Barcelona Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von DolphinSunshine
Traumhaft schön
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Barcelona ist nach New York meine zweite Lieblingsstadt. Ich hatte das Glück vor ca. 5 Jahren für 8 Monate in Barcelona leben zu dürfen, da ich dort 2 Praktika gemacht habe. Zwar ist die spanische Lebensweise (mit ihrer Siesta am Mittag, den dafür längeren Arbeitszeiten am Abend und dem sehr späten Abendessen) auf Dauer ziemlich anstrengend – fanden jedenfalls wir Nicht-Spanier, die wir dort gelebt haben – aber das tut meiner Liebe für das Land und besonders diese Stadt keinen Abbruch.
Nun wird wohl nicht jeder, der diese Stadt besucht, gleich so eine lange Zeit verweilen dürfen, deshalb werde ich versuchen ein paar der besten Stationen in dieser traumhaft schönen Stadt zu beschreiben, so daß man einen Überblick über die Schönheit von Barcelona erhält. Ich werde mich auf ein paar Sehenswürdigkeiten beschränken, Orte die mir besonders gut gefallen haben, da ansonsten bestimmt einen ganzen Reiseführer über die Stadt schreibe (obwohl, das wäre doch vielleicht auch eine Maßnahme! grins). Vielleicht helfen meine Tips ja jemandem die Stadt erst mal grob kennenzulernen, um dann später wieder zukommen und die restliche Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Der erste Ausgangspunkt für eine Erkundung der Stadt sind wohl die Ramblas, eine Art Fußgängerzone / Einkaufsstraße, auf der sich viele Kioske, Straßencafe, Einkaufsstände und vor allem Pantomimen und andere Künstler befinden. Es macht sehr viel Spaß sich dort in einem Straßencafe niederzulassen (Achtung: Die Preise sind doch astronomisch hoch!) und einfach das bunte Treiben auf der Straße zu beobachten. Von den Ramblas aus kann man einen Abstecher zur Markthalle „Mercat de la Boqueria“ machen, wo man einen guten Überblick über die Küche Barcelonas erhält und sich auch mit frischem Obst oder typischen Käse- und Wurstspezialitäten eindecken kann. Ein weiterer lohnender Abstecher von den Ramblas sei besonders Gaudí-Liebhabern empfohlen. Man kann in der Carrer Nou de la Rambla einen Bau von Gaudí „Palau Güell“ besichtigen, von dem besonders die Gestaltung des Daches mit seinen bunten und ausgefallenen Schornsteinen einen Blick wert ist.
Ist man dann unten am Hafen angelangt, gibt es dort jede Menge Unterhaltungs- und Sehenswürdigkeiten. Sei es das historische „Museu Maritim“, das große Aquarium, das IMAX-Theater oder eine Hafenrundfahrt. Auch viele Restaurants befinden sich dort, so daß man sich – falls erforderlich – auch von dem anstrengenden Sight-Seeing erholen und stärken kann.
Ein weiterer Lieblingsort von mir ist das Barrio Gotico, mitten im Herzen von Barcelona. Dies ist der alte Teil von Barcelona, der aus sehr vielen kleinen, verwinkelten Gäßchen besteht, in denen man sich wunderbar verlieren kann. Das ist aber kein Nachteil, denn nur so kann man sehr schöne ruhige Orte entdecken. Man läuft durch die Gassen und findet sich auf einmal auf einem wunderschönen kleinen Platz oder entdeckt jede Menge kleine Läden, in denen es sich gut stöbern läßt. Früher oder später landet man im Barrio Gotico entweder am Platz mit dem Rathaus oder an der Kathedrale von Barcelona. Dann hat einen die „Zivilisation“ und das geschäftige Treiben wieder! ;-)
La Sagrada Familia ist bestimmt eine Sehenswürdigkeit, die sich jeder Barcelona-Tourist einmal ansieht. Dies ist eine Kirche, deren Bau Gaudí begonnen hat und welche bis heute nicht fertiggestellt wurde. Es gibt dort einen alten Teil (der von Gaudí) zu besichtigen und den neuen Teil, an dem immer noch gebaut wird, welcher von jemand anderem (mir ist leider entfallen von wem) gestaltet wurde. Man sollte sich die Zeit nehmen und dort die Türme erklimmen (keine Angst, es gibt einen Aufzug) und die Aussicht auf die Stadt genießen. Allerdings ist die Sagrada Familia meist ziemlich überlaufen, da verständlicherweise sämtliche Stadtrundfahrten hier Station machen und wenn mehrere Reisegruppen dort eingefallen ist, dann wird der Besuch evtl. zur Qual. Deshalb am besten den Besuch der Sagrada Familia für relativ früh morgens einplanen, bevor die Rundfahrten sie erreichen!
