Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (DVD) Testbericht

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ab 15,74
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  humorvoll
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von kleinesbennie

Soll ich mir das antun ???

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Das dachte ich mir, als ich das erste Mal den Trailer zu diesem Film bei uns im Kino sah. Eigentlich bin ich ja nicht unbedingt der Fan von Horrorkomödien. Allerdings wuchs mein Interesse, als ich dann bemerkte, das Roland Emmerich („Stargate“ , „Independence Day“) dort mitgewirkt hat. Also machte ich mich doch auf ins Kino und hab mir den Film angeschaut.

Zur Story
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Prosperity – ein verschlafenes Bergarbeiterkaff in den Bergen. Nichts aufregendes passiert dort. Die meisten Einwohner sind arbeitslos, da die Goldmine geschlossen ist. Doch dann ändert sich durch einen zunächst relativ harmlosen Unfall alles. Ein LKW verliert während einer nächtlichen Fahrt ein Fass. Dieses rollt in einen Teich.

Doch dadurch wird alles ausgelöst. In dem Fass befinden sich giftige Chemikalien. Für den in der Nähe lebenden etwas verrückten Spinnenzüchter füttert seinen netten Tierchen mit Insekten aus gerade diesem Teich. Dies löst bei den Spinnen ein Riesenwachstum aus und auf Grund ihres nun immer größer werdenden Nahrungsbedarfes beginnen sie, das verschlafenen Städtchen anzugreifen.

Zur gleichen Zeit kommt Chris McCormack (David Arquette) zurück in seine Heimatstadt, um nach einer verschollenen Goldader im Bergwerk seines Onkels zu suchen. Gemeinsam mit Sheriff Sam Parker (Kari Wuhrer) und ihrem Sohn und Spinnenexperten Mike (Scott Terra) beginnen sie den Kampf gegen die achtbeinigen Monster.

Mein Eindruck
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Wer die alten Tarantula - Filme mag, sollte sich diesen Streifen nicht entgehen lassen. Die Spezialeffekte sind, wie bei Emmerich auch nicht anders zu erwarten, teilweise einfach phantastisch. Zwar ist die ganze Story etwas platt, aber darauf kam es den Machern wohl auch nicht an. Es ist eben eine gute alte amerikanische Story mit Happyend nach dem Motto: „Am Ende wird alles gut!“.

Wer aber höhere Ansprüche an Kinofilme hat, sollte sich den Film nicht ansehen. Denn er ist, was er ist. Eine kurzweilige Horrorkomödie mit wenig Inhalt, vielen Effekten und teilweise auch witzigen Szenen. Leider kommen aber die Komödienanteile etwas zu kurz, da das Hauptaugenmerk wohl doch auf die vielen Szenen mit den netten Spinnen gelegt wurde.

Mir hat der Film trotzdem gefallen, allerdings weiß ich schon heute, das ich mir einen zweiten Teil wohl kaum im Kino anschauen werde. Doch ich wusste ja vorher im Prinzip, was mich bei diesem Kinobesuch erwartet – knapp anderthalb Stunden nette Unterhaltung. Mehr nicht !

Die Daten
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Darsteller:
Chris McCormack – David Arquette
Sam Parker – Kari Wuhrer
Mike Parker – Scott Terra
Harlan – Doug E. Doug
Ashley Parker – Scarlett Johansson
Regie: Ellory Elkayern
Dauer: 99 Minuten
FSK: 12 Jahre

Bis demnächst,
kleinesbennie

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