Erfahrungsbericht von Hotti.com
Habe ich nie drüber nachgedacht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Also wirklich! Über die richtige oder falsche, gute oder schlechte, stumpfe oder scharfe Nagelfeile habe ich mir eigentlich nie groß Gedanken gmacht. Obwohl ich schon Unterschiede feststellte. Doch diese Feststellungen äusserte ich nie meiner Frau gegenüber, sondern nahm es gelassen hin. Nun habe ich lange Zeit meine Nägel nur geschnitten, mit einer Nagelschere, versteht sich. Dieses Schneiden ist noch ein Überbleibsel aus meiner Kindheit, dennn meine Mutter machte sich nie die Mühe, meine Nägel zu feilen, sondern schnitt sie ratz-fatz einfach kurz ab.
Heute haben wir mindestens fünf Nagelscheren im Haus, die alle gleichmässig auf unsere Wohnräume verteilt sind. So findet sich eine im Bad, im Gäste-Wc, in der Nachttischschublade, im Schminktäschen meiner Frau und im Küchenschrank. Ja, da ist die Auswahl sehr groß. Zu erst habe ich meine Nägel auch weiterhin nur geschnitten, doch die vielen Zacken und Kanten an den Nägeln waren sehr unangenehm, da ich häufig irgendwo hängen blieb. So begann ich irgendwann eine Nagelfeile zu benutzen und feilte mir nach dem Grundschnitt die Fingernägel schön gerade in Form.
Und da ich immer gerade wahllos die Nagelschere ergriff, die am nächsten war, kam ich mit der Zeit in den Genuß aller Nagelfeilen und erkannte doch so ein paar Unterschiede. Für mich muss eine Nagelschere erst einmal eine bestimmte Größe haben, damit ich ohne mehrmaliges Ansetzen den Nagel von der einen und dann von der anderen Seite feilen kann. Im Schminktäschen meiner Frau befindet sich eine Mininagelschere, die fast in meiner Hand verschwindet. Das Nagelfeilen wird so für mich zu einer Tortur und beansprucht meine Geduld doch sehr. Also so 20-25cm lang sollte die Feile für mich schon sein.
Dann habe ich gemerkt, dass drei unserer Nagelfeilen zwei unterschiedliche Seiten haben und die beiden anderen gleich aussehen. Aha, dachte ich mir, das hat sicher seinen Grund. Eine Seite war nämlich sehr rau und grob und die andere Seite besonders fein und viel glatter. Nach kurzer Überlegung kam ich zu dem Schluß, das es sich hier um eine Groß- und eine Feinarbeit handeln könnte. Das finde ich sehr praktisch. So feile ich die Unregelmässigkeiten nach dem Grundschnitt im Groben mit der groben Seite weg, drehe die Feile um und benutze die feine Seite für die Feinarbeit. Also achtet beim Kauf auf die zwei unterschiedlichen Seiten.
Bei einer Feile bin ich fast ausgerastet. Die grobe Seite war so rau, dass sie beim Feilen häßliche, knirschende und schabende Geräusche verursacht, die mir durch Mark und Bein gingen und eine Gänsehaut verursachten. Da hatte sich meine Frau aber wirklich eine Niete andrehen lassen. Übrigens war das die kleinste Nagelschere, die in ihrem Schminktäschchen deponiert war. Scheut euch nicht, im Geschäft die Feile mal aus ihrer Plastikumhüllung heraus zu holen und macht mal mit dem Finger eine Streichprobe bei der rauen und feinen Seite. Kauft keine zu grobkörnige Feile, denkt an meine Gänsehaut.
Was ich auch wichtig finde, ist die kleine Spitze vorn an der Feile. Sie ist zum Nagelreinigen da, nur zur Information. Bei zwei Feilen ist die Spitzue sehr breit und ich erreiche nicht das, was ich erreichen will. *g* Die anderen Feilen haben sehr spitz auslaufende Enden und das Reinigen ist wesentlich einfacher und bequemer. Wir haben auch eine Feile, bei der ist die Metallspitze unten so dick, dass ich sie einfach nicht unter den Nagel bekomme und wenn dann nur unter Scmerzen! *g* Also achtet auch darauf wie fein und dünn das Material ist. Nagelfeilen kosten ja eigentlich nicht die Welt. Ich weiss von meiner Frau, dass es welche für 1,50 Euro gibt (das war besimmt der fürchterliche Winzling im Schminktäschchen!) und auch Feilen, die 3-5 Euro kosten. Ich denke, hier sollte man doch lieber auf ein besseres Produkt zurückgreifen, das dann auch regelmässiger Benutzung standhält.
