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Tests und Erfahrungsberichte
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Tips und Tricks zum Berichte schreiben
29.04.2002, 21:06 Uhr von
Dialya
Hallo zusammen!!! Nachdem ich schon bei Ciao und Dooyoo schreibe, bin ich nun auch hier wieder...5Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Da ich nun schon seit einiger Zeit hier bin, will ich jetzt auch mal meine Tips & Tricks zum Berichte schreiben loswerden. Ich hoffe mal, dass ihr mit meinen Tips etwas anfangen könnt.
Vor dem Bericht
Neuen Mitgliedern lege ich vor allem ans Herz, vor dem ersten Bericht unbedingt ein paar andere Berichte durchzulesen. So sieht man schnell mal, wie man ein Bericht glieder kann und was in etwa enthalten sein sollte
Auch bekommt man vielleicht durch das Lesen anderer Meinungen ein paar Ideen für seinen eigenen Bericht. Dabei sollte man aber auf keinen Fall irgendetwas klauen!
Das Thema
Bevor man eine Meinung schreibt, sollte man sich zuerst überlegen, zu welchen Thema man schreibt.
Auf jeden Fall, sollte man aber über ein Produkt schreiben, bei dem man sich auskennt. D.h. man hat es schon mehrmals benutzt und besitzt es vielleicht sogar selber. Allerdings genügt nicht nur, wenn man das Produkt benutzt, sondern man muss auch noch etwas darüber wissen. Ich benutze ja unseren Fernseher zu Hause auch, schreibe aber trotzdem keine Meinung darüber, da ich mich damit nicht auskenne.
Ich kann ich auf keinen Fall anraten, über ein Auto zu schreiben, das ihr gar nicht kennt, auch wenn das vielleicht mehr Lesungen (bzw. wie bei Ciao mehr Geld) bringt.
Der Titel
Der Titel einer Meinung ist sehr wichtig, da er einem als erstes ins Auge sticht. Ein Titel sollte also möglichst viele Leser anlocken und dabei auch noch etwas über die Meinung aussagen.
Ich weiss, dass es manchmal ziemlich schwer ist, einen geeigneten Titel zu finden, denn ich habe selber auch sehr oft Mühe damit. Wenn mir aber kein Titel einfällt, lese ich mir meine eigene Meinung nochmals durch und dann fällt mir meistens etwas ein.
Der Bericht selber
Beim Schreiben des Berichtes selber, muss man gleichzeitig auf mehrere Sachen achten:
Orthographie und Grammatik
Viele User hier schauen beim Bewerten sehr stark auf die Orthographie und Grammatik. Deshalb ist es wichtig, dass diese beiden einigermassen stimmen. Ich gebe ja zu, dass meine Berichte grammatisch und orthographisch sicherlich auch nicht einwandfrei sind. Um aber grobe Fehler vorzubeugen, schreibe ich meine Berichte immer mit dem Word vor, so dass ich am Schluss das ganze noch mit der Rechtschreibprüfung überprüfen kann. Dies kann ich auch denen ans Herz legen, die in Rechtschreibung eigentlich gut sind, denn ein paar Tippfehler schleichen sich leider immer ein.
Gliederung
Die Gliederung eines Berichtes ist für mich sehr wichtig. Man findet sich einfach besser zurecht, wenn der Bericht mehrere Abschnitte hat. Sobald der Bericht länger ist, sollte man auch kleine Untertitel einbauen. Auch fällt es einem durch die Gliederung vielleicht einfacher einen Bericht zu schreiben, da man dann seine Gedanken besser ordnen kann. Hierbei kann man dann natürlich auch ein wenig HTML benützen, was doch auch gleich viel schöner aussieht.
Die Gliederung überlege ich mir oft auch schon, bevor ich überhaupt beginne einen Bericht zu schreiben, so dass ich ein ungefähres Konzept von dem habe, was ich schreiben will.
Sprachwahl
Bei den Wörtern, die man benützt, sollte man wenn möglich Fäkalausdrücke vermeiden. Auch macht es keinen guten Eindruck, wenn man dauernd schreibt, wie geil ein Film war, da eine bestimmte Schauspielerin ja sooooo geil ist.
Auch sollte man seinen Wortschatz ruhig voll und ganz zur Geltung bringen. D.h. wenn man einige Fremdwörter kennt, kann man sie auch ruhig in den Bericht einbauen, da er so spannender zum Lesen ist. Allerdings sollte man dann vielleicht diese Wörter kurz erklären.
Länge des Berichtes
Dies ist ja bei den meisten Meinungsforen immer wieder ein grosses Diskussionsthema. Ich denke, die vorgegebene Länge (bei Yopi 80 Wörter) ist meistens einfach viel zu kurz. Mit 80 Worten kann man keinen sehr nützlichen Bericht zu einem Produkt schreiben.
Allerdings kann man nicht sagen, ein Bericht sollte immer xxx ? yyy Worte haben, denn dies hängt auch wieder vom Produkt ab. Über ein einfaches Rezept für eine Spaghetti-Sauce kann man nun mal nicht allzu viel schreiben. Allerdings sollte man auch hier nicht vergessen, zu sagen, wie die Sauce in etwa schmeckt etc. Hingegen kann man über ein bestimmtes Land in einem Reisebericht viel mehr schreiben, da man ja in der Zeit, in der man dort war, sicherlich auch einiges erlebt hat.
Was steht im Bericht?
Im Bericht selber sollten vor allem viele Infos über das Produkt stehen und die eigene Meinung. Allerdings kann man dies ruhig auch mal durch persönliche Erlebnisse mal ein wenig auflockern, da sich der Bericht sonst vielleicht schnell mal zu trocken liest. Schliesslich will man ja hier nicht nur Facts über ein Produkt lesen, sondern auch etwas über die Erfahrungen der User mit dem Produkt.
Nach dem Bericht
Nach dem Bericht sollte man auf jeden Fall die Kommentare durchlesen. Vielleicht war ja irgendetwas nicht so gut, dass man noch verbessern könnte, oder man wird auf etwas aufmerksam gemacht, dass man vergessen hat etc.
Sehr oft bekommt man auch Tips, wie man das nächste Mal einen besseren Bericht schreibt. Ich muss sagen, dass mir die Kommentare sehr viel dabei geholfen haben.
Auch sollte man den Bericht vielleicht mal ab und zu updaten.
So, ich hoffe, ich konnte Euch mit meinen Tips ein wenig weiterhelfen. Falls ihr mir aber noch Tips geben wollt: Nur zu! Ich bin nämlich auch immer wieder froh, wenn ich mal wieder einen kleinen Tips bekomme.
Also, viel Spass beim weiteren Berichte schreiben. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Gimmick404, 08.07.2002, 15:10 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
das wichtigste finde ich v.a., dass man nicht erst auf die kategorie schaut und dann überlegt: darüber kann ich schreiben, sondern dass es quasi umgekehrt läuft: das gefällt mir, darüber schreib ich, mal sehen, ob es schon eine Kat
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Jarco, 05.05.2002, 01:11 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Danke für die Hinweise. Einiges werd ich wohl umsetzen... Ciao Enrico
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Seefahrt 6: Äquatortaufe
25.04.2002, 18:28 Uhr von
LoMei
Ich bin seit dem 25.11.2001 bei Yopi aktiv, aber nun gibt es einen neuen Anfang. Als ehemaliger ...Pro:
Weites interessantes Land
Kontra:
Heiß und trocken
Empfehlung:
Nein
Die Äquatortaufe ist eine alte Seefahrertradition und wurde während meiner Seefahrtzeit mit Aufwand und Begeisterung zelebriert. Es gibt viele Varianten. Man kann die Taufhandlung sehr zahm und feierlich aber auch deftig und nicht weniger feierlich durchführen. Ich möchte einfach beschreiben, wie ich vor 47 Jahren als 18-jähriger meine Taufe erlebte und im Tagebuch festgehalten hab.
INHALT
1. Verhaftung
2. Zeremonie oder Prozedur?
3. Ausklang
1. VERHAFTUNG
Am Sonnabend, den 5. März 1955 fuhr „Roland Russ“ auf seiner zweiten Reise über den Äquator. Nachmittags um 13:00 Uhr war die Äquatortaufe. Kurz vor deren Beginn verhafteten zwei dem Meergott Neptun ergebene Polizisten alle ungetauften Personen und sperrten sie in den Niedergang zu den Kühl- und Provianträumen. Ich hatte gerade Wache im Maschinenraum. Ein älterer schon getaufter Assistent löste mich ab. Wir saßen dann 13 Mann hoch im Niedergang und warteten. Oben zog Neptun mit seinem Gefolge auf und ließ sich auf Luke IV nieder.
2. ZEREMONIE ODER PROZEDUR?
Die Polizisten holten die Täuflinge einzeln nach oben. Zuerst war der II. Offizier dran, dann der Funker, danach der III. Ing. Ich war der Vierte. Die Hüter der Meeresgesetze (Matrosen) brachten mich zuerst zu Neptun (Bootsmann). Der saß mit seiner Gemahlin (Leichmatrose) auf einer länglichen Kiste. In der Hand hielt er einen Dreizack. Er hatte langes wildes Haar aus Hanf und Fasern und einen ebensolchen Bart. Um den Körper war ihm ein großes Laken gewickelt, das von einem Tau zusammengehalten war. An den Füßen trug er Gummistiefel. Seine Frau hatte ein rot geschminktes Gesicht und sah aus wie ein giftiges Mannweib. Die Polizisten machten mir klar, dass ich der Gemahlin ihres Herren die Hand zu küssen hätte. Da die einigermaßen sauber war, tat ich das freiwillig. Zum Dank dafür wurde ich von der Schönen angespuckt. Neptun verlangte, dass ich auch ihm die Füße küssen sollte. Die waren über und über mit Schmierfett bestrichen. Ich sträubte mich. Die Polizisten verdrehten mir aber dermaßen die Arme, dass ich in die Knie musste. Neptun hob dann seinen Fuß hoch, aber nicht um es mir leichter zu machen, sondern um seine Stiefel an meinem Gesicht abzuwischen. Anschließend hieß er mich auf der südlichen Halbkugel unserer Erde willkommen und schickte mich zu seinem Astronomen, der mir die Äquatorlinie zeigen sollte.
Der Astronom (III. Offizier) trug um seine Schultern einen langen mit Sternen besäten Umhang und hatte einen ulkigen Zylinder auf dem Kopf. In seiner Rocktasche steckten Zirkel, Winkelmesser, Rechenschieber und andere „wissenschaftliche“ Messinstrumente. In der Hand hatte er ein Fernglas, das aus zwei nebeneinander montierten Bierflaschen bestand. Ich kniff die Augen fest zu, als der Herr Astronom mir das Glas davor hielt. Oben in der Luft sollte ich irgendwo deutlich die Äquatorlinie erkennen können.. Die beiden Bierbuddeln waren mit Seewasser gefüllt, das mir über Gesicht und Brust herunterlief.
Als nächsten durfte ich den Arzt (Elektriker) besuchen. Der sah recht amüsant aus. Er war klein und dick von Figur, hatte unter der Nase eine Fliege aus Tusche, und das pausbackige Gesicht war ebenfalls mit Tuschefalten durchzogen. Um die Stirn trug er ein Lederband mit einem Guckerohr daran. Sein weißes Hemd zeigte eine ganze Menge roter Blutspritzer. Auf seinem Instrumententisch lagen allerlei Arztwerkzeuge, wie Holzhammer, Keule, Schmiedezangen, Dolche, Spritzen und eine Reihe von Dosen und Flaschen mit Medikamenten. Ich durfte vor ihm Platz nehmen. Er nahm sein langes Hörrohr, das aus einem Klosettreiniger bestand, und horchte Herz und Lungen ab. Dabei musste ich tief ein- und ausatmen. Überall dort, wo er sein Hörrohr aufgesetzt hatte, und das waren beachtlich viele Stellen, hinterblieb ein farbintensiver schwarzer Fleck. Das Hörrohr war mit Separatordreck (ungefähr so schlimm wie Schuhkreme) bestrichen gewesen. Jetzt hieß es: „Mund auf!“ Die Zähne wurden untersucht. Dabei stellte er fest, dass ein Zahn gezogen werden müsste. Er nahm eine lange Schmiedezange, in der schon so etwas wie ein riesiger Pferdezahn steckte, führte sie in die Nähe des Mundes, ruckte einige Male kräftig und bespritzte mich mit Himbeersaft, so dass der an mir herunterlief. Dann hielt er die Zange mit dem Zahn für alle sichtbar hoch und meinte, es wäre, wie jeder sehen könne, viel Blut geflossen, aber dafür sei das Gebiss jetzt einwandfrei. Gegen innere Krankheiten verabreichte er eine gut kirschgroße Pille, die der Koch am Vortag aus scharfen Gewürzen liebvoll zubereitet und geröstet hatte. Da ich um die Zusammensetzung wusste, zerkaute ich sie nicht vorschriftsmäßig, sondern würgte sie heil herunter. Zum Nachspülen gab es schiere Maggisoße. Gegen Schweißfüße bekam ich Farbe zwischen die Zehen geschmiert, und altes stinkendes Fischöl sollte gegen Ungeziefer zwischen den Beinen gut sein. Dann war die Behandlung beendet.
Die Gendarmen geleiteten mich weiter zum Friseur (Schmierer). Dort wurde mir höflich wieder Platz angeboten. Der war an der Lukenkante unmittelbar vor dem Taufbecken angeordnet und recht niedrig. Das Taufbecken war am Vortag gebaut worden. Zwischen Reeling und Lukenkante waren im Abstand von ungefähr 2 m Wände aus Holzbohlen errichtet. Der Zwischenraum war mit einer Persenning (Segeltuch) ausgelegt und mit Seewasser geflutet. Ich setzte mich. Während der Friseur mir das ganze Gesicht mit einer Rasierseife, deren Grundsubstanz aus geschlagenem Separatorschlamm bestand, einschmierte, hielten mich die Polizisten rechts und links an den Armen fest. Er nahm dann ein etwa 50 cm langes hölzernes Rasiermesser und begann geschäftig, den Schlamm wieder abzukratzen. Was er am Hals und an den Backen wegschabte, strich er unter die Nase und drückte es gewissenhaft in die Nasenlöcher. (Ich habe noch nach vier Tagen dreckige Nasenlöcher gehabt.) Als das Rasieren beendet war, nahm er sich meiner Haare an. Rausschneiden konnte er nichts mehr, da sie nur halbe Streichholzlänge hatten. Nach einigen Überlegen entleerte er eine Flasche mit himmelblauem Farbstoff über meinem Haupt.
Dann ließen die beiden Schutzleute meine Hände los und griffen nach den Füßen. Ich holte noch schnell tief Luft und flog auch schon in hohem Bogen mich einmal überschlagend ins Taufbecken. In dem ungefähr bis an die Brust reichenden Wasser standen zwei schwarzgefärbte Gestalten (Maschinenreiniger), die mich sofort packten und dreimal für längere Zeit untertauchten. Ich holte, sobald ich hochkam, immer wieder frisch Luft. Im Wasser strampelte ich wie ein Ertrinkender. Aber ich habe keinen Tropfen Wasser geschluckt.
