Bildung Allgemein Testbericht
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Erfahrungsbericht von paelzer
Schulsport in der Kritik – Die Eltern sind gefordert
Pro:
s.o.
Kontra:
s.o.
Empfehlung:
Nein
Am letzten Freitag war ich auf einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema „Schulsport“. In einem waren sich alle Anwesenden an diesem Freitag einig: Kinder und Jugendliche müssen mehr Sport machen. Es war zwar nicht das einzige Thema an diesem Abend, aber wohl das wichtigste.
Nicht umsonst wurde bei diesem Punkt so hitzig diskutiert. Und Professor Eike Emrich von der Universität Saarbrücken hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Man kann nicht für alle Erziehungs-Probleme die Schule verantwortlich machen. Einfach ausgedrückt: Ist das Kind zu dick, wird schnell nach dem Sportlehrer gerufen. Doch damit ist es nicht getan. Gerade in der Grundschule haben viele Lehrer keine spezifische Sport-Ausbildung absolviert. Die Vorstellung, dass sie einen Unterricht halten können, der jedem Kind gerecht wird, ist deswegen utopisch.
Daher sind die Eltern gefordert. Überall suchen die Sportvereine händeringend nach Nachwuchs. Die Generation der Computer-Kids hat ihnen die kalte Schulter gezeigt. Für viele Eltern ist dies angenehm. Ein Kind am Computer macht keinen Lärm, schießt keine Scheiben kaputt und kommt abends nicht in zerrissenen Klamotten nach Hause.
Landauf, landab gammeln die Bolzplätze vor sich hin. Keine Frage, das Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen hat sich verändert. Viele Kinder unter 14 Jahren leiden heute schon an Übergewicht. Eine alarmierende Tatsache! Die Schule kann und wird diese Problematik in Zukunft nicht lösen können. Dies können nur die Eltern, indem sie ihre Kinder für den Sport begeistern.
Vielleicht erinnert sich ein oder andere dann ja auch an seine eigene sportliche Jugend und findet wieder Spaß an Bewegung.
Also holt die Kinder vom Computer und fahrt sie zum Training in den Sportverein! Auch wenn es manchmal ein bisschen unbequem ist.
Nicht umsonst wurde bei diesem Punkt so hitzig diskutiert. Und Professor Eike Emrich von der Universität Saarbrücken hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Man kann nicht für alle Erziehungs-Probleme die Schule verantwortlich machen. Einfach ausgedrückt: Ist das Kind zu dick, wird schnell nach dem Sportlehrer gerufen. Doch damit ist es nicht getan. Gerade in der Grundschule haben viele Lehrer keine spezifische Sport-Ausbildung absolviert. Die Vorstellung, dass sie einen Unterricht halten können, der jedem Kind gerecht wird, ist deswegen utopisch.
Daher sind die Eltern gefordert. Überall suchen die Sportvereine händeringend nach Nachwuchs. Die Generation der Computer-Kids hat ihnen die kalte Schulter gezeigt. Für viele Eltern ist dies angenehm. Ein Kind am Computer macht keinen Lärm, schießt keine Scheiben kaputt und kommt abends nicht in zerrissenen Klamotten nach Hause.
Landauf, landab gammeln die Bolzplätze vor sich hin. Keine Frage, das Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen hat sich verändert. Viele Kinder unter 14 Jahren leiden heute schon an Übergewicht. Eine alarmierende Tatsache! Die Schule kann und wird diese Problematik in Zukunft nicht lösen können. Dies können nur die Eltern, indem sie ihre Kinder für den Sport begeistern.
Vielleicht erinnert sich ein oder andere dann ja auch an seine eigene sportliche Jugend und findet wieder Spaß an Bewegung.
Also holt die Kinder vom Computer und fahrt sie zum Training in den Sportverein! Auch wenn es manchmal ein bisschen unbequem ist.
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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24.02.2002, 01:42 Uhr von MaxTheCB
Bewertung: sehr hilfreichAlternative ? Und wie sollen die Eltern sich drum kümmern ? Zuviel Arbeit...zu wenig Sozialleistungen von Vater Staat bzw. zu wenige Einrichtungen !!!
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