Ich habe in anderen Berichten von den unterschiedlichsten Feilen gelesen und ich war echt über das gewaltige Angebot und das enorme Wissen der Autoren überrascht. Meine Frau weiss sicherlich mehr darüber als ich. Doch man soll ja über seine persönlichen Erfahrungen schreiben und das habe ich hier mit gemacht. Mehr kann ich leider nicht dazu schreiben, so gern ich es auch täte! *g*
Hotti
Heute haben wir mindestens fünf Nagelscheren im Haus, die alle gleichmässig auf unsere Wohnräume verteilt sind. So findet sich eine im Bad, im Gäste-Wc, in der Nachttischschublade, im Schminktäschen meiner Frau und im Küchenschrank. Ja, da ist die Auswahl sehr groß. Zu erst habe ich meine Nägel auch weiterhin nur geschnitten, doch die vielen Zacken und Kanten an den Nägeln waren sehr unangenehm, da ich häufig irgendwo hängen blieb. So begann ich irgendwann eine Nagelfeile zu benutzen und feilte mir nach dem Grundschnitt die Fingernägel schön gerade in Form.
Und da ich immer gerade wahllos die Nagelschere ergriff, die am nächsten war, kam ich mit der Zeit in den Genuß aller Nagelfeilen und erkannte doch so ein paar Unterschiede. Für mich muss eine Nagelschere erst einmal eine bestimmte Größe haben, damit ich ohne mehrmaliges Ansetzen den Nagel von der einen und dann von der anderen Seite feilen kann. Im Schminktäschen meiner Frau befindet sich eine Mininagelschere, die fast in meiner Hand verschwindet. Das Nagelfeilen wird so für mich zu einer Tortur und beansprucht meine Geduld doch sehr. Also so 20-25cm lang sollte die Feile für mich schon sein.
Dann habe ich gemerkt, dass drei unserer Nagelfeilen zwei unterschiedliche Seiten haben und die beiden anderen gleich aussehen. Aha, dachte ich mir, das hat sicher seinen Grund. Eine Seite war nämlich sehr rau und grob und die andere Seite besonders fein und viel glatter. Nach kurzer Überlegung kam ich zu dem Schluß, das es sich hier um eine Groß- und eine Feinarbeit handeln könnte. Das finde ich sehr praktisch. So feile ich die Unregelmässigkeiten nach dem Grundschnitt im Groben mit der groben Seite weg, drehe die Feile um und benutze die feine Seite für die Feinarbeit. Also achtet beim Kauf auf die zwei unterschiedlichen Seiten.
Bei einer Feile bin ich fast ausgerastet. Die grobe Seite war so rau, dass sie beim Feilen häßliche, knirschende und schabende Geräusche verursacht, die mir durch Mark und Bein gingen und eine Gänsehaut verursachten. Da hatte sich meine Frau aber wirklich eine Niete andrehen lassen. Übrigens war das die kleinste Nagelschere, die in ihrem Schminktäschchen deponiert war. Scheut euch nicht, im Geschäft die Feile mal aus ihrer Plastikumhüllung heraus zu holen und macht mal mit dem Finger eine Streichprobe bei der rauen und feinen Seite. Kauft keine zu grobkörnige Feile, denkt an meine Gänsehaut.
Was ich auch wichtig finde, ist die kleine Spitze vorn an der Feile. Sie ist zum Nagelreinigen da, nur zur Information. Bei zwei Feilen ist die Spitzue sehr breit und ich erreiche nicht das, was ich erreichen will. *g* Die anderen Feilen haben sehr spitz auslaufende Enden und das Reinigen ist wesentlich einfacher und bequemer. Wir haben auch eine Feile, bei der ist die Metallspitze unten so dick, dass ich sie einfach nicht unter den Nagel bekomme und wenn dann nur unter Scmerzen! *g* Also achtet auch darauf wie fein und dünn das Material ist. Nagelfeilen kosten ja eigentlich nicht die Welt. Ich weiss von meiner Frau, dass es welche für 1,50 Euro gibt (das war besimmt der fürchterliche Winzling im Schminktäschchen!) und auch Feilen, die 3-5 Euro kosten. Ich denke, hier sollte man doch lieber auf ein besseres Produkt zurückgreifen, das dann auch regelmässiger Benutzung standhält.
Ich habe in anderen Berichten von den unterschiedlichsten Feilen gelesen und ich war echt über das gewaltige Angebot und das enorme Wissen der Autoren überrascht. Meine Frau weiss sicherlich mehr darüber als ich. Doch man soll ja über seine persönlichen Erfahrungen schreiben und das habe ich hier mit gemacht. Mehr kann ich leider nicht dazu schreiben, so gern ich es auch täte! *g*
Hotti
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