Erfahrungsbericht von Zauderer
bonimail.de – Paidmailanbieter, der sich lohnt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Paidmailanbieter gibt es ja inzwischen, wie Sand am Meer. Aber nach einiger Zeit, seit dem ich dies beobachte, trennt sich die Spreu vom Weizen. Im Gegensatz zu mkpaid, über die ich sehr negativ geschrieben habe, kann ich bonimail.de durchaus weiterempfehlen.
Das Prinzip ist wie bei allen. Man erhält emails, für deren Bestätigung man Geld oder Punkte bekommt. In diesem Fall heißen sie „bonis“. Ein boni hat momentan einen (stabilen) Wert von 0,006€.
Nachdem man die Email gelesen hat (oder auch nicht), klickt man den Bestätigungslink (Boni-link). Es öffnet sich dann eine neue Seite, auf der man die Zeit sieht, wie lange man das Fenster geöffnet halten muss, um die Vergütung zu erhalten. Meist sind dies 30 Sekunden. In wenigen Fällen 45 Sekunden. Anschließend öffnet sich ein Fenster, welches die Vergütung bestätigt.
Je nach Email erhält man zwischen 3 bis 15 bonis; also 1,8 – 9 (!) cents. Im Durchschnitt gibt es 5 – 7 bonis. Ich hatte aber schon einige emails mit 10 oder 15 bonis.
Am Anfang jeden Monats werden alle gesammelten bonis umgerechnet und auf das Konto gut-geschrieben. Dies funktioniert reibungslos und zuverlässig.
Es gibt auch noch Aktionen, bei denen zusätzlich Geld verdient werden können. Diese heißen dann „bonimaxx“ und haben den selben Wert. Da sollte man aber genauer hinsehen, da diese oft mit Zusatzkosten verbunden sind. Für eine Anmeldung bei geldgewinn.de erhält man je nach Paket, das man kauft, zwischen 1.500 bis 7.500 bonimaxx. Ohne Kosten war die Anmel-dung bei klamm.de. Dafür gibt es 200, wenn man bei klamm.de 3€ zusammen hat.
Zu Weihnachten gab es eine Email mit 24 bonis „geschenkt“.
Allgemeines:
1.) Auszahlung kann ab 10€ beantragt werden
2.) Pro geworbenem Ref erhält man 1€ in der ersten und 0,20€ in der zweiten Ebene
3.) Familienmitglieder dürfen geworben werden
4.) Gültigkeit der emails beträgt sieben Tage
5.) Während des Urlaubs kann man in seinem account die Zusendung stoppen
6.) 80% der Einnahmen werden ausgeschüttet
Zur Homepage:
Diese ist übersichtlich gestaltet und enthält die wichtigsten Informationen, ohne dass man mit Zusatzlinks und Reklamebanner zugeschüttet wird.
Auf der linken Seite stehen die Menüpunkte in folgender Reihenfolge: Anmeldung, Verdienst, Partnerprogramme, FAQ, Werbepartner und Kontakt.
In der Mitte wird kurz das Prinzip von bonimail geschildert. Sie werben unter anderem damit, dass es inzwischen über 70.000 Mitglieder gibt und der Topverdienst des Monats wird angege-ben. Im Januar war dieser 408,75€. Schön für den, der ihn bekommt. Ich war es leider nicht. Rechts gibt es dann noch 3 –4 aktuelle Surftipps.
Die Anmeldung ist schnell erledigt. Persönliche Daten und Interessensgebiete für die entspre-chenden Werbemails müssen angegeben werden. Man erhält dann eine Email mit der Mit-gliedsnummer und einem Passwort, das man nach dem ersten einloggen ändern sollte (muss mindestens sechs Zeichen haben).
Wenn man sich auf der Homepage eingeloggt hat, kann man seinen persönlichen account auf-rufen. Dort kann man unter anderem die news lesen, seine persönlichen Einstellungen einsehen oder ein Konto anschauen. Man sieht seinen aktuellen Stand, sowie die Anzahl der emails und die im aktuellen gesammelten bonis. Ich habe das öfter geprüft und nach jeder bestätigten E-mail werden die bonis dazu addiert.
Meine Erfahrungen mit bonimail (seit September 2002) sind äußerst positiv. Die emails kom-men regelmäßig; je nach Auftragslage und Interessensgebiete zwischen 2 – 5 pro Woche. Auch die Inhalte sind durchaus interessant. Klar, wie bei allen Anbietern wird man nicht reich, aber alle sieben bis acht Monate kann man die 10€ erreichen. Ab und zu kommt es vor, dass an der Website gearbeitet wird du die Seite nicht erreichbar kannst. Die emails können aber problem-los am nächsten Tag bestätigt werden.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Das Geld für die Refs stehen nicht sofort zur Auszahlung zur Verfügung, sind aber im account markiert. Und das ist bis jetzt das einzige Manko, das ich erwähnen muss. Denn die Email, die ich bonimail diesbezüglich über ihre Homepage geschrie-ben habe, wurde noch nicht beantwortet. Schreib ich ihnen einfach noch mal.
