Erfahrungsbericht von anette48
Ganz ohne geht es nicht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wir leben doch eigentlich in einer Gesellschaft, die für alles und jedes Ding eine entsprechende Bestrafung bereithält. Ob es das Falschparken, Steuern zu spät gezahlt, Lutscher geklaut, Beule ins Auto gehauen- mir fällt so auf die Schnelle nichts ein, wofür Vater Staat keine Reglementierungen hat.
Ach ja - doch: Eltern,die ihre Kinder regelmäßig mit Schlägen erziehen, werden in den seltensten Fällen zur Verantwortung gezogen.Welch ein Widerspruch in sich: Eine Gesellschaft, in der das Thema Gewalt täglich in Filmen, Berichten, Zeitungen, Fernsehen,Kino, auf der Strasse real erlebbar stattfindet, erwartet ausgerechnet von denen, die damit umgehen und leben mpüssen, das sie Erziehung gewaltfrei gestalten.
Also bleibt doch letztendlich nur der Appell an alle Eltern: WENDET DOCH VERNÜNFTIGE Methoden zur Erziehung an!!!!
Leichter gesagt als getan.
Bei uns sowohl auf Seiten unserer Eltern als auch im eigenen Familienleben sind Schläge oder Gewalt etwas unbekanntes. Natürlich gibt es immer wieder mal Streitpunkte ,heftige Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten - aber letztendlich zeigt sich das Grundgerüst einer durchgezogenen,konsequenten,aber gewaltfreien Erziehung immer wieder erfolgreich.
Als junge Oma(seit 4 Wochen - hurra) bemerke ich mit Freude, wie liebevoll mein Sohn mit seinem Sven umgeht, wie bestimmte Dinge, die wir vor fast 30 Jahren unseren Kindern angedeihen ließen, sich jetzt fortsetzen.
Unser Maßstab war immer: Wenn ein Kind mal was amgestellt hatte, dann Bestrafung 1. zeitnah sprich: Tatsache feststellen, Strafe aussprechen(wie: Schade, backen wir heute doch keinen Kuchen!)erläutern warum und : konsequent durchziehen.
Nur wenn Kinder merken, das es einige wichtige Regeln gibt, die auch sie einhalten müssen und sollen, wird Erziehung erfolgreich sein.
Nur konsequente Eltern werden Erfolg haben, wenn die Kinder lernen, Fehler zu erkennen und das man für Fehler auch Konsequenzen tragen muß.
Und- ein Achtung an alle Omas und Opas: Wenn Eltern ihre Kinder erziehen(nicht bestrafen) - dann bitte mitziehen und nicht den Spruch: ach,als Oma muss ich nicht streng sein - zur Anwendung bringen.
Ich hoffe, das mehr und mehr Eltern erkennen, das nur durch uns in den Familien diese Gewaltspirale enden kann, wenn wir wieder Ideale, Ansichten vermitteln, die die Werte des Lebens wie Frieden,Familie,Gewaltfreiheit propagieren und vorleben- ohne das Vorleben dieser Ansicht wird es eh nichts.
Fordern wir nie etwas von unseren Kindern,was wir selbst nicht schaffen- das ist jedenfalls meine Meinung.
Letzter Tipp an alle jungen Eltern: das früher mal sogenannte einheitlich handelnde Pädagogenkollektiv - es hat schon was für sicvh, wenn Kinder merken, das Mama und Papa die selbe Meinung zu einer Sache haben und einmal gemeinsam beschlossene Konsequenzen auch gemeinsam tragen.
Ach ja - doch: Eltern,die ihre Kinder regelmäßig mit Schlägen erziehen, werden in den seltensten Fällen zur Verantwortung gezogen.Welch ein Widerspruch in sich: Eine Gesellschaft, in der das Thema Gewalt täglich in Filmen, Berichten, Zeitungen, Fernsehen,Kino, auf der Strasse real erlebbar stattfindet, erwartet ausgerechnet von denen, die damit umgehen und leben mpüssen, das sie Erziehung gewaltfrei gestalten.
Also bleibt doch letztendlich nur der Appell an alle Eltern: WENDET DOCH VERNÜNFTIGE Methoden zur Erziehung an!!!!
Leichter gesagt als getan.
Bei uns sowohl auf Seiten unserer Eltern als auch im eigenen Familienleben sind Schläge oder Gewalt etwas unbekanntes. Natürlich gibt es immer wieder mal Streitpunkte ,heftige Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten - aber letztendlich zeigt sich das Grundgerüst einer durchgezogenen,konsequenten,aber gewaltfreien Erziehung immer wieder erfolgreich.
Als junge Oma(seit 4 Wochen - hurra) bemerke ich mit Freude, wie liebevoll mein Sohn mit seinem Sven umgeht, wie bestimmte Dinge, die wir vor fast 30 Jahren unseren Kindern angedeihen ließen, sich jetzt fortsetzen.
Unser Maßstab war immer: Wenn ein Kind mal was amgestellt hatte, dann Bestrafung 1. zeitnah sprich: Tatsache feststellen, Strafe aussprechen(wie: Schade, backen wir heute doch keinen Kuchen!)erläutern warum und : konsequent durchziehen.
Nur wenn Kinder merken, das es einige wichtige Regeln gibt, die auch sie einhalten müssen und sollen, wird Erziehung erfolgreich sein.
Nur konsequente Eltern werden Erfolg haben, wenn die Kinder lernen, Fehler zu erkennen und das man für Fehler auch Konsequenzen tragen muß.
Und- ein Achtung an alle Omas und Opas: Wenn Eltern ihre Kinder erziehen(nicht bestrafen) - dann bitte mitziehen und nicht den Spruch: ach,als Oma muss ich nicht streng sein - zur Anwendung bringen.
Ich hoffe, das mehr und mehr Eltern erkennen, das nur durch uns in den Familien diese Gewaltspirale enden kann, wenn wir wieder Ideale, Ansichten vermitteln, die die Werte des Lebens wie Frieden,Familie,Gewaltfreiheit propagieren und vorleben- ohne das Vorleben dieser Ansicht wird es eh nichts.
Fordern wir nie etwas von unseren Kindern,was wir selbst nicht schaffen- das ist jedenfalls meine Meinung.
Letzter Tipp an alle jungen Eltern: das früher mal sogenannte einheitlich handelnde Pädagogenkollektiv - es hat schon was für sicvh, wenn Kinder merken, das Mama und Papa die selbe Meinung zu einer Sache haben und einmal gemeinsam beschlossene Konsequenzen auch gemeinsam tragen.
28 Bewertungen, 1 Kommentar
-
08.03.2006, 23:49 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
Bewerten / Kommentar schreiben