Bowling Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Pusteblume22
Es macht süchtig!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlilch sollte es nur mal eine Notlösung für einen verkorksten, verregneten Sonntag werden. Mittlerweile sind wir Stammspieler.
Betritt man zum ersten mal ein Bowling - Center ist man in der Regel schwer beeindruckt (war ich auf jeden Fall). Nicht das gewohnte Bild einer Kegelbahn - alte Leute die eigentlich mehr zum Trinken gekommen sind - nein, Aktion und Stimmung pur.
Aber zum grundsätzlichen Ablauf eines Spiels:
Als aller erstes muss man die gewünschte Personenzahl, die auch am Spiel teilnehmen wollen, bei dem sogenannten Counter angeben. Bei unserem Bowling-Center werden die Namen in einen Computer eingegeben, der dann die Namen auf der jeweiligen Bahn in voher genannten Reihenfolge anzeigt.
Um nun diese Bahn zu betreten, benötigt man Spezialschuhe. Diese sind mit einer Wildledersohle versehen. Hierbei ist unbedingt darauf zu achten, immer langsam und bedächtig zu gehen, da sich die ganze Geschichte als sehr rutschig rausstellen kann. (Vergleichen kann man diese Schuhe mit speziellen Tanzschuhen - von der Sohle her.) Sie geben den nötigen Schwung auf dem besonderen Holzbelag vor der Bowlingbahn.
Als nächstes sollte man sich sorgsam ein Bowling-KUGEL aussuchen. Hier besteht auch wieder ein entscheidener Unterschied zu der normalen Kegelkugel. In der Bowling-Kugel befinden sich drei Löcher. In diese steckt man Daumen und in die zwei gegenüber liegenden ,je nach Art, entweder Zeige- und Mittelfinger oder Mittel- und Ringfinger. (Das klassische weiss ich jetzt leider gar nicht).
Dieser Fingerabstand sollte nicht zu gross sein, damit man auch gut bowlen kann. In der Regel passen die Fingerabstände sich den Gewichten der Kugel an. Hier gibt es Gewichte von 8kg bis 16 kg bei Erwachsenen. (Ich benutze 8kg weil ich ein kleiner Flo bin und damit gerade gut zurecht komme)
Nun muss man nur noch versuchen, zu gegebenen Zeitpunkt, nämlich dann, wenn der Computer seinen Namen aufblinken lässt, die schöne Kugel möglichst elegant und ohne sich etwas zu brechen die Bahn entlang zu befördern. Dies erweisst sich nicht immer als so einfach.
Beim Bowlen spiel man am sinnvollsten aus dem Handgelenk, nicht aus dem ganzen Arm. Sollte man die wilde Kombination von Schritten, in die Knie gehen und gleichzeitig Kugel in Schwung bringen beherrschen, so kann man die Kugel sehr präzise ihrem Ziel entgegensteuern. Das bedarf allerdings ein klein wenig Übung und einen Funken Tallent.
Ziel ist es, wie beim Kegeln, möglichst viele Pins (Kegel) umzuhauen.
Die genaue zählweise übernimmt häufig ein Computer und somit fällt auch das sehr komplizierte Rechnen weg.
Gelingt es beim ersten mal, alle 10 Pins zu "versenken" so nennt man dieses Strike. Dieser ist anzustreben, da es nach einem Strike doppelt oder je nach dem wie viele Strikes man nacheinander wirft, punktet.
Alles in Allem eine sehr schöne Sportart für die regnerischen Tage.
Betritt man zum ersten mal ein Bowling - Center ist man in der Regel schwer beeindruckt (war ich auf jeden Fall). Nicht das gewohnte Bild einer Kegelbahn - alte Leute die eigentlich mehr zum Trinken gekommen sind - nein, Aktion und Stimmung pur.
Aber zum grundsätzlichen Ablauf eines Spiels:
Als aller erstes muss man die gewünschte Personenzahl, die auch am Spiel teilnehmen wollen, bei dem sogenannten Counter angeben. Bei unserem Bowling-Center werden die Namen in einen Computer eingegeben, der dann die Namen auf der jeweiligen Bahn in voher genannten Reihenfolge anzeigt.
Um nun diese Bahn zu betreten, benötigt man Spezialschuhe. Diese sind mit einer Wildledersohle versehen. Hierbei ist unbedingt darauf zu achten, immer langsam und bedächtig zu gehen, da sich die ganze Geschichte als sehr rutschig rausstellen kann. (Vergleichen kann man diese Schuhe mit speziellen Tanzschuhen - von der Sohle her.) Sie geben den nötigen Schwung auf dem besonderen Holzbelag vor der Bowlingbahn.
Als nächstes sollte man sich sorgsam ein Bowling-KUGEL aussuchen. Hier besteht auch wieder ein entscheidener Unterschied zu der normalen Kegelkugel. In der Bowling-Kugel befinden sich drei Löcher. In diese steckt man Daumen und in die zwei gegenüber liegenden ,je nach Art, entweder Zeige- und Mittelfinger oder Mittel- und Ringfinger. (Das klassische weiss ich jetzt leider gar nicht).
Dieser Fingerabstand sollte nicht zu gross sein, damit man auch gut bowlen kann. In der Regel passen die Fingerabstände sich den Gewichten der Kugel an. Hier gibt es Gewichte von 8kg bis 16 kg bei Erwachsenen. (Ich benutze 8kg weil ich ein kleiner Flo bin und damit gerade gut zurecht komme)
Nun muss man nur noch versuchen, zu gegebenen Zeitpunkt, nämlich dann, wenn der Computer seinen Namen aufblinken lässt, die schöne Kugel möglichst elegant und ohne sich etwas zu brechen die Bahn entlang zu befördern. Dies erweisst sich nicht immer als so einfach.
Beim Bowlen spiel man am sinnvollsten aus dem Handgelenk, nicht aus dem ganzen Arm. Sollte man die wilde Kombination von Schritten, in die Knie gehen und gleichzeitig Kugel in Schwung bringen beherrschen, so kann man die Kugel sehr präzise ihrem Ziel entgegensteuern. Das bedarf allerdings ein klein wenig Übung und einen Funken Tallent.
Ziel ist es, wie beim Kegeln, möglichst viele Pins (Kegel) umzuhauen.
Die genaue zählweise übernimmt häufig ein Computer und somit fällt auch das sehr komplizierte Rechnen weg.
Gelingt es beim ersten mal, alle 10 Pins zu "versenken" so nennt man dieses Strike. Dieser ist anzustreben, da es nach einem Strike doppelt oder je nach dem wie viele Strikes man nacheinander wirft, punktet.
Alles in Allem eine sehr schöne Sportart für die regnerischen Tage.
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