3. AUSKLANG
Nach dieser eigentlichen Taufe war ich entlassen. Aber wie sah ich jetzt aus? Es sei erwähnt, dass die Reinigung mehrere Stunden in Anspruch nahm. Wir vom Maschinenpersonal wuschen uns gegenseitig zuerst mit Petroleum Separatordreck und Ölschlamm von der Haut und schruppten uns dann mehrmals mit Seife ab.
Die Tauf-Zeremonie hat mich 2 Kisten Bier und eine Flasche Gin gekostet (34,00 DM). Vor der Taufe war jemand herumgegangen und hatte den Taufaspiranten einen Zettel vorgelegt. Dabei wurde erklärt, wer viel Bier oder Schnaps aufschreibt, würde bei der Taufe schonend behandelt. Wer geizig sei, hätte die Konsequenzen zu tragen. Es wurde „sehr freiwillig“ gespendet.
Nach dem Taufakt wurden die gespendeten Alkoholika im Rahmen einer Nachfeier vertilgt. Das geschah auf dem Achterdeck unter einer am Ladebaum gespannten Lukenplane und nahm einen je nach Einstellung und Durst sehr „fröhlichen“ Verlauf.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-25 16:28:06 mit dem Titel Ghana 1: Bei den Dagomba imTamale-Distrikt
Wir waren zu dritt. Annette, Bärbel und ich bereisten im Februar 1986 als Gäste der Presbyterian Church of Ghana (PCG) den Norden des Landes. Diese Kirche geht auf die Arbeit der Baseler Mission zurück und wird von den älteren Leuten auch Basel Church oder wegen der vielen überwiegend schwäbischen Missionare German Church genannt.
Wir gehörten zu einer Delegation der Evangelischen Kirche der Pfalz, die Ghana kennen lernen und die Möglichkeiten zur Gründung von Direktpartnerschaften zwischen Kirchengemeinden hier und dort erkunden und vorbereiten wollte.
Wir wurden in mehreren Gruppen auf ganz Ghana verteilt.
Unsere Gruppe erreichte Tamale mit dem Flugzeug von Accra kommend und wurde von einer holländischen Familie betreut und auf hervorragende Weise mit allen Problemen im nördlichen Ghana vertraut gemacht.
Dieser Bericht steht unter T für Tamale. Er ist nicht ganz kurz und briongt vor allem Hintergrundinformationen. Wir haben Dinge erlebt und erfahren, wie es dem Normaltouristen nicht leicht möglich sein wird. Da wir immer privat untergebracht waren, können leider nicht die üblichen Reisetipps für Touristen gegeben werden. Aber am Ende des Berichtes wird auf aktuelle Reiseliteratur verwiesen.
INHALT
1. Land und Leute
2. Wasserversorgung
3. Sozialstrukturen
4. Traditionelle Religionen
5. Mission heute
6. Christliche Kirchen
7. Ein Gottesdienst in Bagliga
8. Outdooring in Fooshiegu
9. Dorfschulen
10. Unabhängigkeitstag in Tamale
11. Tamale
12. Fazit
1. LAND UND LEUTE
Der Norden von Ghana ist eine flache und trockene Buschsavanne. In den weniger besiedelten Gebieten ohne Ackerbau wächst ein bis zwei Meter hohes Steppengras. Dazwischen stehen vereinzelt viele recht alte Bäume und Solitärgehölze. Das von uns besuchte Gebiet um Tamale herum ist Siedlungsraum der Dagomba. Sie sind sesshaft und leben vom Ackerbau. Das Hirtenvolk der nomadisierenden und nicht sehr angesehenen Fulani bewegt sich zwischen den Siedlungen und hütet das Vieh der Bauern. In den besiedelten Gebieten sahen wir große Ackerflächen, die jetzt Ende Februar trocken und staubig den Strahlen einer vom ständig wolkenlosen Himmel niederbrennenden Sonne ausgesetzt waren. Der letzte Regen war im September gefallen. Eine Regenzeit von etwa Mai bis September versorgt das Land mit dem lebensnotwendigen Nass. Die Menschen leben in Rundhütten aus Lehm, die ein kegelförmiges Dach haben. Bei den Dagomba bilden viele aneinander gereihte Hüttenverbände, die wie kleine runde Burgen aussehen, geschlossene Dörfer. Das gleiche sahen wir bei den nordöstlichen Nachbarn, den Mamprusi und Kusasi.
Die Felder und das Savannengras werden in der Trockenzeit abgebrannt. Wir beobachteten weite brennende Flächen und viele verkohlte Baumstümpfe. Die Regierung versucht, durch Aufrufe und Appelle das Abbrennen zu verhindern, hat aber wenig Erfolg. Auf den abgebrannten Gelände kann das Vieh zu Beginn der Regenzeit leichter das erste Grün abweiden.
2. WASSERVERSORGUNG
In der Nordregion ist die Wasserversorgung schwierig. Brunnenbohrungen sind nicht möglich, da das Grundwasser salzig ist. Das Trinkwasser kann nur aus Flüssen, natürlichen Teichen oder aus künstlichen Teichen entnommen werden, die durch Dammbauten in muldenförmigen Talsenken entstanden sind. Diese künstlichen Teiche füllen sich in der Regenzeit und ihr Inhalt muss etwa acht Monate lang reichen. Dadurch entstehen viele hygienische Probleme. Wir sahen solche aufgestauten Teiche, in denen das Vieh watete, an deren Ufer Wäsche gewaschen wurde und aus denen Frauen gleichzeitig Trinkwasser schöpften und auf dem Kopf in die Dörfer trugen.
Weiter nördlich in den „Upper Regions“ an der Grenze zu Burkina Faso ist die Wasserversorgung besser. Tiefbohrungen durch ein Entwicklungsprojekt der kanadischen Regierung machen die Menschen unabhängig von Flüssen und Teichen mit gestautem Regenwasser.
3. SOZIALSTRUKTUREN
Die Bevölkerung lebt in Großfamilien. Polygamie ist normal. Die alten afrikanischen Traditionen sind überall gegenwärtig. Jede Hausgemeinschaft (Großfamilie) hat einen Hausherren, der meist der Stammvater der Familie ist und dessen Autorität bei allen Fragen des Lebens und Planens den Gang der Dinge bestimmt.
Die Frauen nehmen eine untergeordnete Stellung ein. Sie sind für alle Fragen des Haushaltes zuständig. Sie tragen die größten Lasten des Dorflebens: Hausarbeit, Wasser holen, Kinder gebären und aufziehen und vieles mehr.
Die Geschicke eines Dorfes werden durch den Chief, den Häuptling, bestimmt. Er ist nach der Tradition Verwalter des Dorfvermögens, Wahrer der Überlieferungen, religiöses Oberhaupt und Richter in einer Person. Wer ein Dorf besucht, muss zuerst den Chief besuchen und von ihm willkommen geheißen werden. Der Chief wird mit Respekt behandelt und geachtet. Seine Ratgeber sind meist ältere erfahrene Männer aus geachteten Familien.
4. TRADITIONELLE RELIGION
Die Menschen kennen einen allmächtigen Schöpfergott, der ihnen aber fern, beinahe unerreichbar ist. Sie leben mit ihren Ahnen, die Bestandteil ihres täglichen Lebens und Arbeitens sind. Überall existieren Geister, gute und böse. Diese wirken auf das Leben der Menschen ein. Bestimmte Menschen, Medizinmänner und Wahrsager, können sich ihrer bedienen, indem sie durch Beschwörungen und Opferhandlungen böse Geister versöhnen und gute für sich dienstbar machen. Man schreibt meist den Männern die Gabe zu, sich guter Geister zum Wohle des Einzelnen oder eines Ganzen zu bedienen und glaubt, dass vor allem Frauen die Fähigkeit haben, böse Geister zum Schaden anderer einzusetzen. Das bringt Angst, Misstrauen in das menschliche Miteinander und schafft Ungerechtigkeiten.
5. MISSION HEUTE
Pastor Atze van den Broek erzählte uns viel über seine Arbeit. Er hatte nach seinem Landwirtschaftsstudium seine Heimatstadt Rotterdam verlassen und war in Tamale als Berater für Landwirtschaftsfragen angefangen. Das lag zur Zeit unseres Besuches 18 Jahre zurück. Die Presbyterianische Kirche hatte ihn erst später zum Pastor ordiniert.
Eines Tages war es auf einer Farm zu einem entscheidenden Vorfall gekommen. Ein junger Dagomba bekam einen epileptischen Anfall. Er wälzte sich zuckend am Boden und schien von Geistern und Dämonen besessen. Keiner konnte ihm helfen. Da sagte Atze zu seinen Mitarbeitern: „Wir wollen für den jungen Mann beten.“ Alle saßen im Kreis um ihn herum. Er wurde nach dem Gebet ruhiger. Die Angelegenheit sprach sich herum. Wenige Tage später kam der Chief eines nahen Dorfes und sagte, er möchte auch so beten lernen und bäte darum, dass der weiße Mann in sein Dorf käme, um es ihm und seinen Leuten beizubringen.
Atze sagte sich, einst hatten die Jünger Jesu ihren Meister gefragt: Herr lehre uns beten. Er hatte ihnen daraufhin das Vaterunser anempfohlen. Genau so wollte Atze vorgehen. Er besuchte das Dorf und hielt an drei aufeinanderfolgenden Tagen ein Referat über das Vaterunser.
Am ersten Tag stand die erste, zweite und dritte Bitte im Mittelpunkt. „Vater unser, der du bist im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.“ Dazu wurde Gott als Schöpfer, König, Chief und Vater vorgestellt.
Bei der Behandlung der vierten Bitte „Unser täglich Brot gib uns heute.“ wurde er als Farmer verdeutlicht, der den Regen bringt und die Früchte des Feldes wachsen lässt. Da die Dagomba Bauern sind und ihre Ernte sehr vom Regen abhängt, ist dieses Thema für sie besonders aktuell.
Zum Schluss kam die fünfte, sechste und siebente Bitte dran: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit“. Er stellte dies alles unter das Thema: Gott der Richter und Gottes Gerechtigkeit.
Nach diesen drei Unterrichtsstunden sagte er: „Jetzt wisst ihr, wie man betet. Wenn ihr mehr über diesen Gott wissen wollt, müsst ihr mich wieder einladen.“ Er legte Wert darauf, dass eine solche Einladung von der ganzen Dorfgemeinschaft ausgesprochen und von einer offiziellen Delegation vorgetragen werden müsse, in der wiederum alle Gruppen des Dorflebens vertreten zu sein hätten, nämlich die Alten, die Jungen, die Männer und die Frauen. Das war neu für die Leute, denn nach der Tradition bestimmten der Chief und die Alten, wo es lang geht. Die Jungen mussten gehorchen, und die Frauen hatten sowieso nichts zu sagen. Vier Wochen später kam die Delegation.
Im Laufe der Jahre hatte ein Dorf nach dem anderen eine Delegation nach Tamale geschickt und um christliche Unterweisung gebeten.
Bei unserem Besuch im Jahre 1986 gab es in 16 Dörfern christliches Gemeindeleben. Darüber hinaus wurde in weiteren 15 Dörfern Predigtdienst getan. Die Arbeit erfordert unendlich viel Geduld. Übermächtig sind überlieferte Vorstellungen und Traditionen. Aber die Kirche wächst. Dabei spielen die Frauen eine mehr unsichtbare aber sehr wichtige Rolle. Das liegt an dem Brauch, dass die Mütter nach Geburt eines Kindes für 2 Jahre in das Elternhaus zurückgehen. In ihrem Heimatdorf berichten sie, was sie im Dorf ihres Mannes gelernt haben. Das gilt für die christliche Lehre, für Lieder und vieles andere. In den christlichen Gemeinden werden auch Frauen grundsätzlich so gestellt, dass sie an den Entscheidungen des Gemeindelebens mitwirken können.
Nach der Tradition haben die Frauen viele Pflichten und keine Rechte. Hier versucht christliche Unterweisung eine Bewusstseinsänderung herbeizuführen. Die Missionsarbeit ist immer eine Kombination von praktischer und geistlicher Hilfe. Mission und Evangelisation besteht aus landwirtschaftlicher Beratung und Hilfe, Gesundheitsfürsorge, Blindenbetreuung, Alphabetisierung und Unterweisung in allen Dingen des täglichen Lebens und des Glaubens.
Alle Evangelisationsbemühungen gehen dahin, die Einheit eines Dorfes zu erhalten. Wenn eine Gruppe sich taufen lässt, besteht die Gefahr, dass sie sich mehr oder weniger selber isoliert. Sie trifft sich, lernt neue Dinge, tut neue Dinge, tut manche alten Dinge nicht mehr und trifft Entscheidungen, die nicht von allen übrigen geteilt werden. Das kann Argwohn hervorrufen. Die Haltung der Gläubiggewordenen gegenüber den Nichtgläubigen ist sehr wichtig. In einer Gesellschaft, in der das traditionelle religiöse Tun oft von Geheimnissen umgeben ist, gibt es für zukünftiges Zusammenleben nur ein Schlüsselwort, und das heißt: Offenheit.
Im ganzen scheint christliche Lebensart vielen erstrebenswert. Taufe ist hier ganz bewusst als Anfang eines Weges in ein neues Leben verständlich gemacht. Die Chiefs in den Dörfern des Tamale-Distriktes beobachten die Einflüsse von Christentum und Islam mit aufmerksamem Interesse und stellen sich beim Vergleichen vor allem eine Frage: Verbessern diese Religionen das Gemeinschaftsleben in den Dörfern oder weichen sie es auf.
Manchmal wird ein Übertritt zum Christentum als Verrat an der bestehenden Gemeinschaft empfunden. Wenn zum Beispiel ein junger Mann Christ wird, sehen der Vater und die Alten des Dorfes das als Respektlosigkeit gegen sich an. In ihren Augen will er weiser sein als sie, insbesondere dann, wenn er bestimmte traditionelle Bräuche ablehnt, ohne das für sie verstehbar erklären zu können. Eltern lehnen es ab, ihre Kinder in die Schule zu schicken, weil sie die Erfahrung machen mussten, dass es sie später in die Städte zieht und sie dem bäuerlichen Leben des Dorfes verloren gehen. In den Augen der traditionellen Chiefs ist der klarste Ausdruck für ein religiöses Leben, wenn jemand hilfsbereit und respektvoll ist.
6. CHRISTLICHE KIRCHEN
In den Städten gibt es viele christliche Gemeinden der verschiedenen Konfessionen und daneben einen spürbaren moslemischen Bevölkerungsanteil.
Ein Teil der Stadtbevölkerung kommt aus dem Süden und hat von dort Sprache und Kultur mitgebracht. In manchen von uns besuchten Gottesdiensten wurde neben Englisch auch Twi und Ga gesprochen.
In den ländlichen Gebieten gibt es so gut wie keine Moslems. Hier dominiert die traditionelle Religion (Animismus). In jeweils verschiedenen Landstrichen arbeiten mehrere christliche Kirchen, ohne miteinander zu konkurrieren.
In Tamale und den großen Städten des Nordens gibt es Gemeinden der Presbyterianischen Kirche, deren Mitglieder zum Beispiel als Beamte aus dem Süden des Landes kommen und deren Muttersprache Twi, Ga oder Ewe ist. Die meisten kirchlichen Mitarbeiter, denen wir begegneten, gehörten diesem Personenkreis an.
