Chinesischer Garten Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2005
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Erfahrungsbericht von Bravehart
Ein Stück China zwischen Plattenbauten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Berlin-Marzahn ist bekannt durch seine Plattenbauten. Aber seit knapp zwei Jahren hat der Berliner Stadtteil eine großangelegte Erholungsfläche bekommen, den chinesischen Garten. Ihr werdet Euch bestimmt fragen, warum der gerade chinesischer Garten heißt. Die Erklärung ist ganz einfach. Der Garten ist im chineischen Stil aufgebaut. Da Berlin und die chinesische Stadt Beijing eine Städtepartnerschaft haben wurde diese Anlage im Jahr 2000 eröffnet.
Betritt man diese Anlage, dann bekommt man schnell das Gefühl in eine andere Welt getreten zu sein. Es erinnert hier keine Einzelheit daran, das man sich in Deutschland befindet, außer das die Erklärungs- und Wegeschilder in deutsch geschrieben sind. Zum eigentlichen Eingang gelant man über einen Weg der von zwei Steinlöwen (sogenannte Wächterlöwen) bewacht wird. Der Haupteingang befindet sich nördlich. Man geht durch eine Eingangshalle und kommt dann zu dem Hauptweg. Dies ist ein Rundweg, also man kommt wieder dort an, wo man den Garten betreten hat. Es gibt aber noch andere Ein/Ausgänge durch die man den Park betreten oder verlassen kann.
Am Anfang kommt man nach einer kleinen Brücke zu einem Aussichtspunkt, von dem man einen künstlichen Wasserfall, der von einer Felsenanlage fließt, sieht. Von dort geht es weiter zum größten Gebäude des Parks: dem Teehaus. Auf der großen Teehaus-Terrasse kann man einen Moment verweilen und sich die Insel mit einer Steinpagode ansehen. Es geht weiter über eine kleine Brücke. Nach ein paar Metern gabelt sich der Weg. Linkerhand kommt man direkt zu einer Felsformation. Nimmt man den rechten Weg gelangt man zu der östlichen Insel. Hier wurden in den see große Felsstücke gelegt über die man das andere Ufer erreichen kann. Über diesen Weg kann man nicht mit Kinderwagen und Rollstühlen fahren !!! Hat man diese überwunden, was recht einfach ist, kommt man wieder auf den Hauptweg zu der Felsformation. Geht man weiter dann überquert man eine gewölbte Steinbrücke. Steht man auf dieser Brücke und man schaut Richtung See dann erkennt man ein Holz- sowie ein Steinboot. Nach einem größeren Wegbogen erreicht man die Zickzack-Brücke über die man wieder zum Teehaus kommt. Man kann aber weiter den Rundweg gehen und kommt so zum Oktagon-Pavillion. Ist man dort vorbei kommt man nach einigen Metern zu dem Quadratischen Pavillion und dem Aussichtsplatz. Dort kann man eine Opferstatue aus Bronze bewundern. Ein paar Meter weiter erreicht man wieder den Ausgangspunkt.
Der chinesische Garten ist sehr gepflegt und sauber. Es gibt genug Bänke zum Ausruhen und bestaunen der Gebäude. Am Wegesrand gibt es auch viele Abfalleimer. Insgesamt knapp 30 Hektar Fläche kann man bewundern. Man muß sagen, das dieser Garten mitten in Berlin schon etwas sensationelles ist, denn hier fühlt man sich nach China versetzt, so originalgetreu ist er gebaut worden. Er ist der größte Chinesische Garten in Europa.
