Behandlung gegen Akne Testbericht
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Erfahrungsbericht von schmiddi
Das Leben ohne Akne – ein Genuss
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Seit meinem 13. Lebensjahr leide ich unter Akne und Pickeln. Was langsam begonnen hatte, wurde mit der Zeit immer schlimmer. Anfangs waren es nur einige Pickel, dann ging es über zu sehr vielen kleinen Pickeln auf der Stirn, später entstanden sie noch auf dem Rest meines Gesichts. Ja, zu dieser Zeit waren es wohl bemerkt noch „Pickel“. Doch dann, ich neigte mich dem Ziel, mein 14. Lebensjahr zu erreichen, verschwanden die kleinen Biester und wurden ausgetauscht, machten sozusagen den Weg für die Akne frei.
Psychisch litt ich eigentlich nie darunter, musste bei Klassenkameraden, die damals häufig mit demselben Problem zu kämpfen hatten, jedoch das Gegenteil feststellen. Somit machte ich im Laufe der Zeit genügend Erfahrungen mit der Jugendkrankheit „Nummer Eins“ und kann mich inzwischen als wahrer Experte bezeichnen, da ich so ziemlich alles ausprobiert habe, was es gibt.
Im Alter von 15-17 Jahren schließlich, erlebte ich mit meiner Akne jedoch den Höhepunkt der steil nach oben tendierten Pickel-Karriere. Mein Gesicht war nun nicht mehr allein von Pickeln und Mitessern übersät, auch bildeten sich oberhalb meines Rückens, auf Brust und auf der Schulter diese kleinen Biester. Klein dürfte vielleicht sogar untertrieben sein, manche waren sogar so groß, dass sie ohne Mithilfe beim Abtrocknen nach dem Duschen einfach aufplatzten und der Eiter sich schön verteilte. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, dass es keine normale Akne mehr war, sondern die schlimmere Form dieser Krankheit – Akne Vulgaris. „Na toll, dass überlebst du jetzt auch noch“, dachte ich mir und tatsächlich gelang mir das auch sehr lange Zeit. Doch irgendwann, am Ende meines 17. Lebensjahres hatte ich keine Lust mehr auf diese Dinger. Die Akne war inzwischen zwar nicht mehr so stark und das Wort „Vulgaris“ konnte ich aus meinem Wörterbuch wieder streichen, jedoch nervte es mich allmählich doch an, beim Blick in den Spiegel diese fiesen Dinger zu sehen.
Nun bin ich 18 Jahre alt und meine Akne so gut wie los. Wie das so plötzlich kommt ist eigentlich ganz einfach und in diesem Bericht möchte ich meine Erfahrungen schildern, wie ich diese bekämpft habe und Tipps, Tricks und Anregungen an euch Leser weiterleiten. Aufgeteilt in Physisch und Psychisch (körperlich und geistig), werde ich alle meine Erfahrungen schildern und hoffentlich kein Detail auslassen.
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Was ist Akne? / Was sind Pickel?
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Hautunreinheiten entstehen durch eine Überproduktion an Talg, wofür die menschlichen Talgdrüsen verantwortlich sind. Gerät diese Produktion nun außer Gewicht und bilden sie, wie schon erwähnt zu viel an Talg wird die Haut fettig und die Verhornung der Haut nimmt drastisch zu. So verstopft der Ausgang der Hautporen, es gelangt zu wenig Luft an diese und somit ist der Weg für Bakterien frei, die dort ein ausgezeichnetes Nährbecken finden. Somit entstehen Mitesser und Pickel, arten meistens sogar in leichte bis sehr schwere Akne aus. Ein paar Pickel machen einem normal nichts aus, nur wenn man sehr eitel durch sein Leben zieht. Bei Akne jedoch ist die Verhornung der Haut so stark, dass die Bakterien Eiter bilden.
Und man kann sich in diesem Fall noch so sehr pflegen und hegen, es hilft alles nichts. Denn vor allem in der Pubertät spielen die Hormone verrückt und lassen die Pickel und Mitesser hervorquellen, als ob man damit geboren wurde.
Ich möchte noch ein kleines Beispiel nennen, was man unter einem sehr hartnäckigen Pickel versteht. In meinem Ohr hatte ich mal einen derart hartnäckigen Eiterpickel, der sich einfach nicht verabschieden wollte. Als ich einmal mit einem Wattestäbchen so lange daran herumfuchtelte bis er auf war, bekam ich es regelrecht mit dem Schrecken zu tun. Denn (und das meine ich völlig ernst) ich drückte bestimmt fünf Minuten lang den Eiter mit dem Stäbchen heraus und es war einfach ekelhaft. Danach blutete der offene Pickel etliche Minuten lang. Tja, so was ist eben ein hartnäckiger Pickel, sogar im Ohr können sie sich festsetzen. Aber das gute daran, dass ich danach jeglichen Schmerz im Ohr los war – zu meinem Glück !