7. EIN GOTTEDSDIENST IN BAGLIGA
Es war ein Sonntagmorgen, südwestlich von Tamale. Wir fuhren über staubige Straßen durch eine vertrocknete Landschaft. Überall sahen wir verdorrtes Gras, vereinzelt Bäume. In der Ferne ein Dorf. Wir wollten zu einem Gottesdienst nach Bagliga. Dort gibt es eine kleine Gemeinde der Presbyterianischen Kirche. Sie wird durch die Mitarbeiter der landwirtschaftlichen Beratungsstelle in Tamale betreut. Die Leitung liegt in Händen von Atze. In Bagliga war auch der Chief Christ geworden und mit ihm die einflussreichen alten Männer.
Der Gottesdienst sollte in der Hütte des Chief stattfinden. Wir stellten unser Auto unter einen großen schattigen Baum und gingen von Gehöft zu Gehöft, um die Bewohner zu begrüßen. Das beginnt grundsätzlich immer im Hof des Chief. Die Begrüßung folgt einer alten Tradition und bedeutet mehr als unser „Guten Morgen“. Auf Dagbani wird im Laufe der „Zeremonie“ gegenseitig das Wohlergehen beider Seiten und das der Angehörigen abgefragt. Dabei macht jeder eine höfliche Verbeugung. Frage und Erwiderung und Gegenfrage und Gegenerwiderung lösen einander ab. Nach wenigen Tagen hatten Annette, Bärbel und ich so viel aufgeschnappt, dass uns das „Naa“ oder „Alaafje“ (bedeutet so viel wie „Gleichfalls“ und „Mir geht es gut“) wie selbstverständlich von den Lippen kamen. Nachdem wir an diesem Morgen alle Gehöfte besucht und die Bewohner begrüßt hatten, begaben wir uns zur Eingangshütte des Chief. Hier wurden inzwischen niedrige Bänke in den runden Raum gestellt und eine Glucke, die mit ihren Küken immer wieder hereinkam, beharrlich immer wieder hinaus getrieben. Nach und nach kamen die Dorfbewohner herbeigeschlendert. Alles geschah ohne Hast und Eile. Es kamen die Frauen mit ihren Kindern, die Kleinen auf den Rücken gebunden, die größeren neben sich. Es kamen die alten Männer, die sich neben den Chief auf ihre Matte setzten, die jüngeren Männer, die Buben und die Mädchen. Es war der ganze Altersquerschnitt eines Dorfes vertreten. Die Hütte füllte sich immer mehr. Atzes Mitarbeiter Moses begann ein Lied nach Art der Dagomba zu singen. Dabei wird von einem Vorsänger ein Thema angesungen, das von allen Anwesenden wiederholt wird. Dabei klatschen alle in rhythmischem Takt in die Hände. Das Thema wird variiert und ausgeweitet. Ein Lied ist immer so gut, wenn der Vorsänger. Moses war gut.
Nach dem ersten Lied holte Atze ein Buch aus seiner Tasche, in dem alle Getauften aufgeführt waren. Die Namen wurden nacheinander aufgerufen. Hierdurch kann festgestellt werden, wer verreist ist, wer krank ist, welche junge Mutter nach der Geburt eines Kindes nach altem Brauch für zwei Jahre in das Haus ihrer Eltern zurückgegangen ist und alle erleben, dass sie wichtig sind.
Nach einem weiteren Lied sprach Moses auf Dagbani über das Gleichnis vom Gutsherren, der seinen Besitz von seinen Knechten verwalten lässt, die dann seine Boten vertreiben und gar erschlagen (Mathäus 21, 33-41).
Nach dieser Erzähl-Predigt legte Atze seinen Talar an und leitete über zum Abendmahl. Er verstand Dagbani, aber er sprach nun englisch und Moses übersetzte. Die Feier war schlicht und hatte eine heitere Feierlichkeit. Eine junge Frau mit ihrem Kind auf dem Rücken ging mit einem Teller herum und reichte jedem ein Stück Brot. Anschließend nahm Moses den Kelch und ließ jeden einen Schluck Saft trinken.
Nach dem gemeinsamen Vaterunser wurde ich vorgestellt und hatte Gelegenheit Grüße aus der Pfalz zu sagen und konnte zum Ausdruck bringen, dass ich dankbar sei, hier diese ganz andere Art gottesdienstlicher Gemeinschaft zu erleben. Der Chief sagte in seiner Erwiderung Willkommensworte. Am Schluss des Gottesdienstes wurde vorgeschlagen, unter anderem dafür zu beten, dass der fremde Gast die weite Reise zurück in seine Heimat gut überstehen möge.
Kein Teil dieses Gottesdienstes schien hier als fremdes Kulturelement aufgepfropft zu sein. Alles war ein harmonisches Ganzes.
An den folgenden Tagen hatten wir Gelegenheit mehrfach an Gottesdiensten in anderen Dörfern teilzunehmen. Sie fanden alle meist am Abend unter freiem Himmel statt. Jedes Mal erlebten wir diese heitere Gelassenheit.
8. OUTDOORING IN FOOSHIEGU
An einem anderen Tag fuhren wir nach dem Frühstück mit Mirjam und Moses nach Fooshiegu zu einer outdooring-Zeremonie. Das ist die erste Vorstellung eines neugeborenen Kindes. Es wird das erste Mal in seinem Leben aus der Hütte durch die Tür nach draußen getragen und der Öffentlichkeit vorgestellt und erhält seinen Namen.
Nachdem wir im Dorf überall die Leute begrüßt hatten, gingen wir zum Haus der Fest-Familie. In einer Ecke des Hofes war die Kochstelle. Mehrere Frauen hatten dort ein Essen vorbereitet und die verschiedenen Speisen in bunten Töpfen warm gegehalten. Es wurden Bänke in den Hof gestellt. Auf einer Matte im Zentrum des Hofes saßen der Vater und dessen Mutter, die gleichzeitig die Hebamme war. Es wurde mit rhythmischem Klatschen gesungen. Moses erzählte die Geschichte von Daniel in der Löwengrube. Die Großmutter rief dem Kind dreimal den Namen Daniel ins Ohr. (Bei Mädchen wird der Name viermal gerufen). Über diese Namensgebung wurde eine Urkunde überreicht. Die folgende Kollekte war für die Mutter bestimmt. Anschließend wurden die Speisen herumgereicht, und alle griffen zu. Es gab gekochten Reis mit Hühnerfleisch und dazu eine scharfe Soße. Es war eine sehr fröhliche Atmosphäre und das Essen schmeckte köstlich.
9. DORFSCHULEN IM TAMALE-DISTRIKT
In den Dörfern um Tamale gab es zur Zeit unseres Besuches 7 Schulen der PCG. Sie entstanden durch die Arbeit des „literary work“, in dem meist junge Männer Lesen und Schreiben lernen. Und zwar zuerst in Dagbani und später in Englisch. Die Schulen wurden auf Wunsch dieser jungen Leute eingerichtet und ihre Begeisterung trägt die Arbeit im Anfangsstadium. Die alten Männer gaben ihre Zustimmung und beobachteten die Situation. Es ist hierbei sehr wichtig, dass ein Dorf weiß, dass es seine Schule ist und dass die Entscheidung, den Schulbetrieb aufzunehmen bei ihm liegt. Sobald der Eindruck entsteht, die Schule würde betrieben, weil von außen her ein Interesse daran besteht, verliert sie ihre Basis im Dorf. Diese Situation macht es erforderlich, dass (wenn irgend möglich) die Lehrer aus dem eigenen Dorf kommen und natürlich dort leben sollten und Teil der Dorfgemeinschaft sind.
Der Reginal Director des Ministry of Education überlässt es der PCG, die Ferien so zu legen, dass die Hauptaktivitäten auf den Feldern in diese Zeit fallen. Pflanz- und Erntezeiten sind im Dorfleben sehr wichtig. Da muss alles andere zurückstehen, weil jede Hand gebraucht wird.
10. DER UNABHÄNGIGKEITSTAG IN TAMALE
Am Morgen des 6. März fuhren wir zu einem großen Platz, wo die Feierlichkeiten zum 29. Jubiläum der Unabhängigkeit von Ghana stattfinden sollten. Wir hatten einen Sitzplatz links von der Tribüne mit den Regierungsvertretern und den offiziellen Gästen.
Von allen Seiten kamen die Kinder aus den verschiedenen Schulen und säumten den Platz. Um 09:00 Uhr sollte es losgehen. Etwa um 09:30 Uhr kam der Regional Comissionar vorgefahren. Die Feier begann.
Zuerst marschierte eine Gruppe paramilitärisch ausgebildeter Zivilisten und eine Gruppe Pfadfinder nach strammem britischen Militärdrill um den Platz herum. Eine Militärkapelle spielte zuerst die Nationalhymne und dann Marschmusik. Dann folgte die Festansprache des District Commissioners, der er von einem freien Afrika sprach. Er forderte die Befreiung der Schwarzen in Südafrika und bezog sogar die der Eskimos mit ein. Ich habe nicht alles verstanden, aber zum Abschluss sprach er von der Jugend, die Ghanas Zukunft in die Hände nehmen müsse.
Dann folgte der Vorbeimarsch der Schülerinnen und Schüler in traditionellen Trachten und Gewändern, und zwar im Tanzschritt. Die Mädchen tanzten leicht gebeugt, indem sie den Oberkörper bewegten und rhythmisch mit den Füßen stampften. Die Jungen vollführten kunstvolle Sprünge. Dabei kreisten sie um sich selbst, dass ihre Umhänge nur so flogen. Das war ein buntes Bild. Jede Gruppe sang und trommelte. Auf vorangetragenen Schildern und Spruchbändern war zu lesen, welche Schule gerade vorbeikam.
Nach und nach erschienen mit einem Trommelwirbel die Häuptlinge der Stadt. Manche kamen hoch zu Ross. Die meisten gingen mit ihrem teilweise großen Gefolge zu Fuß. Sie schritten unter einem großen Schirm daher. Einige taten es ausgesprochen majestätisch und würdevoll. Andere gingen sehr forsch und blickten fast ein wenig kriegerisch in die Runde. Es sah malerisch aus.
Das Fotografieren wurde erschwert, weil ständig Ordnungskräfte hin und her liefen und die Sicht versperrten. Die Ordnungskräfte hatten es nicht leicht. Sie waren übrigens sehr inkonsequent. Manchmal gingen sie mit Stockschlägen gegen die Jugendlichen vor. Doch sie unterlagen. Eine Mauer von Menschen drängte immer weiter vor zum Zentrum des Feldes, wo sich der Tanzplatz befand. Gegen Ende der Aufführungen standen die Leute vor unserer überdachten Tribüne und nahmen uns jegliche Sicht. Das war schade, aber das Hin- und Herwogen der festlich gekleideten Menge fasziniert mich.
11. TAMALE
Die Stadt ist großflächig angelegt. Sie hat etwa 200000 Einwohner. Das kann man fast nicht glauben, wenn man tagsüber hindurch fährt. Die Leute kommen erst abends aus den Häusern, wenn die Hitze nachgelassen hat. Tamale entstand als eine Art „Kaiserpfalz“, wo die Dagombakönige neben der eigentlichen altehrwürdigen Königsstadt Yendi zeitweise Hof hielten. Aus einer Ansammlung von kleinen Dörfern um den Königshof herum wuchs langsam die Stadt heran. Heute ist Tamale eine geschäftige Stadt mit wachsender Bevölkerungszahl. Trotzdem hatten wir manchmal den Eindruck, wir befänden uns in einem großen Dorf.
Zu bestimmten Tageszeiten (manchmal auch durchgehend) war irgendwo ein Dieselgenerator in Betrieb und versorgte das Stadtgebiet mit Strom. Es gab eine Wasserversorgung, aber die war oft auch nur stundenweise in Betrieb.
Am Nachmittag des Unabhängigkeitstages zeigte unser Begleiter uns das Krankenhaus von Tamale. Es wurde im Rahmen der Entwicklungshilfe von Deutschland gebaut. Wir trafen mit dem Chefarzt zusammen. Er hatte in Heidelberg studiert, in Köln seine gynäkologische Grundausbildung gemacht und in Dahn in der Pfalz im Krankenhaus gearbeitet. Er lud uns für den Nachmittag zu sich nach Hause ein. Wir unterhielten uns über Ghanas Wirtschaft, die technischen und wirtschaftlichen Sorgen des Krankenhauses, Krankenhausgebühren, Mangel an Instrumenten und Medikamenten, Hygieneprobleme, die Entwicklung des Landes und anderes mehr.
An einem anderen Nachmittag fuhren wir mit Mirjam auf den Markt. Es ist schade, dass man dort nicht einfach gerade so fotografieren kann. Die Leute mögen das nicht. Es gab da herrliche Motive. Man sah große Schüsseln mit Körnern, Mehl und Gewürzen. Wir schauten in die Fleischhalle und sahen sogar Stände, an denen man Fetische kaufen konnte. Wir gingen durch Abteilungen mit Töpfen und Kalebassen und vorbei an Ständen mit Stoffen und fertigen Kleidern, wie sie die traditionell gekleideten Leute hier tragen. Man konnte aber auch Nietenhosen kaufen. Überall hörte man nur Dagbani. Die Frauen gingen mit Lasten auf dem Kopf herum und überall waren Kinder zu sehen. Ab und zu sahen wir Hütten, in denen die Männer saßen und miteinander redeten. Große mit Menschen vollgepfropfte Lastwagen fuhren davon. Es war einfach exotisch.
Nachts kam ein starkes Gewitter und es fiel der erste Regen seit September.
Wir erlebten Tamale als die Mitte des Nordens. Hier kamen wir mit Ghana Airways an und von hier aus fuhren wir im Auto in die Upper East Regions nach Bolgatanga
12. FAZIT
Der Besuch liegt nun schon 15 Jahre zurück. Wir waren keine normalen Touristen und haben vieles gesehen, was man vordergründig nicht zu sehen bekommt. Vor allem hatten wir Kontakt zu den Menschen. Die Infrastruktur mag sich ein wenig geändert haben. Aber das Leben der Menschen verändert sich nicht so schnell. Ich denke, die in dem Bericht enthaltenen Hintergrundinformationen verlieren ihre Aktualität sehr langsam. Afrika ist anders und bleibt anders. Die Fortsetzung des Berichtes wird unter Bolgatanga zu finden sein.
Wer selber nach Ghana fahren und durch das Land reisen möchte, sollte sich unbedingt den folgenden „Peter Meyer Reiseführer“ kaufen. Jojo Cobbinah: GHANA, praktisches Reisehandbuch für die „Goldküste“ Westafrikas. ISBN 3-922057-10-1. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Andreas68, 11.06.2002, 15:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich wünschte mir, die dargestellten positiven Folgen der Missionierung ließen sich ohne Christianisierung vermitteln, da ich Respekt vor den selbstentwickelten Naturreligionen habe.
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Das Tittengedicht
21.04.2002, 23:57 Uhr von
VfBler
Ich glaub, das hat jetzt jeder gelesen *looool* Bin jetzt bei ciao.com unter dem Namen VfBStar an...Pro:
Männlich
Kontra:
Sexistisch
Empfehlung:
Nein
Das Titten-Gedicht
Beliebt ist in der Männerwelt
ein schöner Busen, der gefällt,
der unsere Frauen doch herrlich ziert
und bei dem der Mann jeden Sinn verliert.
