Condor Testbericht
Erfahrungsbericht von dietotenhosen2
Heute gelb morgen blau!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Yopi LeserInnen!
In diesem Bericht schreibe ich etwas über den Flug mit Condor bzw. Thomas Cook.
======================================================
InHaLt
1. Ankunft – Flughafen Düsseldorf
2. Einchecken & Sicherheitskontrollen & Duty Free
3. Flug
4. Ankunft – Flughafen Heraklion
======================================================
In diesem Bericht werde ich hinter die einzelnen Kategorien Sterne und Prozentzahlen schreiben. Die Sterne stehen für die Punktzahl (Punkte / von 5) und die Prozentzahl steht dafür, wie viel diese Kategorie in die Endbewertung eingehen wird.
1. Ankunft – Flughafen Düsseldorf *****/*****
Wir sind um ca. 6:30 Uhr aufgestanden und haben uns dann schnell angezogen. Es war noch ein bisschen Zeit zum Frühstücken und Brötchen schmieren, da wir um 7:30 Uhr von einem Bekannten abgeholt wurden. Pünktlich, wie er ist, kam er dann und es ging los zum Flughafen nach Düsseldorf. Um ca. 7:50 Uhr waren wir am Flughafen und wir hieften unsere Koffer aus dem Auto. Dann verabschiedeten wir uns und gingen in die grosse und neue Abflughalle. Es war angenehm kühl und so haben wir uns auch direkt wohlgefühlt :) Wir suchten auf den Fernsehgeräten unseren Eincheckschalter und gingen dann auch direkt zu...
2. Einchecken & Sicherheitskontrollen & Duty Free *****/*****
... Schalter 31. Dort mussten wir auch gar nicht lange warten, denn wir waren Vierter in der Schlange und kamen dann auch schon nach 2 Minuten dran. Dort habe ich noch schnell bemerkt, dass ich ein Taschenmesser im Handgepäck hatte, also nahm ich es dort heraus und stecke es noch schnell in einen der zwei Koffer. Anschliessend „verabschiedeten“ wir uns von unseren Koffern, nahmen unsere Bordkarten und suchten dann „Abflug B“. Gesucht – gefunden und rein mit uns. Als erstes kam die Sicherheitskontrolle. Da ist uns direkt ein Mann entgegengelaufen gekommen, der sich beschwerte, dass er mit einem Baseballschläger nicht durchkommt *g*. Sonst war da aber nichts Besonderes. Etwas später mussten wir dann durch die Passkontrolle und dort musste ich meinen DURCHAUS GRÄSSLICHES Foto auf dem Pass zeigen ;( Nunja...hier durchgekommen sind wir und das ist ja die Hauptsache :) Da wir jetzt natürlich wie immer im falschen Raum waren, da wir zu Gate 56 müssen und nicht bis 51...also ließ uns ein freundlicher Aufsichtsmann durch eine Tür in den richtigen Raum. Dort war auch ein Duty Free Shop und daneben ein kleines Glücksrad. Meine Mutter drehte und bekam 3 % Rabatt auf einen Artikel im Duty Free Shop – das ist doch was! Mein Vater drehte auch und bekam das Gleiche *g*. Und dann kam der Meister (Ich *g*): Ich drehte: Niete JUHU!! *gg*. Ich durfte ausnahmsweise noch mal drehen: Niete JUHU!! *gg*. Und der Aufsichtsmann dort sagte: „Alle guten Dinge sind drei.“, drehte ich halt noch mal und bekam...naaa???...naaa???...9 % Rabatt auf einen Artikel im Duty Free Shop! – Sowas finde ich natürlich besser *g*. Aber die Gutscheine werden wir erst wieder in Deutschland am Flughafen einlösen; sie sind dann also noch gültig. Dann saßen wir aber noch ein bisschen in diesem Café dort und assen unsere selbstgeschmierten Brötchen. Und dann endlich; um 10:10 Uhr durften wir durch die Bordkartenkontrolle und danach wieder eine Treppe runter. Dann ging es in einen Bus und nach einer ca. 5 minütigen Fahrt durften wir uns Flugzeug. Reihe 10 No. D E G. Echt geil! Die „Nummern“ um Flugzeug: A – C – D – E – G – H – K ...fehlt da nicht was? *g* Aber egal, jetzt ging es gleich endlich los, mit dem...
