Erfahrungsbericht von Alveradis
Christentum-eine einzige Horrorgeschichte
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Text
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser,
ich möchte hier mal erklären, was ich vom Christentum halte und warum ich kein Christ mehr bin, weil mich immer wieder mal Leute fragen.
Fangen wir mal an in Deutschland bei den Germanen. Die lebten hier und glaubten an ihre Götter. Ihre Religion war der Natur dieses Landes angepaßt. Frauen waren fast gleichberechtigt und hatten zum Teil ein hohes Ansehen. Sie hatten umfangreiche Kenntnisse über Kräuter und wohl auch über Magie, was das war, daß man sich früher nicht erklären konnte. Nun waren die Germanen nicht sehr friedlich, und sie hatten auch einige Bräuche, auf die man verzichten kann, so zum Beispiel Menschenopfer. Aber das ist noch harmlos zu dem, was da noch kommen sollte.
Plötzlich kamen Fremde mit einer neuen Religion, die aus dem Orient kam und so gar nicht nach Germanien passte. Das Christentum. Es wurde den Germanen mit Gewalt aufgezwungen und viele ließen dabei ihr Leben. Ihre Feste durften nicht mehr gefeiert werden oder erhielten eine andere Bedeutung. Am schlimmsten traf es die Frauen. Plötzlich waren sie nicht mehr angesehen, sondern gefährlich und minderwertig. Sie hatten keine Rechte mehr und solltem ihrem Manne dienen. Geboren wurden sie bereits mit einer Erbsünde, die Sünde der Eva, einer Person, die wenn es sie gegeben hat, rein gar nichts mit den germanischen Frauen gemeinsam hatte.
Vieles wurde verboten durch das Christentum. Die ganze Zivilisation wurde im Mittelalter um Jahrhunderte zurückgeworfen-durch das Christentum. Gelehrte, die neue Erkenntnisse gewonnen hatten, wurden zum Schweigen gebracht oder als Ketzer getötet. Der Körper, bei den Germanen wurde er gepflegt und trainiert, wurde vernachlässigt, da der Körper nicht wichtig war-nur die Seele. So litt auch die Hygiene darunter und Seuchen breiteten sich aus. Den Frauen erging es immer schlimmer. Ihr Wissen über die Kräuter und Heilmethoden, welches die Männer nicht verstanden, wurde zunehmend als Hexerei dargestellt und die Frauen als böse Hexen. Das war der Anfang der Inquisition , und dem folgenden Hexenwahn fielen unzählige unschuldige Frauen, aber auch Männer und selbst kleine Kinder zum Opfer.
Wäre das Mittelalter auch so finster gewesen ohne das Christentum ? Vermutlich nicht.
Ritter zogen aus zu Kreuzzügen in alle Welt, um anderen Völkern ihren Glauben gewaltsam aufzudrängen. Unzählbar die Opfer. Und wieviel Kulturgut anderer Völker ging dadurch für immer verloren ?
Als Amerika entdeckt wurde, erging es den Indianern nicht anders, wieder gab es unzählige Tote. Viele Indianer wählten den Freitod, bevor sie dem neuen Glauben beitreten mußten.
Auch in der Neuzeit hat sich das Christentum nicht wirklich verändert. Immer noch gelten Frauen in der Kirche nicht als gleichberechtigt, immer noch gelten Tiere als minderwertige Geschöpfe ohne Seelen. Auch bei Frauen wurde in Kirchenkreisen lange gerätselt, ob sie denn überhaupt eine Seele hätten !!
Keine moderne selbstbewußte Frau oder ein tierlieber Mensch kann also Christ sein, ohne sich selbst zu widersprechen.
Früher hatte jedes Volk eine eigene Religion, die in dem jeweiligen Gebiet entstanden ist und sich an den Menschen und der dort herrschenmden Natur orientiert hat. Dies waren Naturreligionen, meist mit vielen verschiedenen Göttern und Göttinnen. Die Frauen wurden geachtet und die Tiere auch. Alles in der Natur war lebendig, hatte eine Seele, und so wurde es geschützt und geachtet. So wurden Tiere nicht zum Spaß getötet, sondern nur, um sich zu ernähren. Ansonsten achtete man sie. Der Mensch galt als Teil der Natur, nicht als Krönung!
Nun beten fast in aller Welt Menschen zu einem Gott, dessen Religion im Orient entstanden ist, und die sich an den Gegebenheiten des Orients orientiert. Wir lesen Geschichten in der Bibel über Menschen, die in einem kleinen Gebiet gewohnt haben. Gott selber spricht im alten Testament davon, daß er der Gott des Volkes Israel sei. Er sagt also nicht, er sei der Gott aller. Sind wir das Volk Israel ? Oder sind die Ureinwohner Afrikas, Australiens oder Amerikas etwa das Volk Israel ?
Wie anders, wie bunter und interessante wäre unsere Welt heute, hätte jedes Volk seine Religion bewahren dürfen!
Gut, sagen jetzt sicher so manche, das war die Vergangenheit. Heutzutage sei die Kirche doch anders. Und sie tut ja auch viel gutes in der Welt, hat Kindergärten, Altenheime etc.
Dazu meine ich: Ja, es ist die Vergangenheit der Kirche. Aber im Denken hat sich nicht viel geändert und von Reue keine Spur, im Gegenteil! Und Altenheime und Kindergärten würde es heute auch ohne die Kirche geben!
