Anno 1602: Erschaffung einer neuen Welt (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von kowalski6
spiele ich immer noch gerne
Pro:
leicht verständliches Spielprinzip, leicht zu bedienen
Kontra:
bei einigen Missionen ist der Erfolg recht steinig
Empfehlung:
Ja
Mit \"Anno 1602\" gab es vor einigen Jahren erstmals eine recht gute Alternative zum grossen Erfolg \"Die Siedler\". Auch bei \"Anno 1602\" geht es darum, eine Insel zu besiedeln und die Nahrungsmittel- und Werkzeug-Herstellung zu gewährleisten. Damit dieses Spiel so schnell nicht langweilig wird, kann man entweder ein Endlosspiel oder aber bestimmte Missionen durchführen. Jedes Spiel ist dabei völlig unterschiedlich, aber man sollte sich vor dem Spielen eine entsprechende Strategie überlegen. Vor allem aber muss man mit den Ressourcen haushalten und dies ist nicht immer gerade einfach.
Was ist \"Anno 1602\"?
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Das Spiel \"Anno 1602\" ist eine Wirtschaftssimulation, bei der man eine Insel (oder auch mehrere) erforschen und besiedeln muss. Wie der Name schon sagt, befindet sich der Spieler dabei im Jahre 1602. Hier besteht darin die Aufgabe, dass man ein Siedlervolk auf einer Insel zu besiedeln und bestimmte Güter anfertigen muss.
Bereits die Auswahl der Insel ist dabei von entscheidender Bedeutung. Hier kommt es beispielsweise darauf an, ob ein Erzvorkommen vorhanden ist oder aber wie die Bodenverhältnisse sind. Denn nicht jede Nahrung kann man auf jedem Grund und Boden anbauen.
Aber auch auf einen guten Handel mit Computergegnern oder Netzwerk-Spielern kommt es an, denn manchmal fehlt ein ganz bestimmter Werkstoff, den man nicht selbst anfertigen kann.
Ziel des Spiels ist dabei nicht nur eine Insel zu besiedeln, sondern es kommt auch auf das wirtschaftliche Handeln an. Die Nahrungsmittelversorgung muss dabei gewährleistet sein, damit die Bewohner nicht hungern müssen. Die Schwierigkeit liegt aber auch darin, dass bei größeren Dörfern auch die Ansprüche der Einwohner steigen. Während es am Anfang noch eine Kapelle ist, steigen die Ansprüche wie z.B. einem Wirtshaus oder einer Schule.
Die Installation
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Die Installation von \"Anno 1602\" ist nach wenigen Minuten erledigt. Allerdings ist beim späteren Spielen immer die CD dafür notwendig. Ich finde es hier ein wenig schade, dass die erforderlichen Dateien nicht auf die Festplatte kopiert werden können (zumindest nicht ohne Zusatzprogramme).
Bei mir hatte ich aber die Erfahrung gemacht, dass ich nach der Installation den Hardware-Maustreiber deaktivieren musste, denn sonst konnte ich das Spiel nicht mit der Maus bedienen.
Das erste Spiel
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Wenn man \"Anno 1602\" komplett installiert hat, kann ich nur empfehlen, das Einführungsspiel komplett einmal durchzuspielen. Hier wird die Bedienung des Spiels recht gut erläutert und man lernt sehr schnell die Grundbegriffe des Wirtschaftens und des Handelns auf den Inseln.
Wenn man dieses Einführungsspiel erledigt hat, kann man zwischen einem Endlosspiel oder aber bestimmten Missionen wählen. Während das Endlosspiel für das erste Mal vielleicht interessanter ist, denn durch diesen Spieltyp kann man schon einmal testen, wie gut man bereits beim Wirtschaften ist. Wenn man sich dann schon etwas sicher ist, kann man sich an die Missionen machen. Hier finde ich es sehr gut, dass man immer erst eine Mission beenden muss, bis man eine neue Mission beginnen kann. So kann man eben nicht schummeln. Und auch der Schwierigkeitsgrad steigt von Spiel zu Spiel.
Je nach Grafikkarte kann man übrigens auch die Auflösung entsprechend anpassen. Eine Auflösung von 640x480 bis zu 1024x768 ist hier möglich.