Mein absoluter Lieblingsplatz in Barcelona sind die Treppen vor dem Palao Nacional. Es ist einfach schön sich hier niederzulassen und den Ausblick auf die Stadt zu genießen, die sich einem zu Füßen erstreckt. Ich finde es toll einfach nur dort zu sitzen, egal ob am Tag oder am Abend. Tagsüber kann man den Ausflug noch mit einer Besichtigung des Olympia-Stadions oder der Fundacio Miro (dem Miro-Museum) verbinden. Aber Abends ist es am Palao Nacional besonders schön, wenn die Fontana Magica erleuchtet ist. Dies ist der „magische Springbrunnen“, welcher an manchen Tagen mit Musik und Lichtshow seine volle Pracht entfaltet. (Leider weiß ich nicht, wie die „Spielzeiten“ angesetzt sind, aber das kann man an der Touristen-Information erfragen.) Mit der Untermalung von klassischer Musik oder dem Lied „Barcelona“ von Montserrat Caballe und Freddy Mercury, wird dieser Ort zu etwas ganz besonderem und zieht einen richtig in seinen Bann. Man fühlt sich dann so lebendig!!
Andere Sehenswürdigkeiten, welche allerdings nicht unbedingt so zentral liegen, sind z.B. der Park Güell, der alle schon wegen seiner mit tollem Mosaik verzierten, schlangenförmigen Bank alleine schon einen Besuch wert ist. Es lohnt aber auch den Park noch weiter zu erkunden. Leider darf man allerdings nicht mehr den Rasen als Rastplatz benutzen, wie wir es vor 5 Jahren noch durften. Es war einfach klasse sich dort für ein Nickerchen oder die Lektüre eines guten Buches zurückzuziehen und den Park auf diese Weise zu genießen, statt ihn nur ansehen zu dürfen. Auch einen Ausflug nach Tibidabo (allerdings ohne einen Besuch des „Vergnügunsparks dort) ist lohnend, um die Aussicht zu genießen und besonders abends in einer der dort angesiedelten Bars den Abend ausklingen zu lassen.
Überall in der Stadt verteilt findet man auch Statuen der Künstler Miro, Picasso und sogar Lichtenstein. Für Kunstliebhaber ist Barcelona sowieso ein Paradies. Mit dem Picasso Museum, dem Miro Museum und den vielen Galerien (z.B. Fundacio Tapies) wird bestimmt für jeden etwas dabei sein. Insgesamt sollte man ruhig immer wieder bei den Streifzügen durch die Stadt, den Blick mal nach oben wandern lassen. Die meisten Häuser in Barcelona haben wunderschöne Verziehrungen, schmiedeeiserne Balkone oder auch Mosaiks, die einen Blick wert sind. Insgesamt ist die beste Art Barcelona kennenzulernen sowieso sie sich zu Fuß zu erlaufen. Nur so kann man die volle Pracht der Stadt überhaupt sehen.
Mir würden noch viele weitere Sehenswürdigkeiten einfallen, über die ich schreiben könnte, wie z.B. der Port Olympic, Palau de la musica Catalana, das Casa Batllo oder das Casa Mila, auch La Pedrera genannt, aber das würde den Rahmen hier im Moment sprengen. Ich werde an anderer Stelle über diese Orte ausführlicher berichten. Um einen guten Überlick über die ganze Stadt zu erhalten, kann ich als „Stadtrundfahrt“ die Busse empfehlen, bei denen man an jedem Ort ein- und aussteigen kann. Am besten besorgt man sich eine 2-Tageskarte, denn in einem Tag ist das ganze nicht zu bewältigen. Und man sollte sich schon Zeit nehmen, um diese wunderschöne Stadt zu erkunden.
An dieser Stelle sei noch eine Warnung angebracht. Ich habe noch nirgends so dreiste Diebe gesehen wie in Barcelona und dort besonders auf den Ramblas. Man sollte dort sehr gut auf seine Sachen aufpassen und z.B. Rucksäcke auf keinen Fall auf dem Rücken tragen. Die Diebe sind sehr gut und werde es garantiert schaffen den Rucksack zu öffnen und zu leeren, ohne daß man selbst etwas davon merkt. Also besser den Rucksack vorne mit den Armen und Händen geschützt halten oder gut unter den Arm klemmen und auch dort immer eine Hand an der Tasche haben. Und vor allem NIEMALS eine Tasche in einem Straßencafe, auf einer Bank oder sonstwo abstellen, ohne sie weiterhin festzuhalten. Die Tasche ist sonst schneller weg als man es sich denkt. Es ist nur eine Sache von Sekunden und die Diebe liegen garantiert schon auf der Lauer. Ich spreche aus eigener Erfahrung und hatte damals Glück, daß ich den Diebstahl noch bemerkt habe, bevor der Dieb mit der Tasche und den Fotoapparaten über alle Berge war.
