Erfahrungsbericht von regenwald
Rassismus – Jugendliche gegen Ausländer
Pro:
Es gibt nichts was für Rassismus spricht !
Kontra:
siehe oben !!!!!!!!!!!! alles spricht gegen Rassismus
Empfehlung:
Nein
Hallo ihr Yopis,
Zuerst einmal muss ich hier erwähnen, dass ich sehr entäuscht über Yopi bin, da ich mein ganzes erarbeitetes Geld durch die Umstrukturierung von Yopi verloren habe !!
Heute möchte ich mich mit einem sehr problematischen Thema beschäftigen:
Rassismus – Jugendliche gegen Ausländer
Rassismus! Ein zurzeit leider sehr aktuelles Thema. Immer mehr Jugendliche suchen Zuflucht in der scheinbar besseren Welt aus Hass und Gewalt ? Ist es etwa das Gefühl dazuzugehören und dafür einzustehen? Diese Fragen werden oft gestellt, können jedoch nicht beantwortet werden.
Oft haben die Jugendlichen, die solchen Gruppen beitreten, keine Perspektive und hatten auch eine schlechte Kindheit, suchen also eine „Ersatzfamilie“.
Diese Ersatzfamilie jedoch ist in Wahrheit eine Organisation, die die Jugendlichen nur für ihre Zwecke missbraucht. Durch hirnlose Parolen werden sie zu blutigen Gewalttaten verleitet, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Doch nicht nur über die Auswirkungen ihrer Aktionen, sondern auch über die Hitler-Zeit Deutschlands machen sich die Nazis keine Gedanken. Die Unwissenheit der Jugendlichen über die Geschichte fördert den Rechtsradikalismus.
Doch was soll man gegen diese Entwicklung zurück zu Nazi-Zeit unternehmen?
Ist es die Politik, die sich zu wenig dafür einsetzt oder sollte die Bevölkerung sich stärker gegen diese Welle der Gewalt wehren ?
Vor allem müsste den Kindern Toleranz gegenüber Ausländern beigebracht werden. Eine Erziehung in diesem Sinn sollte schon in der Schule beginnen. Um die alten Vorurteile aus den Köpfen zu verbannen laufen zurzeit viele Aktionen gegen Rechts. Wie zum Beispiel
„HipHop gegen Rechts“, kurze ANTI-Rechts-Videos auf MTV und auch Rapper wie Philli MC sagen klar ihre Meinung, so in Philli MCs aktuellem Lied „Unkraut“:
„ Warum Unkraut nie vergeht ist die Funfrage,
diese Faschos auf der Strasse. So `ne Landplage !
Weil der Staat die braunen Massen zu übersehen scheint.
Also ballt eure Fäuste , wenn ihr mit dagegen seid!“
In dem Video dazu ist leicht zu erkennen, dass die Rechtsradikalen zumeist nur in Gruppen auftreten. Doch warum ? Sind sie etwa allein zu feige ?
Einzeln verhalten sich Skinheads oft unauffälliger, bildet sich jedoch eine Gruppe und wird auch noch getrunken, so ist die Hemmschwelle oft schon überschritten und einen Gewalttat wird gerne begangen.
Und selbst wenn einem Mitglied doch noch die Unsinnigkeit solcher Gewalttaten bewusst wird, wird ihm der Ausstieg fast unmöglich gemacht. So ist der Einzelne durch die Gruppe einem enormen Druck ausgesetzt, er wird bedroht und auch die Familie ist oft desinteressiert an seinem Problemen.
Nun bietet der Staat Hilfe für Aussteiger aus dieser Szene durch spezielle Einrichtungen. Trotz allem scheinen die Rechtsradikalen nicht weniger zu werden. Immer wieder ist in den Zeitungen von Überfällen auf Ausländer zu lesen. Und nur die Bevölkerung selbst kann etwas dagegen tun. Zeigt also Zivilcourage !
Hast du schon gewusst ?
Skinhead ist nicht gleich Skinhead !
Die wahre Skinheadbewegung entstand Ende der 60er Jahre in Großbritannien. Sie war geprägt von einer Art „working class“ – Bewusstsein, d.h. sie war unpolitisch, ohne Vorurteile gegen Fremde.
Erst nachdem die Medien, Ende der 70er Jahre diese Art von Skinheads fälschlicherweise als sehr gewaltbereite Demonstranten entdeckten, wollten die Faschisten die Skinheads für ihre Zwecke gewinnen. Einem Teil gelang dies, doch noch immer gibt es die Grundskinheadbewegung aus den 60er Jahren, wie zum Beispiel die Gruppe SHARP (SkinHeads Against Radical Prejudice = Skinheads gegen Rassen-Vorurteil), die nichts mit dem Rassismus und dem Faschismus zu tun hat.
Hier noch eine interessante Statistik, die ich in einer Broschüre gelesen habe. Die folgende Errechnung stammt nicht von mir, ich zitiere diese, da ich sie für sehr interessant halte !!!
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (nord u. süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-weiße
30 Weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus en USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss
Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedärfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwenig ist .
Denk auch darüber nach.
Ich hoffe, dass dies noch eine passende Ergänzung zu meinem Artikel ist !
Mit lieben Grüßen und einigen Denkanstößen verabschiede ich mich !
