AC/DC live - AC/DC Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von DerMensch
Alles Live meine Damen und Herren
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zum nunmehr fünfzehnten mal steht ein Bericht von mir im Zeichen von AC/DC.
Nach 16 Jahren des Wartens, des Kaufens von Sauteueren Bootlegs und gespannte warten auf jeden neuen Liveauftritt der Band war es 1992 endlich soweit.
Ein AC/DC Live Album kam auf den Markt und die Europäer stürmten die Plattenladen um das erste offizielle Live Album der Band in die Hände zu bekommen.
Was redet der da für einen Bullshit????
Immerhin ist 1978 schon mal ein offizielles Live Vermächtnis der Combo erschienen.
Sehr guter Einwurf.
Doch wer das Album kennt, die Rede ist von „If you want blood (you´ve got it)“, oder wer meinen Bericht zu diesem Silberling kennt weiß dass diese Scheibe nicht wirklich einen echten Livesound aufweisen konnte.
So da war es also das lange erwartete Live Album.
Besonders interessant war diese Scheibe für Fans die bisher noch nicht das Vergnügen hatten die Band selbst Live zu sehen.
Bon Scott Songs gesungen von Brian Johnson das war etwas worauf gerade jene Fans gewartet hatten.
Bevor ich jetzt auf die einzelnen Titel eingehe möchte ich noch etwas zum Silberling selbst sagen.
Es sind zwei Versionen des Albums erschienen.
Zum einen das Doppelalbum mit AC/DC Dollar und Poster und zum anderen das Einzelalbum nur mit Poster.
Auf dem Einzelalbum sind 14 Kracher enthalten und auf dem Doppelalbum sind 23 Hits vertreten.
Ich werde versuchen bei den Titeln zu vermerken welche Songs auf der Einzelversion vorhanden sind da ich eigentlich auf das Doppelalbum eingehen möchte.
Die Bandgeschichte und die Discografie kann wie immer von den Stammlesern übersprungen werden.
Viel Spaß mit diesem Bericht und natürlich mit der CD.
- 1973 Fünf Australier gründeten AC/DC
Die Namen waren Rob Baily am Bass, Dave Evans am Mikro, Peter Clack am Schlagzeug, Malcolm Young an der Rhythmusgitarre und Angus Young an der Leadgitarre.
- 1973 Vor den ersten Plattenaufnahmen gibt es folgende Änderungen. Mark Evans ersetzte Rob Baily am Bass, Phil Rudd ersetzte Peter Clack am Schlagzeug und Bon Scott übernahm das Mikrofon von Dave Evans.
- 1975 In Australien erscheinen „High Voltage“ und „T.N.T.“.
- 1976 High Voltage erscheint Weltweit
Die Klassiker sind “It’s a long way to the top (if you wanna Rock´n´Roll)”, “The Jack”, “Live wire”, “T.N.T.” und “High Voltage”..
- 1976 erschien „Dirty deeds done dirt cheap“.
Die Klassiker sind „Problem Child“, „Rocker“, „Ride on“ und „Dirty deeds done dirt cheap“.
- 1977 erschien „Let there be rock“.
Die Klassiker sind „Let there be rock“, Whole lotta Rosie“, „Hell ain´t a bad place to be“, „Bad boy boogie“ und “Problem child”.
- 1978 steigt Cliff Williams bei AC/DC ein und ersetzt Mark Evans
- 1978 erscheint „Powerage“.
Der Klassiker ist „Sin City“.
- 1978 das erste Live Album erscheint mit dem Titel „If you want blood you´ve got it”.
Viele Klassiker sind vertreten
- 1979 „Highway to hell“ kommt auf den Markt.
Die Klassiker sind „Highway to hell“, „Girls got rhythm“, “Touch too much“, “Walk all over you”, Shot down in flames”, “Get it hot”, “If you want blood (you’ve got it)” und “Night prowler”.
- 1980 am 20 Februar. Sänger Bon Scott erstickt nach einer Zechtour an seinem eigenen Erbrochenen
- 1980 der neue Sänger Brian Johnson wird vorgestellt.
- 1980 das Album „Back in Black“ erscheint.
Die Klassiker sind „Hells bells“, „ Shoot to thrill“, „Back in black“, „You shook me all night long“ und „Rock and roll ain´t noise pollution“.
- 1981 „For those about to rock“ wird dem Publikum vorgestellt.
Der Klassiker ist „For those about to rock“
- 1983 erscheint ein äußerst unterbewertetes Album mit dem Titel „Flick of the switch“
Klassiker ist keiner Vorhanden aber ein Titel sollte erwähnt werden „Guns for hire“
- 1984 erscheint das Mini- Album „´74 Jailbreak“
Die Titel sind noch mit Bon Scott am Mikro und waren auf den ersten beiden Alben enthalten die damals nur in Australien erschienen sind.
- 1985 ersetzt „Simon Wright“ „Phil Rudd“ am Schlagzeug
- erscheint das Album „Fly on the wall“
Die Klassiker sind „Danger“, „Fly on the wall“, „Shake your foundations“ und „Sink the pink“
- 1986 erschien der offizielle Soundtrack zum Stephen King Film “Maximum Overdrive”
Auf der Scheibe befinden sich neun Songs davon sechs absolute Klassiker.
Der Titelsong „Who made who“ ist ein absolut bekannter Titel geworden und ist ein beachtlicher Hitparaden Erfolg.
