Beauty & Wellness Testbericht

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Erfahrungsbericht von Chogori

Wer schön sein will muss sterben?

Pro:

Ersatzprodukte

Kontra:

zu viel

Empfehlung:

Ja

Ich habe den Bericht mal unter die Kategorie reingestellt, ich hoffe, das ist so richtig.
Heute will ich in meinem Bericht mal einige giftige Inhaltsstoffe verraten, die ein kosmetisches Produkt haben kann, die die wenigsten kennen und auch nicht wissen, was die Folgen davon sind. Ich habe mich auf den Weg gemacht, um herauszufinden, wie viele giftige Inhaltsstoffe in der Regel Kosmetikprodukte haben. Ich hoffe, ihr erschreckt euch nicht zu sehr, wenn ihr meinen Bericht lest. Es soll nur die Realität z.B. in der Zahnpasta widerspiegeln. Eins muss ich zum Ergebnis noch sagen, mir ist wirklich die Sprache weggeblieben und ich habe blöd geguckt. Hier will ich euch nun von dem Ergebnis und den Inhaltsstoffe berichten:

Wer schön sein will muss sterben?

Wisst ihr, was Sodium-Lauryl-Sulfat ist?

Ein Reinigungsmittel, das in Betonreinigern, Maschinenentfettern und Mitteln zur Autowäsche vorkommt. Es wird bei Kontakt schnell von weichen Organen wie Leber, Herz und Auge aufgenommen und eingelagert. Es kann zu Fehlentwicklungen des Auges, Grauen Star und Verzögerungen von Heilprozessen hervorrufen. Ein widerliches Zeug, dessen Name man schon nicht in den Mund nehmen will. Es ist nicht nur in Duschgel, Shampoo, Rasierschaum und Seife enthalten, sondern auch in Mundwasser und Zahnpasta. Und da fragen sich viele Leute:

Woher haben meine Kinder diesen Juckreiz?

Woher kommen meine ganzen Allergien?

Ich habe mich mal, ohne Witz, auf den Weg gemacht, um mal verschiedene täglich gebräuchliche Mittel, auf giftige Inhaltsstoffe zu untersuchen. Hier habe ich auch entdeckt, dass in fast allen Kosmetika solche Inhaltsstoffe enthalten sind. Zum Beispiel in ganz normalem und von Dermatologen als hervorragend eingestuften Shampoos wie Garnier Fructis, habe ich insgesamt 26 verschiedene chemische Stoffe entdeckt. Auch das oben beschriebene

Sodium-Lauryl-Sulfat

habe ich gefunden. Beeindruckend waren auch die Unterschiede zwischen Elmex und Aronal (Zahnpasta). Eigentlich vom selben Hersteller, aber deutliche Unterschiede in der Zusammensetzung, Elmex hat 12 verschiedene Inhaltsstoffe, Aronal hingegen 2l. Darin enthalten ist z.B. Sodium Fluorid, das potenziell krebserregend ist. Auch Propylenglykol darf man nicht außer Acht lassen. Es reizt die Haut und führt zu Leberanomalien und Nierenschäden! Paradox ist auch das in Zahnpasta ein starker Süßstoff enthalten ist, das Saccharin (sprich Sacharin), das rein 550-mal so süß wie Zucker ist und sich in Versuchen als Krebserregend herausgestellt hat! In Kanada ist er seil 1977 verboten, hier habe ich kaum eine
Zahnpasta ohne die Chemikalie gefunden. Das Saccharin wird aus demselben Grundstoff wie TNT gewonnen, nämlich aus einem Erdöldestillat. Nur 6 Pasten werden von Öko-Test als „sehr Out’’ eingestuft, davon enthalten 3 Saccharin und 4 Fluorid. Die übrigen sind.
„Logodent Mineralstoff-Zahn Creme\" 3,95 Eure bei Logona Naturwarenläden und
„Weleda Sole Zahncreme\" für 4.12 Euro. Auch mit „sehr Gut\" abgeschnitten hat das Billigprodukt von Plus „Pulsit Fresh\" für 0,39 Euro. Darin ist aber Saccharin enthalten.
Natürlich gibt es in unserem Umfeld auch andere giftige Stoffe, aber z.B. beim Rauchen ist man sich der Gefahr ja bewusst.
Aber nur die wenigsten von uns wissen, was sie sich täglich ins Gesicht oder in die Haare schmieren.
Das war mal ein kleiner Vorgeschmack zu dem Thema giftige Inhaltsstoffe.

Nun fasse ich euch hier viele weitere giftige Inhaltsstoffe zusammen:

a-Hydroxysäure:
Eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. a-Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.

