LASIK-Behandlung Testbericht
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- Wirkung:
Erfahrungsbericht von esposa1969
100 % Sehrkraft rechts, 100 % Sehkraft links
Pro:
ich kann sehen
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
ich hatte es ja bereits angekündigt und heute folgt mein Bericht über meine
= = = Femto-LASIK* = ==
Operation von vorgestern.
* Unter der iLASIK vesteht man die Kombination von Wellenfront-gesteuerter LASIK und Femto-LASIK.
Wenn ich mir überlege, dass ich heute genau vor 48 Stunden auf dem OP-Tisch lag und heute ( auch schon gestern und vorgestern) wieder schreiben kann und sehen kann und arbeiten kann, alles ohne Sehhilfe von aussen, dann grenzt das schon an ein kleines Wunder. Aber von Anfang an ....
1.) DER BEGINN MEINER SEHSCHWÄCHE
Ich bin, wie man meinem Profilnamen entnehmen kann, Jahrgang 1969. Als ich im Jahre 1984 immer schlechter in der Schule wurde, lag es daran, dass ich einfach falsch von der Tafel abschrieb, da ich immer schlechter sah und dann das falschabgeschriebene zuhause auch eben falsch lernte. Niemand konnte sich meine Schulverschlechterung erklären. Dann im Sommerurlaub 1985, in dem ich merkte, dass ich keinen Horizont mehr sah oder auch keinen Panorama-Ausblick, musste ich mir eingestehen, dass meine Sehkraft sich rapide verschlechterte.
Wir gingen zum Augenarzt und der stellte damals eine Sehschwäche von nur ca. Minus 0,75 Dioptrin fest. Dennoch wollte ich partout keine Brille tragen. Wir waren damals recht arm und mein Vater schon lange tot und meine Mutter hielt uns als Tagesmutter über Wasser. So ging ich Nachhilfeunterricht geben und Zeitung austragen, um mir meine Kontaktlinsen nebst Reinigungsmittel zu finanzieren, die damals noch deutlich mehr kosteten als heute.
2.) DER ENTSCHLUß ZUR LASIK-OP
Mit den Kontaktlinsen ging es auch lange gut. Ausser, dass ich bei langen Flügen - wir fliegen sehr oft nach Brasilien in die Heimat meines Mannes und da sind wir dann gerne mal 20 Stunden und länger am Stück unterwegs - jedes Mal verfluche, dass ich mit meinen Linsen nicht schlafen kann. Ausser, dass mein Mann schon einige Male das Beautycase auf unsere Reise in den Urlaub vergaß und wir dann am Wochenende rumgedüst sind, um Reinigungsmittel vorort für mich zu kaufen. Ausser, dass ich im Wasser bei jeder Welle, die anschwappt Angst habe, dass diese mir die Linsen raus spült. Aber ansonsten war ich eigentlich mit meinen Linsen recht zufrieden bis ich dann ziemlich genau vor 1 Jahr merkte, rechts sehe ich trotz Linsen, von Mal zu Mal schlechter. Wir fuhren zum Optiker und dort stellte man fest, dass ich rechts nicht nur weitaus kurzsichtiger bin ( sorry: war ) als links, nämlich minus 4,75 Dioptrin. Links hatte ich "nur" minus 2,75 Dioptrin, sondern dass auch die beginnende Altersweitsichtigkeit sich breit machen würde und ich langsam zu bifokalen Linsen umschwenken sollte. Ich versuchte etliche Modelle aus, aber irgendwie scheuerten die immer sehr stark, dann kam auch noch der Heuschnupfen, unter dem ich jedes Mal stark leide und so rieb ich mir die Linsen fast aus den Augen, ja und zudem habe ich sehr sehr große Iris. Bei anderen Menschen sieht man leicht die Linsen über den Iris-Rand hervor liegen, bei mir sah man sie nicht, weil sie unter dem Iris-Rand lagen. Ein Bruchteil von Millimetern größere Linsen hatten dann zur Folge, dass diese genau AUF dem Iris-Rand lagen und dort liegen wohl auch Nervenbahnen und das scheuerte dann auch immer sehr. Irgendwie spielte ich da schon stark mit dem Gedanke: Es müsse etwas passieren.
3.) DA BESTE, WAS ICH JE MIT MEINEM KÖRPER GEMACHT HABE ....