Über die Auszahlung kann ich persönlich noch nichts sagen; habe aber auf vielen Websites, die sich damit befassen nur „zuverlässig“ gelesen.
Fazit: Kann man sich bedenkenlos anmelden.
Das Prinzip ist wie bei allen. Man erhält emails, für deren Bestätigung man Geld oder Punkte bekommt. In diesem Fall heißen sie „bonis“. Ein boni hat momentan einen (stabilen) Wert von 0,006€.
Nachdem man die Email gelesen hat (oder auch nicht), klickt man den Bestätigungslink (Boni-link). Es öffnet sich dann eine neue Seite, auf der man die Zeit sieht, wie lange man das Fenster geöffnet halten muss, um die Vergütung zu erhalten. Meist sind dies 30 Sekunden. In wenigen Fällen 45 Sekunden. Anschließend öffnet sich ein Fenster, welches die Vergütung bestätigt.
Je nach Email erhält man zwischen 3 bis 15 bonis; also 1,8 – 9 (!) cents. Im Durchschnitt gibt es 5 – 7 bonis. Ich hatte aber schon einige emails mit 10 oder 15 bonis.
Am Anfang jeden Monats werden alle gesammelten bonis umgerechnet und auf das Konto gut-geschrieben. Dies funktioniert reibungslos und zuverlässig.
Es gibt auch noch Aktionen, bei denen zusätzlich Geld verdient werden können. Diese heißen dann „bonimaxx“ und haben den selben Wert. Da sollte man aber genauer hinsehen, da diese oft mit Zusatzkosten verbunden sind. Für eine Anmeldung bei geldgewinn.de erhält man je nach Paket, das man kauft, zwischen 1.500 bis 7.500 bonimaxx. Ohne Kosten war die Anmel-dung bei klamm.de. Dafür gibt es 200, wenn man bei klamm.de 3€ zusammen hat.
Zu Weihnachten gab es eine Email mit 24 bonis „geschenkt“.
Allgemeines:
1.) Auszahlung kann ab 10€ beantragt werden
2.) Pro geworbenem Ref erhält man 1€ in der ersten und 0,20€ in der zweiten Ebene
3.) Familienmitglieder dürfen geworben werden
4.) Gültigkeit der emails beträgt sieben Tage
5.) Während des Urlaubs kann man in seinem account die Zusendung stoppen
6.) 80% der Einnahmen werden ausgeschüttet
Zur Homepage:
Diese ist übersichtlich gestaltet und enthält die wichtigsten Informationen, ohne dass man mit Zusatzlinks und Reklamebanner zugeschüttet wird.
Auf der linken Seite stehen die Menüpunkte in folgender Reihenfolge: Anmeldung, Verdienst, Partnerprogramme, FAQ, Werbepartner und Kontakt.
In der Mitte wird kurz das Prinzip von bonimail geschildert. Sie werben unter anderem damit, dass es inzwischen über 70.000 Mitglieder gibt und der Topverdienst des Monats wird angege-ben. Im Januar war dieser 408,75€. Schön für den, der ihn bekommt. Ich war es leider nicht. Rechts gibt es dann noch 3 –4 aktuelle Surftipps.
Die Anmeldung ist schnell erledigt. Persönliche Daten und Interessensgebiete für die entspre-chenden Werbemails müssen angegeben werden. Man erhält dann eine Email mit der Mit-gliedsnummer und einem Passwort, das man nach dem ersten einloggen ändern sollte (muss mindestens sechs Zeichen haben).
Wenn man sich auf der Homepage eingeloggt hat, kann man seinen persönlichen account auf-rufen. Dort kann man unter anderem die news lesen, seine persönlichen Einstellungen einsehen oder ein Konto anschauen. Man sieht seinen aktuellen Stand, sowie die Anzahl der emails und die im aktuellen gesammelten bonis. Ich habe das öfter geprüft und nach jeder bestätigten E-mail werden die bonis dazu addiert.
Meine Erfahrungen mit bonimail (seit September 2002) sind äußerst positiv. Die emails kom-men regelmäßig; je nach Auftragslage und Interessensgebiete zwischen 2 – 5 pro Woche. Auch die Inhalte sind durchaus interessant. Klar, wie bei allen Anbietern wird man nicht reich, aber alle sieben bis acht Monate kann man die 10€ erreichen. Ab und zu kommt es vor, dass an der Website gearbeitet wird du die Seite nicht erreichbar kannst. Die emails können aber problem-los am nächsten Tag bestätigt werden.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Das Geld für die Refs stehen nicht sofort zur Auszahlung zur Verfügung, sind aber im account markiert. Und das ist bis jetzt das einzige Manko, das ich erwähnen muss. Denn die Email, die ich bonimail diesbezüglich über ihre Homepage geschrie-ben habe, wurde noch nicht beantwortet. Schreib ich ihnen einfach noch mal.
Über die Auszahlung kann ich persönlich noch nichts sagen; habe aber auf vielen Websites, die sich damit befassen nur „zuverlässig“ gelesen.
Fazit: Kann man sich bedenkenlos anmelden.
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