Aufbesserung des Taschengeldes - Tipps & Tricks Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von hawasie
Ein bisschen Geld nebenbei ?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hawasie hat in der letzten Zeit viel zu tun. Das liegt unter anderem daran, daß ich nach jahrelanger Pause wieder als Interviewer in der Markt - und Meinungsforschung angefangen habe.
Nachdem ich einige Berichte über dieses Thema gelesen hatte, wurde ich an meine Interviewerzeit 1989 bis 1992 erinnert.
Also habe ich mich im Internet umgeschaut, welche mir bekannten Firmen dieser Art noch existieren und eventuell noch Interviewer suchen.
Fast alle Firmen suchen bundesweit nebenberufliche Interviewer. Nachfolgend möchte ich für Interessierte von Euch dazu einige Ausführungen geben.
Wer kann Interviewer werden ?
Bei den meisten Firmen ab 18 Jahre. Vorraussetzung ist, daß man eine gute Allgemeinbildung besitzt,ein gepflegtes Äußeres mitbringt, keine Scheu vor fermden Menschen hat, ein PKW vorhanden ist, man telefonisch erreichbar ist, berufstätig oder Rentner / Hausfrau / Student ist, langfristig arbeiten möchte und auch Computertechnik in den Grundlagen beherrscht.
Wie wird man Interviewer ?
Oft können die Bewerbungen online an die Institute gegeben werden ( immer unter Jobs schauen !). Nach ca. 2 Wochen erhält man dann eine Mitteilung. ob für das betreffende PLZ-Gebiet noch Leute gebraucht werden. In diesem Zusammenhang werden schon erste Probeinterviews mitgeschickt, die noch nicht honoriert werden. Nach Erledigung dier Interviews ( meist 2 Wochen Zeit) entscheidet dann das Institut, ob der Bewerber angenommen wird. Mit dieser eingehenden Post erhält man weitere Unterlagen zum Ablauf der Interviews, zur Geschichte des Instituts, Erklärungen zum Datenschutz, Honorarverträge etc. Alle Unterlagen, die unterschrieben werden müssen, gehen zurück an das Institut zusammen mit zwei Passbildern und meist dauert es nicht lange, bis der erste Auftrag im Postkasten liegt.
Wie wird gezahlt ?
Wichtig ist, daß man als Interviewer nebenberuflich beschäftigt ist, seine durchgeführten Interviews zuzüglich Nebenkosten wie Porto, km-Geld, Telefonkosten etc. dem Institut in Rechnung stellt und dafür dann das Honorar erhält. Diese Einnahmen muss jeder selbst versteuern !
Die Höhe des Honorars richtig sich nach Umfang des Interviews ( meist 30-45 min.) und der Schwierigkeit bestimmte Personengruppen zu finden. Meine ersten Interviews bewegten sich in der Bezahlung zwischen 8,- und 20,- € pro Interview. Man sollte aber in der ersten Zeit nicht nur nach dem Geld schauen, sondern sich langsam an diese Problematik insgesamt herantasten.
Wichtig zu wissen ist, dass man , wenn man alles korrekt erledigt hat, sein Geld auch bekommt. Hier kann zwar einige Zeit vergehen, da die Institute die Studien meist erst abschließen müssen und die Arbeit des Interviewers auch kontrollieren.
Die Kontrolle ist ganz wichtig, wer hier schummelt, die Fragebögen selbst ausfüllt o.ä. und dabei erwischt wird, erhält kein Honorar und auch keine Aufträge mehr und dies nicht nur bei dem betreffenden Institut sondern bei allen Instituten. Es gibt hier eine zentrale \" schwarze Liste \" ,
die ständig aktualisiert wird. Wer hier drauf steht, hat keine Chance , weitere Aufträge zu bekommen.