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Tipps & Tricks: Vorwort
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Nein, es genügt bei weitem nicht, nur etwas für die äußere Behandlung zu tun. Die seelische Verfassung spielt beim Bekämpfen der Akne ebenfalls eine große Rolle. Und so möchte ich Tipps zu der körperlichen und seelischen Auseinandersetzung mit dieser Krankheit geben. Da die seelische sehr viel wichtiger ist, beginne ich nun auch damit.
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Tipps & Tricks: seelisch
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Die seelischen Leiden mit dieser Krankheit sind oftmals größer und problematischer als die der körperlichen. Es gibt zwei Arten, mit denen man seelisch belastet wird.
Auf der einen Seite ist es die Konfrontation mit Beleidigungen seiner Mitmenschen umgehen zu müssen. Streuselkuchen, Krümelmonster oder sonstige beleidigende Begriffe bekam ein ehemaliger Schulfreund von mir sehr oft zu hören, da er heftigste Probleme mit Akne hatte. Das ihn das seelisch belastete merkte man ihm gar nicht an, nur sagte er mir es eines Tages, weil ich ja auch unter Akne litt. Häufig vergeht dabei keine Minute an der man nicht daran denkt, wie sehr die Pickel einen doch belasten und man sich schämt, da man die Beleidigungen anderer einfach hinnehmen muss und nichts dagegen unternehmen kann.
Die andere Seite der seelischen Belastung besteht darin, dass man sich selbst diese negativen Reize zufügt. Unter Beleidigungen hatte ich nie zu leiden, jedoch genau mit dieser anderen Art der seelischen Belastung. Häufig stand ich mindestens zehn Minuten vor dem Spiegel und schaute mir mein Spiegelbild an, welches ich in Wahrheit eigentlich nie sehen wollte. Denn wenn ich diese vielen Pickel sah, voll und ganz mit Eiter gefüllt, welche beim Aufdrücken auch noch dicker werden, war ich irgendwie ein wenig unglücklich mit mir selbst. Wie häufig dachte ich mir: „Warum ich?“
Die Antwort darauf habe ich bis heute noch nicht gefunden. Aber es gibt eine einfache Lösung, wie man die seelischen und somit negativen Eigenschaften ganz einfach bekämpfen kann. In der Seele eines Menschen steckt nämlich mehr als man denkt.
Und kommt man mit dieser Situation nicht klar, hilft auch kein noch so gutes Medikament. Nehmen wir einmal an die Pickel verschwinden langsam und man hat nun Angst, dass sie wieder auftauchen. Durch dieses negative Denken werden sie sich auch wieder vermehren, wie ein kleiner Virus in der Blutbahn. Man muss ganz einfach positiv an die Sache herangehen, wie man es in allen Belangen des eigenen Lebens halten sollte.
Als ich damals meine Hautärztin aufsuchte, verschrieb sie mir ein Medikament, welches eine reine Bombe an Nebenwirkungen ist. Ich nahm es, hatte mit etlichen Nebenwirkungen zu kämpfen, geholfen hatte es nichts. Warum, werde ich noch ein wenig genauer erläutern. Eher wurde es mit meiner Akne durch dieses Medikament sogar noch schlimmer und ich war seelisch total am Boden, langsam begann ich sogar in den Abgrund meiner selbst zu rutschen.
Doch eines Tages wachte ich morgens auf und dachte mir, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Von diesem Zeitpunkt an war mir klar, dass ich nun einmal an Akne leide und die Krankheit einfach ein Teil meines Lebens geworden ist. Was ich nun damit ausdrücken möchte ist, dass ihr die Akne als einen Bestandteil eures Lebens akzeptieren müsst. Und ist es einmal soweit gekommen, kann ich euch eines versprechen. Die Pickel werden dahin vegetieren, euer Lebensglück wird den Weg zurück finden und selbst die Sprüche der Mitmenschen werden kein Interesse mehr in eurem Leben finden.
Seelisch muss somit erst einmal alles stimmen, bevor man dazu übergeht das Äußere in Angriff zu nehmen, um die Pickel endgültig zu bekämpfen.
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Tipps & Tricks: körperlich
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Es gibt Mittel gegen Akne die sind chemisch, es gibt Mittel die sind natürlich. Ja, was denn nun ? Ich muss erst einmal sagen, dass ich mit chemischen Mitteln gar keine guten Erfahrungen gemacht habe. Medikamente, welche unter anderem den Wirkstoff Benzoylperoxid enthielten, lösten bei mir so heftige Reaktionen auf der Haut aus, dass ich mir morgens entweder die Hautfetzen vom Gesicht ziehen konnte oder mein Gesicht so sehr gebrannt hat, da die einzelnen Hautschuppen herunter purzelten. Mino-Wolff Tabletten gegen die Akne verursachten bei mir Magenschmerzen, Kopfschmerzen und Durchfall, vier Wochen Therapie mit diesem Medikament waren die reinste Hölle für mich. Und besser wurde es wie schon erwähnt auch nicht, eher sogar noch schlimmer.
