Allgemeines zu Fitnessübungen Testbericht

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Erfahrungsbericht von MacKecks

Fun & Sport - ein starkes Team

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Jetzt im Fast-Frühling ist es wieder "in" etwas für die Figur zu tun, um für den Sommer und die Badessaison "fit" zu sein. Was sich da alles an den Feiertagen usw. angefuttert hat, muss wieder runter. Bloß wie?

Grundsätzlich soll Sport Spaß machen und übertreiben sollte man es auch nicht, da der Körper beim Schwitzen neben dem Wasser auch lebensnotwendige Salze verliert.
Darum empfehlen Ärzte: Etwa 30 min. vor dem Sport rund ½ l Mineralwasser trinken. Damit sind die ersten Wasser- und Salzverluste ausgeglichen.
Was außerdem noch empfohlen wird: Eine Mischung aus Mineralwasser und Obstsaft hilft am besten gegen den Durst und ist auch am besten für den Sportler!
Je mehr man geschwitzt hat, desto mehr soll man auch trinken!!!

Die einfachsten Sportarten zum Muskelaufbau und Kalorienverbrennen:

1.INLINESKATEN
Eine der beliebtesten Trendsportarten - wenn nicht überhaupt die beliebteste. Du brauchst dafür geeignete Flächen zum Beispiel ruhige Seitenstraßen einen Parkplatz, Inlineskatebahn oder ein Rollercenter Und natürlich benötigst du Inlineskater (oder auch Rollschuhe oder Rollerblades), Knie- und Armschützer einen Helm, und wenn du dich aufstylen möchtest, entsprechend heiße Klamotten. Inlineskaten kann man sooft man Zeit und Lust hat, es ist ja schon mehr ein Lebensstil oder eine Fortbewegungsart als ein Sport — natürlich ist Inlineskaten draußen auch vom Wetter abhängig.

Was es dir bringt:
Beim Inlineskaten bekommst du viel Bewegung an der frischen Luft. Es steigert die Schnellkraft in den Beinen und trainiert die Ausdauer, wenn die Belastung 20 bis 30 Minuten gehalten wird. Natürlich kann man sich bei gewagten Manövern auch blaue Flecken und der gleichen holen, auch der Straßenverkehr kann zur Gefahr werden.
(Verbrauch: 360—420 Kalorien pro Stunde)

2.JOGGEN
(Geschwindigkeit bis zu 8,5 Kilometer in der Stunde)
Das ist noch immer der effektivste Alltags-Sport für den Körper und einer, für den man keine Ausrüstung und kein großes Vortraining braucht. Das ist nötig: verkehrsarmes Gelände wie Wald, Feld, Park, gesunde Beine und gute Laufschuhe. Am effektivsten sind zwei- bis dreimal pro Woche 30 bis 60 Minuten Training.

Was es dir bringt:
Ausdauertraining, Abbau von Stress, wird heute schon als Behandlung gegen Depressionen und andere Leiden eingesetzt, es ist besonders schön, in der Natur zu laufen. Blasen bei falschen Schuhen, Zerrungen durch Umknicken oder andere falsche Bewegungen sind die Risiken (Verbrauch, je nach Geschwindigkeit: 400—600 Kalorien).

3.LAUFEN
(Geschwindigkeit mehr als 8,5 Kilometer in der Stunde)
Das ist mehr Rennen als gemächliches Vor-sich-Hintraben. Man braucht lange Laufstrecken, ein belastbares Herz-Kreislauf-System, gesunde Hüften, Beine und Füße. Unabdingbar sind sehr gute Laufschuhe, Wollsocken, leichte Laufkleidung, atmungsaktive und wasserdichte Windjacke für schlechtes Wetter. Empfohlenes Training: mindestens dreimal pro Woche eine Stunde.