3. Flug ****/***** 100 % [Hier wird alles gewertet, da eigentlich nur dies von Condor handelt!]
Am Anfang wurden wir über die Sicherheitsvorkehrungen informiert (Gasmaske, Ausgänge, ...), wie vor jedem Flug. Ich muss sagen, dass die Sitze hier ziemlich eng waren und auch nicht gerade die Gemütlichsten. Aber das lässt sich ertragen. Anschliessend rollten wir langsam auf die Startbahn und ich sah im Fernseher, was ich vorher noch nie gesehen habe: Anscheinend waren unter dem Cockpit der Piloten eine Kamera angebracht und die Bilder dieser Kamera konnte man dort sehen. Das war echt gut! Und nun ging es los: Der Pilot zog an und wir starteten, auf nach Kreta. Da es ziemlich kalt war und mein Vater eh immer schläft, bestellte er sich ein Kissen und eine Decke, die auch sofort kam; guter Service! Einige Zeit später, ca. 15 Minuten fing dann der Film an „Ich bin Sam“. Ein Film, in dem ein Mann einen Geistesgestörten spielt und das Gedächnis eines 7-jährigen hat. Dann bekommt er aber eine Tochter und die Frau haut ab. Jetzt schaltet sich der Kinderschutzbund ein und der Geistesgestörte will verhindern, dass ihm seine Tochter weggenommen wird. Kein Pro, kein Kontra, dafür ca. 3 Sterne. Während des Filmes wurde uns dann ein Frühstück serviert, welches wirklich unglaublich schlecht war. Es hab ein Brötchen mit Butter, Frischkäse und Marmelade, einen Jogurt und ein warmes Gericht, welches aus einem Brokkoli, zwei Saucen und einem richtig ekeligem Eierpfannekuchen bestand. Dies ist der Grund, warum bei dem Flug ein Sternchen abgezogen wird. Der Film lief aber weiter und endete ca. 20 Minuten vor der Landung. Der Flug selbst war fast immer ruhig, doch einmal wurde es ein bisschen ruckelig. Alle waren aber sonst immer freundlich und haben ordentlich Getränke nachgefüllt *g*. Also ausser dem Essen war fast alles ganz in Ordnung, also gibt’s hier vier der fünf Sternchen, womit ich mich der Gesamtbewertung der (jetzt) 280 Berichte über Condor anschliesse.
4. Ankunft – Flughafen Heraklion
Die Ankunft war sehr leicht und man hat fast nichts gespürt. Als wir ausgestiegen sind, wurden wir mit einem Bus zu der Kofferempfangshalle gefahren. Wir mussten nicht lange warten, denn wir hatten unsere Koffer schon nach ca. 15 Minuten. Dann gingen wir ein bisschen weiter und dort stand ein freundlicher Mann mit einem Schild, wo unser Name draufstand. Er begrüsste uns nett und rufte direkt jemanden an. Während der Wartezeit kam eine Frau von Vodafone auf mich zu und stellte mir ein paar Fragen auf Englisch. Ich habe also meine Enlischkenntnisse zusammengekratzt und ordentlich geantwortet. Anschliessend hat sie mir freundlicherweise mein Handy von irgendeinem griechischen Anbieter zurück auf Vodafone gestellt, sodass ich nur noch die normalen D2-Vodafone Gebühren bezahlen muss. Anschliessend gab sie mir noch eine Broschüre und eine dicke Hand voll leckeren Erdbeerbonbons. Dann kam auch schon ein Auto vorgefahren, in das wir dann einstiegen. Dann fuhren wir ca. 40 Minuten zum Hotel Calimera Hellenic Palace (siehe Bericht vom 16.8.2002 und 19.8.2002!).
