No Way, da Galway United nur in den ersten 30 Minuten mithalten konnte.
11. Spieltag 22.10: IRA-revolution 2:1
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Am 11. Spieltag stand ein äußerst wichtiges Spiel für das Team von Trainer Becher auf dem Programm. Nach der 1:4 Niederlage am Spieltag zuvor, musste man zeigen, dass dies nur eine kleine Schwächephase war, dann ging es gegen den Tabellenführer und dann hieß dieser auch noch IRA-revolution. Dieses Team ist in Irland nicht sonderlich beliebt und so auch bei Trainer Becher: "Ich habe kein Verständnis für ein Team, das in der heutigen Zeit so offenkundig mit Terroristen sympathisiert."
In den ersten Minuten des Spiels merkte man der Heimmannschaft aus Galway noch die Verunsicherung nach den letzten Pleite an, doch das Team fing sich langsam und Mittelfeldspieler Kilbane traf nach 41 Minuten zur 1:0 Führung. Kurz später war Doolin enteilt und hatte die Chance zum 2:0, doch er wurde von armando rüde gestoppt: Klare Sache: Notbremse und rote Karte für armando. So ging es dann in die Pause.
Doch wer sich dachte, dass Galway mit 11:10 jetzt ein leichtes Spiel hätte, sah sich getäuscht. Nach der Halbzeit macht nur noch IRA Druck und kam zu gefährlichen Chancen. Eine dieser Chancen nutzte in der 59. Minute ridlewitz zum 1:1. Doch dieses 1:1 hatte für Galway etwas gutes. Es weckte die Mannschaft auf und plötzlich spielte manwieder den Fußball, der das Team nach oben gebracht hatte. Keine 2 Minuten nach dem 1:1 traf Doolin zur erneuten Führung. Dabei bliebt es dann auch die restlichen von Galway dominierten 30 Minuten.
Pokal Achtelfinale 23.10: Waxworks City 2:0 n.V.
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Gestärkt durch den Sieg gegen den Tabellenführer stand nun ein Pokalspiel für Galway auf dem Programm. Im Achtelfinale empfing man den Zweitligisten Waxworks City, der allerdings als äußerst spielstark gilt, so dass Trainer Becher vor dem Spiel seine Jungs ganz klar davor warnte, den Gegner zu unterschätzen.
Wie gut Waxworks ist mussten auch die Fans schnell erkennen, denn es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel ohne jeglichen Klassenunterschied, dass vor allem durch zahlreiche Fouls und Gelbe Karten geprägt war.
Torchance waren dagegen Mangelware und nach 90 Minuten stand es 0:0. So ging es in die Verlängerung, wo sich dann aber die konditionelle Überlegenheit des Erstligisten langsam durchsetzte. Cascarino in der 96. Minute und Boru in der 110. Minute sorgten schlussendlich für einen 2:0 Sieg gegen die bravourös kämpfen Waxworker.
12. Spieltag 23.10: C.P. Lúthchlead Naomh Phádraig 2:0
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Nach dem harten Pokalfight stand gleich wieder ein schweres Auswärtsspiel in der Liga auf dem Programm. Trainer Becher stellte fast die komplette Mannschaft im Vergleich zum Pokalspiel um, da doch einige Spieler sehr erschöpft waren.
Ein Punkt war so auch das Ziel, und dementsprechend auf Konter ausgerichtet die Taktik. Die in dieser Saison nicht immer sattelfeste Abwehr von Galway spielte ein super Spiel und ließ kaum Chancen zu. Stattdessen wurden einige gute Konter eingeleitet, die Doolin (32. Minute) und Healy (67. Minute) jeweils zu einem Tor abschlossen. In der 54. Minute gab es auch noch die Gelb-Rote Karte für den bis dahin gefährlichsten Stürmer der Heimmannschaft Kruse. So gewann man das Spiel mit 2:0 und Trainer Becher konnte froh sein über die gelungene Taktik und die Leistung von Defensive und Offensive.
13. Spieltag 24.10: FC Donegal 2:2
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Auf Tabellenplatz 2 hatte man sich mittlerweile festgesetzt und nun empfing man den 17., den FC Donegal und hätte bei einem Sieg die Chance auf den Sprung auf Platz 1, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte.
Entsprechend engagiert begann die Mannschaft. Nach 15 Minuten war es Buruk, der das 1:0 besorgte mit dem es auch in die Pause ging. Doch nach der Halbzeit zeigte sich eine deutlich stärkere Gästemannschaft aus Donegal. McEiermän machte kurz nach der Pause mit einem herrlichen Flugkopfball das 1:1, doch dies beantwortete Galway postwendend, denn nur 2 Minuten später brachte Doolin die Gastgeber mit 2:1 erneut in Führung. Doch die turbulenten 4 Minuten des Spiels waren noch nicht vorbei. Gerade 2 weitere Minuten später, traft Comfort für Donegal und so stand es nun 2:2.
