Erfahrungsbericht von AnjaG
Abtreibung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Das Thema Abtreibung ist ein sehr sensibles Thema. Ich war noch nie in der Situation, schwanger zu sein geschweige denn abtreiben zu müssen. Vielleicht würde ich dann auch einiges anders sehen. Grundsätzlich bin ich gegen Abtreibung. Meiner Meinung nach wird es den werdenden Müttern heutzutage zu einfach gemacht abzutreiben. Es gibt ei paar Gründe, die ich nachvollziehen kann - die werdende Mutter ist definitv zu jung und unreif ein Kind großzuziehen und es gibt keine alternativen, werdende Mutter ist Opfer einer Vergewaltigung geworden, das Kind wird stark behindert und nicht lang und bewußt lebensfähig sein können... Das sind Dinge, bei denen ich eine abtreibung nachvollziehen kann. Doch wenn ein Kind absolut nicht gewollt ist, weil es einem einfach nicht in den Kram paßt, kann man es immer noch zur adoption freigeben - wieviel Paare wünschen sich sehnlichst ein Kind und würden gern eins adoptieren um ihnen ein gesichertes liebevolles Zuhause zu geben?! Finanziell ist mir klar, daß ein Kind \"schweineteuer\" ist, doch kann man Unterstützung bekommen (sei es aus der eigenen Familie oder vom staat). Menschen, die nicht unbedingt am Existenzminimum leben und wegen eines Hausbaus (Beitrag vor einigen Tagen) oder Autos, sprich wegen der Anschaffung eines Statussymbols, ein Kind abtreiben, kann ich nicht verstehen. Desweiteren denke ich, daß es nicht nur die Entscheidung der werdenden Mutter, sondern auch des Vaters ist.
Allerdings habe ich wie gesagt weder ein Kind noch eine Abtreibung erlebt, aber das ist meine bisherige Meinung, die sich vielleicht im Laufe der Jahre und mit mehr Lebenserfahrung (bin 25) auch noch ändern wird - wer weiß?!
Allerdings habe ich wie gesagt weder ein Kind noch eine Abtreibung erlebt, aber das ist meine bisherige Meinung, die sich vielleicht im Laufe der Jahre und mit mehr Lebenserfahrung (bin 25) auch noch ändern wird - wer weiß?!
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