Aldi Blätterteig Testbericht

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ab 12,77
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  gut
  • Geruch:  gut

Erfahrungsbericht von little_maryann

Splitterkuchen leicht gemacht

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Sonntagmittag ....Kaffeezeit, Kuchenzeit aber was, wenn man den Sonntagmorgen gemütlich in der Sauna zugebracht hat? So gings mir am letzten Sonntag. Ich hatte nun die Option das nächste Cafe zu entern, aber das reißt ja immer enorme Lücken in den Geldbeutel und Lust noch mal loszufahren hatte ich auch nicht wirklich. Aber da war die Lust auf was leckeres und mein Kevin strich auch schon durch die Küche, Mamaaaaaaaaa hast du keinen Kuchen???

Plötzlich fiel mir ein, das ich beim letzten Aldistreifzug backfertigen Blätterteig mitgebracht habe. Also hab ich die Rolle aus dem Kühlschrank genommen, den Blätterteig entrollt, in kleine Quadrate unterteilt, eine vorbereitete Füllung auf die Quadrate gegeben und die Teilchen bei 230 Grad in etwa 25 Minuten gebacken.
Das war die Schnellfassung, in der ausführlichen Version klingt das so.....

Gott sei Dank muss man Blätterteig nicht selbst basteln, das könnte ein abendfüllendes Programm werden, denn dieser Teig wird immer wieder ganz dünn ausgerollt, übereinander gefaltet und immer wiederholt. Beim Ausbacken ergibt diese Vorbereitung dann diese Splitterstruktur.

Aldi verkauft diesen bereits backfertigen Blätterteig in der 250 Grammpackung zu einem Preis von 0,75 Euro . Man findet diesen Teig, verpackt in einer dünnen Zellophanrolle im Tiefkühlregal.
Die Zubereitung ist denkbar einfach. Der Blätterteig ist in ein Pergamentpapier gerollt, das als Backpapier Verwendung findet.
Rollt man den Teig jetzt vor sich aus, hat man ein großes Teigstück von ca. 45 cm Länge und etwa 22 cm Breite vor sich. Das kann man jetzt unterteilen und als kleine Teigstücke füllen, oder auch komplett füllen und als Strudel backen. Der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt.

Meine Vorbereitung am Sonntag ging recht schnell, denn ich hab die Teigquadrate mit einer Apfelmischung gefüllt. Dazu habe ich zwei kleine Äpfel geschält und gerieben, etwas Zitronensaft dazu gegeben, und diese Masse dann mit zwei Esslöffeln Mehl und Zucker gemischt. Gewürzt wird diese Füllung mit etwas Muskatnuss und Zimt. Auf die abgezeichneten Teigquadrate wird dann in die Mitte ein Löffel dieser Masse gegeben, und das Quadrat wird zum Dreieck zusammen geklappt. Die aufeinander liegenden Teigseiten werden zuvor mit Wasser oder verquirltem Ei bestrichen um die Ränder zu verkleben.
Das backfertige Produkt wird dann noch mit verquirltem Ei oder Wasser bepinselt und bei 230 Grad in 25 Minuten gebacken. Aus der Teigmenge habe ich 8 gefüllte Teilchen gebacken, die noch in lauwarmen Zustand ratz fatz verputzt waren. Man kann die fertig gebackenen Gebäckstücke auch noch mit Zuckerguss versehen, aber soweit ist es am Sonntag dann nicht mehr gekommen.

Diesen Teig kann man auf unterschiedlichste Weise füllen. Blätterteig lässt sich hervorragend sowohl mit süßen, als auch mit herzhaften Zutaten füllen. Eine nette Alternative fürs Frühstück ist diesen Teig in Dreiecke zu teilen, mit etwas Dosenmilch zu bestreichen und eine Scheibe gekochten Schinken oder auch rohen Schinken von der breiten Seite her zu Hörnchen aufzurollen.
Die Zutaten des Blätterteiges sind Weizenmehl, Margarine, Wasser, Emulgator E 471, Salz Aroma, Stärke, Zitronensaft und als Säuerungsmittel, Essigsäure und Milchsäure.

Hergestellt wird das Produkt von der Konditorei Wewalka in 2601 Sollenau Österreich im Internet vertreten unter www. wewalka.at
Der Hersteller hat dort eine kalorienreiche Homepage, die die Firma und die dort produzierten Produkte vorstellt.

Fazit für mich, ich werde immer eine solche Packung im Kühlschrank haben, denn es geht schnell und macht wenig Arbeit. Die Haltbarkeit des frischen Blätterteig ist im Kühlschrank etwa vier Wochen lang, man kann ihn allerdings auch einfrieren und hat so die Möglichkeit die Haltbarkeit auf sechs Monate zu verlängern.

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