Die Arbeitszeit
Diese kann man sich selbst einteilen. Die Institute fordern von Zeit zur Zeit eine Kapazitätsmeldung ab. Hier trägt man ein, wieviel Stunden pro Monat man für das Institut arbeiten kann und welche Tage man nicht einsatzbereit ist. Es ist natürlich auch möglich, Aufträge abzulehnen, weil deren Umfang zu gross ist o.ä.. Man muß dies nur rechtzeitig tun, damit die Institut Zeit haben, Alternativen zu suchen.
Mein Tipp für den Anfang
Wer sich ernsthaft überlegt, in diesem Bereich zu arbeiten, sollte sich bei der Konkret-Marktforschung anmelden.
Dieses Institut arbeitet fast ausschließlich nach Quote, dass heiß, es wird ein bestimmter Persoenkreis zu einem bestimmten Produkt in einer bestimmten Altersgruppe gesucht. Die sogennannten Zielpersonen kann ich mir aus dem eigenen Umfeld suchen, wenn diese der gesuchten Zielgruppe entsprechen.
Dabei läuft die Umfrage so ab:
Per E-Mail oder Telefon werden mir der Umfrageinhalt, die gesuchten Personengruppen, die Dauer des Interviews, der Zeitraum, in der die Befragung stattfinden soll sowie die Honorarhöhe mitgeteilt. Ich habe nun 4 - 5 Tage Zeit, entsprechende Personen zu finden. Diese werden dem Institut gemeldet. Nach verschiedenen Kriterien wählt das Institut nun Personen aus, die an der Umfrage teilnehmen sollen. Jetzt kann es passieren das entweder alle meine gemeldeten Personen teilnehmen können, nur einige oder vielleicht auch gar keiner.
Für den Einstieg in diese Materie ist die Zusammenarbeit mit der Konkret-Markforschung meiner Meinung genau richtig. Man lernt in diesem Zusammenhang die wesentlichsten Handgriffe, um mit dem Fragebogen umzugehen und zusätzliches Material, die zur Umfrage gehören, wie Bilder, Karten etc, richtig einzusetzen. Und man bewegt sich erstmal in einem Kreis vertrauter Personen. Wer dann Lust auf mehr verspürt, sollte es dann mal bei einem anderen Institut versuchen, wo die Abwicklung der Aufträge etwas komplizierter erfolgt. Doch dazu vielleicht später etwas mehr.
Hartmut
Nachdem ich einige Berichte über dieses Thema gelesen hatte, wurde ich an meine Interviewerzeit 1989 bis 1992 erinnert.
Also habe ich mich im Internet umgeschaut, welche mir bekannten Firmen dieser Art noch existieren und eventuell noch Interviewer suchen.
Fast alle Firmen suchen bundesweit nebenberufliche Interviewer. Nachfolgend möchte ich für Interessierte von Euch dazu einige Ausführungen geben.
Wer kann Interviewer werden ?
Bei den meisten Firmen ab 18 Jahre. Vorraussetzung ist, daß man eine gute Allgemeinbildung besitzt,ein gepflegtes Äußeres mitbringt, keine Scheu vor fermden Menschen hat, ein PKW vorhanden ist, man telefonisch erreichbar ist, berufstätig oder Rentner / Hausfrau / Student ist, langfristig arbeiten möchte und auch Computertechnik in den Grundlagen beherrscht.
Wie wird man Interviewer ?
Oft können die Bewerbungen online an die Institute gegeben werden ( immer unter Jobs schauen !). Nach ca. 2 Wochen erhält man dann eine Mitteilung. ob für das betreffende PLZ-Gebiet noch Leute gebraucht werden. In diesem Zusammenhang werden schon erste Probeinterviews mitgeschickt, die noch nicht honoriert werden. Nach Erledigung dier Interviews ( meist 2 Wochen Zeit) entscheidet dann das Institut, ob der Bewerber angenommen wird. Mit dieser eingehenden Post erhält man weitere Unterlagen zum Ablauf der Interviews, zur Geschichte des Instituts, Erklärungen zum Datenschutz, Honorarverträge etc. Alle Unterlagen, die unterschrieben werden müssen, gehen zurück an das Institut zusammen mit zwei Passbildern und meist dauert es nicht lange, bis der erste Auftrag im Postkasten liegt.