Den Reizen, denen wir erliegen
sobald wir sie zu fassen kriegen,
soll dies Gedicht gewidmet sein,
ganz gleich, ob diese groß, ob klein.
Wie launisch zeigt sich die Natur,
wenn sie gestaltet die Figur.
Da läßt sie tolle Formen wippen,
doch oft sieht man nichts als Haut und Rippen.
Weil's unterschiedlich groß geformt,
drum ist auch der BH genormt.
Von eins bis zwölf ganz kurz und schlicht,
da steigen Größe und Gewicht.
Ganz ungeeignet ist zum Schmusen
die Größe eins - der Mini-Busen.
Da sieht Mann ganz schnell ein,
daß hier das Vergnügen sehr, sehrklein.
Bescheiden und nicht zum fliegen
ist es, beim Busen Größe zwei zuliegen.
Immerhin ist was zu finden,
man weiß was vorne und was hinten.
Mit Größe drei wird's schon erträglich,
da hat man was, da wird's beweglich.
Wenn ein Bikini dies umhüllt,
wird dieser schon etwas gefüllt.
Mit Größe vier öffnen sich die Türen,
da kann Dich ein Weib sehr schnell verführen.
Du zappelst mit verwirrtem Sinne,
wie ein Insekt im Netz der Spinne.
Welch Weib weiß nicht um ihre Trümpfe,
steht im BH bei ihr die Fünfe.
Wie bebt vor Lust die Männerhand,
die so ein Prachtstück voll umspannt.
Ein Mann, der nie in seinem Leben
durft' die Größe sechs bewegen,
der wurd' vom Schicksal arg betrogen,
um den ging's Glück im großen Bogen.
Ein schöner Busen Größe sieben
gibt Anstoß zu besondren Trieben,
jagt Männer in die kühnsten Träume
wie Affen auf die höchsten Bäume.
Unbeschreiblich ist die Pracht
bei einem Busen - Größe acht.
Wer solchen Weibes Gunst errungen,
dem ist der große Wurf gelungen.
Die Größe neun taugt nur für's Bett,
für den, der Kummer plagt, ist's nett.
Hier kann er sein Gesicht vergraben
und stundenlang der Welt entsagen.
Bei Größe zehn, da wird's beschwerlich,
auch ist es nicht mehr ungefährlich,
beugt sich 'ne Frau mit solchem Busen
über den Mann, bereit zu Schmusen.
Das Spiel mit Häkchen und mit Ösen,
so schön es bei Größe sieben gewesen,
lustvoll spielend mit dem Feuer,
hier wird's zum echten Abenteuer.
Ist's letzte Häkchen endlich auf,
da nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Aus dem vollen prallen Mieder
stürzt es wie Lawinen nieder.
Umhüllt des Mannes Haupt im Nu,
deckt Nase, Augen, Ohren zu.
So fühlt sich der ganz schnell bedroht
vom plötzlich möglichen Erstickungstod.
Doch keiner ist bislang verdorben
und unter soviel Fleisch gestorben.
Jedem ist die Flucht noch erlaubt
der an das Licht der Welt geglaubt.
Mit Größe elf, befreit von Hüllen,
läßt sich 'ne ganze Bettstadt füllen.
Wie Hefeteig bei Hitzewellen,
so sieht man's in die Kissen quellen.
Bekümmert sieht der Mann hier ein,
daß seine Hände hierfür viel zu klein,
zu hindern die befreiten Riesen,
nicht über den Bettrand zu fließen.
Bei Größe zwölf, da wird es kolossal,
ultra super maximal,
Doch hört ihr Campingfreude her,
ist das Ding auch superschwer,
spart man im Urlaub doch sehr viel Geld,
denn der BH ersetzt dabei jedes Zelt.
Die Größe dreizehn gibt es nicht,
drum endet hier auch das Gedicht
mit diesen Worten an euch Frauen:
Ihr wißt, worauf die Männer schauen! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Der Untergang der Titanic
21.04.2002, 18:48 Uhr von
Jenni_Aurin
Hallo! Ich starte hier einen zweiten Versuch bei Yopi, auch wenn ich mich geärgert habe das meine...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Der Untergang der Titanic war eine der schlimmsten Katastrophen in der Geschichte der Schiffahrt. Der britische Luxusdampfer Titanic der White Star Line lief auf seiner Jungfernfahrt von Liverpool nach New York etwa 153 Kilometer südlich der großen Neufundlandbank am 14. April 1912 kurz vor Mitternacht auf einen Eisberg auf. Von den 2206 an Bord befindlichen Personen kamen 1503 ums Leben, darunter die amerikanischen Millionäre John Jakob Astor, Benjamin Guggenheim und Isodor Straus.
Das Schiff galt wegen seiner 16 wasserdichten Abteilungen als unsinkbar, unglücklicherweise durchbohrte der Eisberg fünf davon. Das war eine mehr, als für den Fall eines Unfalls in Betracht gezogen war – und die Titanic sank in weniger als 3 Stunden (160 Minuten). Bei den nachfolgenden Untersuchungen stellte sich heraus, daß das Schiff zu schnell durch gefährliches Gewässer gefahren war, daß in den Rettungsbooten nur Platz für etwa die Hälfte der Passagiere und Mannschaft war und das die Calfornan, die sich in der Nähe des Unglücksortes befand, nicht zu Hilfe kommen konnte, weil der Bordfunker dienstfrei hatte und schlafen gegangen war.
Außerdem waren zu wenig Ferngläser vorhanden, womit der verhängnisvolle Eisberg vielleicht eher entdeckt worden wäre. Für die Passagiere der 1. Klasse der Titanic kochte der teuerste Küchenchef der Welt, aber ein Scheinwerfer, bei der Kriegsmarine längst selbstverständlich war nicht an Bord. Die Rettungsboote wurden erst eine Stunde nach der Kollision zu Wasser gelassen. Richtig geübt wurde dieses Manöver nie. Sodas von 65 Plätzen nur 28 im Boot besetzt waren. In 19 Booten waren noch 500 Plätze frei. Über 1000 Menschen stürzten sich ins eisige Wasser.
23.40 UHR:
Der Ausguck der Titanic meldet: „Eisberg voraus. Abstand 500m.“ Der erste Offizier gibt die Kommandos, die jeder Seemann in dieser Situation gegeben hätte: „Ruder hart Backbord, Maschinen mit voller Kraft zurück.“ Zu spät. Der Rumpf wird etwa 90m lang aufgerissen. Sofort dringt Wasser in den vorderen Schiffsteil ein.
00.15 UHR:
Erster Notruf. Der Funker sendet SOS (Save Our Souls), das damals neue Internationale Notsignal. Die Titanic hat 20 Rettungsboote mit Platz für 1178 Menschen; 2206 sind an Board.
00.45 UHR:
Das Erste Rettungsboot wird zu Wasser gelassen. Es ist schwach besetzt. Viele Passagiere glauben noch nicht an den Ernst der Lage.
02.05 UHR:
Das Letzte Rettungsboot wird zu Wasser gelassen. Auch der Kapitän bleibt an Bord.
02.20 UHR:
Die Titanic ist versunken
04.10 UHR:
Die „Carpatha“, ein englisches Schiff, nimmt 703 Überlebende auf. Für 1503 Menschen gab es keine Rettung.
Der Untergang der Titanic wurde in mehreren Büchern und Filmen bearbeitet. Aber erst im September 1985 fand eine französisch - amerikanische Expedition das Wrack. Sie waren mit einem ferngesteuertem Unterseeboot, die auch über Fernsehkammeras verfügten, zum Meeresboden vorgedrungen. Im Juli 1986 untersuchten amerikanische Forscher die Titanic mit dem Dreipersonentauchboot Alpin; sie nahmen Bilder vom Inneren auf konnten aber keine Gebrauchsgegenstände bergen. Im darauf folgendem Jahr wurden bei einer umstrittenen französischen Bergungsaktion Geschirr, Juwelen, und andere Dinge heraufgeholt, die dann im September 1987 in Paris ausgestellt wurden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-26 10:43:29 mit dem Titel Tipps zu den "Tagen"
Neulich hat meine kleine Cousine (12 Jahre) ein wohl sehr einschneidendes Erlebnis gehabt, sie hat ihre erste Periode bekommen! Ganz verzweifelt kam sie dann zu mir und meinte sie können nun gar nicht mehr zu ihrem Schwimmtraining gehen.
Und dann habe ich mit ihr stundenlang über dieses Thema geredet, ich glaube sie ist jetzt viel beruhigter.
Der Nachteil der Periode sind sicher die Schmerzen, manche Frauen haben große Schmerzen, bei manchen hält es sich in Grenzen und wieder andere spüren fast gar nichts. Gegen die Schmerzen kann man aber manches tun um sie zu lindern.
1. Eine Wärmflasche wirkt manchmal Wunder oder ein schönes heißes Bad, das kann Krämpfe lösen und lindern
2. Kräutertees wie Pfefferminze oder Kamille halfen ebenfalls. Frauenmanteltee gibt es in der Apotheke und beruhigt die Bauchschmerzen
3. Sportarten wie Reiten, Schwimmen oder Bauchtanz können entspannen
4. bei sehr starken Schmerzen sollte man zu einem Schmerzmittel greifen oder mit dem Frauenarzt sprechen. Der kann auch die Pille verschreiben die Periodebeschwerden deutlich lindert
Auf Schwimmen muß man während der Periode natürlich nicht verzichten, mit einem Tampon ist alles ganz unproblematisch (ein Lichtblick für meine Cousine). Nach dem Schwimmen sollte man den Tampon aber wechseln! Schwimmen ist also nicht verboten sondern kann gerade an diesen Tagen sehr entspannend sein.
Was ist eigentlich mit Sex während der Tage? Diese Frage hört man häufiger. Generell ist nichts dagegen einzuwenden. Neu auf dem Markt sind so genannte Soft Tampons (damit kann man unerwünschte Blutspuren vermeiden). Diese sind extra für Sex während der Periode entwickelt worden und in Apotheken kann man sie erhalten. Diese Tampons sind allerdings relativ groß und ihre Anwendung ist gewöhnungsbedürftig. Zusätzlich sollte man mit einem Kondom verhüten, da die Infektionsgefahr während der Regel größer ist als sonst. Normalerweise kann man während der Regel nicht schwanger werden, aber gerade bei jüngeren Mädchen (oder auch bei älteren) ist der Zyklus manchmal noch nicht regelmäßig. Verhütung ist also trotzdem bei jedem Geschlechtsverkehr angesagt, da Samenzellen auch mehere Tage im Körper überleben können und dann ein Ei befruchten können.
Die Regel kommt meistens dann wenn man sie gerade überhaupt nicht gebrauchen kann, jedenfalls scheint einem das so. In besonderen Ausnahmefällen kann man die Tage auch verschieben, das geht aber nur wenn man bereits die Pille. Man nimmt zwei Packungen hintereinander ein ohne die Pillenpause durch zu führen, so kann man die Periode um drei Wochen verzögern. Das sollte man jedoch mit der Frauenärztin oder dem Arzt absprechen.
Während der Periode benutzt man Tampons oder Binden. Binden werden durch einen Klebestreifen im Slip befestigt, Tampons werden in die Scheide eingeführt, dort nehmen sie das Blut auf und spürt nicht und fühlt sich wohl. Mit Binden ist das oft nicht das Fall. Man kann sich unsauber fühlen und es kann zu unangenehmen Gerüchen kommen Etwa 84% der Frauen verwenden Tampons als Monatshygiene.
Die Regel kommt in Abständen von 26 bis 32 Tagen, das ist bei jeder Frau verschieden, bleibt sie einmal aus kann dies verschiedenen Ursachen haben. Eine Schwangerschaft kann bestehen es kann aber auch andere Gründe dafür geben z.B. Streß oder ein Klimawechsel.
PMS ist die Abkürzung für das Prämenstruelle Syndrom. So werden die Tage vor den Tagen bezeichnet, und die können ziemlich stressig sein: Schlechte Laune, aufgeblähter Bauch, schmerzende oder geschwollene Brüste, Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen... alle diese Sachen können auftreten. Dagegen helfen aber die selben kleinen Tricks welche auch an den „eigentlichen“ Tagen helfen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-26 12:24:19 mit dem Titel Traumjob Model???
Für viele Mädchen ist modeln ein absoluter traumjob, klar man sieht die ganze Welt, hat schicke Klamotten an und steht im Rampenlicht. Aber die wenigsten kommen groß raus und können ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Viele werden Sachen versprochen die niemals eintreten, vielen werden falsche Hoffnungen gemacht.
Viele geben schnell auf wenn sie merken wie hart das Buisness wirklich ist, andere hoffen weiterhin das sie eines schönen Tages für die ganz großen Designer über den Laufsteg laufen dürfen. Aber man muß viel Geduld haben bis man entdeckt wird.
Jeder kann ohne Fotos mal in eine Agentur reinschauen und sich informieren. Unseriös sind aber immer Agenturen die eine Aufnahmegebühr oder Geld für Probefotos verlangen. Bei angeblichen Modelfindern die einen auf der Straße anquatschen sollte man vorsichtig sein, man sollte sich vorab informieren ob das ganze auch wirklich seriös ist.
Um Model zu werden sollte man meistens jedenfalls gute Maße mitbringen. Eine Größe von mindestens 1,70m ist erforderlich sonst hat man wohl kaum eine reelle Chance. Der Rest der Figur muß natürlich auch stimmen, oftmals sind die berühmten Maße 90-60-90 gefragt. Auf jeden Fall müssen die Proportionen im Gesamterscheinungsbild passen.
Kleidergröße 34 ist in Deutschland Standard (sollen ich mich jetzt freuen das ich die habe?) in Frankreich ist es z.B. die 36 da dort die Größen anderes ausfallen. Mindestens 16 Jahre sollte man sein um als Model arbeiten zu können. Gut ist es wenn man eine abgeschlossene Schulausbildung hat oder eine Lehre, dann kann man sich voll auf den Job konzentrieren und muß nichts vernachlässigen. Für alle die es nicht zum Topmodel schaffen ist meistens mit 32 Schluß. Wer unter 18 ist braucht eine Einverständniserklärung der Eltern!
Eine wichtige Voraussetzung (gerade für Fotomodels) ist es fotogen zu sein. Denn die größte Schönheit nützt einem nichts wenn man auf den Fotos nicht rüber kommt und keine Ausstrahlung zu sehen ist. Eine schöne haut, schöne Haare und ein gepflegtes Äußeres sind wichtig. Mit Akne hat man keine Chance.
Der Verdienst ist von Agentur zu Agentur meistens unterschiedlich, man kann sich aber eine Liste geben lassen. Eine Anfängerin bekommt so um die 60 Euro am Tag (im schlechtesten Fall allerdings). Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Am Verdienst ist die Agentur mit einem Prozentsatz beteiligt (meist um die 20% Provision). Models sind Angestellte und sind sozial und krankenversichert, allerdings nur wenn man diesen Job hauptberuflich ausübt.
