Bodum Assam 1,5Liter Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2009
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Reinigung:
- Design:
Erfahrungsbericht von Irias
*Teatime*
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In meiner Teatime geht es heute mal nicht um eine Teesorte, sondern um meine Teekannen. Die Bodum Teekannen gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Ausführungen. Ich bin stolzer Besitzer von 4 verschiedenen Bodum Teekannen, die heute vorstellen möchte.
Meine erste Bodum Teekanne bekam vor ca. 5 oder 6 Jahren. Zum damaligen Zeitpunkt hat sie schon stolze 59 DM gekostet. Auf der Verpackung wird sie als „Chambord Tea Pot“ bezeichnet. Für diese Ausführung der Bodum Teekanne werden bei Ebay gebraucht immer noch zwischen 15 und 25 € bezahlt. Die Teekanne hat die Form einer halben Kugel und ist aus durchsichtigem Glas gefertigt. Um den Glaskörper ist ein Metallrand befestigt, der in 3 Metallfüßen endet. An der Seite ist ein grüner Griff befestigt und verschlossen wird die Kanne mit einem Metalldeckel, auf dem eine kleine grüne Kugel befestigt ist, um damit den Deckel zu heben. Die Öffnung der Kanne ist mit einem Durchmesser von ca. 17 cm sehr breit, sodass das Befüllen der Kanne sehr einfach ist. In die Kanne wird ein durchsichtiger Plastikfilter gehängt, der vom Durchmesser nur wenig geringer ist als die Kanne selbst. Im Filter sind kleine Löcher, durch die das Teewasser in die Kanne laufen kann. Um den Filter nach dem ziehen aus der Kanne zu entfernen, ist ein Metallbügel über dem Filter befestigt. Das Fassungsvermögen dieser Bodum Teekanne beträgt ca. 1,5 Liter.
Die Bodum Teekanne hat ein sehr schönes außergewöhnliches Design und ist sicher eine Zierde für jeden Tisch. Der Glaskörper der Kanne ist sehr robust und verträgt auch einen kräftigen Stoß. Der Griff und auch die Kugel auf dem Metalldeckel haben sich auch Jahren nicht gelockert und die Kanne und auch der Plastikfilter sehen immer noch aus wie neu. Allerdings hat die Kanne auch kleine Nachteile. Unbefüllt ist sie schon etwas schwerer als eine herkömmliche Teekanne. Wenn die Kanne dann mit 1,5 Liter Tee gefüllt ist, ist bei den ersten Tassen die man befüllt sehr schwer. Es ist zwar möglich durch den kleinen Ausguss tropffrei den Tee in die Tasse zu gießen, allerdings ist schon ein kleiner Kraftraufwand nötig. Ist Kanne halb leer, sollte man unbedingt den Deckel an der kleinen Kugel festhalten, da er sonst leicht von der Kanne fallen kann.
Nachteilig ist auch der Metallbügel am Filter. Wenn die Ziehzeit vorbei ist, muss man den Filter aus der Kanne nehmen und der Bügel ist durch das heiße Teewasser sehr heiß geworden. Bis der sich noch im Filter befindliche Tee in die Kanne gelaufen ist, dauert es schon eine gewisse Zeit und die Finger werden doch sehr heiß. Ich nehme meist einen Kochlöffel zu Hilfe und ziehe damit den Filter aus der Kanne. Natürlich kann man die Kanne auch benutzen wenn man Teebeutel verwendet. Den Filter lässt man einfach weg und brüht den Tee auf herkömmliche Weise auf.
Meine zweite Bodum Teekanne ist der eben beschrieben sehr ähnlich. Der einzige Unterschied ist, dass sie nur 1 Liter Fassungsvermögen hat und anstatt des grünen Griffs einen blauen. Mir gefällt diese Ausführung besser, da sie leichter ist und somit bequemer in der Handhabung. Die 1 Liter Ausführung gibt es zum Preis von 25 – 30 €. Meine habe ich bei Ebay für 15 € in der Originalverpackung ersteigert.
