Anno 1602: Erschaffung einer neuen Welt (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2006
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Erfahrungsbericht von jockel2001
Eine Insel mit zwei Bergen...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Anno 1602
Naben Siedler ist Anno 1602 das wohl erfolgreichste Deutsche Spiel. Auf der ganzen Welt lief der Verkauf blendend und das auch zu recht.
###Inhalt###
1.Daten
2.Text
3.Grafik
4.Sound
5.Multiplayer
6.Pro & Contra
7.Fazit
###1.Daten ###
Typ: Aufbauspiel
Hersteller: Sunflowers
Preis: ca.10€
Systemanforderungen:
-CPU mit min. 166MHZ
-2Mb Grafikkarte
-32MB-Ram Arbeitsspeicher
-80MB frei auf der Festplatte
-Direct X 5 (Auf der Cd vorhanden)
###2.Text ###
In Anno 1602 können sie entweder direkt in die Mission einsteigen, erst das Übungslevel versuchen oder sich direkt zum Endlosspiel begeben.
Im Übungslevel bekommt man das Navigieren der Schiffe, das Anlegen eines Kontors, der Städtebau und das ganze System beigebracht. Da die Story das Übungsspiel mit einschließt, ist der reiz weiter zu spielen sehr groß.
Ist es Anfangs eher das Ziel eine bestimmte Anzahl von Rohstoffen zu bekommen, kommen nachher Bündnispartner oder Feinde Dazu. Manchmal muss auch das Volk beglückt werden oder ein Piratennest ausgelöscht werden. Leider steht das Missionsziel immer von Anfang an fest, so kommt es während des Spiels zu keinen überraschenden Wendepunkten in der Story.
Das Endlosspiel lässt dem Spieler viel Freiheit, über Rohstoff und Piratenmenge kann er in vier verschiedenen Schwierigkeitsmodi selbst entscheiden. Leider kann man die Anzahl der Gegner nicht bestimmen.
Eine sehr große Rolle Spielen die Schiffe, von ihnen aus können neue Inseln erkundet und später besiedelt werden. Neben dem Dienst als Transporter kann man sie auch im Krieg benutzen.
Alle Karten bestehen zum größten Teil aus Wasser und sind nur mit einigen Inseln durchzogen. Mehr als 30% Land wird man nie finden.
Sehr gut finde ich die riesige Anzahl an Rohstoffen und Gütern, die ein sehr überdachtes vorgehen voraussetzen. Genauso sieht es bei den Gebäuden aus, neben der hohen Komplexität und Verbindung einzelner Gebäude unter einander, hat der Spieler oft auch die Wahl, wie er ans Ziel gelangen will. Bei der Nahrungsproduktion zum Beispiel, kann der Spieler durch Fischfang, Jagd, Tierhaltung, Anbau oder durch puren Handel an Nahrung gelangen.
Der Erwerb von Gütern kommt am meisten ihrem Volk und damit ihrer Staatskasse zu gute.
Sie legen nur die Pionierhütten an, ob sich die Bewohner dann bleiben oder in eine höhere Schicht aufsteigen, hängt ganz von ihnen ab. Das Volk will mit Nahrung, Kleidung, Schmuck, Tabakwaren, Alkohol, Schulen, religiösen Einrichtungen, Kneipen, Marktplätzen und Gewürzen versorgt werden und bei der Masse an Konsum sind sie keineswegs sparsam. Ein bisschen unrealistisch sind die Größenverhältnisse schon, 500 Einwohner hauen in der Woche schon mal 10Tonnen Gewürze weg.
So kommen wir auch schon zur Einheit, alles mit in Tonnen und Geld bezahlt. Gebäude benötig die Rohstoffe Holz, Stein, Wergzeug, Geld darf natürlich auch nicht fehlen.
Die Haupteinnahmequelle für das beliebte Gold sind die Steuern, der Handel bringt eher wenig in den Geldbeutel. Um so mehr Wünsche sie den Einwohnern gewähren, desto höher können sie auch die Steuern ansetzen.