Danach beruhigte sich das Spiel erst mal wieder bis in der 76. Minute Cliffhanger von Donegal nach einem groben Foul die Rote Karte sah. Jetzt war Galway natürlich noch einmal gefragt, doch die Schlussoffensive brachte nichts zählbares mehr ein. Zwei verlorene Punkte für Galway. Zuhause gegen den Tabellenvorletzten hätte man gewinnen müssen.
14. Spieltag 25.10: FC Guiness Dublin 1:2
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Am 14. Spieltag stand ein wahres Spitzenspiel auf dem Programm. Als Tabellenzweiter reiste das Team von Trainer Becher zum Tabellenvierten dem FC Guiness Dublin, einem legendären Team, ältestes Team aus Irland, mehrfacher Meister. Ein weiteres Highlight für die Spieler von Trainer Becher in dieser Saison.
Überraschend begann die Mannschaft ohne jeden Respekt vor dem prominenten Gegner und schon nach 10 Minuten traf Torjäger Boru zum 1:0. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die 2. Hälfte und Trainer Becher konnte zufrieden sein.
Doch Guiness Dublin hat den Ruf in der 2. Hälfte sich deutlich gegenüber der ersten Hälfte zu steigern und dies war auch diesmal der Fall. 10 Minuten nach Wiederanpfiff markierte Michaels das 1:1 und eine Viertel Stunde vor Schluss war es wiederum Michaels, der nach einer Ecke zum 2:1 traf. In der 84. Minute bekam zwar Mc Tavish (Dublin) eine Rote Karte, doch auch in den 6 Minuten Überzahl gelang dem Team von Trainer Becher nichts nennenswertes mehr.
15. Spieltag 26.10: Longford United 0:3
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Am nächsten Spieltag sollte diese Niederlage aber wieder ausgeglichen werden. Zuhause gegen den Tabellenletzten, klare Situation: Pflichtsieg. Doch der Gast aus Longford begann überraschend stark und schon nach 3 Minuten besorgte Libero Papousek das 1:0 für die Gäste. Direkt vor der Halbzeit erhöhte auch noch Morientes auf 2:0. Trainer Becher war zur Hälfte natürlich völlig unzufrieden mit seinem Team, das mit der bisher schlechtesten Saisonleistung aufwartete.
Doch auch in der 2. Hälfte besserte sich nichts. Stattdessen traf Sebescen noch zum 3:0 Endstand und zum ersten Mal seit Jahren wurde das Team von Trainer Becher von den eigenen Fans ausgepfiffen.
16. Spieltag 27.10: C.P. Rugairí Dún Dealgain 1:5
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Zum Glück (so dachte man zumindest vorher) für Trainer Becher und das Team war das nächste Spiel wieder ein Heimspiel und so hatte man Gelegenheit die Fans wieder zu versöhnen. Entsprechend offensiv begann man gegen das Gästeteam Rugairí Dún Dealgain und Boru traf nach 10 Minuten zum 1:0. Doch statt nach dem Führungstor weiter nach vorne zu spielen, zog sich die Mannschaft zurück und machte zudem noch katastrophale Fehler. Nur 5 Minuten nach dem 1:1 nutze Helmoots einen dieser Fehler zum 1:1. In der 28. Minuten dann ein weiterer Schock für Trainer Becher: Sein Mittelfeldspieler Kilbane sah wegen einem unnötigen groben Foul die Rote Karte. Nun brach das Team endgültig auseinander. Bormann und Tropf sorgten mit einem Doppelschlag in der 32. und 33. Minute für die 3:1 Halbzeitführung für das Gästeteam.
Nach der Pause ging das Scheibenschießen auf das Tor von Trainer Bechers Team weiter. Bo-Jung und Ristotto sorgten dabei für weitere Tore und damit für eine in der Höhe voll verdiente 1:5 Heimniederlage für Galway.
Trainer Becher stand danach leider nicht für ein Interview zur Verfügung, sondern verlies wortlos und stinksauer das Stadion. Nach uns vorliegenden Informationen, soll er sich am Abend in einem Pub betrunken haben. Ob das der richtige Weg aus der sich beginnenden Krise ist?
Pokal Viertelfinale 28.10: The Irish Malteccos 1:0
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Mitten in der beginnenden Krise stand nun das 3. Heimspiel hintereinander auf dem Programm, diesmal im Pokal. Nach den miserablen Defensiv-Leistungen der letzten Spiele, baute Trainer Becher sein Team taktisch und personell um. Und diese Maßnahme fruchtete. Die Abwehr stand in der ersten Hälfte felsenfest und der Gast verrannte sich ein um das andere Mal in dieser. Vor allem Penner, der normalerweise im Defensiven Mittelfeld beheimatet ist, war überall zu finden uns stopfte sich auftuende Löcher. In der 2. Hälfte erhöhte man dann auch die Offensivkraft und Doolin traf in der 57. Minute zur umjubelten Führung. Auch die restlichen 30 Minuten spielte man konzentriert und defensiv stark und so ereignete sich außer der roten Karte für den Gästespieler hirnlos (der damit seinem Namen mal wieder alle Ehre machte) nichts nennenswertes mehr. Jubel bei Trainer Becher und den Spielern. Man steht im Halbfinale des Pokals und scheint die Krise überwunden zu haben.