Was es dir bringt:
Laufen ist ein sehr gutes Ausdauer- und Konditionstraining. Stressabbau, Verringerung des Unterhautfettgewebes und Rauschgefühl sind garantiert, Laufen ist ein attraktiver Wettkampfsport. Risiko: Blasen bei falschen Schuhen, Gelenkschäden bei unsachgemäßem Training.
(Der Verbrauch ist relativ hoch: 600—1000 Kalorien pro Stunde.)

4.RADFAHREN
Wer einfach nur Radfahren, sich dabei ordentlich bewegen und trotzdem relaxen möchte, braucht die Natur, schöne Stadtteile mit verkehrsarmen Straßen oder Gegenden, in denen Radfahrer nicht vom ständigen Autoverkehr gestresst werden. Je nach Ambitionen ist dazu ein einfaches Sportrad oder ein Rennrad, bei höher gesteckten Zielen eine gepolsterte Radlerhose vonnöten. Da es hier mehr auf den Entspannungsfaktor ankommt, sollte man fahren, sooft man Zeit und Lust hat — allerdings mindestens zweimal pro Woche — sonst nützt es dem Körper nichts.

Was es dir bringt:
Radfahren kräftigt Bein- und Pomuskulatur, steigert die Kondition und macht bei schönem Gelände auch die Nerven ruhig. Im Straßenverkehr droht Unfallgefahr, bei langen Strecken Rückenschmerzen und Wundscheuern am Fahrradsattel.
(Verbrauch: je nach Geschwindigkeit 300—700 Kalorien pro Stunde.)

Weitere:
FUßBALL: 450-600 Kalorien
REITEN: 300 Kalorien/Stunde
BRUSTSCHWIMMEN: 300-600 Kalorien
KRAULSCHWIMMEN: 700-900 Kalorien
TANZEN: 300-500 Kalorien/Stunde
TENNIS/TISCHTENNIS: 300-500 Kalorien/Stunde
TURNEN: 300-650 Kalorien/Stunde
VOLLEYBALL/BASKETBALL/HANDBALL: 300-600 Kalorien

ZUVIEL SPORT SCHADET! Darum: Auf seinen Körper hören und rechtzeitig aufhören.
Außerdem sollte man viel Frischkost (wie Obst, Gemüse, Salate), Getreide und Hülsenfrüchte essen.
è Man kann auch durch gesundes Essen "abspecken"

MEHR AUF DEM TELLER, WENIGER AUF DEN RIPPEN
Wer viele Muskeln hat und sie regelmäßig trainiert, kann getrost mehr essen als andere. Zwar schmilzt keine Fettzelle automatisch weg, doch Bewegung hilft dem Stoffwechsel in den Turbogang. Wer also gezielt daran geht, seine Muskeln aufzubauen, lehrt auch etwaige Fettpölsterchen das Fürchten. Ausdauertraining bringt den besten Erfolg. Der Körper wird mit mehr Sauerstoff versorgt, die benötigte Energie wird besser verbrannt. Und nun geht der Körper ran an den Speck — er verbraucht seine eisernen Reserven. Nach dem Sport läuft er noch eine ganze Weile auf Hochtouren, was du jetzt mampfst, landet nicht auf den Hüften. Andersherum, wer weniger trainiert, muss weniger essen.

Stelle dir einen Trainingsplan für eine Woche zusammen:
zB.:
Montag: 10 Liegestützen
50 Kniebeugen
100 Sit-ups
Dienstag: -
Mittwoch: 1 Stunde Radfahren
Donnerstag: -
Freitag: 30 min Laufen
Samstag: 20 Sit-ups
Sonntag -

Achte darauf, dass du an diesen Tagen auch Zeit hast (sollte es Mittwochs regnen, muss Radfahren aber eben mal ausfallen). Fange am Anfang mit vielleicht 10 Sit-ups an und steigere die von Woche zu Woche!
© MacKecks
PS:Ich weiß, das gehört eigentlich nicht in diese Kathegorie!