- 1988 erschien der Longplayer „Blow up your Video“
Die Klassiker des Albums sind „Heatseeker“ und „That’s the way I wanna Rock´n´roll”.
- 1990 ersetzt Chris Slade den langjährigen Schlagzeuger Simon Wright
- 1990 erschien der Kracher „The razors edge“
Die Klassiker des Silberlings sind „Thunderstruck“, „Moneytalks“, „The razors age“, „Are you ready“ und „Fire your guns“.
1992 erscheint das schon seid langem erwartete Live Album der Band.
Der Titel war simpel „AC/DC Live“
Die Verkaufszahlen waren gigantisch.
Brian Johnson ist das erstemal auf einem offiziellen Album zu hören wenn er Songs aus Zeiten des Kultsängers Bon Scott singt.
Die Namen der ausgewählten Songs hat einen klang die jeden Fan mit der Zunge schnalzen lässt.
Alles was Rang und Namen in der Bandgeschichte hat ist auf diesem Album vertreten.
Ich habe das Album direkt verschlungen als ich es endlich in den CD-Player einlegen konnte und war total begeistert.
Der Sound ist authentisch was einem Fan ohne Live Erfahrung ein Konzert total nahe bringt und den Live Veteranen in Erinnerungen an eines der Konzerte schwelgen lässt.
Meine Lieblingstitel des Albums sind „For those about to rock (we salute you)”, „High Voltage“ und „Back in black“.
Jetzt erst mal wieder zu den Titeln.
1 >>Thunderstruck<< 6:34 Minuten Spielzeit
Eröffnet wird das Album und das Konzert mit dem Überfliegertitel des Vorgängeralbums „The razors edge“.
Ein Titel der AC/DC wieder ins Gedächtnis vieler Rockfreunde zurück gerufen hat.
Die Einleitung des Songs ist genau wie auf dem Studioalbum.
Der Gitarrensound ist klasse und führt einen langsam zur wucht des Livesoundes hin.
Dass Angus am Anfang des Songs noch nicht auf der Bühne steht kann man förmlich spüren.
Als dieser die Bühne betritt tobt die Menge.
Der Sound ist super und man spürt sofort dass AC/DC sagen wollen „Hier sind wir und geben nur für Euch das Beste“.
Der schnelle und harte Titel ist der ideale Opener.
Die Stimme und die Gitarre dominieren diese Liveversion deutlich.
Dieser Song ist auch auf der Einzelversion vertreten.
2 >>Shoot to thrill<< 5:23 Minuten Spielzeit
Weiter geht es mit einem Titel vom „Back in black“ Album.
Diese Hardrocknummer wird mit sehr viel Kraft von Brian gesungen.
Der Gitarrensound ist noch harter und mitreißender als auf der Studioversion.
Dass bei diesem Partysound gleich weiter für die nötige Stimmung gesorgt wird ist klar obwohl eine Band wie AC/DC die Menge schon mit dem ersten Akkord auf ihrer Seite hat und die Menge toben lässt.
Ebenfalls ein Titel auf der Einzelversion.
3 >>Back in black<< 4:28 Minuten Spielzeit
Mein Lieblingstitel des dazugehörigen Studioalbums mit dem selben Namen erschallt als nächstes.
Auch live gehört dieser Titel zu meinen Favoriten..
Sicher einer der bekanntesten Songs der Band.
Schon beim ersten Ton dieses Songs vor allem in der Liveversion läuft es einem Eiskalt den Rücken runter.
Nach dieser Nummer bin ich bei jedem Konzert total am Ars.......
Eine der härtesten Nummern von AC/DC die immer einen der Höhepunkte bildet selbst wenn sie schon am Anfang gespielt wird.
Wiederrum eine Nummer der Einzelversion.
4 >>Sin City<< 5:40 Minuten Spielzeit
Die bekannteste Nummer des „Powerage“ Albums ist nun zu bestaunen.
Früher gesungen von Bon Scott darf nun Brian sich an dieser klasse Nummer versuchen
Bei den älteren Fans unter Euch wird dieser Song genau wie bei mir Erinnerungen an die alte Besetzung hervorrufen was nicht heißt dass ich Brian nicht akzeptiere.
Im Gegenteil ich mag dieser Shouter.
Bei diesem Album kann man sehen wie akzeptiert Brian bei allen Fans ist was auch nach dieser langen Zeit noch oft anders hingestellt wird.
Die blusige Rocknummer hat nichts von ihrem Flair verloren.
Käufer und Besitzer der Einzelversion werden nicht in den Genuss des Titels kommen.
5 >>Who made who<< 5:16 Minuten Spielzeit
Die einzige neue Nummer mit Gesang des “Who made who” Albums ist nun zu hören und erfreut den Zuhörer.
Der Soundtrack wird ja oft als Flop hingestellt aber genau dieser Titelsong sorgt jetzt für super Stimmung im Saal.
Dieser Titel gefällt mir in der Liveversion noch besser als im Original.
Mitgesungen von tausenden Kehlen ein echter Knaller des Konzertes.
Über diesen Titel dürfen sich auch die Besitzer der etwas kürzeren Albumsversion freuen.
6 >>Heatseeker<< 3:37 Minuten Spielzeit
Die erste Singleauskopplung des „Blow up your Video“ Silberlings bringt jetzt die Massen zum toben.
Eine extrem bekannte Nummer im ziemlich rockigen Soundgewand.
Schneller als die Albumversion gespielt wird dieser Song zu einem Schweißtreibenden Live Erlebnis.
