Aquanox (Action PC Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Imothep
Ich helf auch bei der Entscheidung:kaufen oder doch nicht kaufen?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Unterwasser-Borg
Aquanox spielt in 2666, fünf Jahre nach dem Vorgänger Schleichfahrt. Die Erdoberfläche ist seit sechs Jahrhunderten radioaktiv verstrahlt, die Überlebenden haben sich in Unterwasserstädten häuslich eingerichtet. Neopolis ist Hauptstadt des atlantischen Bündnisses, einer der fünf großen Machtblöcke. Deren Erzfeinde, mechanische Biowesen namens Bionten, rüsten nach ihrer Niederlage im Vorgänger wieder auf. Vor der australischen Küste sammeln die Aggressivlinge Trümmer, aus denen sie neue Einheiten entwickeln. Als Anführer des Antibionten-Geschwaders »Annscat« (Annihilate Scattered Biont Units) soll Schleichfahrt-Held Emerald Flint den letzten Widerstand beseitigen. Und gerät beim Trümmerzerstrahlen prompt an die Erzfeinde
Prächtige Tiefseh-Welt
Die Unterwasserwelt fährt sogar in den wenigen friedlichen Momenten eine unglaubliche Grafikpracht auf. Die Sichtweite ist deutlich höher als bei Quake 3 oder Unreal, bei klarer Sicht können Sie kilometerweit gucken. Sie fahren zwischen gewaltigen Bauten mit verrosteten Oberflächen und Neon-Reklametafeln, durch tiefe Schluchten und Algenwälder. Wenn Sie die Bootsnase gen Oberfläche richten (die Sie wegen der Radioaktivität nie erreichen können), sehen Sie das Kräuseln der Wellen. Einfallende Sonnenstrahlen sind nicht nur schick, sondern erleichtern auch die Orientierung.
Grafik aus der Hölle
Doch sobald die Waffen sprechen, verblasst selbst die bisherige Pracht. Denn dann brennt Aquanox ein Inferno ab, gegen das selbst Top-Shooter wie Strohfeuer aussehen. Etwa riesige Explosionen, die sich stufenlos über den Bildschirm ausdehnen und wieder zusammenfallen. Schiffe und Torpedos ziehen Wirbel hinter sich her, getroffene Boote stoßen Blubberblasen aus. Selbst die kleinste Waffe wummert mit eindrucksvollem Mündungsfeuer und leuchtenden Geschossbahnen. Fehlschüsse wirbeln Kiesel am Boden empor. Dichte Nebelfelder laden zum Versteckspiel mit dem Feind ein - vor allem bei Multiplayer-Partien.
Postboote im Anflug
Die Kampagne besteht aus rund 30 Hauptmissionen, die bis zu siebenfach unterteilt sind. Außerdem gibt's immer wieder mal Kurierfahrten oder Jagdeinsätze gegen Schmuggler und Piraten. Solche Aufträge bieten Ihnen Nebencharaktere in den Städten an. Das zusätzliche Einkommen verjubeln Sie für Waffen, Ausrüstung und Reparaturen - oder gleich ein besseres Schiff. Der ursprünglich geplante Handelspart entfällt. Völlig frei können Sie sich allerdings nicht bewegen; wenn Sie ein Gebiet verlassen und somit der Haupthandlung folgen, verfallen die noch ausstehenden Jobs. Als Expressverbindung zwischen den Territorien dienen die elendig langen, blitzschnellen Sprungschiffe der reichen Entronox-Gesellschaft
Zwischen den Aufträgen wird Ihnen bei Kamerafahrten direkt in der Spielgrafik die Story weitererzählt. In Briefings erfahren Sie nur die groben Ziele; Details gibt's erst im Einsatz von Bordcomputer Sally. Alexander Jorias, Geschäftsführer und Senior-Programmierer von Massive: »Bei vielen Spielen klickst du dich durch ewig lange Briefing-Bildschirme. Danach fliegst du los und ballerst doch einfach alles weg. Weil du längst nicht mehr weißt, was genau du machen solltest.«
Gegen die Strömung
Strömungen beeinflussen nicht nur das Fahrverhalten: Mit abgeschaltetem Antrieb und lediglich passivem Radar gleiten Sie lautlos an Feindstellungen heran. Sogar gegenläufige Strömungen soll es geben. Oder so starke, dass Sie selbst mit dem schnellsten Boot nicht dagegen ankommen. So kämpfen Sie in einer Mission zwischen Kraftwerken, die aus einer besonders heftigen Strömung Energie gewinnen - und sie dadurch dämpfen. Doch Ihre Gegner nehmen gezielt die Anlagen unter Feuer; mit jedem zerstörten Bauwerk wird die Strömung stärker. Viel Spaß beim wilden Manövrieren...
