Erfahrungsbericht von Krawuzikabuzi
Durchschnitt sag ich mal......
Pro:
Hübsche Darstellerin
Kontra:
eher fad
Empfehlung:
Nein
Miau - kratzt mich nicht...
Die Kritiken aus den USA ließen mich ganz Schlimmes befürchten. Also SOOO schlimm es dann nicht geworden. Aber wirklich empfehlen kann man CATWOMAN doch nicht.
Dass es sich bei CATWOMAN um einen Spielfilm handelt, ist übrigens wahrscheinlich ein Irrtum. Man hat eher den Eindruck, eine PR-DVD für die Schauspielerin H. Berry vorgeführt zu bekommen, bei der man zufällig das Thema \"Catwoman\" gewählt hat. Lauter nette, leere, uninteressante Bilder, die keine Geschichte erzählen, sondern nur zeigen sollen, wie großartig Berry aussieht. Und dass sie als Catwoman, in Ledermontur und mit Peitsche an eine Domina erinnernd, ach so sexy ist.
Ist sie aber leider nicht. Halle Berry ist wunderschön, aber nicht geil und nicht cool. Sondern ziemlich uninteressant. Es ist so wie mit dem schönsten Mädchen der Schule. Alle schwärmen für diese Göttin, man träumt davon, mit ihr dies und das zu machen. Und wenn dann die Gelegenheit da ist, erkennt man desillusioniert, dass äußere Schönheit letztlich nicht über innere Leere hinwegtäuschen kann. Und man langweilt sich rasch. Deshalb hat man nach spätestens dreißig Minuten genug von der schönen Halle (die zudem irgendwie ein bisschen dumm wirkt).
THE HULK oder die von mir geliebten SPIDER-MAN-Filme haben sich bemüht, durchaus komplexe Geschichten zu erzählen, ohne das Populäre von Comics aus den Augen zu verlieren. In CATWOMAN dagegen geht es im Wesentlichen um eine gefährliche Hautcreme. So weit, so lächerlich.
Und Regisseur Pitof tut nichts, als den üblichen Mainstream-Blockbuster mit - gar nicht so besonders guten - Computereffekten abzuliefern. Ständig das gleiche Tempo, ständig unterlegt von Musik, mit Schauspielern, die auf dem Niveau von TV-Serien agieren. Dazu gibt es noch Pseudo-Philosphisches über die Katze im alten Ägypten. Hat mich an die Werbung für Sheba-Katzenfutter erinnert (oder war es eine andere Marke?). Miau.
Also: Nur für sehr hartgesottene Halle-Berry-Fans. Und für Leute, denen langweilig ist und die absolut nichts Besseres zu tun haben. Ansonsten sollte man sich lieber SPIDER-MAN II zum zweiten oder dritten Mal ansehen. Denn CATWOMAN ist lahm: Diese Katze kratzt nicht, weil ihre Krallen stumpf sind.
Die Kritiken aus den USA ließen mich ganz Schlimmes befürchten. Also SOOO schlimm es dann nicht geworden. Aber wirklich empfehlen kann man CATWOMAN doch nicht.
Dass es sich bei CATWOMAN um einen Spielfilm handelt, ist übrigens wahrscheinlich ein Irrtum. Man hat eher den Eindruck, eine PR-DVD für die Schauspielerin H. Berry vorgeführt zu bekommen, bei der man zufällig das Thema \"Catwoman\" gewählt hat. Lauter nette, leere, uninteressante Bilder, die keine Geschichte erzählen, sondern nur zeigen sollen, wie großartig Berry aussieht. Und dass sie als Catwoman, in Ledermontur und mit Peitsche an eine Domina erinnernd, ach so sexy ist.
Ist sie aber leider nicht. Halle Berry ist wunderschön, aber nicht geil und nicht cool. Sondern ziemlich uninteressant. Es ist so wie mit dem schönsten Mädchen der Schule. Alle schwärmen für diese Göttin, man träumt davon, mit ihr dies und das zu machen. Und wenn dann die Gelegenheit da ist, erkennt man desillusioniert, dass äußere Schönheit letztlich nicht über innere Leere hinwegtäuschen kann. Und man langweilt sich rasch. Deshalb hat man nach spätestens dreißig Minuten genug von der schönen Halle (die zudem irgendwie ein bisschen dumm wirkt).
THE HULK oder die von mir geliebten SPIDER-MAN-Filme haben sich bemüht, durchaus komplexe Geschichten zu erzählen, ohne das Populäre von Comics aus den Augen zu verlieren. In CATWOMAN dagegen geht es im Wesentlichen um eine gefährliche Hautcreme. So weit, so lächerlich.
Und Regisseur Pitof tut nichts, als den üblichen Mainstream-Blockbuster mit - gar nicht so besonders guten - Computereffekten abzuliefern. Ständig das gleiche Tempo, ständig unterlegt von Musik, mit Schauspielern, die auf dem Niveau von TV-Serien agieren. Dazu gibt es noch Pseudo-Philosphisches über die Katze im alten Ägypten. Hat mich an die Werbung für Sheba-Katzenfutter erinnert (oder war es eine andere Marke?). Miau.
Also: Nur für sehr hartgesottene Halle-Berry-Fans. Und für Leute, denen langweilig ist und die absolut nichts Besseres zu tun haben. Ansonsten sollte man sich lieber SPIDER-MAN II zum zweiten oder dritten Mal ansehen. Denn CATWOMAN ist lahm: Diese Katze kratzt nicht, weil ihre Krallen stumpf sind.
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