Blutspende Testbericht


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Erfahrungsbericht von Mattes1203
Abenteuer Blutspede!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe mit dem Blutspenden angefangen, als ich meinen Führerschein gemacht habe. Vorher habe ich schon öfter an Blutspende gedacht, aber hatte ehrlich gesagt Muffensausen.
Dabei ist es gar nicht so schlimm.
Vor der Spende muß jeder Spender einen Fragebogen ausfüllen, in dem nach Vorerkrankungen wie Hepatitis, Operationen, Reisen in Malariagebiete oder die Einnahme von Medikamenten und eventuellen Suchterkrankungen gefragt wird. Bei der ärztlichen untersuchung wird Blutdruck, Puls und Gewicht kontrolliert. Der Arzt beurteilt auch den ausgefüllten Fragebogen. Bei der Spende selbst wird nur steriles Einwegmaterial verwendet, so daß eine Infektion des Spenders ausgeschlossen ist. Pro Spende werden 450 ml Blut abgenommen. 50 ml werden in verschiedene Röhrchen abgefüllt.
Dieses blut in den Röhrchen wird auf den Hb-Wert, verschiedene Leberwerte und auf das Vorhandensein von Krankeitserregern untersucht. Der Verlust von 500 ml Blut ist für den Spender ungefährlich, es kommt weder zu Kreislaufstörungen noch zur Blutarmut. Die Blutflüssigkeit (Plasma) wird innerhalb von 24 Stunden wieder ersetzt. Bei den festen Bestandteilen wie den roten und weißen Blutkörperchen dauert es etwas länger. Zwischen zwei Spenden sollten zwei bis drei Monate verstreichen, damit der Körper das blut wieder ersetzen kann. Das gespendete Blut wird im Blutspendeistitut in seine Bestandteile zerlegt. Das hat den Vorteil, daß eine Spende mehreren Empfängern hilft. Jeder Empfänger bekommt auch nur die Blutbestandteile, die er benötigt, z. B. Rote Blutkörperchen bei Blutarmut oder weiße Blutkörperchen bei Immunschwächekrankheiten.
Ein sehr positiver Aspekt ist die Tatsache, das jeder Spender bei Abweichungen in seinem Blutbild informiert wird, eventuelle Krankheiten also rechtzeitig erkannt werden.
Nach der Spende ruht man ein wenig, damit sich der Körper an das verminderte Blutvolumen gewöhnt. Ein Imbiß nach der Spende wird bei fast allen Blutspendeterminen angeboten. Es gibt sowohl gewerbliche Blutspendeinstitute als auch Organisationen, bei denen man ehrenhalber Blut spenden kann. Das Deutsche Rote kreuz hat mobile Teams, die regelmäßig durch die Lande ziehen, dabei auch kleinere Ortschaften besuchen. In größeren Städten gibt es stationäre Blutspendeinstitute, die eine finanzielle Entschädigung für die Spende zahlen. Die Blutspende ist sehr wichtig, da es z. B. in der Urlaubszeit oft zu gravierenden Engpässen kommt. Bis jetzt ist es auch noch nicht gelungen, das komplette Blut künstlich herzustellen.
Dabei ist es gar nicht so schlimm.
Vor der Spende muß jeder Spender einen Fragebogen ausfüllen, in dem nach Vorerkrankungen wie Hepatitis, Operationen, Reisen in Malariagebiete oder die Einnahme von Medikamenten und eventuellen Suchterkrankungen gefragt wird. Bei der ärztlichen untersuchung wird Blutdruck, Puls und Gewicht kontrolliert. Der Arzt beurteilt auch den ausgefüllten Fragebogen. Bei der Spende selbst wird nur steriles Einwegmaterial verwendet, so daß eine Infektion des Spenders ausgeschlossen ist. Pro Spende werden 450 ml Blut abgenommen. 50 ml werden in verschiedene Röhrchen abgefüllt.
Dieses blut in den Röhrchen wird auf den Hb-Wert, verschiedene Leberwerte und auf das Vorhandensein von Krankeitserregern untersucht. Der Verlust von 500 ml Blut ist für den Spender ungefährlich, es kommt weder zu Kreislaufstörungen noch zur Blutarmut. Die Blutflüssigkeit (Plasma) wird innerhalb von 24 Stunden wieder ersetzt. Bei den festen Bestandteilen wie den roten und weißen Blutkörperchen dauert es etwas länger. Zwischen zwei Spenden sollten zwei bis drei Monate verstreichen, damit der Körper das blut wieder ersetzen kann. Das gespendete Blut wird im Blutspendeistitut in seine Bestandteile zerlegt. Das hat den Vorteil, daß eine Spende mehreren Empfängern hilft. Jeder Empfänger bekommt auch nur die Blutbestandteile, die er benötigt, z. B. Rote Blutkörperchen bei Blutarmut oder weiße Blutkörperchen bei Immunschwächekrankheiten.
Ein sehr positiver Aspekt ist die Tatsache, das jeder Spender bei Abweichungen in seinem Blutbild informiert wird, eventuelle Krankheiten also rechtzeitig erkannt werden.
Nach der Spende ruht man ein wenig, damit sich der Körper an das verminderte Blutvolumen gewöhnt. Ein Imbiß nach der Spende wird bei fast allen Blutspendeterminen angeboten. Es gibt sowohl gewerbliche Blutspendeinstitute als auch Organisationen, bei denen man ehrenhalber Blut spenden kann. Das Deutsche Rote kreuz hat mobile Teams, die regelmäßig durch die Lande ziehen, dabei auch kleinere Ortschaften besuchen. In größeren Städten gibt es stationäre Blutspendeinstitute, die eine finanzielle Entschädigung für die Spende zahlen. Die Blutspende ist sehr wichtig, da es z. B. in der Urlaubszeit oft zu gravierenden Engpässen kommt. Bis jetzt ist es auch noch nicht gelungen, das komplette Blut künstlich herzustellen.
5 Bewertungen, 1 Kommentar
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01.06.2002, 18:25 Uhr von tobi.birkner
Bewertung: sehr hilfreichdu könntest noch ein paar Absätze einbauen, das macht das Lesen angenehmer, dann wirds auch sn
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