Schließlich kam meine Hautärztin auf die Idee, eine Behandlung mit Roaccutan zu starten. Meine erste und einzige Reaktion darauf war, dass ich sofort die Praxis verlassen habe und bis heute keinen Fuß mehr hineinsetzte. Denn dieses Medikament, welches erst nach einigen Monaten anschlägt ist die tickende Bombe schlechthin. Etliche Nebenwirkungen, von spröden Lippen angefangen bis hin zu Halluzinationen und Suizidgefährdung schreckten mich direkt ab, da ich das Medikament schon kannte. Alleine in den USA trieb dieses Medikament über 100 Jugendliche, die an Akne litten, in den Selbstmord. Und ein Hausarzt, der dieses Medikament in Betracht zieht sollte meiner Meinung nach seinen Beruf aufgeben. Schade eigentlich, dass es nicht auf der roten Liste steht, denn Nebenwirkungen gibt es bei jedem Patienten, der dieses Medikament benutzt.
Ich möchte niemandem den Mut bei der Bekämpfung der Akne nehmen, aber bei mir waren es lediglich Allergieprobleme, die meine Akne erst so schlimm werden ließen. Bis vor einigen Wochen litt ich noch an einer Schimmelpilz-, Darmpilz-, Hefepilz- und Weizenallergie. Genau diese Dinge unterstützten die Krankheit bei ihrer Arbeit und erst durch eine Bioresonanztherapie, die absolut schmerzfrei ist, wurde ich fast komplett geheilt.
Jedoch gibt es Erkennungszeichen der Akne, die jeder für sich selbst herausfinden sollte, falls man der Krankheit ein Ende setzen möchte. Stress ist eine der schlimmsten Faktoren, da dies der Akne einen Aufschwung verleiht. Jedoch kann man Stress wohl kaum verhindern, nur sollte sich der Leidende nicht in unnötigen Stress versetzen. Rauchen ist ebenfalls das Dümmste, was es gibt. Und sollten sich Raucher, welche unter Akne leiden noch über ihre Krankheit beschweren, sind sie es im Endeffekt selbst schuld. Am besten die Kippe ausdrücken und nie wieder eine rauchen, schon hat man sich selbst und seiner Gesundheit geholfen.
Das Dümmste, was ich jemals zu Gehör bekam war, als ein Freund mir sagte, das Rauchen die Akne lindert. Klar, ich ließ ihm natürlich seine Meinung, aber das Nikotin so ziemlich alles verstopft ist schließlich bekannt und somit ist diese Theorie schon mal totaler Schwachsinn.
Auf Alkohol sollte am Besten ganz verzichtet werden, wenn das nicht geht es wenigstens zu 90 % einschränken. Zucker ist ebenfalls ein Gift und fördert die Akne und hierauf sollte ebenfalls gänzlich oder ebenfalls zu den besagten 90 % verzichtet werden. Dazu gehört Schokolade, die man direkt in den Müll schmeißen sollte oder auch Eis, eine wahre Zuckerbombe. Ebenfalls sind Kelloggs nicht empfehlenswert, da diese mehr Zucker enthalten, als man denkt. Die Liste ließe sich noch ins Unendliche weiterführen. Doch wer an Pickeln leidet und sie loswerden möchte, wird mich auf Anhieb verstehen.
Nun gilt es darauf zu achten, wann sich die Pickel ins Unermessliche vermehren. Trinkt man zum Beispiel an einem Abend eine Menge Alkohol und ist am nächsten Tag das Gesicht mit Pickeln übersät, wobei es am Vortag noch erträglich war, ist die Sache klar. Auf Alkohol verzichten, sollte es sich wirklich sehr stark verschlimmern wird es wahrscheinlich eine Schimmelpilzallergie sein. Und wenn man schon einmal dabei ist gilt es, ebenfalls auf Weizenprodukte zu verzichten, da diese ebenfalls die Akne verstärken.
Ist dieser große Schritt der Nahrungsumstellung erst einmal getan, geht es zum nächsten Schritt über. Hauptsache viel Obst und Gemüse, wenig bis gar kein Zucker – das sind die Grundregeln zum Erfolg.