Ja und dann kam der Sommer letzten Jahres und die Vorbesitzerin übergab uns die Eigentumswohnung und mein Mann kannte sie zufällig von früher, da sie beim Betriebsarzt in seiner Firma arbeitet und fragte sie, ob sie normal nicht eine Brille habe und sie antwortete: " Das Beste, was ich je mit meinem Körper gemacht habe war Kinder kriegen und die LASIK-OP !" Da wollte ich alle drüber hören. Ja und sie erzählte mir, dass es nicht weh tun würde, dass der Eingriff nur wenige Minuten dauern würde und da sie sich so frei fühlen würde und so glücklich. Einziger Wermutstropfen: Knapp 5000 Euro kostet so ein Eingriff, der nicht von der Krankenkasse übernommen wird.
In den darauf folgenden Tagen und Wochen, traf ich komischerweise nur noch Leute, die das auch schon haben machen lassen: Der Cousin meines Mannes (allerdings in Mexico), mein Kumpel, mein Bankberater, eine Freundin von mir ... Jedem, bei dem ich erwähnte, dass ich das so gerne machen wollte, erwiderte auf einem Mal: " Das habe ich auch machen lassen und bin soooo glücklich !" Ich habe es meinem Mann erzählt, und wei wir doch gerade die Wohnung gekauft haben und weil es so teuer ist und, was ich denn machen soll und der meinte sofort: " Das machst du, dann schenke ich dir das eben zu Weihnachten, wenn du dir das so sehr wünschst !"
4.) DER VORSORGETERMIN
Wenige Tage vor Weihnachten hatte ich dann den Vorsorgetermin. Den muss man selbst bezahlen und der lag bei um die 125 Euro. Da man in dem Moment Privatpatient ist, ist auch alles viel organisierter, als im Wartezimmer eines Kassenarztes. Mann kommt punktgenau zum ausgemachten Termin an die Reihe, wir hatten im Wartezimmer Getränke und Snacks und die Arzthelferinnen waren noch zuvorkommender. Ich musste dann etliche Untersuchungen machen lassen, ob die Hornhaut dick genug ist, also ob genug "Material" zum Abschleifen vorhanden ist, die tatsächliche Sehkraft wird festgelegt, einmal mit Kontaktlinsen im Auge, dann ohne Kontaktlinsen. Es werden noch unterschiedliche Messungen vorgenommen, ob das Auge gesund ist und wie empfindliche das Auge ist. Alles in allem hat die Voruntersuchung ca. 2 bis 3 Stunden gedauert und hat nichts Unangenehmes verursacht, tat also nicht weh, sondern - ähnlich wie beim Besuch beim Optiker - beinhaltete eben nur Messungen und Sehtests. Danach wurde der OP-Termin festgelegt. Wir wählten den 02.02.2010. Ich bekam noch die Anweisung 1 Woche vorher keine Kontaktlinsen zu tragen ( bei harten Linsen sind das 2 Wochen vorher, in denen man die nicht tragen darf ). Mindestens 1 Woche vor OP-Termin muss eine Anzahlung über 1000 Euro auf das Konto des LASKI-Zentrums überwiesen werden. Ja und dann ging ich wieder zum Tagesgeschehen über. Zwischenzeitlich bekam ich noch sämtliche Verträge, Vereinbarungen, Kostenauflistungen, Info-Broschüren usw. per Post zugesandt, die ich unterschreiben musste und zum OP-Tag mitbringen musste.
5.) DIE WOCHE DAVOR
Ich habe noch niemals im Leben eine Brille getragen. Nicht aus Eitelkeitsgründen, sondern aus Bequemlichkeitsgründen. Für den Notfall hatte ich aber noch so ein uraltes Gestell irgendwo herum fahren. Das kramte ich hervor und (er)trug es. Ging ich in einen Laden, beschlug die Brille. Beim Duschen zog ich sie aus, aber bei anschließenden Duschtür säubern, sah ich keine Tropfen ohne Brille und putze blind. Beim monatlichen Ansatztönen, sah ich keinen Ansatz, weil ich ja hoch zum Ansatz, also über den Brillenrand sehen musste und so nichts sah. Schminken ging nicht, weil ja das bisserl Weitsichtige ja auch dazu kam.... Das Weitsichtige kann einem diese OP sowieso nicht nehmen, aber wenigstens kurzsichtig wollte ich nicht mehr sein. Diese Woche kroch dahin wie die Salatschnecken. Ich lebte wirklich neben mir her. Ich putze kaum und kochte kaum, weil auch beim Backen die Brille beschlug und beim späteren Geschirrspülen in der Maschine ebenso. Felipe fegte mir ständig die Brille von der Nase. Bei der Arbeit meinten meine ausschließlich männlichen Kollegen, jetzt sei ich nicht mehr die nur Nette, sondern auch die Intellektuelle. Ach, ich wollte endlich den Termin. Die Woche davor war nicht schlimm im Sinne vor´m Angst haben, sondern so wie wenn man auf die Geburt eines Kindes wartet: Man möchte endlich, dass es vorbei ist.