Die Missionen
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Das Hauptproblem bei den Missionen ist in der Regel, dass man zu Beginn des Spiels nur bestimmte Werkzeuge und Materialien zur Verfügung hat und ein Handel teilweise nicht möglich ist. So muss man eben mit den Materialien sehr sparsam umgehen und genau überlegen, welche Reihenfolge man einhalten muss.
Manchmal sind aber in den Missionen mehrere Anläufe nötig, denn man kann nicht davon ausgehen, dass alles auf Anhieb klappt. Aber es macht großen Spaß, immer wieder neue Missionen durchzuführen und man lernt in diesen Missionen auch viele Zusammenhänge kennen.
In den Missionen muss man aber auch mit Naturkatastrophen rechnen oder dass z.B.: die Erzvorkommen zur Neige gehen. Deshalb kann man nie sicher sein, dass man die Mission auch erfüllt.
Tipps & Tricks zu den Missionen
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Ich möchte an dieser Stelle zwar nicht allzu viel zu den Missionen verraten, aber am Anfang wird sich jeder bestimmt fragen, wie er denn hier weiterkommt. Jede Mission ist dabei völlig anders. Aber ich möchte doch auf einiges hinweisen, mit denen man besser zurechtkommt.
Da ist zum einen die Spielgeschwindigkeit zu nennen. Diese kann man nämlich einstellen:
- F5: normale Geschwindigkeit
- F6: doppelte Geschwindigkeit
- F7: vierfache Geschwindigkeit
- SHIFT + F8: achtfache Geschwindigkeit
Durch diese Geschwindigkeitssteigerung kann man die Missionen durchaus auch in 30-45 Minuten erfüllen.
Vor dem Besiedeln einer Insel muss ein Kontor errichtet werden. In dieses Kontor werden dann alle Materialien, die sich auf dem Schiff befinden übertragen. Als erstes sollte man immer 1-2 Forsthäuser auf der Insel errichten, damit der Rohstoff Holz gefördert werden kann. Die nächsten Schritte sind dabei die Nahrungsmittelversorgung über Fischhütten oder Jagdhütten. Danach kann man mit dem Bau von Häusern fortfahren. Auf die Siedler sollte man dabei immer ein besonderes Augenmerk haben, denn diese haben mit der Zeit immer besondere Wünsche. Erst wenn diese Wünsche erfüllt sind, pflanzen sich diese weiter fort.
Bei der Herstellung von Materialien beginnt man zunächst mit einer Schafsfarm, über die sich Stoffe herstellen lassen. Diese Stoffe können zunächst für die eigenen Siedler verwendet werden, aber mit der Zeit kann man diese über die anderen Handelspartner auch verkaufen, was natürlich auch etwas Geld in die Kasse bringt. Denn am Anfang hat man nur 20.000 Taler zur Verfügung und diese können mit der Zeit ziemlich schnell zur neige gehen.
Der Zeitaufwand wird natürlich mit steigenden Missionen immer weiter ansteigen und man hat nach den ersten Missionen schon ein gutes Gefühl, wie die Wirtschaft zusammenhängt. Aber das Hauptproblem besteht vor allem darin, dass man eine bestimmte Anzahl von Siedlern haben muss, um z.B. einen Steinbruch oder eine Erzmine zu bauen. Das heißt am Anfang sollte man ein etwas größeres Dorf errichten. Aber ein großes Dorf heißt noch lange nicht, dass es einfacher wird, denn ein größeres Dorf braucht auch mehr Kleidung und Nahrungsmittel. Meist hilft es nur noch, dass man die Steuereinnahmen nach oben anpasst, denn dadurch steigt auch die Bilanz und auf diese kommt es am Ende sehr stark darauf an.
Die Systemanforderungen
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Das Spiel \"Anno 1602\" läuft auf nahezu jedem PC mit Pentium-Prozessor. Selbst mit dem Windows-Betriebssystem läuft \"Anno 1602\" nahezu problemlos. Ich habe es unter Windows ME auf einem Laptop mit herkömmlicher Grafikkarte gespielt und mir ist das Spiel dabei kein einziges mal abgestürzt.