Grüße, Alveradis
ich möchte hier mal erklären, was ich vom Christentum halte und warum ich kein Christ mehr bin, weil mich immer wieder mal Leute fragen.
Fangen wir mal an in Deutschland bei den Germanen. Die lebten hier und glaubten an ihre Götter. Ihre Religion war der Natur dieses Landes angepaßt. Frauen waren fast gleichberechtigt und hatten zum Teil ein hohes Ansehen. Sie hatten umfangreiche Kenntnisse über Kräuter und wohl auch über Magie, was das war, daß man sich früher nicht erklären konnte. Nun waren die Germanen nicht sehr friedlich, und sie hatten auch einige Bräuche, auf die man verzichten kann, so zum Beispiel Menschenopfer. Aber das ist noch harmlos zu dem, was da noch kommen sollte.
Plötzlich kamen Fremde mit einer neuen Religion, die aus dem Orient kam und so gar nicht nach Germanien passte. Das Christentum. Es wurde den Germanen mit Gewalt aufgezwungen und viele ließen dabei ihr Leben. Ihre Feste durften nicht mehr gefeiert werden oder erhielten eine andere Bedeutung. Am schlimmsten traf es die Frauen. Plötzlich waren sie nicht mehr angesehen, sondern gefährlich und minderwertig. Sie hatten keine Rechte mehr und solltem ihrem Manne dienen. Geboren wurden sie bereits mit einer Erbsünde, die Sünde der Eva, einer Person, die wenn es sie gegeben hat, rein gar nichts mit den germanischen Frauen gemeinsam hatte.
Vieles wurde verboten durch das Christentum. Die ganze Zivilisation wurde im Mittelalter um Jahrhunderte zurückgeworfen-durch das Christentum. Gelehrte, die neue Erkenntnisse gewonnen hatten, wurden zum Schweigen gebracht oder als Ketzer getötet. Der Körper, bei den Germanen wurde er gepflegt und trainiert, wurde vernachlässigt, da der Körper nicht wichtig war-nur die Seele. So litt auch die Hygiene darunter und Seuchen breiteten sich aus. Den Frauen erging es immer schlimmer. Ihr Wissen über die Kräuter und Heilmethoden, welches die Männer nicht verstanden, wurde zunehmend als Hexerei dargestellt und die Frauen als böse Hexen. Das war der Anfang der Inquisition , und dem folgenden Hexenwahn fielen unzählige unschuldige Frauen, aber auch Männer und selbst kleine Kinder zum Opfer.
Wäre das Mittelalter auch so finster gewesen ohne das Christentum ? Vermutlich nicht.
Ritter zogen aus zu Kreuzzügen in alle Welt, um anderen Völkern ihren Glauben gewaltsam aufzudrängen. Unzählbar die Opfer. Und wieviel Kulturgut anderer Völker ging dadurch für immer verloren ?
Als Amerika entdeckt wurde, erging es den Indianern nicht anders, wieder gab es unzählige Tote. Viele Indianer wählten den Freitod, bevor sie dem neuen Glauben beitreten mußten.
Auch in der Neuzeit hat sich das Christentum nicht wirklich verändert. Immer noch gelten Frauen in der Kirche nicht als gleichberechtigt, immer noch gelten Tiere als minderwertige Geschöpfe ohne Seelen. Auch bei Frauen wurde in Kirchenkreisen lange gerätselt, ob sie denn überhaupt eine Seele hätten !!
Keine moderne selbstbewußte Frau oder ein tierlieber Mensch kann also Christ sein, ohne sich selbst zu widersprechen.
Früher hatte jedes Volk eine eigene Religion, die in dem jeweiligen Gebiet entstanden ist und sich an den Menschen und der dort herrschenmden Natur orientiert hat. Dies waren Naturreligionen, meist mit vielen verschiedenen Göttern und Göttinnen. Die Frauen wurden geachtet und die Tiere auch. Alles in der Natur war lebendig, hatte eine Seele, und so wurde es geschützt und geachtet. So wurden Tiere nicht zum Spaß getötet, sondern nur, um sich zu ernähren. Ansonsten achtete man sie. Der Mensch galt als Teil der Natur, nicht als Krönung!
Nun beten fast in aller Welt Menschen zu einem Gott, dessen Religion im Orient entstanden ist, und die sich an den Gegebenheiten des Orients orientiert. Wir lesen Geschichten in der Bibel über Menschen, die in einem kleinen Gebiet gewohnt haben. Gott selber spricht im alten Testament davon, daß er der Gott des Volkes Israel sei. Er sagt also nicht, er sei der Gott aller. Sind wir das Volk Israel ? Oder sind die Ureinwohner Afrikas, Australiens oder Amerikas etwa das Volk Israel ?
Wie anders, wie bunter und interessante wäre unsere Welt heute, hätte jedes Volk seine Religion bewahren dürfen!
Gut, sagen jetzt sicher so manche, das war die Vergangenheit. Heutzutage sei die Kirche doch anders. Und sie tut ja auch viel gutes in der Welt, hat Kindergärten, Altenheime etc.
Dazu meine ich: Ja, es ist die Vergangenheit der Kirche. Aber im Denken hat sich nicht viel geändert und von Reue keine Spur, im Gegenteil! Und Altenheime und Kindergärten würde es heute auch ohne die Kirche geben!
Grüße, Alveradis
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