17. Spieltag 28.10: The Irish Malteccos 0:1
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Kurz nach dem Pokalspiel gegen die Malteccos stand auch das Ligaspiel gegen das gleiche Team auf dem Programm. Da die neue Defensiv-Taktik erfolgreich war, setzte Trainer Becher wieder auf diese und sie war lange Zeit erneut erfolgreich.
Wiederum war Penner, der wichtigste Mann laut Trainer Becher in diesem System, überragend und stopfte alle Löcher in der Defensive. Doch in der 69. Minute der Schock. Nach einer Handverletzung musste Penner sich auswechseln lassen und keine 8 Minuten später traf Mittelmann für die Malteccos zur 1: Führung. In den letzten 13 Minuten gelang es Galway nicht mehr, Druck auf das Tor des Gegners auszuüben. 7 Minuten vor Schluss verletzte sich auch noch Abwehrspieler Späht.
WINTERPAUSE 29.10-31.10
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Als Tabellenachter ging es für Galway in die Winterpause. Trotz 5 Ligaspielen am Ende ohne Sieg, konnte Trainer Becher voll zufrieden sein. Ein 8. Platz ist für einen Aufsteiger beachtlich und das Erreichen des Pokalhalbfinales eine große Leistung.
Entsprechend auch die Ansprache von Trainer Becher an Fans und Team zur Winterpause:
"Wir haben bisher trotz der letzten Spiele eine großartige Saison gespielt. Wir sind nicht so stark, wie wir lange dar standen. Diese Saison kann es für uns nur heißen den Klassenerhalt zu schaffen und dafür sehe ich gute Chancen, auch wenn die Liga sehr ausgeglichen ist und man deswegen schnell nach unten durchrutschen kann.
Ich bitte die Fans uns aber auch weiterhin ein paar schwächere Spiele zu verzeihen, auch wenn wir das verhindern wollen. Das Team wird sich auf jeden Fall zerreißen um jeden Spieltag für die Fans eine Party zu zelebrieren.
Ich hoffe in der Winterpause auch noch einen Spieler für die Abwehr verpflichten zu können, damit wir in diesem Mannschaftsteil noch stärker werden.
Im Hinblick auf den Pokal kann ich den Fans nur versprechen, dass wir nun, nachdem wir im Halbfinale sind, alles versuchen werden um die erste Trophäe in der Geschichte des Vereins zu erobern."
Wie in seiner Stellungnahme angekündigt, schaffte es Trainer Becher auch noch in der Winterpause einen neuen Spieler für die Abwehr zu. Der Abwehrspieler Bernhard Denk kam aus der ersten holländischen Liga um das Team zu verstärken, Ablöse: stolze: 30.553.488. Im Gegenzug verließen aber auch 2 Abwehrspieler den Verein. Der junge linke Verteidiger Robbie Fanore, der nie zum Einsatz kam und deswegen keine Perspektive im Verein sah, wechselte in die 4. deutsche Liga zum VFL DPMA und der erfahrene isländische Abwehrspieler Adalgeirrson wechselte nach Japan in die Support-Liga, um dort seine Karriere ausklingen zu lassen.
Mit diesen Wechseln sollte es also in die Rückrunde gehen. weiterlesen schließen -
Lagerung auf der ITS
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
LAGERUNGSARTEN auf der Intensivstation
Grundsätzliches zum Lagern
Ziele
Lagern dient
- der Therapie: Therapeutisch-pflegerische Lagerung (zur Atemunterstützung, nach Operationen z.B.)
- dem Wohlbefinden des Patienten
- der Vorbeugung ( Dekubiti , Wiederherstellung der Beweglichkeit )
Warum ist eine optimale Lagerung des Pat. auf der IST notwendig?
- meist völlige Immobilität ( Sedierung, Relaxierung, Koma, nach OP´s)
falsche Lagerungspositionen über längeren Zeitraum führt zu:
- Schäden an der Haut( Druckstellen), Gelenken, Knochen(Kontrakturen und Fehlstellungen), Muskeln u.a. Organe
- resp. Störung d.h. die Belüftung und Durchblutung der Lunge einseitig ÄAtelektasenbildg. und Pneumonieentwicklung
Wie sollte der Intensivpatient gelagert werden?
- engmaschige Lagerungswechsel ( optimal aller 2 Stunden ),
- Einsatz von Lagerungshilfsmitteln ( Druckentlastung, Ruhigstellung von bestimmten Körperpartien )
1.Felle: zur Dekubitusprophylaxe ( nehmen die Körperfeuchtigkeit auf, wirken
Temperaturausgleichend und belüften die Haut.