Auf die Ernährung muß immer geachtet werden, es sei denn man kann soviel essen wie man will und was man will und nimmt gar nicht zu (zum Glück bin ich mit dieser Gabe gesegnet). Körperlich fit sollte man sein, denn die Arbeit ist sehr anstrengend, ein Gramm fett zu viel und man paßt nicht mehr in die Kleider und das bedeutet: Kein Geld!
Jederzeit muß man abrufbar sein und pünktlich zu Terminen erscheinen. Disziplin ist sehr wichtig.
Ich denke das man Modeln nicht gerade als einen Traumjob bezeichnen kann, denn der Job besteht nicht nur aus schönen Klamotten und Glitzer sondern ist purer Streß und harte Arbeit die ich nicht freiwillig machen würde man hört ja auch von so vielen Models die den Streß nicht verkraften und abrutschen. Viele fangen an zu trinken oder nehmen Drogen. Ich denke man sollte es sich sehr gut überlegen ob es das richtige für einen ist und man mit so einem Leben klar kommt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-27 15:11:49 mit dem Titel Tantra
Das Kamasutra kennt ja fast jeder. Ich habe vor einigen Jahren das Kamsutra einmal zu Geburtstag geschenkt bekommen und habe es auch gelesen. Was viele nicht wissen: nur ein Kapital beschäftigt sich mit der Liebeskunst. Nun neulich habe ich einiges über Tantra in einer Zeitschrift gelesen. Darüber will ich hier berichten.
Tantra ist übersetzt aus dem Sankrit, einer alten indischen Kunstschrift und bedeutet „Innerstes Wesen“. Eines der hauptanliegen des Tantra ist die Verbindung von Geist (Gefühl) und Körper (Sexualität). Sex im tantrischen Sinn hat etwas natürliches und heiliges zugleich. Tantra bezeichnet den Körper als einen lebendigen und heiligen Tempel. Es geht nicht um die schnelle sexuelle Befriedigung sondern um sinnliches aufeinander einlassen. Ziel ist das Einswerden mit dem Partner und zwar mit allen sinnen. Sex soll ein erotisches Fest sein. Ähnlich dem Tantra ist das Kamasutra. Es beschriebt in einem der 7 Kapital die Kunst der Verführung, sexuelle Vereinigung...
Tantriker legen großen Wert auf die Pflege des Körpers und besonders auf die Hände. Die Fingernägel sollen kurz sein und weich gerundete Kuppen für die lustvolle Berührung haben. Pflege des Körpers machen Tantriker zu einem Ritual. Diese Rituale sollen nie in der Dunkelheit stattfinden, um die visuellen Sinne zu stimulieren. Niemand wird zu etwas überredet, wer sich auf den Weg der Rituale begibt, macht das mit dem Einverständnis des ganzen Wesens und mit voller Hingabe.
Die Rituale des Tantra wurden für heterosexuelle Paare geschrieben, können aber auch von Homosexuellen angewandt werden. Das Hauptanliegen dieser Kunst ist es sich gegenseitig gute Gefühle und Lust zu verschaffen. Die Grundlage hierfür ist gegenseitiges Vertrauen. Gemeinsames Baden, einreiben mit duftenden Ölen... all das kann zusätzlich angewendet werden. Dann soll es zur Vereinigung von Yoni und Lingam (Geschlechtsorgane) kommen. Shakti (der Mann) und Shiva (die Frau) können sich ganz ineinander versenken.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-27 16:43:07 mit dem Titel Tripper
Die Gonorrhöe, die auch Tripper genannt wird, ist die häufigste Krankheit und zählt wie auch die Syphilis zu den venerischen Krankheiten, d.h. zu den Geschlechtskrankheiten. Venerische Krankheiten werden durch sexuellee Kontakte übetragen. Die Gonorrhöe ist eine Krankheit, die durch Bakterien übertragen wird, den sogenannten Gonokokken.
Nach dem Gesetz unterliegen alle Ärzte der Anmeldepflicht von Geschlechtskrankheiten, weshalb sich auch die Möglichkeit bietet, die neu entdeckten Fälle zu registrieren sowie deren anteilige Verteilung auf Männer und Frauen, Alter und geographische Verbreitung. Bezüglich der Gonorrhöe war seit 1960 die Zahl der Fälle ständig im Steigen begriffen und erreichte 1970 ihr Maximum, d.h. in Schweden wurden ca. 40.000 Erkrankungen registriert. 1973, also nur drei Jahre später, waren nur noch 26.426 Fälle gemeldet, so daß man eine signifikante Abnahme verzeichnen konnte. Dieses Absinken wurde von der Gesundheitsaufsichtsbehörde mit Staunen aufgenommen, zumal zum Vergleich mit den Quoten der Nachbarländer die Tendenz zum Absinken der Zahl dort weniger eindrucksvoll war. Verläßliche Zahlen über Deutschland sind nicht bekannt. Man kann aber nur vermuten, warum die Quote so stark gesunken ist. Zwei Vermutungen sind zum Beispiel, daß sich die Ärzte nicht mehr so streng an das Gebot der Anmeldepflicht halten und, daß bei sogenannten flüchtigen Verbindungen heutzutage häufiger Kondome angewendet werden.
Auch mit Erstaunen beobachteten die Ärzte, daß nach der Fall-Verteilung nicht mehr die männlichen Ansteckungen dominieren, sondern sich jetzt ebenso viele Frauen anstecken.
Wie erwartet, zeigt die Statistik der geographischen Ausbreitung eine Häufung der Infekte in den Großstädten, da hier mehr flüchtige Beziehungen entstehen.
Das Symptombild der Genorrhöe ist bei Frauen selten charakteristisch, da viele Infektionen anderer Entstehungen ähnliche Symptome zeigen, wie Ausfluß, Weichteilschwellung, Brennen beim Wasserlassen und Lymphdrüsenschwellungen in den Leistenbeugen. Beim Mann kann sich eine Ansteckung schin sehr bald bemerkbar machen, wenn er über Brennen beim Wasserlassen klagt und Ausfluß aus der Harnröhre beobachtet. Wegen ihrer kurzen Harnröhre wird die Frau erst längere Zeit nach der Infektion über krampfartige Schmerzen beim Wasserlassen klagen. So ist es möglich, daß sich bei ihr die Gonorrhöe schon ausgebreitet hat, ehe sie entdeckt wird und zur Untersuchung eines Arztes Anlaß gibt. Wie groß die Gefahr einer Ketteninfektion unter diesen Umständen ist, kann man sich denken, wenn bei Frauen die Infektion gelegentlich 2-4 Monate unbemerkt bleiben kann. Dringen die Erreger durch die Harnröhre in die Blase, eventuell auch in die Niere ein, macht sich dies durch Schmerzen beim Wasserlassen, Blasenkrämpfe, häufiger Harndrang und eine schleimig-eitrige Absonderung aus der Harnröhre und aus der Scheide bemerkbar. Gelingt es nicht, das Leiden unter Kontrolle zu bekommen, so vermehren sich die Gonokokken in der Schleimhaut des Unterleibes und wandern vom Gebärmutterhals durch die Gebärmutter in die Eileiter ein, die für Infektionen besonders empfindlich sind. Hat die Ansteckung in enger Verbindung mit der Menstruation stattgefunden, breitet sie sich explosionsartig aus, da Blut und abgestoßene Schleimhautzellen den Gonokokken ein günstiges Wachstumsmillieu bieten. Haben die Bakterien die Eileiter erreicht, dauert es nicht lange, bis die Infektion in die Bauchhöhle vordringt und unter Umständen eine Bauchfellentzündung auslöst. Zudem können bei den inneren Geschlechtsorganen Verwachsungen auftreten, die nicht mehr behoben werden können. Bei der Frau können die Eileiter verkleben, was die Unfruchtbarkeit zur Folge hätte. Gelangen die Gonokokken in die Blutbahn, können Gelenkerkrankungen und schwere Herz- und Gefäßschäden die Folge sein.
Wer den Verdacht hat, sich mit solch einer venerischen Krankheit angesteckt zu haben, sollte schnellstmöglichst das Gesundheitsamt oder eine Spezialpoliklinik aufsuchen. Dort wird mit Hilfe eines "Schaustabes" unter Vollnarkose in die Bauchhöhle eingesehen; den Vorgang nennt man dann Laparoskopie.
Für die Behandung benutzt man Antibiotika und Penicillin. Damit kann man den Patienten bereits mit einigen Penicillinstößen bakterienfrei bekommen. Man benötigt in der Regel eine tägliche Einnahme der Medikamente für die Dauer von mindestens einer Woche.
Die Ausbreitung der Geschlechtskrankheiten in allen Gruppen der Gesellschaft führt dazu, daß man ständig der Ansteckungsgefahr ausgesetzt ist. Man kann nicht erkennen, wer infektiös ist und darf sich auf niemanden verlassen, der behauptet, nicht ansteckend zu sein, da ja durchaus die Möglichkeit besteht, daß die Betreffenden selbst nicht wissen, daß sie zur Ansteckungsquelle werden können. Es ist ganz natürlich, daß diejenigen, die zufällige Beziehungen meiden, weniger gefährdet sind. Den sichersten Schutz vor einer Infektion bietet immer noch das Kondom.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-21 16:48:42 mit dem Titel Tanzlehrer
Die Ausbildung zum Assistenz Tanzlehrer ist nicht allgemein rechtsverbindlich geregelt, dennoch muß man einige Voraussetzungen mitbringen um diesen Beruf ergreifen zu können.
Als Schulabschluß wird ein Hauptschulabschluß vorausgesetzt, besser ist jedoch ein Realschulabschluß, also die mittlere reife. Man muß bereits Erfahrung im Tanzbereich haben und mindestens das deutsche Tanzabzeichen in Gold Star erworben haben.
Die Ausbildung findet an berechtigten Tanzschulen statt un dauert 2 Jahre.
Nach dem ersten Jahr wird eine Zwischenprüfung abgelegt. Bis dahin stehen folgende Ausbildungspunkte auf dem Programm:
- man lernt etwas über die Geschäftsvorgänge und das Bürowesen sowie die Organisation einer Tanzschule
- die Kundenbeutreung umfaßt einen Teil der Ausbildung
- Tänze, Umgangsformen
- Kenntnisse und Demonstration von Figurenverbindungen in den Standard und Lateinamerikanischen Tänzen
- Musiktheorie
- moderne Bewegungstechnicken und Unterrichtsmethoden
- Animation und Motivation
Wenn man die Prüfung zum Tanzlehrerassistenten erfolgreich bestanden hat, kann man an einer Fortbildung zum Tanzlehrer teilnehmen. Hier lernt man noch einige Sachen dazu z.B.:
- Betriebswirtschaft
- Bewegungslehre Standard und Latein
- alte Gessellschaftstänze um 1900
Nach einer abgeschlossenen Ausbildung sind die Assistenten oder auch die Tanzlehrer meistens an einer Tanzschule beschäftigt, in denen sie Tanzunterricht erteilen. Dies tun sie in Einzelstunden, Kursen oder Gruppen.
Die Hauptaufgabe eines Tanzlehrers ist natürlich das Erteilen von Tanzunterricht, der jeweils auf die Schüler zugeschnitten sein muß. Das Vermitteln von tänzerischen Kenntnissen im Latein und Standardbereich ist selbstverständlich.
Manche Tanzlehrer unterrichten Sondertanzformen wie Step Tanz, Kindertanz oder Jazz Dance. Die Tanzstunden müssen vor Beginn organisiert und geplant werden damit sie reibungslos ablaufen können.
Sind Tanzlehrer im vereinssport tätig dann betreuen sie Tanzsportgruppen, Turnierpaare oder Formationen. sie leiten das Gruppentraining und helfen den Schülern beim Einstieg in den höherklassigen Tanz.
Im Leistungssport betreuen sie meist nur ein tanzpaar oder eine kleine Gruppe auf Landes oder Bundesebene. Hier hat der Tanzlehrer die Aufgabe zu dem Training auch noch Pläne anzufertigen die der Fitneß und Kondition dienen. Auch die Öffentlichkeitsarbeit gehört zu seinen Tätigkeiten z.B. Pressekonferenzen. weiterlesen schließen -
THE ROCK - The People's Champ
21.04.2002, 00:14 Uhr von
Tracy-McGrady
Ich bin ein großer NBA und Wrestling Fan. Und außerdem bin ich Fan des FC Bayern München. Für all...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Bürgerlicher Name: Dwayne Johnson
Geburtsdatum: 02.05.1972
Geburtsort: Miami, Florida
Größe: 1,96 m
Gewicht: 125 Kilogramm
Spitzname: The People’s Champion, Rocky
Finishing Moves: Rock Bottom, People’s Elbow
Lieblings Sprüche: If you smellll, what The Rock is cookin !!!!
Finally The Rock has comeback, to ….. !!!!
Just Bring it !!!
It doesen’t matter ….. !!!!
Bisherige Ringnamen: Rocky Maivia, Duane Johnson, Lex Kavan, Flex Cavana
Derzeitige Liga: WWF (World Wrestling Federation)
Bisherige Ligen: USWA, Memphis, Independent
Tag Teams: Rock ’n ’ Sock Connection
Nation of Domination
Erfolge: 6x WWF Champion
2x WWF Intercontinental Champion
5x WWF Tag Team Champion
WWF Royal Rumble Winner 2000
2x WCW Champion
Bevor The Rock zum Wrestling kam war er ein sehr guter Highschool Footballer und Schüler. Da aber The Rock’s Großvater (Peter Maivia) und sein Vater (Rocky Johnson) schon Wrestler waren, musste Rocky das Erbe seines Vaters und Großvaters antreten. Bevor er zum Pro-Wrestling kam stellte er sein Können in kleineren Ligen unter Beweis. Als er schließlich zur WWF kam, stand seiner Karriere nichts mehr im Wege. Seinen ersten Kampf in der WWF bestritt er bei den Survivor Series 1996. Sein ersten Kampf entschied The Rock für sich. Nach kurzer Zeit bekam The Rock auch gleich ein Titel Match gegen Triple H. Rocky gewann und wurde mit 24 Jahren schon Intercontinental Champion. Der schnelle Erfolg wurde ihm aber von den Fans nicht vergönnt und so wurde er zum Buhmann der WWF. Kurze Zeit später trat er dann der Nation of Domination (NOD) bei. Bei der NOD legte er den letzten Teil seines Namens ab und jetzt hieß er THE ROCK. Nachdem er sich dann mit Faaarooq stritt, wer der Chef bei der NOD sein sollte (dieser Streit ging nicht zu Gunsten von The Rock aus) fing seine Fehde mit der Rattlesnake Stone Cold Steve Austin 3:16 an. Rocky verlor aber Ende 97 das Match um den Intercontinental Gürtel. Seine zweite Fehde mit dem Führer der D-Generation X war da schon von größerer Bedeutung. Bei SummerSlam 98 bestritten dann HHH und Rocky ein Latter-Match um den Intercontinental Gürtel, den Rocky kurz vor SummerSlam gewann. In diesem Match schaffte The Rock den Durchbruch. Er verlor zwar das Match und seinen Titel. Doch man hörte erstmals in der Arena „ Rocky, Rocky“ Schreie. In dieser Nacht wurde der People’s Champ geboren. Nur wenige Zeit später begann die Fehde mit Mankind (Mick Foley). Es kam zu vielen Legendären Matches zwischen Mick Foley und Rocky. Aus dieser Fehde ging er als 3maliger WWF Champ heraus. Diese Fehde war die Grundlage für die Rock ’ n ’ Sock Connection bestehend aus The Rock und Mankind. Zusammen waren sie das populärste Tag Team in der Geschichte der WWF. The Rock wurde aber auch von den Fans verehrt, weil er sich gegen die McMahon Hemsley Ära stellte. In den folgenden Monaten folgten Fehden mit Triple H, Kurt Angle ... . Nachdem er dann seinen WWF Champion Gürtel bei Wrestlemania 2001 gegen Austin verlor musste er eine 3monatige Pause für seinen Film „The Scorpion King“ einlegen. Nachdem Rocky in die „Mumie 2“ einen kurzen Auftritt hatte, bekam er danach gleich die Hauptrolle bei „The Scorpion King“. Als er wieder zur WWF kam, war die Invasion der WCW nicht mehr zu verhindern und so wurde The Rock zweimaliger WCW Champion. Als dann die NWO ihr Comeback feierte kam es bei Wrestlemania 2002 zum Match der zwei größten Wrestling Legenden aller Zeiten. Es kam nämlich zum Match zwischen The Rock und Hulk Hogan. Wer dieses Match gewinnen würde, wäre endgültig die Nummer 1 des Wrestlings. Natürlich gewann Rocky und man sieht das man The Rock allein nicht stoppen kann.