Wie wird gezahlt ?
Wichtig ist, daß man als Interviewer nebenberuflich beschäftigt ist, seine durchgeführten Interviews zuzüglich Nebenkosten wie Porto, km-Geld, Telefonkosten etc. dem Institut in Rechnung stellt und dafür dann das Honorar erhält. Diese Einnahmen muss jeder selbst versteuern !
Die Höhe des Honorars richtig sich nach Umfang des Interviews ( meist 30-45 min.) und der Schwierigkeit bestimmte Personengruppen zu finden. Meine ersten Interviews bewegten sich in der Bezahlung zwischen 8,- und 20,- € pro Interview. Man sollte aber in der ersten Zeit nicht nur nach dem Geld schauen, sondern sich langsam an diese Problematik insgesamt herantasten.
Wichtig zu wissen ist, dass man , wenn man alles korrekt erledigt hat, sein Geld auch bekommt. Hier kann zwar einige Zeit vergehen, da die Institute die Studien meist erst abschließen müssen und die Arbeit des Interviewers auch kontrollieren.
Die Kontrolle ist ganz wichtig, wer hier schummelt, die Fragebögen selbst ausfüllt o.ä. und dabei erwischt wird, erhält kein Honorar und auch keine Aufträge mehr und dies nicht nur bei dem betreffenden Institut sondern bei allen Instituten. Es gibt hier eine zentrale \" schwarze Liste \" ,
die ständig aktualisiert wird. Wer hier drauf steht, hat keine Chance , weitere Aufträge zu bekommen.
Die Arbeitszeit
Diese kann man sich selbst einteilen. Die Institute fordern von Zeit zur Zeit eine Kapazitätsmeldung ab. Hier trägt man ein, wieviel Stunden pro Monat man für das Institut arbeiten kann und welche Tage man nicht einsatzbereit ist. Es ist natürlich auch möglich, Aufträge abzulehnen, weil deren Umfang zu gross ist o.ä.. Man muß dies nur rechtzeitig tun, damit die Institut Zeit haben, Alternativen zu suchen.
Mein Tipp für den Anfang
Wer sich ernsthaft überlegt, in diesem Bereich zu arbeiten, sollte sich bei der Konkret-Marktforschung anmelden.
Dieses Institut arbeitet fast ausschließlich nach Quote, dass heiß, es wird ein bestimmter Persoenkreis zu einem bestimmten Produkt in einer bestimmten Altersgruppe gesucht. Die sogennannten Zielpersonen kann ich mir aus dem eigenen Umfeld suchen, wenn diese der gesuchten Zielgruppe entsprechen.
Dabei läuft die Umfrage so ab:
Per E-Mail oder Telefon werden mir der Umfrageinhalt, die gesuchten Personengruppen, die Dauer des Interviews, der Zeitraum, in der die Befragung stattfinden soll sowie die Honorarhöhe mitgeteilt. Ich habe nun 4 - 5 Tage Zeit, entsprechende Personen zu finden. Diese werden dem Institut gemeldet. Nach verschiedenen Kriterien wählt das Institut nun Personen aus, die an der Umfrage teilnehmen sollen. Jetzt kann es passieren das entweder alle meine gemeldeten Personen teilnehmen können, nur einige oder vielleicht auch gar keiner.
Für den Einstieg in diese Materie ist die Zusammenarbeit mit der Konkret-Markforschung meiner Meinung genau richtig. Man lernt in diesem Zusammenhang die wesentlichsten Handgriffe, um mit dem Fragebogen umzugehen und zusätzliches Material, die zur Umfrage gehören, wie Bilder, Karten etc, richtig einzusetzen. Und man bewegt sich erstmal in einem Kreis vertrauter Personen. Wer dann Lust auf mehr verspürt, sollte es dann mal bei einem anderen Institut versuchen, wo die Abwicklung der Aufträge etwas komplizierter erfolgt. Doch dazu vielleicht später etwas mehr.
Hartmut
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