Bildung Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Tinitus
Auslandsaufenthalt ?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nach der Schule stellt sich vielen Schülern die große Frage: \" Was nun, was werde ich anfangen mit meinem Leben und welche Richtung will ich beruflich einschlagen?\".
Sollte man seine Zukunft in der Heimat verwirklichen, in dem Land, wo man aufgewachsen ist, oder für eine länger Zeit ins Ausland gehen und dort vielleicht neu beginnen?
Der Auslandsaufenthalt spricht für sich. Mit solch einem Vermerk in den Bewerbungsunterlagen hat man schon halb gewonnen, zumindest erweckt dies Interesse beim Arbeitgeber.
Die Wirtschaft sucht heutzutage junge, engagierte Leute mit möglichst viel Lebens- und Berufserfahrung.
Mit einem Auslandsaufenthalt wird somit verbunden, dass der- oder diejenige vielseitig einsetzbar ist, so die Gedanken des Arbeitgebers bei der Auswahl eines Bewerbers.
Auslandsaufenthalt?
Zunächst einmal sollte hier gesagt sein, dass ein Aufenthalt im Ausland für längere Zeit für sich spricht. Es ist ganz sicherlich kein Fehler und auf keine Verschwendung unserer Zeit.
Es fängt schon ganz allein damit an, dass wir in den Urlaub fahren, auch das ist ein Auslandsaufenthalt für einen gewissen Zeitraum.
Dort lernen wir andere Kulturen, Menschen und deren Lebensstandard kennen, womit auch eine uns vielleicht fremde Sprache verbunden ist. Auch wenn es nur Ferien oder Erholung ist, der Kontakt zu den Einheimischen besteht immerhin müssen wir uns dort zurecht finden, also bedarf es unserer Anpassung.
Um einen Auslandsaufenthalt damit zuverbinden, gibt es einige Angebote, von denen ich selbst schon profitiert habe, als ich vor zwei Jahren eine Sprachreise nach Malta gemacht habe.
Ich lernte Land und Leute näher kennen und wohnte damals bei einer sehr nennten Gastfamilie.
Eine Sprachreise ist wirklich eine tolle Sache. Da die Einheimischen auf Malta Englisch sprechen, war ich dazu verpflichtet, dies auch zu tun.
Es war zwei anfangs komisch, jetzt den ganzen Tag und nur Englisch zu sprechen, aber man gewöhnt sich dran.
Bei einem Auslandsaufenthalt sammelt man ziemlich viele Erfahrungen, wie ich auch selbst bemerkt habe. Ich könnte mir vorstellen später einmal für längere Zeit ins Ausland zu gehen, da ich denke, dass ganz allein der Neuanfang, dort, wo man auf sich selbst gestellt ist, eine Selbstprüfung für jeden ist.
Beruflich gesehen, verbessern solche Erfahrungen, wenn man selbst z.b. für längere Zeit bei einer englischen Firma tätig war, die Chancen auf einen besseren Beruf.
Viele Arbeitgeber streben es an, ihre Mitarbeiter für eine gewissen Zeitspanne, in eine Tochterfirma, die ihren Sitz im Ausland hat, zu schicken.
Andererseits gibt es jedoch auch einige Kontra- Argumente, die gegen diesen Aufenthalt sprechen.
Ein Problem vieler, denke ich, ist das Anpassungsproblem. Wenn wir ins Ausland fahren, ist es ganz normal, uns fremden Kulturen und Verhaltensweisen anzupassen.
Ein weiterer Grund, weshalb sich viele Menschen gegen diesen Lebenswandel stellen, ist die Besorgnis auf sich selbst gestellt zu sein, ganz allein, ohne Freunde. Dies ist schon richtig, wobei sich jeder, wenn er es wirklich will, anpassen kann und neue Freunde finden wird.
An ein neues Leben in einem neuen Land muss sich halt jeder erst einmal gewöhnen, aber auch dies sind Erfahrungen, die jeder in irgendeiner Art und Weise irgendwann machen wird.
Allerdings muss der Wille jedes Einzelnen selbst da sein, nur wenn man Spaß an einem sich für - kurze Zeit - wandelnden Leben hat, kann man einen Aufenthalt anstreben.
Für mich persönlich gesehen kann ich nur zustimmen, es ist auf alle Fälle notwendig: Einmal sollte jeder solch einen Aufenthalt schon einmal erlebt haben, danach kann man sich dafür oder dagegen entscheiden.
Wie ich an meiner Sprachreise gemerkt habe, spricht dabei vieles für sich. Meine Sprachkenntnisse konnte ich etwas verbessern und dabei konnte ich für mich selbst feststellen, dass es kein Problem der Anpassung ist, mich zurecht zu finden.
Allgemein ist jedoch zu sagen, dass es die Sache einer/jedes Einzelnen ist. Ich selbst bin auf alle Fälle froh diese Erfahrung gemacht zu haben und sehe einen Auslandsaufenthalt nich nur als Prüfung meiner Person, sondern auch als einen Sprung in die Zukunft.
Ich denke, dass ein Auslandsaufenthalt für längere Zeit vorteilhaft für unsere Berufschancen ist. Vielleicht sehen wir uns in ein paar Jahren in Frankreich, England, ... oder sogar in den USA, weil wir durch den Aufenthalt im Ausland ein anderes Leben kennen gelernt haben, das uns besser gefallen hat.
