Christentum Testbericht

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Erfahrungsbericht von SimonHeimwerkerking

Christ sein, Bibel lesen, Jahr der Bibel, Pro Christ - was ist dran ???

Pro:

Beitrag lesen !

Kontra:

???

Empfehlung:

Nein

Ich möchte an dieser Stelle etwas zu dem Buch der Bücher sagen – der Bibel. Natürlich geht es nicht nur um die Bibel selbst, sondern auch um den christlichen Glauben.
Christliches Abendland. Wir sind ein christliches Land. Ja, so wird – oder besser wurde – Deutschland immer genannt. Und das stimmte auch. Während doch noch sehr viele von uns – besonders diese aus den alten Bundesländern – noch christliche Großeltern besitzen bzw. besaßen, spielt in der Zwischenzeit die Bibel und der christliche Glaube in unserer Gesellschaft kaum ein Rolle mehr. Selbst unsere obersten Politiker verzichten beim Amtsantritt auf die Floskel „und Gott helfe mir“. Offensichtlich hat heutzutage niemand mehr die Hilfe Gottes nötig. Viele Glauben nicht mehr an seine Existenz, und wenn, dann lassen wir ihn brav im Himmel. Ich lasse ihn in Ruhe, und er soll gefälligst mich in Ruhe lassen.

Doch was ist dran ? Was steckt hinter der Bibel und dem christlichen Glauben ??? Zuerst möchte ich einmal kurz Stellung zu ein paar allgemein verbreiteten Meinungen, wie sie an dieser Stelle auch schon geäußert wurden, nehmen. Zum einen wird immer wieder die Richtigkeit und die Korrektheit der Bibel angezweifelt, da der Inhalt z.T. sehr alt ist, und mehrfach übersetzt wurde. Kurz nach dem 2. Weltkrieg wurden am toten Meer in Qumran Schriftrollen gefunden, die Wissenschaftler auf ein Entstehungsdatum von ca. 600 Jahre vor Christus berechnet haben. In der Nähe wurden noch viele weitere Schriftrollen gefunden, alle mit Inhalten des alten Testaments. Das Prophetenbuch Jesaja wurde komplett gefunden. In jahrelanger Arbeit wurden die Schriftrollen wieder zusammengesetzt, gelesen, und der Inhalt verglichen. Bis ins Jahr 2001 gingen diese Arbeiten. Das Ergebnis war äußerst erstaunlich. Der Inhalt stimmte nahezu mit dem der heutigen Bibel überein. Natürlich war die Wortwahl eine andere, aber der Inhalt und die Aussage war vor nahezu 3000 Jahren der gleiche wie heute. Das ist wissenschaftlich ( nicht von christlichen Gurus ) belegt.
Das Zweite was immer wieder gerne angeführt wird steht schon auf den ersten Seiten der Bibel. Es geht um die zwei Schöpfungsbereichte, die man gerne dazu benutzt, um die Glaubhaftigkeit der Bibel in Frage zu stellen. Wer sich allerdings die beiden Schöpfungsberichte anschaut, und sich etwas mit der Materie auseinandersetzt weiß, dass der zweite Bereicht eine Detailbeschreibung – also ein genauer beschriebener Auszug – des ersten ist, in dessen sich gegenseitig kein Wiederspruch befindet. Viele die diese Stelle als Angriffspunkt der Bibel verwenden wissen das überhaupt nicht. Das wird halt so aufgeschnappt, es gibt zwei Schöpfungsberichte, und das ist ein Wiederspruch. Aber wer hat sich schon einmal ernsthaft mit der Thematik befasst ? Es gibt zwei Berichte, das stimmt, aber es ist kein Wiederspruch, nur eine genauere Beschreibung erkennbar. Natürlich gibt es noch andere Stellen in der Bibel die z.T. widersprüchlich erscheinen, das gebe ich zu. Aber wer sich etwas genauer damit beschäftigt, wird die meisten gelöst bekommen. Und ein letzter Punkt auf den ich hier eingehen möchte ist, warum der „liebe Gott“ soviel Krieg, Haß, Leid, Hunger... zulässt. Nehmen wir den 11. September 2001 als Beispiel. Wie kann ein lieber Gott so was zulassen ? Zugegeben eine berechtigt Frage. Erlauben sie mir bitte eine Gegenfrage: Ist es fair jemand verantwortlich für etwas zu machen, nach dem man über jahrzehntelang nicht gefragt hat ? Jemand, den man total ignoriert hat ? Dessen Gesetzt und gut Gebote nicht beachtet wurden ??? Ist das fair ? Solang es einem gut geht, lässt man den lieben Gott den sprichwörtlichen guten Mann sein, und lebt sein Leben allein. Aber wenn etwas schlimmes passiert, dann auf einmal ist der liebe Gott so gemein und unfair, wie kann er so was zulassen !?! Ist das eine fairer Vorwurf Gott gegenüber ???