6.) DIE OP
Wichtig ist, das steht auch in den Papieren, man sollte sich unbedingt eine Begleitperson mitnehmen. Da mein Mann in Südamerika weilte, wollte ich alleine mit dem Taxi fahren. Zum Glück habe ich das nicht gemacht, weil man danach so benommen ist und die Augen gar nicht öffnen kann, dass man schon jemanden braucht, der einem zum Fahrzeug führt und hilft. Glücklicherweise hat mein Mann das so gebogen, dass er am Abend vorher landete und mich morgens begleiten konnte. Aufgeregt war ich nicht nur eben ungeduldig, weil mir ja alle sagten: " Das tut doch überhaupt nicht weh!" Erst wurde der Papierkram erledigt. Zum Glück hatte ich einen Nachweis über die 1000 Euro Anzahlung dabei, dann alle Unterschriften gecheckt. Dann wurde das Auge nochmals komplett untersucht. Auch wieder ähnlich wie beim Optiker.
Dann kam ich in einen kleinen separaten Warteraum mit 3 Liegesesseln. Ich bekam 1 Tablette gegen die Schmerzen und 1/2 Tablette ( weil ich nicht gefrühstückt hatte, sonst eine ganze Tablette) gegen die Angst, so eine LMAA-Tablette. Dann wurde ich in Liegeposition gebracht und mit einem warmen Tuch zugedeckt. Die Schuhe hatte ich zuvor ausgezogen, Ohrringe ebenfalls. Meine Haare wurden unter eine Haube gesteckt und meine Augenlider und drumherum mit einem etwas brennenden Mittel desinfiziert. Jeder Schritt wurde aber genauestens kommentiert. Dann döste ich ca. 10 Minuten vor mich hin. Ein frisch operierter Mann kam herein und ich blöde Kuh fragte: " Und, wie war´s ?" Und er antwortete: " Hätte ich das früher gewußt, hätte ich das nicht machen lassen und der Untergang der Titanic war bestimmt angenehmer !" Da fing es mir an schlecht zu gehen. Dazu muss ich sagen, jeder Mensch hat ja ein unterschiedliches Schmerz empfinden. Ich habe mir auch noch nie beim Zahnarzt je eine Spritze geben lassen, sondern lass bis auf den Nerv bohren ohne Betäubung, weil was muss, das muss. Die Spritze ist doch nur unnötiges Gift im Körper und alle denken ich bin plemplem, aber mit Augen ... Da verstehe ich keinen Spaß, obwohl ich im Laufe des letzten Vierteljahrhunderts im Umgang mit den Kontaktlinsen ziemlich abgehärtet wurde.
Dann kam ich in den OP. Zuerst wurden meine Wimpern oben und unten festgeklebt, dann ein Tuch herum, so dass nur noch das jeweils zu operierende Auge rausschaute, dann bekam ich einen Schwall Feuchtigkeit ( ich denke Mal Wasser mit örtlicher Betäubung ) übers Auge geschwappt, was weder weh tat, noch unangenehm war und dann - und das war fies - mit einer Augenklemme den Augapfel zusammen gehalten, damit ich nicht zwinkere. Das gab einen Druckschmerz, der mir schon weh tat. Ich sagte dann mal "Aua" und er Prof. meinte, das habe er noch nie gehabt, dass das weh täte. Aber "Aua" wird man ja noch sagen dürfen.
