Prometheus - Dunkle Zeichen (DVD) Testberichte
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- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Pro & Kontra
Vorteile
- Die Idee
- Ridley Scott/Schauspieler/Effekte/Weltraum - Szenen/Kulissen (Landschaften)/Spannung/Bilder
- Action
- Schauspieler, Atmosphäre, Bildersprache, benutzte Themen regen zum Nachdenken und Diskutieren an
Nachteile / Kritik
- die Umsetzung
- 3D wäre nicht notwendig gewesen/Kommt zu Hause sicher nicht so gut rüber/Zu wenig Action
- Nichts
- nichts
Tests und Erfahrungsberichte
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anonym sagt zu Prometheus - Dunkle Zeichen (DVD)
Eine prometheische Tat steht im Mittelpunkt von Prometheus – Dunkle Zeichen, dem ersten Science-Fiction-Film von Ridley Scott seit Blade Runner: Wir schreiben das späte 21. Jahrhundert. Überall auf der Welt wurden bei den unterschiedlichsten uralten Kulturen, wie den Azteken oder Mesopotamiern, Zeichnungen gefunden, die auf eine Art Sternenkarte hinweisen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter Leitung von Dr. Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) soll im Auftrag des Weyland-Konzerns, gegründet vom Visionär Peter Weyland (Guy Pearce), diesen Zeichen nachgehen, die Shaw als eine Art Einladung deutet. An Bord des gigantischen Raumschiffes, das sinnigerweise Prometheus heißt, befindet sich u.a. auch -
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Prometheus
Pro:
Action
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Inhalt
Ein Forscherpaar schließt sich gegen Ende unseres Jahrhunderts einer Weltraum-Expedition an und versucht, dem Rätsel der Schöpfung näher zu kommen. Dazu breitet der Science-Fiction-Film einen auf zahllose Vorbilder verweisenden fantastischen Entwurf allen Werdens und Vergehens aus. Regisseur Ridley Scott knüpft an Motive aus seinem Film "Alien" (1979) an und versetzt mit verblüffenden Ideen und visionären Set-Designs in Staunen, während die Handlung zunehmend den Klischees des genreüblichen Horrorfilms verfällt. Die meisten Figuren bleiben blutleer, und der Dialog steht mit seiner auf bloße Worthülsen reduzierten -
Selmaj sagt zu Prometheus - Dunkle Zeichen (DVD)
Was geschah vor Aliens
Vorgeschichte des Film-Klassikers Alien. Hochwertige Besetzung mit Charlize Theron und weiteren. Teilweise sind mir die Gedankengänge jedoch etwas unklar. Man sollte sich den Film definitiv in guter Bildqualität ansehen. Als Freund der Alien Filme bin ich nicht so überzeugt und sehe mir lieber die alten Filme an. -
Der Ursprung der Menschheit hinterfragt
Pro:
Schauspieler, Atmosphäre, Bildersprache, benutzte Themen regen zum Nachdenken und Diskutieren an
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo!Vor einiger Zeit sah ich mir im Kino den Film „Prometheus“ von Regisseur Ridley Scott an. Ein Werk, mit dem er nicht nur zu einem Genre zurückkehrte, welches er mit seinem damaligen Film „Alien – Das Wesen aus einer fremden Welt“ erschuf und revolutionierte, nämlich dem des Horror-Science-Fiction, sondern auch hiermit seine Quasi-Vorgeschichte zu vorhin erwähntem Monster-Klassiker erzählt.Wieso Quasi-Vorgeschichte? Vor vielen Jahren war geplant, dass Ridley Scott ein offizielles Prequel zu „Alien“ dreht. Nach mehreren Streitigkeiten mit Regisseur und Studio (Streitpunkte unter anderem: Budget, Altersfreigabe, namhafte
Handelt es sich jetzt um eine Vorgeschichte, oder nicht? Regisseur Ridley Scott betont (muss er höchstwahrscheinlich auch – Film-Publicity-Politik!) in jedem seiner Interviews, dass „Prometheus“ kein direktes Prequel zu „Alien“ sei, sondern lediglich in dessen Universum spielt, es gibt sehr wohl einige Gemeinsamkeiten und Erinnerungsstücke zu dem ersten „Alien“-Film.Was mir während des Ansehens besonders gut gefiel war, dass die Kreaturen und Schiffe usw. zwar verändert wurden um eine Eigenständigkeit zu bieten, aber dennoch wurden die äußeren jeweiligen Strukturen so beibehalten, sodass man erkennen kann, was dann in den späteren vier „Alien“-Filmen vorkommt.