Der Spielspaß
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Das Spiel wird durch die große Anzahl an Missionen natürlich nicht so schnell langweilig und man kann sich sogar bestimmte Szenarien aus dem Internet herunterladen. Gerade wenn die langen Winterabende wieder beginnen, werde ich bestimmt dieses Spiel mal wieder genauer unter die Lupe nehmen und es komplett durchspielen.
Das Spiel \"Anno 1602\" dürfte inzwischen wohl für nur 5 € zu erhalten sein, und für diesen Preis bekommt man ein hervorragendes Spiel, mit dem man sehr viel Spaß haben wird. Vor allem aber wird man schon nach kurzer Zeit die ersten Erfolge feiern können.
Die Spieloberfläche
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Die Spieloberfläche mag auf den ersten Blick zwar etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber wenn man etwas länger spielt, erkennt man dann doch, dass vieles recht übersichtlich ist. Am Anfang wird man sich zwar wundern, warum man z.B. noch kein Wirtshaus bauen kann, aber dies geht eben erst, wenn man eine bestimmte Anzahl an Siedlern zur Verfügung hat.
Die Spieloberfläche teilt sich auf in ein Baumenü, ein Militärmenü, einem Infomodus sowie zum Speichern und Laden von Spielständen.
Die einzelnen Symbole zu den einzelnen Bereichen sind fast selbsterklärend, wobei auch ein kleiner Text vorhanden ist und durch Probieren kommt man der richtigen Strategie sehr schnell auf die Schliche.
Meine Meinung
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Mit \"Anno 1602\" habe ich mir vor einigen Jahren ein Programm zugelegt, das eine recht gute Alternative zum großen Erfolg \"Die Siedler\" ist. Die Spieloberfläche ist dabei völlig anders und man braucht schon recht lange, bis man sich an diese andere Oberfläche gewöhnt hat. Aber nach kurzer Zeit wird man sich an die Bedienung recht schnell gewöhnen und ein hoher Spielspaß ist garantiert. Allerdings muss ich auch sagen, dass einige Missionen recht ernüchternd sind, denn teilweise war ich mit meinem Latein doch ziemlich am Ende, aber mit einer anderen Strategie kommt man dann doch zum Erfolg.
Insgesamt gebe ich diesem Spiel sehr gute Noten, denn Stabilität, Langzeitspielspaß und auch Variabilität sorgen dafür, dass es nicht so schnell langweilig wird. Vor allem braucht man für dieses Spiel keine teure neue Hardware, wie schneller Prozessor oder 3D-Grafikkarte. Somit läuft dieses Spiel auf einer Vielzahl von Rechnern.
Was ist \"Anno 1602\"?
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Das Spiel \"Anno 1602\" ist eine Wirtschaftssimulation, bei der man eine Insel (oder auch mehrere) erforschen und besiedeln muss. Wie der Name schon sagt, befindet sich der Spieler dabei im Jahre 1602. Hier besteht darin die Aufgabe, dass man ein Siedlervolk auf einer Insel zu besiedeln und bestimmte Güter anfertigen muss.
Bereits die Auswahl der Insel ist dabei von entscheidender Bedeutung. Hier kommt es beispielsweise darauf an, ob ein Erzvorkommen vorhanden ist oder aber wie die Bodenverhältnisse sind. Denn nicht jede Nahrung kann man auf jedem Grund und Boden anbauen.
Aber auch auf einen guten Handel mit Computergegnern oder Netzwerk-Spielern kommt es an, denn manchmal fehlt ein ganz bestimmter Werkstoff, den man nicht selbst anfertigen kann.
Ziel des Spiels ist dabei nicht nur eine Insel zu besiedeln, sondern es kommt auch auf das wirtschaftliche Handeln an. Die Nahrungsmittelversorgung muss dabei gewährleistet sein, damit die Bewohner nicht hungern müssen. Die Schwierigkeit liegt aber auch darin, dass bei größeren Dörfern auch die Ansprüche der Einwohner steigen. Während es am Anfang noch eine Kapelle ist, steigen die Ansprüche wie z.B. einem Wirtshaus oder einer Schule.