Ich hätte mir auch gewünscht, dass man mir vorher gesagt hätte, dass ich mit dem Auge den Laser-Punkt verfolgen muss. Da man mir das nicht gesagt hatte, dachte ich muss nur daliegen und Augen öffnen. Aber dann kamen eben die Kommandos. Mit dem Auge den Punkt folgen ... nach rechts ... nach links usw. und ich war fast am weg dösen. Später entschuldigte sich der Prof. er musste mich etwas motivieren besser zu kooperieren, da ich schon halb weggetreten war, wegen des Beruhigungsmittel und ich sagte ihm, hätte man mir das vorher gesagt, hätte ich besser mitgemacht.
Jedenfalls tat die OP NICHT weh, ausser dass ich verbrannte Hornhaut roch, was ich ziemlich kribbelig fand und eben der Druck dieser Klemme, die beim linken Auge sogar zweimal angesetzt werden musste, weil es einmal nicht so gut hielt. Wie angekündigt: 5 Minuten rechts, 5 Minuten links und das Auge war geheilt.
7.) WAS GENAU PASSIERT BEI DER OP ?
Mittels eines Aberrometers ( Wellenfront-Meßgerät ) wird das Auge vermessen. Das ist ein spezieller Laser, der sowohl die Fehlsichtigkeit als auch Unregelmäßigkeiten der Optik des Auges vermessen kann.
Dann folgt die Präparation der Hornhautlamelle mit dem Femto-Sekundenlaser. Durch tausenden, Reihe um Reihe nebeneinander liegende Laserimpulse entsteht in wenigen Sekunden eine ca. 8,5 mm durchmessende Hornhautlamelle, die dann aufgeklappt wird. Blind ist man zu keiner Zeit, man sieht dann nur noch eben verschwommen.
Korrektur der Fehlsichtigkeit mit dem Excimer-Laser. Nach den Hochklappen der Hornhautlamelle wird die Fehlsichtigkeit durch "Schleifen" der Hornhaut mit dem Excimer-Laser korrigiert.
Verschluß der Hornhautlamelle und Heilung. Zum Schluß wird die vordere Hornhautlamelle wieder zugeklappt. Sie saugt sich von selbst an und verschließt wie ein körpereigenes Pflaster die Hornhaut.
8.) NACH DER OP
Danach steht man sofort wieder auf und erhält eine Sonnenbrille, die einem auch seitlich vor Wind schützt. Diese sollte man in den ersten Tagen beim Verlassen des Hause tragen. Dann bekommt man Dreierlei Augentropfen mit Anweisung wann und wie oft man diese benutzt. Zu guterletzt noch 2 Pflaster für die Nacht, damit man im Tiefschlaf nicht in die Augen reibt.
Meine Augen brannten wie Feuer und tränten und zuppelten. Sie taten nicht weh, aber brannten so sehr, dass ich sie nicht öffnen konnte. Mit geschlossenen Augen und Sonnenbrille brachte mein Mann mich zum Auto. Sobald ich versuchte zu blinzeln, blendete mich der Schnee so sehr, dass ich die Augen automatisch schloß.
Daheim versuchte ich zu schlafen. Mein Mann mit Jetlegg knackte sofort neben mir ein und ich konnte nicht, weil es so sehr brannte, aber dann auf einmal war ich weggedöst. Das war gegen 11.30 Uhr. Als ich um 13.00 Uhr erwachte, war der Spuk vorbei: Nichts brannte mehr und ich konnte klar sehen, zwar mit einem leichten Schleier, aber klar.
Dann ging die Augentröpfelei los. Isopto max - wohl gegen Infektionen - wird nur nochmals abends vorm Schlafen gehen getröpfelt, am Folgetag dann 3 x täglich für max. 1 Woche. Blink ist Tränenersatzmittel wird stündlich gegeben, ab dem 3. Tag dann nur noch 3 x täglich, aber je nach Trockenheit des Auges kann es sein dass man es bis zu 6 Monaten nach der OP benutzen muss. Inflanefran forte ist etwas kortisonhaltiges Milchiges und wird bis zum Folgetag ebenfalls stündlich verabreicht - das machte mein Mann - danach mind. 1 Woche bis die Flasche leer ist. Nur wenn man wach ist. Man muss sich nicht aus dem Schlaf wecken um Tropfen zu geben.