Der Bass bekommt Live aber nicht ganz die Rolle zugeteilt wie auf dem Studioalbum.
Dieser Ohrwurm erfreut auch wieder die Einzelversion Besitzer
7 >>Fire your guns<< 3:40 Minuten Spielzeit
Das Album „The razors edge“ schickt seinen zweiten Song ins Rennen.
Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk greifen die Sounds der einzelnen Instrumente ineinander.
Die sehr schnelle Nummer dürfte auch dem letzten der Fans im Raum den Schweiß auf die Stirn treiben.
Wenn nicht bald etwas ruhigeres kommt wird wohl das Rote Kreuz arbeit bekommen.
Hallo Einzelversion Interessenten und Besitzer nach diesem Titel könnt Ihr lange suchen.
Ist nicht drauf bei Euch.
8 >>Jailbreak << 14:43 Minuten Spielzeit
„Jailbreak 74“ heißt das Minialbum mit einer Ansammlung von Titeln der nicht für „High voltage“ verwendeten Songs das jetzt diesen Titel als Studioversion beherbergt.
Doch bevor man den Song zu hören bekommt darf die Band, außer Angus, sich erst mal etwas ausruhen denn es steht ein Gitarrensolo ins Haus.
Dann folgt ein typischer AC/DC Song.
Ein schleppender Titel der im Original von Bon Scott gesungen wird doch auch das wird von Brian wieder sehr gut gelöst.
Das Gitarrensolo in der Mitte des Songs ist mehr als nur hörenswert.
Ein genialer Gitarrengott zeigt sein können.
Auch diesen Genuss enthält man den Einzelversion Freaks vor.
9 >>The Jack<< 6:56 Minuten Spielzeit
Der nächste Song der im Original von Bon Scott gesungen wird ist nun zu vernehmen und stammt vom „High voltage“ Album.
Ein sehr langsamer Song für AC/DC Verhältnisse.
Brian glänzt bei diesem Titel wie ich es nicht für möglich gehalten hätte.
Noch mal dürfen sich Bandmitglieder und Fans kurz erholen bevor es in die nächste Runde geht und mit diesem Song erholt man sich am liebsten.
Die ganze Halle singt so lautstark mit dass Brian sich auch eine Auszeit genehmigen darf.
Ja nun hat man auch an die Freunde der verkürzten Version gedacht und diesen Titel mit auf den Silberling gepresst.
10 >>The razors edge<< 4:35 Minuten Spielzeit
Der Titelsong des „The razors edge“ Album beendet die Erholungsphase.
Dieser treibende Sound wird durch eine Stimme mit Power ohne Ende angepeitscht dass einem hören und sehen vergeht.
Die Melodie dieses Song ist einfach spitze.
Der harte Schlagzeugsound der Studioversion konnte sich auch in die Liveversion retten.
Nein liebe Einzelversioner.
Ist nicht bei Euch zu hören.
11 >>Dirty deeds done dirt cheap<< 5:02 Minuten Spielzeit
Der Titelsong vom “Dirty deeds done dirt cheap” Album der im Original von Bon Scott zum besten gegeben wurde stellt die nächste Herausforderung für Brian Johnson dar.
Wieder löst er den Test mit Bravur.
Kompromissloser Rock´n´Roll mit dominierendem Schlagzeug wird hier gespielt.
Auf diesen Titel haben sich mit Sicherheit viele Fans der Band gefreut.
Hier wurde an die Einzelversion gedacht.
12 >>Moneytalks<< 4:21 Minuten Spielzeit
Das Ende der ersten CD des Doppelalbums stellt dieser Song des „The razors edge“ Albums dar.
Sehen kann man es ja nicht aber ich weiß dass bei diesem Song immer die AC/DC Dollars von der Decke fallen.
Eines dieser Exemplare hat jeder Doppelalbum Besitzer mitgeliefert bekommen.
Ein rockiger Titel mit klasse melodischem Refrain.
Live sehr gut gespielt und fast noch faszinierender als auf dem Studio Longplayer.
Dieser Song wurde auch auf die Einzelversion gebracht
13 >>Hells bells<< 6:01 Minuten Spielzeit
Auf CD zwei des Doppelalbums wird man direkt mit einem der bekanntesten Songs der Band vom Album „Back in black“ begrüßte.
Einer der absoluten Live Höhepunkte der entweder Brian zeigt wie er mit Vorschlaghammer eine riesen Glocke bearbeitet oder Brian präsentiert wie er in Glöckner Manier am Klöppel der Glocke schwingt wie ein Berserker.
Der Song ist etwas schleppend aber sehr hart und treibt die Fans bis in die letzte Reihe zum abrocken an.
Dieser Titel ist auf der Einzelversion zu finden.
14 >>Are you ready<< 4:34 Minuten Spielzeit
Einer meiner Lieblingstitel des „The razors edge“ Albums ist jetzt an der Reihe.
Der Refrain weiß zu gefallen vor allem die kraftvolle Stimme von Brian.
Ein rockiger Titel bei dem man hier wieder Zeuge von kraftvollen Schlagzeugschlägen des Drummers Slade wird.
Die Einzelversion muss auf diesen Song verzichten.
15 >>That’s the way I wanna Rock´n´roll<< 3:57 Minuten Spielzeit
Auf “Blow up your Video” ist dieser Titel zuhause.
Ein Rock´n´roll Song mit sehr deutlichen Blues einflüssen.
