Dead Man Walking (VHS) Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- sehr gute Hauptdarsteller, sensibles Thema perfekt umgesetzt
- Sehr ausdrucksstark
- Thema
- Fesselnde Story, brillante Schauspieler, Tragik
Nachteile / Kritik
- keine \"leichte Kost\"
- sehr traurig :-((
- Thema
- Am Film gibt es nichts auszusetzen...
Tests und Erfahrungsberichte
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Und wer tötet den Staat?
Pro:
sehr gute Hauptdarsteller, sensibles Thema perfekt umgesetzt
Kontra:
keine \"leichte Kost\"
Empfehlung:
Ja
Titel Deutschland: Dead Man Walking
Titel USA: Dead Man Walking
Genre: Drama
Farbe, USA, 1995, FSK 12
Kino Deutschland: 1996-04-11
Laufzeit Kino: 120 Minuten
Kinoverleih D: Pandora
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Darsteller:
Susan Sarandon (Schwester Helen Prejean)
Sean Penn (Matthew Poncelet)
Robert Prosky (Hilton Barber)
Raymond J. Barry (Clyde Percy)
R. Lee Ermey, Scott Wilson
Regie: Tim Robbins
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"Dead Man Walking", sinngemäß: "Hier kommt ein Toter", das rufen die Gefängniswärter zynisch durch den Todestrakt, wenn ein zu Tode Verurteilter seinen letzten Gang von seiner Zelle zur ExekutionskammerKommentare & Bewertungen
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marina71, 30.10.2005, 19:34 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Diesen Film hab ich auch sehr gut gefunden. lg
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Overknees, 22.05.2005, 23:25 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Kein Film für mich.... ich sitz da immer mit geballten Fäusten und echtem Ingrimm ... *greetz* Marc A.
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chruschi, 22.05.2005, 23:14 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
das klingt ja wirklich interessant! Wirklich ein umstrittenes Thema, wo ich mich zum beispiel auch nicht festlegen kann/könnte... Liebe Grüße, Chrissie, guter Bericht! =)
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bella, 22.05.2005, 23:09 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
schon öfter gesehen und finde ihn wirklich sehr gut! LG Sandra
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Perversion der Todesstrafe sichtbar gemacht
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Kaum ein Film ist mir näher gegangen als "Dead man walking". Sister Helen Prejean (Susan Sarandon) begleitet den Todeskandidaten Matthew Proncelet (Sean Penn) durch die letzte Woche seines Lebens und seine Hinrichtung.
Der Zuschauer sieht den verzweifelten Kampf des Verurteilen um sein Leben (einschließlich der Ausschöpfung aller Rechtsmittel und einem Lügendetektortest) und eine (natürlich fingierte) Hinrichtung. (Der "echte" Matthew Proncelet (er hieß anders; aber der Film beruht auf einer wahren Geschichte) wurde übrigens auf dem elektischen Stuhl hingerichtet- das wollte man den Zuschauern denn wohl doch nicht zumuten).
Die Familie des Verurteilten wird ebenso gezeigt wie dieKommentare & Bewertungen
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PrinceofLies, 24.03.2002, 02:07 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ein wenig kurz,aber durchaus hilfreich,da Du auf die Schauspieler und Wirkung des Films sehr gut eingegangen bist
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Axolotl2002, 07.03.2002, 12:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hallo Siveritas! Auch hier? Sieht so aus...
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my-opinion, 06.03.2002, 11:20 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
wäre glaub ich nix für mich! :-) Cu Alex
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