Tauchtrabbi oder Feuchtferrari?
Anfangs dümpeln Sie im Bootsmodell Toiler Richtung Feind. Bis Sie sich das beste Schiff leisten können, die schnittige Phobocaster von unserem Titelbild, werden Sie sich in sieben bis neun Bootstypen zwängen. Die Spieler- und viele Feindschiffe haben einen »weak spot«. So knacken Sie mit wenigen gezielten Schüssen aufs Cockpit, die Turbinen oder andere Schwachstellen sogar stark gepanzerte Gegner. Da einige Waffen eine Zoomfunktion haben, können Sie Feinde aus dem Hinterhalt wegblasen - vor allem bei Netzwerkpartien dürfte das eine beliebte Taktik werden. Aber auch in der Kampagne sollten Sie die verwundbaren Stellen aufs Korn nehmen; gegen überlegene Widersacher haben Sie sonst keine Chance.
Besuch in der Waffenkammer
Damit Sie den über 70 feindlichen Schiffs- und Kreaturentypen nicht nur mit einer Harpune bewaffnet entgegenpaddeln müssen, fährt Massive ein ordentliches Arsenal an Maschinenkanonen, Strahlenwaffen und Torpedowerfern auf. Jede Wumme hat einen zweiten Feuermodus; viele Waffen gibt es in mehreren Ausführungen. Etwa die Maschinenkanone Vendetta: Die einfache Version hat nur einen Lauf, bei der Gatling-Variante rotieren drei Rohre. Der zweite Feuermodus aktiviert bei Vendetta, Laser- und Plasmagun eine Zoomfunktion. Der Doom-Mortar verschießt einen Feuerball, den Sie im Alternativ-Modus sogar noch aufplustern können. Die Sizzler ähnelt der Quake-Railgun, die Flakkanone verschickt Sprenggranaten. Wie bei Ego-Shootern ist Ihre aktivierte Waffe stets zu sehen.
Die Angst im Nacken
Auch bei den Torpedos herrscht Vielfalt. So heftet sich der extrem schnelle Hammerhead gnadenlos an sein Opfer. Der ungelenkte, langsame Big Bang eignet sich hingegen vor allem gegen träge Groëampfschiffe, Frachter und Geschütztürme. Wenn Torpedos kein Ziel finden, explodieren sie nach einiger Zeit. Beim Probespielen haben wir einen ungelenkten Torpedo senkrecht Richtung Oberfläche geschossen - nach ein paar Sekunden kam das Ding zurückgesaust und ging direkt vor unserer Nase hoch.
Im Solomodus können Sie lediglich zwischen Ihren beiden installierten Hauptwaffen wählen. Zusätzlich gekaufte Geschütze bleiben im Frachtraum. Die richtige Gefechtskonfiguration ist entscheidend: Wenn Sie mit Big Bangs und schwerem Mortar gegen wendige Piratenboote antreten, lachen sich die Unterseeräuber ins Fäustchen. Schusswaffen und Torpedos haben zwei Trefferwirkungen. Zum einen eine kinetische, panzerbrechende. Zum anderen eine elektromagnetische, die an der gegnerischen Elektronik knabbert - bis zum kompletten Stromausfall. Bei manchen Einsätzen sind Sie ausschließlich auf die EM-Waffen angewiesen. Zum Beispiel wenn Sie Geiseln befreien sollen und ihr schwimmendes Gefängnis nicht zerstören dürfen.