Achso:
*°Zur Überschrift°*
„Heute GELB morgen BLAU!“ soll folgendes bedeuten: Da Condor die Farbe gelb hat und Thomas Cook die Farbe blau und Condor bald Thomas Cook ist, habe ich diese Überschrift gewählt – „Heute ... morgen ...“ soll nicht wörtlich genommen werden, sondern das ist halt so eine Redewendung ;)
******************************************************
WEITERES
1. Vorwort
2. Service
3. Infos über Condor
1. Vorwort
Ich schreibe dieses Update, da der Bericht wohl noch nicht ganz so gut angekommen ist. Es fehlen Infos über Condor, sagen manche, also will ich ihnen die Infos über Condor geben! Auch in anderen Berichten werde ich es in Zukunft so machen: Wenn mehreren Lesern das Gleiche auffällt, werde ich ihnen die fehlenden Infos geben.
2. Service ****/*****
Der Service bei Condor ist sehr gut. Mein Vater hat weder im Reisebüro, noch im Internet gebucht, sondern direkt bei der Fluggesellschaft – er hat da so seine Verbindungen *g* Über den Preis kann ich leider auch nichts sagen, da das alles meine Eltern gemacht haben. Am Flughafen war der Service ok, wie man auch oben schon lesen kann. Dann ging es ins Flugzeug. Wir wurden von den Stewardessen begrüsst und suchten dann unseren Platz in der zehnten Reihe. Da mein Vater im Flugzeug manchmal – meistens – immer schläft, bestellte er sich direkt am Anfang eine Decke und ein Kopfkissen. Der Mann teilte uns aber leider mit, dass sie keine an Bord haben und verabschiedete sich. Dann kam auch schon die Begrüssung der Stewardess durch das Mikro und sie forderte uns auf, uns den Infofilm über die Sicherheit an Bord anzuschauen. Danach begrüsste uns noch der Kapitän per Mikro und anschliessend ging es auch schon los, mit dem Start. Dann kam wieder einer der Stewardessen vorbei und dieser wurde wieder von meinem Vater nach einem Kopfkissen und einer Decke gefragt. Eine Minute später konnte es sich mein Vater sich mit den zwei Kopfkissen und seiner Decke gemütlich machen *g*. Des Weiteren kam dann der Essenswagen vorbei, von dem wir unser Mittagessen bekamen, dann zwei Mal der Getränkewagen, bei dem es so gut wie alle Getränke gab – von Cola über Tomatensaft bis hin zum einfachen Mineralwasser – und ebenfalls zwei Mal eine Frau, die Tee oder Kaffee servierte. Dann schoben zwei Leute den „Condor-Shop“ an uns vorbei, wo man dann auch noch die zollfreien Condorsachen oder sonstiges aus dem Duty Free Shop an Bord kaufen. Dies war es auch schon zum Service, dem ich vier Punkte gebe.
3. Infos über Condor
Condor gehört zu Thomas Cook, wie auch viele andere Reiseunternehmen. Zum Beispiel auch Neckermann, Air Marin, Aldiana und viele Andere. Condor ist mit einem Marktanteil von 26 Prozent, einer jährlichen Beförderungsleistung von über acht Millionen Passagieren und mehr als 24 Milliarden geflogenen Passagierkilometern die größte Charterfluggesellschaft der Welt. Doch Condor wird natürlich auch konkurriert. LTU und Hapag Lloyd sind die grössten Konkurrenten in Deutschland. Am 21. Dezember 1951 wurde Condor – damals noch „Die Deutsche Flugdienst GmbH“ – gegründet. 1999 war Condor die weltweit erste Fluggesellschaft, die die neue Boing 757 und 300 in der Condor-Version mit 252 Sitzen übernimmt. Die achte Boing hatte nach 1 ½ ihren 1.000.000 Fluggast.
--Fazit-- Note 2- ~ Empfehlung!
Ein angenehmer Flug mit schlechtem Essen und gutem Service.
--Pro--
- Kamera
- Service
- ...
--Kontra--
- Es war alles so eng!
- Essen
- ...
Dies war ein Bericht über den Flug mit Condor bzw. Thomas Cook.
Danke fürs Lesen und Bewerten!
Markus
©, 30. August 2002 – 10.523 Zeichen
PS: Ich freue mich immer über (sinnvolle) Kommentare zu den Bewertungen!
PPS: Ich hoffe, die neuen Infos sind euch für ein SH gut genug ;)
Wer diesen Bericht klaut, der soll noch schlechteres Essen als ich bekommen!