Nun wird wohl nicht jeder, der diese Stadt besucht, gleich so eine lange Zeit verweilen dürfen, deshalb werde ich versuchen ein paar der besten Stationen in dieser traumhaft schönen Stadt zu beschreiben, so daß man einen Überblick über die Schönheit von Barcelona erhält. Ich werde mich auf ein paar Sehenswürdigkeiten beschränken, Orte die mir besonders gut gefallen haben, da ansonsten bestimmt einen ganzen Reiseführer über die Stadt schreibe (obwohl, das wäre doch vielleicht auch eine Maßnahme! grins). Vielleicht helfen meine Tips ja jemandem die Stadt erst mal grob kennenzulernen, um dann später wieder zukommen und die restliche Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Der erste Ausgangspunkt für eine Erkundung der Stadt sind wohl die Ramblas, eine Art Fußgängerzone / Einkaufsstraße, auf der sich viele Kioske, Straßencafe, Einkaufsstände und vor allem Pantomimen und andere Künstler befinden. Es macht sehr viel Spaß sich dort in einem Straßencafe niederzulassen (Achtung: Die Preise sind doch astronomisch hoch!) und einfach das bunte Treiben auf der Straße zu beobachten. Von den Ramblas aus kann man einen Abstecher zur Markthalle „Mercat de la Boqueria“ machen, wo man einen guten Überblick über die Küche Barcelonas erhält und sich auch mit frischem Obst oder typischen Käse- und Wurstspezialitäten eindecken kann. Ein weiterer lohnender Abstecher von den Ramblas sei besonders Gaudí-Liebhabern empfohlen. Man kann in der Carrer Nou de la Rambla einen Bau von Gaudí „Palau Güell“ besichtigen, von dem besonders die Gestaltung des Daches mit seinen bunten und ausgefallenen Schornsteinen einen Blick wert ist.
Ist man dann unten am Hafen angelangt, gibt es dort jede Menge Unterhaltungs- und Sehenswürdigkeiten. Sei es das historische „Museu Maritim“, das große Aquarium, das IMAX-Theater oder eine Hafenrundfahrt. Auch viele Restaurants befinden sich dort, so daß man sich – falls erforderlich – auch von dem anstrengenden Sight-Seeing erholen und stärken kann.
Ein weiterer Lieblingsort von mir ist das Barrio Gotico, mitten im Herzen von Barcelona. Dies ist der alte Teil von Barcelona, der aus sehr vielen kleinen, verwinkelten Gäßchen besteht, in denen man sich wunderbar verlieren kann. Das ist aber kein Nachteil, denn nur so kann man sehr schöne ruhige Orte entdecken. Man läuft durch die Gassen und findet sich auf einmal auf einem wunderschönen kleinen Platz oder entdeckt jede Menge kleine Läden, in denen es sich gut stöbern läßt. Früher oder später landet man im Barrio Gotico entweder am Platz mit dem Rathaus oder an der Kathedrale von Barcelona. Dann hat einen die „Zivilisation“ und das geschäftige Treiben wieder! ;-)
La Sagrada Familia ist bestimmt eine Sehenswürdigkeit, die sich jeder Barcelona-Tourist einmal ansieht. Dies ist eine Kirche, deren Bau Gaudí begonnen hat und welche bis heute nicht fertiggestellt wurde. Es gibt dort einen alten Teil (der von Gaudí) zu besichtigen und den neuen Teil, an dem immer noch gebaut wird, welcher von jemand anderem (mir ist leider entfallen von wem) gestaltet wurde. Man sollte sich die Zeit nehmen und dort die Türme erklimmen (keine Angst, es gibt einen Aufzug) und die Aussicht auf die Stadt genießen. Allerdings ist die Sagrada Familia meist ziemlich überlaufen, da verständlicherweise sämtliche Stadtrundfahrten hier Station machen und wenn mehrere Reisegruppen dort eingefallen ist, dann wird der Besuch evtl. zur Qual. Deshalb am besten den Besuch der Sagrada Familia für relativ früh morgens einplanen, bevor die Rundfahrten sie erreichen!