Kommen wir nun zu meiner dritten Kanne, die das Vorgängermodel von der ist, die bei Ciao abgebildet ist. Diese Kanne trägt den Namen „Assam mit Pressfilter“. In der kugelförmigen Kanne ist ein milchig aussehender Plastikfilter, der die Form eines Zylinders hat. Der Filter hat im oberen Teil kleine Löcher, das untere Drittel ist aber lochfrei. Da der Filter nach der Ziehzeit in der Kanne bleiben kann, wird so verhindert das die Teeblätter noch länger mit dem fertigen Tee in Verbindung kommen. In dem Plastikfilter ist ein Schieber, mit dem die Teeblätter nach der Ziehzeit in das untere Drittel des Filters gepresst werden. Der Deckel der Kanne, der sich am Schieber befindet, ist aus Plastik. In die Kanne passen ca. 1 Liter Tee. Meine Kanne hat einen längeren Ausguss, der in den unteren Teil der Kanne mündet. Die neueren Modelle haben nur noch eine kleine Öffnung anstelle des langen Ausgusses. Ich habe schon verschiedentlich gehört, dass dieses Modell im Gegensatz zu meinem nicht ganz tropffrei sein soll. An der Seite hat sie einen blauen Griff, der sehr gut in der Hand liegt. Es gibt verschiedene Modelle dieser Kanne, die einen Glasgriff anstelle des Plastiks haben. Rein optisch ist auch diese Bodum Teekanne ein Hingucker und von der Handhabung ist ausgesprochen praktisch, wenn man losen Tee verwendet. Tropffreies Eingießen ist kein Problem und auch vom Gewicht her ist sie nicht zu schwer. Diese Kanne kann man allerdings kaum für die Teezubereitung mit Teebeuteln benutzen, da am Deckel der Schieber befestigt ist. Entweder muss man die Kanne dann ohne Deckel auf den Tisch stellen, oder aber nach dem Aufbrühen der Teebeutel den leeren Filter mit dem Schieber wieder einsetzen. Diese Ausführung gefällt mir sehr gut wenn ich losen Tee koche, allerdings habe die Kanne, die ich als zweites beschrieben habe lieber in Gebrauch. Die Kanne ist im Vergleich zu den anderen Bodum Teekannen etwas günstiger. Da ich diese Teekanne geschenkt bekommen habe, ist mir der aktuelle Ladenpreis nicht bekannt. Bei Ebay werden sie für 10 – 15 € gehandelt.
Kommen wir nun zu meiner vierten und letzten Bodum Teekanne. Wie die genaue Bezeichnung der Teekanne ist weiss ich leider nicht, da ich auch diese bei Ebay zum Preis von 1 € ersteigert habe. Diese Teekanne hat eine hohe, recht schlanke Form und ist ebenfalls aus durchsichtigem Glas gefertigt. Sie hat wie der Chambord Tea Pot ein Metallring der in 3 Füßen endet. Im Gegensatz zu den anderen Teekannen hat sie allerdings keinen zusätzlichen Filter, sondern der Tee wird durch einen Schieber auf den Boden der Kanne gepresst. Dieser Schieber ist am Deckel der Kanne befestigt auf dem sich ein blauer Knopf befindet. Am unteren Ende des Schiebers ist befindet sich ein Metallgeflecht, durch den der Tee gefiltert wird. An der Seite der Kanne ist ein ebenfalls blauer Griff gefestigt. Diese Ausführung gibt es in mittlerweile in zahleichen Varianten, die teils mit Metall oder auch mit Plastik verziert sind. Das Fassungsvermögen meiner Kanne beträgt ca. 1 Liter. Die Zubereitung von losem Tee ist mit dieser Ausführung sehr einfach und wie fast alle Teekanne von Bodum ist sie sehr schön anzusehen. Die Reinigung der Kanne und auch des unteren Endes des Schiebers, an dem nach dem leeren der Kanne die Reste des zusammengepressten Tees hängen ist unter fließendem Wasser kein Problem.