Und preiswert ist der Eintritt:
Erwachsene: 1,50 EUR
Kinder (von 6-14 Jahre): 1,00 EUR
Schwerbehinderte: 1,00 EUR
Finden tut ihr ihn so: Eisenacher Straße – S7 Marzahn / Bus 195; U5 Cottbusser Platz/ Bus 195
Öffnungszeiten Erholungspark Marzahn und Chinesischer Garten:
täglich von 9 Uhr
bis 16 Uhr (November bis Februar)
bis 17 Uhr (März, Oktober)
bis 19 Uhr (April)
bis 20 Uhr (Mai bis September)
Danke für´s Lesen
Bravehart und Avilini
12.02.03
Betritt man diese Anlage, dann bekommt man schnell das Gefühl in eine andere Welt getreten zu sein. Es erinnert hier keine Einzelheit daran, das man sich in Deutschland befindet, außer das die Erklärungs- und Wegeschilder in deutsch geschrieben sind. Zum eigentlichen Eingang gelant man über einen Weg der von zwei Steinlöwen (sogenannte Wächterlöwen) bewacht wird. Der Haupteingang befindet sich nördlich. Man geht durch eine Eingangshalle und kommt dann zu dem Hauptweg. Dies ist ein Rundweg, also man kommt wieder dort an, wo man den Garten betreten hat. Es gibt aber noch andere Ein/Ausgänge durch die man den Park betreten oder verlassen kann.
Am Anfang kommt man nach einer kleinen Brücke zu einem Aussichtspunkt, von dem man einen künstlichen Wasserfall, der von einer Felsenanlage fließt, sieht. Von dort geht es weiter zum größten Gebäude des Parks: dem Teehaus. Auf der großen Teehaus-Terrasse kann man einen Moment verweilen und sich die Insel mit einer Steinpagode ansehen. Es geht weiter über eine kleine Brücke. Nach ein paar Metern gabelt sich der Weg. Linkerhand kommt man direkt zu einer Felsformation. Nimmt man den rechten Weg gelangt man zu der östlichen Insel. Hier wurden in den see große Felsstücke gelegt über die man das andere Ufer erreichen kann. Über diesen Weg kann man nicht mit Kinderwagen und Rollstühlen fahren !!! Hat man diese überwunden, was recht einfach ist, kommt man wieder auf den Hauptweg zu der Felsformation. Geht man weiter dann überquert man eine gewölbte Steinbrücke. Steht man auf dieser Brücke und man schaut Richtung See dann erkennt man ein Holz- sowie ein Steinboot. Nach einem größeren Wegbogen erreicht man die Zickzack-Brücke über die man wieder zum Teehaus kommt. Man kann aber weiter den Rundweg gehen und kommt so zum Oktagon-Pavillion. Ist man dort vorbei kommt man nach einigen Metern zu dem Quadratischen Pavillion und dem Aussichtsplatz. Dort kann man eine Opferstatue aus Bronze bewundern. Ein paar Meter weiter erreicht man wieder den Ausgangspunkt.
Der chinesische Garten ist sehr gepflegt und sauber. Es gibt genug Bänke zum Ausruhen und bestaunen der Gebäude. Am Wegesrand gibt es auch viele Abfalleimer. Insgesamt knapp 30 Hektar Fläche kann man bewundern. Man muß sagen, das dieser Garten mitten in Berlin schon etwas sensationelles ist, denn hier fühlt man sich nach China versetzt, so originalgetreu ist er gebaut worden. Er ist der größte Chinesische Garten in Europa.
Und preiswert ist der Eintritt:
Erwachsene: 1,50 EUR
Kinder (von 6-14 Jahre): 1,00 EUR
Schwerbehinderte: 1,00 EUR
Finden tut ihr ihn so: Eisenacher Straße – S7 Marzahn / Bus 195; U5 Cottbusser Platz/ Bus 195
Öffnungszeiten Erholungspark Marzahn und Chinesischer Garten:
täglich von 9 Uhr
bis 16 Uhr (November bis Februar)
bis 17 Uhr (März, Oktober)
bis 19 Uhr (April)
bis 20 Uhr (Mai bis September)
Danke für´s Lesen
Bravehart und Avilini
12.02.03
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