Man sollte in der Zeit natürlich Regeln beachten: Nicht das Gesicht unter der Dusche waschen, nur vorsichtig abtupfen. Nicht Sport treiben oder schwimmen gehen, nicht schminken, nicht in den Augen reiben usw. Aber alles alltägliche wie TV sehen, am Laptop sitzen, essen, trinken usw. sollte man so normal wie möglich gestalten. NAchts merke ich, dass mein Auge oft sehr trocken wird und träufel dann etwas nach.
9.) NACHSORGEUNTERSUCHUNG
Die war dann gestern und was sage ich euch: 100 % Sehkraft rechts und 100 % Sehkraft links. Tausendmal besser als mit den Kontaktlinsen. Alles ist bestens verheilt der Prof. war sehr zufrieden. Alle meine Mit-Leidgenossen, die da waren, sind schon selbst wieder mit dem PKW am Folgetag zur Nachuntersuchung gefahren. Ich nicht, weil ich eh äußerst ungerne fahre. Alle waren happy. Manchen sah man es nicht einmal an. Mir leider ja, da bei mir alles Augenweiß blutrot ist, wie Draculas Braut, wegen der Blutergüsse, aber die seien normal, die hätte jeder nur bei manchen sind sie eben weniger und bei mir eben stärker. Aber spüren spürt man die nicht, man sieht sie nur.
10.) WO GEMACHT
FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim
Theodor Kutzer Ufer 1-3
68167 Mannheim
Telefon: (0621) 383 3410
Telefax: (0621) 383 1984
e-mail: [email protected]
Internet: www.freevis.de
Geht mal auf die homepage, da spricht Prof. Dr. Knorz, der der mich auch operiert hat. Ich musste ihm einfach danke sagen, dass er es so toll gemacht hat.
Mann bekommt auch eine Notfall-Nr. wenn man anchts Schmerzen bekommen sollte.
11.) FAZIT
Bitte keine Angst haben. Es ist etwas unangenehm, aber tausendmal angenehmer als Kinder kriegen und auch schneller vorbei. Auch wenn es etwas drückt tut es nicht weh, brennt nur ca. 2 Stunden etwas und dann ist alles, alles gut: ICH KANN SEHEN!
Die Kosten über 5000 Euro kann man auch in zinslosen Raten bezahlen.
Auch wenn ich evtl. in vielen Jahren mal eine Lesebrille brauche werde, aber ich kann mich im Meer bewegen ohne Angst zu haben, dass die Linsen raus schwappen, ich kann Heuschnupfen haben, ohne sie mir rauszuwischen und als Belohnung für meine "Tapferkeit" fahren wir dann im Sommer auch nach Portugal ans Meer!
Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren!
by esposa1969
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38 Bewertungen, 14 Kommentare
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09.02.2010, 10:30 Uhr von mima007
Bewertung: besonders wertvollViele Gruesse, mim007
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05.02.2010, 11:07 Uhr von Vorhangauf
Bewertung: besonders wertvollInteressant und mal sehen, vlt. brauche ich das auch mal ... Ein schönes Wochenende. Thomas
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04.02.2010, 23:47 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
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04.02.2010, 18:14 Uhr von schmusenase
Bewertung: besonders wertvollFreut mich, dass Du das alles git überstanden hast!
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04.02.2010, 17:18 Uhr von Hasilein2009
Bewertung: sehr hilfreichsehr guter bericht!! Lg hasilein2009
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04.02.2010, 16:52 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvolltoller bericht bw und ganz liebe grüße
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04.02.2010, 15:28 Uhr von meerifan1
Bewertung: sehr hilfreichLG aus der Rattenfängerstadt:-)
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04.02.2010, 14:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichBin gespannt, wie Du auf lange Sicht damit zfrieden bist. LG, Daniela
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04.02.2010, 14:38 Uhr von liebes35
Bewertung: sehr hilfreichGut beschrieben. LG Steffi
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04.02.2010, 14:12 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichGut geschrieben.. Lg Sigi
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04.02.2010, 12:59 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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04.02.2010, 12:57 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichEin toller Bericht. LG
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04.02.2010, 12:56 Uhr von melliCLP
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr hilfreicher Bericht !Ich freue mich auf deine Gegenlesungen !Liebe Grüße , Melli
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04.02.2010, 12:07 Uhr von angela1968
Bewertung: besonders wertvollg´ratuliere.... ich hab mich bisjetzt noch nicht getraut...
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