Turm schlägt Torpedo
Falls ein Torpedo an Ihnen hängt, haben Sie nur Sekundenbruchteile zur Abwehr. Clevere Captains kaufen sich deshalb einen Geschützturm, der sich die Stahlfische automatisch vorknöpft. Dazu verschießt er so genannte Buzzer, die kräftig Krach machen und aufgeschaltete Torpedos verwirren. Für die Türme können Sie Software kaufen - je besser (und teurer) die ist, desto größer die Erfolgschance. Die Türme können Sie allerdings nicht gegen Feindboote einsetzen oder mit Ihrer Bordwaffe koppeln.
Neben Waffen erwerben Sie beim Händler nützliches Equipment. Simpel-Sensoren zeigen lediglich nahe Boote an, Topmodelle haben eine hohe Reichweite sowie Freund-Feindkennung. Zusatzpanzerung und Extraschilde schützen Ihren schwimmenden Arbeitsplatz. Leistungsfähigere Generatoren machen selbst dann nicht schlapp, wenn Sie mit Vollgas und Dauerfeuer umherdüsen. Auch der hilfreiche Reparaturroboter ist wieder im Spiel
Ich hoffe meine artikel hilft euch und vergesst nicht zu bewerten!
Aquanox spielt in 2666, fünf Jahre nach dem Vorgänger Schleichfahrt. Die Erdoberfläche ist seit sechs Jahrhunderten radioaktiv verstrahlt, die Überlebenden haben sich in Unterwasserstädten häuslich eingerichtet. Neopolis ist Hauptstadt des atlantischen Bündnisses, einer der fünf großen Machtblöcke. Deren Erzfeinde, mechanische Biowesen namens Bionten, rüsten nach ihrer Niederlage im Vorgänger wieder auf. Vor der australischen Küste sammeln die Aggressivlinge Trümmer, aus denen sie neue Einheiten entwickeln. Als Anführer des Antibionten-Geschwaders »Annscat« (Annihilate Scattered Biont Units) soll Schleichfahrt-Held Emerald Flint den letzten Widerstand beseitigen. Und gerät beim Trümmerzerstrahlen prompt an die Erzfeinde
Prächtige Tiefseh-Welt
Die Unterwasserwelt fährt sogar in den wenigen friedlichen Momenten eine unglaubliche Grafikpracht auf. Die Sichtweite ist deutlich höher als bei Quake 3 oder Unreal, bei klarer Sicht können Sie kilometerweit gucken. Sie fahren zwischen gewaltigen Bauten mit verrosteten Oberflächen und Neon-Reklametafeln, durch tiefe Schluchten und Algenwälder. Wenn Sie die Bootsnase gen Oberfläche richten (die Sie wegen der Radioaktivität nie erreichen können), sehen Sie das Kräuseln der Wellen. Einfallende Sonnenstrahlen sind nicht nur schick, sondern erleichtern auch die Orientierung.
Grafik aus der Hölle
Doch sobald die Waffen sprechen, verblasst selbst die bisherige Pracht. Denn dann brennt Aquanox ein Inferno ab, gegen das selbst Top-Shooter wie Strohfeuer aussehen. Etwa riesige Explosionen, die sich stufenlos über den Bildschirm ausdehnen und wieder zusammenfallen. Schiffe und Torpedos ziehen Wirbel hinter sich her, getroffene Boote stoßen Blubberblasen aus. Selbst die kleinste Waffe wummert mit eindrucksvollem Mündungsfeuer und leuchtenden Geschossbahnen. Fehlschüsse wirbeln Kiesel am Boden empor. Dichte Nebelfelder laden zum Versteckspiel mit dem Feind ein - vor allem bei Multiplayer-Partien.