2. Kissen: zur Hohl und Weichlagerung für Kopf, Arme und Beine
3. Schiefe Ebene: zur 30°Schräglagerung: Druckentlastung des Sakralbereiches, Belüftung und Durchblutung der Lunge
4. Ringe : für Fersen und Ohren
5. Spezielle Matratzen ( KCI, ADM )
Welche Lagerungsarten treffen für unsere Station zu?
1. Regelmäßiger Wechsel von der Rückenlage zur 30°Re zur 30°Li-lagerung
2. Bauchlagerung
3. Oberkörperhochlagerung 30° (SHT)
4. flache Rü-lage bei Wirbelsäulen-Pat.
1. 30°Schräglagerung re/li, Rückenlagerung = Standartlagerung der ITS
Vorteile:
- durch häufigen Lagewechsel Verbesserung der Belüftung und Durchblutung in der Lunge
- Lockerung des Sekret in der Lungenperiepherie
- Beförderung zu den größeren Bronchien
- Verbesserung des Abhustens oder des endotrachealen Absaugen
- Druckentlastung des Sakralbereiches während der Seitenlage
Rückenlage:
- Kissen unter dem Kopf leicht erhöht, nicht überstreckt oder seitlich abgeknickt
- Arme: Schultern durch leichten Zug am Unterarm nach unten ziehen.
Arme vom OK leicht abspreizend, Ellenbogengelenk beugend auf Kissen lagern, leicht erhöht ( ven. Abstrom fördern )
- Handgelenk in physiologischer Mittelstellung
- Beine: jeder Unterschenkel auf ein geeignetes Kissen , Knie leicht eingebeugt, Ferse muß frei liegen ( Dekubitusgefahr), Füße in 90 Gradwinkel zur Unterlage ( Spitzfußprophylaxe) mittels Kissen oder Bettkasten o.ä. , Beine oder Füße dürfen nicht seitlich abkippen, evtl. abstützen
Wichtig!!! Korrektes Abknicken der Hüfte ( Pat. nach oben Lagern )
Kopflagerung
Unterarmlagerung
Unterschenkellagerung ( nicht zu hoch :Erhöhung Druck auf Gesäßbereich)
Seitenlage :
- Pat. auf eine Seite drehen
- Plazierung der 30°-seite der schiefen Ebene von Schulter bis Kreuzbein
- Gesäß freihalten und Pat. auf Schräge leicht zurückdrehen
- Unten liegende Schulter nach vorn und unten ziehen
- Untenliegenden Arm dezent vom Körper abduzieren, im Ellenbogengel. Gebeugt auf Kissen
- Ellenbogen des obenlieg. Armes leicht nach hinten ziehen, Unterarm auf Kissen
- Unteres Bein in Streckstellung leicht nach hinten, oberes Bein in Beugestellung auf ein Kissen darüber nach vorn
Wichtig!!! oberes Bein in Höhe Hüfte
Knie dürfen sich nicht berühren
Fußknöchel frei halten
Spitzfußprophylaxe
2.Bauchlagerung
Vorteile:
- Verbesserung der Ventilations-/ Perfusionsverhältnisse bei Patienten mit akuten resp. Problemen
- Mobilisierung von Sekret
- Eröffnung von Atelektasen
- Behandlung von Dekubiti
Erste Arbeiten über positive Auswirkung der Bauchlage auf die Oxygenierung wurden vor mehr als 20 Jahren veröffentlicht und bestätigt.
Durchführung der Bauchlage:
- Pat. ausreichend sediert evl. relaxiert
- Patient. an eine Bettseite legen , der Arm, über den gedreht wird, liegt ganz körpernah
- Plazierung von Thorax- und Beckenkissen
- Dr. steht am Kopfende zur Sicherung des Tubus oder der Trachealkanüle
- Ausreichend Personen sind an beiden Bettseiten verteilt ( 3/3:Schulter, Becken, Beine )
- auf Kommando Pat. vorsichtig aber zügig Kippen und drehen
- Kopf sollte leicht gebeugt und gedreht sein, Kissen (oder spez. Bauchlagerungskissen aus Gel, anat. geformt) an der Stirn (genügend Platz für den Tubus oder Tk. )
- Häufige Lagerungskontrollen zur Vermeidung von Druckstellen (Protokoll )
- Lagerung der Arme in U-Form
- Je höher das Becken gelagert ist, desto höher sollten auch die Beine liegen. ( zur Erhaltung der Hüft- und Kniestreckung )
- Spitzfußprophylaxe nicht vernachlässigen.