Soviel mal zu 3 Punkten, die allgemein immer wieder sehr gerne als Gegenargument zur Bibel und dem christlichen Glauben gebracht werden.

Aber jetzt die Frage, was bringt´s ? Was bringt Gott und der christliche Glaube ?

Jeder Mensch der den lebendigen Gott in sein Leben aufnimmt, wird erkennen, wie sein Leben innerhalb kürzester Zeit einen Sinn bekommt. Lebt man zuvor nur für das jetzt, für das heute, für die Karriere..., so hat das Leben auf einmal Ewigkeitswert. Ein Leben in der Erlösung Christi. Ein Leben, dass nach dem Tod in der Gemeinschaft mit dem ewigen Gott weitergeht. Ewige Freude, kein Leid kein Tod keine Träne verspricht uns die Bibel von der Ewigkeit bei Gott. Das allein ist der Grund aller Freude. Und das allein macht einem Leben Sinn. Sinn hier auf der Erde, und Vorfreude auf die Ewigkeit. Ich könnte mir ein Leben hier ohne meinen Heiland nicht mehr vorstellen. Jeden Tag trägt er mich durch, er begleitet mich, und er hilft mir. Ich wüsste ohne Gott gar nicht, wer mir bei meinen Problemen helfen sollte. Aber er tuts, und er kanns ( wir wissen aber das denen die Gott lieben alle Dinge zum besten dienen ). Dieses erfüllte Leben, und vor allem das erfülle Leben nach dem Tod möchte ich weitergeben an jeden Leser. Zweifelt nicht länger, erfahrt die Wahrhaftigkeit und Erlösung des lebendigen Gottes. Macht einen Anfang mit ihm. Zur Zeit findet in vielen Städten in Deutschland die „Pro Christ“ Veranstaltung statt. Das ist ein Gottesdienst, der per Satellit in die Städte übertragen wird. Schaut vorbei, hört es Euch an. Dort findet Ihr auch Menschen, die gerne bereit sind über den Glauben zu diskutieren.

Und die Bibel, was soll ich mit der Bibel ? Die Bibel ist der Leitfaden eines jeden Christen. Es gibt viele Geschichte, Loblieder, Hilfen und Denkanstöße, die einem jede Menge Hilfestellungen für das Leben im Alltag, für das Leben als Christ bieten. Die Bibel ist das tägliche Brot eines jeden Christen.

Laßt euch erfassen von der Herrlichkeit Gottes. Geht zu einer Pro Christ Veranstaltung ( noch bis Sonntag jeden Abend um 19.45 Uhr ), und erkennt, daß Jesus der Schlüssel zu Gottes Herrlichkeit ist.

Ich stelle die These auf, daß es unserer Welt mit Sicherheit besser gehen würde, wenn man in die politischen Entscheidunge mehr auf Gott und die Bibel hören würde. Dort findet man so viele Hinweise und Geschichten – gerade auch in politischer Hinsicht – aber man will es nicht wissen. Noch schlimmer, Gott wird bewusst ausgeladen. Man möchte sich von Gott nicht helfen lassen. Und schaut Euch die Welt am 18.03.03 ( übrigens ist in diesem Jahr das \"Jahr der Bibel \" ) an. Ich sage nur zwei Stichworte: Arbeitslosigkeit und Irak...

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