Postboote im Anflug
Die Kampagne besteht aus rund 30 Hauptmissionen, die bis zu siebenfach unterteilt sind. Außerdem gibt's immer wieder mal Kurierfahrten oder Jagdeinsätze gegen Schmuggler und Piraten. Solche Aufträge bieten Ihnen Nebencharaktere in den Städten an. Das zusätzliche Einkommen verjubeln Sie für Waffen, Ausrüstung und Reparaturen - oder gleich ein besseres Schiff. Der ursprünglich geplante Handelspart entfällt. Völlig frei können Sie sich allerdings nicht bewegen; wenn Sie ein Gebiet verlassen und somit der Haupthandlung folgen, verfallen die noch ausstehenden Jobs. Als Expressverbindung zwischen den Territorien dienen die elendig langen, blitzschnellen Sprungschiffe der reichen Entronox-Gesellschaft
Zwischen den Aufträgen wird Ihnen bei Kamerafahrten direkt in der Spielgrafik die Story weitererzählt. In Briefings erfahren Sie nur die groben Ziele; Details gibt's erst im Einsatz von Bordcomputer Sally. Alexander Jorias, Geschäftsführer und Senior-Programmierer von Massive: »Bei vielen Spielen klickst du dich durch ewig lange Briefing-Bildschirme. Danach fliegst du los und ballerst doch einfach alles weg. Weil du längst nicht mehr weißt, was genau du machen solltest.«
Gegen die Strömung
Strömungen beeinflussen nicht nur das Fahrverhalten: Mit abgeschaltetem Antrieb und lediglich passivem Radar gleiten Sie lautlos an Feindstellungen heran. Sogar gegenläufige Strömungen soll es geben. Oder so starke, dass Sie selbst mit dem schnellsten Boot nicht dagegen ankommen. So kämpfen Sie in einer Mission zwischen Kraftwerken, die aus einer besonders heftigen Strömung Energie gewinnen - und sie dadurch dämpfen. Doch Ihre Gegner nehmen gezielt die Anlagen unter Feuer; mit jedem zerstörten Bauwerk wird die Strömung stärker. Viel Spaß beim wilden Manövrieren...
Tauchtrabbi oder Feuchtferrari?
Anfangs dümpeln Sie im Bootsmodell Toiler Richtung Feind. Bis Sie sich das beste Schiff leisten können, die schnittige Phobocaster von unserem Titelbild, werden Sie sich in sieben bis neun Bootstypen zwängen. Die Spieler- und viele Feindschiffe haben einen »weak spot«. So knacken Sie mit wenigen gezielten Schüssen aufs Cockpit, die Turbinen oder andere Schwachstellen sogar stark gepanzerte Gegner. Da einige Waffen eine Zoomfunktion haben, können Sie Feinde aus dem Hinterhalt wegblasen - vor allem bei Netzwerkpartien dürfte das eine beliebte Taktik werden. Aber auch in der Kampagne sollten Sie die verwundbaren Stellen aufs Korn nehmen; gegen überlegene Widersacher haben Sie sonst keine Chance.
Besuch in der Waffenkammer
Damit Sie den über 70 feindlichen Schiffs- und Kreaturentypen nicht nur mit einer Harpune bewaffnet entgegenpaddeln müssen, fährt Massive ein ordentliches Arsenal an Maschinenkanonen, Strahlenwaffen und Torpedowerfern auf. Jede Wumme hat einen zweiten Feuermodus; viele Waffen gibt es in mehreren Ausführungen. Etwa die Maschinenkanone Vendetta: Die einfache Version hat nur einen Lauf, bei der Gatling-Variante rotieren drei Rohre. Der zweite Feuermodus aktiviert bei Vendetta, Laser- und Plasmagun eine Zoomfunktion. Der Doom-Mortar verschießt einen Feuerball, den Sie im Alternativ-Modus sogar noch aufplustern können. Die Sizzler ähnelt der Quake-Railgun, die Flakkanone verschickt Sprenggranaten. Wie bei Ego-Shootern ist Ihre aktivierte Waffe stets zu sehen.