Alkohol:
Eine farblose, flüchtige, brennbare Flüssigkeit. Alkohol wird häufig als Lösemittel verwendet, findet sich aber auch in Getränken und Medikamenten. Als Bestandteil essbarer und trinkbarer Produkte kann Alkohol möglicherweise das Körpergewebe anfälliger für Karzinogene (krebserregende Stoffe) machen. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von 25% oder mehr stehen im Verdacht, für Mund-, Zungen - und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.

Aluminium:
Ein metallisches Element, das vielfach, bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen, sowie als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.

Bentonit:
Ein poröser Ton, der durch Wasseraufnahme auf ein Vielfaches seines Trockenvolumens anwächst. Als Grundstoff vieler Kosmetika kann Bentonit eventuell die Poren verstopfen und die Haut ersticken.

Butane:
Ein Aerosol, hochbrennbar und kann in hohen Dosen eine narkotisierende Wirkung haben.

Collagen:
Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken,

Diethanolamine (DEA):
Ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher m Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA\'s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserzeugend galt, zeigen neueste Studien krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen. DEA\' s sind unter anderem auch Haut- und Schleimhautreizend.

Dioxin:
Ein möglicherweise kanzerogenes Abfallprodukt des Papierbleichungsprozesses in Papiermühlen. Mit Dioxin behandelte Behältnisse können unter Umständen, Dioxin auf das Produkt selbst übertragen.

Elastin mit hoher relativer Molekülmasse:
Siehe Collagen.

Fluoride:
Ein potentiell krebserregender Inhaltsstoff. Fluorkohlenwasserstoffe ein farbloses, nicht brennbares Gas oder eine farblose, nicht brennbare Flüssigkeit, die manchmal leichte Reizungen der oberen Atemwege hervorruft, Fluorkohlenwasserstoffe werden häufig als Treibmittel in Haarsprays verwendet.

Formaldehyd:
Ein farbloses giftiges Gas - ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen. Schon in geringen Mengen reizt dieser Krebs verdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen.

Geschmacksstoffe:
Einige Geschmacksstoffe stehen unter dem Verdacht, krebserregend zu sein.

Glycerin:
Eine sirupartige Flüssigkeit, die durch die chemische Verbindung von Wasser und Fett hergestellt wird. Glycerin kommt als Lösemittel und als Weichmacher zum Einsatz. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort – außer wenn die Luftfeuchtigkeit über. 65% liegt. Dadurch trocknet die Haut von innen nach außen aus.

Kaolin:
Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.

Lanolin:
Eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren, z.B. mit Hautauschlägen.

Lauge:
Eine hochkonzentrierte wässrige Lösung aus Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid. Seifenstücke z.B. sind eine Kombination aus Lauge und tierischen Fetten, die korrodieren und die austrocknen können.

Mineralöl:
Ein Rohöl (Petroleum) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallsstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.

Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen:
Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden

Das sind noch längst nicht alle gewesen!!!!

Fazit:
Meiner Meinung nach, ist es schon erstaunlich, wie viele giftige Stoffe, wir mehrmals täglich, zu uns nehmen und man eigentlich noch nie etwas davon gehört hat. Es gibt eigentlich kaum ein Ausweg, man müsste wirklich stundenlang durchs Kaufhaus schlendern, um ein kosmetisches Produkt zu finden, dass keine giftigen Inhaltsstoffe enthalten. Ihr braucht jetzt gar nicht zu denken, dass ich die Finger von der Kosmetik lasse, es gibt ja auch noch so was wie Naturläden, wo eine kleine Flasche Shampoo, gleich 5 Euro kostet. Deswegen hole ich mein Zeug jetzt auch in den Naturläden.
Aber man kommt an den giftigen Inhaltsstoffen leider nicht vorbei. Ich habe mich erkundigt und von 100 Menschen, die die normalen hygienischen Mittel anwenden, erkranken gerade mal 5 Leute. Man soll natürlich die Reinigungsmittel meiden in denen viele, oben aufgezählte Inhaltsstoffe, drin sind, wenn es sowieso etwas nicht Giftigeres oder Billigeres oder Teureres gibt. Im Großen und Ganzen kann man sagen, wie auch schon die Überschrift vermittelt, dass sich die Pflege eines Menschen gar nicht rentiert, es wird bloß immer schlimmer. Wer viel wert auf sich legt sollte sich meine Empfehlung durch den Kopf gehen lassen. Man lebt schließlich nur einmal.


Ich hoffe, ich habe euch mal einen Einblick in die Welt der giftigen Inhaltsstoffe gegeben!!!

Euer Ferdi

Ich habe Teil Informationen meines Berichtes, hier von der Seite her, da ich mich aber sehr mit dem Thema beschäftige, habe ich fast alles selber verfasst!
http://www.al-libas.com/pflegeartikel.htm

11 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Isabellsche

    29.07.2005, 14:29 Uhr von Isabellsche
    Bewertung: sehr hilfreich

    Es macht keinen Spaß deinen Bericht zu lesen... ;-)