Fazit
Abschließend lässt sich sagen das The Rock der einzig wahre Champ der World Wrestling Federation und aller anderen Wrestling Ligen auf der ganzen Welt ist. Da es nie einen besseren gab und nie einen besseren geben wird. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Volker111, 21.04.2002, 00:32 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich mochte das Wrestling, als Sky Channel noch im Originalton alle großen Ereignisse übertrug. Ricky the Dragon Steamboat war neben Macho Man Randy Savage und dem Ultimate Warrior mein Wrestlemaniac. Hulk Hogan hätte früher endgül
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SuperShaq, 21.04.2002, 00:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Guter Bericht! Ich bin auch ein großer The Rock Fan! MFG SuperShaq
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Spezielle Fahrräder für kleine Große !
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
„Trekkingrad“ eine kleine Martübersicht .
Leichte Umrüstung zum „Trekkingrad“ .
Kleine Erwachsene mit weniger als 1,60 Meter Körper-Länge finden nur schwer ein passendes Fahrrad von der Stange , besonders , wenn es gefedert sein soll . Sie brauchen nicht nur ein Fahrrad mit niedrigerer Rahmen-Höhe , sondern auch mit kürzeren Kurbeln . Das aber geht nur mit 26-Zoll-Rädern und sieht deshalb vielen zu sehr nach Kinderrad aus .
Bei City-Rädern passt oft noch die kleinste angebotene Rahmen-Höhe von 48 Zentimeter .
Epple , Falter , Staiger und VSF-Fahrrad-Manufaktur bieten Modelle ab 45 Zentimeter an .
Höheres Steuer-Rohr und nach hinten geschwungener Lenker gleichen zu große Rahmen-Längen gut aus . Diamant , Epple , Falter , Kettler , Peugeot , Schauff bieten die kleinen Rahmen-Höhen auch mit 26-Zoll-Rädern an .
Rennräder auf ihren schmalen Reifen und ohne schutz-Bleche können auch bei relativ kleinen Rahmen noch mit 28-Zoll-rädern gefahren werden . Kleine Liegerad-Fans finden nur mit dem Toxy von Quantum ein passendes Modell . Sessel- oder Scooter-Bikes wie das Flux V 200 / V220 oder das Scooker-Bike (Velvet/Utopia) passen gut .
Trekkingräder für Kleine sind ebenfalls Mangelware . Manchmal passen die Reiseräder T 400 der VSF-Fahrrad-Manufaktur und Wanderer W 4 mit 26-Zoll-Rädern in der kleinsten Rahmen-Höhe von 47 Zentimeter . Ihr Ober-Rohr liegt nicht höher als ein 42-Zentimeter Rahmen .
Bei Mountainbikes ist die Auswahl vergleichsweise groß . Denn inzwischen gibt es Mountainbikes in kleinen Rahmen-Höhen (37 bis 42 Zentimeter) mit einer sogenannten Komfort-Geometrie , das heißt , mit kürzerem rahmen und etwas abgesenktem Tret-Lager (29 Zentimeter , Feder-Gabel unbelastet) . Verschiedene Fahrrad-Hesteller bieten solche Modelle an . Diese haben in der Regel eine Feder-Gabel und eine Feder-Sattel-Stütze . Kleine Rahmen und Aluminium machen diese Räder sehr leicht (11 bis 12,5 Kilogramm) .
Diese Komfort-Mountainbikes lassen sich in vielen Fällen zu einem tauglichen gefederten Trekkingrad umrüsten . Die meisten sind mit Gewinde-Buchsen für die Befestigung eines Gepäck-Trägers vorgerüstet . Außerdem fehlen noch Schutz-Bleche , Beleuchtung und Straßen-Reifen . Lenker-Hörnchen können an den geraden , meist etwas gekröpften Lenker angebaut oder ein Komfort-Lenker eingewechselt werden . Die Kurbel-Längen sind mit 170 Millimeter um fünf Millimeter kürzer als normale MTB-Kurbeln , aber eigentlich noch zu lang . 165 Millimeter-Kurbeln passsen besser . Einige dieser Modelle habe ich mal getestet .
Das Lunamaxx des Rosenheimer Herstellers Maxx bietet mit 35 Zentimeter Rahmen-Höhe (RH) den kleinsten Serien-Rahmen in verschiedenen Ausstattungen (diese gibt es ab circa 650 Euro . Einzelne Komponenten können dabei individuell ausgewählt werden . Es fährt sich ausgezeichnet . Das abfallende Ober-Rohr lässt im Stand sehr viel Bein-Freiheit und geht formschön in die Sattel-Streben über .
Das champagnerfarbene Fe-Line von Soil , der Spitzen-Marke von Schauff , war mit seinen leichten Crossride-Laufrädern von Mavic der Liebling der von mir getesteten Modelle . Es fehlen aber Ösen für die Gepäck-Träger-Befestigung , und das Sitz-Rohr steht sportlich sehr steil (ab Rahmen-Höhe von 40 Zentimeter kostetet es 1350 Euro) .
Das Arrow Chipawa aus dem Hause Villiger-Diamant gehört zu einer Familie von vier Komfort-Mountain-Bikes mit unterschiedlicher Ausstattung der so genannten RGO-Serie (die gibt es ab einer Rahmen-Höhe von 42 Zentimeter und kosten ab circa 650 Euro) .
Das gilt genauso für die drei Modelle der Centurion Backfire-Fit-Serie (die gibt es ab einer Rahmen-Höhe ab 41 Zentimeter und koste von 620 bis 1070 Euro) . Sie haben das niedrigste Tret-Lager von allen von mir getesteten .
Schlicht und elegant wie alle Manufaktur-Fahrräder kommt das CX 500 (ab einer Rahmen-Höhe von 38 Zentimeter und der Preis ist circa 900 Euro ) daher . Es hat leider keine Komfort-Geometrie . Der Rahmen ist zu lang . Und wer kein passendes Rad von der Stange findet , kann sich zum Beispiel bei einem Rahmen-Bauer ein maßschneidern lassen . Dabei kostet ein sehr hochwertige Rahmen zwar auch zwischen 850 bis 1 000 Euro , doch dafür passt er wie angegossen .
So das wars hoffe das ich mit der Meinung einigen Fahrrad-Fans helfen konnte die wegen ihrer Körper-Größe Schwierigkeiten haben das richtige Fahrrad zu finden . Wie oben beschrieben ist die Auswahl doch recht groß , und auch die Preise dafür halten sich im Rahmen . Doch man sollte , ehe man das viele Geld dafür ausgibt , alles genau testen und sich ausführlich beraten lassen . Ansonsten bleibt mir nur noch unfallfreie Fahrten zu wünschen ! weiterlesen schließen -
Rechenkünstler der Videobearbeitung
09.04.2002, 20:51 Uhr von
Sor2cerer
Hallo Ihr! Ich bin Sor2cerer und bin bei CIAO auch och aktiv!! Also bis dann! Ciao Sor2cererPro:
Leistungsfähig,hochgradig kompatibel,als Freeware Version erhältlich
Kontra:
nur in englischer Sprache erhältlich
Empfehlung:
Nein
TMPGEnc 2.02.31.119
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Vorwort
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Wer kennt es nicht, da hat man nun eine schöne Filmdatei in AVI Format oder DivX, nur leider endet der Genuss des Filmevents oder des Homevideos vor dem heimischen PC. Problem ist die beschränkte Kompatibilität des DVD Players.
Diesem Problem hat sich TMPGEnc gewittmet und versucht die zahlreichen Standards auf diesem Marktsektor zusammenzufassen und bietet deswegen diese Softwarelösung an. Wie Ihr auch schon in meinen vorigen Ausführungen sehen konntet, kann man mit Nero beispielsweise MPEG1 zu einer VCD und MPEG2 zu einer SVCD umwandeln und brennen. Zwar hat Nero einen integrierten Encoder für dieses Problem, aber an den TMPGEnc kommt er wohl kaum dran.
Kaufanreiz (bzw. Anreiz zum Download)
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Es gibt viele Softwareanbieter, die sich diesem Problem versuchen zu wittmen, nur leider bleibt bei den meisten die Vielfältigkeit auf der Strecke d.h. es werden nur bestimmte Formate unterstützt oder sie befassen sich damit DVDs zu komprimieren wie zum Beispiel FlaskMPEG.
Für mich war der Anreiz diese Software zu downloaden eher zufällig. Denn durch einen Bekannten, der dieses Programm benutzt, bin ich erst auf die Idee gekommen, mich überhaupt nach der Software umzugucken und bin letztendlich auch fündig geworden.
Innerhalb von ein paar Sekunden, dank DSL, wurde mein kleiner PC um ein tolles Tool mehr bereichert, auch wenn nur die Freeware Version war und nicht voll funktionsfähig.
Vorraussetzungen/OS - Kompatibilität
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OS – Kompatibilität
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TMPGEnc 2.02.31.119 von dem Hersteller TMPG ist sowohl mit Windows 98,
Windows ME, Windows NT 4.0, Windows 2000 und natürlich auch mit Windows XP Professional kompatibel. Also um kurz zu sagen es läuft auf jeder Plattform und auf keiner der oben genannten Betriebssysteme dürfte es bei ordnungsgemäßer Installation zu Problemen komme.
Systemvorrausetzungen
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Aber nicht nur die Kompatibilität der Software mit den verschieden Betriebssystemen und Formaten ist gut, sondern auch die Systemvorrausetzungen für ein vergleichbares Tool sind relativ gering.
Es ist hier ein Pentium III 500 oder natürlich höher angebracht, 64 MB RAM, was aber wirklich dem Minimum entspricht und natürlich einen ausreichenden Festplattenspeicher von ca. 1GB. Denn durch das umwandeln in MPGEG 1 oder MPEG 2, wird eine riesige Datenmenge verschlungen. Man kann beispielsweise bei einem Film von 650MB mit ca. 1,3 GB in VCD Format rechnen und mit 1,5GB bei SVCD Format.
Man sollte aber aus Zeitgründen nicht nur die Mindestanforderungen erfüllen, sondern sollte schon über einen leistungsstärkeren PC verfügen, um eine erträgliche Umwandlung zu erhalten.
Bedienung der Software
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Da sich hinter TMPG ein japanisches Softwareunternehmen verbirgt gibt es die Freeware sowie die Kaufversion leider nur auf Englisch und Japanisch. Ich persönlich bleibe dann lieber doch bei der englischen, auch wenn ich nicht so gut darin bin. Denn die Software ist recht einfach zu bedienen und zu verstehen, auch wenn man zuvor nie damit gearbeitet hat.
Menüoberfläche
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Da Menü ist dezent grau und alle Optionen sind durch englische Schlagwörter beschrieben.
Es gibt zwar kaum Einstellmöglichkeiten, aber über die TMPG verfüg sind einfach genial und sind sehr stark automatisiert. Nach dem Start von TMPG kann man in der oberen Menüleiste man unter drei Obermenüs wählen. Zum einen File, Optionen und Help. Direkt unter diesem Obermenü sind zwei Schaltflächen mit den Bezeichnungen Start und Stop angebracht, wobei rechts davon der Encoder Prozess in einem Balken dargestellt wird.
Im unteren Bereich ist das Menü Video Source und Output File Name. Auch im unteren Bereich kann man die Einstellungen für das zu streamende File auswählen. Hierfür gibt es die Schaltfläche Setting, Save und Load. Im unteren Rahmen der Software wird der Streamtyp angezeigt und zwar das Format der Videodatei und der Audiodatei, die z.B. so aussehen kann. MPEG-1, 352x288 Pixel, 1150 kbps, CBR; Audio: MPEG-Layer II, 224 kbps.
Umwandlungsprozess
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Der Umwandlungsprozess einer AVI Videodatei kann je nach Rechner und persönlichen Einstellungen der Software zwischen 5 und 12 Stunden dauern. Dies ist natürlich sehr davon abhängig davon welche Qualität das Endresultat haben soll. Um nicht den zahlreichen Einstellmöglichkeiten wie Auflösung ….etc. zu erliegen hat TMPG vorgefertigte Einstellungen, die man sehr leicht laden kann.
Dazu geht man in das Menü Load und schon erscheinen, die Schablonen für VCD PAL, VCD NTSC, VCD NTSC Film, SVCD NTSC, SVCD PAL, SVCD NTSC, SVCD NTSC Film und natürlich DVD NTSC und DVD PAL.
Jetzt braucht man nur noch die Quelle auswählen, nämlich unter Source und TMPG wählt automatisch die Audioquelle dazu aus. Danach gibt man einfach den Zielpfad ein und schon kann der Umwandlungsprozess ablaufen, indem man einfach Start drückt. Jetzt braucht man eigentlich nur noch genug Geduld und ein stabiles Betriebssystem, wobei ich nur Windows XP Pro empfehlen kann.
Schneiden von dem MPEG Stream
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Nachdem nun die Software in einer atemberaubenden Geschwindigkeit die Video Datei umgewandelt hat und man sich nun an das Brennen begeben will, sollte jedem auffallen, dass in den meisten Fällen die Datei größer ist als die Kapazität eines Rohlings.
Dazu hat TMPG auch ein kleines, aber sehr nützliches Werkzeug, was bei vielen Videobearbeitungsprogrammen
leider sehr umständlich und zeitraubend ist. Dieses nennt sich bei der Software Merge & Cut, was es zulässt die fertige Videodatei zu Splitten.
Dazu braucht man nur den gewünschten File Typ auswählen beispielsweise MPEG 1 und das Zeitintervall für den ersten Teil der Videodatei festlegen und schon macht TMGP Encoder aus einer 1GB Datei z.B. zwei 500MB Paketchen. Zudem unterstützt die Software Multiplex, Simple Multiplex, Simple De- Multiplex und De Multiplex.
