Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von ThcChris
ironische Hommage an den Spinnenhorrorfilm
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Falls ihr Angst vor Spinnen oder anderen Krabeltierchen haben solltet, empfehle ich euch den Film nicht anzusehen. Wenn ihr aber auf Spinnenhorror, a la \"Tarantula\" steht, diese aber nicht altzu ernst nehmt, dann könnte euch dieser Mix aus B-Movie im 50er Stil, gewürzt mit reichlich Humor und Thrill interessieren.
Denn dies ist der wohl lustigste filmische Variante des Genres, ohne dieses ernstzunehmen oder es wiederbeleben zu wollen.
Inhalt:
Der Film spielt in einem kleinen Wüstenkaff in Nevada.
Alles beginnt, als ein Lastwagen, welcher beladen mit chemischen Giftmüll zufällig in der Gegend vorbeirollt, ein Fass dieser Brühe verliert. Als dieses die Taichidylle verseucht und die Tiere in einer naheliegenden Zuchtstation mit der toxischen Substanz in Kontakt kommen ist die Kacke am dampfen. Sie mutieren brommt zu riesigen, gefrässigen und haarigen Vertretern ihrer Art. Auf der Suche nach essbarem, kommt ihnen das Wüstendorf gerade gelegen und so bleibt nach ihrem Lunch nur noch eine sehr dezimierte Anzahl an Bewohnern übrig. Angeführt von einer beherzten Polizistin, ihrer alten und neuen Liebe(David Arquette) und ihrem besserwisserischen Sohn, gelangt es ihnen zunächst im unlukrativen Einkaufscenter schutz zu finden. Als die gefährlichen Achtbeiner jedoch den Weg hinein finden kommt es zum finalen Showdown im Bergbaustollen...
Hommage an das Spinnengenre:
Roland Emmerich hat als Produzent mit Arac Attack seinen Kindheits(alp)träumen tribut gezollt. Er griff die Idee der filmischen Erscheinung der 50er auf und spickte diese gleichzeitig mit viel Ironie.
Der Film enthällt außerdem Zitate alter Filme und trumpft mit gelungenen Computertricks auf.
Coole Sprüche und die Beabsichtigte Dünne der Story lassen Arac Attack nicht nur zu einer Actionvariante, sondern zu einem gelungenen Mix aus Trash, haarsträubenden Horror, Thrill und Comedy werden.
Für mich eine poslitive Überraschung, dar ich die 50er Jahre Splattermovies nicht mochte.
Fakten:
OT: Eight Legged Freaks
USA 2002
99 Minuten
R.: Ellory Elkayem
Darsteller: David Arquette, Kari Wuhrer, Scott Tera, Doug E. Doug, Scarlett Johansson
Produzent: Roland Emmerich
Beste Szene:
Die Jagd der mutierten Monster auf eine Motorcrosscrew, bei der die ulkige und extrem komische Lache(!!!) der Spinnen zum Vorschein kommt.
Kritik:
Auch wenn der Film so angelegt ist, das er eher eine Kömodie widerspielgelt, finde ich hätte man ihm dem Genre entsprechend etwas erster gestalten können. Bestimmt kommt es lustig, wenn die Spinnen plötzlich Laute, die ein Lachen sein könnten schmettern, aber ist es trotz chemischer Keule äuserst unrealistisch und unpassend.
Außerdem kann der Film, trotz cleverer Ideen, das übliche, abgegriffene Strickmuster des Happy-End Actionfilms nicht wettmachen.
Denn dies ist der wohl lustigste filmische Variante des Genres, ohne dieses ernstzunehmen oder es wiederbeleben zu wollen.
Inhalt:
Der Film spielt in einem kleinen Wüstenkaff in Nevada.
Alles beginnt, als ein Lastwagen, welcher beladen mit chemischen Giftmüll zufällig in der Gegend vorbeirollt, ein Fass dieser Brühe verliert. Als dieses die Taichidylle verseucht und die Tiere in einer naheliegenden Zuchtstation mit der toxischen Substanz in Kontakt kommen ist die Kacke am dampfen. Sie mutieren brommt zu riesigen, gefrässigen und haarigen Vertretern ihrer Art. Auf der Suche nach essbarem, kommt ihnen das Wüstendorf gerade gelegen und so bleibt nach ihrem Lunch nur noch eine sehr dezimierte Anzahl an Bewohnern übrig. Angeführt von einer beherzten Polizistin, ihrer alten und neuen Liebe(David Arquette) und ihrem besserwisserischen Sohn, gelangt es ihnen zunächst im unlukrativen Einkaufscenter schutz zu finden. Als die gefährlichen Achtbeiner jedoch den Weg hinein finden kommt es zum finalen Showdown im Bergbaustollen...
Hommage an das Spinnengenre:
Roland Emmerich hat als Produzent mit Arac Attack seinen Kindheits(alp)träumen tribut gezollt. Er griff die Idee der filmischen Erscheinung der 50er auf und spickte diese gleichzeitig mit viel Ironie.
Der Film enthällt außerdem Zitate alter Filme und trumpft mit gelungenen Computertricks auf.
Coole Sprüche und die Beabsichtigte Dünne der Story lassen Arac Attack nicht nur zu einer Actionvariante, sondern zu einem gelungenen Mix aus Trash, haarsträubenden Horror, Thrill und Comedy werden.
Für mich eine poslitive Überraschung, dar ich die 50er Jahre Splattermovies nicht mochte.
Fakten:
OT: Eight Legged Freaks
USA 2002
99 Minuten
R.: Ellory Elkayem
Darsteller: David Arquette, Kari Wuhrer, Scott Tera, Doug E. Doug, Scarlett Johansson
Produzent: Roland Emmerich
Beste Szene:
Die Jagd der mutierten Monster auf eine Motorcrosscrew, bei der die ulkige und extrem komische Lache(!!!) der Spinnen zum Vorschein kommt.
Kritik:
Auch wenn der Film so angelegt ist, das er eher eine Kömodie widerspielgelt, finde ich hätte man ihm dem Genre entsprechend etwas erster gestalten können. Bestimmt kommt es lustig, wenn die Spinnen plötzlich Laute, die ein Lachen sein könnten schmettern, aber ist es trotz chemischer Keule äuserst unrealistisch und unpassend.
Außerdem kann der Film, trotz cleverer Ideen, das übliche, abgegriffene Strickmuster des Happy-End Actionfilms nicht wettmachen.
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