Nun gibt es aber auch einige Mittel, um konkret gegen die Akne vorzugehen. Eine sehr wirksame Methode ist für die meisten jedoch ekelhaft und abschreckend. Es handelt sich dabei um ein Getränk, meinetwegen kann man diesen auch als gelblichen Cocktail bezeichnen, der sich durch die Harnröhre aus dem Körper entfernt. Genau, es ist der Urin, sozusagen auch der körpereigene Saft. Es gibt einige Methoden, um diesen zu nutzen. Da Urin aus 99 % Wasser und 1 % Farbstoffen besteht, braucht man sich keine Sorgen zu machen etwas Ungesundes zu sich zu nehmen. Die wirksamste Methode besteht darin, den ersten morgendlichen Urin zu trinken. Pur muss dies natürlich nicht sein, verdünnt mit Orangensaft schmeckt man es kaum heraus. Ich gebe zu, dass es sich ein wenig eklig anhört, jedoch ist es der einzige Saft, welcher den Körper komplett entgiftet – und das auch noch auf natürlicher Basis.
Wer sich jedoch damit überhaupt nicht anfreunden kann, dem bleibt die Möglichkeit mit einem Wattebausch den Urin auf die Pickel aufzutragen. Zehn Minuten einwirken lassen und dann duschen gehen, schon wirkt dieser sehr gut gegen die Pickel.
Es gibt jedoch Schlimmeres und man sollte Leute, die fast nichts Anderes mehr trinken, nicht unbedingt als krank oder verrückt bezeichnen, es wirkt eben gegen alle Leiden und Beschwerden, entschlackt und entgiftet zugleich.
Ein anderes Mittel ist das Wunder des Teebaums. Das Öl wird aus dem besagten Baum (oder Strauch?) gewonnen und findet seinen Ursprung in Australien. Dieses Öl ist für alles einsetzbar, sei es Desinfektion oder Wundbehandlung, oder auch wie in diesem Fall bei der Bekämpfung von Akne. Pur sollte man es sich nicht auf die befallenen Haustellen auftragen, in einer Salbe ohne Parfüm und Alkohol ist es jedoch in jedem Kaufhaus zu finden. Am Besten ist es allerdings, eine solche Salbe selbst herzustellen. Je nach Menge und Anwendungsbereich muss man die Menge der Inhaltsstoffe selbst bestimmen und somit gibt es auch kein gängiges Kochrezept.
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Rezept
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Folgende Inhaltsstoffe sind nötig: ein Stück (parfümfreie) Seife, Honig, Teebaumöl, Jojobaöl, Allantoin, und Milch
Die Zubereitung für eine solche Creme ist ganz einfach. Die Seife mit Milch zum Auflösen bringen, dreißig Teebaumöltropfen hinzugeben, zehn Tropfen Jojobaöl und ein wenig Allantoin, um die Salbe haltbar zu machen. Das Ganze ergibt am Ende eine normale Salbe, die zwar keinen angenehmen Geruch besitzt und auch schlecht einzieht, jedoch optimal wirkt. Zu beachten gilt allerdings, dass die Salbe nach einiger Zeit kleine Krümel produziert. Sollte es soweit kommen ist sie sofort wegzuschmeißen.
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Fazit
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Das Leben ohne Akne ist ein Genuss und wer meine Tipps & Tricks zum größten Teil ab sofort befolgt, wird in spätestens zwei Wochen eine stetig ansteigende Verbesserung der Akne spüren. Peelings usw. empfehle ich keinem, denn es geht einfacher und billiger. Viel Glück bei der Bekämpfung elender Pickel und weiterhin ein schönes Leben.
28 Bewertungen, 6 Kommentare
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11.05.2002, 20:41 Uhr von hexe77
Bewertung: sehr hilfreichWirklich ein sehr nützlicher, ausführlicher Bericht mit (hoffentlich) guten Tipps!
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15.04.2002, 16:50 Uhr von wilma
Bewertung: sehr hilfreichInteressant, daß du schreibst 'nie wieder rauchen' aber im nächsten Absatz schon 'wenn man auf Alkohol nicht ganz verzichten kann, halt einschränken'. Glaub mir, mir ist ein rauchender Autofahrer tausendmal lieber, als e
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11.04.2002, 23:23 Uhr von PrinceofLies
Bewertung: sehr hilfreichAusführlich,informativ und übersichtlich.Desweiteren siehe Comunity
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11.04.2002, 15:14 Uhr von Shinji
Bewertung: nicht hilfreichnicht nützlich finde ich leider da du ein mittel nicht objektiv bewertest, roaccutan hast du nie geteset und kannst es nicht bewerten ich schon, bei war es das einzige mittel was hilft, bei mir gab es nur trockenen lippen sonst keine nebenwirkungen un
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02.04.2002, 16:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichgut solche Tricks zu kennen.
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27.03.2002, 15:29 Uhr von MichaelW97614
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführliche meinung!
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