Der gute Drive macht diesen Song auch Live zu einem Erlebnis.
Der Eingängige Refrain wird natürlich von jedem Fan mitgesungen.
Die Einzelversion wurde auch hier wieder übergangen.
16 >>High voltage<< 10:32 Minuten Spielzeit
„High voltage“ heißt auch das Album worauf man diesen Titel findet.
Das erste Album das es außerhalb Australien zu kaufen gab zeigt dass AC/DC Songs unvergänglich sind.
Das harte Schlagzeugspiel sorgt für noch mehr Power als der Song ohnehin schon hat.
Auch bei diesem Song glänzt Brian und sorgt dafür dass die Fans Bon Scott zwar nicht vergessen aber wissen was sie an ihrem Brian haben.
Ein langer Mitgröle Part für die Fans ist bei diesem Song genauso eingebunden wie ein wirklich gutes Gitarrensolo.
Dieser Titel gehört zu meinen Lieblingsliedern des Albums.
Die kurz Version des Albums weißt diesen Song nicht auf.
17 >>You shook me all night long<< 3:54 Minuten Spielzeit
Das “Back in black” Album spendet uns diesen Titel.
Kein AC/DC Fan kann diesen Titel nicht im Schlaf mitsingen.
Der Gitarrensound ist klasse und Brian hat noch genauso viel Power wie am Beginn des Albums.
Über diesen Titel dürfen sich auch Einzelversion Fans freuen.
18 >>Whole Lotta Rosie<< 4:30 Minuten Spielzeit
„Let there be rock“ heißt das Album das uns diesen absoluten Kultsong bescherte.
Unvergessen wie Bon Scott bei diesem Song seine Stimme arbeiten lies.
Doch auch Brian schafft es die Halle mit diesem sehr schnellen Titel in Ekstase zu versetzen.
Dieser Song überzeugt sicher auch den letzten Zweifler und zwingt ihn zum abrocken.
Bei diesem Lied schwebt übrigens die riesige aufblasbare Rosie von der Decke die man im Bootleg der CD bestaunen kann.
Mitrocken dürfen auch die Besitzer der kurz Version.
19 >>Let there be rock<< 12:17 Minuten Spielzeit
Und gleich der nächste Titel vom „Let there be rock“ Album.
Diesmal der Titelsong.
Wieder absoluter Kult.
Wieder sehr schnell gespielt treibt dieser Titel das letzte bisschen Kondition aus dem Körper.
Dass Brian auch diesen Titel sehr gut rüber bringt brauche ich nicht zu erwähnen.
Auch dieser Song wird wieder für ein ausgiebiges Gitarrensolo genutzt und die Band darf noch mal kurz Luft für den Endspurt schnappen.
Vergönnt ist dieser Titel nur den Doppelalbum Besitzern.
20 >>Bonny<< 1:03 Minuten Spielzeit
Eine ganz bekannte Melodie die jeder in der Halle kennt und mitsingt wird hier kurz angespielt.
Den Song braucht Ihr nicht auf einem alten Album zu suchen denn er ist nicht von der Band.
Nein nicht auf der kurz Version vertreten.
21 >>Highway to hell<< 3:53 Minuten Spielzeit
Mit diesem Song schaffte AC/DC den weltweiten Durchbruch.
Das erste mal könnte man diesen Titel auf dem „Highway to hell“ Album hören.
Dies ist der wohl bekannteste Song der Bandgeschichte.
Sehr gut vorgetragen erinnert dieser Titel noch mal an das letzte Album mit Bon Scott am Mikrofon.
Auf der Einzelversion ist dieser Titel zu hören.
22 >>T.N.T.<< 3:48 Minuten Spielzeit
Noch ein alter Titel vom „High voltage“ Album wird nun vorgetragen.
Der Druck dieses Songs ist gigantisch und man spürt förmlich wie die Halle brodelt.
Sicher einer der ganz großen Songs der Band.
Gesungen sowie gespielt ist dieser Titel hier absolut klasse
Und auch die Einzelversion hat diesen Titel inne.
23 >>For those about to rock (we salute you)<< 7:09 Minuten Spielzeit
Das Album “For those about to rock” stellt einen der genialsten Rocktitel der ganzen Musikszene zur Verfügung.
Mein absoluter Lieblingstitel der Band und des Albums.
Das Lied bildet seid langem schon den Abschluss oder besser die letzte Zugabe jedes Konzertes.
Klasse gespielt und gesungen ist diese Version.
Den Schlusspunkt setzen immer Kanonen die auf der Bühne abgefeuert werden und schon so manches Trommelfell zum platzen brachten.
Auch bei der Einzelversion ist dieser Titel der Schlusspunkt.
So muss ein Live Album sein.
Songs der Extraklasse gespielt von Musikern der Extraklasse.
Brian kann mit seiner Stimme wirklich bei jedem Song überzeugen und auch der Rest der Band weiß sich absolut klasse ins Szene zu setzen
Authentisch wie dieser Longplayer sollte jedes Livealbum klingen.
Jeder AC/DC Fan muss diese Scheibe einfach besitzen.
Wer gute Live Scheiben mag soll sich diesen Longplayer auf jeden Fall auch mal anhören.
Dieses Album zu empfehlen fällt mir absolut nicht schwer.
Die Einzelversion mit Poster kostet ca. 30 DM.
Das Doppelalbum mit Poster und AC/DC Dollar kostet ca. 46 DM
Viel Spaß mit dem Bericht und dem super Live Album.