Stimmt, „Prometheus“ ist ein eigenständiger Film, aber durch das Mitschwimmen im Fahrwasser von Scott’s legendärem „Alien“-Universum werden aber auch sehr viele entstandene Fragen zum ersten Teil der „Alien“-Reihe beantwortet. Das Ende von „Prometheus“ schließt nahtlos an den Anfang von „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ an. Oder besser gesagt, wenn ich mal kurz etwas mir sehr intelligentes Gesagtes zitieren darf: „Der Film ist total eigenständig, aber dennoch präsentiert er mit kleineren und größeren Elementen, Anspielungen die Vorgeschichte zu einer bereits bestens bekannten Erzählung.Übrigens: Man muss die „Alien“-Filme NICHT kennen, um sich „Prometheus“ anzusehen. Man kennt sich zwar bei einigen gezeigten und gesagten Dingen besser aus, versteht sie besser, aber auch ein sogenannter Aha-Effekt kommt hier sehr gut.
Worum geht es in „Prometheus“? Kurz gesagt, um gleichzeitig Gott zu sein und ihn oder sie auszutricksen. Ein Thema, welches schon bei mehreren Filmen, nicht nur im Science-Fiction-Genre, aufgegriffen wurde.Bei Gott auszutricksen geht es darum, dem Tod zu entfliehen, beziehungsweise sein eigenes Leben weiter in die Länge zu ziehen. Es ist bestens bekannt, dass ein jeder Mensch ALLES hierfür tun würde um nicht zu sterben, er schreckt hierbei nicht einmal vor Manipulation und bösen Tricks zurück. Im Falle von „Prometheus“ bedeuten hier Manipulation und böse Tricks, die Erschaffung eines Androiden (Roboters), der beinahe menschlich von außen und in seinen Handlungsweisen zu sein scheint, aber durch die Gier nach Unsterblichkeit programmiert der Mensch die Maschine so um, sodass diese Böses tut, aber sie führt ja eigentlich nur Befehle aus, und weiß gar nicht, was dies für negative Auswirkungen hat. Die Maschine wird durch den Verstand, die Hand, die Gier, die Sucht, die emotionalen Gefühle des Menschen schlussendlich doch selber menschlich. Sie will oder muss durch die Um Programmierung seinem Schöpfer helfen, retten, aber im Gegenzug richtet sie für viele andere Menschen erheblichen Schaden an.
Bei dem Punkt „Gott zu sein“ geht es schlicht und einfach um die Menschheit, ganz besonders deren Erschaffung und dem Sinn dahinter. Die berühmte Frage nach dem Sinn des Lebens, und wieso eine höhere Macht Lebewesen erschafft, nur um sie dann Jahre später, oder wesentlich früher, wieder aus dem Leben zu entreißen, sei es jetzt aufgrund natürlicher Auslese oder einem sogenannten geplanten Massenmord durch das Erkennen eines oder mehrerer Fehler seiner produzierten Lebewesen, egal ob nun Tier, Mensch, Pflanze usw.Ich denke, ich kann hier schon kurz erzählen, dass man in „Prometheus“ erfährt, dass die Menschen eigentlich nicht von Gott, der Evolution erschaffen wurden, sondern menschenähnliche Wesen aus einer fernen Galaxie waren das, aber gleich nach unserer Erschaffung wollen uns unsere Schöpfer wieder auslöschen. Wieso? Dies erfährt man höchstwahrscheinlich erst in der Fortsetzung, welche Gerüchten zufolge geplant ist.