Bei allen Kannen wird der Tee gut gefiltert und es sind keine Rückstände der Teeblätter im fertigen Tee. Die Reinigung der Kannen und auch der verschiedenen Filtersysteme ist unter fließendem Wasser kein Problem. Alle Teekannen von Bodum landen bei mir auch hin- und wieder in der Geschirrspülmaschine. Die Plastik- und auch die Metallteile sind auch nach häufiger Reinigung in der Maschine unverändert in der Farbe und das Metall glänzt immer noch wie neu. Die Griffe und auch die Knöpfe an den Deckeln sind noch genau so stabil befestigt wie am ersten Tag. Auch die Glasteile sind alle recht stoßfest und ich möchte behaupten, dass sogar meine mittlerweile 5 bis 6 Jahre alte Bodum Teekanne noch fast wie neu aussieht. Die Teekanne von Bodum sind formschön und bis auf den etwas unhandlich 1,5 Liter fassende Chambord Tea Pot praktisch in der Handhabung. Da ich im Moment überwiegend Tee aus Beuteln trinke ist der Chambord Tea Pot in der 1 Liter Größe im Moment meine Lieblingskanne, die fast jeden Abend von mir benutzt wird.
Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass ich keine aktuellen Ladenpreise genannt habe. Da bei den meisten Bodum Teekannen die Preise von Geschäft zu Geschäft zu unterschiedlich sind, ist es kaum möglich genaue Angaben zu machen. Für die Assam Linie habe ich Preise entdeckt die zwischen 15 und 24,95 € lagen, je nachdem welche Variante man wählt. Der Klassiker der Bodum Teekannen, die Chambord-Linie ist in je nach Größe und Region in der man sie kauft zwischen 35 und 40 € zu bekommen. Wen die aktuellen Dollarpreise interessieren, kann sie unter http://www.bodumusa.com in Erfahrung bringen.
Die Bodum Teekannen sind meist etwas teuer als andere Teekannen. Der Preis macht sich im Laufe der Jahre aber bezahlt, da sie stabil verarbeitet sind und auch die Plastik- und Metallteile keine negativen optischen Veränderungen zeigen. Die Formen sind schön und zeitlos und passen meist zu jedem anderen Geschirr. Es gibt noch einige Ausführungen, die mir auch sehr gut gefallen und ich muss aufpassen dass zu meinem Rosenwahn nicht noch der Bodumwahn hinzukommt.
Von mir gibt’s die volle Punktzahl für die Bodum Teekannen, da ich sie geschmackvoll vom Design finde und die Handhabung auch einfach und praktisch ist.
Meine erste Bodum Teekanne bekam vor ca. 5 oder 6 Jahren. Zum damaligen Zeitpunkt hat sie schon stolze 59 DM gekostet. Auf der Verpackung wird sie als „Chambord Tea Pot“ bezeichnet. Für diese Ausführung der Bodum Teekanne werden bei Ebay gebraucht immer noch zwischen 15 und 25 € bezahlt. Die Teekanne hat die Form einer halben Kugel und ist aus durchsichtigem Glas gefertigt. Um den Glaskörper ist ein Metallrand befestigt, der in 3 Metallfüßen endet. An der Seite ist ein grüner Griff befestigt und verschlossen wird die Kanne mit einem Metalldeckel, auf dem eine kleine grüne Kugel befestigt ist, um damit den Deckel zu heben. Die Öffnung der Kanne ist mit einem Durchmesser von ca. 17 cm sehr breit, sodass das Befüllen der Kanne sehr einfach ist. In die Kanne wird ein durchsichtiger Plastikfilter gehängt, der vom Durchmesser nur wenig geringer ist als die Kanne selbst. Im Filter sind kleine Löcher, durch die das Teewasser in die Kanne laufen kann. Um den Filter nach dem ziehen aus der Kanne zu entfernen, ist ein Metallbügel über dem Filter befestigt. Das Fassungsvermögen dieser Bodum Teekanne beträgt ca. 1,5 Liter.