In diesem Bericht schreibe ich etwas über den Flug mit Condor bzw. Thomas Cook.
======================================================
InHaLt
1. Ankunft – Flughafen Düsseldorf
2. Einchecken & Sicherheitskontrollen & Duty Free
3. Flug
4. Ankunft – Flughafen Heraklion
======================================================
In diesem Bericht werde ich hinter die einzelnen Kategorien Sterne und Prozentzahlen schreiben. Die Sterne stehen für die Punktzahl (Punkte / von 5) und die Prozentzahl steht dafür, wie viel diese Kategorie in die Endbewertung eingehen wird.
1. Ankunft – Flughafen Düsseldorf *****/*****
Wir sind um ca. 6:30 Uhr aufgestanden und haben uns dann schnell angezogen. Es war noch ein bisschen Zeit zum Frühstücken und Brötchen schmieren, da wir um 7:30 Uhr von einem Bekannten abgeholt wurden. Pünktlich, wie er ist, kam er dann und es ging los zum Flughafen nach Düsseldorf. Um ca. 7:50 Uhr waren wir am Flughafen und wir hieften unsere Koffer aus dem Auto. Dann verabschiedeten wir uns und gingen in die grosse und neue Abflughalle. Es war angenehm kühl und so haben wir uns auch direkt wohlgefühlt :) Wir suchten auf den Fernsehgeräten unseren Eincheckschalter und gingen dann auch direkt zu...
2. Einchecken & Sicherheitskontrollen & Duty Free *****/*****
... Schalter 31. Dort mussten wir auch gar nicht lange warten, denn wir waren Vierter in der Schlange und kamen dann auch schon nach 2 Minuten dran. Dort habe ich noch schnell bemerkt, dass ich ein Taschenmesser im Handgepäck hatte, also nahm ich es dort heraus und stecke es noch schnell in einen der zwei Koffer. Anschliessend „verabschiedeten“ wir uns von unseren Koffern, nahmen unsere Bordkarten und suchten dann „Abflug B“. Gesucht – gefunden und rein mit uns. Als erstes kam die Sicherheitskontrolle. Da ist uns direkt ein Mann entgegengelaufen gekommen, der sich beschwerte, dass er mit einem Baseballschläger nicht durchkommt *g*. Sonst war da aber nichts Besonderes. Etwas später mussten wir dann durch die Passkontrolle und dort musste ich meinen DURCHAUS GRÄSSLICHES Foto auf dem Pass zeigen ;( Nunja...hier durchgekommen sind wir und das ist ja die Hauptsache :) Da wir jetzt natürlich wie immer im falschen Raum waren, da wir zu Gate 56 müssen und nicht bis 51...also ließ uns ein freundlicher Aufsichtsmann durch eine Tür in den richtigen Raum. Dort war auch ein Duty Free Shop und daneben ein kleines Glücksrad. Meine Mutter drehte und bekam 3 % Rabatt auf einen Artikel im Duty Free Shop – das ist doch was! Mein Vater drehte auch und bekam das Gleiche *g*. Und dann kam der Meister (Ich *g*): Ich drehte: Niete JUHU!! *gg*. Ich durfte ausnahmsweise noch mal drehen: Niete JUHU!! *gg*. Und der Aufsichtsmann dort sagte: „Alle guten Dinge sind drei.“, drehte ich halt noch mal und bekam...naaa???...naaa???...9 % Rabatt auf einen Artikel im Duty Free Shop! – Sowas finde ich natürlich besser *g*. Aber die Gutscheine werden wir erst wieder in Deutschland am Flughafen einlösen; sie sind dann also noch gültig. Dann saßen wir aber noch ein bisschen in diesem Café dort und assen unsere selbstgeschmierten Brötchen. Und dann endlich; um 10:10 Uhr durften wir durch die Bordkartenkontrolle und danach wieder eine Treppe runter. Dann ging es in einen Bus und nach einer ca. 5 minütigen Fahrt durften wir uns Flugzeug. Reihe 10 No. D E G. Echt geil! Die „Nummern“ um Flugzeug: A – C – D – E – G – H – K ...fehlt da nicht was? *g* Aber egal, jetzt ging es gleich endlich los, mit dem...