Danach einfach die Datei in Nero rüberziehen und brennen und schon kann der Genuss vor dem Fernseher losgehen, vorausgesetzt man besitzt einen DVD Player, der Video CDs lesen kann.
Vorraussetzungen für DivX Filme
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Um DivX Filme umwandeln zu können benötigt man die passenden Codecs, die hier zu finden sind: http://www.ultimate-links.de/download.php?id=151
Hier findet ihr das Tsunami Filter Pack, was auch für andere Programme sehr nützlich ist. Der Download ist kostenlos.
Infos zum Hersteller
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http://www.tmpgenc.com/e_main.html offizielle Homepage (englische Version)
Downloadmöglichkeit der Freeware Version: http://www.tmpgenc.com/files/TMPGEnc-2.53.35.130.zip
Mein Fazit
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Was soll ich noch zu der Software sagen. Es ist einfach eine geniale Lösung von einem komplexen Problem und dazu noch sehr leistungsstark.
Das einzige Manko was ich an dem Programm gefunden habe ist die englische Sprache, an die man sich aber mit der Zeit auch gewöhnt.
Es ist einfach ein Muss für all diejenigen, die sich mit Videobearbeitung befassen und eine kostengünstige und komplexe Lösung haben wollen. Zwar dauert der Prozess der Umwandlung ziemlich lange, dafür kann sich das Resultat auch sehen lassen. Denn der Zeitbedarf ist zwar teilweise tierisch, aber das kleine Programm läuft im Hintergrund und führt gar nicht zu abstürzen. Lasst Euch die Software nicht entgehen.
So viel Spaß beim Coden
Ciao Sor2cerer weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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doktor_power, 16.05.2002, 22:32 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Siehste sag ich ja, mich wirste jetzt so schnell nicht wieder los...
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larshermanns, 09.04.2002, 22:44 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hallo! Sonnige Gruesse aus dem Suedosten der USA!!! Kann von hier aus leider immer nur alle paar Tage mal kurz auf Ciao zugreifen! Behelfe mir bis dahin mit yopi! Gruss an Mandy!!! Yours, Lars :o)
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Mathias.Belka, 09.04.2002, 20:57 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
WOW Klasse Bericht.man ließt sich Mathias
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Transrapid - Highspeed und Komfort zugleich!
04.04.2002, 18:18 Uhr von
TheGreatMaster
Herzlich willkommen in der Welt des TheGreatMaster! Im Internet gibt es ja wohl kaum so eine inte...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Heute will ich mir mal Gedanken über die Transrapid Magnetschienen Zugtechnik machen, die ja schon seit über einem Jahrzehnt oder noch länger technisch existiert aber bis heute noch nicht massenmäßig im Einsatz ist.
Die Politiker überlegen sich ja schon seit längerem in welcher Hinsicht der Transrapid auch hier in Deutschland sinnvoll eingesetzt werden kann und das werde ich in dieser Meinung auch mal tun.
Bisher gibt es nur einige wenige Teststrecken, aber auf denen bewährt sich der Transrapid eigentlich schon. Heute kann man auch sagen, das diese Technik schon ziemlich ausgereift ist und auch massenmäßig zum Einsatz kommen könnte.
China will beispielsweise ebenfalls den Transrapid für einige wenige Strecken einführen und die haben sich da gewiss auch was dabei gedacht, gerade diese Technologie zum Einsatz zu bringen. Also muß der Transrapid besondere Vorteile haben, die die Chinesen davon überzeugt haben, auf diese Technologie zu setzen. Im folgenden Stelle ich mal Vor- und Nachteile dieser Zugtechnologie gegenüber und werde danach meine Schlüsse ziehen, wo man den Transrapid hier in Deutschland auch sinnvoll einsetzen könnte.
Vorteile:
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1. Der Transrapid ist das schnellste Zugsystem aus deutschem Lande. Es steht für Deutsche Innovation im Schienensektor und strahlt ein modernes Flair aus durch sein futuristisches Design.
2. Die Magnetschienentechnik macht es möglich, das die Fahrsicherheit bei nahezu 100 % ist. Der Transrapid kann nicht entgleisen, da er seine Magnetschienen umgreift. Somit würde der Transrapid in Sachen Sicherheit der Deutschen Bahn ihr Sicherheitsproblem lösen können, das sie schon seit der Eschede Katastrophe verfolgt.
3. Der Transrapid ist fähig sehr schnell zu beschleunigen und zu bremsen durch die Magnetschienentechnik. Somit wäre er auch prädesteniert für einen Nahverkehrszug.
4. Der Transrapid ist vergleichsweise leise im Gegensatz zu der herkömmlichen Bahn, die ganze Wohnviertel nicht mehr ruhig schlafen lässt. Somit würden einige Leute nach der Einführung des Transrapid ruhiger schlafen können.
5. Der Transrapid ist sehr umweltschonend im Dauerbetrieb. Seine Emissionen die dieser verursacht sind weitaus geringer als die der jetzigen Bahn.
6. Der Transrapid hat geringere laufende Betriebskosten, da die Magnetschwebetechnik weniger Ressourcen benötigt, als die herkömmliche Bahn.
7. Der Transrapid ist auch ein Zug der Komfort verspricht bei einem vergleichsweise möglichen kostengünstigem Fahrpreis, wegen der geringeren Betriebskosten. Komfortables Zugfahren in einem kostengünstigen Preismechanismus, das wäre für viele Zugfahrer gewiss reizvoll.
Aber wo es Vorteile gibt, da gibt es auch einige Nachteile, die man nicht ausser Acht lassen darf, die da wären:
Nachteile:
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1. Der Transrapid ist nicht kompatibel zu den jetzigen Zugstrecken. Eine Umrüstung der alten Zugstrecken zu Magnetschwebestrecken würde Milliarden von DM verschlingen. Und der Transrapid Zug ist gewiss auch nicht einer der billigsten seiner Klasse. Also würden somit eine Menge Investoren benötigt, um diese Investition zu realisieren. Ob diese Investoren gefunden werden können ist zumindest sehr fraglich.
2. Ohne politische Subventionen ist dieses Transrapidprojekt nicht zu realisieren. So ein riesiges Projekt müsste nicht nur von der Politik, den Betreibern getragen werden, sondern auch von der Bevölkerung. Hier muß es der Politik gelingen, die Bevölkerung von der Vorteilhaftigkeit dieser Technologie zu überzeugen und das ist bisher noch nicht geschehen.
3. Die Infrastruktur müsste an sich total an das Transrapid System angepasst werden, z.B. müssten die Bahnhöfe modifiziert werden und auch die Wartungsstätten für diese Züge müssten neu gebaut oder verändert werden.
Ich denke das sind erst einmal die Vor- und Nachteile dieser Technologie, die entscheidungsrelevant sind. Wie man unschwer erkennen kann überwiegen in meiner Auflistung die Vorteile und somit ist auch zu erkennen, wieso die Chinesen diese Technologie haben wollen.
Jetzt kommen wir aber zu der ganz interessanten Frage, wie setzt man diese Technologie in Deutschland sinnvoll ein unter der Annahme, es ständen genug Investoren bei der Stange bereit und könnten das auch alles finanzieren.
1. Ich würde den Transrapid als allererstes im Kurzstreckenbereich einsetzen, wie ja auch schon geplant ist in Nordrhein-Westfalen mit einer Regionalstrecke durch das Ruhrgebiet. Hier könnten besonders die Vorteile des leisen Zugverkehrs besonders gut greifen. Durch seine schnellen Beschleunigungs- und Bremszeiten eignet sich meiner Meinung nach der Transrapid sehr gut für den Nahverkehr. Aber man sollte anfangs diesen Zug erst einmal als Ergänzung der Bahn nach und nach weiter ausbauen. Das geht nicht von einem auf den anderen Tag, das der Transrapid die herkömmliche Bahn ersetzt aber Schritt für Schritt.
2. Als nächste Stufe müsste der Transrapid auch mit einer genialen Marketingkampagne positiv in der Bevölkerung bekannt gemacht werden und die Bahnfahrer müssten von der Vorteilhaftigkeit dieser Technologie überzeugt werden, damit diese Technologie auch von den potentiellen Fahrkunden überhaupt erst angenommen wird.
3. Dann sollte man meiner Meinung nach auch die wichtigsten Langstreckenverbindungen in Angriff nehmen, beispielsweise Streckenverbindungen von München nach Berlin oder München nach Hamburg. Die großen Metropolen müssten untereinander mittels Transrapid verbunden sein aber meiner Meinung nach erst mittelfristig, wenn die hauptfrequentierten Kurzstreckenbereiche mittels Transrapidtechnologie entlastet wurden.
4. Als vierten Punkt müsste das Transrapidnetz immer weiter verdichtet werden und die alten Loks des alten Schienennetzes müssten ausgemustert werden und an das Ausland verkauft werden. Somit würde wieder Kapital freigesetzt, was wiederum in den Ausbau des Transrapidnetzes investiert werden könnte.
5. Ebenfalls sollten meiner Meinung nach auch die Lizenzen des Transrapid auch an ausländische Länder für teures Geld vergeben werden. Denn es schadet der inländischen Bahn überhaupt nicht, wenn im Ausland auch mit der selben Technologie Bahn gefahren wird, da der Auslandsmarkt sich nicht mit dem inländischen überschneidet und somit keine Konkurrenzsituation ausgelöst wird. Durch die Vergabe von Lizenzen zum Bau des Transrapid an das Ausland würde weiteres Kapital erwirtschaftet, was ebenfalls in das Schwebebahnnetz investiert werden könnte.
Somit mein Fazit:
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Meiner Meinung nach sollte man den Transrapid schrittweise hier in Deutschland einführen nach meinen oben genannten Punkten. Die Vorteile überwiegen eindeutig den Nachteilen und wenn es wirklich möglich ist genügend Investoren für dieses Bahnprojekt zu gewinnen, dann sollte die Politik das meiner Meinung nach riskieren und auf die Transrapidtechnik im großen Stile setzen. Ich persönlich habe mich schon immer gefragt, wieso diese eigentlich sehr zukunftsträchtige Technologie immernoch nicht im größeren Stile eingeführt wurde.
Denn die jetzige Bahn könnte wirklich mal eine Frischzellenkur vertragen. Und in punkto Sicherheit ist der Transrapid auch ungeschlagen. Ich denke ich würde auch als Autofahrer auf die Bahn umsteigen, wenn die mir Sicherheit, Schnelligkeit, Komfort und Pünktlichkeit garantieren könnte. Mit der Transrapidtechnologie wären alle Punkte zu realisieren und ich bin davon überzeugt, das die Bahn dann auch ein viel besseres Image bekommen würde als sie es in weiten Teilen der Bevölkerung hat.
Somit wünsche ich Euch noch stressfreie Bahnfahrten und das Ihr immer gut von A nach B kommt!
Mit freundlichen Grüßen
Gerwin (TheGreatMaster)
Update vom 11.07.2001 (altes Yopi) weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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PrinceofLies, 05.04.2002, 16:19 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sogar ein regelrechtes Finanzierungsprogramm lieferst Du hier mit.Da bleibt mal wieder nur Sehr Nützlich
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anonym, 04.04.2002, 18:29 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Da ich in Dortmund lebe, werde ich ihn ja hoffentlich bald direkt vor der Nase haben, um ihn testen zu können. Gruß bdb84
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Terroranschläge in den USA ! Die Story
Pro:
Für beide "Unternehmen" ein großer Erfolg
Kontra:
nix
Empfehlung:
Nein
Kriegserklärung an die Menschen
Nichts wird mehr so sein, wie es war.
Trümmer, Blut, Tote inmitten von Amerika. Das gab es in den Vereinigten Staaten von Amerika noch nie – auch nicht in beiden Weltkriegen.
Der Krieg fand in Europa und Asien statt. Jetzt brennt Manhattan.
Das World Trade Center, zwei Wolkenkratzer von 110 Stockwerken, Staub und Ruine.
Das Pentagon, die militärische Schaltstelle einer Weltmacht, in Brand gesetzt.
Alle Regierungsbehörden in den USA evakuiert.
Das Unvorstellbare, die Horrorvision von Hollywood, ist 2001 Wirklichkeit geworden. Keine Außerirdischenwaren dafür nötig, sondern eine Hand voll irdischer Fanatiker waren genug.
Ein neues Pear4l Harbor. Doch diesmal ist nicht die Flotte der USA getroffen worden, sondern Amerika, seine Bürger, seine Häuser.
Wer redet da noch von Terror? Das ist eine Kriegserklärung aus dem Dunkel.
Amerika wird sich wehren, muss sich wehren, wenn es sich nicht aufgeben will.
Mit dem Anschlag auf New York und Washington nehmen die Fanatiker Rache an Amerika und allem, wofür die westliche Führungsmacht steht.
So ist die schreckliche Tat abgelaufen
8:40 Uhr: Eine Boing 767 der „American Airlines“ dringt in den Luftraum über New York ein, Direkter Kurs auf das World Trade Center.
8:48 Uhr: Die Boing bohrt sich mit 81 Passagieren und elf Besatzungsmitgliedern wie eine Panzerfaust durch die Beton – Fassade des südlichen Turms
8:52 Uhr: Panik im World Trade Center. Tausende Angestellte, Besucher drängen ins Freie.
9:06 Uhr: Alle US-Nachrichtensender übertragen live. Millionen Menschen werden an ihren Bildschirmen Augenzeuge, wie 18 Minuten nach dem ersten Flugzeug eine Boing 757 mit 58 Passagieren und sechs Mann Besatzung sich in den nördlichen Turm bohrt.
9:17 Uhr: Alle New Yorker Flughäfen werden geschlossen
9:21 Uhr: Alle Brücken und Tunnel in New York werden geschlossen
9:30 Uhr: US – Präsident Bush erklärt von Florida aus im TV „Ein Terroranschlag“
9:40 Uhr: Der gesamte Flugverkehr wird in und mit den USA für mindestens 26 Stunden lamgelegt.
9:43 Uhr: Ein dritter Passagierjet, eine Boing 757, stürtzt in das in Washington stehende Pentagon, das Verteidigungsministerium Amerikas.
9:44 Uhr: Laut FBI wurden mehrere Passagierjets entführt, für die Anschläge benutzt.
9:47 Uhr: Das Weiße Haus wird evakuiert.
9:57 Uhr: Georg W. Bush verlässt Florida in der Aiforce One mit unbekanntem Ziel
10:01 Uhr: Der deutsche Bundestag brich eine Sitzung ab. Kanzler Schröder beruft den Bundessicherheitsrat ein, schreibt an Bush. „ Das deutsche Volk steht in dieser schweren Stunde an der Seite der Vereinigten Staaten von Amerika.“
10:05 Uhr: Explosion im südlichen Büroturm des New Yorker World Trade Center. Weggesprengte Betonteile erschlagen Feuerwehrleute, Polizisten. Der Turm stürtzt ein.
10:08 Uhr: Bewaffnete Sondereinheiten umstellen, sichern das Weiße Haus
10:10 Uhr: Ein Flügel des Pentagons stützt ein
10:13 Uhr: 11700 Menschen werden aus den Gebäuden der Vereinigten Nationen in New York evakuiert.