Die Bodum Teekanne hat ein sehr schönes außergewöhnliches Design und ist sicher eine Zierde für jeden Tisch. Der Glaskörper der Kanne ist sehr robust und verträgt auch einen kräftigen Stoß. Der Griff und auch die Kugel auf dem Metalldeckel haben sich auch Jahren nicht gelockert und die Kanne und auch der Plastikfilter sehen immer noch aus wie neu. Allerdings hat die Kanne auch kleine Nachteile. Unbefüllt ist sie schon etwas schwerer als eine herkömmliche Teekanne. Wenn die Kanne dann mit 1,5 Liter Tee gefüllt ist, ist bei den ersten Tassen die man befüllt sehr schwer. Es ist zwar möglich durch den kleinen Ausguss tropffrei den Tee in die Tasse zu gießen, allerdings ist schon ein kleiner Kraftraufwand nötig. Ist Kanne halb leer, sollte man unbedingt den Deckel an der kleinen Kugel festhalten, da er sonst leicht von der Kanne fallen kann.
Nachteilig ist auch der Metallbügel am Filter. Wenn die Ziehzeit vorbei ist, muss man den Filter aus der Kanne nehmen und der Bügel ist durch das heiße Teewasser sehr heiß geworden. Bis der sich noch im Filter befindliche Tee in die Kanne gelaufen ist, dauert es schon eine gewisse Zeit und die Finger werden doch sehr heiß. Ich nehme meist einen Kochlöffel zu Hilfe und ziehe damit den Filter aus der Kanne. Natürlich kann man die Kanne auch benutzen wenn man Teebeutel verwendet. Den Filter lässt man einfach weg und brüht den Tee auf herkömmliche Weise auf.
Meine zweite Bodum Teekanne ist der eben beschrieben sehr ähnlich. Der einzige Unterschied ist, dass sie nur 1 Liter Fassungsvermögen hat und anstatt des grünen Griffs einen blauen. Mir gefällt diese Ausführung besser, da sie leichter ist und somit bequemer in der Handhabung. Die 1 Liter Ausführung gibt es zum Preis von 25 – 30 €. Meine habe ich bei Ebay für 15 € in der Originalverpackung ersteigert.
Kommen wir nun zu meiner dritten Kanne, die das Vorgängermodel von der ist, die bei Ciao abgebildet ist. Diese Kanne trägt den Namen „Assam mit Pressfilter“. In der kugelförmigen Kanne ist ein milchig aussehender Plastikfilter, der die Form eines Zylinders hat. Der Filter hat im oberen Teil kleine Löcher, das untere Drittel ist aber lochfrei. Da der Filter nach der Ziehzeit in der Kanne bleiben kann, wird so verhindert das die Teeblätter noch länger mit dem fertigen Tee in Verbindung kommen. In dem Plastikfilter ist ein Schieber, mit dem die Teeblätter nach der Ziehzeit in das untere Drittel des Filters gepresst werden. Der Deckel der Kanne, der sich am Schieber befindet, ist aus Plastik. In die Kanne passen ca. 1 Liter Tee. Meine Kanne hat einen längeren Ausguss, der in den unteren Teil der Kanne mündet. Die neueren Modelle haben nur noch eine kleine Öffnung anstelle des langen Ausgusses. Ich habe schon verschiedentlich gehört, dass dieses Modell im Gegensatz zu meinem nicht ganz tropffrei sein soll. An der Seite hat sie einen blauen Griff, der sehr gut in der Hand liegt. Es gibt verschiedene Modelle dieser Kanne, die einen Glasgriff anstelle des Plastiks haben. Rein optisch ist auch diese Bodum Teekanne ein Hingucker und von der Handhabung ist ausgesprochen praktisch, wenn man losen Tee verwendet. Tropffreies Eingießen ist kein Problem und auch vom Gewicht her ist sie nicht zu schwer. Diese Kanne kann man allerdings kaum für die Teezubereitung mit Teebeuteln benutzen, da am Deckel der Schieber befestigt ist. Entweder muss man die Kanne dann ohne Deckel auf den Tisch stellen, oder aber nach dem Aufbrühen der Teebeutel den leeren Filter mit dem Schieber wieder einsetzen. Diese Ausführung gefällt mir sehr gut wenn ich losen Tee koche, allerdings habe die Kanne, die ich als zweites beschrieben habe lieber in Gebrauch. Die Kanne ist im Vergleich zu den anderen Bodum Teekannen etwas günstiger. Da ich diese Teekanne geschenkt bekommen habe, ist mir der aktuelle Ladenpreis nicht bekannt. Bei Ebay werden sie für 10 – 15 € gehandelt.
