The Green Mile (VHS) Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Tests und Erfahrungsberichte
-
Meisterhafte Adaption des Stephen King Bestsellers
Pro:
Starbesetzung, Super Regie, Tolle Handlung
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Der Film
Das Staatsgefängnis Cold Mountain im Amerikanischen Bundesstaat Georgia, Anfang der dreißiger Jahre: Der von Tom Hanks gespielte Oberaufseher Paul Edgecomb leitet den Todestrakt, Block E. Paul und die meisten seiner Kollegen versehen ihren Job mit größtmöglicher Menschlichkeit, doch den ständigen Gang der „Green Mile“ entlang und das Erscheinen eines neuen Häftlings lassen Paul an seiner Arbeit zweifeln. Der neue Häftling ist John Coffey (Michael Clarke Duncan), ein farbiger Riese, friedlich, respektvoll… aber mit Angst im Dunkeln. Den Riesen umgibt eine geheimnisvolle Aura, die alle im Block, Häftlinge und Werter, bemerken. Wie sich herausstellt, hat Coffey heilende -
Besorg´dir ein Paket taschentücher ....
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
„Besorge dir viele Taschentücher,“ hat meine Arbeitskollegin letzte Woche zu mir gesagt, als ich ihr erzählt habe, das es mir gelungen ist The green Mile als Video zu ersteigern. Ich war skeptisch, kannte ich doch das Buch und irgendwie hat mich das nicht so angesprochen. Aber immerhin, jeder spricht von diesem Film und ich hatte ihn immer noch nicht gesehen. Als ich das günstige Angebot bei Ebay sah, habe ich eben zugeschlagen.
„Besorge dir viele Taschentücher!“ Na, wenn sie denn meint. Taschentücher kann man sowieso immer gebrauchen! Ich also Taschentücher gekauft und in meinen wohlverdienten Urlaub gestartet.
Die ersten Tage bin ich nicht zum Videogucken gekommen. -
ICH KANN WIEDER PISSEN...
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
nein , nein nicht falsch verstehen , nicht ich hab Probleme mit dem Wasserlassen , hatte ich auch noch nie , aber Paul Edgecomb hatte sie. Doch er wurde geheilt. Von wem und warum werdet ihr später erfahren. Jetzt muss ich erst mal sagen was ich von „The Green Mile“ erwartet hab. Zuerst einmal musste ich schlucken wie lang dieser Film dauert. 180 Minuten , drei lange Stunden , aus meiner Erfahrung weiß ich aber das solange Filme meistens sehr ermüdend sind auch wenn sie eigentlich gut sind , aber bei einer solchen Länge lässt die Konzentration einfach nach...ob das auch bei diesem so war ist nachfolgend zu lesen...
~~~Story~~~
Der Film beginnt in einem Seniorenheim. Wir -
Achtung schlägt aufs Gemüt
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ich hab mir schon öfter vorgenommen den Film anzusehen. Doch es kam nie dazu. Nun bekam ich das Video geliehen und gestern haben wir ihn uns gleich angesehen.
Natürlich gleich um Acht Uhr abends, da ich schon wusste, dass der Film sehr lange ist.
Ich habe das Buch dazu noch nicht gelesen, was ich zwar auch schon fast getan hätte, aber der Film war schneller. Auch habe ich zu Stephen King Abstand genommen, da seine neuen Bücher nicht so ganz nach meinem Geschmack waren. Nun bin ich mir nicht sicher, ob ich es lesen soll. Denn die Verfilmung ist super und normalerweise ist das Buch immer besser, also sollte ich es wohl lesen oder? Na egal nun zum Film.
Worum geht -
John Coffey! Wie das Getränk...
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
...nur anders geschrieben. So stellt sich der neue Häftling dem leitenden Wächter des Todestraktes Paul Edgecomb (Tom Hanks) vor. Es ist in den 30er Jahren in Amerika und neben Egecomb, sorgen dessen Kollegen Brutus „Brutal“ Howell (David Morse), Barry Pepper (Dean Stanton) und Jeffrey Demunn (Harry Terwilliger) das es im Todestrakt gesittet zugeht und klare Regeln befolgt werden. So gibt es kaum Probleme im Todestrakt. Wärter und Häftlinge arbeiten fast kollegial zusammen. Erst seit einiger Zeit, seit der neue Wärter Percy Wetmore (Doug Hutchison), der Neffe des Gouverneurs, auch im Block beschäftigt ist, hat sich das Klima verschlechtert. Percy ist arrogant und behandelt die Gefangenen wie -
GOTTES MENSCHLICHE WUNDER!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Schon damals im Kino wollte ich den Film sehen und war traurig ihn damals verpaßt zu haben, um so schöner fand ich es als „The green Mile“ nun im Fernsehen zu sehen war. Ich hatte nur eine wage Vorstellung von dem was mich da erwartet, aber so eine emotionale Tiefe, so eine Ernsthaftigkeit hatte ich nicht von einem Film erwartet, der nach einem Roman von Stephen King war. Aber lest selbst...