Die Installation
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Die Installation von \"Anno 1602\" ist nach wenigen Minuten erledigt. Allerdings ist beim späteren Spielen immer die CD dafür notwendig. Ich finde es hier ein wenig schade, dass die erforderlichen Dateien nicht auf die Festplatte kopiert werden können (zumindest nicht ohne Zusatzprogramme).
Bei mir hatte ich aber die Erfahrung gemacht, dass ich nach der Installation den Hardware-Maustreiber deaktivieren musste, denn sonst konnte ich das Spiel nicht mit der Maus bedienen.
Das erste Spiel
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Wenn man \"Anno 1602\" komplett installiert hat, kann ich nur empfehlen, das Einführungsspiel komplett einmal durchzuspielen. Hier wird die Bedienung des Spiels recht gut erläutert und man lernt sehr schnell die Grundbegriffe des Wirtschaftens und des Handelns auf den Inseln.
Wenn man dieses Einführungsspiel erledigt hat, kann man zwischen einem Endlosspiel oder aber bestimmten Missionen wählen. Während das Endlosspiel für das erste Mal vielleicht interessanter ist, denn durch diesen Spieltyp kann man schon einmal testen, wie gut man bereits beim Wirtschaften ist. Wenn man sich dann schon etwas sicher ist, kann man sich an die Missionen machen. Hier finde ich es sehr gut, dass man immer erst eine Mission beenden muss, bis man eine neue Mission beginnen kann. So kann man eben nicht schummeln. Und auch der Schwierigkeitsgrad steigt von Spiel zu Spiel.
Je nach Grafikkarte kann man übrigens auch die Auflösung entsprechend anpassen. Eine Auflösung von 640x480 bis zu 1024x768 ist hier möglich.
Die Missionen
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Das Hauptproblem bei den Missionen ist in der Regel, dass man zu Beginn des Spiels nur bestimmte Werkzeuge und Materialien zur Verfügung hat und ein Handel teilweise nicht möglich ist. So muss man eben mit den Materialien sehr sparsam umgehen und genau überlegen, welche Reihenfolge man einhalten muss.
Manchmal sind aber in den Missionen mehrere Anläufe nötig, denn man kann nicht davon ausgehen, dass alles auf Anhieb klappt. Aber es macht großen Spaß, immer wieder neue Missionen durchzuführen und man lernt in diesen Missionen auch viele Zusammenhänge kennen.
In den Missionen muss man aber auch mit Naturkatastrophen rechnen oder dass z.B.: die Erzvorkommen zur Neige gehen. Deshalb kann man nie sicher sein, dass man die Mission auch erfüllt.
Tipps & Tricks zu den Missionen
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Ich möchte an dieser Stelle zwar nicht allzu viel zu den Missionen verraten, aber am Anfang wird sich jeder bestimmt fragen, wie er denn hier weiterkommt. Jede Mission ist dabei völlig anders. Aber ich möchte doch auf einiges hinweisen, mit denen man besser zurechtkommt.
Da ist zum einen die Spielgeschwindigkeit zu nennen. Diese kann man nämlich einstellen:
- F5: normale Geschwindigkeit
- F6: doppelte Geschwindigkeit
- F7: vierfache Geschwindigkeit
- SHIFT + F8: achtfache Geschwindigkeit
Durch diese Geschwindigkeitssteigerung kann man die Missionen durchaus auch in 30-45 Minuten erfüllen.
Vor dem Besiedeln einer Insel muss ein Kontor errichtet werden. In dieses Kontor werden dann alle Materialien, die sich auf dem Schiff befinden übertragen. Als erstes sollte man immer 1-2 Forsthäuser auf der Insel errichten, damit der Rohstoff Holz gefördert werden kann. Die nächsten Schritte sind dabei die Nahrungsmittelversorgung über Fischhütten oder Jagdhütten. Danach kann man mit dem Bau von Häusern fortfahren. Auf die Siedler sollte man dabei immer ein besonderes Augenmerk haben, denn diese haben mit der Zeit immer besondere Wünsche. Erst wenn diese Wünsche erfüllt sind, pflanzen sich diese weiter fort.
