Bestrafungen Testbericht

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Erfahrungsbericht von Sonnischlau

Häusliche Gewalt - oft ein Tabu

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Warum nun noch ein Bericht zu Bestrafungen ?
Weil es ein Titel des Monats ist – bei ciao ?

Nein !!!!

Vorwort
Zum einen möchte ich mit diesem Bericht einiges deutlich machen, was mir in den vielen Lesungen zu diesem Thema aufgefallen ist. In den meisten Berichten ging es um Strafen in der Kindererziehung. Ein sehr wichtiges Thema – finde ich auch. Wenngleich mir die Grauzone zu kurz gekommen ist. Die häusliche Gewalt ist oft ein Tabu – viele schaun weg und wenige hören zu.

Damit ich hier nicht das Thema verfehle „nur als Hinweis“ Wenn ich nicht weiß, wie ich helfen kann ruf ich folgende Nummer an:

0800 1 11 01 11

(Hier findet Mann, Frau oder Kind Gehör, Zusprache oder Kontaktadressen. Opfer, \"Täter\" oder Zeuge)

Merke ich in meinem Umfeld, dass ein Kind sich auffällig benimmt und diese Auffälligkeit zurückzuführen ist auf „Bestrafungen“ ob psychisch oder physisch such ich das Gespräch und halte folgende Telefon-Nr. bereit:

0800 1 11 03 33

Zum anderen beinhaltet dieser Begriff noch mehr. Dahinter verbirgt sich nicht „nur“ Bestrafungen in der Kindererziehung - darum versuche ich mit diesem Bericht eine andere Art der Bestrafung - hier eine Lobby zu geben.

Auch bei der

********häuslichen Gewalt gegenüber Frauen,*****
ob verheiratet oder nicht – handelt es sich um Bestrafungen. Meistens mit doppelter Wirkung.

a) bestraft der Partner seine Frau meistens mit Gewalt – Schlagen, Vergewaltigung, oder Liebesentzug

b) in den vielen Fällen bestraft sich die Frau dann nochmals. Sie sucht die Schuld bei sich selbst. Auch wenn nun jene Frau das Problem löst indem sie ins Frauenhaus geht oder auszieht, empfinde ich dies auch als doppelte Strafe. Und mir stellt sich die Frage, warum muss in den meisten Fällen die Frau (nebst Kinder) gehen.

Mit dem BGB wurde das ****Züchtigungsrecht**** dem Manne entzogen. Damit wurde aber die Art der Bestrafung nicht strafbar. Des weiteren brauchte es fast 100 Jahre, dass die Vergewaltigung (in der Ehe) im Strafgesetzbuch einen Platz fand.

Aus eigener Erfahrung weis ich, das es dem Bestrafer doch sehr einfach gemacht wird. Einfach in dem Sinne: die Bestrafungen hinzunehmen.

Leider ist es auch wahr, das in den meisten Fällen die Betroffene Hilfeangebote, sei es eine Hotline oder gute Freunde nicht annimmt. (somit sich selber wiederum bestraft)

Aufgrund dessen, dass mir das Schreiben über dieses Thema sehr nahe geht möchte ich diesen Bericht sehr kurz halten und auch die Bewertungen sind mir egal. Wichtig für mich ist, dass ich Euch hiermit vielleicht ein wenig aufmerksam gemacht habe, auf ein Thema das für mich zu der Rubrik Bestrafung gehört.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass die grösste Strafe für den o. g. Bestrafer ist:

*****sich seiner Bestrafung zu entziehen***** - damit meine ich kein Suizid.Und diese Bestrafung bekommt mein absolutes Pro !!!!!!

Als Fazit hatte ich hier eigentlich das Gedicht Macht und Schwäche stehen. Zu finden in der Rubrik Gedichte - einige kennen es ja.

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Einarbeiten möchte ich hier die Anregungen die ich durch die Ciaoaner erhalten haben. Obwohl ich zieh den Hut vor den Leuten. Denn, es ist mir jetzt erst aufgefallen, das es doch ein recht eigenwilliger Schreibstil ist. Am häufigsten war die Anfrage, warum auf ich auf dieses Thema nicht näher eingegangen bin. Warum bleiben die Frauen dort, warum nehmen sie keine Hilfe an. Warum werden die Männer (es gibt auch umgekehrte Fälle) nicht erwähnt. Naja - es handelt sich ja um einen Erfahrungsbericht und mir fehlt das entscheidende Stück. Nun das werde ich jetzt hier nachholen. Wenngleich auch etwas Glossenhaft, damit es nicht ins uferlose endet.
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Fallbeispiel: Das Umfeld ganz normal spießbürgerlich.
Ist die Würde erstmal angeknackt und wurde der Absprung nicht geschafft, dann ist der Rest nur noch eine Farce. Aus heutiger Sicht betrachtet - klingt es wie aus einem schlechten Film.
Die Frau hatte einen guten Job - wurde zum Alleinernährer.

Bleibt immer noch offen, warum keine Hilfe angenommen wurde, Freundeskreis, Polizei, Frauenhaus.

Etwas konfus - der Mann war nicht dumm - Spann ein richtiges Netz herum.
Er bringt das Kind jeden Tag in den Kindergarten. Ab und zu rieb er die Hände und Gesicht mit Gesichtswasser ab, fütterte es mit Süßigkeiten. Etwas Sand auf die Hand und daraus wird - ein kleines Schmuddelkind.
Bei der Kindergärtnerin bittet er um Verständis - weil seine Frau kein Intreresse hat, aber er wird sich drum kümmern. Nebenbei laufen die psychischen Strafen schon an - Drohungen jeglicher Form - versteh mich doch - ich brauch dich doch. Was soll ich tun. Nach der 2. Vergewaltigung will nun die Frau abhauen.
Nimmt sich einen halben Tag frei und fährt zum Kindergarten. Da stellt sie fest - doch die Herausgabe des Kindes wird verwehrt. Es rasselt nur so von Vorwürfen.

Wem glaubt man nun ?

Ab gehts der Mann holt die beiden ab und von der Würde, geschweige den Willen ist kaum noch was da.

Was nun die Polizei rufen? Warum ? Was ist denn passiert?

Die Schlagregeln des Mannes seien hier noch zu erläutern:
Schlage Deine Frau nie ins Gesicht.
Nimm die Nieren, das zieht und ist schlecht nachweisbar.
Und wenn dann ist sie gefallen. Na und. Ach nicht zu vergessen stoß sie mal die Treppe runter, fahr sie zum Arzt erzähl ihm was für ein schrecklicher Unfall doch passiert ist.

Die Frauenhäuser waren überfüllt. Ein Platz bekam man nur mit Polizeiprotokoll in dem nachweislich eine strafbare Handlung aufgeführt ist. Vergewaltigung in der Ehe war nicht strafbar bis 1995. Nein nie hatte sie ein blaues Auge und der Mann hat sich immer so fürsorglich gekümmert.

Wem glaubt man nun ?

Wo soll die Frau hin ?
Mit den Drohungen im Nachen ich bringe dich um, mich um, das Kind um.

Das Gesetz trat erst 1997 in Kraft. Auch jetzt sind die Gesetze noch Lückenhaft. Die Grauzone viel zu breit.

Vielleicht konnte ich Euch mit dieser Ergänzung das Thema etwas näher bringen.

Ach ja - die leidige cent - Sache bei Ciao - auch hier kann ich nur nochmals wieder holen, das ich für Frauen in Not spende und das mehr, als ich hier oder bei ciao verdienen könnte.


(Ich les den Text jetzt nicht Korrektur)

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