Meine persönliche Meinung zur Überlegungsfrage „Wieso zuerst erschaffen, und dann wieder auslöschen?“: Eigentlich nicht weit hergeholt, dies wurde bereits mehrere Male in Filmen usw. erwähnt. Ich bin der Meinung, dass diese menschenähnlichen Außerirdischen uns erschufen und sich über neues Leben erfreuten (der Beginn von „Prometheus“ ist für mich eine Metapher der Ursuppe), aber irgendwann später kommen sie dann drauf, dass sich die Menschen gegenseitig nur vernichten, zerstören, indem sie immer wieder neue Mittel und Wege erfinden, sich selbst zu zerstören.Wie bereits erwähnt handelt es sich bei dem obigen Absatz um meine persönliche Meinung, ob ich mit dieser einigermaßen richtig liege, erfahre ich erst in der Fortsetzung.
Die DNA! Bei den ersten viel „Alien“-Filmen sehen bei jedem neuen Teil die titelgebenden Kreaturen anders aus, oberflächlich betrachtet aus dem Grund, dass immer ein anderer Regisseur daran gearbeitet hat, aber wenn man sich wissenschaftlich, aber auch nicht zu wissenschaftlich – ich bin keiner, näher damit befasst, dann liegt die Antwort hinter der Frage „Das verschiedene Aussehen der Aliens“ ganz woanders, nämlich an der Gier des Menschen, Gott spielen zu wollen.Und wie kann man am besten Gott spielen? – Richtig! – In dem man sich die DNA hernimmt, und damit solange herumspielt, bis etwas völlig Neues entsteht.
Beispiel aus dem Film „Jurassic Park“: Man wollte verhindern, dass die Dinosaurier sich selbstständig vermehren. Dadurch, dass aber die Mücke, welche vor Millionen von Jahren einen Dinosaurier biss und kurze Zeit später im Baumharz kleben blieb – und somit die DNA der echten Dinosaurier enthält, Lücken im Dino-DNA-Blut hinterließ, mussten diese mit Hilfe von Frosch-DNA ausgeglichen werden.Nach Zusammenbruch des Jurassic Park entdeckten Dr. Alan Grant und die zwei Kinder einige Dinosaurier-Eier, und vom kleinen Tim wurde die Frage aufgeworfen, was diese hier machen, denn die Dinos wurden so kreiert, dass sie sich nicht vermehren können.
Dr. Alan Grant erinnerte sich daraufhin, dass ihm erklärt wurde, dass zur Lückenfüllung eben Frosch-DNA verwendet wurde. Und bei einigen Froscharten ist bekannt, dass diese einfach ihr Geschlecht verändern, und somit sich fortpflanzen.Und so ist es auch bei „Prometheus“ und dem generell ganzen „Alien“-Universum, es wird mit der DNA gespielt. Wieso gespielt? Weil da wird mit etwas hantiert, womit man heute noch immer nicht umgehen kann. Sicher, man kann mit dem Beherrschen der DNA schönes, wundervolles und neues Leben erschaffen, aber durch das Nicht-Beherrschen, so wie es meistens der Fall ist, erschafft man den puren Horror, der nur Zerstörung und Tod nach sich zieht – der Mensch selbst erschafft sich seinen eigenen Todbringer.
Anmerkung zum Film „Prometheus“: Man sieht auch gegen Ende des Films die berühmte „Alien“-Kreatur, sie ist zwar noch nicht als solche zu erkennen, aber wenn man sie sieht, weiß man es. Wie bereits erwähnt, haben sich die Aliens im Laufe der Jahre verändert, denn jeder Mensch, jedes Lebewesen besitzt seinen eigenen persönlichen DNA-Code, und dieser vermischt sich immer wieder aufs Neueste mit dem von den Aliens.Auch heute nach dem Ansehen von „Prometheus“ bin ich immer noch geschockt, wovon das legendäre „Alien“ abstammt.