10:22 Uhr: Polizei räumt Außen- und Justizministerium in Washington
10:24 Uhr: Alle ankommenden Transatlantik werden nach Kanada umgeleitet
10:28 Uhr: Der nördliche Turm des World – Trade Centers stürtzt ein und begräbt tausende Menschen.
10:38 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin spricht von einer „schrecklichen Tragödie“, drückt der US-Bevölkerung sein Beileid aus.
10:45 Uhr: Alle Regierungsgebäude in Washington werden evakuiert.
10:46 Uhr: US – Außenminister Colin Powell bricht seinen Staatsbesuch in Peru ab, fliegt in die USA zurück. Ziel: Der geheime Kommandobunker der US – Regierung
10:48 Uhr: Die Polizei bestätigt das eine 4. Maschine im US – Bundesstaat Pennsylvania abgestürzt ist.
10:54 Uhr: Israel evakuiert seine Botschaften und Konsulate
11:02 Uhr: New Yorks Bürgermeister Giuliani fordert alle New Yorker auf, ihre Häuser nicht zu verlassen
11:16 Uhr: Spezialeinheiten rücken aus, die befürchteten Anschläge mit chemischen oder biologischen Waffen bekämpfen sollen.
11:18 Uhr: American Airlines bestätigt den Verlust von 2 Jets, eine Boing 767 und eine Boing 757
11:26 Uhr: United Airlines bestätigte den Absturz einer Boing 757 in Pennsylvania
11:30 Uhr: Die Taliban weisen in einer Pressekonferenz die Beteiligung des Top – Terroristen Osama Bin Laden zurück
12:04 Uhr: Los Angeles International Airport wird evakuiert und geschlossen
12:15 Uhr: San Francisco International Airport wird ebenfalls evakuiert und geschlossen.
12:30 Uhr: Nur noch 50 Maschinen sind im Luftraum der USA unterwegs. Keine Auffälligkeiten.
13:20 Uhr: Blutkonserven gehen aus, Kliniken bitten die Bevölkerung in New York und Washington Blut zu spenden.
Ortszeit USA
Warum krachten die Türme des World Trade Centers so schnell ein
Ein statischer „Schneeballeffekt“ ließ die beiden Türme des World Trade Centers in sich zusammenfallen: Durch die Flugzeug – Kollision wurden die Stahlstützen im inneren der Gebäude zerstört, die Betondecken stürzten herunter und belasteten die darunter liegenden Decken mit Gewicht. Zusätzlich schwand die Tragekraft der Stahlträger durch das Feuer das durch die Flugzeug – Kollision ausgelöst wurde – bis das Wahrzeichen New Yorks in sich zusammenbrach und zur Todesfalle für tausende Menschen wurde. Kein Hochhaus könnte solch einem Anschlag standhalten, sagen Bautechniker.
Wie wurden die vier Flugzeuge entführt?
TODESFLUG Nr.1
Eine Boing 767 der American Airlines startet gegen 7:45 Uhr morgens in Boston. Ziel des Fluges ist Los Angeles. An Bord sind 81 Passagiere, elf Besatzungsmitglieder.
Kurz nach dem Start wird die Maschine entführt . Sie prallt um 8:48 als erstes Flugzeug gegen das World Trade Centre in New York.
TODESFLUG Nr.2
Ein zweites Flugzeug der American Airlines, eine Boing 757, ist wenige Minuten später mit 58 Passagieren und 6 Crew-Mitgliedern auf den Weg von Washington nach Los Angeles. Auch dieses Flugzeug wird entführt. Um 9:06 Uhr prallt es in den zweiten Turm des World Trade Centre.
TODESFLUG Nr.3
Um 7:58 Uhr startet United Airlines – Flug 175, eine Boing 767, mit 65 Personen an Bord von Boston nach Los Angeles. Auch diese Maschine wird unterwegs entführt und als Terrorwaffe missbraucht. Um Punkt neun Uhr wird es zu Boden gelenkt und zerstört einen großen Teil des US- Verteidigungsministeriums Pentagon in Washington D.C..
TODESFLUG Nr.4
United Airlines – Flug 93 (Boing 757) war um 8:42 Uhr in Newark bei New York gestartet. Ziel der Reise: San Francisco auf der anderen Seite des nordamerikanischen Kontinents. An Bord waren 38 Fluggäste, zwei Piloten und fünf Besatzungsmitgliedern. Auch diese Maschine wird gekapert. „Wir sind entführt worden“, meldete sich ein Mann kurz vor 10 Uhr per Handy aus der Toilette des Flugzeugs. Um zehn Uhr stürtzt das Flugzeug in Pittsburgh / Pennsylvania ab, ab. Dieses Flugzeug sollte offenbar den Präsidentenlandsitz Camp David zerstören, sagte der Kongressabgeordnete James Moran. Es gibt Vermutungen, dass dieses Flugzeug von den US-Behörden abgeschossen wurde um den Anschlag zu verhindern.
Wie zwangen sie die Piloten, auf Kamikaze-Kurs zu gehen?
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Piloten noch voll handlungsfähig waren“, sagt Georg Fongern von der Pilotenvereinigung Cockpit. „Ich gehe davon aus, dass die Piloten nicht mehr am Steuer saßen, sondern betäubt oder getötet worden waren.“
Wer flog die Flugzeuge ?
„Die Terroristen flogen die Flugzeuge selbst“, sagt Gene Poteat, Präsident der Vereinigung ehemaliger Geheimdienstoffiziere. „Kein Pilot, noch nicht einmal mit einer Pistole am Kopf, würde die Flugzeuge in die Türme fliegen.“ Die Männer waren, so der Geheimdienstmann
auch in der Lage, die Kommunikationssysteme zu blockieren, so dass die Behörden gewarnt werden konnten. Intelligente Terroristen können in einer Schnellausbildung lernen, einen modernen Jet zu fliegen und gegen ein Haus zu steuern.
Kann so etwas wieder geschehen ?
„Man kann diese kriegerischen Akte nicht verhindern“, sagt der Luftfahrtexperte Francois Grangier. „ Ein ziviles Flugzeug ist nicht so konstruiert, dass es einem bewaffneten Kommando widerstehen kann. Und ein Gebäude anzusteuern ist kinderleicht.“
Kommt der Terror auch nach Deutschland
Auch in Deutschland geht jett die Angst vor möglichen Terroranschlägen um! In Berlin wurde nach eine Bombendrohung durch einen anonymen Anrufer das Auswärtige Amt geräumt. Hunderte Diplomaten verließen fluchtartig das Gebäude am Werderschen Markt, während 70 Polizeibeamte das Ministerium sicherten und nach zwei angeblichen Packetbomben durchsuchten. Außenminister Joschka Fischer befand sich zu dieser Stunde bereits auf den Weg nach Brüssel zur Sondersitzung der EU-Außenminister. Vor dem Bundeskanzleramt blieben gestern den ganzen Tag die Gitter hochgefahren. In Frankfurt wurde der 256 Meter hohe Messeturm (54 Etagen), zweithöchster Wolkenkratzer der Main-Metropole, evakuiert, nachdem ein Unbekannter einen Anschlag angekündigt hatte. In „Mainhattan“ gingen tausende Banker mit mulmigen Gefühlen zur Arbeit. Ist eine Katastrophe wie in New York und Washington auch bei uns möglich? Bundesinnenminister Otto Schily beruhigt die Deutschen:“ Derzeit liegen keine konkreten Hinweise auf unmittelbare Gefahren vor.“ Allerdings: Die Sicherheitslage könnte sich nach dem erwartenden Massiven Gegenschlag der Amerikaner dramatisch ändern. Darauf wies Schily in der vertraulichen Sitzung des Bundessicherheitsrates hin. Der Minister: „ Bund und Länder arbeite eng zusammen, um auf alle Eventualitäten einer veränderten Sicherheitslage vorbereitet zu sein. Das geschieht auch im internationalen Rahmen, insbesondere auf EU – Ebene.“ Können die Menschen in den großen Einkaufszentren unserer Städte noch unbesorgt shoppen? Schily:“ Unbesorgt ja, unbeschwert nein!“ An allen gefährdeten Punkten wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Auch auf den Bahnhöfen wurde der Bundesgrenzschutz verstärkt. Flugreisende müssen sich auf noch intensivere Gepäckkontrollen und längere Wartezeiten einstellen. Aber Schily mahnt auch zur Besonderheit:“ Wir sollten ruhe bewahren und uns nicht in Panik versetzten lassen.
Ich weiß das der text sehr lang ist, aber über diesen Terroranschlag kann man soviel schreiben. Ich kann es immer noch nicht glauben das dieser Anschlag verübt worden ist.
Ich habe alle Sondersendungen auf sämtlichen Fernsehsender verfolgt, und ich muss sagen es hat ausgesehen wie ein schlechter Film. Den niemand hat mit der Größe eines Anschlags gerechnet.
!!!!!Wichtig: Diesen bericht habe ich unmittelbar nach diesen Anschlägen gemacht, ich veröffentliche ihn allerdings erst jetzt, da damals mein Account gelöscht wurde, und ich damals keine Lust mehr hatte noch mal soviel Berichte zu schreiben das ich zu einer Auszahlung komme !!!!!
P.S.: Schaut auch bei meinen anderen Berichten bzw. Meinungen vorbei
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-30 18:26:33 mit dem Titel Telekom wird neuer Bayern-Sponsor
Unter dem Motto „Eine Starke Partnerschaft mit Zukunft“ wurde am 08.03.2002 die ab dem 01.07.2002 bis mindestens 2008 laufenden Zusammenarbeit zwischen der FC Bayern München AG und der Deutschen Telekom präsentiert. Die Kooperation zwischen dem Rekordmeister und Europas größtem Telekommunikationsunternehmen soll laut Uli Hoeness auf dem Gebiet des Sport-Sponsorings „in eine neue Dimension“ vorstoßen“.
Der Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenigge erklärte bevor er am 08.März diesen Jahres im Hotel seine Unterschrift unter den vorher ausgehandelten Vertrag mit dem für den FC Bayern perfektem Partner setzte:„ Das ist für unsere noch junge Ag ein großer Tag. Wir sind glücklich und stolz auf die Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom“, Rummenigge weiter:“ Das ist ein Meilenstein in der Geschichte des Sport-Sponsorings“.
Auf die Zusammenarbeit mit dem Rekordmeister freut sich der Vorstandsvorsitzender der Telekom Dr.Ron Sommer: „ Der FC Bayern ist derzeit einer der spannendsten und attraktivsten Kommunikations- und Sponsoring-Plattformen auf dem deutschen und europäischen Markt“ so Dr. Ron Sommer. Er erklärte sogar den Weltpokalsieger und Champions-League Gewinner sogar zum Vorbild des von ihm geführten Unternehmens. Doch die Position als Nummer 1 der Welt ist der FC Bayern der Telekom voraus. Die 13 jährige Zusammenarbeit mit Automobilhersteller Opel wurde mit de schriftlichen Fixierung der Zusammenarbeit zwischen dem FC Bayern und der Deutschen Telekom besiegelt worden.
Uli Hoeness zur Beendigung der Partnerschaft mit Opel:“ Es wird ein großes Abschlussfest geben. Wir werden diese wunderbare Partnerschaft mit einem Knalleffekt beenden“.
Uli Hoeness war es auch, der den ersten Kontakt zur Telekom geknüpft hatte. Hoeness berichtete: „Kurz vor Weihnachten hat uns die Adam Opel AG mitgeteilt, das sie aus dem ursprünglich bis 2003 laufenden Vertrag aussteigen will. So habe ich bei Jürgen Kindervater, dem Leiter des Zentralbereiches Konzernkommunikation der Deutschen Telekom angerufen und gefragt, ob man siech nicht mal zusammensetzen könnte. Innerhalb 1 Monates war der Vertrag ausgehandelt“.
Karl-Heinz Rummenigge kündigt an, das wenn die Zusammenarbeit am 1.Juli beginnt, und wenn unsere Spieler das erste Mal das Trikot mit dem Schriftzug T-Mobile überziehen, werden viele Dinge passieren. Diese Partnerschaft wird über das reine Sponsoring gehen, erklärte Ron Sommer und führte an: In naher Zukunft sollen per Handy Tickets für Bayern-Spiele zu bestellen sein. Schon bald wird man die Bayern-Spiele, sämtliche Pressekonferenzen und Interviews per Web - TV im Internet anschauen können. Faszinierender Sport wird sich mit Technik auf höchstem Niveau paaren.“
Für die Fans war es wichtig, dass auch mit dem neuen Hauptsponsor die Vereinsfarben bleiben (Rot-Weiß-Blau). Die Farbe beim Heimtrikot wird rot bleiben. Und in diesem Sommer gibt’s ein neues Auswärtstrikot das ganz in weiß sein wird. Das neue Trikot wurde bereits auf der Pressekonferenz vorgestellt. Die Models präsentierte das am 08.März auf der Pressekonferenz. „Die Spieler haben sich mal ein Trikot ganz in weiß gewünscht „ so Uli Hoeness.
Die Deutsche Telekom war für den FC Bayern der Wunschpartner, wie Rummenigge erklärte. Natürlich lobt auch der neue Sponsor, der die kompletten Kosten die für die Infrastruktur für Kommunikation anfallen. „Der FC Bayern ist ein Partner mit Perspektiven, er genießt einen weltweiten phantastischen Ruf. Auch die über 90.000 Mitglieder bilden ein riesiges Kundenpotential, und bei Chmapions-League-Spielen steht nahezu die ganze Nation hinter der Mannschaft.“ So meint Kommunikationschef Jürgen Kindervater. Aber auch die Telekom wird von der Zusammenarbeit profitieren, so Karl Hopfner. Das Vorstandsmitglied der FC Bayern München AG sagte lächelnd: „ Die Telekom steht vor einem gewaltigen Umsatzsprung – so viel wie unsere Spieler mit dem Handy telefonieren …“
Informationen über die Telekom unter www.telekom.de
Ich hoffe dieser Bericht hat euch gefallen, bitte schaut auch bei meinen anderen Berichten vorbei. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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seehuhn, 30.03.2002, 19:35 Uhr
Bewertung: weniger hilfreich
Ich werde das Gefühl nicht los, dass das irgendwo abgeschrieben ist. Sieht aus wie ein Zeitungsbericht. Die Formulierung.... Diese vielen Zitate.... Aber ich lass mich auch vom Gegenteil überzeugen. Schreib mir in Gästebuch.
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Mein Abenteuer heißt Trennung...
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Loslassen und festhalten heißt
weggehen und zurückkommen heißt
Trauer spüren und erleichtert sein
eingeschnürt sein
und langsam wieder aufatmen können
heißt
alleine sein – mich einsam fühlen
mich elend fühlen
und mir begegnen...
Mein Abenteuer auf Entdeckungsreise zu sein
was das "Neue" bringt,
ab und zu zurückschauen
stehen bleiben
heulen müssen
nach vorne schauen und wissen
ES GEHT WEITER!
Manchmal denke ich,
ich habe es fast geschafft,
habe den Gipfel fast erreicht.
Doch dann kommen die Erinnerungen wieder.
Ein Lied, ein Wort, ein Gedanke...
Und schon rolle ich den Berg wieder hinab.
Es ist lange her,
doch vergessen werde ich es nie! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Peter16jh, 29.03.2002, 20:40 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Schade, Das die trennung auch immer etwas Positives hat"
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