Nach 16 Jahren des Wartens, des Kaufens von Sauteueren Bootlegs und gespannte warten auf jeden neuen Liveauftritt der Band war es 1992 endlich soweit.
Ein AC/DC Live Album kam auf den Markt und die Europäer stürmten die Plattenladen um das erste offizielle Live Album der Band in die Hände zu bekommen.
Was redet der da für einen Bullshit????
Immerhin ist 1978 schon mal ein offizielles Live Vermächtnis der Combo erschienen.
Sehr guter Einwurf.
Doch wer das Album kennt, die Rede ist von „If you want blood (you´ve got it)“, oder wer meinen Bericht zu diesem Silberling kennt weiß dass diese Scheibe nicht wirklich einen echten Livesound aufweisen konnte.
So da war es also das lange erwartete Live Album.
Besonders interessant war diese Scheibe für Fans die bisher noch nicht das Vergnügen hatten die Band selbst Live zu sehen.
Bon Scott Songs gesungen von Brian Johnson das war etwas worauf gerade jene Fans gewartet hatten.
Bevor ich jetzt auf die einzelnen Titel eingehe möchte ich noch etwas zum Silberling selbst sagen.
Es sind zwei Versionen des Albums erschienen.
Zum einen das Doppelalbum mit AC/DC Dollar und Poster und zum anderen das Einzelalbum nur mit Poster.
Auf dem Einzelalbum sind 14 Kracher enthalten und auf dem Doppelalbum sind 23 Hits vertreten.
Ich werde versuchen bei den Titeln zu vermerken welche Songs auf der Einzelversion vorhanden sind da ich eigentlich auf das Doppelalbum eingehen möchte.
Die Bandgeschichte und die Discografie kann wie immer von den Stammlesern übersprungen werden.
Viel Spaß mit diesem Bericht und natürlich mit der CD.
- 1973 Fünf Australier gründeten AC/DC
Die Namen waren Rob Baily am Bass, Dave Evans am Mikro, Peter Clack am Schlagzeug, Malcolm Young an der Rhythmusgitarre und Angus Young an der Leadgitarre.
- 1973 Vor den ersten Plattenaufnahmen gibt es folgende Änderungen. Mark Evans ersetzte Rob Baily am Bass, Phil Rudd ersetzte Peter Clack am Schlagzeug und Bon Scott übernahm das Mikrofon von Dave Evans.
- 1975 In Australien erscheinen „High Voltage“ und „T.N.T.“.
- 1976 High Voltage erscheint Weltweit
Die Klassiker sind “It’s a long way to the top (if you wanna Rock´n´Roll)”, “The Jack”, “Live wire”, “T.N.T.” und “High Voltage”..
- 1976 erschien „Dirty deeds done dirt cheap“.
Die Klassiker sind „Problem Child“, „Rocker“, „Ride on“ und „Dirty deeds done dirt cheap“.
- 1977 erschien „Let there be rock“.
Die Klassiker sind „Let there be rock“, Whole lotta Rosie“, „Hell ain´t a bad place to be“, „Bad boy boogie“ und “Problem child”.
- 1978 steigt Cliff Williams bei AC/DC ein und ersetzt Mark Evans
- 1978 erscheint „Powerage“.
Der Klassiker ist „Sin City“.
- 1978 das erste Live Album erscheint mit dem Titel „If you want blood you´ve got it”.
Viele Klassiker sind vertreten
- 1979 „Highway to hell“ kommt auf den Markt.
Die Klassiker sind „Highway to hell“, „Girls got rhythm“, “Touch too much“, “Walk all over you”, Shot down in flames”, “Get it hot”, “If you want blood (you’ve got it)” und “Night prowler”.
- 1980 am 20 Februar. Sänger Bon Scott erstickt nach einer Zechtour an seinem eigenen Erbrochenen
- 1980 der neue Sänger Brian Johnson wird vorgestellt.
- 1980 das Album „Back in Black“ erscheint.
Die Klassiker sind „Hells bells“, „ Shoot to thrill“, „Back in black“, „You shook me all night long“ und „Rock and roll ain´t noise pollution“.
- 1981 „For those about to rock“ wird dem Publikum vorgestellt.
Der Klassiker ist „For those about to rock“
- 1983 erscheint ein äußerst unterbewertetes Album mit dem Titel „Flick of the switch“
Klassiker ist keiner Vorhanden aber ein Titel sollte erwähnt werden „Guns for hire“
- 1984 erscheint das Mini- Album „´74 Jailbreak“
Die Titel sind noch mit Bon Scott am Mikro und waren auf den ersten beiden Alben enthalten die damals nur in Australien erschienen sind.
- 1985 ersetzt „Simon Wright“ „Phil Rudd“ am Schlagzeug
- erscheint das Album „Fly on the wall“
Die Klassiker sind „Danger“, „Fly on the wall“, „Shake your foundations“ und „Sink the pink“
- 1986 erschien der offizielle Soundtrack zum Stephen King Film “Maximum Overdrive”
Auf der Scheibe befinden sich neun Songs davon sechs absolute Klassiker.
Der Titelsong „Who made who“ ist ein absolut bekannter Titel geworden und ist ein beachtlicher Hitparaden Erfolg.
- 1988 erschien der Longplayer „Blow up your Video“
Die Klassiker des Albums sind „Heatseeker“ und „That’s the way I wanna Rock´n´roll”.
