Chemielaborant/in Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Einstellungschancen:
- Aufstiegschancen:
- Verdienstmöglichkeiten:
- Sozialleistungen:
Erfahrungsbericht von zewland
Universitätsvertretung Wien
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Update mit Zusatz:
Dies hier passierte in Vorbereitung als Chemielaborant, weshalb ich finde, dass es die passende Kategorie ist. Es hat direkten Bezug zum gewählten Studium und deshalb finde ich schlechte Bewertungen auf Grund von "falscher Kategorie" als nicht gerechtfertigt.
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Also ich möchte heute mal wieder meinen Unmut über eine erbärmliche staatliche Einrichtung loswerden. Mehr dazu jetzt im Bericht:
Eine Freundin von mir, die jetzt im Oktober Chemie studieren anfängt und ich sind auf der Suche nach Informationen für ihren Studiengang gewesen, weil wenn dich da niemand einweist, kennst du dich mit dem verdrehten System in Österreich nicht wirklich aus. O ke, also was macht man zuerst? Richtig, man ist bequem und surft im Internet rum mit der Hoffnung etwas zu finden. Naja, das einzige, was wir in dieser Richtung und trotz stundenlangen Suchens gefunden haben ist eine Adresse mit der \"Fakultäts und Universitätsvertretung\" an die wir uns wenden sollten wenn wir Fragen hätten! O ke, also haben wir beschlossen uns das anzusehen, haben uns den Plan ausgedruckt und die Adresse aufgeschrieben und los gings.
Naja, man gondelt zunächst mal durch die Gegend um überhaupt mal die Richtige Gasse zu finden in der angeblich die Vertretung ist. Nach weiteren 20 Minuten haben wir dann die gesuchte Adresse gefunden, aber was war das? Da war nur der ÖGB drinnen und keine Spur von der Fakultätsvertretung! Was nun? Naja, wir haben die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass es vielleicht auch einen anderen Eingang zu dem Gebäude gibt und die Adresse vielleicht ein gesamter Gebäudekomplex ist und kein einzelnes Haus. Nach viertelstündiger Suche sind wir aber zu dem Entschluss gekommen, dass dem nicht so ist. O ke, schließlich haben wir aber einen Typen abgefangen, der uns den Weg zu Vertretung beschreiben konnte! AHA, toll -> Die Vertretung war in einem ganz anderem Haus unter einer ganz anderen Adresse! Super und wir wundern uns warum wir es nicht finden.
So, dann sind wir losmarschiert, aber obwohl wir genau beschrieben bekommen hatten wo die Vertretung ist, haben wir noch min. 10 Minuten gebraucht um sie zu finden und zwar deshalb, weil der Eingang eine schäbige Doppeltür war, an derer Seite ein Schild von max. 20x15 cm gehangen ist, die es beschrieben hatte! Toll! Naja, wir sind dann ins Haus gegangen, ganz in Erwartung jetzt endlich die dumme Vertretung zu finden. Doch bevor es soweit war mussten wir uns noch drei Stöcke hinaufkämpfen, wo fast keine Beschilderung war und wir wirklich nur durch Glück zur richtigen Tür gekommen sind. Der größte Schock war aber als wir eingetreten sind: Da sind zunächst mal nur leere und halbvolle Kartons rumgestanden, Blätter und Papier ist auf dem Boden gelegen und es hat ausgesehen als würd hier jemand wüten.
Wir sind dann nur ein wenig weiter gegangen in ein Zimmer wo uns eine etwas seltsame Dame Mitte 30 engegengekommen ist. Wir haben ihr unser Anliegen geschildert und sie hat uns nur gesagt, dass wir auf der Uni mehr finden als hier und uns zwei Folder in die Hand gedrückt und das wars auch schon.
Schockierend, und dafür hatten wir 2 Stunden nach dem Schwachsinn gesucht. Reine Geldverschwendung durch den Staat und Zeitverschwendung durch uns finde ich. Auf der Uni hat uns eigentlich auch keiner weiterhelfen können, aber wir haben uns mit einer Studentin angefreundet, die uns dann eigentlich das Wichtigste erklärt hat.
