Pro:
- Schauspieler
- Wendungen
- Action
- Anfangsszenen
Kontra:
- z.T. sehr langatmig
- zu unrealistisch (Dinosaurier)- zu vorhersehbar
Empfehlung:
Ja
Allgemeines zum Film
- Kinostart Deutschland: 14.12.2005
- Genre: Action, Abenteuer, Fantasy, Remake
- USA, Neuseeland 2005
- Länge: ca. 187 Minuten
- FSK: ab 12
- $207 Mio. Budget
- Regie: Peter Jackson
- Drehbuch: Peter Jackson, Fran Walsh, Philippa Boyens
FSK
Die FSK ist gerechtfertigt, da es doch sehr wiederliche Bewohner in diesem Dschungel gibt und der ein oder andere vielleicht auch schon vor den Eingeborenen Angst haben könnte.
Besetzung
Ann Darrow ... Naomi Watts (The Ring I-II)
Carl Denham ... Jack Black (School Of Rock)
Jack Driscoll ... Adrien Brody (The Village)
Lumpy, der Koch ... Andy Serkis (30 Über Nacht)
Jimmy ... Jamie Bell (Billy Elliot)
Bruce Baxter ... Kyle Chandler (Nach Eigenen Regeln)
Choy ... Lobo Chan
Captain Englehorn ... Thomas Kretschmann (Der Untergang)
Hayes ... Evan Parke (Planet Der Affen)
Preston ... Colin Hanks (11:14)
Herb ... John Sumner (Perfect Creature)
Mike ... Craig Hall (Perfect Creature)
Inhalt
New York der 30er Jahre: eine kleine Filmgruppe um den abgebrannten Carl Denham macht sich auf den Weg zu einer einsamen -bislang unentdecken - Insel (Skull Island), um dort einen Film zu drehen und neue Panoramaaufnahmen zu ergattern.
Am Ziel angekommen, müssen sie schnell feststellen, dass es wohl doch mehr Bewohner gibt, als ihnen lieb ist.
Die weibliche Hauptdarstellerin wird von Eingeborenen einem riesigen Montster - King Kong - geopfert und ab diesem Moment beginnt die Hetzjagd.
Jack Driscoll ist davon überzeugt, dass Ann Darrow noch lebt und möchte diese um jeden Preis finden. Und es ist ein hoher Preis, denn unterwegs wird die Crew von zahlreichen Dinosauriern und anderen Kriech- und Krabbeltieren angegriffen.
Als sie King Kong jedoch finden, macht es sich Carl zum Ziel, diesen Affen mit nach New York zu bringen und jedem an dieser Attraktion zum Preis einer Eintrittskarte Teil haben zu lassen...
DVD
Schon ab 7,55€ bei Amazon.de zu bekommen, dennoch glaube ich, in Betracht dessen, dass der Film eine Länge von knapp 3h hat, dass man beim 1x ansehen bleibt und darum lohnt es sich mehr, "King Kong" in der Videothek auszuleihen.
- Format: Dolby, PAL, Surround Sound
- Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Bildformat: 16:9, 2.35:1
- DVD Erscheinungstermin: 4. April 2006
- Produktion: 2005
- ASIN: B000E8NPPA
- DVD Features: Touareg & King Kong, Mehr von New York
Persönliche Meinung
Ich glaube, King Kong ist einer dieser Filme, von welchem nur die Wenigsten das Original kennen, aber alle irgendwelche schwarz-weiß Aufnahmen und Filmfetzen im Kopf haben. Letzteres trifft auch auf mich zu.
An sich ist der Film recht ok, doch ich habe ständig Parallelen zu anderen Filmen (z.B. Jurassic Park, Mein großer Freund Joe, Godzilla) ziehen müssen, da mich viele Szenen einfach an schon Gesehens erinnert haben.
Neu ist hier nur die Abart einiger Tierchen und die Anfangszenen - einsame Insel, gemeine Ureinwohner, Opferungen, die doch sehr gelungen sind, auch im Bezug auf die Liebesgeschichte zwischen der schönen Naomi Watts und dem verwegenen Adrien Brody.
Aber ab dem Moment, als man die ersten Dinosaurier sehen konnte, gingen bei mir irgendwie die Lichter aus, weil die nun wirklich nicht hierein passen in diesen Film. King Kong ist ja schon nicht richtig real, aber Dinosaurier sind es doch erst recht nicht!
Was auch etwas neriv ist: Immer, wenn alle am Ende sind, keiner mehr Waffen und Munition hat und eigentlich schon alle mit einem Fuß im Grab stehen, kommt der Kapitän so daher und rettet alle.
Die Kampfszenen sowohl zwischen Mensch und Tier als auch zwischen King Kong und Tier sind recht passabel, wenn auch teilweise sehr langgezogen, so dass man, da man ja eh weiß, wie es endet und wer überleben wird, einfach keine Aufmerksamkeit mehr dafür aufbringen kann.
Aber nun mal zurück zum Positiven, denn es gibt auch noch Dinge, die mir gefallen haben. So beispielsweise die Landschaftsaufnahmen und der mutige Held, der nahezu alles ihm mögliche tut, um seine Liebste zu retten, die unterdessen kleine Kunststückchen für den verliebten Affen aufführt, irgendwie witzig.
Jack Black - als skrupelloser Betrüger und Filmemacher - hat mich auch vollstens überzeugt, wenn er mir am Ende auch ein wenig Leid getan hat.
Fazit
Gesellschaftskritik und Liebesgeschichte treffen auf Fiktion und Übertreibung.
Der Film ist nun nicht so unglaublich toll, dass es einen umhaut, aber man kann ihn sich anschauen, da die Anfangszenen und die Schauspieler einfach großartig sind!
Und hier bekommt der Zuschauer die volle Dosis an Action. weiterlesen schließen
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