- 1990 ersetzt Chris Slade den langjährigen Schlagzeuger Simon Wright
- 1990 erschien der Kracher „The razors edge“
Die Klassiker des Silberlings sind „Thunderstruck“, „Moneytalks“, „The razors age“, „Are you ready“ und „Fire your guns“.
1992 erscheint das schon seid langem erwartete Live Album der Band.
Der Titel war simpel „AC/DC Live“
Die Verkaufszahlen waren gigantisch.
Brian Johnson ist das erstemal auf einem offiziellen Album zu hören wenn er Songs aus Zeiten des Kultsängers Bon Scott singt.
Die Namen der ausgewählten Songs hat einen klang die jeden Fan mit der Zunge schnalzen lässt.
Alles was Rang und Namen in der Bandgeschichte hat ist auf diesem Album vertreten.
Ich habe das Album direkt verschlungen als ich es endlich in den CD-Player einlegen konnte und war total begeistert.
Der Sound ist authentisch was einem Fan ohne Live Erfahrung ein Konzert total nahe bringt und den Live Veteranen in Erinnerungen an eines der Konzerte schwelgen lässt.
Meine Lieblingstitel des Albums sind „For those about to rock (we salute you)”, „High Voltage“ und „Back in black“.
Jetzt erst mal wieder zu den Titeln.
1 >>Thunderstruck<< 6:34 Minuten Spielzeit
Eröffnet wird das Album und das Konzert mit dem Überfliegertitel des Vorgängeralbums „The razors edge“.
Ein Titel der AC/DC wieder ins Gedächtnis vieler Rockfreunde zurück gerufen hat.
Die Einleitung des Songs ist genau wie auf dem Studioalbum.
Der Gitarrensound ist klasse und führt einen langsam zur wucht des Livesoundes hin.
Dass Angus am Anfang des Songs noch nicht auf der Bühne steht kann man förmlich spüren.
Als dieser die Bühne betritt tobt die Menge.
Der Sound ist super und man spürt sofort dass AC/DC sagen wollen „Hier sind wir und geben nur für Euch das Beste“.
Der schnelle und harte Titel ist der ideale Opener.
Die Stimme und die Gitarre dominieren diese Liveversion deutlich.
Dieser Song ist auch auf der Einzelversion vertreten.
2 >>Shoot to thrill<< 5:23 Minuten Spielzeit
Weiter geht es mit einem Titel vom „Back in black“ Album.
Diese Hardrocknummer wird mit sehr viel Kraft von Brian gesungen.
Der Gitarrensound ist noch harter und mitreißender als auf der Studioversion.
Dass bei diesem Partysound gleich weiter für die nötige Stimmung gesorgt wird ist klar obwohl eine Band wie AC/DC die Menge schon mit dem ersten Akkord auf ihrer Seite hat und die Menge toben lässt.
Ebenfalls ein Titel auf der Einzelversion.
3 >>Back in black<< 4:28 Minuten Spielzeit
Mein Lieblingstitel des dazugehörigen Studioalbums mit dem selben Namen erschallt als nächstes.
Auch live gehört dieser Titel zu meinen Favoriten..
Sicher einer der bekanntesten Songs der Band.
Schon beim ersten Ton dieses Songs vor allem in der Liveversion läuft es einem Eiskalt den Rücken runter.
Nach dieser Nummer bin ich bei jedem Konzert total am Ars.......
Eine der härtesten Nummern von AC/DC die immer einen der Höhepunkte bildet selbst wenn sie schon am Anfang gespielt wird.
Wiederrum eine Nummer der Einzelversion.
4 >>Sin City<< 5:40 Minuten Spielzeit
Die bekannteste Nummer des „Powerage“ Albums ist nun zu bestaunen.
Früher gesungen von Bon Scott darf nun Brian sich an dieser klasse Nummer versuchen
Bei den älteren Fans unter Euch wird dieser Song genau wie bei mir Erinnerungen an die alte Besetzung hervorrufen was nicht heißt dass ich Brian nicht akzeptiere.
Im Gegenteil ich mag dieser Shouter.
Bei diesem Album kann man sehen wie akzeptiert Brian bei allen Fans ist was auch nach dieser langen Zeit noch oft anders hingestellt wird.
Die blusige Rocknummer hat nichts von ihrem Flair verloren.
Käufer und Besitzer der Einzelversion werden nicht in den Genuss des Titels kommen.
5 >>Who made who<< 5:16 Minuten Spielzeit
Die einzige neue Nummer mit Gesang des “Who made who” Albums ist nun zu hören und erfreut den Zuhörer.
Der Soundtrack wird ja oft als Flop hingestellt aber genau dieser Titelsong sorgt jetzt für super Stimmung im Saal.
Dieser Titel gefällt mir in der Liveversion noch besser als im Original.
Mitgesungen von tausenden Kehlen ein echter Knaller des Konzertes.
Über diesen Titel dürfen sich auch die Besitzer der etwas kürzeren Albumsversion freuen.
6 >>Heatseeker<< 3:37 Minuten Spielzeit
Die erste Singleauskopplung des „Blow up your Video“ Silberlings bringt jetzt die Massen zum toben.
Eine extrem bekannte Nummer im ziemlich rockigen Soundgewand.
Schneller als die Albumversion gespielt wird dieser Song zu einem Schweißtreibenden Live Erlebnis.
Der Bass bekommt Live aber nicht ganz die Rolle zugeteilt wie auf dem Studioalbum.
