Balkonbepflanzung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von ChiChi
Die \"Wilden\" in die Töpfe!
Pro:
Ökologische wervolle Bepflanzung
Kontra:
Sich auf die Suche machen mit der Schaufel, wenn man nicht in der Gärtnerei kaufen möchte.
Empfehlung:
Ja
Es müssen nicht immer Geranien oder Fuchsien sein, die Balkone, Fenstersimse und Gartenplätze verschönern.
Auch Wildpflanzen gedeihen wunderprächtig in Kübeln und Töpfen.
Vielleicht sind ihre Blüten nicht so üppig, als jene der Hochgezüchteten.
Wenn ich meine gepflanzten Einjährigen –oder Mehrjährigen betrachte fällt mir die grosse Strukturvielfalt, die faszinierenden Blüten -und Blättervariationen auf.
Für gemischte Pflanzungen in Balkonkistchen eignen sich gut z.B. die Gemeine Ochsenzunge mit ihren blauvioletten Blüten.
Verschiedene Glockenblumen, Scharfgarbe mit weiss-rosa Blüten.
Vermischt mit der zugleich nützlicher Gewürzpflanze Thymian.
Angereichert mit der Duftpflanze Nachtviole, kann ich der Nase noch eine Freude bereiten.
Mit Wildstauden in Töpfen, wird der Kreativität keine Grenzen gesetzt, sofern man natürlich einige Grundregeln kennt oder sie sich aneignen möchte.
Was ist zu beachten bei der Zusammenstellung der Pflanzen:
Verschiedene Blütenzeiten, also eine Kombination von Frühblühenden bis zu den „Spätzündern“.
Damit der Balkon oder auch Sitzplatz eine Augenweide bleibt bis in den Herbst hinein.
Hilfe bieten auch spezialisierte Wildstaudengärtnereien an mit fachlicher Beratung zu einigen Punkten, die zu beachten wären.
Die Ansprüche der Pflanzen selbst, Sonnenhungrige wie Thymian, Mauerpfeffer oder Natterkopf brauchen viel Licht. Schattengewächse wie Farne oder Immergrün mögen keine Sonne.
Dafür gedeihen Wildstauden gut in magerer Erde, auch düngen braucht man sie im ersten Jahr noch nicht. Die Pflanzen brauchen wenig Wasser. Hauptsächlich diejenigen, die auf trockenen Standorten wie Kiesflächen wachsen.
Über den Winter bleiben sie in ihren Töpfen. Erst im Frühling die abgestorbenen Pflanzenteile zurückschneiden und Unkraut auszupfen.
Heimische Pflanzen verschönern nicht nur mein Heim, sondern bietet zugleich Schmetterlingen, Wildbienen und anderen nützlichen Insekten einen wertvollen Lebensraum.
Mein Ratschlag:
Beobachtet die Natur, werft Blicke auf wilde Pflanzen und fängt an zu sammeln, natürlich nicht die vom Nachbarn. In den bald kommenden Frühling spazieren mit offenen Augen, sehend was die wunderbare Natur alles zu bieten hat.
Auf geht`s, vorwärts Marsch – eure ChiChi geht mit gutem Beispiel voran, wenn es dann wärmer ist!
Auch Wildpflanzen gedeihen wunderprächtig in Kübeln und Töpfen.
Vielleicht sind ihre Blüten nicht so üppig, als jene der Hochgezüchteten.
Wenn ich meine gepflanzten Einjährigen –oder Mehrjährigen betrachte fällt mir die grosse Strukturvielfalt, die faszinierenden Blüten -und Blättervariationen auf.
Für gemischte Pflanzungen in Balkonkistchen eignen sich gut z.B. die Gemeine Ochsenzunge mit ihren blauvioletten Blüten.
Verschiedene Glockenblumen, Scharfgarbe mit weiss-rosa Blüten.
Vermischt mit der zugleich nützlicher Gewürzpflanze Thymian.
Angereichert mit der Duftpflanze Nachtviole, kann ich der Nase noch eine Freude bereiten.
Mit Wildstauden in Töpfen, wird der Kreativität keine Grenzen gesetzt, sofern man natürlich einige Grundregeln kennt oder sie sich aneignen möchte.
Was ist zu beachten bei der Zusammenstellung der Pflanzen:
Verschiedene Blütenzeiten, also eine Kombination von Frühblühenden bis zu den „Spätzündern“.
Damit der Balkon oder auch Sitzplatz eine Augenweide bleibt bis in den Herbst hinein.
Hilfe bieten auch spezialisierte Wildstaudengärtnereien an mit fachlicher Beratung zu einigen Punkten, die zu beachten wären.
Die Ansprüche der Pflanzen selbst, Sonnenhungrige wie Thymian, Mauerpfeffer oder Natterkopf brauchen viel Licht. Schattengewächse wie Farne oder Immergrün mögen keine Sonne.
Dafür gedeihen Wildstauden gut in magerer Erde, auch düngen braucht man sie im ersten Jahr noch nicht. Die Pflanzen brauchen wenig Wasser. Hauptsächlich diejenigen, die auf trockenen Standorten wie Kiesflächen wachsen.
Über den Winter bleiben sie in ihren Töpfen. Erst im Frühling die abgestorbenen Pflanzenteile zurückschneiden und Unkraut auszupfen.
Heimische Pflanzen verschönern nicht nur mein Heim, sondern bietet zugleich Schmetterlingen, Wildbienen und anderen nützlichen Insekten einen wertvollen Lebensraum.
Mein Ratschlag:
Beobachtet die Natur, werft Blicke auf wilde Pflanzen und fängt an zu sammeln, natürlich nicht die vom Nachbarn. In den bald kommenden Frühling spazieren mit offenen Augen, sehend was die wunderbare Natur alles zu bieten hat.
Auf geht`s, vorwärts Marsch – eure ChiChi geht mit gutem Beispiel voran, wenn es dann wärmer ist!
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