Ich möchte nicht zu viel verraten, es sei lediglich erwähnt, dass sich einige Absätze vorher die Ansicht bewahrheitet hat, dass WIR daran schuld sind!Wie ihr hoffentlich an meiner vielleicht zu langen Ausführung merkt, Regisseur Ridley Scott hat anscheinend äußerst intensiv über den Inhalt von „Prometheus“ nachgedacht. Er liefert wahrlich übergroßen Gesprächsstoff. Einfach nur herrlich!
Die bildliche Darstellung bei „Prometheus“ Die Bilder sind einfach nur atemberaubend, mit einem Wort gewaltig. Alles ist so groß und wunderschön fotografiert, typisch für einen Ridley Scott, selbst lediglich das Öffnen der Deckel der Schallkabinen ist perfekt choreografiert. Hier passt einfach alles.Nicht umsonst gilt Regisseur Ridley Scott als ein technischer Über-Perfektionist, selbst die 3D-Effekte waren keinesfalls langweilig, nur nicht überragend.
Ich muss den Kritikern recht geben, man vermisst bei so viel gezeigter Brillanz leider den klaustrophobischen Horror, wie er bei „Alien“ heute immer noch Angst einjagt, aber ich muss auch gegenstellen, dass bei „Alien“ das titelgebende Wesen und alles Drum Herum neu war.Bei der Quasi-Vorgeschichte „Prometheus“ geht es nicht um den Horror an sich, sondern um die großen ausschweifenden Themen Erschaffen und Zerstören, kurzum, in diesem Film geht es um das Leben an sich (und das ist relativ groß und frei), und nicht um ein mysteriöses Wesen, das Leute dezimiert. Somit ist die verwendete Nicht-Klaustrophobie meiner Meinung nach gerechtfertigt.
Die Darsteller in „Prometheus“ Sie spielen wirklich toll, egal ob es ein Superstar wie Charlize Theron, ein mittelständiger wie Noomi Rapace, oder ein unbekannter ist. Sie alle legen sich richtig ins Zeug, auch diejenigen, die zum Beispiel nur kurze Screentime haben bleiben unvergesslich.Neben Noomi Rapace als anfangs starke aber dann später emotional verletzliche Frau und Wissenschaftlerin möchte ich auf alle Fälle Charlize Theron und Michael Fassbender (nicht nur ihn, sondern ganz besonders seine Rolle als Androide) am meisten loben:
Schauspieler Michael Fassbender spielt einen Roboter, der beinahe schon einem Menschen gleichkommt, aber mit ganz besonders seiner Mimik erkennt man die Maschine in ihm. Herausstechendes Merkmal: Ein Roboter zwinkert nicht. Immer ein großes Lob und Respekt an denjenigen, der für längere Zeit nicht zwinkert, da dies nach kurzer Zeit anstrengend und schmerzhaft wird, Michael Fassbender schafft dies perfekt, so wie auch das Ab und Zu-Zwinkern wenn er spricht. Meiner Meinung nach ein Beweis dafür, wie genial die Köpfe und die Technik des im Film erwähnten Unternehmens Weyland sind, aber auch die genialsten Köpfe wollen irgendwann zu viel, und können dann schlussendlich nicht mehr zwischen Wirklichkeit und Realität unterscheiden, so wie den wirklichen Absichten eines anderen, weil deren Gier den Verstand überschattet, quasi ausschaltet.Charlize Theron zu loben wird jetzt schwer, denn ich könnte Gefahr laufen, zu viel über den Film zu verraten. Die ist wirklich geil in diesem Film. Also, ihr schauspielern *zwinker*.