3. Flug ****/***** 100 % [Hier wird alles gewertet, da eigentlich nur dies von Condor handelt!]
Am Anfang wurden wir über die Sicherheitsvorkehrungen informiert (Gasmaske, Ausgänge, ...), wie vor jedem Flug. Ich muss sagen, dass die Sitze hier ziemlich eng waren und auch nicht gerade die Gemütlichsten. Aber das lässt sich ertragen. Anschliessend rollten wir langsam auf die Startbahn und ich sah im Fernseher, was ich vorher noch nie gesehen habe: Anscheinend waren unter dem Cockpit der Piloten eine Kamera angebracht und die Bilder dieser Kamera konnte man dort sehen. Das war echt gut! Und nun ging es los: Der Pilot zog an und wir starteten, auf nach Kreta. Da es ziemlich kalt war und mein Vater eh immer schläft, bestellte er sich ein Kissen und eine Decke, die auch sofort kam; guter Service! Einige Zeit später, ca. 15 Minuten fing dann der Film an „Ich bin Sam“. Ein Film, in dem ein Mann einen Geistesgestörten spielt und das Gedächnis eines 7-jährigen hat. Dann bekommt er aber eine Tochter und die Frau haut ab. Jetzt schaltet sich der Kinderschutzbund ein und der Geistesgestörte will verhindern, dass ihm seine Tochter weggenommen wird. Kein Pro, kein Kontra, dafür ca. 3 Sterne. Während des Filmes wurde uns dann ein Frühstück serviert, welches wirklich unglaublich schlecht war. Es hab ein Brötchen mit Butter, Frischkäse und Marmelade, einen Jogurt und ein warmes Gericht, welches aus einem Brokkoli, zwei Saucen und einem richtig ekeligem Eierpfannekuchen bestand. Dies ist der Grund, warum bei dem Flug ein Sternchen abgezogen wird. Der Film lief aber weiter und endete ca. 20 Minuten vor der Landung. Der Flug selbst war fast immer ruhig, doch einmal wurde es ein bisschen ruckelig. Alle waren aber sonst immer freundlich und haben ordentlich Getränke nachgefüllt *g*. Also ausser dem Essen war fast alles ganz in Ordnung, also gibt’s hier vier der fünf Sternchen, womit ich mich der Gesamtbewertung der (jetzt) 280 Berichte über Condor anschliesse.
4. Ankunft – Flughafen Heraklion
Die Ankunft war sehr leicht und man hat fast nichts gespürt. Als wir ausgestiegen sind, wurden wir mit einem Bus zu der Kofferempfangshalle gefahren. Wir mussten nicht lange warten, denn wir hatten unsere Koffer schon nach ca. 15 Minuten. Dann gingen wir ein bisschen weiter und dort stand ein freundlicher Mann mit einem Schild, wo unser Name draufstand. Er begrüsste uns nett und rufte direkt jemanden an. Während der Wartezeit kam eine Frau von Vodafone auf mich zu und stellte mir ein paar Fragen auf Englisch. Ich habe also meine Enlischkenntnisse zusammengekratzt und ordentlich geantwortet. Anschliessend hat sie mir freundlicherweise mein Handy von irgendeinem griechischen Anbieter zurück auf Vodafone gestellt, sodass ich nur noch die normalen D2-Vodafone Gebühren bezahlen muss. Anschliessend gab sie mir noch eine Broschüre und eine dicke Hand voll leckeren Erdbeerbonbons. Dann kam auch schon ein Auto vorgefahren, in das wir dann einstiegen. Dann fuhren wir ca. 40 Minuten zum Hotel Calimera Hellenic Palace (siehe Bericht vom 16.8.2002 und 19.8.2002!).
