BAföG Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von beccy80
viel zu schlechtes konzept
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
man stößt immer wieder auf gegner oder auf leute, die die meinung vertreten, gerade wir studenten kosten dem staat so viel. dass daran nicht viel wahres ist, beweist schon die tatsache, das nur ein marginaler bruchteil aller studenten es erhalten. auch alle reformen in diesem sektor lassen die zahlen nicht zufriedenstellend aussehen.
warum ist es in deutschland üblich, dass jemand, der nie ein beruf erlernte, sich des ncihtarbeitens verschrieben hat mehr geld bekommt als ein nichtbafögstudent, der wenigsten 40h die woche mit dem studium verbringt?
ich selbst war lang der meinung, dass das eigentlich alles ganz gut geregelt ist, die die keins bekommen, das aus gutem grund nicht tun. bis zu dem zeitpunkt, wo ich selbst davon betroffen wurde und feststellen musste, dass wenn ich mich exmatrikulieren würde, ich viel reicher wäre.
es gibt mit sicherheit viele kritikpunkte an diesem konzept, aber ich möchte mich nur dem meinigem widmen, um nicht unwahrheiten zu verbreiten.
im märz diesen jahres beschloss ich mein bwl-studium durch ein geschichtsstudium zu ersetzen. es erschien mir nicht produktiv, die prüfungen knapp bestehend, mit der weile mathe hassend einen schlechten abschluss in einem fach zu machen, welches für mich jeden reiz verloren hat. nur leider verlor ich damit auch meinen anspruch auf bafög. das war immerhin nahezu der höchstsatz. nach beendigung des zweiten semesters ist es nicht mehr möglich das studium zu wechsel ohnen diesen anspruch zu verlieren.
ich hatte gute gründe zu wechsel und auch dafür so spät zu wechseln. doch leider interessiert man als student wohl niemanden.
das brot muss ich mir jetzt hart dazu verdienen, wogegen ich auch gar ncihts habe, habe ich selbst in meiner bafög zeit getan. nur bin ich dadurch ständig dem druck ausgesetzt, nciht krank werden zu dürfen, keinen urlaub machen zu dürfen ohne einen finanzielles defizit erleiden zu müssen. meine 40h studenten woche ist so um 20h arbeiten reicher, was nicht dem luxus, sondern dem leben zugute kommt.
bekommt nicht jeder der eine ausbildung abbricht auch in der zweiten ausbildung geld? zahlt der staat nicht unsummen für weiterbildungsmaßnahmen?
ich versteh nicht, warum ich nicht gefördert werde, sinds doch nicht zuletzt die akademiker auf die deutschland baut.
aber ich werd mich wohl mit diesem los abfinden müssen oder irgendwann resignieren, mich exmatrikulieren und mich unendlich bereichert durch meine sozialhilfe fühlen.
liebe grüße
rebecca
warum ist es in deutschland üblich, dass jemand, der nie ein beruf erlernte, sich des ncihtarbeitens verschrieben hat mehr geld bekommt als ein nichtbafögstudent, der wenigsten 40h die woche mit dem studium verbringt?
ich selbst war lang der meinung, dass das eigentlich alles ganz gut geregelt ist, die die keins bekommen, das aus gutem grund nicht tun. bis zu dem zeitpunkt, wo ich selbst davon betroffen wurde und feststellen musste, dass wenn ich mich exmatrikulieren würde, ich viel reicher wäre.
es gibt mit sicherheit viele kritikpunkte an diesem konzept, aber ich möchte mich nur dem meinigem widmen, um nicht unwahrheiten zu verbreiten.
im märz diesen jahres beschloss ich mein bwl-studium durch ein geschichtsstudium zu ersetzen. es erschien mir nicht produktiv, die prüfungen knapp bestehend, mit der weile mathe hassend einen schlechten abschluss in einem fach zu machen, welches für mich jeden reiz verloren hat. nur leider verlor ich damit auch meinen anspruch auf bafög. das war immerhin nahezu der höchstsatz. nach beendigung des zweiten semesters ist es nicht mehr möglich das studium zu wechsel ohnen diesen anspruch zu verlieren.
ich hatte gute gründe zu wechsel und auch dafür so spät zu wechseln. doch leider interessiert man als student wohl niemanden.
das brot muss ich mir jetzt hart dazu verdienen, wogegen ich auch gar ncihts habe, habe ich selbst in meiner bafög zeit getan. nur bin ich dadurch ständig dem druck ausgesetzt, nciht krank werden zu dürfen, keinen urlaub machen zu dürfen ohne einen finanzielles defizit erleiden zu müssen. meine 40h studenten woche ist so um 20h arbeiten reicher, was nicht dem luxus, sondern dem leben zugute kommt.
bekommt nicht jeder der eine ausbildung abbricht auch in der zweiten ausbildung geld? zahlt der staat nicht unsummen für weiterbildungsmaßnahmen?
ich versteh nicht, warum ich nicht gefördert werde, sinds doch nicht zuletzt die akademiker auf die deutschland baut.
aber ich werd mich wohl mit diesem los abfinden müssen oder irgendwann resignieren, mich exmatrikulieren und mich unendlich bereichert durch meine sozialhilfe fühlen.
liebe grüße
rebecca
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