Keine Macht den Fakern
(C) 12.02.2002
regenwald
Zuerst einmal muss ich hier erwähnen, dass ich sehr entäuscht über Yopi bin, da ich mein ganzes erarbeitetes Geld durch die Umstrukturierung von Yopi verloren habe !!
Heute möchte ich mich mit einem sehr problematischen Thema beschäftigen:
Rassismus – Jugendliche gegen Ausländer
Rassismus! Ein zurzeit leider sehr aktuelles Thema. Immer mehr Jugendliche suchen Zuflucht in der scheinbar besseren Welt aus Hass und Gewalt ? Ist es etwa das Gefühl dazuzugehören und dafür einzustehen? Diese Fragen werden oft gestellt, können jedoch nicht beantwortet werden.
Oft haben die Jugendlichen, die solchen Gruppen beitreten, keine Perspektive und hatten auch eine schlechte Kindheit, suchen also eine „Ersatzfamilie“.
Diese Ersatzfamilie jedoch ist in Wahrheit eine Organisation, die die Jugendlichen nur für ihre Zwecke missbraucht. Durch hirnlose Parolen werden sie zu blutigen Gewalttaten verleitet, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Doch nicht nur über die Auswirkungen ihrer Aktionen, sondern auch über die Hitler-Zeit Deutschlands machen sich die Nazis keine Gedanken. Die Unwissenheit der Jugendlichen über die Geschichte fördert den Rechtsradikalismus.
Doch was soll man gegen diese Entwicklung zurück zu Nazi-Zeit unternehmen?
Ist es die Politik, die sich zu wenig dafür einsetzt oder sollte die Bevölkerung sich stärker gegen diese Welle der Gewalt wehren ?
Vor allem müsste den Kindern Toleranz gegenüber Ausländern beigebracht werden. Eine Erziehung in diesem Sinn sollte schon in der Schule beginnen. Um die alten Vorurteile aus den Köpfen zu verbannen laufen zurzeit viele Aktionen gegen Rechts. Wie zum Beispiel
„HipHop gegen Rechts“, kurze ANTI-Rechts-Videos auf MTV und auch Rapper wie Philli MC sagen klar ihre Meinung, so in Philli MCs aktuellem Lied „Unkraut“:
„ Warum Unkraut nie vergeht ist die Funfrage,
diese Faschos auf der Strasse. So `ne Landplage !
Weil der Staat die braunen Massen zu übersehen scheint.
Also ballt eure Fäuste , wenn ihr mit dagegen seid!“
In dem Video dazu ist leicht zu erkennen, dass die Rechtsradikalen zumeist nur in Gruppen auftreten. Doch warum ? Sind sie etwa allein zu feige ?
Einzeln verhalten sich Skinheads oft unauffälliger, bildet sich jedoch eine Gruppe und wird auch noch getrunken, so ist die Hemmschwelle oft schon überschritten und einen Gewalttat wird gerne begangen.
Und selbst wenn einem Mitglied doch noch die Unsinnigkeit solcher Gewalttaten bewusst wird, wird ihm der Ausstieg fast unmöglich gemacht. So ist der Einzelne durch die Gruppe einem enormen Druck ausgesetzt, er wird bedroht und auch die Familie ist oft desinteressiert an seinem Problemen.
Nun bietet der Staat Hilfe für Aussteiger aus dieser Szene durch spezielle Einrichtungen. Trotz allem scheinen die Rechtsradikalen nicht weniger zu werden. Immer wieder ist in den Zeitungen von Überfällen auf Ausländer zu lesen. Und nur die Bevölkerung selbst kann etwas dagegen tun. Zeigt also Zivilcourage !
Hast du schon gewusst ?
Skinhead ist nicht gleich Skinhead !
Die wahre Skinheadbewegung entstand Ende der 60er Jahre in Großbritannien. Sie war geprägt von einer Art „working class“ – Bewusstsein, d.h. sie war unpolitisch, ohne Vorurteile gegen Fremde.
Erst nachdem die Medien, Ende der 70er Jahre diese Art von Skinheads fälschlicherweise als sehr gewaltbereite Demonstranten entdeckten, wollten die Faschisten die Skinheads für ihre Zwecke gewinnen. Einem Teil gelang dies, doch noch immer gibt es die Grundskinheadbewegung aus den 60er Jahren, wie zum Beispiel die Gruppe SHARP (SkinHeads Against Radical Prejudice = Skinheads gegen Rassen-Vorurteil), die nichts mit dem Rassismus und dem Faschismus zu tun hat.
Hier noch eine interessante Statistik, die ich in einer Broschüre gelesen habe. Die folgende Errechnung stammt nicht von mir, ich zitiere diese, da ich sie für sehr interessant halte !!!
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (nord u. süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-weiße
30 Weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus en USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 hätte einen akademischen Abschluss
Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedärfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwenig ist .
Denk auch darüber nach.
Ich hoffe, dass dies noch eine passende Ergänzung zu meinem Artikel ist !
Mit lieben Grüßen und einigen Denkanstößen verabschiede ich mich !
Keine Macht den Fakern
(C) 12.02.2002
regenwald
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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05.03.2002, 19:53 Uhr von Terrorist
Bewertung: sehr hilfreichGuter Beitrag! Schau auch mal meinen Bericht zu dem Thema an!
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12.02.2002, 17:31 Uhr von TheGreatMaster
Bewertung: sehr hilfreichSchön Dich auch wieder hier zu treffen! Trotz SuperGAU! Gruß TheGreatMaster.
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