Dieser Ohrwurm erfreut auch wieder die Einzelversion Besitzer
7 >>Fire your guns<< 3:40 Minuten Spielzeit
Das Album „The razors edge“ schickt seinen zweiten Song ins Rennen.
Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk greifen die Sounds der einzelnen Instrumente ineinander.
Die sehr schnelle Nummer dürfte auch dem letzten der Fans im Raum den Schweiß auf die Stirn treiben.
Wenn nicht bald etwas ruhigeres kommt wird wohl das Rote Kreuz arbeit bekommen.
Hallo Einzelversion Interessenten und Besitzer nach diesem Titel könnt Ihr lange suchen.
Ist nicht drauf bei Euch.
8 >>Jailbreak << 14:43 Minuten Spielzeit
„Jailbreak 74“ heißt das Minialbum mit einer Ansammlung von Titeln der nicht für „High voltage“ verwendeten Songs das jetzt diesen Titel als Studioversion beherbergt.
Doch bevor man den Song zu hören bekommt darf die Band, außer Angus, sich erst mal etwas ausruhen denn es steht ein Gitarrensolo ins Haus.
Dann folgt ein typischer AC/DC Song.
Ein schleppender Titel der im Original von Bon Scott gesungen wird doch auch das wird von Brian wieder sehr gut gelöst.
Das Gitarrensolo in der Mitte des Songs ist mehr als nur hörenswert.
Ein genialer Gitarrengott zeigt sein können.
Auch diesen Genuss enthält man den Einzelversion Freaks vor.
9 >>The Jack<< 6:56 Minuten Spielzeit
Der nächste Song der im Original von Bon Scott gesungen wird ist nun zu vernehmen und stammt vom „High voltage“ Album.
Ein sehr langsamer Song für AC/DC Verhältnisse.
Brian glänzt bei diesem Titel wie ich es nicht für möglich gehalten hätte.
Noch mal dürfen sich Bandmitglieder und Fans kurz erholen bevor es in die nächste Runde geht und mit diesem Song erholt man sich am liebsten.
Die ganze Halle singt so lautstark mit dass Brian sich auch eine Auszeit genehmigen darf.
Ja nun hat man auch an die Freunde der verkürzten Version gedacht und diesen Titel mit auf den Silberling gepresst.
10 >>The razors edge<< 4:35 Minuten Spielzeit
Der Titelsong des „The razors edge“ Album beendet die Erholungsphase.
Dieser treibende Sound wird durch eine Stimme mit Power ohne Ende angepeitscht dass einem hören und sehen vergeht.
Die Melodie dieses Song ist einfach spitze.
Der harte Schlagzeugsound der Studioversion konnte sich auch in die Liveversion retten.
Nein liebe Einzelversioner.
Ist nicht bei Euch zu hören.
11 >>Dirty deeds done dirt cheap<< 5:02 Minuten Spielzeit
Der Titelsong vom “Dirty deeds done dirt cheap” Album der im Original von Bon Scott zum besten gegeben wurde stellt die nächste Herausforderung für Brian Johnson dar.
Wieder löst er den Test mit Bravur.
Kompromissloser Rock´n´Roll mit dominierendem Schlagzeug wird hier gespielt.
Auf diesen Titel haben sich mit Sicherheit viele Fans der Band gefreut.
Hier wurde an die Einzelversion gedacht.
12 >>Moneytalks<< 4:21 Minuten Spielzeit
Das Ende der ersten CD des Doppelalbums stellt dieser Song des „The razors edge“ Albums dar.
Sehen kann man es ja nicht aber ich weiß dass bei diesem Song immer die AC/DC Dollars von der Decke fallen.
Eines dieser Exemplare hat jeder Doppelalbum Besitzer mitgeliefert bekommen.
Ein rockiger Titel mit klasse melodischem Refrain.
Live sehr gut gespielt und fast noch faszinierender als auf dem Studio Longplayer.
Dieser Song wurde auch auf die Einzelversion gebracht
13 >>Hells bells<< 6:01 Minuten Spielzeit
Auf CD zwei des Doppelalbums wird man direkt mit einem der bekanntesten Songs der Band vom Album „Back in black“ begrüßte.
Einer der absoluten Live Höhepunkte der entweder Brian zeigt wie er mit Vorschlaghammer eine riesen Glocke bearbeitet oder Brian präsentiert wie er in Glöckner Manier am Klöppel der Glocke schwingt wie ein Berserker.
Der Song ist etwas schleppend aber sehr hart und treibt die Fans bis in die letzte Reihe zum abrocken an.
Dieser Titel ist auf der Einzelversion zu finden.
14 >>Are you ready<< 4:34 Minuten Spielzeit
Einer meiner Lieblingstitel des „The razors edge“ Albums ist jetzt an der Reihe.
Der Refrain weiß zu gefallen vor allem die kraftvolle Stimme von Brian.
Ein rockiger Titel bei dem man hier wieder Zeuge von kraftvollen Schlagzeugschlägen des Drummers Slade wird.
Die Einzelversion muss auf diesen Song verzichten.
15 >>That’s the way I wanna Rock´n´roll<< 3:57 Minuten Spielzeit
Auf “Blow up your Video” ist dieser Titel zuhause.
Ein Rock´n´roll Song mit sehr deutlichen Blues einflüssen.
Der gute Drive macht diesen Song auch Live zu einem Erlebnis.
Der Eingängige Refrain wird natürlich von jedem Fan mitgesungen.