Und da wundert sich der Staat...
FRECHHEIT!
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan
Dies hier passierte in Vorbereitung als Chemielaborant, weshalb ich finde, dass es die passende Kategorie ist. Es hat direkten Bezug zum gewählten Studium und deshalb finde ich schlechte Bewertungen auf Grund von "falscher Kategorie" als nicht gerechtfertigt.
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Also ich möchte heute mal wieder meinen Unmut über eine erbärmliche staatliche Einrichtung loswerden. Mehr dazu jetzt im Bericht:
Eine Freundin von mir, die jetzt im Oktober Chemie studieren anfängt und ich sind auf der Suche nach Informationen für ihren Studiengang gewesen, weil wenn dich da niemand einweist, kennst du dich mit dem verdrehten System in Österreich nicht wirklich aus. O ke, also was macht man zuerst? Richtig, man ist bequem und surft im Internet rum mit der Hoffnung etwas zu finden. Naja, das einzige, was wir in dieser Richtung und trotz stundenlangen Suchens gefunden haben ist eine Adresse mit der \"Fakultäts und Universitätsvertretung\" an die wir uns wenden sollten wenn wir Fragen hätten! O ke, also haben wir beschlossen uns das anzusehen, haben uns den Plan ausgedruckt und die Adresse aufgeschrieben und los gings.
Naja, man gondelt zunächst mal durch die Gegend um überhaupt mal die Richtige Gasse zu finden in der angeblich die Vertretung ist. Nach weiteren 20 Minuten haben wir dann die gesuchte Adresse gefunden, aber was war das? Da war nur der ÖGB drinnen und keine Spur von der Fakultätsvertretung! Was nun? Naja, wir haben die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass es vielleicht auch einen anderen Eingang zu dem Gebäude gibt und die Adresse vielleicht ein gesamter Gebäudekomplex ist und kein einzelnes Haus. Nach viertelstündiger Suche sind wir aber zu dem Entschluss gekommen, dass dem nicht so ist. O ke, schließlich haben wir aber einen Typen abgefangen, der uns den Weg zu Vertretung beschreiben konnte! AHA, toll -> Die Vertretung war in einem ganz anderem Haus unter einer ganz anderen Adresse! Super und wir wundern uns warum wir es nicht finden.
So, dann sind wir losmarschiert, aber obwohl wir genau beschrieben bekommen hatten wo die Vertretung ist, haben wir noch min. 10 Minuten gebraucht um sie zu finden und zwar deshalb, weil der Eingang eine schäbige Doppeltür war, an derer Seite ein Schild von max. 20x15 cm gehangen ist, die es beschrieben hatte! Toll! Naja, wir sind dann ins Haus gegangen, ganz in Erwartung jetzt endlich die dumme Vertretung zu finden. Doch bevor es soweit war mussten wir uns noch drei Stöcke hinaufkämpfen, wo fast keine Beschilderung war und wir wirklich nur durch Glück zur richtigen Tür gekommen sind. Der größte Schock war aber als wir eingetreten sind: Da sind zunächst mal nur leere und halbvolle Kartons rumgestanden, Blätter und Papier ist auf dem Boden gelegen und es hat ausgesehen als würd hier jemand wüten.
Wir sind dann nur ein wenig weiter gegangen in ein Zimmer wo uns eine etwas seltsame Dame Mitte 30 engegengekommen ist. Wir haben ihr unser Anliegen geschildert und sie hat uns nur gesagt, dass wir auf der Uni mehr finden als hier und uns zwei Folder in die Hand gedrückt und das wars auch schon.
Schockierend, und dafür hatten wir 2 Stunden nach dem Schwachsinn gesucht. Reine Geldverschwendung durch den Staat und Zeitverschwendung durch uns finde ich. Auf der Uni hat uns eigentlich auch keiner weiterhelfen können, aber wir haben uns mit einer Studentin angefreundet, die uns dann eigentlich das Wichtigste erklärt hat.
Und da wundert sich der Staat...
FRECHHEIT!
Mit freundlichen Grüßen,
Stefan
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