Außer dem Geld kommen sie durch das Volk auch zu neuen Gebäuden, ab einer bestimmten Anzahl an Einwohnern eines bestimmten Standes, bekommen sie neue Gebäude. Das ist immer eine Motivation weiter zu spielen und für Anfänger wird das Bauen zu Anfang viel übersichtlicher.
Wer mit seinen Nachbarn handeln will muss dazu erst mal einen Handelsvertrag schließen, sofern sie ihren Gegner nicht angegriffen oder anderweitig belästigt haben wird er auch ohne Probleme den Handelsvertrag annehmen. Ansonsten können sie ihm einen Tribut zahlen und seine Laune zu heben.
Außer ihren Mit- und Gegenspielern werden sie auf den meisten Karten noch Eingeborenen Dörfer und Piratennester finden. Wer die Eingeborenen in Ruhe lässt, kann Alkohol oder Stoffe gegen Tabakwaren oder Gewürze eintauschen, freundlicherweise tauschen sie immer 2 zu 3, zu ihrem Vorteil. Leider ist ihre Nachfrage immer sehr gering und man kommt auch nur zu wenig Waren. Hat man einmal Krieg mit einem Eingeborenen Dorf, sind alle Eingeborenen auf der ganzen Karte gegen sie und mit ihnen kann man sich nicht wieder versöhnen.
Piraten sind eine lästige Angelegenheit, mit ihren Schiffen attackieren sie ihre Schiffe und auch gelegentlich ihre ganze Siedlung. Ihre kleinen Schiffe, die sie zu Begin haben, haben keine Chance gegen die Piraten, dann hilft nur die weiße Flagge. Dann wird das Piratenschiff ihre Ware untersuchen und mitnehmen was ihnen gefällt, keine Angst, Rohstoffe werden nie genommen.
Anno 1602 ist in erster Linie ein Aufbau und Handelsspiel, aber auch Kriegerischen Auseinandersetzungen steht nichts im Wege. Leider sind Kampfhandelungen eher Schmächtig ausgefallen, hier hätte mehr Zeit investieren müssen.
Kämpfe stehen auch eher im Hintergrund, das sieht man schon allein an der Anzahl von Kämpfern. Fußtruppen gibt es nur Musketiere, reitende Musketiere, Schützen uns Kanoniere. Auf dem Wasser können sie die vier verschiedenen Schiffstypen einsetzen. Für die Ausbildung werden neben Geld auch noch Waffen benötigt, jedes Schiff kann nur eine bestimmte Anzahl an Kanonen mit sich führen.
Mit Kanonentürmen können sie ihre Insel gegen Piraten und andere Feinde verteidigen.
Richtige Schlachten gibt es auf dem Land nicht, um einen Gegner von einer Insel zu vertreiben, müssen alle Marktplätze zerstört und dann dürfen sie für eine bestimmte Zeit nicht wieder aufgebaut werden. Hat der Spieler jetzt aber sehr viele Rohstoffe vorrätisch, muss man sein Lager sehr lange immer wieder zerstören, bis seine Rohstoffe verbraucht sind.
###3.Grafik###
Anno 1602 unterstützt die Auflösungen 640*480, 800*600 und 1024*768 bei einer Farbtiefe von 16Bit. Grundgerüst ist eine Isometrische Ansicht, die mit liebevoll gerenderten Menschen, Gebäuden und Landschaften trumpft. Alle Gebäude wirke gut auf einander abgestimmt, und insgesamt bekommt man ein Bild einer idyllischen Landschaft.
Die Animationen laufen sehr flüssig und die Systemanforderungen sind eher niedrig.
Schiffe drehen sich leider nicht und haben ein bisschen wenig Animationen. Durch absenken der Helligkeit können bestimmte Bereiche leicht unterschieden werden und schon von dem Aussehen des Bodens kann man auf seine Eigenschaften schließen.