Sie ist zwar ein Mensch, aber die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, sie sei ein Roboter, sieht man sich ihre Art zu sprechen, ihre Haltung, ihren Gang, ihren Blick, ihr teilweise Nicht-Zwinkern an.Hat meiner Meinung nach einen Grund: Eine für sie wichtige Person verstößt sie und setzt den Androiden David (Michael Fassbender) an ihre Stelle. Sie tut alles für die Aufmerksamkeit dieser Person, und somit „spielt“ sie Roboter. Die Auflösung, wer diese Person ist und wieso sie für sie so wichtig ist, wurde emotional sehr schön und überraschend präsentiert.
Fazit: „Prometheus“ ist episch, gewaltig, göttlich – und sollte von jedem Lebewesen gesehen werden!
Kommentare & Bewertungen
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goat, 05.01.2013, 23:10 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Toller Bericht, Stephan. Würde mich freuen, wenn Du auch bei meinen Buchberichten mal reinschaust. LG Melanie
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Prequel der Alien-Saga
Pro:
Spannung, düstere Inszenierung
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Als Fan von Science Fiction Filmen bin ich selbstverständlich auch ein Fan der Alien-Sage. Deshalb ging das Prequel "Prometheus" natürlich auch nicht spurlos an mir vorbei und zog mich ins Kino.
Zum Inhalt:
Die Forscher Elizabeth Shaw ( Noomi Rapace) und Charlie Holloway ( Logan Marshall-Green ) finden im Jahr 2089 in einer Höhle alte Wandmalereien, bei denen sie ein Sternenbild deuten, indem der Ursprung der Menschheit liegen könnte.
Mit dem Raumschiff "Prometheus" begeben sie sich mit einer Crew, die geführt wird von Meredith Vickers ( Charlize Theron ) auf eine zweijährige Reise zu einem erdähnlichen Planeten, der sich in diesem Sternenbild befindet. Während desKommentare & Bewertungen
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Miraculix1967, 23.10.2012, 23:09 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Schönen Dienstagabend, SH und LG Miraculix1967
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Die Vorgeschichte zu Alien!
Pro:
Ridley Scott/Schauspieler/Effekte/Weltraum - Szenen/Kulissen (Landschaften)/Spannung/Bilder
Kontra:
3D wäre nicht notwendig gewesen/Kommt zu Hause sicher nicht so gut rüber/Zu wenig Action
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Der Film Prometheus ist ja nun schon etwas längere Zeit im Kino, daher läuft er auch nur noch ausschließlich um 23 Uhr. Und es war spontan, als wir nach einer Geburtstagsfeier uns dazu entschlossen, in diesen Film zu gehen. Im Grunde aber auch nicht wirklich uns, sondern ich wollte unbedingt in diesem Film rein, da ich ja ein großer Fan der Alien Reihe bin. Und da Prometheus einer der Vorgänger sein sollte, wollte ich ihn unbedingt sehen .Außerdem mag ich Ridley Scott Filme und so überredete ich meine Freundin dazu, doch mit mir hineinzugehen und lud sie natürlich entsprechend ein :-) Hier also meine Meinung zu Prometheus, der wie die Kinobesitzer unsKommentare & Bewertungen
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anonym, 22.09.2012, 21:54 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Liebe Grüße Edith und Claus
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Filmkritik: Prometheus
Pro:
Die Idee
Kontra:
die Umsetzung
Empfehlung:
Ja
Wer war Prometheus eigentlich?:
Haben wir in der Schule gelernt oder? Ich weiß es nicht mehr, Schule sucks. Also, der Promo Typ war ein Titan und war der Sohnemann vom PAPA Titan, und zwar vom Iapetos und der MAMA Asia die nichts mit Asien zu tun hat, denke ich. Obwohl ich aber noch weiß, er ist der Sohn von der Erdgöttin Gaias. Damals auf der Erde gab es noch keine Menschen also hat er sich gedacht he machen wir Menschen. Und zwar aus Erde, oder Lehm. Nun Tiere waren da, und er dachte sich, er macht den Menschen richtig klug und nahm die Klugheit vom Hund und den Fleiß vom Pferd. Die Götter waren ziemlich verärgert, dass da noch ein paar so Kreaturen da sind, und dachten sich,Kommentare & Bewertungen
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