Die Angst im Nacken
Auch bei den Torpedos herrscht Vielfalt. So heftet sich der extrem schnelle Hammerhead gnadenlos an sein Opfer. Der ungelenkte, langsame Big Bang eignet sich hingegen vor allem gegen träge Groëampfschiffe, Frachter und Geschütztürme. Wenn Torpedos kein Ziel finden, explodieren sie nach einiger Zeit. Beim Probespielen haben wir einen ungelenkten Torpedo senkrecht Richtung Oberfläche geschossen - nach ein paar Sekunden kam das Ding zurückgesaust und ging direkt vor unserer Nase hoch.
Im Solomodus können Sie lediglich zwischen Ihren beiden installierten Hauptwaffen wählen. Zusätzlich gekaufte Geschütze bleiben im Frachtraum. Die richtige Gefechtskonfiguration ist entscheidend: Wenn Sie mit Big Bangs und schwerem Mortar gegen wendige Piratenboote antreten, lachen sich die Unterseeräuber ins Fäustchen. Schusswaffen und Torpedos haben zwei Trefferwirkungen. Zum einen eine kinetische, panzerbrechende. Zum anderen eine elektromagnetische, die an der gegnerischen Elektronik knabbert - bis zum kompletten Stromausfall. Bei manchen Einsätzen sind Sie ausschließlich auf die EM-Waffen angewiesen. Zum Beispiel wenn Sie Geiseln befreien sollen und ihr schwimmendes Gefängnis nicht zerstören dürfen.
Turm schlägt Torpedo
Falls ein Torpedo an Ihnen hängt, haben Sie nur Sekundenbruchteile zur Abwehr. Clevere Captains kaufen sich deshalb einen Geschützturm, der sich die Stahlfische automatisch vorknöpft. Dazu verschießt er so genannte Buzzer, die kräftig Krach machen und aufgeschaltete Torpedos verwirren. Für die Türme können Sie Software kaufen - je besser (und teurer) die ist, desto größer die Erfolgschance. Die Türme können Sie allerdings nicht gegen Feindboote einsetzen oder mit Ihrer Bordwaffe koppeln.
Neben Waffen erwerben Sie beim Händler nützliches Equipment. Simpel-Sensoren zeigen lediglich nahe Boote an, Topmodelle haben eine hohe Reichweite sowie Freund-Feindkennung. Zusatzpanzerung und Extraschilde schützen Ihren schwimmenden Arbeitsplatz. Leistungsfähigere Generatoren machen selbst dann nicht schlapp, wenn Sie mit Vollgas und Dauerfeuer umherdüsen. Auch der hilfreiche Reparaturroboter ist wieder im Spiel
Ich hoffe meine artikel hilft euch und vergesst nicht zu bewerten!
22 Bewertungen, 4 Kommentare
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01.05.2002, 16:35 Uhr von Tomcat01
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht, hört sich interssant an.
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01.05.2002, 16:34 Uhr von SuperShaq
Bewertung: sehr hilfreichBist du ein " Mumie " Fan ?
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01.05.2002, 16:29 Uhr von MegaspeedSonic
Bewertung: sehr hilfreichYeah hau rein klingt gut
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01.05.2002, 16:28 Uhr von Overloader
Bewertung: sehr hilfreichDein Bericht ist sehr ausführlich geschrieben, allerdings finde ich dieses Spiel überhaupt nicht gut! Aber das ist ja Geschmackssache! Overloader
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