Die Videos sind sehr passend und Dank dem Smacker Format schnell und trotzdem grafisch nett anzusehen.
Leider ist die Karte nicht in isometrischer Ansicht, so kann es manchmal zu Verwirrungen kommen.
###4.Sound###
Neben authentisch wirkenden Hintergrundgeräuschen kann man den 12 Musikstücken lauschen. Entweder wird per Zufall ein Stück ausgewählt, oder man kann ein bestimmtes wählen.
Ein Sprecher informiert sie über Neuigkeiten - sehr praktisch und manchmal auch recht witzig.
###5.Multiplayer###
Im Internet oder Lan kann man mit 2-4Spieler über die Protokolle TCP/IP und IPX spielen. Leider kann man die Anzahl an Computergegnern nicht selber bestimmen, die Anzahl wird immer auf vier aufgefüllt. Im Multiplayermodus kann man natürlich uneingeschränkt wie alleine Spielen, aber dank der vielen Handelsmöglichkeiten macht es mit einem Mitspieler aus Fleisch und Blut doppelt so viel Spaß.
Leider kommt es manchmal zu Bugs, wenn z.B.der eine Spieler einen Feind besiegt, hat der Gegner auf dem einen Computer das Feld schon geräumt, auf dem anderen will er einfach nicht abhauen. Wenn so etwas eintrifft, sollte man auf dem Computer abspeichern wo die Situation OK ist und dann nu laden.
###6.Pro & Contra###
Pro:
- Viele Bau- und Handelsmöglichkeiten
- Sehr günstig
- Sehr komplex
Contra:
- Bugs mit Multiplyayermodus
###7.Fazit###
Mit Anno 1602 hat man ein wirklich sehr komplexes und ausbalanciertes Aufbauspiel. Es fesselt einen Stundenlang an den Bildschirm, den das Volk verlangt nach Zuneigung.
Der Multiplayermodus macht bis auf den Bug auch sehr viel Spaß.
Naben Siedler ist Anno 1602 das wohl erfolgreichste Deutsche Spiel. Auf der ganzen Welt lief der Verkauf blendend und das auch zu recht.
###Inhalt###
1.Daten
2.Text
3.Grafik
4.Sound
5.Multiplayer
6.Pro & Contra
7.Fazit
###1.Daten ###
Typ: Aufbauspiel
Hersteller: Sunflowers
Preis: ca.10€
Systemanforderungen:
-CPU mit min. 166MHZ
-2Mb Grafikkarte
-32MB-Ram Arbeitsspeicher
-80MB frei auf der Festplatte
-Direct X 5 (Auf der Cd vorhanden)
###2.Text ###
In Anno 1602 können sie entweder direkt in die Mission einsteigen, erst das Übungslevel versuchen oder sich direkt zum Endlosspiel begeben.
Im Übungslevel bekommt man das Navigieren der Schiffe, das Anlegen eines Kontors, der Städtebau und das ganze System beigebracht. Da die Story das Übungsspiel mit einschließt, ist der reiz weiter zu spielen sehr groß.
Ist es Anfangs eher das Ziel eine bestimmte Anzahl von Rohstoffen zu bekommen, kommen nachher Bündnispartner oder Feinde Dazu. Manchmal muss auch das Volk beglückt werden oder ein Piratennest ausgelöscht werden. Leider steht das Missionsziel immer von Anfang an fest, so kommt es während des Spiels zu keinen überraschenden Wendepunkten in der Story.
Das Endlosspiel lässt dem Spieler viel Freiheit, über Rohstoff und Piratenmenge kann er in vier verschiedenen Schwierigkeitsmodi selbst entscheiden. Leider kann man die Anzahl der Gegner nicht bestimmen.
