Age of Empires (PC Strategiespiel) Testbericht

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ab 13,65
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Erfahrungsbericht von stfcel

Empires: Die Neuzeit / Europa - Asien

Pro:

Einige neue Features

Kontra:

keine

Empfehlung:

Ja

Möchte den Bericht wie folgt strukturieren:

Install:
Flüssige Installation unter Windows XP Home, keine sinnlosen Fragen zwecks Konfiguration o.ä.

Erststart:
Startintros können per Mausklick übersprungen werden.
Keine Lernkampagne was sehr als negativ zu bewerten ist. Nicht jeder hat schon AOE o.ä gespielt und wird am Anfang wohl tüffteln müssen. Unter Optionen kann eine erweiterte Hilfeoption gewählt werden, aber das gelbe vom Ei ist das wohl nicht.
Einstellungen müssen sonst in der Regel nicht getätigt werden, der Standard ist optional.
Gutes Feature: Für alle Linkshänder, kann die Maus darauf eingestellt werden.

Spielen:
Karten:
Große Auswahl an vorgegebenen Karten (12, 1 Randomkarte und 1 Turnierkarte), die in der Größe 5 Stufen zur Auswahl bieten. Die Beschreibung der einzelnen Karten sind ein wenig dürftig und zum Teil nur 90% zutreffend.
Ein ganz großes Mank: Obwohl auch ein Karteneditor im Spiel vorhanden ist, derzeit gibt es im Internet so gut wie keine Maps zum Download. Eigentlich ungewöhnlich, denkt man da an andere Spiele, so braucht man nicht mal ne Woche nach Ersterscheinung zu warten und schon gibt es die entsprechenden Fanseiten dazu.
Im allgemeinen lassen sich die Karten sehr gut spielen, Bugs sind mir nicht aufgefallen.

Völker und Entwicklungsstufen:
Hier gibt es meiner Meinung nach Nachholebedarf. 4 Völker, Frankreich, England, Korea, China. Die Strategie ist klar, Europa gegen Asien. Gab es da nicht auch noch Amerika, Afrika und vom 5. Kontinet wollen wir gar nicht reden, den gibt es in anderen Spielen auch nicht. Sehr eintönig und fade.
Es gibt 5 Entwicklungsstufen: Mittelalter, Schießpulver, Imperial, 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg.
Nach der Imperialzeit muss man sich auf ein Volk umstellen, wo es wohl schon Flugzeuge gab, also nichts mit Korea im 2. Weltkrieg. Eindeutig ein Minus.
Die Kriterienerfüllung zum Aufstieg in ein neues Zeitalter finde ich gut, man muss schon etwas dafür tun.

Schwierigkeitsstufen:
Die Schwierigkeitsstufen sind von 1 (Narr) bis 10 (Kaiser) einstellbar, wahrlich ein großes Plus, hat man doch so länger Spass am Spiel. Gleich Karten kann man auf diese Art öfters spielen, bei Kaiser bedarf es allerdings schon einwenig Erfahrung.

Spielgeschwindigkeit:
Einstellbar in 4 Stufen. Gutes Plus.

Bevölkerungslimmit:
Hier schlägt dieses Spiel eindeutig ins Plus über: Einstellbar von 250 - 80000!!! Mann oh Mann
Bei eingestellter Gegneranzahl von 1, rammeln da 40000 Mann in den eigenen Reihen herum, die auch verwaltet werden wollen. Habe es noch nicht gespielt, aber ich bin auf die Resourcen der Karten und vorallem auf die Performance des Spieles selber gespannt.

Weitere einstellbare Optionen:
Deathmatch, Karte anzeigen, Spiel aufzeichnen, Wundersieg, Team sperren.

Noch etwas zum Schluß:
Bei AOE oder AOE2, wenn man sich da auf einer Inselkarte befindet und sich gut auf Schiffe konzentriert, wirkt ein Spiel wesentlich einfacher wie bei Empires: Die Neuzeit. Hier wird man vom Gegner zeitig per Schiff angegriffen. Sieht der Gegner, das Du mit Schiffen handierst, dann dauert es nicht lange bis er es auch tut und das nicht ganz ohne. Das magische Wort Schiff gehört also der Vergangenheit an. So denkt man zumindest.

Viel Spass beim spielen
stfcel

Dieser Bericht ist von mir auch unter ciao und compinion veröffentlicht worden. Der Username ist ser selbe wie hier!

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