Mein absoluter Lieblingsplatz in Barcelona sind die Treppen vor dem Palao Nacional. Es ist einfach schön sich hier niederzulassen und den Ausblick auf die Stadt zu genießen, die sich einem zu Füßen erstreckt. Ich finde es toll einfach nur dort zu sitzen, egal ob am Tag oder am Abend. Tagsüber kann man den Ausflug noch mit einer Besichtigung des Olympia-Stadions oder der Fundacio Miro (dem Miro-Museum) verbinden. Aber Abends ist es am Palao Nacional besonders schön, wenn die Fontana Magica erleuchtet ist. Dies ist der „magische Springbrunnen“, welcher an manchen Tagen mit Musik und Lichtshow seine volle Pracht entfaltet. (Leider weiß ich nicht, wie die „Spielzeiten“ angesetzt sind, aber das kann man an der Touristen-Information erfragen.) Mit der Untermalung von klassischer Musik oder dem Lied „Barcelona“ von Montserrat Caballe und Freddy Mercury, wird dieser Ort zu etwas ganz besonderem und zieht einen richtig in seinen Bann. Man fühlt sich dann so lebendig!!
Andere Sehenswürdigkeiten, welche allerdings nicht unbedingt so zentral liegen, sind z.B. der Park Güell, der alle schon wegen seiner mit tollem Mosaik verzierten, schlangenförmigen Bank alleine schon einen Besuch wert ist. Es lohnt aber auch den Park noch weiter zu erkunden. Leider darf man allerdings nicht mehr den Rasen als Rastplatz benutzen, wie wir es vor 5 Jahren noch durften. Es war einfach klasse sich dort für ein Nickerchen oder die Lektüre eines guten Buches zurückzuziehen und den Park auf diese Weise zu genießen, statt ihn nur ansehen zu dürfen. Auch einen Ausflug nach Tibidabo (allerdings ohne einen Besuch des „Vergnügunsparks dort) ist lohnend, um die Aussicht zu genießen und besonders abends in einer der dort angesiedelten Bars den Abend ausklingen zu lassen.
Überall in der Stadt verteilt findet man auch Statuen der Künstler Miro, Picasso und sogar Lichtenstein. Für Kunstliebhaber ist Barcelona sowieso ein Paradies. Mit dem Picasso Museum, dem Miro Museum und den vielen Galerien (z.B. Fundacio Tapies) wird bestimmt für jeden etwas dabei sein. Insgesamt sollte man ruhig immer wieder bei den Streifzügen durch die Stadt, den Blick mal nach oben wandern lassen. Die meisten Häuser in Barcelona haben wunderschöne Verziehrungen, schmiedeeiserne Balkone oder auch Mosaiks, die einen Blick wert sind. Insgesamt ist die beste Art Barcelona kennenzulernen sowieso sie sich zu Fuß zu erlaufen. Nur so kann man die volle Pracht der Stadt überhaupt sehen.
Mir würden noch viele weitere Sehenswürdigkeiten einfallen, über die ich schreiben könnte, wie z.B. der Port Olympic, Palau de la musica Catalana, das Casa Batllo oder das Casa Mila, auch La Pedrera genannt, aber das würde den Rahmen hier im Moment sprengen. Ich werde an anderer Stelle über diese Orte ausführlicher berichten. Um einen guten Überlick über die ganze Stadt zu erhalten, kann ich als „Stadtrundfahrt“ die Busse empfehlen, bei denen man an jedem Ort ein- und aussteigen kann. Am besten besorgt man sich eine 2-Tageskarte, denn in einem Tag ist das ganze nicht zu bewältigen. Und man sollte sich schon Zeit nehmen, um diese wunderschöne Stadt zu erkunden.
An dieser Stelle sei noch eine Warnung angebracht. Ich habe noch nirgends so dreiste Diebe gesehen wie in Barcelona und dort besonders auf den Ramblas. Man sollte dort sehr gut auf seine Sachen aufpassen und z.B. Rucksäcke auf keinen Fall auf dem Rücken tragen. Die Diebe sind sehr gut und werde es garantiert schaffen den Rucksack zu öffnen und zu leeren, ohne daß man selbst etwas davon merkt. Also besser den Rucksack vorne mit den Armen und Händen geschützt halten oder gut unter den Arm klemmen und auch dort immer eine Hand an der Tasche haben. Und vor allem NIEMALS eine Tasche in einem Straßencafe, auf einer Bank oder sonstwo abstellen, ohne sie weiterhin festzuhalten. Die Tasche ist sonst schneller weg als man es sich denkt. Es ist nur eine Sache von Sekunden und die Diebe liegen garantiert schon auf der Lauer. Ich spreche aus eigener Erfahrung und hatte damals Glück, daß ich den Diebstahl noch bemerkt habe, bevor der Dieb mit der Tasche und den Fotoapparaten über alle Berge war.
21 Bewertungen, 1 Kommentar
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25.03.2006, 18:44 Uhr von Kranich
Bewertung: sehr hilfreichsh - *lg und danke für gute rückbewertungen* :-))
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