Eine sehr große Rolle Spielen die Schiffe, von ihnen aus können neue Inseln erkundet und später besiedelt werden. Neben dem Dienst als Transporter kann man sie auch im Krieg benutzen.
Alle Karten bestehen zum größten Teil aus Wasser und sind nur mit einigen Inseln durchzogen. Mehr als 30% Land wird man nie finden.
Sehr gut finde ich die riesige Anzahl an Rohstoffen und Gütern, die ein sehr überdachtes vorgehen voraussetzen. Genauso sieht es bei den Gebäuden aus, neben der hohen Komplexität und Verbindung einzelner Gebäude unter einander, hat der Spieler oft auch die Wahl, wie er ans Ziel gelangen will. Bei der Nahrungsproduktion zum Beispiel, kann der Spieler durch Fischfang, Jagd, Tierhaltung, Anbau oder durch puren Handel an Nahrung gelangen.
Der Erwerb von Gütern kommt am meisten ihrem Volk und damit ihrer Staatskasse zu gute.
Sie legen nur die Pionierhütten an, ob sich die Bewohner dann bleiben oder in eine höhere Schicht aufsteigen, hängt ganz von ihnen ab. Das Volk will mit Nahrung, Kleidung, Schmuck, Tabakwaren, Alkohol, Schulen, religiösen Einrichtungen, Kneipen, Marktplätzen und Gewürzen versorgt werden und bei der Masse an Konsum sind sie keineswegs sparsam. Ein bisschen unrealistisch sind die Größenverhältnisse schon, 500 Einwohner hauen in der Woche schon mal 10Tonnen Gewürze weg.
So kommen wir auch schon zur Einheit, alles mit in Tonnen und Geld bezahlt. Gebäude benötig die Rohstoffe Holz, Stein, Wergzeug, Geld darf natürlich auch nicht fehlen.
Die Haupteinnahmequelle für das beliebte Gold sind die Steuern, der Handel bringt eher wenig in den Geldbeutel. Um so mehr Wünsche sie den Einwohnern gewähren, desto höher können sie auch die Steuern ansetzen.
Außer dem Geld kommen sie durch das Volk auch zu neuen Gebäuden, ab einer bestimmten Anzahl an Einwohnern eines bestimmten Standes, bekommen sie neue Gebäude. Das ist immer eine Motivation weiter zu spielen und für Anfänger wird das Bauen zu Anfang viel übersichtlicher.
Wer mit seinen Nachbarn handeln will muss dazu erst mal einen Handelsvertrag schließen, sofern sie ihren Gegner nicht angegriffen oder anderweitig belästigt haben wird er auch ohne Probleme den Handelsvertrag annehmen. Ansonsten können sie ihm einen Tribut zahlen und seine Laune zu heben.
Außer ihren Mit- und Gegenspielern werden sie auf den meisten Karten noch Eingeborenen Dörfer und Piratennester finden. Wer die Eingeborenen in Ruhe lässt, kann Alkohol oder Stoffe gegen Tabakwaren oder Gewürze eintauschen, freundlicherweise tauschen sie immer 2 zu 3, zu ihrem Vorteil. Leider ist ihre Nachfrage immer sehr gering und man kommt auch nur zu wenig Waren. Hat man einmal Krieg mit einem Eingeborenen Dorf, sind alle Eingeborenen auf der ganzen Karte gegen sie und mit ihnen kann man sich nicht wieder versöhnen.
Piraten sind eine lästige Angelegenheit, mit ihren Schiffen attackieren sie ihre Schiffe und auch gelegentlich ihre ganze Siedlung. Ihre kleinen Schiffe, die sie zu Begin haben, haben keine Chance gegen die Piraten, dann hilft nur die weiße Flagge. Dann wird das Piratenschiff ihre Ware untersuchen und mitnehmen was ihnen gefällt, keine Angst, Rohstoffe werden nie genommen.