Kommen wir nun zu meiner vierten und letzten Bodum Teekanne. Wie die genaue Bezeichnung der Teekanne ist weiss ich leider nicht, da ich auch diese bei Ebay zum Preis von 1 € ersteigert habe. Diese Teekanne hat eine hohe, recht schlanke Form und ist ebenfalls aus durchsichtigem Glas gefertigt. Sie hat wie der Chambord Tea Pot ein Metallring der in 3 Füßen endet. Im Gegensatz zu den anderen Teekannen hat sie allerdings keinen zusätzlichen Filter, sondern der Tee wird durch einen Schieber auf den Boden der Kanne gepresst. Dieser Schieber ist am Deckel der Kanne befestigt auf dem sich ein blauer Knopf befindet. Am unteren Ende des Schiebers ist befindet sich ein Metallgeflecht, durch den der Tee gefiltert wird. An der Seite der Kanne ist ein ebenfalls blauer Griff gefestigt. Diese Ausführung gibt es in mittlerweile in zahleichen Varianten, die teils mit Metall oder auch mit Plastik verziert sind. Das Fassungsvermögen meiner Kanne beträgt ca. 1 Liter. Die Zubereitung von losem Tee ist mit dieser Ausführung sehr einfach und wie fast alle Teekanne von Bodum ist sie sehr schön anzusehen. Die Reinigung der Kanne und auch des unteren Endes des Schiebers, an dem nach dem leeren der Kanne die Reste des zusammengepressten Tees hängen ist unter fließendem Wasser kein Problem.
Bei allen Kannen wird der Tee gut gefiltert und es sind keine Rückstände der Teeblätter im fertigen Tee. Die Reinigung der Kannen und auch der verschiedenen Filtersysteme ist unter fließendem Wasser kein Problem. Alle Teekannen von Bodum landen bei mir auch hin- und wieder in der Geschirrspülmaschine. Die Plastik- und auch die Metallteile sind auch nach häufiger Reinigung in der Maschine unverändert in der Farbe und das Metall glänzt immer noch wie neu. Die Griffe und auch die Knöpfe an den Deckeln sind noch genau so stabil befestigt wie am ersten Tag. Auch die Glasteile sind alle recht stoßfest und ich möchte behaupten, dass sogar meine mittlerweile 5 bis 6 Jahre alte Bodum Teekanne noch fast wie neu aussieht. Die Teekanne von Bodum sind formschön und bis auf den etwas unhandlich 1,5 Liter fassende Chambord Tea Pot praktisch in der Handhabung. Da ich im Moment überwiegend Tee aus Beuteln trinke ist der Chambord Tea Pot in der 1 Liter Größe im Moment meine Lieblingskanne, die fast jeden Abend von mir benutzt wird.
Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass ich keine aktuellen Ladenpreise genannt habe. Da bei den meisten Bodum Teekannen die Preise von Geschäft zu Geschäft zu unterschiedlich sind, ist es kaum möglich genaue Angaben zu machen. Für die Assam Linie habe ich Preise entdeckt die zwischen 15 und 24,95 € lagen, je nachdem welche Variante man wählt. Der Klassiker der Bodum Teekannen, die Chambord-Linie ist in je nach Größe und Region in der man sie kauft zwischen 35 und 40 € zu bekommen. Wen die aktuellen Dollarpreise interessieren, kann sie unter http://www.bodumusa.com in Erfahrung bringen.
Die Bodum Teekannen sind meist etwas teuer als andere Teekannen. Der Preis macht sich im Laufe der Jahre aber bezahlt, da sie stabil verarbeitet sind und auch die Plastik- und Metallteile keine negativen optischen Veränderungen zeigen. Die Formen sind schön und zeitlos und passen meist zu jedem anderen Geschirr. Es gibt noch einige Ausführungen, die mir auch sehr gut gefallen und ich muss aufpassen dass zu meinem Rosenwahn nicht noch der Bodumwahn hinzukommt.
Von mir gibt’s die volle Punktzahl für die Bodum Teekannen, da ich sie geschmackvoll vom Design finde und die Handhabung auch einfach und praktisch ist.
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