Probleme:
- bei der Umlagerung Dislokalisation von Tubus und intravasale Katheter
- Probleme der Hämodynamik
- Druckschäden im Bereich der Aufliegeflächen
- Schwellung des Gesichtes mit unvollständigem Lidschluß - BepanthenAS vor Umlagerung
Üblich max. 12 Stunden Bauchlage, in Literatur 24 bis 36 Stunden
3. Lagerung des schädelhirntraumatisierten Pat.
- im Vordergrund Stabilisierung bzw. Verhinderung der Erhöhung des intrakranialen Druckes
- in der Frühphase Rückenlage mit 30 Grad Oberkörperhochlagerung und gerade liegendem Kopf bevorzugen
- der freie Abfluß des hirnvenösen Blutes wird gewährleistet = Prophylaxe der Hirnschwellung
- Seitenlagerung für ICP nicht so günstig, Abkippen des Kopfes = Abflußbehinderung des Jugularvenenblutes
- Kopf-tief-Lage unbedingt verhindern
- Dehnung von Dura und Nervenwurzeln vermeiden
- Achsengerechte Kopflagerung in jeder Situation
Wichtig !!! in den ersten 72 h jegliche Manipulation am Pat. vermeiden
„ So viel wie nötig, so wenig wie möglich“
4. Lagerung des wirbelsäulengeschädigten Patienten
- Verbiegen und Verschiebungen der WS vermeiden
- Wahrung der physiologischen Krümmungen ( Pat. nach oben Lagern „ Knick“ im Bett = „Knick“ in der Hüfte )
- Dehnung der Nervenwurzeln vermeiden ( Anbeugen der Beine in den großen Gelenken )
- Achsengerechtes Drehen beim Betten (Baumstammlagerung)
- Seitenlagerung nur nach ärztlicher Anordnung
- Bei flacher Lagerung Bett im Ganzen hochstellen = Oberkörper erhöht = Aspirationsprophylaxe, bessere Belüftung der Lunge
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-24 06:59:11 mit dem Titel Lammragout mit Gemüse und Kartoffelgratin
Lammragout mit Gemüse und Kartoffelgratin
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Na hallo, ich meld mich mal wieder.
Heute was leckeres zum Sonntag, fall Ihr noch keine Ideen fürs Mittagessen habt.
Ausreichend natürlich wieder für 3-4 Personen
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Gebraucht werden:
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800 g mittelgroß gewürfelte Lammschulter, ohne Knochen und Fett
2 EL Butterschmalz,
4 feingewürfelte Schalotten,
2 durchgepresste Knoblauchzehen,
feingehackter Rosmarin,
½ Bund Thymian
400 ml Fleischbrühe,
400g in Scheiben geschnittene Möhren,
400 g grüne halbierte Bohnen
1 Bund gehackte Petersilie,
150g Cre’me fraiche,50g Butter
2 fein gehackte Knoblauchzehen
1kg in dünne Scheiben geschnittene Kartoffeln
350 ml Sahne
70g geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer
Und nun geht’s los
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Das Fleisch in Butterschmalz portionsweiße kräftig anbraten und in einen großen Topf geben.
Zum Schluss Schalotten und Knoblauch glasig dünsten und zum Fleisch zugeben, salzen und pfeffern.
Rosmarin und Thymian mit der Brühe über das Fleisch gießen und ca. 1 Stunde köcheln lassen.
Möhren und Bohnen 15 Minuten mitschmoren.
Petersilie und Cre’me fraiche zum Ragout geben und abschmecken.
Für das Gratin den Knoblauch auf dem Boden einer gut ausgebutterten Auflaufform verteilen.
Die Kartoffeln fächerartig einschichten, salzen und pfeffern.
Die Sahne darüber gießen.
Im vorgeheizten Bachofen bei ca. 180 ° C ca. 45 Minuten granitieren.
Nach 30 Minuten den Käse und die restliche Butter darüber geben.
Ich habs probiert, war lecker - nur vergesst den Rotwein nicht *gfg*.
Und nun haut rein
DerMelchior weiterlesen schließen -
Liebe und Sexualität
23.11.2002, 22:13 Uhr von
Micki2002
Hi Leute! Ich bin 17 Jahre alt und mache zur Zeit eine Ausbildung als Fertigungsmechaniker ! Me...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Übung macht den Meister !!!!!!!
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Liebe und Sexualität:
Die ersten Erfahrungen mit der Sexualität machen die meisten Jungen zunächst mit der Selbstbefriedigung.
Während das Onanieren vor noch nicht allzu langer Zeit als verboten oder schmutzig galt, wird es heute als die natürlichste Sache der Welt betrachtet und sollte keinen Anlass für Schuldgefühle bieten. Neben der Entspannung, die die Selbstbefriedigung ermöglicht, lernst Du so Deinen Körper und Deine Reaktionen kennen, weißt was Dir gefällt und was nicht.
Viele Jungen interessieren sich in der Pubertät für Pornografie, entweder in Form von Heftchen oder Videofilmen, obwohl diese "Vorlagen" vom Gesetz erst ab 18 Jahren erlaubt sind.