Anno 1602 ist in erster Linie ein Aufbau und Handelsspiel, aber auch Kriegerischen Auseinandersetzungen steht nichts im Wege. Leider sind Kampfhandelungen eher Schmächtig ausgefallen, hier hätte mehr Zeit investieren müssen.
Kämpfe stehen auch eher im Hintergrund, das sieht man schon allein an der Anzahl von Kämpfern. Fußtruppen gibt es nur Musketiere, reitende Musketiere, Schützen uns Kanoniere. Auf dem Wasser können sie die vier verschiedenen Schiffstypen einsetzen. Für die Ausbildung werden neben Geld auch noch Waffen benötigt, jedes Schiff kann nur eine bestimmte Anzahl an Kanonen mit sich führen.
Mit Kanonentürmen können sie ihre Insel gegen Piraten und andere Feinde verteidigen.
Richtige Schlachten gibt es auf dem Land nicht, um einen Gegner von einer Insel zu vertreiben, müssen alle Marktplätze zerstört und dann dürfen sie für eine bestimmte Zeit nicht wieder aufgebaut werden. Hat der Spieler jetzt aber sehr viele Rohstoffe vorrätisch, muss man sein Lager sehr lange immer wieder zerstören, bis seine Rohstoffe verbraucht sind.
###3.Grafik###
Anno 1602 unterstützt die Auflösungen 640*480, 800*600 und 1024*768 bei einer Farbtiefe von 16Bit. Grundgerüst ist eine Isometrische Ansicht, die mit liebevoll gerenderten Menschen, Gebäuden und Landschaften trumpft. Alle Gebäude wirke gut auf einander abgestimmt, und insgesamt bekommt man ein Bild einer idyllischen Landschaft.
Die Animationen laufen sehr flüssig und die Systemanforderungen sind eher niedrig.
Schiffe drehen sich leider nicht und haben ein bisschen wenig Animationen. Durch absenken der Helligkeit können bestimmte Bereiche leicht unterschieden werden und schon von dem Aussehen des Bodens kann man auf seine Eigenschaften schließen.
Die Videos sind sehr passend und Dank dem Smacker Format schnell und trotzdem grafisch nett anzusehen.
Leider ist die Karte nicht in isometrischer Ansicht, so kann es manchmal zu Verwirrungen kommen.
###4.Sound###
Neben authentisch wirkenden Hintergrundgeräuschen kann man den 12 Musikstücken lauschen. Entweder wird per Zufall ein Stück ausgewählt, oder man kann ein bestimmtes wählen.
Ein Sprecher informiert sie über Neuigkeiten - sehr praktisch und manchmal auch recht witzig.
###5.Multiplayer###
Im Internet oder Lan kann man mit 2-4Spieler über die Protokolle TCP/IP und IPX spielen. Leider kann man die Anzahl an Computergegnern nicht selber bestimmen, die Anzahl wird immer auf vier aufgefüllt. Im Multiplayermodus kann man natürlich uneingeschränkt wie alleine Spielen, aber dank der vielen Handelsmöglichkeiten macht es mit einem Mitspieler aus Fleisch und Blut doppelt so viel Spaß.
Leider kommt es manchmal zu Bugs, wenn z.B.der eine Spieler einen Feind besiegt, hat der Gegner auf dem einen Computer das Feld schon geräumt, auf dem anderen will er einfach nicht abhauen. Wenn so etwas eintrifft, sollte man auf dem Computer abspeichern wo die Situation OK ist und dann nu laden.
###6.Pro & Contra###
Pro:
- Viele Bau- und Handelsmöglichkeiten
- Sehr günstig
- Sehr komplex
Contra:
- Bugs mit Multiplyayermodus
###7.Fazit###
Mit Anno 1602 hat man ein wirklich sehr komplexes und ausbalanciertes Aufbauspiel. Es fesselt einen Stundenlang an den Bildschirm, den das Volk verlangt nach Zuneigung.
Der Multiplayermodus macht bis auf den Bug auch sehr viel Spaß.
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