Die Handlung:
*-*-*-*-*-*-*
Der Film beginnt mit einem alten Mann, der sich an seine früheren Jahre zurückerinnert. Er ist Paul Edgecomb, der Leiter des Totestracktes E, eines Gefängnisses. Hier kommen also alle hin, die irgendwann (meist recht schnell) auf dem elektrischen Stuhl -
Faszinierende Stephen-King-Verfilmung
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
"The Green Mile" war die erste DVD, die ich mir damals auf unserer neuen Anlage angesehen hattee. Dies deshalb, weil ich bereits vom Kinofilm bzw. der Buchreihe begeistert war.
Die Verfilmung hält sich in engen Grenzen an die Romanvorlage und ist mit Tom Hanks in der Hauptrolle des Gefängniswärters Paul Edgecomb erstklassig besetzt. Schauplatz ist das US-Staatsgefängnis "Cold Mountain" in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, genauer gesagt der dortige Todestrakt. Die grüne Meile (green Mile) ist der Gang, der zum Hinrichtungsraum führt. Dort befindet sich der elektrische Stuhl ("Old Sparky"). Ein schwarzer Hüne namens John Coffey, zum Tode verurteilt wegen Mordes an zwei -
Wen töten wir hier eigentlich?
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Louisiana in den dreißiger Jahren.
Paul Edgecomb, gespielt von Tom Hanks ist der Herr der grünen Meile, der Todestrakt des Gefängnisses.Er versucht mit den Todeskandidaten des Gefängnisses menschlich umzugehen, während sein Kollege Percy Gefallen an sadistischen Spielen mit den Kandidaten für den elektrischen Stuhl hat. In einem Fall manipulliert er die Hinrichtung eines Gefangenen derart, daß dieser langsam, auf grausame Weise verschmort.
Einer der Insassen ist ein Schwarzer, ein Hüne von einem Mann,
verurteilt wegen zweifachen Kindesmordes.
Paul Edgecomb entdeckt, daß dieser Gefangene möglicherweise unschuldig ist und eine besondere Gabe besitzt. Er kann -
Stephen King´s "The Green Mile"
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Nachdem ich mir gestern den Film „Die grüne Meile“ auf RTL angesehen habe und zu Tränen gerührt war, möchte ich heute mal einen Bericht darüber schreiben! Gesehen habe ich den Film zwar im Kino schon, allerdings ist dies mit Sicherheit schon 3 Jahre her. Der Film spielte nämlich 1999 in den USA und er ist ab 12 Jahren freigegeben. Der Originaltitel „The Green Mile” spielt nach einem Roman von Stepen King und Regie führte Frank Darabont, bekannt geworden durch den Film „Die Verurteilten“. Der Film geht glaube ich ca. 170 Minuten obwohl ich mir dabei nicht ganz sicher bin, denn in der Zeitung steht insgesamt 215 Minuten, dabei ist aber die Werbung mit enthalten...
Bei diesem Drama, -
Der Wunderknabe aus Block E
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Die grüne Meile ist der letzte Weg, den ein zum Tode verurteilter gehen muss, der in diesem Gefängnis sitzt. Der Name kommt vom grünen Anstrich des Fussbodens im Todestrakt, sachlich als Block E bezeichnet.
In diesem Trakt arbeiten der Vollzugsbeamte Paul Edgecomb (Tom Hanks) und seine Kollegen. Sie bewachen die zum Tode verurteilten, bereiten deren Hinrichtung vor und führen diese auch durch. Eines Tages wird der Farbige John Coffey (Michael Clarke Duncan)gebracht, der zum Tode verurteilt wurde wegen dem Sexualmord an zwei kleinen Mädchen. Ein Mann wie ein Tier, über 2 Meter gross, Muskulös und geistig ein wenig minderbemittelt und weil er die beiden toten Mädchen im Arm hatte
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