Problematisch an Pornografie ist, dass sie sich zur Selbstbefriedigung zwar ganz gut eignet, aber leider ein derart verzerrtes Bild der Wirklichkeit gibt, dass daraus Mißverständnisse entstehen können.
Denn Pornografie bildet allein Männerphantasien ab. In der Wirklichkeit sind Frauen selten "allzeit bereit" oder lassen sich gerne zu einem Sexobjekt degradieren.
Wenn Du die körperliche Liebe entdeckst, wirst Du ohnehin feststellen, dass es zwischen männlicher und weiblicher Sexualität einige Unterschiede gibt.
Mädchen haben eine andere Erregungskurve als Männer.
Während Jungen sobald sie eine Erektion haben zum Geschlechtsverkehr bereit sind, brauchen Mädchen ein wenig länger, bis sie so erregt sind, dass die Scheide genügend Feuchtigkeit produziert, damit der Penis überhaupt eindringen kann.
Ein zärtliches Vorspiel wünschen sich deshalb fast alle Mädchen zum Auftakt!
Sex kann aus bloßer Reibung bestehen, aber auch aus liebevoller Zuneigung, Zärtlichkeit und gegenseitiger Hingabe.
Geschlechtsverkehr kann dann besonders schön sein, wenn auch Liebe im Spiel ist. Vielen Mädchen ist das ohnehin klar, viele Jungs müssen dies aber erst entdecken!
Ansonsten ist beim Sex alles erlaubt was beiden gefällt:
Die gängigste Stellung ist sicherlich die Missionarsstellung: Das Mädchen liegt unten, der Junge oben. Möglich ist es aber auch genauso gut anders herum.
Auch Sex von hinten oder im Stehen ist möglich, wobei letzteres manchmal recht anstrengend ist, wenn beide Partner nicht eine ähnliche Körpergröße haben. Ideal ist es, wenn Du mit Deiner Freundin einfach mal unverkrampft herumexperimentierst!
Oralverkehr, wird Fellatio genannt, wenn das Mädchen den Penis mit dem Mund und der Zunge stimuliert. Cunnilingus heißt es, wenn der Junge die Klitoris des Mädchens mit der Zunge stimuliert. Wie man es am besten macht, läßt sich nicht einfach beschreiben. Am besten ist, wenn Du es ausprobierst und Dich von Deiner Freundin anleiten lässt.
Viele Jungen mögen es besonders gern, wenn das Mädchen "bläst". Doch einige Mädchen sind von dieser Praktik nicht so begeistert, deshalb solltest Du Deine Freundin nicht drängen, wenn sie es nicht will.
Der Orgasmus ist der sexuelle Höhepunkt, der mit einem berauschenden Gefühl, beim Jungen mit dem Samenerguß und beim Mädchen mit der Kontraktion der Scheidenmuskeln einhergeht.
Viele Mädchen brauchen für einen Orgasmus ein wenig Übung, denn auch hier spielt Vertrautheit und Sich-Fallen-Lassen-Können eine erhebliche Rolle.
Während Jungs während der Penetration sozusagen "zielstrebig" auf ihren Orgasmus hin arbeiten, brauchen Mädchen dazu viel länger.
Manche Mädchen kommen beim Geschlechtsverkehr nur sehr schwer oder gar nicht zum Orgasmus. In diesem Fall kannst Du zusätzlich mit der Hand ihre Klitoris stimulieren. Wenn Du schon gekommen bist, ist es völlig legitim, wenn Du Deine Freundin anschließend mit der Hand zum Orgasmus bringst - sofern sie das will. *gg*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-19 20:21:31 mit dem Titel Liebesbriefe
Wie man sie schreibt?
Wenn Du schüchtern bist und jemanden, den Du magst, kennenlernen möchtest, dann ist ein Liebesbrief eine geeignete Methode.
Doch einen Liebesbrief zu schreiben ist gar nicht so einfach!
Was soll man schreiben? Wie soll man es formulieren? Was ist, wenn der Betreffende den Brief anderen zeigt? Was ist, wenn der Betreffende uninteressiert ist oder sich veräppelt fühlt und gar nicht erst antwortet?
Liebesbriefe, die Erfolg bringen sollen, sollten gut überlegt sein.
Ein Schreiben nach dem Motto "Willst Du mit mir gehen? Kreuze Ja oder Nein an..." ist nicht empfehlenswert.
Auch solltest Du nicht mit der Tür ins Haus fallen und Deine Liebe in den buntesten Farben beschreiben. Wer auf diese Weise von einer Unbekannten angehimmelt wird, wundert sich vielleicht nur.
Warum nicht einfach nur schreiben, dass Du Interesse hast, den anderen kennenzulernen? So wahrst Du Dein Gesicht, wenn der Andere kein Interesse haben sollte.
Auch ist es wichtig, dass das Schreiben persönlich ist. Wenn Du Deinem Angebeteten bzw. Deiner Angebeteten irgendwie charmant beschreiben kannst, was Dein Interesse an ihm/ihr geweckt hat bzw. was Dir an ihm/ihr gefällt, wird er/sie sich ernst genommen fühlen.