Die Einzelversion wurde auch hier wieder übergangen.
16 >>High voltage<< 10:32 Minuten Spielzeit
„High voltage“ heißt auch das Album worauf man diesen Titel findet.
Das erste Album das es außerhalb Australien zu kaufen gab zeigt dass AC/DC Songs unvergänglich sind.
Das harte Schlagzeugspiel sorgt für noch mehr Power als der Song ohnehin schon hat.
Auch bei diesem Song glänzt Brian und sorgt dafür dass die Fans Bon Scott zwar nicht vergessen aber wissen was sie an ihrem Brian haben.
Ein langer Mitgröle Part für die Fans ist bei diesem Song genauso eingebunden wie ein wirklich gutes Gitarrensolo.
Dieser Titel gehört zu meinen Lieblingsliedern des Albums.
Die kurz Version des Albums weißt diesen Song nicht auf.
17 >>You shook me all night long<< 3:54 Minuten Spielzeit
Das “Back in black” Album spendet uns diesen Titel.
Kein AC/DC Fan kann diesen Titel nicht im Schlaf mitsingen.
Der Gitarrensound ist klasse und Brian hat noch genauso viel Power wie am Beginn des Albums.
Über diesen Titel dürfen sich auch Einzelversion Fans freuen.
18 >>Whole Lotta Rosie<< 4:30 Minuten Spielzeit
„Let there be rock“ heißt das Album das uns diesen absoluten Kultsong bescherte.
Unvergessen wie Bon Scott bei diesem Song seine Stimme arbeiten lies.
Doch auch Brian schafft es die Halle mit diesem sehr schnellen Titel in Ekstase zu versetzen.
Dieser Song überzeugt sicher auch den letzten Zweifler und zwingt ihn zum abrocken.
Bei diesem Lied schwebt übrigens die riesige aufblasbare Rosie von der Decke die man im Bootleg der CD bestaunen kann.
Mitrocken dürfen auch die Besitzer der kurz Version.
19 >>Let there be rock<< 12:17 Minuten Spielzeit
Und gleich der nächste Titel vom „Let there be rock“ Album.
Diesmal der Titelsong.
Wieder absoluter Kult.
Wieder sehr schnell gespielt treibt dieser Titel das letzte bisschen Kondition aus dem Körper.
Dass Brian auch diesen Titel sehr gut rüber bringt brauche ich nicht zu erwähnen.
Auch dieser Song wird wieder für ein ausgiebiges Gitarrensolo genutzt und die Band darf noch mal kurz Luft für den Endspurt schnappen.
Vergönnt ist dieser Titel nur den Doppelalbum Besitzern.
20 >>Bonny<< 1:03 Minuten Spielzeit
Eine ganz bekannte Melodie die jeder in der Halle kennt und mitsingt wird hier kurz angespielt.
Den Song braucht Ihr nicht auf einem alten Album zu suchen denn er ist nicht von der Band.
Nein nicht auf der kurz Version vertreten.
21 >>Highway to hell<< 3:53 Minuten Spielzeit
Mit diesem Song schaffte AC/DC den weltweiten Durchbruch.
Das erste mal könnte man diesen Titel auf dem „Highway to hell“ Album hören.
Dies ist der wohl bekannteste Song der Bandgeschichte.
Sehr gut vorgetragen erinnert dieser Titel noch mal an das letzte Album mit Bon Scott am Mikrofon.
Auf der Einzelversion ist dieser Titel zu hören.
22 >>T.N.T.<< 3:48 Minuten Spielzeit
Noch ein alter Titel vom „High voltage“ Album wird nun vorgetragen.
Der Druck dieses Songs ist gigantisch und man spürt förmlich wie die Halle brodelt.
Sicher einer der ganz großen Songs der Band.
Gesungen sowie gespielt ist dieser Titel hier absolut klasse
Und auch die Einzelversion hat diesen Titel inne.
23 >>For those about to rock (we salute you)<< 7:09 Minuten Spielzeit
Das Album “For those about to rock” stellt einen der genialsten Rocktitel der ganzen Musikszene zur Verfügung.
Mein absoluter Lieblingstitel der Band und des Albums.
Das Lied bildet seid langem schon den Abschluss oder besser die letzte Zugabe jedes Konzertes.
Klasse gespielt und gesungen ist diese Version.
Den Schlusspunkt setzen immer Kanonen die auf der Bühne abgefeuert werden und schon so manches Trommelfell zum platzen brachten.
Auch bei der Einzelversion ist dieser Titel der Schlusspunkt.
So muss ein Live Album sein.
Songs der Extraklasse gespielt von Musikern der Extraklasse.
Brian kann mit seiner Stimme wirklich bei jedem Song überzeugen und auch der Rest der Band weiß sich absolut klasse ins Szene zu setzen
Authentisch wie dieser Longplayer sollte jedes Livealbum klingen.
Jeder AC/DC Fan muss diese Scheibe einfach besitzen.
Wer gute Live Scheiben mag soll sich diesen Longplayer auf jeden Fall auch mal anhören.
Dieses Album zu empfehlen fällt mir absolut nicht schwer.
Die Einzelversion mit Poster kostet ca. 30 DM.
Das Doppelalbum mit Poster und AC/DC Dollar kostet ca. 46 DM
Viel Spaß mit dem Bericht und dem super Live Album.
23 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.03.2002, 14:14 Uhr von Babba
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht, habe Dich endlich in die Buddylist aufgenommen.
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