Berufsschule allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von wuselmäuschen

Fachoberschule

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leser!

Ich möchte mal meine Meinung über die Schulform Fachoberschule niederschreiben und hoffe manchen damit zu helfen.

Also, man kann die Fachoberschule (Fos) nur besuchen, wenn man die mittlere Reife erlangt hat. Man muß aber in den Hauptfächern mindestens 2 x die Note 3 und einmal die Note 4 aufweisen, um eine Chance zu haben genommen zu werden.

Es gibt drei Formen der Fachoberschule:

Form A: Bei dieser Form macht man das 11 und das 12 Schuljahr auf der Schule. Das erste Jahr ist geteilt. Man macht drei Tage die Woche ein Praktikum in einem Betrieb, 8 Stunden am Tag und die anderen beiden Tage ist man in der Schule und wird unterrichtet, auch acht oder sieben Stunden.
Man muß über jede Woche einen Praktikumsbericht schreiben und ihn unterschreiben lassen. Dazu muß man noch jede Woche über ein Schwerpunktthema schreiben.
In der 12. Klasse dann hat man jeden Tag Unterricht wie man ihn auch schon in der Realschule hatte. Es werden pro Fach im Jahr ca. 4 Klausuren geschrieben und in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und im Schwerpunktfach werden Abschlußprüfungen geschrieben.
Das Schwerpunktfach richtet sich nach der Fachrichtung die man gewählt hat.
Es gibt die Richtungen:

Wirtschaft und Verwaltung,
Wirtschaftsinformatik,
Informationstechnik,
Bautechnik,
Und Maschienenbau.

Die Form A ist an und für sich vom Grundgedanke her schön, aber die Sache mit dem Praktikum ist sehr unausgereift. Man ist sehr erschöpft und muß diese Berichte schreiben. Dabei ist es meistens so, dass man kleine Arbeiten erledigt die sonst keiner macht. Und diese dann auch noch beschreiben zu müssen ist mehr peinlich als hilfreich schon einmal in die Berufswelt hineinzulinsen. Zudem werden wichtige Fächer vernachlässigt bei denen in der 12. Klasse voll losgepowert wird und man kaum eine chance hat mitzukommen.

Die Form B: Wenn man die Form B wählt muß man schon seine Ausbildung absolviert haben, und macht dann nur noch die 12 Klasse.
Hat Vor und Nachteile. Man ist in manchen Fächern spezialisiert und dafür wurden in der Ausbildung Fächer vernachlässigt, die nun gefordert werden. Zudem muß man 1 Jahr aus dem Berufsleben ausscheiden, was manchen sehr schwer fällt.

Die härteste Form ist aber die C-Form:

Bei dieser Form hat man Abendschule und geht tagsüber seiner gewohnten Arbeit nach. Schreibt aber die selben Arbeiten und Klausuren.

Die Voraussetzungen um den Abschluß „Fachhochschulreife“ zu erlangen ist, dass man allerhöchstens ein Fünf haben darf, und diese muß entweder mit einer zwei oder zwei dreien ausgeglichen werden.
Zu den vier schriftlichen Prüfungen muß man noch eine mündliche absolvieren in irgend einem der Fächer.

Mit der Fachhochschulreife kann man auf einer Fachhochschule studieren oder sich bei Berufen bewerben, die diesen Abschluß als Mindestvoraussetzung angeben. Hat man seinen Abschluß auf der FH gemacht, hat man sogar die Möglichkeit auf der Universität weiter zu studieren. Es müssen nur die Noten stimmen.

So, dass wars erstmal. Ich hoffe, ich konnte jemanden helfen und falls ich noch was ergänzen soll, sagt es mir bitte.

Danke euer wuselmäuschen

19 Bewertungen, 4 Kommentare

  • strongbernd

    11.04.2002, 01:18 Uhr von strongbernd
    Bewertung: nicht hilfreich

    falsche rubrik

  • jan28

    09.04.2002, 20:00 Uhr von jan28
    Bewertung: nicht hilfreich

    Leider falsche Rubrik

  • Holzfäller

    03.04.2002, 14:27 Uhr von Holzfäller
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das Thema ist gut aber an falsche Stelle geschrieben.Müßte in Kategorie Schule oder Studium.

  • anonym

    28.03.2002, 04:56 Uhr von anonym
    Bewertung: nicht hilfreich

    Nie Meinung steht leider in der falschen Kategorie, da die Berufsschule nichts mit der Fachoberschule zu tun hat und umgekehrt. Schlag am Besten eine neue Kategorie vor und lass diesen Bericht hier löschen. lg Daniel