Dabei solltest Du aber wirklich nur Eigenschaften erwähnen, von denen Du weißt, dass er/sie sie tatsächlich hat!
Verfalle auch auf keinen Fall ins Schwärmen!
Ein paar Worte über Dich, was für Hobbys und Interessen Du hast, sind auch angebracht, schließlich will der Adressat ja wissen, mit wem er es zu tun hat. Ausserdem habt ihr dann gleich einen Anknüpfungspunkt für das erste Gespräch.
Auf der anderen Seite darfst Du aber nicht zu viel über Dich verraten, denn
bei einem ersten Liebesbrief geht es auch darum, die Neugier des Empfängers zu wecken!
Über Deine Gefühle solltest Du nicht viele Worte machen: Schreibe also nicht, dass Du Angst davor hattest, ihn anzusprechen oder ähnliches. Wenn Du schreibst, dass sich dafür noch keine Gelegenheit geboten hat, reicht dies als Erklärung völlig aus.
Auch mit Gedichten und Songtexten sollte man beim ersten Brief vorsichtig sein. Wenn man sich näher kennt, kommt so etwas besser an.
Schlage in Deinem Brief auch vor, wann und wie er/sie sich mit Dir in Verbindung setzen kann.
Wenn der Verehrte bzw. die Verehrte kein Interesse hat, bleiben Liebesbriefe nämlich häufig einfach unbeantwortet.
Damit Du nicht in völliger Aufregung die nächsten Wochen auf eine Antwort warten musst - die vielleicht nie kommt - schlage einen konkreten Termin und eine Aktivität vor, z.B. Kino, Inline-Skaten oder den Besuch einer aktuellen Veranstaltung, von der Du weißt, dass auch er/sie sich dafür interessiert.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-23 21:13:31 mit dem Titel Liebe übers Internet?
Vorsicht ist geboten!!!
Das Internet bietet viele Möglichkeiten. Hier kann man sich nicht nur informieren, sondern auch Menschen kennenlernen, Freundschaften schließen - und vielleicht auch die große Liebe finden?
Diese Möglichkeit ist natürlich nicht ausgeschlossen.
Doch bei Bekanntschaften im Netz sollte immer Vorsicht geboten sein. Schließlich ist das Netz anonym und jeder kann sich seine Netz-Existenz selbst zusammenbasteln. Das reicht vom Kaschieren kleinerer "Schönheitsfehler" bis zum Erfinden einer nicht wirklich existierenden Persönlichkeit.
Kein Wunder also, dass es bei einem realen Treffen häufig zu Enttäuschungen kommt.
Am besten ist es deshalb, wenn vor dem ersten Rendezvous zumindest einige Telefonate stattfinden.
Verabredungen solltest Du nur an öffentlichen Plätzen treffen, manchmal ist es gut, eine Freundin mitzunehmen.
Ein gesundes Mißtrauen bei Netz-Bekanntschaften sollte immer geboten sein, so schön es auch sein mag, endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem man sich so richtig gut versteht.
Sinnvoll ist es, wenn Du Deiner neuen Netzbekanntschaft zunächst nicht allzu intime Dinge von Dir erzählst. Auch Deinen vollständigen Namen, Adresse und Telefonnummer solltest Du nicht ohne weiteres herausrücken.
So traurig es auch ist, kommt es in seltenen Fällen vor, dass Erwachsene, die ein psychisches Problem haben, Mail-Kontakt mit Heranwachsenden suchen und sich dabei als Gleichaltrige ausgeben.
Wenn Du also nach genauen Details sehr intimer Angelegenheiten, wie z.B. sexuelle Erfahrungen, Selbstbefriedigung etc. gefragt wirst, solltest Du mißtrauisch werden. weiterlesen schließen -
Die Legende vom Glück ohne Ende
Pro:
naja steht alles im Text
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
hallo,
neulich hab ich mal wieder ein Buch gelesen...die Legende vom Glück ohne Ende, auch genannt,
die Legende von Paul und Paula. Da ir das Buch sehr gefallen hat und auch ziemlich emotional
geschrieben wurd, hab ihc mir überlegt hier mal ne kurze INhaltszusammenfassund reinzukritzeln :-)
Personen:
Also die Hauptpersonen sind am Anfang des Buches Paul und Paula und später dann
Paul und Laura.
Außerdem gibt es noch Reifensaft, der Paula liebt, Pauls Frau und seinen Sohn, der Ex-Mann
von Paula und ihre 2 Kinder.
Inhaltsangabe
Paul und Paula kannten sich schon seit ihrer Kindheit, doch dann trennten sich ihr Wege.