Abschließend ist zu erwähnen, dass wir durch diese Erfahrungen reicher werden; und dass es auch beruflichen Antrieb in Bezug auf eine Karriere im Ausland geben könnte.
liebe grüße Tini
Sollte man seine Zukunft in der Heimat verwirklichen, in dem Land, wo man aufgewachsen ist, oder für eine länger Zeit ins Ausland gehen und dort vielleicht neu beginnen?
Der Auslandsaufenthalt spricht für sich. Mit solch einem Vermerk in den Bewerbungsunterlagen hat man schon halb gewonnen, zumindest erweckt dies Interesse beim Arbeitgeber.
Die Wirtschaft sucht heutzutage junge, engagierte Leute mit möglichst viel Lebens- und Berufserfahrung.
Mit einem Auslandsaufenthalt wird somit verbunden, dass der- oder diejenige vielseitig einsetzbar ist, so die Gedanken des Arbeitgebers bei der Auswahl eines Bewerbers.
Auslandsaufenthalt?
Zunächst einmal sollte hier gesagt sein, dass ein Aufenthalt im Ausland für längere Zeit für sich spricht. Es ist ganz sicherlich kein Fehler und auf keine Verschwendung unserer Zeit.
Es fängt schon ganz allein damit an, dass wir in den Urlaub fahren, auch das ist ein Auslandsaufenthalt für einen gewissen Zeitraum.
Dort lernen wir andere Kulturen, Menschen und deren Lebensstandard kennen, womit auch eine uns vielleicht fremde Sprache verbunden ist. Auch wenn es nur Ferien oder Erholung ist, der Kontakt zu den Einheimischen besteht immerhin müssen wir uns dort zurecht finden, also bedarf es unserer Anpassung.
Um einen Auslandsaufenthalt damit zuverbinden, gibt es einige Angebote, von denen ich selbst schon profitiert habe, als ich vor zwei Jahren eine Sprachreise nach Malta gemacht habe.
Ich lernte Land und Leute näher kennen und wohnte damals bei einer sehr nennten Gastfamilie.
Eine Sprachreise ist wirklich eine tolle Sache. Da die Einheimischen auf Malta Englisch sprechen, war ich dazu verpflichtet, dies auch zu tun.
Es war zwei anfangs komisch, jetzt den ganzen Tag und nur Englisch zu sprechen, aber man gewöhnt sich dran.
Bei einem Auslandsaufenthalt sammelt man ziemlich viele Erfahrungen, wie ich auch selbst bemerkt habe. Ich könnte mir vorstellen später einmal für längere Zeit ins Ausland zu gehen, da ich denke, dass ganz allein der Neuanfang, dort, wo man auf sich selbst gestellt ist, eine Selbstprüfung für jeden ist.
Beruflich gesehen, verbessern solche Erfahrungen, wenn man selbst z.b. für längere Zeit bei einer englischen Firma tätig war, die Chancen auf einen besseren Beruf.
Viele Arbeitgeber streben es an, ihre Mitarbeiter für eine gewissen Zeitspanne, in eine Tochterfirma, die ihren Sitz im Ausland hat, zu schicken.
Andererseits gibt es jedoch auch einige Kontra- Argumente, die gegen diesen Aufenthalt sprechen.
Ein Problem vieler, denke ich, ist das Anpassungsproblem. Wenn wir ins Ausland fahren, ist es ganz normal, uns fremden Kulturen und Verhaltensweisen anzupassen.
Ein weiterer Grund, weshalb sich viele Menschen gegen diesen Lebenswandel stellen, ist die Besorgnis auf sich selbst gestellt zu sein, ganz allein, ohne Freunde. Dies ist schon richtig, wobei sich jeder, wenn er es wirklich will, anpassen kann und neue Freunde finden wird.
An ein neues Leben in einem neuen Land muss sich halt jeder erst einmal gewöhnen, aber auch dies sind Erfahrungen, die jeder in irgendeiner Art und Weise irgendwann machen wird.
Allerdings muss der Wille jedes Einzelnen selbst da sein, nur wenn man Spaß an einem sich für - kurze Zeit - wandelnden Leben hat, kann man einen Aufenthalt anstreben.
Für mich persönlich gesehen kann ich nur zustimmen, es ist auf alle Fälle notwendig: Einmal sollte jeder solch einen Aufenthalt schon einmal erlebt haben, danach kann man sich dafür oder dagegen entscheiden.
Wie ich an meiner Sprachreise gemerkt habe, spricht dabei vieles für sich. Meine Sprachkenntnisse konnte ich etwas verbessern und dabei konnte ich für mich selbst feststellen, dass es kein Problem der Anpassung ist, mich zurecht zu finden.
Allgemein ist jedoch zu sagen, dass es die Sache einer/jedes Einzelnen ist. Ich selbst bin auf alle Fälle froh diese Erfahrung gemacht zu haben und sehe einen Auslandsaufenthalt nich nur als Prüfung meiner Person, sondern auch als einen Sprung in die Zukunft.
Ich denke, dass ein Auslandsaufenthalt für längere Zeit vorteilhaft für unsere Berufschancen ist. Vielleicht sehen wir uns in ein paar Jahren in Frankreich, England, ... oder sogar in den USA, weil wir durch den Aufenthalt im Ausland ein anderes Leben kennen gelernt haben, das uns besser gefallen hat.
Abschließend ist zu erwähnen, dass wir durch diese Erfahrungen reicher werden; und dass es auch beruflichen Antrieb in Bezug auf eine Karriere im Ausland geben könnte.
liebe grüße Tini
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