Achso:
*°Zur Überschrift°*
„Heute GELB morgen BLAU!“ soll folgendes bedeuten: Da Condor die Farbe gelb hat und Thomas Cook die Farbe blau und Condor bald Thomas Cook ist, habe ich diese Überschrift gewählt – „Heute ... morgen ...“ soll nicht wörtlich genommen werden, sondern das ist halt so eine Redewendung ;)
******************************************************
WEITERES
1. Vorwort
2. Service
3. Infos über Condor
1. Vorwort
Ich schreibe dieses Update, da der Bericht wohl noch nicht ganz so gut angekommen ist. Es fehlen Infos über Condor, sagen manche, also will ich ihnen die Infos über Condor geben! Auch in anderen Berichten werde ich es in Zukunft so machen: Wenn mehreren Lesern das Gleiche auffällt, werde ich ihnen die fehlenden Infos geben.
2. Service ****/*****
Der Service bei Condor ist sehr gut. Mein Vater hat weder im Reisebüro, noch im Internet gebucht, sondern direkt bei der Fluggesellschaft – er hat da so seine Verbindungen *g* Über den Preis kann ich leider auch nichts sagen, da das alles meine Eltern gemacht haben. Am Flughafen war der Service ok, wie man auch oben schon lesen kann. Dann ging es ins Flugzeug. Wir wurden von den Stewardessen begrüsst und suchten dann unseren Platz in der zehnten Reihe. Da mein Vater im Flugzeug manchmal – meistens – immer schläft, bestellte er sich direkt am Anfang eine Decke und ein Kopfkissen. Der Mann teilte uns aber leider mit, dass sie keine an Bord haben und verabschiedete sich. Dann kam auch schon die Begrüssung der Stewardess durch das Mikro und sie forderte uns auf, uns den Infofilm über die Sicherheit an Bord anzuschauen. Danach begrüsste uns noch der Kapitän per Mikro und anschliessend ging es auch schon los, mit dem Start. Dann kam wieder einer der Stewardessen vorbei und dieser wurde wieder von meinem Vater nach einem Kopfkissen und einer Decke gefragt. Eine Minute später konnte es sich mein Vater sich mit den zwei Kopfkissen und seiner Decke gemütlich machen *g*. Des Weiteren kam dann der Essenswagen vorbei, von dem wir unser Mittagessen bekamen, dann zwei Mal der Getränkewagen, bei dem es so gut wie alle Getränke gab – von Cola über Tomatensaft bis hin zum einfachen Mineralwasser – und ebenfalls zwei Mal eine Frau, die Tee oder Kaffee servierte. Dann schoben zwei Leute den „Condor-Shop“ an uns vorbei, wo man dann auch noch die zollfreien Condorsachen oder sonstiges aus dem Duty Free Shop an Bord kaufen. Dies war es auch schon zum Service, dem ich vier Punkte gebe.
3. Infos über Condor
Condor gehört zu Thomas Cook, wie auch viele andere Reiseunternehmen. Zum Beispiel auch Neckermann, Air Marin, Aldiana und viele Andere. Condor ist mit einem Marktanteil von 26 Prozent, einer jährlichen Beförderungsleistung von über acht Millionen Passagieren und mehr als 24 Milliarden geflogenen Passagierkilometern die größte Charterfluggesellschaft der Welt. Doch Condor wird natürlich auch konkurriert. LTU und Hapag Lloyd sind die grössten Konkurrenten in Deutschland. Am 21. Dezember 1951 wurde Condor – damals noch „Die Deutsche Flugdienst GmbH“ – gegründet. 1999 war Condor die weltweit erste Fluggesellschaft, die die neue Boing 757 und 300 in der Condor-Version mit 252 Sitzen übernimmt. Die achte Boing hatte nach 1 ½ ihren 1.000.000 Fluggast.
--Fazit-- Note 2- ~ Empfehlung!
Ein angenehmer Flug mit schlechtem Essen und gutem Service.
--Pro--
- Kamera
- Service
- ...
--Kontra--
- Es war alles so eng!
- Essen
- ...
Dies war ein Bericht über den Flug mit Condor bzw. Thomas Cook.
Danke fürs Lesen und Bewerten!
Markus
©, 30. August 2002 – 10.523 Zeichen
PS: Ich freue mich immer über (sinnvolle) Kommentare zu den Bewertungen!
PPS: Ich hoffe, die neuen Infos sind euch für ein SH gut genug ;)
Wer diesen Bericht klaut, der soll noch schlechteres Essen als ich bekommen!
Bewerten / Kommentar schreiben