Bei der Herstellung von Materialien beginnt man zunächst mit einer Schafsfarm, über die sich Stoffe herstellen lassen. Diese Stoffe können zunächst für die eigenen Siedler verwendet werden, aber mit der Zeit kann man diese über die anderen Handelspartner auch verkaufen, was natürlich auch etwas Geld in die Kasse bringt. Denn am Anfang hat man nur 20.000 Taler zur Verfügung und diese können mit der Zeit ziemlich schnell zur neige gehen.
Der Zeitaufwand wird natürlich mit steigenden Missionen immer weiter ansteigen und man hat nach den ersten Missionen schon ein gutes Gefühl, wie die Wirtschaft zusammenhängt. Aber das Hauptproblem besteht vor allem darin, dass man eine bestimmte Anzahl von Siedlern haben muss, um z.B. einen Steinbruch oder eine Erzmine zu bauen. Das heißt am Anfang sollte man ein etwas größeres Dorf errichten. Aber ein großes Dorf heißt noch lange nicht, dass es einfacher wird, denn ein größeres Dorf braucht auch mehr Kleidung und Nahrungsmittel. Meist hilft es nur noch, dass man die Steuereinnahmen nach oben anpasst, denn dadurch steigt auch die Bilanz und auf diese kommt es am Ende sehr stark darauf an.
Die Systemanforderungen
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Das Spiel \"Anno 1602\" läuft auf nahezu jedem PC mit Pentium-Prozessor. Selbst mit dem Windows-Betriebssystem läuft \"Anno 1602\" nahezu problemlos. Ich habe es unter Windows ME auf einem Laptop mit herkömmlicher Grafikkarte gespielt und mir ist das Spiel dabei kein einziges mal abgestürzt.
Der Spielspaß
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Das Spiel wird durch die große Anzahl an Missionen natürlich nicht so schnell langweilig und man kann sich sogar bestimmte Szenarien aus dem Internet herunterladen. Gerade wenn die langen Winterabende wieder beginnen, werde ich bestimmt dieses Spiel mal wieder genauer unter die Lupe nehmen und es komplett durchspielen.
Das Spiel \"Anno 1602\" dürfte inzwischen wohl für nur 5 € zu erhalten sein, und für diesen Preis bekommt man ein hervorragendes Spiel, mit dem man sehr viel Spaß haben wird. Vor allem aber wird man schon nach kurzer Zeit die ersten Erfolge feiern können.
Die Spieloberfläche
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Die Spieloberfläche mag auf den ersten Blick zwar etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber wenn man etwas länger spielt, erkennt man dann doch, dass vieles recht übersichtlich ist. Am Anfang wird man sich zwar wundern, warum man z.B. noch kein Wirtshaus bauen kann, aber dies geht eben erst, wenn man eine bestimmte Anzahl an Siedlern zur Verfügung hat.
Die Spieloberfläche teilt sich auf in ein Baumenü, ein Militärmenü, einem Infomodus sowie zum Speichern und Laden von Spielständen.
Die einzelnen Symbole zu den einzelnen Bereichen sind fast selbsterklärend, wobei auch ein kleiner Text vorhanden ist und durch Probieren kommt man der richtigen Strategie sehr schnell auf die Schliche.
Meine Meinung
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Mit \"Anno 1602\" habe ich mir vor einigen Jahren ein Programm zugelegt, das eine recht gute Alternative zum großen Erfolg \"Die Siedler\" ist. Die Spieloberfläche ist dabei völlig anders und man braucht schon recht lange, bis man sich an diese andere Oberfläche gewöhnt hat. Aber nach kurzer Zeit wird man sich an die Bedienung recht schnell gewöhnen und ein hoher Spielspaß ist garantiert. Allerdings muss ich auch sagen, dass einige Missionen recht ernüchternd sind, denn teilweise war ich mit meinem Latein doch ziemlich am Ende, aber mit einer anderen Strategie kommt man dann doch zum Erfolg.
Insgesamt gebe ich diesem Spiel sehr gute Noten, denn Stabilität, Langzeitspielspaß und auch Variabilität sorgen dafür, dass es nicht so schnell langweilig wird. Vor allem braucht man für dieses Spiel keine teure neue Hardware, wie schneller Prozessor oder 3D-Grafikkarte. Somit läuft dieses Spiel auf einer Vielzahl von Rechnern.
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