Paula heiratete 2mal und hatte einen Sohn, dessen Vater ein Säufer war, und eine Tochter
deren Vater Collie war. Doch beide Ehen wurden geschieden. Paul heiratete ein ziemlich
armes Mädchen, welches allerdings sehr schön war und arbeitete als Beamter in einer großen
Firma. Außerdem wurde e noch Vater eines Jungen. Als sich Paul und Paula nach langer Zeit
in einem Restaurant wieder trafen, funkte es sofort zwischen ihnen, doch Paul war noch
verheiratet und konnte sich auch nicht scheiden lassen, da sonst sein Arbeitsplatz gefährdet
wäre. Trotzdem geht er wieder zu Paula, die sich freut ihn zu sehen, doch Paul macht nach
einigen Tagen Schluss, da ihn ein schlechtes Gewissen plagt. Um allein zu sein, hat Paula
ihr Kinder ins Kino geschickt. Nach der Vorstellung rannte Paulas Sohn auf die Straße und direkt
vor ein Taxi und starb.
Doch dann gesteht sich Paul seine wahren Gefühle ein und will mit Paula glücklich werden,
doch diese redet nicht mehr mit ihm. Um Paula zu zeigen, dass es ihm diesmal ernst ist,
legt er sich Tage lang vor ihre Tür, und geht's ich nach, wenn sie spazieren geht. Und auch
als sich Paulas Verehrer, Reifensaft genannt, da er einen Reperaturservice hat, Paula abholt
um ihr sein Haus zu zeigen, setzt sich Paul einfach mit ins Auto und macht sich über die
Fahrweise von Reifensaft lustig. Doch Paula beachtet ihn trotzdem nicht und beschließt
Reifensaft zu heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt. Als Paul das erfuhr ging er in seine Garage
und betrank sich und wurde Tage später von seinem Kumpel und Mitarbeiter und einem
anderen Mitarbeiter, der es auf Pauls Stelle abgesehen hatte gefunden. Durch den Tipp seines
Kumpels ging er zu seiner Frau und entschuldigte sich und wollte mit ihr einen glücklichen
Abend verbringen. Doch als er merkte dass seine Frau ihren Lover kurze Zeit vorher versucht
hat im Schrank zu stecken, zog er sich seinen schicksten Anzug an, ging zu Paula und schlug
ihre Tür mit einer Axt ein. Dann fallen sich die beiden um den Hals und leben eine Zeit lang
glücklich zusammen. Paul scheidet sich von seiner Frau und es wird eine der glücklichsten
Scheidungen aller Zeit, da Paulas Frau endlich mit ihrem Tanzlehrer zusammen sein kann
und Paul mit Paula. Er wird von seiner alten Arbeitsstelle gefeuert und fängt in der Kaufhalle an,
in der auch Paula arbeitet.
Die beiden machen nichts mehr alleine und die Kaufhalle blüht richtig auf. Doch dann wird
Paula schwanger, und will das Kind behalten, obwohl ihr der Arzt sagt, dass sie vielleicht bei
der Geburt stirbt. Und so kommt es dann auch und Paul verfällt in tiefe Depressionen und
redet mit der toten Paula. Seinen Sohn nimmt er immer mit in die Kaufhalle, während Paulas
Tochter in die Schule geht. In der Kaufhalle sucht er sich nun noch leichte Arbeiten, weil er
sonst Angst hat, den Kontakt zu Paula zu verlieren. Eines Tages trifft er dann eine Frau die
Paula aufs Haar gleicht - Laura. Paul und Laura ziehen zusammen, und Laura besteht darauf,
dass Paulas und sein Sohn in einen Kindergarten geht und Paul wieder versucht einen
Arbeitsplatz in seiner alten Arbeitsstelle zu sichern, was er dann auch macht. Als der "Fiesling"
ihm sagt, dass Laura ihn betrügt, zieht er sich in seine Garage zurück und baute an einem
uralten Auto rum. Doch dann fällt das Auto auf ihn und er ist querschnittsgelähmt, aber nimmt
sich vor wieder zu laufen. Er trifft sich auch noch öfters mit seiner Frau, bei der er auch
manchmal über Nacht bleibt. Dort fällt er eines Tages auf den Boden und kann auf einmal
seine Beine wieder bis zu den Knien spüren, erzählt aber Laura noch nichts davon, da er sie
überraschen will, wenn die beiden heiraten.
Ob ihm die Überraschung gelingt und wie das Buch ausgeht, lest ihr am besten selber :-)
Meine Meinung
Also, wie schon gesagt, ich fand das Buch ziemlich klasse, und hab auch fast heulen müssen,
als Paula gestorben ist. Ich würd das Buch auch an alle weiterempehlen und es gibt auch einen
coolen Film dazu, wo die Handlung aber nicht so emotional rübergebracht wird wie im Buch.
Die Filmmusik dazu ist übrigends von den Pudys - Geh zu ihr und lass deinen Drachen steigen.
Dieses Lied wir im Film an der Stelle gespielt, wo Paul seine wahren Gefühle für Paula
einsieht!
Also dann, viel Spaß beim lesen
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